Zur [ǝ]-Schwa Alternation von gern(e). Prosodischer Parallelismus auf der Social-Media-Plattform Twitter

Strukturvariation entgegen vorherrschender Ökonomie-Prinzipien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Historische Entwicklung von gern(e) - diachrone Perspektive

3 Prosodischer Parallelismus

4 Twitter-Kommunikation

5 Beschreibung der Daten

6 Prüfung der Hypothesen
6.1 H1: Twitter-User verwenden gern häufiger als gerne
6.2 H2: Die trochäische Form wird der einsilbigen Form bevorzugt
6.3 H3: Schwa-Null-Alternation abhängig vom jeweiligen Sprecher
6.4 H4: Prosodisch parallel konstruierten Strukturen

7 Schluss

8 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Das Adverb gern(e) kommt im Standarddeutschen in zwei Varianten vor: in einer einsilbigen (gern) und in einer zweisilbigen Form (gerne), wobei letztere durch einen Schwa-Laut eine trochäische Struktur annimmt (ϭs-ϭw, ‚betont-unbetont‘). Wiese / Speyer (2015) stellen unter anderem für diese Variation hohe FrequenzUnterschiede im gegenwärtigen Deutsch fest (ebd.:542). In ihrer Arbeit konzentrieren sie sich speziell auf das Phänomen der Schwa-Null-Alternation, wobei sie eine Untersuchung zur Distribution von Schwa- und Schwa-loser Form in Abhängigkeit der jeweiligen prosodischen Umgebung anstellen.

Wiese / Speyer (2015) betonen zunächst, dass eine Register-bedingte Variation nicht der Fall sein kann, da diese auch im Standarddeutschen vorgefunden wird (vgl. ebd.:526); Raffelsiefen (2003) bezeichnet dieses Phänomen der Distribution von Schwa- und Schwa-loser Form sogar als idiosynkratisch (vgl. ebd.:125). Auch eine andere Bedeutung oder grammatische Funktion der einsilbigen oder der zweisilbigen Form schließen Wiese / Speyer (2015) aus.

Betrachtet man das Phänomen aus diachroner Perspektive, so stellt man fest, dass diverse Lautwandelerscheinungen in der Entwicklung vom Althochdeutschen über das Mittelhochdeutsche hin zum Neuhochdeutschen diese Variation grundle- gend erklären können (vgl. dazu genauer 2.), die Stabilität des Vorkommens bei- der Formen über 900 Jahre hinweg jedoch nicht (vgl. Wiese / Speyer 2015:548).

Nun ist die Schwa-lose Form ausdrucksseitig kürzer als die ursprüngliche Form mit Schwa. Man könnte also annehmen, dass dies in bestimmten Kontexten des Sprachgebrauchs dahingehend operationalisiert werden kann, um Zeit bezie- hungsweise Zeichen zu sparen, benutzt der Sprecher die Schwa-lose, also kürzere Form.

Die Kommunikation auf Twitter stellt einen ebensolchen Kontext da, wobei im Rahmen dieser Arbeit festgestellt werden soll, welche der beiden Formen häu- figer genutzt wird und inwiefern sich der telegrammartige Stil (vgl. dazu genauer 3.) von Twitter, der auf Kürzungen und Einsparungen auf der Zeichenebene wegen der Twitter-spezifischen Restriktion der Zeichenanzahl auf 140 Zeichen beruht, darauf auswirkt; dafür werde ich im Rahmen dieser Arbeit Korpus-basierte Auswertungen anstellen.

Auch werde ich herausstellen, ob das Vorkommen der Schwa- beziehungswei- se Schwa-losen Form vom jeweiligen Sprecher abhängig ist, das heißt inwiefern ein und derselbe Sprecher ausschließlich und in jedem Kontext eine der beiden Formen verwendet.

Darüber hinaus werde ich den Ansatz von Wiese / Speyer (2015), die Theorie eines prosodischen Parallelismus‘, auch auf das der Arbeit zugrundeliegende Twitter-Korpus anwenden und auswerten.

Daraus ergeben sich folgende Hypothesen, die im Rahmen dieser Arbeit verifiziert beziehungsweise falsifiziert werden sollen:

H1: Twitter-User verwenden gern häufiger als gerne.

H2: Die trochäische Form wird der einsilbigen Form bevorzugt.

H3: Die Schwa-Null-Alternation ist vom jeweiligen Sprecher abhängig.

H4: Das Vorkommen von Schwa-Form und Schwa-loser Form ist von prosodisch parallel konstruierten Strukturen geprägt:

H4a: Die Schwa-Form wird immer dann verwendet, wenn ein Wort mit der gleichen trochäischen Struktur vorausgeht.

