Systemische Kunsttherapie. Ansätze und Vertreter

Eine Zusammenfassung in Stichpunkten


Prüfungsvorbereitung, 2010
18 Seiten

Leseprobe

Systemische Kunsttherapie

nur ganz kurz die Ansätze. Alles von oben sehen. Vertreter und Richtungen aufschreiben

warum überhaupt KT so wichtig?

Richtung der Prüfung wissen. Wo ist der rote faden

Mir ausmalen, wie würde ich systemisch arbeiten, plus Methoden

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Begründung

- habe mich lange mit Psychoanalyse und Objektbeziehungstheorie befasst. Als Kontrast dazu systemischer Ansatz (evtl. Schnittstelle systemisch/psychoanalytisch)
- das Systemische und die Betrachtung des Individuums in seinem Zusammenhängen ist unerlässlich geworden
- erkenne ich auch an meiner Arbeit. Zusammenarbeit mit Familie, Freunden etc. Kontext muss beachtet werden (KoKoBe, PLG-direkte Integration, Psychiatrie-reden über…) demnach Hypothesen:

- Die Integration der systemischen Betrachtungsweisen in die (Kunst)Therapie ist von Bedeutung.
- Insbesondere durch die Ausdrucksmittel der Kunsttherapie können systemische Betrachtungsweisen umgesetzt werden.
- anhand unterschiedlicher kunsttherapeutischer Ansätze ist zu erkennen, dass nicht ausschließlich systemisch gearbeitet werden muss, sondern Systemtheorie wird neben anderen Ansätzen integriert

Hypothesen:

Die Integration der systemischen Betrachtungsweisen in die (Kunst)Therapie ist von Bedeutung.

- warum nur „Integration“ (Bsp. der vier Therapieansätze)
- systemische Betrachtungsweisen
- Begründung (Wirkfaktorenmodell)

Insbesondere durch die Ausdrucksmittel der Kunsttherapie können systemische Betrachtungsweisen umgesetzt werden.

- am Beispiel unterschiedlicher Therapieansätze

Definitionen:

Systemische Therapie: psychotherapeutische Fachrichtung, die systemische Zusammenhänge und interpersonelle Beziehungen in einer Gruppe als Grundlage für die Diagnose und Therapie von seelischen Beschwerden

Systemisch:

Lösungsfokussiert:

Konstruktivismus: die Wirklichkeit ist keine äußere Eigenschaft= es gibt keine objektive Wirklichkeit. Wirklichkeiten werden von handelnden/erlebenden Menschen selbst geschaffen und sind abhängig von deren subjektiver Wahrnehmung ihrer Umwelt. Die Realität wird von jedem Individuum neu gestaltet (= konstruiert). Manchmal konstruieren Menschen Situationen oder interpretieren das Verhaltens anderer so, dass wieder eine neue Wirklichkeit hervorgerufen wird, wie beispielsweise Ängste etc..

Luhmann:

Literatur:

Heike Schemmel, Dietmar Selig und Ruth Janschek-Schlesinger (2008): „Kunst als Ressource in der Therapie-Praxisbuch der systemisch-lösungsfokussierten Therapie“

- Armln-Haffke: veraltete Methoden als neue Methoden dargestellt (vieles geht auf de Shazer/ Berg zurück)
- Autoren bewegen sich aus drei Ecken aufeinander zu= lösungsorientierte Therapie, Handwerk und Kunsttherapie= systemische Sichtweise ist dann die gemeinsame Schnittstelle

warum nähern sie sich an?

