Die sozioökonomischen Auswirkungen des Kölner Stapelrechts auf die spätmittelalterliche Gesellschaft Kölns

Wie der wirtschaftliche Aufschwung das Gemeinwesen und insbesondere die weiblichen Gemeinschaften im spätmittelalterlichen Köln beeinflusste


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

22 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt verzeichnis

1. Einleitung

2. Die Stadt Köln – Der Weg zu einer der bedeutendsten Städte des Mittelalters

3. Das Stapelrecht Die treibende Kraft der spätmittelalterlichen Wirtschaft
3.1 Gesellschaftliche Auswirkungen des wirtschaftlichen Aufschwungs
3.2 Auswirkungen auf den Klerus
3.3 Auswirkungen auf die weiblichen Gemeinschaften

4. Fazit

Primärliteratur

1. Einleitung

„Keine Stadt in Europa, so bemerkte Italiener Enea Silvio Piccolomini, der spätere Papst Pius II., im ersten Drittel des 15. Jahrhundert, könne sich mit Köln an Großartigkeit und Pracht messen, es zeichne sich aus durch seine Kirchen, Wohnhäuser, durch seine tüchtige Einwohnerschaft, seinen Reichtum, seine zierlichen bleigedeckten öffentlichen Gebäude.[1]

Mit diesen Worten konstatierte Papst Pius II. den besonderen Charakter der Stadt Köln und seiner Einwohnerschaft im 15. Jahrhundert. Doch die Stadt, mit dem besonderen Charakter, galt schon im 9. Jahrhundert als Sancta Colonia, als heiliges Köln.[2] Seit dem Frühmittelalter entstanden in Köln unzählige Kirchen und Klöster, sodass zwischenzeitlichenüber hunderte kirchliche Institutionen und Gemeinschaften das Stadtbild Kölns prägten.[3] Durch die Vielzahl von Orden, Stiften, Klöstern und anderen religiösen und kirchlichen Einrichtungen erlangte Köln eine besondere Bedeutung im Mittelalter. „Das Leben der Kölner und Kölnerinnen ist seit eh und je von dem der Kirchen und karitativen Einrichtungen der Stadt nicht zu trennen[4] “ – Spätestens im Hochmittelalter lässt sich weder Religiosität, noch Kirche als fester Bestandteil des alltäglichen Lebens leugnen, sodass sie „ein breites Spektrum des bürgerlichen wie des kirchlichen Lebens[5] “ einfangen. Noch heute findet sich der Großteil der Kölner Kirchen im Zentrum der Stadt. Die Kirche und ihre Institutionen besaßen einen Großteil des „heiligen“ Kölner Stadtbodens und hatten auch jenseits der großartigen Stadtmauer bedeutenden Einfluss. Geistliche Einrichtungen wurden ganz eigene Wirtschaftsunternehmen und fungierten als Auftragsgeber für Bauhandwerk, Goldschmieden und das Seidengewerbe. Die Forschung und die wissenschaftliche Lehre waren für einen längeren Zeitraumüberwiegend auf kirchliche Bedürfnisse ausgerichtet, da die Mehrheit der Schriftkundigen, angehörige des Klerus waren und die nötigen Kenntnisse der lateinischen Schrift besaßen.

