Eine strategisch-militärische Analyse des Höhepunktes der so genannten „Dritten Kriegsphase“ des Dreißigjährigen Krieges

Die Entscheidungsschlacht bei Nördlingen im Schwedischen Krieg (1630–1635)


Hausarbeit, 2011
18 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Gliederung

1.Die „Militärische Revolution“ und Neuausrichtung des Kriegswesens zu Beginn der frühen Neuzeit

2. Militärische Grundvoraussetzungen und politische Vorgeschichte
2.1 Die Veränderungen und die Bedeutung der Truppengattungen im Militär der frühen Neuzeit und des Dreißigjährigen Krieges
2.1.1 Kavallerie
2.1.2 Infanterie
2.1.3 Artillerie
2.2 Die Oranische Heeresreform

3. Militärische Analyse der Schlacht bei Nördlingen 1634
3.1 Politische Vorgeschichte der Schlacht
3.2 Verlauf der Schlacht
3.2.1 Die Entscheidung am Albuch

4. Die mittel- und langfristigen Folgen und Auswirkungen der Schlacht bei Nördlingen auf den weiteren Verlauf des Dreißigjährigen Krieges

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1.Die „Militärische Revolution“ und Neuausrichtung des Kriegswesens zu Beginn der frühen Neuzeit

Die Schlacht bei Nördlingen am 5. und 6. September 1634 mit ihren weitreichenden Folgen zählt ohne Zweifel zu den wohl bekanntesten und bedeutsamsten Schlachten des Dreißigjährigen Krieges. Für die Militärgeschichte an sich bietet der Dreißigjährige Krieg ein nahezu perfektes Untersuchungsobjekt. Denn es handelte sich nicht nur um den bis dahin größten, längsten und intensivsten Krieg in Europa, sondern an seinem Beispiel lassen sich auch die fundamentalen Veränderungen, die sich zu Beginn der frühen Neuzeit im Kriegswesen vollzogen hatten, besser und gründlicher verstehen.

Im Folgenden möchte ich kurz versuchen, die Voraussetzungen und Grundprozesse dieser so genannten „Militärischen Revolution“ zu beleuchten und die grundlegenden militärischen Gegebenheiten zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges zu untersuchen.

Die sich anschließende Abhandlung widmet sich der Schlacht um Nördlingen selbst und soll sich an folgender, für die Militärgeschichte wichtige Fragestellung orientieren: Ist der Sieg der kaiserlichen Truppen hier rein auf ihre zahlenmäßige Überlegenheit und massive taktische Fehler des Gegners oder auf die geschickte Taktik, das Gelände frühzeitig zu nutzen und den Feind in einer „Defensivschlacht“ zu schlagen, zurückzuführen?

„Die professionellen Armeen des Frühmittelalters bestanden in der Regel aus Rittern und Einzelkämpfern. Das Söldnerwesen und Schusswaffen, insbesondere Kanonen, ließen den kostenintensiven trainierten Ritter überflüssig werden.“1 Die Muskete wurde um 1550 in einigen spanischen Regimentern in Italien eingeführt. Diese neue Waffe war nun in der Lage, ein Gewicht so stark zu beschleunigen, dass es noch auf eine Entfernung von 100 Metern einen Plattenpanzer durchschlug.2 Viele militärische Truppentypen verschwanden daraufhin, wie die Breitschwertkämpfer, die Hellebardiere, die Armbrustschützen und für einen bestimmten Zeitraum sogar die Kavallerie. Die Pikeniere blieben erhalten; den Musketieren kam zunächst die Aufgabe zu, die Formationen der Pikeniere wirksam zu verteidigen. Allerdings kehrte sich diese Funktion bald um. „Aufgrund der erbärmlich niedrigen Feuergeschwindigkeit, mussten jetzt die Pikeniere die Musketiere schützen.“3 Auch vor den Verbesserungen der Musketen wurden zwar einzelne Schützenkompanien aufgestellt, allerdings blieb das bestimmende Merkmal ein Wechselspiel zwischen Musketier und Pikenier.