H4b: Die Schwa-lose Form wird immer dann verwendet, wenn ein einsilbiges Wort vorausgeht.

Die vorliegende Arbeit unterteilt sich sodann in folgende Schritte: Unter Punkt 2 wird die historische Entwicklung von gern(e) näher beschrieben. Es folgt unter 3. die Darstellung der oben genannten Theorie eines prosodischen Parallelismus‘ nach Wiese / Speyer (2015). Punkt 4 beschäftigt sich mit der Kommunikation auf der Social-Media-Plattform Twitter, wobei zunächst der Dienst von Twitter grundlegend vorgestellt werden soll. Anschließend werde ich Forschungsansätze bezüglich der Sprache auf Twitter dahingehend vorstellen, dass die Sprache auf Twitter einen Kontext darstellen kann, in welchem eine tendenzielle Präferenz der Schwa- beziehungsweise Schwa-losen Form vorliegen kann. Daraufhin folgt die Vorstellung und Zusammenstellung der dieser Arbeit zugrundeliegenden Daten unter Punkt 5, sowie deren Auswertung und Analyse auf die oben beschriebenen Hypothesen hin (vgl. 6. Prüfung der Hypothesen). Schluss, Literaturverzeichnis und Selbstständigkeitserklärung bilden die letzten Punkte der Arbeit.

2 Historische Entwicklung von gern(e) - diachrone Perspek-

Das Adverb gern(e) entwickelte sich aus dem althochdeutschen Wort gerno (vgl. Paul 2002:400 s. v. gern(e)), das das Adverb Äzu einem untergegangenem ge- meingerm. Adj. gern, zu (be)gehren“ (ebd.), darstellt. Die Verlagerung des Wort- akzents (vgl. Auer 2001, Szczepaniak 2007) im Althochdeutschen begünstigte sodann die Entstehung von Schwa-Lauten in den Nebensilben als Ergebnis der Nebensilbenschwächung (vgl. Paul et al. 1998:78-88, Braune / Reiffenstein 2004:60-78). Dies geschieht im Rahmen der Entwicklung des Althochdeutschen als Silbensprache über das Mittelhochdeutsche hin zum Neuhochdeutschen als Wortsprache mit dem phonologischen Wort als zentrale Größe (vgl. Sczcepaniak 2010:106), wobei Veränderungen auf der lautlichen Ebene zugunsten von Form und Größe des phonologischen Wortes ausfallen (vgl. ebd.).

So wird aus dem althochdeutschen gérno im Mittelhochdeutschen gern(e), wo- bei schon für diesen Zeitraum beide Varianten belegt sind (vgl. Lexer 1992:64 s. v. gerne, gern); durch Ästeigende Entfernung vom betonten Vokal“ (Szczepaniak 2007:166) wird der unbetonte Vokal im Auslaut der Ursprungsform demnach zu einem Schwa-Laut abgeschwächt beziehungsweise ganz apokopiert - [ɡɛʁnǝ] vs. [ɡɛʁn]) (vgl. Hall 2000:95, auch Raffelsiefen 2003:149). Nach und nach lexikali- sieren sich dann die Schwa-losen Formen zunächst parallel zu den Schwa-Formen bis diese schließlich verdrängt werden (Kohler / Rodgers 2001:119).

Doch müsste diese Lautwandelerscheinung nicht längst vollzogen sein, zumal derartige Prozesse in einer relativ kurzen Zeit vollzogen werden? Lass (1997) schätzt diesen Zeitraum auf etwa drei Generationen (vgl. ebd.:281-288), wonach die Schwa-Form schon längst von der Schwa-losen Form verdrängt hätte werden sollen.

Szczepaniak (2007) nennt zwei vorkommende Muster, die bezogen auf das Ergebnis der Lautveränderungen diesen Umstand erklären können: der Prozess von Synkopen und Apokopen hin zu einer ÄTrochäusform“ (ebd.:149) beziehungsweise die ÄStarke Tendenz zur Einfüßigkeit“ (ebd.). Dabei ist Ä[d]as Akzentmuster ‚betont-unbetont‘ […] weniger markiert“ (Hall 2000:95); dies gilt als dominant für das Standarddeutsche (vgl. Eisenberg 1991:37).

