Das Konzept der Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung. Bildungstheorien und Bildungsvorstellungen


Hausarbeit, 2011
18 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Begriff Bildung

3. Auszug einiger bildungstheoretischer Vorstellungen

4. Der Stellenwert des Berufs

5. Das Konzept der Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung

6. Anknüpfung einzelner Bildungsvorstellungen an die Kerngedanken der beruflichen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Unsere größte Herausforderung im 21. Jahrhundert ist

es, die einstweilen noch abstrakt erscheinende Idee

einer nachhaltigen Entwicklung zur Realität für

Menschen dieser Erde zu machen.“

Kofi Annan – UN-Generalsekretär[1]

Der Leitgedanke „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ hat seine Wurzeln in der Agenda 21, welche als das Abschlussdokument der Konferenz der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro aus dem Jahre 1992 gilt. 179 Staaten haben sich auf diesem Wege dazu verpflichtet, „Das unlösbar erscheinende Problem, eine gerechtere Welt bei Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen, zu bewältigen […]“[2] Die regulative Idee einer „nachhaltigen Entwicklung“ an sich, geht allerdings weit bis ins 18. Jahrhundert zurück und wurde ursprünglich entwickelt, um den Baumbestand der Wälder zu erhalten. Die Kerngedanken dieser Idee wurden im Lauf der Jahre und Jahrzehnte für verschiedene Aktionsfelder aufgegriffen sowie weiterentwickelt und 1987 im Brundtland-Bericht der UNO festgeschrieben.[3] Aus diesem geht hervor, dass es das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung sei: „Die Bedürfnisse der Gegenwart zu befriedigen, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“[4]

Dieses Leitmotiv impliziert, dass es eine grundlegende Veränderung der Einstellung und der Verhaltensweisen der gesamten Erdbevölkerung bedarf,[5] was auch der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan durch das oben aufgeführte Zitat darstellte und betonte. Das Mitwirken aller gesellschaftlichen Gruppen ist notwendig, um diesen Wandlungsprozess voranzutreiben, weshalb die Agenda 21 eine Neuausrichtung der Bildung auf eine nachhaltige Entwicklung verlangt.[6] Eine Bildungsinitiative ist daher der Schlüssel für eine breite gesellschaftliche Bewusstseinsbildung und die Qualifizierung von Menschen, die sich an wichtigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Entscheidungsprozessen beteiligen.[7] Der Aktionsplan der UN-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung 2005-2014“ fordert neue Bildungsgegenstände in den Lehrplänen zu integrieren, damit alle Lernenden die notwendigen Kompetenzen erwerben können, welche „[…]eine zukunftsfähige Gestaltung des eigenen Lebens und der Gesellschaft erlauben.“[8]

„Im Vergleich zu anderen Bildungsbereichen ist die berufliche Bildung unmittelbar mit dem Beschäftigungssystem verknüpft.“[9] Die zunehmende Popularität der „nachhaltigen Entwicklung“ in der Wirtschaft und die immer größer werdende Wichtigkeit für Unternehmen, eine firmeneigene Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln, könnten zu dem Schluss führen, dass auch für die berufliche Bildung ausgereifte Konzepte für eine Einbindung nachhaltiger Lehrinhalte bestehen.[10] Stattdessen ergibt die Stichwortsuche im Berufsbildungsbericht 2010 lediglich einen kleinen Absatz mit dem Hinweis auf den Förderschwerpunkt der „beruflichen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ und dessen Fokus auf die Beschäftigungs- und Arbeitsmarktstrukturen.[11] Aufgrund der Notwendigkeit einer beruflichen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung und der vorhandenen „nachhaltigen Lücke“[12] wird in dieser Arbeit das Thema „Bildet eine berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung“ untersucht.

Den Anfang macht die Vorstellung des Begriffs Bildung und verschiedener Bildungstheorien, um einen Eindruck des Hauptuntersuchungsobjekts dieser Arbeit zu bekommen. Anschließend wird der Stellenwert des Berufs kurz diskutiert und das Konzept der Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung vorgestellt. Zum Schluss werden die Bildungsvorstellungen herausgestellt, an denen die Idee der nachhaltigen Entwicklung in der beruflichen Bildung angeknüpft werden könnte.