Machiavelli meinte, als sich die Feuerwaffen durchzusetzen begannen, in der idealen Armee müssten schätzungsweise 20 Fußsoldaten auf einen Reiter kommen.4 Machiavellis Kritik an der einseitigen Nutzung der Musketiere, allgemeine Trends und die sich allmählich durchsetzenden Ideen der Reformer mündeten letztendlich in einen Prozess, den man heute als „Militärische Revolution“ bezeichnet.5 Die wesentlichen Elemente dieses Prozesses waren folgende:6

Technik: Erste Kanonen sowie Fortschritte in der Metallurgie führten zur Produktion und Entwicklung von besonders leistungsfähigen Kanonenrohren und Musketen. Das neu verdichtete Schießpulver verlieh den Feuerwaffen auch neue Wirksamkeit und führte zu einer regelrechten Massenproduktion von Musketen. Die Steigerung der Wirksamkeit der Kanonen, veranlasste die Städte, auch ihre Befestigungsanlagen weiter zu verbessern. Die neue Komplexität der Kriegführung führte jetzt auch zur verstärkten Anwendung von wissenschaftlichen Methoden und mathematischen Überlegungen bei der Artillerie und beim Befestigungsbau.

Taktik: Große Infanteriekörper wurden von den militärischen Reformern in viele kleinere Einheiten von 300 - 500 Mann unterteilt, um den Kanonen eine geringere Angriffsfläche zu bieten und ihre Flexibilität auf dem Schlachtfeld zu erhöhen. Die Nachteile dieses entstandenen geringeren Zusammenwirkens der Truppen versuchte man durch eine verbesserte Kombination mit der Artillerie auszugleichen. Auch die Aufstellungen dieser kleineren Infanteriekörper wurden verändert. Darauf werde ich jedoch bei der oranischen Heeresreform noch einmal gesondert eingehen.

Organisation: Die meisten Soldaten, die im Dreißigjährigen Krieg dienten, waren Söldner, doch unter dem Einfluss Machiavellis und der nassauischen Reformer begann sich das langsam zu ändern. Gustav Adolf war diesbezüglich ein Pionier. Er begann langsam nationale schwedische Heere zu bilden. Nach und nach begannen sich dann in einem langwierigen Prozess die nationalen Heere zu entwickeln, auch wenn es noch ein weiter Weg bis zur modernen nationalstaatlichen Armee war. Taktische Gegebenheiten und das stetige Anwachsen der Truppen mündeten in einer hierarchischen Gliederung des Offizierskorps. Auch eine einheitliche Sprachregelung, neue Waffen sowie komplizierte Kampftaktiken gingen mit einem hohen Maß an Übung und Training einher. Mit dem Anwachsen der Streitmächte wurde es auch zunehmend schwieriger, auf dem Schlachtfeld zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Folglich setzte sich daher auch das Tragen von Uniformen immer mehr durch.

Größenordnung der Armee: Mit dem größeren Ausmaß der Kriege ging auch eine Vergrößerung der allgemeinen Truppenstärke in nahezu allen wichtigen Staaten einher. Auch in Friedenszeiten erlebten die Armeen einen signifikanten Zuwachs.

Allerdings bleibt zu sagen, dass der Begriff „Revolution“ nicht unumstritten ist, da es sich dabei eigentlich um eine abrupte, unmittelbare und oft gewaltsame Veränderung handelt. Dieser militärische Wandlungsprozess umfasste allerdings fast 100 Jahre.7

2. Militärische Grundvoraussetzungen und politische Vorgeschichte

2.1 Die Veränderungen und die Bedeutung der Truppengattungen im Militär der frühen Neuzeit und des Dreißigjährigen Krieges

Im Folgenden möchte ich versuchen, einen kurzen Überblick über die Hauptbestandteile einer Armee und deren Bedeutung im Dreißigjährigen Krieg zu geben.8