Der Schwa-Laut ist grundlegend Ä - wie die kurzen gespannten Vokale - stets unbetont“ (Hall 2000:70) und kann auch nicht betont werden (vgl. Eisenberg 2009:48, Staffeldt 2010:93, Wiese 1986:697). Kohler / Rodgers (2001) gehen davon aus, dass er als häufigster Vokal auch am häufigsten getilgt wird, dies je- doch nur in bestimmten Kontexten (vgl. ebd.:117, zu Forschungen zur Schwa- Tilgung und Schwa-Epenthese vgl. Giegerich 1987, Wiese 1986, Raffelsiefen 2003, Issatschenko 1974, Geng et al. 2010, Staffeldt 2010, Wiese / Speyer 2015, Kohler / Rodgers 2001). Wiese (1986) spricht in diesem Zusammenhang von ei- nem optionalen Vokal (vgl. ebd.:697, 718), wobei das Hinzufügen beziehungs- weise Beibehalten des Schwa-Lauts eine weitere und zudem unbetonte Silbe mit sich bringt (vgl. Wiese / Speyer 2015:527).

So ist es nicht verwunderlich, dass die Distribution von Schwa- und Schwa- loser Form von der ‚Wohlgeformtheit‘ der Silbenstruktur beziehungsweise des Fußes des Wortes abhängt (vgl. Wiese 1986:698, auch Raffelsiefen 2003). Raffel- siefen (2003) meint dazu, dass Schwa-Laute grundsätzlich immer getilgt werden, wenn nicht ein Ähigher-ranking“ Prinzip gilt (ebd.:125). Diese Einschränkung einer generellen Schwund-Regel sollen demnach den Erhalt von Schwa erklären und nicht sein Verschwinden (vgl. ebd.:125 und 158: Äterms of conditions for stability“). In ähnlichem Kontext zeigt Szczepaniak (2010), dass zweisilbige No- men eher mit unsilbischem Genitiv gebildet werden (vgl. ebd.:106, vgl. auch Feh- ringer 2004:321).

3 Prosodischer Parallelismus

Die dieser Arbeit zugrundeliegende Theorie ist Großteils der Arbeit von Wiese / Speyer (2015) entnommen. Wiese / Speyer (2015) folgen dem generativistischen Ansatz von Nespor / Vogel (1986), wobei in beiden Publikationen davon ausge- gangen wird, dass phonologische und damit eingeschlossen prosodische Struktu- ren hierarchisch organisiert sind. So beschreiben Nespor / Vogel (1986) unter dem Titel prosodic phonology eine Theorie, die sich hauptsächlich an dem X-Bar- Model von Noam Chomsky orientiert; sie übertragen diese Syntax-Theorie somit auf den Bereich der Phonologie.

So entsteht ein Ansatz, bei welchem Sprache als ein ständiges Kontinuum von Lauten aufgefasst wird, das aber bei genauerer Betrachtung dominierende Muster und Strukturen anhand eines endlichen Inventars von phonologischen Grundein- heiten (‚prosodic constituents‘) erkennen lässt (vgl. Nespor / Vogel 1986:298). Diese Grundeinheiten sind hierarchisch geordnet und bedingen sich gegenseitig, wobei beschreibbare Regeln herausgearbeitet werden können (vgl. ebd.:7).

Sie betrachten Phonologie damit nicht länger als lineare Anordnung von einzelnen Segmenten, wie etwa Chomsky / Halle (1968); vielmehr beschreiben sie ein System von Ähierarchically arranged chunks“ (Nespor / Vogel 1986:1). Folgende Abbildung soll vereinfacht die wichtigsten Grundeinheiten des Hierarchiemodells von Nespor / Vogel (1986) darstellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 nach Hall 2000:3131.

Diese Kategorien stehen zueinander in einem Abhängigkeits- und Dominanz- verhältnis: Die Äußerung dominiert die Intonationsphrase, diese dominiert die Phrase, diese das Wort, das Wort die Fußstruktur und diese schließlich die Silbe. (vgl. Wiese / Speyer 2015:527); Hall (2000) nennt diese Grundannahme die Ästrict layer Hypothese“ (ebd.:313), wonach Äeine prosodische Konstituente n wird un- mittelbar von einer einzigen prosodischen Konstituente n+1 dominiert“ (ebd.).

Für die vorliegende Arbeit zentral sind die untersten beiden Knotenpunkte, der Fuß und die Silbe.

Wiese / Speyer (2015) nehmen an, dass jeder Mutterknoten entweder einen o- der zwei untergeordnete Knoten dominiert; die parallele Struktur ergibt sich sodann aus der Symmetrie der Töchterknoten und hinsichtlich der Übereinstimmung ihrer Struktur (vgl. Abb. 2 und 3).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: parallele nicht-verzweigende Struktur.2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: parallele verzweigende Struktur.3

Geht also dem Wort gern(e) ein zweisilbiges Wort mit einer trochäischen Struktur voraus (z. B. hätte), so wird die Schwa-Form bevorzugt und umgekehrt, so entsprechend die oben beschriebenen Hypothesen.