2. Der Begriff Bildung

Bevor auf den nächsten Seiten die Auszüge einiger bildungstheoretischer Vorstellungen dargestellt werden können, soll zunächst die inhaltliche Bedeutung des Begriffs Bildung näher erläutert werden. Laut der bereits im Jahr 1985 geäußerten Aussage von Herwig Blankertz, gibt es heutzutage keine allgemeingültige Definition des Begriffs Bildung, da es sich hierbei um einen umfassenden und schwer greifbaren Leitgedanken handelt.[13]

Der Soziologe Dirk Spreen erfasst den heutigen Bildungsbegriff als eine regulative Idee, der die Aufgaben der Bildung in den Kontext von kultureller Reflexivität stellt.[14] „In diesem Sinne ist Bildung ein bildungs- und kulturpolitisches Leitbild, das institutionalisierte Lernprozesse orientiert.“[15]

Bildung ist ein Begriff, der auf eine wechselvolle Geschichte verweisen kann und durch viele historische Probleme und Missstände begleitet, von verschiedensten Menschen analysiert und interpretiert wurde.[16]

Herwig Blankertz stellt heraus, dass die Didaktik als zusammengefasste Theorie der Bildungsinhalte die Möglichkeit bietet, die verschiedenen Definitionen von Bildung neu zu entwickeln. Die Didaktik bindet ihre Wissenschaft mit dem Bildungsbegriff an ein Interesse, welches über Analyse und wertfreie Tatsachenfeststellung grundsätzlich hinausweist. Blankertz bezieht sich hierbei auf Wolfgang Klafki und sein Vermögen, die verschiedenen bildungstheoretischen Vorstellungen im Bereich der Didaktik auf einen gemeinsamen Konsens hin auszulegen und mit Hilfe zweier theoretischer Gruppen zu ordnen.[17]

Der materielle Bildungsbegriff rückt die objektive Bedeutung von Inhalten in den Mittelpunkt. Bildung wird hier als eine Ansammlung von Wissen durch die Vermittlung von bestimmten Inhalten erklärt, welche für zukünftige Handlungsweisen als Voraussetzung dienen. Dagegen bezieht sich der formale Bildungsbegriff lediglich auf das Subjekt, auf seine Entwicklung und auf die individuelle Förderung seiner Möglichkeiten. Bildung ist dabei losgelöst von den Inhalten an sich, denn wichtig ist nur, ob und inwiefern etwas zur Entwicklung der persönlichen Kräfte beiträgt.[18]

Der heutige Bildungsbegriff hat als zentrales Merkmal seine Offenheit, aber auch seine aufklärerischen sowie kritischen Absichten.[19]

Der kulturelle Bezugsgegenstand des Bildungsbegriffs unterliegt einer ständigen Veränderung,[20] weshalb Bildung kein festgeschriebenes Programm in Lehrplänen sein will,[21] sondern ein offener, instabiler und innovativer Begriff, der sich den Wandlungsprozessen der Gesellschaft fügt.[22]

3. Auszug einiger bildungstheoretischer Vorstellungen

Im Folgenden werden nun einige Auszüge der Bildungstheorien von Wolfgang Klafki, Hartmut von Hentig, Peter Bieri und Herwig Blankertz vorgestellt.

Wolfgang Klafki macht in seiner Studie: „Grundzüge eines neuen Allgemeinbildungskonzepts“ deutlich zu verstehen, dass ein zentraler Bildungsbegriff notwendig sei, um die pädagogischen Hilfen und Einzelmaßnahmen für die nachwachsende Generation sowie für das lebenslange Lernen nicht auseinanderfallen zu lassen, sondern zu bündeln und dadurch verantwortbar und begründbar zu machen.[23] Bildung wird für ihn verstanden als die Verbindung der Fähigkeit(en) zur Selbstbestimmung, zur Mitbestimmung und Gestaltung unserer kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse und zur Solidarität, welche besagt, dass der eigene Anspruch auf diese Grundfähigkeiten nur gerechtfertigt sei, wenn die Befähigung besteht, auch Einsatz gegenüber denen zu zeigen, welchen das Recht zur Selbst- und Mitbestimmung verwehrt bleibt. Er vertritt den Standpunkt , dass Bildung für alle und durch einen verbindlichen Kern des Gemeinsamen auch Bildung im Medium des Allgemeinen sein muss. Es ist notwendig, dass allgemeine Bildung als Bildung in allen Grunddimensionen menschlicher Interessen und Fähigkeiten verstanden wird, wenn das Grundrecht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit sichergestellt werden soll. Die Konzentration auf epochal typische Schlüsselprobleme sei als eines der inhaltlichen Zentren für eine Bildung im Medium des Allgemeinen anzuerkennen.[24]