2.1.1 Kavallerie

Die Kavallerie bzw. die Reiterei entwickelte sich im Laufe des Krieges zur dominierenden Waffengattung. Die schwere Kavallerie bestand dabei aus gepanzerten Kürassieren. Deren Bewaffnung wiederum bestand aus zwei Pistolen mit längerem Lauf, sowie einem Stoßdegen. Der zweite Bestandteil der schweren Kavallerie waren die Arkebusier Reiter. Diese führten einen Karabiner, eine so genannte Arkebuse, mit sich. Die leichte bzw. irreguläre Reiterei bestand zum einen überwiegend aus Lanzenreitern ausländischer Herkunft, wie ungarische oder polnische Husaren, vor allem aber aus Kroaten, die für Überfälle und weiträumige Aufklärung eingesetzt wurden. Im Gefecht bei einer schweren Reiterattacke kamen sie weniger zum Einsatz. Zum anderen bestand die leichte Kavallerie aus Dragonern. Sie waren berittene Infanteristen, die zum Gefecht absitzen und zu Fuß kämpfen konnten. Auch hier kamen ausländische Söldner zum Einsatz, und ihre Zahl nahm vor allem in der zweiten Kriegshälfte zu. In der letzten Kriegsphase war die Kavallerie generell weitaus stärker vertreten als die Infanterie. Seit dem Dreißigjährigen Krieg wurde die Kavallerie in Regimentern aufgestellt. Es lässt sich feststellen, dass die Kavallerie durch ihre zunehmende Ausrüstung mit Feuerwaffen und Abschaffung der Lanze ihren eigentlichen Charakter und ihre mittelalterliche Bedeutung endgültig verlor.9 Sie diente als schnelle, bewegliche Komponente des Feuergefechts und ihre Nahkampfwaffen wurden daher zunehmend durch Handfeuerwaffen ersetzt.10

2.1.2 Infanterie

Die Infanterie gliederte sich in Schützen und Pikeniere. Die Schützen trugen Degen und Musketen mit sich. Diese waren Vorderlader mit einer geringen Reichweite. Im Kampf herrschten starre Formationen, wobei die Pikeniere mit ihren fast 4,5 Meter langen Spießen immer noch das Rückgrat der Infanterie bildeten. Sie wurden mit einer Art „Schützenhecke“ umgeben. Die Schützen bildeten also eine Art geschlossenen Kreis um die Pikeniere und sicherten so deren Vorankommen und deren Flanken. Jede Kompanie scharte sich um ihre Fahne, die meistens eine bunte Standarte nach dem Geschmack des jeweiligen Truppenführers war. So schickte Ferdinand II. nach der Nördlinger Schlacht solche erbeuteten Standarten als Siegeszeichen nach Rom.

2.1.3 Artillerie

Die Artillerie unterstand dem Feldzeugmeister und bestand grob aus so genannten Feldschlagen und Kartaunen verschiedenen Kalibers. Die Artillerie wurde ihrer Bestimmung nach in Feld-, Festungs-, Belagerungs- und Schiffsartillerie eingeteilt. Auch bei den verschiedenen Geschossen und Munitionsarten erzielte man während des Dreißigjährigen Krieges, besonders durch den Schwedenkönig Gustav Adolf vorangetrieben, große Fortschritte. Die Feldartillerie wurde bei der Schlacht meist vor der eigentlichen Front in Stellung gebracht und beschoss die gegnerischen Truppen mit Vollkugeln und Kartätschen. Stellungswechsel der Kanonen waren eher unüblich. Hervorzuheben ist, dass sich im 17. Jahrhundert, auch bedingt durch die oranische Heeresreform, eine eigene Artillerietaktik entwickelte. Die leichteren Feldgeschütze wurden nach und nach den einzelnen Regimentern selbst zugeordnet und die schweren Feldgeschütze an wichtigen Punkten zu Batterien konzentriert.11

„Bemerkenswert ist die Aufstellung großer Artillerieeinheiten bei Rain (1632), wo Gustav Adolf 72 schwere Geschütze vereinigte, um unter deren Feuer eine Brücke über den Lech zu bauen, und der großen Batterie von 50 Geschützen bei Nördlingen (1634) seitens der Kaiserlichen, durch deren Feuer fast die gesamte schwedische Infanterie vernichtet wurde.“12

