Das Vertragskonzept der Transaktionsanalyse. Ein Modell zur Zielvereinbarung in der logopädischen Stimmtherapie


Hausarbeit, 2015
36 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Ausgangslage: Nutzung des Vertragskonzeptes der Transaktionsanalyse in Therapie, Lehre und Ausbildungssupervision
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Forschungsleitende Fragestellung
1.4 Ziel der Arbeit
1.5 Methodisches Vorgehen
1.6 Begriffsdefinitionen
1.6.1 Transaktionsanalyse
1.6.2 Shared Decision Making
1.6.3 Logopädische Stimmtherapie

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Das Vertragskonzept der Transaktionsanalyse
2.2 Shared Decision Making
2.3 Operationalisierbare Therapieziele in der logopädischen Stimmtherapie
2.3.1 Die SMART-Regel
2.3.2 und das Goal Attainmenment Scaling (GAS)
2.3.3 am Beispiel von drei Therapiezielen in der logopädischen Stimmtherapie.

3. Analyse eines logopädischen Zielvereinbarungsprozesses auf Grundlage des Vertragskonzeptes der TA unter den Aspekten SDM und operationalisierbare Therapieziele

4. Fazit

5. Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Das bio-psycho-soziale Krankheitsmodell Quelle: eigene Darstellung

Abb. 2: Das Strukturmodell der Transaktionsanalyse Quelle: eigene Darstellung

Abb. 3: Das Funktionsmodell der Transaktionsanalyse Quelle: eigene Darstellung

Abb. 4: Bausteine der Stimmtherapie Quelle: eigene Darstellung

Abb. 5: TA-Behandlungsvertrag Quelle: eigene Darstellung

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Drei Modelle der Behandlungsentscheidungsfindung nach Charles et al. 1999 Quelle: eigene Darstellung und Übersetzung

Tab. 2: Goal Attainment Scaling Quelle: eigener Entwurf und eigene Darstellung

Tab. 3: Therapieziele logopädischer Stimmtherapie nach SMART Quelle: eigene Darstellung

Tab. 4: Stimmklanganalyse: Ausgangs- und Abschlussbefund Quelle: eigene Darstellung

Tab. 5: Stimmklanganalyse: GAS Quelle: eigene Darstellung

Tab. 6: Räusperdrang: Ausgangs- und Abschlussbefund Quelle: eigene Darstellung

Tab. 7: Räusperdrang: GAS Quelle: eigene Darstellung

Tab 8: Enge im Hals: Skalierung Quelle: eigene Darstellung

Tab. 9: Enge im Hals: Ausgangs- und Abschlussbefund Quelle: eigene Darstellung

Tab. 10: Enge im Hals: GAS Quelle: eigene Darstellung

Tab. 11: Lautheit: Ausgangs- und Abschlussbefund Quelle: eigene Darstellung

Tab. 12: Lautheit: GAS Quelle: eigene Darstellung

Tab. 13: Überprüfung auf Schlüsselmerkmale SDM Quelle: eigene Darstellung

Tab. 14: Überprüfung auf SMARTe und operationalisierte Ziele Quelle: eigene Darstellung

1. Einleitung

Wer sich in medizinische oder therapeutische Behandlung begibt, macht dies, weil er[1] mit eigenen Mitteln und Wegen keine zufriedenstellende Antwort auf ein gesundheitliches Problem findet. Ziel ist es, eine Lösung für die gesundheitliche Einschränkung zu finden. Hierzu muss der Patient sich gemeinsam mit dem Arzt oder Therapeuten auf den Weg machen, dieses eventuell zunächst unscharfe Ziel zu erreichen.

Wie die Lösung des Gesundheitsproblems aussehen soll oder welche Vorstellungen von der Art und Weise des Lösungsprozesses auf Patientenseite implizit oder explizit bestehen, ist mit dieser Setzung nicht benannt – deutlich wird aber, dass Zielfindungsprozesse zwei Ebenen haben, die es zu betrachten gilt: das ‚Wie‘ und das ‚Was‘.

Das ‚Wie‘ bezieht sich auf die Art und Weise, wie Entscheidungen in der Arzt / Therapeuten-Interaktion getroffen werden, wie Ziele definiert werden. Auf welchem Konzept basiert die Entscheidungsfindung? Ob den Entscheidungsfindungsprozessen ein paternalistisches oder partizipatives Modell (vgl. Grötzbach 2010) zugrunde liegt, ist in hohem Maße geprägt vom Selbstbild und Rollenverständnis des Arztes oder Therapeuten. Beides bestimmt die Art der Beziehung zwischen Arzt / Therapeut und Patient entscheidend (vgl. Klemperer 2003: 7).