Helen Landgarten (1991): „Kunsttherapie als Familientherapie-ein klinischer Leitfaden mit Falldarstellungen“

- Laufbahn 1967 als Familien-Kunstpsychotherapeutin
- Kunstpsychotherapie ist psychotherapeutische Technik, die mit Theorien der Familiensysteme im Einklang ist
- Klinische Kunsttherapie und familientherapeutische Grundlagen gemeinsam!!!!
- Falldarstellungen: sexueller Missbrauch, Eltern leben in Scheidung, Kind mit Enkopresis, alleinerziehender Elternteil, ausagierter Jugendlicher, Mehrgenerationenfamilie mit todkranker Großmutter

Gisela Schmeer (1994): „Krisen auf dem Lebensweg-psychoanalytisch-systemische Kunsttherapie“

E Madelung (1994): „Neuroimaginatives Gestalten-ein systemischer Ansatz in der Gestaltungstherapie“

H Feiereis (1989): „Familientherapie“

Themenblöcke

- Familientherapie (Definition, Entstehung)
- Systemische Therapie (Entwicklung, systemische Betrachtungsweisen, Umsetzung in der Kunst)
- Begründung der systemischen Sichtweise
- Systemisch-lösungsfokussierte Kunsttherapie (Entwicklung, Grundannahmen/Entwicklung der lösungsfokussierten Therapie, Ziele, familiäre Funktionsstörungen, Handwerkzeug, Methoden, Projekte)

Therapieverläufe

- Systemisch-lösungsfokussierte Therapie (Schemmel, Selig, Janscek.Schlesinger 2008)
- klinische Kunsttherapie (Langarten 1991)
- Systemisch-psychoanalytischer Ansatz (Schmeer 1994)
- Systemisch-gestaltungstherapeutischer Ansatz (Madelung 1994)

Familientherapie (Definition, Entstehung) (50er Jahre)

Es existiert noch kein geschlossenes theoretisches Konzept

- Erste Ansätze der Familientherapie stammen aus der Psychoanalyse, Aufbereitung der Familiengeschichte, Beziehungen über Generationen hinweg
- z. B. Ackermann (1951 New York) arbeitet mit emotional belastenden Familien, Einsicht in zurückliegende Erfahrungen und Konflikte. Insbesondere Schizophrenie (von Jackson et al. 1956 als Beziehungsstörung definiert). Auch in anderen Teilen der Welt ab 50er Jahre Familientherapeutische Arbeit, z.B. Philadelphia
- (Aus der Verhaltenstherapie wird die strukturelle Familientherapie abgeleitet)
- Heute hat Familientherapie eigene Sprache entwickelt: geht Richtung systemische Familientherapie.
- Familie als Systemganzes: nicht das gestörte Individuum steht im Vordergrund, sondern die dysfunktionalen Beziehungsmuster. Störungen werden in größere Systemzusammenhänge eingebettet (Vernetzung mit Umwelt). Berücksichtigen, dass mit dem Therapeuten die Familien ein neues, nämlich das therapeutische System bilden

Therapieform interveniert mit vier relevanten Schlüsselereignissen:

1. Selbstwert der Familie und jeden Mitglieds
2. familiäre Kommunikation und Interaktion (Bsp. symmetrische/gleichrangige oder komplementäre Familienbeziehungen)
3. Regeln zur Verhaltenssteuerung innerhalb der Familie, die Einfluss auf das Familiensystem haben
4. Verbindung der Familie zur Gesellschaft

ABER: Qualitative Veränderungen werden nicht während der Sitzungen erreicht, sondern zwischen der Therapiezeit und zu Hause

Systemische (Familien-) Therapie (Entwicklung, systemische Betrachtungsweisen)

Entwicklung:

- Entwicklung der systemischen Therapie aus der Familientherapie
- Letzte grundlegende Entwicklung einer Psychotherapieschule (Therapieschulen: tiefenpsychologische Ansätze: Unbewusstes, Konflikt, Energie, Verhaltenstherapi e: Lernen, Veränderung durch Handeln, Kognition, Humanistische Ansätze: Begegnung, Wachstum, Autonomie, Systemische Ansätze: Zirkularität, Kommunikation, Betrachtung des gesamten Systems, Dynamik)
- Kriz: 50er Jahren USA und Europa- Entwicklung eines systemischen Therapiekonzepts, richtige Anfänge in 70er Jahren

Mental Research Institut (MRI) in Palo Alto von Jackson/Satir/Ruskin. Angestellte: Watzlawick, Weakland etc.