2.2 Die Oranische Heeresreform

Die Oranische Heeresreform begann mit Justus Lipsius, einem niederländischen Rechtsphilosophen und Philologen. Er entwickelte, durch griechische und römische Militärschriftsteller beeinflusst, in seinen Schriften unter anderem die theoretischen Grundlagen für die Reform des niederländischen Heeres gegen Ende des 16. Jahrhunderts. Zwar konnten sich nicht alle seine Ideen durchsetzen, allerdings dienten seine theoretischen Konzeptionen und einige antike militärische Vorbilder als Grundlage für die weiteren Schritte. Darauf aufbauend schufen ab 1580 vor allem Moritz von Oranien, Willhelm Ludwig von Nassau und Johann Moritz von Nassau-Siegen das neue Heer der Generalstaaten der Niederlande.13

Die wichtigsten Punkte der Reform waren folgende:

Zunächst erfolgte eine Vermehrung und Steigerung der Feuerwaffen. Im gesamten 16. Jahrhundert hatte sich bereits das Verhältnis von Pikenieren und Schützen zugunsten der Schützen verändert. Die Niederländer verfügten aber über ausreichend Geld, um nahezu die Hälfte ihrer Truppen mit Feuerwaffen auszurüsten. Die Pike wurde in den folgenden Jahren und Jahrzehnten aufgrund der Verbesserung der Feuerwaffen immer bedeutungsloser, und das Infanteriegefecht wurde nach und nach ein reines Feuergefecht. Die Linie setzte sich immer mehr als die häufigste Gefechtsformation durch.14

Ein weiterer, wenn nicht sogar der wesentlichste Punkt, war die Schaffung von kleineren Gefechtsformationen. Hier erlebte die so genannte „Treffentaktik“ eine Art Wiedergeburt. Bei dieser Taktik, die wahrscheinlich bereits um 205 v. Chr. von Scipio entwickelt wurde, stehen Truppenteile auf dem Gefechtsfeld so hintereinander, dass sie sehr große Flexibilität erreichen und sich unmittelbar gegenseitig unterstützen können. Die niederländischen Heeresreformer nahmen im Achtzigjährigen Krieg die Treffentaktik wieder auf und entwickelten sie auch weiter. Die Armee gliederte sich dabei in Vorhut, Hauptstreitmacht und Nachhut. Jede dieser Einheiten umfasste zwei bis drei Treffen im Schachbrettmuster. Es ging darum, zeitlich abgestimmte Vorwärts- Rückwärts-Bewegungen in den Reihen der Musketiere zu erzeugen um die Ladeintervalle der Musketen auszugleichen und somit annähernd eine Art Dauerfeuer herzustellen. Dazu wurden zum einen kleinere Formationen gebildet, um diese Erhöhung der Feuerkraft sowie eine höhere Beweglichkeit und Interaktionsfähigkeit mit anderen Truppengattungen im Gefecht zu erreichen. Die quantitative Stärke der Truppe war dabei aber unverändert. Die Regimenter wurden jetzt in zwei so genannte „Troups“ geteilt. Man kann sie sich etwa als Halbregimenter vorstellen. Diese bildeten nun auch den eigentlichen taktischen Kampfverband. Ein Troup bestand wiederum aus fünf Kompanien und die Kompanien bestanden aus 50 Pikenieren, 40 Arkebusieren und 20 Musketieren. Damit einhergehend entwickelte man auch eine neue Staffelung, also Aufstellung der taktischen Gefechtskörper: Anstatt der mit bis zu 30 Linien von bis zu 40 und 50 Mann tief gestaffelten quadratischen Karreeformation wurden die Reihen jetzt nur in eine Tiefe von ca. zehn Mann gegliedert.15 Somit konnten vor allem die Feuerwaffen besser zum Einsatz gebracht werden. Als Ausgleich der geringeren Tiefe im Gefecht wurden die einzelnen Troups nach dem römischen Beispiel im mehreren „Treffen“ hintereinander auf Lücke aufgestellt und auch das Bataillon mit einer Stärke von 550 Mann eingeführt.16 Weiter nahmen die niederländischen Reformer auch den alten römischen Drill wieder auf. Die Soldaten mussten daher pausenlos exerzieren. Auch der Umgang und die vielen Handgriffe mit der Muskete mussten sie perfekt beherrschen um die Taktik eines „Dauerfeuers“ zum Erfolg zu bringen. Je näher die Pikeniere und Schützen beieinander standen, umso schneller war es den Schützen möglich, sich bei Kavallerieangriffen in den Schutz der Pikeniere zu begeben. Aus diesem Grund wurden Gefechtsmanöver, wie Wendungen, Schwenkungen, Douplierungen und Halbierungen der Formation streng nach Kommando eingeübt. Auch Handbücher über den Umgang mit den Waffen erschienen, um ebenfalls zu gewährleisten, dass die Soldaten sämtliche Bewegungsabläufe ihrer Waffen beherrschen lernen konnten.17

[...]