Im Spätmittelalter erlebte die Stadt Köln dann einen außergewöhnlichen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung, der ganz Europa beeinflusste.[6] Durch den gewaltigen Transithandel stiegen die öffentlichen Einnahmen Kölns. Die „verkehrsgünstige Lage[7] “ Kölns und das, von Erzbischof Konrad von Hochstaden, gewährte Stapelrecht von 1259 n. Chr. wurden zu den wesentlichen Elementen der Kölner Wirtschaftskraft.[8] Eine Besonderheit der Kölner Wirtschaft des Spätmittelalters zeigt sich zudem in Form von Frauenzünften, „die einen beachtlichen Anteil am gewerblichen Leben der Stadt nahmen […].[9] “ Kölnerinnen waren fester Bestandteil der vielseitigen und exportorientierten Kölner Wirtschaft und hatten einen „überraschend“ hohen Anteil am Handel mit Metallen, Metallwaren und anderen Wirtschaftszweigen.[10] Der Reichtum Kölns beruhte nicht nur auf der außerordentlichen Wirtschaftskraft, sondern zugleich auf „der Tüchtigkeit seiner Einwohner“.[11] Mit etwa 40.000 Einwohnern war Köln, „die größte und bedeutendste deutsche Stadt[12] “ im Spätmittelalter. Noch heute bekennen sich etwa 37% der 1‘050.000 Kölner Einwohner zum katholischen Glauben.

Die Ausarbeitung soll sich im Ganzen mit den sozioökonomischen Auswirkungen des Kölner Stapelrechts auf die spätmittelalterliche Gesellschaft in Köln beschäftigen. Hierbei soll zunächst die Entwicklung des hochmittelalterlichen Kölns zu einer der bedeutendsten Städte des Hochmittelalters skizziert werden. Nachdem der Weg des hochmittelalterlichen Kölns bestritten wurde, steht das von Erzbischof Konrad von Hochstaden gewährte Stapelrecht von 1259 n. Chr. im Fokus der Ausarbeitung. Anhand einer präzisen Quellenanalyse des Stapelrechts sollen die wirtschaftlichen Auswirkungen aufgezeigt werden. Anschließend lassen sich die gewonnenen Erkenntnisseüber die Kölner Wirtschaftskraft unter dem Gesichtspunkt gesellschaftlicher Auswirkungen betrachten. Es soll insbesondere der Frage nachgegangen werden, inwieweit das Leben der Kölner durch die florierende Wirtschaft profitierte bzw. beeinflusst wurde. Eine gesonderte Untersuchung von weiblichen und männlichen Klostergemeinschaften soll sich dann noch intensiver mit den wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Kölner Gesellschaft auseinandersetzen und einen abschließenden Vergleich zwischen den beiden Gruppierungen ermöglichen. Das Fazit soll schlussendlich die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung fixieren und besondere Aspekte hervorheben.

2. Die Stadt Köln – Der Weg zu einer der bedeutendsten Städte des Mittelalters

„Im 10. Jh. begann der endgültige Aufstieg Kölns, insbesondere aufgrund der herausragenden politischen Stellung der Erzbischöfe, der günstigen geographischen Lage und des damit verbunden wirtschaftlichen Erfolgs.[13]

Um den wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung der Kölner Metropole im Spätmittelalter nachzuvollziehen zu können, ist es unabdingbar Entwicklungen des Hochmittelalters zu untersuchen. Seitdem Hochmittelalter lässt sich das Leben der Kölner und Kölnerinnen nicht mehr von den Kirchen und karitativen Einrichtungen der Stadt trennen. Die Bürger und Bürgerinnen wendeten sich den Kirchen und geistlichen Gemeinschaften zu, denn die Kirchen boten sowohl für das irdische Leben, als auch für das Jenseits „Bedeutsames[14] “.

