Das dialogische Prinzip in der Elternbegleitung. Bereicherung der Familien durch das Miteinander von Eltern und Kindern


Projektarbeit, 2016

21 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung: Elternarbeit im Dialog

2. Vorstellung des Projektes
2.1.Einrichtungsspezifische Rahmenbedingungen der Interdisziplinären Frühförderung und Entwicklungsberatung
2.2. Zielsetzung des Gruppenprojektes „Eltern- Schatzkiste“
2.3. Aktuelle konzeptionelle Situation, Planungsstand und Perspektive
2.4. Einbindung in den Sozialraum

3. Reflexion des Projekts in Bezug auf die praktische Umsetzung der dialogischen Haltung
3.1. In Hinblick auf die Methodik
3.1.1. Die Elterngruppe und ihre Inhalte
3.1.2 Die Einzelgespräche und Beratungen
3.2. Im Hinblick auf die persönliche und berufliche Entwicklung

4. Ausblick und Schluss

5. Danksagung

6. Anhang:

7. Literatur und Quellen

1. Einleitung: Elternarbeit im Dialog

Im Rahmen der Qualifizierung zur/ zum Elternbegleiter_in1 beschäftige ich mich mit der Frage, wie in der Arbeit als Heilpädagogin an einer Frühförderstelle2 Eltern durch gestaltete Formen der Begegnung in Prozesse des Austauschs, zu Reflexionen von Erziehungsverhalten, Erarbeitung neuer Sichtweisen, Themen der Elternbildung und einem Zuwachs von Sicherheit und innerer Stärke gewonnen werden können. Dabei ist es mir wichtig, dem Bedürfnis der Eltern Rechnung zu tragen, dass sie sich selbstbestimmt, eigenständig und aktiv erleben möchten. So können sie ihre je eigene persönliche Lebenslage in die anstehenden Beratungs- und Entwicklungsprozesse integrieren. Sie kommen mit der Erziehung eines behinderten Kindes an ihre Grenzen oder sind von unterschiedlichen Erziehungsmodellen und Lebensweltorientierungen verwirrt. Ehemals klare Vorgaben und Wertesysteme gelten nicht mehr. Klare Ansagen können nicht mehr gefunden und nicht einfach übernommen werden. Die immer vielfältiger und interkulturell werdende Welt verlangt nach individuellen Handlungsorientierungen. „Wirklichkeit, in der ich lebe, ist ein Konstrukt des Gehirns“ schrieb Roth3 und meint damit, dass sich die verändernde Welt auch in der Vorstellung, die ich über sie habe und entwickle abzeichnet. Diesen Prozess anzuregen und zu gestalten bedarf es Austausch und aktive Auseinandersetzung. Dabei ist es notwendig, Haltungen zu pflegen, die Auseinandersetzung erlauben. „Ich habe keine Lehre, aber ich führe ein Gespräch“4 sagt Buber. Die Subjekt- Objekt- Beziehung des 19.Jahrhunderts verändert sich in der Dialogphilosophie des 20.Jahrhunderts und hat Konsequenzen für die Arbeit mit Eltern in der Beratung hin zu einer Begegnung in der der Andere und das Fremde sich einem Aufdringen und Beziehung ermöglichen5. Familie existiert in immer vielfältiger werdenden Lebensformen6, in der es darum geht, Bedürfnislagen individuell zu respektieren und die „Helfende Beziehung“ als ein dialogisches -Miteinander auf dem Weg sein- zu begreifen. Dies eröffnet Eltern für die Beziehung mit den Kindern Chancen der Teilhabe und Partizipation. Die meisten Eltern wünschen sich für ihre Kinder das es ihnen einmal besser gehe, aber dennoch erreichen nur wenige Kinder „bildungsferner“ Familien dieses Ziel. Die Bildungsprogramme der Vergangenheit in Formen von Vorträgen und Kursen erreichten nur einen kleinen Anteil von Eltern und Erziehenden. Der Kontakt auf Augenhöhe, das „Abholen“ von Eltern, die angesichts der Vielfalt an Lebensformen zunehmend ratlos und verunsichert sind, muss an den individuellen Fragen und Bedürfnissen ansetzen. Die Qualität der Beziehung zwischen Eltern und Kind, und die Gesamtsituation der Familie ist dabei vor allem wichtig7.

In dieser Projektarbeit wird eine Elternarbeit beschrieben wie sie auf dem Konzept der dialogischen Haltung von Johannes Schopp beruht, ihre Wurzeln unter anderem im humanistischen Menschenbild, und dem „dialogischen Prinzip“ bei Martin Buber8 hat.

Im ersten Teil werden die Rahmenbedingungen der Interdisziplinären Frühförderungs- und Entwicklungsberatungsstelle, in der das Projekt „Eltern- Schatzkiste“ integriert werden soll, vorgestellt. Das Projekt mit Zielsetzung, Begründung, Verlauf und aktuellem Stand, sowie dessen Perspektiven und Einbindung in den hiesigen Sozialraum, stelle ich in den folgenden Kapiteln von seiner konzeptionellen Struktur her kurz vor.