Die zweite Ebene, das ‚Was‘, erfordert eine kritische Auseinandersetzung damit, welche Qualität die im Rahmen des Entscheidungsfindungsprozesses vereinbarten Ziele haben. Sind am Ende des Behandlungsprozesses die Ziele in der Rückschau auf den Beginn des Prozesses evaluierbar? Sind sie daraufhin überprüfbar, ob erreicht wurde, was zu erreichen beabsichtigt war? Nur operationalisierte Therapieziele ermöglichen eine Evaluation des Behandlungsergebnisses.

Medizinhistorisch betrachtet ist das Selbstverständnis des Behandelnden (als Überbegriff Ärzte und Therapeuten vereinend), das ‚Wie‘, vor allem in der Medizin, nach wie vor stark vom biomedizinischen Paradigma von Krankheit als Störung einer Körperfunktion geprägt (vgl. Klemperer 2003: 7). Mit dem zu Beginn des 19. Jahrhunderts einsetzenden umfassenden Fortschritt auf allen Ebenen der Medizin (Anatomie, Physiologie, Diagnostik, Therapie) rückt der Patient, auf dessen subjektive Informationen der Arzt im Anamnesegespräch immer weniger angewiesen ist, in den Hintergrund, die Arzt-Patienten-Beziehung ist vom paternalistischen Modell geprägt (vgl. Klemperer 2003: 7 f.).

Bedingt durch den gesellschaftlichen Wandel und forciert durch das 1977 von Engel (vgl. Engel 1977) veröffentlichte bio-psycho-soziale Krankheitsmodell, rückt der Patient als Individuum ab den späten 1970er Jahren zurück in den Fokus der Medizin und macht eine Entwicklung von paternalistischen hin zu partizipativen Modellen der Behandler-Patienten-Interaktion und Kommunikation möglich (vgl. Klemperer 2003: 7 ff.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Das bio-psycho-soziale Krankheitsmodell (eigene Darstellung)

Das traditionell Medizinern gelehrte Vorgehen zur Diagnosestellung gründet auf dem biomedizinischen Krankheitsmodell, mit Fokus auf den physiologischen Aspekten von Krankheit. Engel erweiterte mit seinem o.g. Modell die Perspektive beim Blick auf Krankheit um psychologische und soziale Wirksamkeitsfaktoren und bereitet damit den Weg hin zu patienten-zentrierten Modellen und Denkweisen (vgl. Klemperer 2005: 74).

Das in der heutigen, modernen Medizin propagierte, wenn auch nach wie vor nicht immer umgesetzte Modell zur Entscheidungsfindung, ist das Shared Decision Making (SDM) Modell, „… in dem alle Entscheidungen, von der Diagnose bis zur Therapie, in gleichberechtigter Zusammenarbeit getroffen [werden].“ (Scheibler et al. 2003: 12)

Die Überprüfbarkeit von Therapiezielen, des ‚Was‘, gewinnt aus Sicht der Verfasserin aus zwei Gründen zunehmend an Bedeutung. Zum einen führt der Paradigmenwechsel in der Medizin vom dichotomen, rein biomedizinischen hin zum bio-psycho-sozialen Krankheitsmodell zur Notwendigkeit der Formulierung evaluierbarer, patientenorientierter Therapieziele, abgebildet in dem Parallelprozess der Entwicklung der ICD-10 hin zur 2001 von der WHO verabschiedeten Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Zum anderen nötigt der zunehmende ökonomische Druck im Gesundheitswesen (vgl. Gerlinger 2014) den Behandlern eine Rechtfertigung ihrer Therapie gegenüber den Krankenversicherungen ab und fordert somit operationalisierbare Therapieziele.

1.1 Ausgangslage: Nutzung des Vertragskonzeptes der Transaktionsanalyse in Therapie, Lehre und Ausbildungssupervision

Der in der Einleitung beleuchtete Zielvereinbarungsprozess in medizinischen Kontexten zwischen Behandler und Patient ist auch immanenter Bestandteil logopädischer Therapie.

Die Autorin ist Logopädin und Lehrlogopädin (dbl) und in Therapie und Lehre auf den Bereich der Stimmstörungen spezialisiert. Zudem hat sie eine Weiterbildung in Ausbildungssupervision auf Grundlage der Transaktionsanalyse (TA) nach Eric Berne bei Clausen-Söhngen absolviert (vgl. Clausen-Söhngen 2011) und das Vertragskonzept der TA als Methode zur Vereinbarung u.a. von Therapiezielen kennengelernt.

In beiden Arbeitsfeldern, Therapie und Lehre bzw. Ausbildungssupervision[2], erweist sich das Vertragskonzept der TA als sehr hilfreich in Zielfindungsprozessen – sowohl mit Patienten als auch mit Studierenden.

