Das „Ganze Haus“ und seine Herrschaftsverhältnisse in der Frühen Neuzeit


Hausarbeit, 2015

22 Seiten, Note: 1,7

Lina Glas (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das ÄGanze Haus“
2.1. Der Begriff des ÄGanzen Hauses“
2.2. Forschungsdiskussion
2.2.1. Otto Brunners Sicht
2.2.2. Kritik an Brunners Konzept

3. Hausväterliteratur
3.1. Johann Coler - ÄOeconomia ruralis et domestica“
3.2. Wolff Helmhard zu Hohberg - ÄGeorgica curiosa“
3.3. Franz Philipp Florinus - ÄOeconomus prudens et legalis“
3.4. Otto von Münchhausen - ÄDer Hausvater“

4. Das ÄGanze Haus“ unter der patriarchalischen Führung des Hausvaters
4.1. Beziehung Hausvater - Hausmutter
4.2. Beziehung Hausvater - Kinder
4.3. Beziehung Hausvater - Gesinde

5. Fazit und Weiterentwicklung des ÄGanzen Hauses“

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

8. Internetquellen

1. Einleitung

In der Frühen Neuzeit existierte der Begriff ÄFamilie“ im Sinne einer Kernfamilie mit Mutter, Vater und Kind(ern) noch nicht. Zu dieser Zeit lebten noch weitere Personen mit der sogenannten Kernfamilie gemeinsam unter einem Dach. Das Wort ÄFamilie“ leitet sich von dem lateinischen Äfamilia“ ab, welches auf den Begriff Äfamulus“, zu deutsch Diener oder Gehilfe, zurückgeht. Noch im Mittelalter verband man mit dem Wort ÄFamilie“ alle in einem Haus lebenden beziehungsweise von einem Haus ab- hängigen Personen.1Erst in der Mitte des 18. Jahrhundert bildetet sich diese zu dem heraus, wie wir es heute verstehen2, nämlich als Gesellschaft aus meist blutsver- wandten Menschen, in der eine gewisse Intimität zu finden ist. Neben der Familie, in der die Eltern des Kindes/der Kinder verheiratet sind, existieren auch Familien, in denen die Eltern nicht den Bund der Ehe eingegangen sind und auch alleinerziehen- de Eltern. Etwas weniger verbreitet sind sogenannte Patchworkfamilien und vor al- lem Familien mit gleichgeschlechtlichen Eltern.

Im Folgenenden sollen deshalb die Fragen geklärt werden, wie die Familienform in der Frühen Neuzeit aussah, was das Ganze Haus überhaupt war und wer alles dazu zählte. Des Weiteren wird auf die Forschungsdiskussion eingegangen, die bezüglich des Ganzen Hauses existiert, und die einzelnen Argumente der verschiedenen Sei- ten vorgestellt. Danach werde ich mich der Hausväterliteratur widmen und zunächst diese Gattung im Allgemeinen darstellen, um dann im Einzelnen vier bedeutende Werke kurz beschreiben. Anschließend wird ein Überblick über die verschiedenen Beziehungen, die im Ganzen Haus zu finden sind, nämlich das Verhältnis zwischen Hausvater und Hausmutter bzw. Mann und Frau, das Verhältnis zwischen Eltern bzw. Hausvater und den Kindern und zum Schluss noch das Verhältnis zwischen Hausvater und dem Gesinde, gegeben. Im Fazit werde ich die Erkenntnisse kurz und prägnant zusammenfassen, bevor ich einen Blick auf die weitere Entwicklung des Ganzen Hauses und den einzelnen Verhältnissen in diesem werfe.