Im zweiten Teil möchte ich meine persönliche Entwicklung und Auseinandersetzung in der Rolle als Heilpädagogin angesichts der Auseinandersetzung mit dialogischem Arbeiten widmen.

In der Zusammenfassung versuche ich eine abschließende Betrachtung zur Fragestellung wie Elternarbeit innerhalb meines beruflichen Handelns von den Erfahrungen aus der Erprobung der dialogischen Haltung im Prozess als Elternbegleiterin profitieren kann und wage einen Ausblick in eine zeitgemäße Frühförderung.

Vorstellung des Projektes

Immer wieder erlebe ich im Wartebereich unserer Einrichtung, dass sich die Personen über den Grund, weshalb sie hier in der Frühförderung angekommen sind austauschen, sich Erlebnisse von besonderen Umständen bei der Geburt, Untersuchungen, Klinikaufenthalten und Ähnlichem erzählen oder Informationen über hilfreiche Erfahrungen in diesem relativ offenen Rahmen berichten. Das unstrukturierte Zusammentreffen hat eine gewisse Anonymität und gibt auch Freiheit und Spielraum sich ganz unvermittelt zu begegnen, und dem offenbar hohen Gesprächsbedürfnis zu begegnen. Immer wieder fällt mir dabei auf, wie sehr es Eltern darauf ankommt perfekt zu erscheinen und mit allen „Katastrophen“ souverän umzugehen. Wie es den Müttern entgegenkommt, wenn andere Mütter von Misserfolgen berichten um sich selbst entlastet erleben zu können. Tschöppe- Scheffler beschreibt genau diesen Prozess des Akzeptierens von Unzulänglichkeiten und Fehlern geht der Frage nach wie es wäre wenn die Mütter mutiger zu ihren eigenen Beobachtungen stünden9. In diesem Projekt sollen diese näher ergründet werden.

Es soll darum gehen, das Angebot in der Frühförderung um ein niederschwelliges präventives Angebot für Eltern mit anderen Eltern zusammen in einer Gruppe zu ergänzen, um diesem Gesprächsbedarf zu begegnen. Ich will darin neue oder wieder erworbene Kenntnisse dialogischer Elternarbeit erproben und prozesshaft reflektieren. Die sogenannte „Eltern- Schatzkiste“ soll regelmäßig angeboten werden um den Raum für einen echten Dialog unter Eltern zu öffnen. Wo Eltern nicht an den Gruppenterminen teilnehmen können, soll in der Einzelberatung das Verständnis von dialogischem Begleiten und die dazu entsprechenden Haltungen und Grundlagen von mir umgesetzt werden. Dabei sind die aktuellen Grundsätze von Frühförderung in Baden- Württemberg hilfreich. Bei der Umsetzung von lebendigen Gruppenstunden dienen die Veröffentlichungen von Johannes Schopp10, der einen Leitfaden zur Gestaltung von Elternseminaren, die die Eltern –Kind- Beziehung stärken, herausgegen hat. Diese Inhalte sollen auch in meinem Projekt für Eltern tragende Inhalte sein.

2.1.Einrichtungsspezifische Rahmenbedingungen der Interdisziplinären Frühförderung und Entwicklungsberatung

Die Interdisziplinäre Frühförderung und Entwicklungsberatung ist eine Beratungsstelle des Caritasverbandes auf Landkreisebene mit vier Außenstellen, angegliedert an den Fachbereich Kinder und Familien, der auch integrative Kindertageseinrichtungen, Schülerhorte und die Familienpflege betreibt. In der Frühförderung11 werden die Grundsätze von Ganzheitlichkeit, Familienorientierung, Interdisziplinarität, Regionalisierung, Koordinierung und Vernetzung integriert. Die Interdisziplinäre Frühförderung arbeitet nur im Auftrag der Eltern und unterliegt der Schweigepflicht. Es werden in der Frühförderung des Landkreises jährlich ca. 600 Kinder und Familien begleitet. Sie finden zu uns, wenn sich Eltern Sorgen um die Entwicklung des Kindes machen oder wenn ein Verdacht auf eine Entwicklungsstörung oder Behinderung im Bereich der Sprache, Motorik, Wahrnehmung, des Verhaltens besteht, oder sie aufgrund von erschwerter sozialer Bedingungen eine intensive Entwicklungsbegleitung benötigen. Das Altersspektrum reicht ab Geburt bis zum 7. Lebensjahr oder bis zur Einschulung. In Zusammenarbeit mit Ärzten, Eltern und Fachkräften in Einrichtungen wird eine umfassende interdisziplinäre Entwicklungsdiagnostik durchgeführt und ggf. ein Förder- und Behandlungsplan12 erstellt. Danach kann eine medizinisch- therapeutische, d.h. ergotherapeutische, logopädische, motopädische Förderung, und eine heilpädagogisch- psychologische Begleitung in Form einer Spieltherapie oder heilpädagogische Entwicklungsbegleitung angeboten werden. Die Eltern erhalten begleitende Beratungsgespräche. Die Frühförderung hilft auch geeignete Betreuungseinrichtungen für die betroffenen Kinder zu finden. Wenn notwendig werden andere Stellen zur weiteren Abklärung (SPZ; Kinderklinik, Hörberatung, etc.) empfohlen oder Integrationsfachdienste in den Kinderbetreuungseinrichtungen installiert.