Vor dem Hintergrund dieser Ausgangslage gilt es zu versuchen, mit Hilfe einer Literaturanalyse nachzuweisen, dass das Vertragskonzept aus der Transaktionsanalyse als ein Modell zur Vereinbarung operationalisierbarer Therapieziele auf der Grundlage einer durch Shared Decision Making begründeten Interaktion und Entscheidungsfindung zwischen Patient und Logopädin im Rahmen der logopädischen Stimmtherapie geeignet ist.

1.2 Aufbau der Arbeit

Nach Einleitung und Darstellung der Ausgangslage wird im ersten Teil der Arbeit zunächst die forschungsleitende Fragestellung entwickelt und im Anschluss das Ziel der Arbeit dargestellt. Einem knappen Abriss des methodischen Vorgehens folgen Definitionen der zugrunde liegenden Begriffe.

Der zweite Teil befasst sich mit den theoretischen Grundlagen des Vertragskonzeptes der Transaktionsanalyse, des Shared Decision Making Konzepts (SDM) und den Möglichkeiten der Operationalisierung von Therapiezielen am Beispiel logopädischer Stimmtherapie.

Im dritten Teil wird analysiert, ob sich die dargestellten grundlegenden Elemente patientenorientierter, evaluierbarer Zielfindungsprozesse im Vertragskonzept der Transaktionsanalyse abbilden lassen, bevor nach einer Diskussion der Ergebnisse Fazit und Ausblick die Arbeit abrunden.

1.3 Forschungsleitende Fragestellung

Stellt das Vertragskonzept der Transaktionsanalyse ein Modell dar, mit dem sich Zielvereinbarungsprozesse im Rahmen logopädischer Stimmtherapie realisieren lassen, die sowohl das Konzept zur Zielvereinbarung des Shared Decision Making abbilden als auch die Vereinbarung operationalisierbarer Therapieziele ermöglichen?

1.4 Ziel der Arbeit

Ziel der Arbeit ist es, mittels systematischer Literaturanalyse nachzuweisen, dass sich das partizipative Modell des SDM und die Forderung nach operationalisierbaren Therapiezielen in Zielvereinbarungsprozessen im Rahmen logopädischer Stimmtherapie auf Grundlage des Vertragskonzept der Transaktionsanalyse abbilden und realisieren lassen.

1.5 Methodisches Vorgehen

Die vorliegende Hausarbeit stellt eine theoretische Arbeit auf der Grundlage einer systematischen Literaturrecherche und -analyse dar. Sie geht von einer im beruflichen Alltag entstandenen theoretischen Frage aus.

Die systematische Literaturrecherche erfolgte in der Universitätsbibliothek Heidelberg und den Fachdatenbanken MEDPILOT und PsychINFO, in erster Linie unter den teilweise trunkierten Suchbegriffen „Transaktionsanalyse und Vertrag*“, „Vertragskonzept“, „Transaktionsanalyse“, „Zielvereinbarung*“, „operationalisier*“ und „Shared Decision Making“. Die gefundene Literatur wurde anhand der Abstracts, Inhaltsverzeichnisse oder dem Lesen einzelner Kapitel einer Relevanzprüfung unterzogen und ggf. exzerpiert oder per Reduktionstechnik gekürzt oder verdichtet. Zudem dienten die Literaturverzeichnisse der gefundenen Literatur als Ausgangspunkt für eine Suche nach dem Schneeballsystem.

1.6 Begriffsdefinitionen

Im Folgenden sollen die dieser Arbeit zugrunde liegenden Konzepte, Methoden und Verfahren definiert werden.

1.6.1 Transaktionsanalyse

Die Transaktionsanalyse (TA) als Psychotherapierichtung entstand in der Tradition der humanistischen Psychologie Mitte der 1950er Jahre, ihr Begründer ist der amerikanische psychoanalytisch ausgebildete Psychiater Eric Berne (1910 – 1970). Seine Kritik an der Behandlungsdauer etablierter Psychotherapieformen führte zu einer Orientierung an pragmatischen Problemlösungen und machte die Zielorientierung, festgelegt im Behandlungs- oder Therapievertrag, grundlegend für die TA. Neu war auch die Regelung der Zusammenarbeit zwischen Therapeut und Patient: Beide sind für die Zielerreichung verantwortlich und arbeiten in hohem Maße gleichberechtigt zusammen (vgl. Hennig, Pelz 2007: 10).