Die rechtliche Bezeichnung der „Metropole“ verdeutlicht die herausragende Bedeutung Kölns im Mittelalter.[15] Köln war nicht nur die Hauptstadt,über das Erzbistum mit zahlreichen Bistümern, sondern hatte zugleich einen großflächigen Einflussbereich. Dieser Bereich erstreckte sichüber „die ganze Niederlande bis auf Flandern“, reichte im Süden bis zu den „frankophonen Ardennen“ und dehnte sich schließlich im „Osten bis weit in die Lüneburger Heide“ aus.[16] Zwar musste sich Köln den Titel einer Metropole mit anderen Erzbischofssitzen im Reich und einer Reihe „weiterer Städte mit ausgeprägten Zentral- beziehungsweise Hauptstadtfunktionen teilen“, doch dennoch wurde Köln aufgrund seiner Bedeutung von „allen ottonischen und salischen Königen seit Otto I.“ besucht.[17] Schon die zeitgenössischen Autoren des 11. und 12. Jahrhunderts attestierten Köln eine außerordentliche „Größe und Bedeutung[18] “. 1074 bezeichnet Lampert von Hersfeld Köln als „bevölkerungsreichste Stadt Galliens“.[19] Andere zeitgenössische Autoren des 12. Jahrhunderts konstatieren denüberwältigenden Reichtum Kölns in Form von prächtigen und großen Gebäuden.[20] Das hochmittelalterliche Köln um 900 n. Chr. stand „an der Spitze der zehn bedeutendsten Städte im Reich“.[21] Köln zeichnete sich durch den großen Mauerring und vielen Kollegialstiften aus.[22] Es war zudem die einzige Stadt, neben Metz, die zu diesem Zeitpunkt und nachweislich eine Judenansiedlung besaß.[23] Um 1000. n. Chr. behauptete Köln seinen Platz an der Spitze. Neben der Gründung der beiden ersten Benediktinerklöster Groß St. Martin und St. Pantaleon, fanden sich nun auch drei Frauenklöster in Köln.[24] Die Vielzahl an Frauenklöstern ist zu diesem Zeitpunkt eine Rarität, sodass Köln mit anderen großen Metropolen wie Metz, Regensburg und Rom gleichziehen kann. Die ersten Jahrzehnte des 11. Jahrhunderts verlaufen ähnlich erfolgreich, sodass unter dem Episkopat Annos II. (1056-1075) der umfangreiche Ausbau der Kölner Infrastruktur gelingt. Doch die umfangreichen Bauprojekte des Annos erschöpfen die finanziellen Ressourcen der Kölner Kirche.[25] Obwohl der Erzbischof mit seinen ambitionierten Bauprojekten in eine finanzielle Misere geriet, gelingt es ihm, durch die Hilfe der Stadtbevölkerung, Köln weiterhin an der Spitze zu konsolidieren.[26] „Das Gemeinschaftsbewusstsein[27] “ der Stadtbevölkerung wird zum wichtigen Antrieb des Kirchenbaus und allein durch das Engagement der Bürger dominiert Köln nun weiterhin die Spitze der wichtigsten Bischofsstädte um 1150 n. Chr.