4 Twitter-Kommunikation

ÄTwitter ist ein Dienstleistungsunternehmen, das 2006 von Biz Stone, Jack Dor- sey und Evan Williams in San Francisco gegründet wurde“ (Moraldo 2009:247) und gilt mit mittlerweile mehr als 140 Millionen aktiven Nutzern (vgl. Sham- manth et al. 2014:1) als Äfester Bestandteil einer neuen Kommunikation“ (Fischer 2009). ÄTwitter is the best way to connect with people, express yourself and discover what's happening”4: So beschreibt sich das Unternehmen Twitter aktuell selbst. Es geht darum, auf einer ÄMikrobloggingplattform“ (Demuth / Schulz 2010:6) Äseine Ideen und Informationen sofort und über Grenzen hinweg zu teilen“5, wobei dies mithilfe sogenannter Tweets - Kurznachrichten mit dem Umfang von maximal 140 Zeichen6 - geschehen soll.

Twitter ist demnach eine Plattform, die jedem Nutzer die Gelegenheit bietet, seine Gedanken oder Ideen in Form einer ‚Mikronachricht‘ mitzuteilen. In der Presse beschreibt Graff diesen Vorgang überspitzt Äals eine SMS an die ganze Welt“ (Graff 2008, dazu anders: Autenrieth / Herwig 2011:230: ÄNachrichten in einen diffusen leeren Raum“, Overbeck 2014:223: ÄRezeotions-offenheit“7 ), wo- bei dies Äunidirektional“ (Thimm et al. 2012:291) geschieht, das heißt, der Twit- ter-Nutzer versendet seinen Tweet (meist) nicht gezielt an einen Empfänger, son- dern sendet diesen vielmehr an eine häufig große, nahezu unüberschaubare Grup- pe weiterer Nutzer. Boyd / Marwick (2011) sprechen in diesem Kontext von einer imaginierten Änetworked audience“8 (ebd.:15). Twitter wird zudem als ein sehr schnelllebiges und dynamisches Medium eingestuft (vgl. Java et al. 2007, vgl. auch Zappavigna 2011:790).

Dies umfasst den ‚aktiven‘ Bereich der Twitter-Nutzung. Darüber hinaus ist es aber auch möglich, Twitter passiv zu nutzen, also ‚nicht-schreibend‘, sondern ‚le- send‘: Denn der Twitter-Nutzer kann sich auf der Plattform seinen persönlichen ÄNachrichten-Mix“ (Moraldo 2009:252, vgl. auch ÄNewsfeed“ bei Maireder 2014:57) zusammenstellen, indem er die Tweets anderer Nutzer abonniert.

Twitter ist damit eine Art Hybrid-Form zwischen einem Kommunikations- Medium und einem Online-Social-Media-Netzwerk (vgl. auch Chang 2010:2: Äin between blogging and instant messaging“, vgl. auch Lehmann et al. 2012:1), das einem innerhalb der 140 Zeichen ermöglicht, in einer Art Äreal time discussion“ (Lehmann et al. 2012:1) über aktuelle Themen zu schreiben und zu lesen (vgl. auch Calvin et al. 2015:134).

[...]


1 Erstellt mit http://ironcreek.net/phpsyntaxtree/.

2 Abbildung nach Wiese / Speyer 2015:528.

3 ebd..

4 vgl. https://about.twitter.com/ [Zugriff am 19.02.2015 23:34 Uhr].

5 vgl. https://about.twitter.com/de/company [Zugriff am 11.08.2014, 2:24 Uhr].

6 Um festzustellen, was das System als Zeichen erkennt, siehe: http://dev.twitter.com/docs/counting-characters. So werden Leerzeichen z. B. nicht gezählt (s. u.).

7 Auszeichnung wurde getilgt.

8 Auszeichnung wurde getilgt.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Zur [ǝ]-Schwa Alternation von gern(e). Prosodischer Parallelismus auf der Social-Media-Plattform Twitter
Untertitel
Strukturvariation entgegen vorherrschender Ökonomie-Prinzipien
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
27
Katalognummer
V314142
ISBN (eBook)
9783668131514
ISBN (Buch)
9783668131521
Dateigröße
1188 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
alternation, prosodischer, parallelismus, social-media-platform, twitter, strukturvariation, ökonomie-prinzipien
Arbeit zitieren
Jonas Schreiber (Autor), 2015, Zur [ǝ]-Schwa Alternation von gern(e). Prosodischer Parallelismus auf der Social-Media-Plattform Twitter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/314142

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