„Allgemeinbildung bedeutet in dieser Hinsicht, ein geschichtlich vermitteltes Bewusstsein von zentralen Problemen der Gegenwart und – soweit voraussehbar - der Zukunft zu gewinnen, Einsicht in die Mitverantwortlichkeit aller angesichts solcher Probleme und Bereitschaft, an ihrer Bewältigung mitzuwirken.“[25]

Das gemeinsame Kriterium aller Schlüsselprobleme ist die gesamtgesellschaftliche, meist sogar weltumspannende Bedeutung für jeden Einzelnen heute und der zukünftigen Generationen (z.B. bei der Friedensfrage oder der Umweltfrage). Deshalb ist es unerlässlich, auch Fähigkeiten und Einstellungen zu erlernen, die über den Bereich der Schlüsselprobleme hinausreichen. Kritikbereitschaft und –fähigkeit auch gegenüber sich selbst, Argumentationsbereitschaft und – fähigkeit, Empathie sowie die Fähigkeit des vernetzten Denkens stellt Klafki als die grundlegenden Einstellungen dafür heraus.[26]

Von Hentig beschreibt den Menschen als ein plastisches Wesen, das leicht veränderbar ist. Diesen Menschen bildet „Alles“, da alle seine Umwelteinflüsse ihn beeinflussen. Doch es kommt nicht auf die Bildsamkeit des Menschen an, sondern vielmehr auf das Ziel und den Zweck der Bildung und darauf, wie äußerliche Einflüsse einen inneren Bildungsprozess anstoßen können. Durch Bildung sollen die Menschen auf ihr Leben vorbereitet werden, aber welche Bildung dafür notwendig ist, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.[27]

Als einen Weg, um aus dieser Zwangslage der genauen Definition des Wortes „bilden“ oder Bildung“ herauszukommen, schlägt von Hentig vor, „[…] dass man einen gebildeten Menschen beschreibt, eine idealtypische Figur vorstellt.“[28] Indem nun der Vergleich zwischen der anfänglichen Natürlichkeit und dem Zustand des Gebildetseins gezogen wird, kann eine Art Maßstab für diesen Wandlungsvorgang herausgestellt werden. Diese Erkenntnis leitet auf die Frage über: „Wer ist der gebildete Mensch?“[29]

Der gebildete Mensch ist wissbegierig und offen gegenüber anderen. Er vergleicht sich nicht mit anderen, sondern hat ein starkes inneres Selbstwertgefühl. Seine Sprache ist differenziert, aber er kann es sich leisten, Einfaches auch einfach ausdrücken. Er hat ein hohes Maß an Genussfähigkeit, das Fremde bereichert ihn und es widerstrebt ihm nicht, Dinge zu bewerten. Er weiß, dass Bildung zwar nicht das Wichtigste ist, aber Bildung die Normalität menschenwürdiger macht. Gebildete Menschen erfreuen sich aneinander.[30] Die beispielhaft aufgelisteten Eigenschaften werden nicht einfach erworben oder gelehrt, sondern gehen aus der kultivierten Umwelt hervor. Nur wenn der Lernende diese Eigenschaften ohne Zwang oder Druck übernehmen will, kann seine Umwelt ihn entsprechend beeinflussen, denn „[…] er ist das Subjekt des Bildens, nie das Objekt; er bildet sich selbst.“[31] Hentig macht deutlich, dass die spezifische Bedeutung des Wortes Bildung in den Begriffen Schulbildung oder berufliche Bildung völlig verloren gegangen ist. „Bildung“ nach seinem Verständnis wird weder mit Hilfe der Schulbildung noch einer anderen Form der „verpflichtenden Bildung“ durch ein Objekt ermöglicht.[32]