[28] In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erhält Köln durch die Gründung des Bürger Hermann von Neumarkt mit St. Mauritius ein viertes Frauenkloster.[29] „Das größte bürgerliche Bauprojekt[30] “ dieses Jahrzehnts ist jedoch der Ausbau der Stadtbefestigung. Die ummauerte Fläche der Stadt wuchs nämlich auf „geradezu gigantischen 204 Hektar an[31] “. Die Rheinvorstadt wurde zwar bereits Mitte des 10. Jh. ausgebaut und in Köln integriert, doch in den Jahren 1106 und 1108 erlebt sie durch den Ausbau der Stadtbefestigung eine deutliche Erweiterung. Aufgrund eines Konfliktes zwischen Heinrich IV. und seinem Sohn Heinrich V., entstand 1106 eine „kommunale Organisation[32] “. Die Kölner Bürger, die dem Kaiser Heinrich IV. ihre Treue schworen, waren dadurch zum gemeinsamen und selbstständigen Handeln befähigt, um sich „drinnen und draußen optimal[33] “ verteidigen zu können. Um 1200 n. Chr. besaß Köln eine „nahezu unglaublich erscheinende Zahl von sieben Frauenklöstern“.[34] Köln erlebte in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts nicht nur eine Blüte des geistlich-religiösen Gebietes, sondern zugleich einen wirtschaftlichen Auftrieb durch den Export mit Tuchwaren. Der im Jahre 1180 errichtete Kölner Mauerring „deklassierte“, mit rund 400 Hektar ummauerter Gesamtfläche, alle anderen Städte im Reich.[35] Als wichtiger „Indikator urbaner Qualität im 13. Jahrhundert“ galt die Anwesenheit der Bettelordensniederlassungen.[36] Köln besaß seit den 1260er Jahren sowohl Franziskaner und Dominikaner als auch Augustinereremiten und Karmeliter in seinen Mauern.[37] Die Anwesenheit dieser vier Bettelorden weist „auf ein urbanes Zentrum herausragender Qualität[38] “ hin. Diese Orden konnte Köln zwar etwas später als Paris, aber zeitgleich mit Metz und Würzburg, unterbringen. Eine weitere Besonderheit um 1200, die sich aus der neuen Armutsbewegung herausbildete, waren „die Beginenkonvente[39] “. Dabei handelte es sich um „semireligiösen Frauengemeinschaften, die ein Leben zwischen der Welt und den anerkannten Ordensgemeinschaften führten[40] “. Im Verlaufe des 13. Jahrhunderts verbreiteten sie sichüber weite Teile Europas, aber insbesondere in Köln fand sich eine außerordentliche große Anzahl an nachweisbaren Konventen wieder. Bereits 1230 lässt sich der erste Beginenkonvent bezeugen und bis 1320 wächst diese Anzahl auf 89.[41] Die Entwicklungen des Hochmittelalters zeigen zum einen die besondere Tüchtigkeit der Kölner Bürger und Bürgerinnen. Sie werden zum wesentlichen Antrieb des Kirchenbaus, der gigantischen Stadtmauer und unterstützten letztlich auch „die alten geistlichen Gemeinschaften, die noch weitgehend agrarisch haushalteten […].[42]