1 Stajnko, Herwig: Im Schatten des Leviathan. Die Rückkehr nichtstaatlicher militärischer Gewalt, Diplomarbeit im Fach Politikwissenschaften an der Universität Wien, Wien 2009, S.15, Z.6 ff.

2 Vgl. Parker, Geoffrey: Die militärische Revolution. Die Kriegskunst und der Aufstieg des Westens 1500 – 1800, aus dem Englischen übersetzt von Ute Mihr, Campus Verlag, Frankfurt, New York 1991, S.38, Z.16 ff.

3 ebenda S. 39, Z. 19 f.

4 Vgl. ebenda S. 38, Z. 26 ff.

5 Stajnko, Herwig: Im Schatten des Leviathan. Die Rückkehr nichtstaatlicher militärischer Gewalt, Diplomarbeit im Fach Politikwissenschaften an der Universität Wien, Wien 2009, S.16, Z.4 ff.

6 Vgl. Wimmer, Hannes: Evolution der Politik. Von der Stammesgesellschaft zur modernen Demokratie, Wien 1996, S. 247 f.

7 Vgl. Wimmer, Hannes: Gewalt und das Gewaltmonopol des Staates, LIT- Verlag, Wien, Berlin 2009.

8 Vgl. Lahrkamp, Helmut: Dreißigjähriger Krieg und Westfälischer Frieden, Aschendorff Verlag, Münster 1999, S.160 ff.

9 Vgl. Steinitzer, Alfred, Major a.D.; Michel, Willhelm: Der Krieg in Bildern, 3. Auflage, Piper Verlag, München 1912, S. 19, Z. 26 ff.

10 Vgl. Ebenda, S. 18, Z. 31 ff.

11 Vgl. Ebenda, S. 19, Z.32 ff.

12 Ebenda S. 18, Z. 19, Z. 36 ff.

13 Vgl. Oestreich, Gerhard: Soldatenbild, Heeresreform und Heeresgestaltung im Zeitalter des Absolutismus. In: Bundesministerium f. Verteidigung (Hrsg.): Schicksalsfragen der Gegenwart, Handbuch politisch- historischer Bildung, Bd. I, Tübingen 1957, S. 298.

14 Vgl. Steinitzer, Alfred, Major a.D.; Michel, Willhelm: Der Krieg in Bildern, 3. Auflage, Piper Verlag, München 1912, S. 19, Z. 7 ff.

15 Vgl. Parker, Geoffrey: Der Dreissigjährige Krieg. Aus dem Englischen übersetzt von Udo Rennert, Campus Verlag, Frankfurt am Main 1991, S. 296, Z. 24 ff.

16 Vgl. Evans, A.A.; Gibbons, David: Militärgeschichte. Vom Altertum bis heute. Bassermann Verlag, München 2009, S. 114, Z. 13 f.

17 Vgl. ebenda, S. 297

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Eine strategisch-militärische Analyse des Höhepunktes der so genannten „Dritten Kriegsphase“ des Dreißigjährigen Krieges
Untertitel
Die Entscheidungsschlacht bei Nördlingen im Schwedischen Krieg (1630–1635)
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Department für Geschichte)
Veranstaltung
Der Dreißigjährige Krieg
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V320999
ISBN (eBook)
9783668201989
ISBN (Buch)
9783668201996
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eine, analyse, höhepunktes, dritten, kriegsphase, dreißigjährigen, krieges, entscheidungsschlacht, nördlingen, schwedischen, krieg
Arbeit zitieren
Christian Rucker (Autor), 2011, Eine strategisch-militärische Analyse des Höhepunktes der so genannten „Dritten Kriegsphase“ des Dreißigjährigen Krieges, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320999

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