2. Das Ganze Haus

2.1. Der Begriff des Ganzen Hauses

Otto Brunner führte den Begriff des ÄGanzen Hauses“ auf den Kulturhistoriker Wil- helm Heinrich Riehl zurück.3Riehl verband damit die traditionelle bäuerliche Familie, die sich im Zuge der Industrialisierung zunehmend auflöste. Dies bemängelte er.4Er zählt dazu nicht nur Ädie einzelnen Familienmitglieder, sondern auch das Gesinde und alle die Personen, die mit in der Familiengemeinschaft leben“.5Dazu gehörte nicht nur der Hausvater, die Hausmutter und die Kinder, sondern auch unehelich ge- borene Kinder sowie Stiefkinder, Anverwandte, das Gesinde, wie Knechte und Mäg- de, und Inleute wie zum Beispiel Altenteiler, welche Personen sind, die nicht mehr bei der häuslichen Produktion tätig waren, aber noch im Haus lebten und unter der Herrschaft des Hausvaters standen.6Wenn somit in der Frühen Neuzeit von Familie die Rede war, sprach man nicht nur von der Kernfamilie - Vater, Mutter, Kind(er). Im Unterschied dazu, standen die Beziehungen zwischen denen, die unter einem Dach lebten, in der Frühen Neuzeit nicht immer unter einem verwandtschaftlichen Aspekt. Vielmehr setzte sich das ÄGanze Haus“ idealerweise aus drei Gesellschaften zu- sammen: der ehelichen Gesellschaft, der elterlichen Gesellschaft und der herrschaft- lichen Gesellschaft. Die Erste bestand zwischen dem Mann und der Frau, die Zweite zwischen dem Vater (und der Mutter) und den Kindern und die Letzte zwischen dem Herrn und dem Gesinde, welches nicht immer mit der Kernfamilie verwandt war.7 Von allen drei Gesellschaften mussten bestimmte Verhaltensweisen eingehalten werden, welche sich in Rechten und Pflichten wiederspiegeln.

Dieses Herrschaftsverhältnis galt sogar als Vorbild für Staaten, in denen der ÄLandesvater“ wie ein Hausvater regierte.8

Der Schutz der einzelnen Mitglieder gegen die Natur, gegen bedrohliche Tiere und auch bei sonstigen Angriffen zählte zu den wichtigsten Aufgaben des ÄGanzen Hau- ses“. Hier lässt sich eine Parallele zum Landesherren ziehen, der seinen Untertanen militärischen Schutz zu bieten hatte. Auch gab es soziale Verpflichtungen, wie die Versorgung und Verpflegung alter Menschen. Das ÄGanze Haus“ war meist die ein- zige Anlaufstelle bei Krankheit, Alter und Arbeitsunfähigkeit.9

2.2. Forschungsdiskussion

Für Riehl war das Ganze Haus ein Ort, an dem mehrere Generationen friedlich und harmonisch lebten. Auch Brunner ging von dieser Vorstellung aus. Seine Lehre vom ÄGanzen Haus“ wurde zunächst ohne Kritikpunkte akzeptiert und man stimmte ihr durchgehend zu. Kritik kam erst im Ausland und dann auch ab den 1980er Jahren in Deutschland immer häufiger auf.10Im Folgenden werde ich zunächst Otto Brunners Konzept des Ganzen Hauses unter die Lupe nehmen, um im Anschluss daran, die Kritikpunkte, die diesbezüglich geäußert wurden, zu erläutern.

2.2.1. Otto Brunners Sicht

Otto Brunner stützt sich hauptsächlich bei seiner Ökonomik auf die sogenannte Hausväterliteratur, welche er als die Beschreibung von wahren Zuständen ansieht.11 Er kritisiert im gleichen Atemzug diejenigen, die darin nur Äeine Sittenlehre für Haus- väter und Hausmütter, Kinder und Gesinde sahen“.12Seiner Ansicht nach sei die Ökonomik eine Lehre vom ÄGanzen Haus“, die Lehre von der bäuerlichen Wirt- schaft.13Beim Adel dagegen sei diese Wirtschaft nur in erweitertem Sinn vorhan- den.14Nur ein sehr kleiner Teil habe die Trennung von Arbeit und Betrieb gekannt, darunter zählt Brunner die Bergarbeiterfamilien. Diese Trennung sprach gegen das Prinzip des ÄGanzen Hauses“, da er dieses als Lebens- und Arbeitsgemeinschaft ansah.15Erst die Gesetzgebung Josef II. führte zu einer Auflösung des Ganzen Hau- ses, da dort die Herrschaft des Hausvaters gelockert wurde.16Die Ökonomik werde zu einer Ädürftigen Lehre vom Haushalt der städtischen Kleinfamilie“, bis sie nicht mehr vorhanden ist. Nur noch in Ratgebern speziell für das Haus und die Familie könne man sie noch finden.17