„Die Bürger und Bürgerinnen, die im 12. Jh. alle Gründungen von Klöstern – bis auf eines –veranlassten, statteten diese ohnehin wirtschaftlich von vornherein und weitgehend mit Einkünften aus der Stadt aus.“[43]

Eine Vorreiterrolle nahm das hochmittelalterliche Köln zwar nicht ein, doch die stetig wachsende Zahl an Frauenklöstern und Frauengemeinschaften war außergewöhnlich. Köln zeichnete sich jedoch nicht nur durch sein einzigartiges Angebot an weiblichen Gemeinschaften aus, sondern wies zugleich weitreichende Handelsverbindungen am Ende des 12. Jahrhunderts auf. Zusammenfassend lassen sich all diese Aspekte als Grundlage für den wirtschaftlichen und geistlichen Aufschwung des spätmittelalterlichen Kölns betrachten.

3. Das Stapelrecht – Die treibende Kraft der spätmittelalterlichen Wirtschaft

Am 7.Mai 1259 verleiht Erzbischof Konrad der Stadt Köln das Staplerecht und ebnet der Stadt den Weg zur langfristigen „Wirtschaftsmacht“.[44]Conradus Dei gratia sancte Coloniensis ecclesie archiepiscopus, sacri imperii per Ytaliam archicancerllarius, universis presentia viruris ad rei momoriam sempiternam”.[45] – Das Schreiben des Erzbischofs ist an alle adressiert, die „das Vorliegende zur Kenntnis nehmen werden“.[46] Der Inhalt des Schreibens ist „zum ewigen Gedächtnis[47] “ berufen. Die Bedeutsamkeit dieses Schreibens ist daher unumstritten, da der Sachverhalt von allen Betroffenen gewissermaßen zur Kenntnis genommen werden muss und keine zeitliche Begrenzung dessen existiert. Das Stapelrecht verpflichtete „anreisende oder durchreisende Kaufleute“ mitgeführte Waren auszuladen und insbesondere zum Verkauf anzubieten.[48] Der Ausgangspunkt dieser Verpflichtung ist die Erinnerung des Erzbischofs an alle auswärtigen Kaufleute einen angemessenen Umgang mit Köln zu wahren.[49] Dieser angemessene Umgang mit der Stadt und seiner Stadtbevölkerung verbietet allen auswärtigen Kaufleuten die Grenzen, „die in alter Zeit festgesetzt worden waren“, ohne weiteres zuüberschreiten.[50] Gemäß der „alten Gewohnheit[51] “ sollen die Kaufleute, „das in alter Zeit festgesetzte Gesetz befolgen und der Stadt erweisen[…][52] “. Zugleich soll die Stadt Köln allen ankommenden Kaufleuten ihre Rechte nach den gültigen Gesetzten mit Nachsicht und Rücksicht vorlegen und bewahren.[53] Köln war aufgrund seiner „hervorragenden“ und „verkehrsgünstigen Lage“ prädestiniert eine wichtige Station der Rheinschiffer zu werden.[54] Köln war ein besonderer Endpunkt zahlreicher Handelswege, da die Beschaffenheit des Rheins, ein Umladen der Waren in andere Schiffstypen erforderte.[55] Die geographische Lage Kölns ermöglichte somit nicht nur den Zugang zum inneren „des deutschen Raumes[56] “ für Flandern und Brabant, sondern wurde gleichzeitig zum „Ausgangspunkt“ für den deutschen „Englandhandel“.[57] In seinem Schreiben wendet sich der Erzbischof explizit an die auswärtigen Kaufleute unterschiedlicher Volksstämme mit den folgenden Worten:

„Daß nämlich keiner der Kaufleute aus Ungarn, Böhmen, Polen, Bayern, Schwaben, Sachsen, Thüringen, Hessen und jedem möglichen anderen östlichen Gebiet, der mit irgendwelchen Waren an den Rhein kommt,über die Stadt Köln hinaus vordringt, […]. Daß auch nicht irgendein Flame oder Brabanter oder irgendein anderer von jenseits der Maas oder anderer rheinabwärtiger Gebiete, gemäß der alten und mit Recht zu befolgenden Gewohnheit, in der Absicht, Handel zu treiben, weiter als nach Köln vordringt […][58]

[...]


[1] Dietmar, Carl, Die Stadt Köln im Spätmittelalter, in: Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud (Hgg.), Köln im Mittelalter. Geheimnisse der Maler, Berlin 2013, S. 12.

[2] Vgl. Stehkämper, Hugo, Bürger und Kirchen in Köln im Hochmittelalter, Köln 2007, S. 11.

[3] Vgl. Dietmar, Carl, Die Stadt Köln im Spätmittelalter, Berlin 2013, S. 14.

[4] Stehkämper, Hugo, Bürger und Kirchen in Köln im Hochmittelalter, Köln 2007, S. 19.

[5] Ebd., S. 9.

[6] Vgl. Dietmar, Carl, Die Stadt Köln im Spätmittelalter, Berlin 2013, S. 9.

[7] Schönfelder, Wilhelm, Die wirtschaftliche Entwicklung Kölns von 1370-1513, in: Ingomar, Bog (Hgg.) Neue Wirtschaftsgeschichte, Bd. 1. Köln 1970, S. 7.

[8] Vgl. Dietmar, Carl, Die Stadt Köln im Spätmittelalter, Berlin 2013, S. 19.

[9] Ebd., S. 17.

[10] Vgl. Wensky, Margret, Erwerbstätige Frauen in der mittelalterlichen Stadt - ein Vergleich der europäischen Metropolen Paris, London und Köln, in: Geschichte in Köln 49 (2002), S. 55.

[11] Dietmar, Carl, Die Stadt Köln im Spätmittelalter, Berlin 2013, S. 12.

[12] Ebd., S.12.

[13] Schlossmacher, Norbert, Art. Köln. Stadt, in: LThK 6 (³1997). S. 186.

[14] Stehkämper, Hugo, Bürger und Kirchen in Köln im Hochmittelalter, Köln 2007. S. 9.