- es flossen Kommunikationstheorien, Kybernetik (Wissenschaft von der Steuerung komplexer Systeme wie Kommunikation, Feedback), Selbstorganisation biologischer Systeme in Praxis/ Theorie ein
- Kombination verschiedener Theorien: Psychoanalyse, Erfahrungstheorie, Struktur- und Strategietheorie, Kommunikations- und Verhaltenstherapie. Kommunikationstherapeut (Jackson, Watzlawick) und Verhaltenstherapeut (Friedman)
- es entstanden erste Ausbildungsprogramme für Familientherapeuten. Heute Keimzelle der systemisch-therapeutischen Arbeit systemische Therapieansätze und Interventionsformen (Bei der Entwicklung der Familientherapie zur systemischen Therapie lassen sich vier Hauptrichtungen unterscheiden)

1. psychoanalytisch geprägte Familientherapie, Schwerpunkt auf inhaltlichen Aspekten wie ungelöste Trauer (Stierlin, Richter, Ackermann) schmeer
2. erfahrungszentrierte Familientherapie (Satir 1977). Verwandt mit humanistischen Ansätzen wegen Betonung der Autonomie und Verantwortung- Schwerpunkt auf Erfahrung der Familienmitglieder mit vergangenen und gegenwärtigen Reaktionen aufeinander, Interaktionen
3. strukturelle Familientherapie (Munuchin 1967). Symptome werden im Zusammenhang mit Struktur des Familiensystems und seinen Subsystemen erklärt unter Berücksichtigung der Handhabung von Grenzen, die sich (un)günstig auswirken.
4. strategische Familientherapie (Haley 1977; Palo-Alto-Gruppe wie Watzlawick, Weakland, Fish etc). Schwerpunkt auf Interaktionsstrukturen und -muster - früher wurde meist mit Familien, seltener mit Paaren gearbeitet, kaum in der Gruppe. Heute kann systemische Therapie sogar ohne Familie stattfinden, Einzelsitzungen.

Neuere konstruktivistisch orientierte Ansätze der systemischen Therapie

Entwicklung der narrativen Therapie (Eptson/ White 2006)

und lösungsfokussierten Therapie (de Shazer, Kim Berg)

= Parallel zu Familienkonzepten. Paradigmenwechseln zunächst nur in Philosophie, dann Einfluss auf Psychotherapie

Systemische Betrachtungsweisen:

Eine rein individualisierte Sichtweise auf psychische Störungen wird aufgegeben

- Symptome werden im Kontext der familiären, sozialen, ökonomischen, gesellschaftlichen Lebensbedingungen gesehen. Und ihre zeitliche Dimension berücksichtigt
- Sichtweise auf Person/Organismus: beinhaltet zum einen Kernfamilie, erweiterte Familie, Freunde, Staat/ Gemeinde, Bundesland, Staat etc. und zum anderen Organsystem, Organ, Molekül etc. (deshalb psychosomatisch) = Blick muss erweitert werden: auf System Familie etc.

subjektive Wahrheiten

- jedes Mitglied des Systems kann unterschiedliche Sichtweise haben: es gibt nicht die objektive Wahrheit Konzept der Zirkularität (Kreisförmigkeit)
- Eine lineare Sichtweise wird aufgegeben und durch eine zirkuläre Betrachtungsweise ersetzt. Gibt keinen klaren Anfang/ kein klares Ende eines Problems.
- Keine linearen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge, sondern Ursache und Wirkung beeinflussen sich gegenseitig. Von vielen Faktoren zusätzlich beeinflusst. Zeitdimension ist elementar wichtig
- Grundfrage an Prozess verändert sich von Warum? zum Wie? Um Gesamtprozess und wiederkehrende Muster beschreiben zu können.
- Geht nicht um die Entdeckung der Ursache, sondern um Destabilisierung eines leidschaffenden Systems, um Impulse für Neuorganisation zu geben
- Beispiel für sich selbst erhaltendes System einer Paardynamik: Rückzug des Mannes Ursache für das Nörgeln der Frau. Nörgeln der Frau ist Ursache für den Rückzug des Mannes= um Veränderung zu erreichen, ist Frage wichtig: wie wird dieser Prozess aufrechterhalten? Was kann wer tun um aus dem Teufelskreis auszusteigen?