2.2.2. Kritik an Brunners Konzept

Ein erster Kritikpunkt ist, dass man nicht davon ausgehen kann, dass die Einheit von Produktion und Familie ein typisches Merkmal für die Zeit von 1500 bis 1800 war. Stattdessen haben sich schon während dieser Zeit andere Familienformen heraus- gebildet. Brunner erwähnt zwar die Bergarbeiterfamilien, die eine solche Ausnahme darstellten, laut Opitz gibt es aber noch andere Lebens- und Arbeitsbereiche, bei de- nen diese Einheit nicht vorhanden war. Als Beispiele nennt sie die Tagelöhner in Stadt und Land und auch die Beamten. Außerdem sei der Adel auch kein ÄGanzes Haus“ nach Brunners Definition, da hier keine Produktionsgemeinschaft vorhanden war.18Ein weiterer Kritikpunkt an Brunners Konzept ist, dass er sich zwar immer auf das Bauerntum stützt, aber für seine Argumentation weitestgehend (Hausväter-) Lite- ratur nutzt, die in der Regel für den Adel bestimmt waren, beispielsweise die ÄGeorgica curiosa“ von Wolff Helmhard von Hohberg. Allein schon die Tatsache, dass gegen Ende des 18. Jahrhunderts höchstens ein Fünftel der Bevölkerung lesen konnte, spricht gegen eine vor allem an Bauern gerichtete Hausväterliteratur.19Mit dieser versuchten die Verfasser Anweisungen für ein christliches Leben zu geben, Brunner interpretierte diese jedoch fälschlicherweise als Beschreibungen der Reali- tät20, wie oben kurz erwähnt. Zudem lässt er wichtige Unterschiede bezüglich des Standes, der Region, der Zeit und auch der Konfession außer Acht.21Troßbach, so- wie David Sabean und Rainer Beck widerlegten anhand von Fallstudien in bäuerli- chen Gemeinden Brunners Konzept. Das Ergebnis war, dass der lokale Markt eine größere Bedeutung besaß als ihn Brunner beimaß.22

3. Hausväterliteratur

Ziel und Zweck der sogenannten ÄHausväterliteratur“ war Ädie Vermittlung von prakti- schem Wissen zur Sicherung eines funktionierenden Haushalts und einer ertragrei- chen Agrarwirtschaft sowie die Darstellung einer Sittenlehre zur gottgefälligen Anlei- tung der Mitglieder des Hauses“.23Es geht um Ädas Verhältnis zwischen Mann und Frau, Hausherrn und Gesinde oder Sklaven, Erziehung der Kinder, die Arbeit auf dem Feld, im Garten, in der Küche, medizinische und ethische und pädagogische Lehren“24und einigem mehr.25Das Wissen, welches im Mittelalter sich angereichert hat, wurde nun mit praktischen Erfahrungen verknüpft.26Es wurde dabei allerdings nie die Wirklichkeit abgebildet, sondern immer nur ein wünschenswertes Ideal. Diese Bücher stellten viel mehr Lehrbücher dar.27Die meisten Werke erschienen zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert.28Inhaltlich gehen sie auf die von Aristoteles ver- fasste ÄPoliteia“ und das von Xenophon geschriebene Werk ÄOikonomikos“ zurück.29 In diesen Werken wurden sämtliche Aktivitäten und zwischenmenschliche Beziehun- gen eines Haushaltes, wie sie sein sollten, beschrieben. Auch in den Schriften von römischen Autoren lassen sich idealisierte Anweisungen für das Leben innerhalb eines Haushaltes finden.30Nicht zuletzt hat auch die Lehre vom christlichen Haus, die von Kirchenvätern und der Bibel ausging, die Hausväterliteratur geprägt.31Die Adressaten dieser Hausväterliteratur waren meist große Gutsbesitzer.32

Im Folgenden werde ich auf einige bedeutende und bekannte Werke der Hausväterliteratur und ihre Verfasser eingehen, indem ich kurz den Autor umreißen und dann den Inhalt und die Besonderheit des Werkes aufgreifen werde. Mit diesen möchte ich anschließend die patriarchalische Herrschaft des Hausvaters im Ganzen Haus untersuchen.