[15] Vgl. Hirschmann, Frank G., Die herausragende Bedeutung der Metropole Köln eine datengestützte Untersuchung, in: Geschichte in Köln 59 (2012). S. 43.

[16] Ebd., S. 43.

[17] Ebd., S. 46.

[18] Ebd., S. 47.

[19] Ebd., S. 48.

[20] Ebd., S. 48.

[21] Ebd., S. 52.

[22] Ebd., S. 52.

[23] Vgl. Hirschmann, Frank G., Die herausragende Bedeutung der Metropole Köln (2012). S. 53.

[24] Ebd., S. 54.

[25] Ebd., S. 55.

[26] Ebd., S. 55.

[27] Ebd., S. 55.

[28] Ebd., S. 56.

[29] Ebd., S. 57.

[30] Ebd., S. 57.

[31] Ebd., S. 57.

[32] Ebd., S. 57.

[33] Ebd., S. 57.

[34] Ebd., S. 60.

[35] Hirschmann, Frank G., Die herausragende Bedeutung der Metropole Köln (2012). S. 65.

[36] Ebd., S. 66.

[37] Ebd., S. 66.

[38] Ebd., S. 66.

[39] Ebd., S. 67.

[40] Ebd., S. 67f.

[41] Ebd., S. 68.

[42] Stehkämper, Hugo, Bürger und Kirchen in Köln im Hochmittelalter, Köln 2007. S. 14.

[43] Ebd., S. 10.

[44] Hirschfelder, Gunther; Ostrowitzki, Anja, Auf dem Weg zur Wirtschaftsmacht. Erzbischof Konrad von Hochstaden verleiht der Stadt Köln das Stapelrecht am 7. Mai 1259, in: ROSEN, Wolfgang; WITTLER, Lars (Hgg.) Quellen zur Geschichte der Stadt Köln, Bd. 1: Antike und Mittelalter. Von den Anfängen bis 1396/97, S. 215.

[45] Ebd., S. 217.

[46] Ebd., S. 219.

[47] Ebd., S. 219.

[48] Ebd., S. 215.

[49] Ebd., S. 220.

[50] Ebd., S. 220.

[51] Ebd., S. 220

[52] Ebd., S. 220.

[53] Ebd., S. 220.

[54] Schönfelder, Wilhelm, Die wirtschaftliche Entwicklung Kölns von 1370-1513, Köln 1970, S. 7.

[55] Vgl. Dietmar, Carl, Die Stadt Köln im Spätmittelalter, Berlin 2013, S. 19.

[56] Schönfelder, Wilhelm, Die wirtschaftliche Entwicklung Kölns von 1370-1513, Köln 1970, S. 7.

[57] Schönfelder, Wilhelm, Die wirtschaftliche Entwicklung Kölns von 1370-1513, Köln 1970, S. 7.

[58] Hirschfelder, Gunther; Ostrowitzki, Anja, Auf dem Weg zur Wirtschaftsmacht. S. 220. Z 41-48.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die sozioökonomischen Auswirkungen des Kölner Stapelrechts auf die spätmittelalterliche Gesellschaft Kölns
Untertitel
Wie der wirtschaftliche Aufschwung das Gemeinwesen und insbesondere die weiblichen Gemeinschaften im spätmittelalterlichen Köln beeinflusste
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Katholische Theologie)
Veranstaltung
Konzepte und Formen weiblicher Gemeinschaften im Mittelalter
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V321943
ISBN (eBook)
9783668212312
ISBN (Buch)
9783668212329
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spätmittelalter, Nonnen, Stapelrecht, Klerus, Quellenarbeit, weibliche Gemeinschaften, Beginen, Köln, Aufbauseminar, Hauptseminar
Arbeit zitieren
Alexander Weschnin (Autor), 2015, Die sozioökonomischen Auswirkungen des Kölner Stapelrechts auf die spätmittelalterliche Gesellschaft Kölns, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/321943

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