Grundlage der TA-Theorie ist das Ich-Zustands-Modell oder Strukturmodell mit Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kind-Ich, welches die Persönlichkeitstheorie der Transaktionsanalyse zeigt. „Ein Ich-Zustand ist eine Gesamtheit von zusammenhängenden Verhaltensweisen, Denkmustern und Gefühlen. Es ist die Weise, in der wir einen Teil unserer Persönlichkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt äußern.“ (Stewart, Joines 2010: 24)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Strukturmodell (eigene Darstellung)

Das Funktionsmodell befasst sich damit, in welcher Form die Ich-Zustände sichtbar werden, mit der Art des Prozesses. Es dient als Grundlage zur Beschreibung der von Berne so benannten Transaktionen, der kleinsten Einheiten menschlicher verbaler und nonverbaler Kommunikation (vgl. Stewart, Joines 2010: 47). Die Untersuchung dessen, wie Menschen miteinander umgehen und kommunizieren, ist Gegenstand der Transaktionsanalyse im engeren Sinn (vgl. Glöckner 2011: 8) und Ausgangspunkt der Betrachtung, Bearbeitung und Veränderung menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns in Therapie und Beratung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Funktionsmodell (eigene Darstellung)

1.6.2 Shared Decision Making

In der Forschung zur Arzt-Patienten-Interaktion werden drei Modelle beschrieben: das paternalistische Modell, das informative Modell und das Shared Decision Making Modell (vgl. Charles et al. 2003: 933). Im Shared Decision Making beruht die beiderseitig getragene Entscheidung auf einem gemeinsamen Entscheidungsfindungsprozess, mit dessen Ergebnis Arzt und Patient einverstanden sind und dessen Umsetzung beide befürworten (vgl. Scheibler et al. 2003: 13).

1.6.3 Logopädische Stimmtherapie

Die menschliche Stimme kann aufgrund organischer, funktioneller, psychogener oder einer Kombination der genannten Ursachen in ihrer Funktions- und Leistungsfähigkeit eingeschränkt oder gestört sein. Auf ärztliche, im Idealfall phoniatrische[3] Verordnung hin, führen Logopädinnen zunächst eine umfangreiche Diagnostik durch. In der anschließenden Therapie kommen verschiedenste Therapieverfahren zum Einsatz. Logopädische Stimmtherapie bewegt sich im Rahmen der in der Grafik dargestellten Therapiebausteine.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Bausteine der Stimmtherapie (eigene Darstellung)

Sie hat zum Ziel, die Stimme nach einer gemeinsamen Zielvereinbarung zwischen Logopädin und Patient im Rahmen der individuellen Möglichkeiten des Patienten in Funktions- und Leistungsfähigkeit zu heilen, zumindest aber zu verbessern. Eine Stimmtherapie dauert nach der 20jährigen Berufserfahrung der Autorin zwischen zwanzig und dreißig Therapieeinheiten à 45 Minuten.

2. Theoretische Grundlagen

In diesem Kapitel werden die drei relevanten Konzepte / Konstrukte ‚Vertragskonzept der TA‘, ‚SDM‘ und ‚Operationalisierbare Therapieziele‘ (OT) am Beispiel logopädischer Stimmtherapie einzeln beleuchtet, bevor dann im Rahmen einer Analyse herausgearbeitet werden soll, ob sich SDM und OT im Vertragskonzept der TA als Methode im therapeutischen Zielfindungsprozess abbilden lassen.

[...]


[1] Werden Personenbezeichnungen aus Gründen der besseren Lesbarkeit lediglich in der männlichen oder weiblichen Form verwendet, so ist das jeweils andere Geschlecht selbstverständlich mit gemeint.

[2] „Ausbildungssupervision wird verstanden als eine spezifische Beratungsmethode zur Entwicklung professioneller Kompetenz und zur Reflexion des aktuell verfügbaren beruflichen Handelns. Die supervisorischen Interventionen variieren passend zum Ausbildungsstand des Supervisanden.“ (Clausen-Söhngen 2011a: 45)

[3] Phoniatrie: medizinische Fachdisziplin, die sich mit der Diagnostik, Therapie, Prävention und Re- habilitation von Erkrankungen und Störungen der Stimme, des Sprechens, der Sprache, des Schlu- ckens und der hörbedingten Störungen der Kommunikation beschäftigt. Der Facharzt für Phoniatrie setzt den Facharzt für HNO voraus.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Das Vertragskonzept der Transaktionsanalyse. Ein Modell zur Zielvereinbarung in der logopädischen Stimmtherapie
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
36
Katalognummer
V315888
ISBN (eBook)
9783668157552
ISBN (Buch)
9783668157569
Dateigröße
832 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vertragskonzept, transaktionsanalyse, modell, zielvereinbarung, stimmtherapie
Arbeit zitieren
Susanne Janknecht (Autor), 2015, Das Vertragskonzept der Transaktionsanalyse. Ein Modell zur Zielvereinbarung in der logopädischen Stimmtherapie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315888

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