3.1. Johann Coler - ÄOeconomia ruralis et domestica“

Mit Johann Colers Werk ÄOeconomia ruralis et domestica“, welches 1593 und 1603 in Wittenberg erschien, beginnt die sogenannte Hausväterliteratur.33Coler, ein stu- dierter Theologe lebte von 1566 bis 1639. Er ergänzte die Manuskripte ÄDe re rustica“ seines Vaters mit täglichen Erfahrungen. Es war somit nicht mehr nur ein Buch, welches das antike Wissen über die Landwirtschaft zusammenfasste. Coler übernahm die Kalenderform, allerdings in deutscher Sprache, um so praktische Anweisungen zu übermitteln.34Diese stellte er an den Anfang seines Werkes.35Darüber hinaus scheint er laut Weiß, der einzige Autor gewesen zu sein, bei dem ebenso die bäuerliche Wirtschaft eine Rolle gespielt hat, wobei er sein Augenmerk jedoch auf deren Oberschicht legte.36

Colers teilte sein Werk in zwei Teile auf. Im ersten Teil behandelt er die Haushaltung, die Hausarbeit, das Kochen, den Acker-, Garten- und Weinbau und die Viehzucht. Im Folgenden geht er auch auf die Jagd, den Vogelfang, die Fischerei und sonst Dinge, die im Haushalt nützlich und nötig sind, ein. Im zweiten Teil stellt Coler die Hausapotheke, sämtliche Krankheiten und wie man sie behandeln kann, was schwangere Frauen vor und nach der Geburt zu beachten haben und wie eine Erziehung der Kinder bis zum siebten Lebensjahr erstrebenswert ist, dar.37

Hier sind Ökonomik und Agrarlehre noch nicht, wie in späteren Werken dann, mitei- nander verflochten, sondern einfach nur hintereinander aufgeführt.38In späteren Auf- lagen der Jahre 1645 und 1680 sind diese komplett ineinander verschmolzen.39

3. 2. Wolff Helmhard zu Hohberg - ÄGeorgica curiosa“

Wolff Helmhard zu Hohberg (1612-1688) schrieb eines der berühmtesten Hausväterliteraturwerke. Es erschien 1682 in Nürnberg und wurde insgesamt sechsmal neu aufgelegt.40Nach seiner Tätigkeit als kaiserlicher Hauptmann übernahm er das Gut seines Vaters und pachtete weitere Ländereien. Auf Grund von konfessionellen Verschärfungen zog er 1665 nach Regensburg. Trotzdem hatte er seinen Stand als Adeliger inne.41

[...]


1Vgl. Otto Brunner, Neue Wege der Verfassungs- und Sozialgeschichte, Göttingen 31980, S. 111.

2Vgl. Paul Münch, Lebensformen in der Frühen Neuzeit. 1500 - 1800, Berlin 1998, S. 167.

3Vgl. Werner Trossbach, Das Äganze Haus“ - Basiskategorien für das Verständnis der ländlichen

Gesellschaft deutscher Territorien in der Frühen Neuzeit, in: Blätter für Deutsche Landesgeschichte, Bd. 129 (1993), S. 278.

4Vgl. Stefan Weiß, Otto Brunner und das Ganze Haus oder die zwei Arten der Wirtschaftsgeschichte, in: Historische Zeitschrift, Bd. 273 (2001), S. 344; Trossbach, Das Äganze Haus“, S. 277.

5Vgl. Dorothea Hammer, Wilhelm Heinrich Riehl und seine Betrachtungen über die deutsche Familie. Als Ausgang zu einer Neugestaltung des deutschen Familienlebens, Halle/Saale 1940, S. 50.

6Vgl. Richard van Dülmen, Kultur und Alltag in der Frühen Neuzeit. Erster Band. Das Haus und seine Menschen. 16-18. Jahrhundert, München 42005, S. 12f.

7Vgl. Münch, Lebensformen, S. 167, 171

8Vgl. ebd., S. 171.

9Vgl. Münch, Lebensformen, S. 184f.