Diese Meinung teilt auch Peter Bieri in seiner Kolumne „Wie wäre es, gebildet zu sein“. Laut seiner Bildungsvorstellung muss der Mensch selbstständig die Lust entfalten, sich zu bilden. Bildung ist etwas, das jeder für sich selbst macht, mit dem Ziel etwas zu werden. Zu Beginn steht die Neugier, die Welt zu begreifen, das „Was“ zu erfahren und das „Warum“ zu verstehen und dadurch Bildung im Sinne von Weltorientierung zu erlangen. Gedankliche Selbstständigkeit entsteht durch die Fähigkeit, Überzeugungen und Argumente zu hinterfragen und den Rahmen für die Frage abzustecken, woraus das Wissen und das Verstehen überhaupt bestehen. Die Erkenntnis der Zufälligkeit des Lebens und der eigenen kulturellen Umgebung sowie die Fähigkeit, die eigene Kultur mit einer gewissen Distanz zu betrachten, gehören ebenso zum Bildungsprozess dazu. Es gilt zu verstehen, dass andere Kulturen auch andere Sitten und Bräuche haben und nur die historische Zufälligkeit für die eigene kulturelle und moralische Identität verantwortlich ist. Durch die Vorstellung, wie sich sein eigenes Leben unter anderen Voraussetzungen entwickelt hätte, erlangt der gebildete Mensch Verständnis und Toleranz für die Lebensweise anderer Kulturen. Gebildet sein bedeutet nicht einfach nur Wissen. Bildung ist vielmehr der innere Prozess, der durch die Wissensansammlung angestoßen werden sollte. Wissen führt zu einer inneren Veränderung oder eröffnet neue Handlungsfelder. Denn Literatur lehrt uns über menschliche Empfindungen zu sprechen und zeigt uns die Welt der Begriffe, um uns selbst differenzierter und genauer auszudrücken. Dies führt zu einem verbesserten Verständnis der Lage Anderer und zu einer Bereicherung der Beziehung zu anderen Menschen.[33]

[...]


[1] (Degenhardt, k.A.)

[2] (Haan & Harenberg, 1999), S. 14

[3] Vgl. (Bolscho & Hauenschild, 2005), S. 31ff.

[4] (Haan & Harenberg, 1999), S. 15

[5] Vgl. (Degenhardt, k.A.)

[6] Vgl. (Haan & Harenberg, 1999), S. 26

[7] Vgl. (Degenhardt, k.A.)

[8] (BNE-Portal, 2008), S. 7

[9] (Fischer, 2007), S. 804

[10] Vgl. (Fischer, 2007), S. 804

[11] Vgl. (Bundesministerium f. B., 2010), S. 43

[12] Vgl. (Fischer, 2007), S.804

[13] (Blankertz, 1973, 7. Auflage), S. 36

[14] Vgl. (Spreen, 2004), S. 33

[15] (Spreen, 2004), S 32

[16] Vgl. (Bolscho & Hauenschild, 2005). S. 52

[17] Vgl. (Blankertz, 1973, 7. Auflage), S. 35f.

[18] Vgl. (Blankertz, 1973, 7. Auflage), S. 36 ff.

[19] Vgl. (Bolscho & Hauenschild, 2005), S. 53

[20] Vgl. (Haan, 2002, Heft 1), S. 13

[21] Vgl. (Bolscho & Hauenschild, 2005), S. 53

[22] Vgl. (Haan, 2002, Heft 1), S. 13

[23] Vgl. (Klafki, 2007, 6. Auflage), S. 44

[24] (Klafki, 2007, 6. Auflage), S. 52ff.

[25] (Klafki, 2007, 6. Auflage), S. 56

[26] Vgl. (Klafki, 2007, 6. Auflage), S. 56ff.

[27] Vgl. (Hentig, 2007, 7. Auflage), S. 13ff.

[28] (Hentig, 2007, 7. Auflage), S. 20

[29] Vgl. (Hentig, 2007, 7. Auflage), S. 20

[30] Vgl. (Hentig, 2007, 7. Auflage), S. 21

[31] (Hentig, 2007, 7. Auflage), S. 21

[32] Vgl. (Hentig, 2007, 7. Auflage), S. 10ff.

[33] Vgl. (Bieri, 02.08.2007)

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das Konzept der Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung. Bildungstheorien und Bildungsvorstellungen
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg  (Bildung)
Veranstaltung
Theorien der beruflichen Bildung
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V312319
ISBN (eBook)
9783668115699
ISBN (Buch)
9783668115705
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Preis: 12,99
Schlagworte
Nachhaltige Entwicklung, Bildung, Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung
Arbeit zitieren
Annalena Gätjens (Autor), 2011, Das Konzept der Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung. Bildungstheorien und Bildungsvorstellungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/312319

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