Aktueller Stand:

- immer häufiger Annäherung von Kunsttherapie und systemischer Therapie. Systemische Therapeuten entdecken Kunst, Spiel, Theater als Ressource. Beziehen kreative Methoden mit in ihre Arbeit ein
- Ziele mit dem Mittel der Kunst erreichen
- Beobachten, ob Familie bei künstlerischer Arbeit als Einheit funktioniert

Verhaltensänderungen als Schwerpunkt!

Arbeitsweisen:

1. psychoanalytischer Praktiker (Ackermann)= bietet Deutungen an, die er im Prozess wahrgenommen hat
2. Erfahrungstheoretiker= sorgen für innovative künstlerische Erfahrungen, die Gefühle, Spontaneität etc. ansprechen
3. Strukturalist (Minuchin)= aktive Regisseure: unterbrechen Transaktionsverhalten der Familie und neue Rollen sollen arrangiert werden
4. Kommunikationstherapeut (Jackson, Watzlawick)= zirkuläres Kausalitätsmodell. Beobachtung der familiären Kommunikationsmuster, Entscheidungsfindung etc.
5. strategischer Therapeut (Haley)= künstlerische Mittel für paradoxe Interventionen. Lösen des Problems
6. Verhaltenstherapeuten (Friedman)= Erziehungszwecke, Verstärkung etc.

Künstlerische Aufgabe in drei-facher Hinsicht wertvoll:

1. Prozess= dient als Werkzeug für Diagnose, Interaktion und Einübung von Verhaltensweisen

2. Inhalt= zeigt unbewusste und bewusste Kommunikation

3. Produkt= Nachweis für Gruppendynamik

Begründung der systemischen Sichtweise: Wirkfaktoren der Psychotherapie

2 Modelle

Modell von Miller,. Duncan, Hubble (2003) setzt andere Schwerpunkte

- 40% außer- bzw. extratherapeutische Faktoren= Aspekte der Klientin und ihres Umfeldes: soziale, ökonomische und persönliche Ressourcen
- 30% Beziehung
- 15% Technik, Methoden und 15% Hoffnung

= Modell relativiert Einflussmöglichkeiten des Therapeuten innerhalb des Settings. Ermutigt Therapeutinnen sich für außertherapeutische Faktoren zu interessieren, anstatt nur in der Therapie Veränderungen erzielen zu wollen= deshalb systemische Sichtweise

Modell von Grawe (1998)

1. Ressourcenaktivierung
2. Unterstützung in der Klärung von Zielen, Motivation zur Veränderung (Intentionsveränderung)
3. konkrete Hilfe bei der Problembewältigung (Intentionsrealisierung)
4. Begleitung bei dem Erleben korrektiver Erfahrungen (Prozessuale Aktivierung oder das Prinzip der unmittelbaren Erfahrung)

= Grawe: expertenorientierte Haltung, wenn Therapeut Patient gutes Bild von Situation gemacht hat

Unterschied: Therapeuten also mehr oder weniger Macht bzw. andere Rolle

Systemisch-lösungsfokussierte Kunsttherapie (Entwicklung, Ziele, Therapieschritte, familiäre Funktionsstörungen, Handwerkzeug, Methode/ Projekte)

Entwicklung:

Innerhalb der Kunsttherapie vier große Strömungen: [nach Selig et al.]

- psychotherapeutischer, heilpädagogischer, Künstlerisch-musisch-kunstpädagogischer und Anthroposophischer Ansatz= alle klientenzentriert, prozessorientiert, problemorientiert
- systemischer Ansatz= systemorientiert, lösungsorientiert, ressourcenorientiert (Versuch systemisch-lösungsfokussiertes Denken und Kunsttherapie zusammen zu bringen)

Entstehung/Grundannahmen der lösungsfokussierten Therapie (de Shazer/Berg)