10Vgl. Weiß, Otto Brunner, S. 343; Einige Kritiker: Claudia Opitz, Werner Trossbach, ...

11Vgl. Brunner Verfassungs- und Sozialgeschichte, S. 104.

12Vgl. ebd., S. 104.

13Vgl. ebd., S. 104.

14Vgl. ebd., S. 109.

15Vgl. ebd., S. 109.

16Vgl. ebd., S. 110.

17Vgl. ebd., S. 119.

18Vgl. Claudia Opitz, Neue Wege der Sozialgeschichte? Ein kritischer Blick auf Otto Brunners Konzept des ‚ganzen Haues’, in: Geschichte und Gesellschaft 20 (1994), S. 90.

19Vgl. Weiß, Otto Brunner, S. 362.

20Vgl. Trossbach, Das Äganze Haus“, S. 279.

21Vgl. Opitz, Neue Wege, S. 97.

22Vgl. Weiß, Otto Brunner, S. 364.

23Vgl. Maike-Franziska Van Haag, Recht in der Hausväterliteratur. Der ÄOeconomus Prudens et Legalis“ von Franz Philipp Florin im Kontext seiner Zeit, Berlin 2014, S. 45.

24Weiß, Otto Brunner, S. 342; siehe auch Brunner, Verfassungs- und Sozialgeschichte, S. 105.

25Vgl. Manfred Lemmer, Haushalt und Familie aus der Sicht der Hausväterliteratur, in: Trude Ehlert (Hrsg.), Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit. Vorträge eines interdisziplinären Sym- posiums vom 6.-9. Juni 1990 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sigmaringen 1991, S. 181.

26Vgl. ebd., S. 181.

27Vgl. ebd., S. 183f; van Dülmen, Kultur und Alltag, S. 23.

28Vgl. Hans-Jürgen Teuteberg, Reise- und Hausväterliteratur der Frühen Neuzeit, in: Die Bedeutung der Kommunikation für Wirtschaft und Gesellschaft. Referate der 12. Arbeitstagung der Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte vom 22.-25.4.1987 in Siegen, hg.v. Hans Pohl, S. 246.

29Vgl. Brunner, Verfassungs- und Sozialgeschichte, S. 103.

30Vgl. Teuteberg, Reise- und Hausväterliteratur, S. 248.

31Vgl. ebd., S. 249.

32Vgl. Münch, Lebensformen, S. 171; Julius Hoffmann, Die ÄHausväterliteratur“ und die ÄPredigten über den christlichen Hausstand“. Lehre vom Hause und Bildung für das häusliche Leben im 16., 17. und 18. Jahrhundert (= Göttinger Studien zur Pädagogik, 37), Weinheim 1959, S. 65.

33Vgl. Hoffmann, Hausväterliteratur, S. 65.

34Vgl. Heinz Haushofer, "Coler, Johann" in: Neue Deutsche Biographie 3 (1957), S. 319 [Onlinefas- sung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/ppn10008723X.html (aufgerufen am 03.04.2015).

35Vgl. Johann Coler Oeconomia ruralis et domestica, Frankfurt am Main 1680.

36Vgl. Weiß, Otto Brunner, S. 362.

37Vgl. Coler, Oeconomia.

38Vgl. Hoffmann, Hausväterliteratur, S. 68.

39Vgl. ebd., S. 74

40Vgl. Inken Schmidt-Voges, Oiko-nomia. Wahrnehmung und Beherrschung der Umwelt im Spiegel adliger Haushaltungslehren im 17. und 18. Jahrhundert, in: Adel und Umwelt, S. 412.

41Vgl. Schmidt-Voges, Oiko-nomia, S. 412.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das „Ganze Haus“ und seine Herrschaftsverhältnisse in der Frühen Neuzeit
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Deutschland im 17. Jahrhundert
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V318950
ISBN (eBook)
9783668181021
ISBN (Buch)
9783668181038
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ganze, haus, herrschaftsverhältnisse, frühen, neuzeit
Arbeit zitieren
Lina Glas (Autor:in), 2015, Das „Ganze Haus“ und seine Herrschaftsverhältnisse in der Frühen Neuzeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/318950

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