- entwickelt sich aus den strategischen Ansätzen. Insbesondere Weakland aus der Palo-Alto-Gruppe war Wegbereiter
- fußt auf der bisherigen Vorstellung: Fokus auf sozialen Beziehungen. Ansatz schlägt jedoch einige andere Wege ein

1. Veränderung ist konstant- Stabilität ist Illusion

- Während man in der strategischen Familientherapie davon ausgeht, Familie möchte homeostatische Balance erzielen, sagt das lösungsfokussierte Denken, Veränderungsprozesse sind unvermeidlich und ereignen sich fortlaufend
- Kleine Ziele als erster Weg zur Lösung. Große Veränderungswünsche erhöhen Gefahr des Scheiterns. Veränderung des Teilsystems kann ganzes System verändern

2. Perspektivwechsel: Weg vom Problem hin zur Lösung

- Lösung eines Problems muss nicht zwangsläufig mit dem Problem etwas zu tun haben. Lösung eines Problems hängt weniger mit den Ursachen des Problems als mit dem Ziel des Klienten zusammen. Therapie auch effektiv, wenn beide das Problem gar nicht kennen
- Folge: Zielentwicklung! Entwicklung einer Zielperspektive, Bsp. die Wunderfrage gibt Richtung.
- Kommt eine Therapie nicht voran, hat Patientin zu wenig Energie oder Ziele haben sich geändert. Widerstand wie in der Psychoanalyse gibt’s nicht

3. Menschen verfügen über die Fähigkeit ihre Probleme zu lösen

- Haben Kraft/Mittel dazu- Aufgabe der Therapeuten Klienten bei der eigenen Stärkenfindung zu unterstützen. Klienten bestimmen Therapiethemen. Therapeutin für Fragen und Struktur zuständig

4. Es gibt keine Wahrheit: die soziale Konstruktion von Wirklichkeit

- Bedeutung und Erfahrung werden sozial konstruiert: Probleme entstehen im Zusammenhang menschlicher Interaktion und werden dort aufrechterhalten. Lösung ist die Veränderung der Interaktion bzw. des Kontextes
- Im Gespräch konstruieren Therapeut/Klient neue Wirklichkeit. als Ansatzpunkt für Veränderung. Neue Perspektive auf das Problem. Fokus auf Fortschritte und Ressourcen
- Lösungsfokussierte Therapeuten konstruieren bewusst bestimmten Rahmen von Therapie. Bsp. Ende der Therapie wird von Anfang an mitbedacht, Veränderungen werden vor der Therapie miterfragt. Dauer der Veränderung orientiert sich an Zielen der Patientin

Ziele:

- VERÄNDERUNG! (Klinischer Kunsttherapeut als Agent für Veränderung= mittels der künstlerischen Materialien)
- Verschiedene Familientherapieschulen (Kommunikation, Verhalten …) verfolgen verschiedene Ziele.

Übereinstimmung in zwei Punkten:

1. Lösung der vorgestellten Probleme
2. Erleichtern der Aufgaben, die sich der Familie im Zusammenhang mit den einzelnen Entwicklungsphasen im Lebenszyklus stellen

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Systemische Kunsttherapie. Ansätze und Vertreter
Untertitel
Eine Zusammenfassung in Stichpunkten
Hochschule
Universität zu Köln
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V318392
ISBN (eBook)
9783668180451
ISBN (Buch)
9783668180468
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
- Familientherapie (Definition, Entstehung) - Systemische Therapie (Entwicklung, systemische Betrachtungsweisen) - Lösungsfokussierte Therapie (de Shazer, Berg) (Entwicklung, Grundannahmen des Ansatzes, Wirkfaktoren) - Systemisch-lösungsfokussierte Kunsttherapie (Entwicklung, Ziele, Therapieschritte (Bsp. I & II), familiäre Funktionsstörungen, Handwerkzeug, Richtungen Methoden, Projekte) - Systemisch-psychoanalytischer Ansatz (Schmeer) - Systemisch-gestaltungstherapeutischer Ansatz (Madelung)
Arbeit zitieren
Mareike Korp (Autor), 2010, Systemische Kunsttherapie. Ansätze und Vertreter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/318392

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