2.2. Zielsetzung des Gruppenprojektes „Eltern- Schatzkiste“

Ziel soll sein, die Eltern in ihrer Sicherheit zu stärken, die Qualität der Lebens- und Beziehungsgestaltung mit ihrem Kind zu begleiten und zu fördern und ihnen die Verantwortung für ihren Lebensentwurf zu überlassen. Schließlich sind es die Eltern selbst, die mit dem Erleben „mein Kind ist anders, besonders bedürftig, nicht normal“ etc. in einer besonderen Lebenslage stehen und dieser Ausdruck verleihen wollen.

Sie können anderen Eltern in der ähnlichen Lage begegnen um zu entdecken, dass es normal ist, verschieden zu sein13.

Ziel soll es sein, die professionelle Haltung als Therapeutin zugunsten der Selbstaktualisierungstendenz und Selbstwirksamkeit von Eltern in den Vordergrund zu stellen.

Daneben soll das positive Erleben von Vielfalt, Gerechtigkeit und gegenseitigen Respekt innerhalb dieses Projektes durch meine dialogische Gesprächskultur, methodische Elemente, Dialogregeln14 und bestimmte Fragetechniken an Bedeutung gewinnen.

Die Erwartungshaltung von Eltern soll sich verändern. Sie sollen in ihren gestärkt werden, das eigene Erleben und die eigenen Lösungen in den Vordergrund stellen.

2.3. Aktuelle konzeptionelle Situation, Planungsstand und Perspektive

Ich begleite im Schnitt wöchentlich ca. 20 Familien, meist in Form von Erstgesprächen, diagnostischen Einheiten, heilpädagogischer Einzelförderung, heilpädagogischer Spieltherapie, Kleinstgruppen mit 2-4 Kindern, Elterngespräche und Beratungen, Hausbesuchen und Terminen vor Ort in den Betreuungseinrichtungen und stelle notwendige Vernetzungen her. Daneben gibt es Teambesprechungen mit Fallklärungen, Supervision sowie fachlicher Austausch und internen Fortbildungen.

Eine Elterngruppe in der Frühförderstelle anzubieten bedeutet ein neues Angebot zu installieren und nach innen und außen zu kommunizieren. Die Erfahrung hat jetzt gezeigt, dass dies Vorlaufzeit benötigt. Für ein Team ist ein Angebot an der Stelle eine konzeptionelle übergreifende Veränderung. Angesichts vielerlei Themen die uns beschäftigen, bleiben dazu wenig zeitliche Ressourcen. Es hatten in der früheren Vergangenheit vor Jahren Elterngruppen als Begleitung zu größeren motopädischen Kindergruppen existiert, die mit der Veränderung zu individuellen Einzel- und Kleinstgruppenförderungen für Kinder wieder aufgegeben worden waren.

Mit der Information aus der Weiterbildung, innerhalb der Einrichtung ein Projekt zu installieren, habe ich meiner Stellenleitung die Idee für eine Elterngruppe vorgeschlagen und dies in Gesprächen konkretisiert. Wie kann die Einladung aussehen? Welche Familien werden angesprochen, was kann das Thema sein? Was trifft die Interessen der Eltern? Wann ist dies zeitlich und räumlich in der Beratungsstelle zu integrieren? Kann eine Kinderbetreuung zur gleichen Zeit installiert werden um vielen Familien die Teilnahme zu ermöglichen. Im Rahmen des Teamfrühstücks habe ich kurz über die Fortbildungsinhalte und die Realisierung meines Projektes informieren können. Dabei hat sich herausgestellt, dass z.B. Kolleginnen fragen, ob deren Familien auch teilnehmen können. Was ist, wenn Eltern anderer Therapeutinnen von dem Angebot erfahren die nicht eingeladen waren? Kann und soll das Angebot über den Projektcharakter hinaus zu einem allgemeinen Angebot in der Frühförderung werden? Diese Fragen bleiben relevant und bedürfen weiterer Klärung.

2.4. Einbindung in den Sozialraum

Die Frühförderung und Entwicklungsberatung ist von ihrer Konzeption als Beratungsstelle für Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten auf Vernetzung und Einbindung in den Sozialraum und das Netzwerk verpflichtet. Es bestehen Kooperationen mit allen beteiligten Institutionen wie Kinderarzt- und Fachpraxen, SPZ, Kinderklinik, Sondereinrichtungen, andere Beratungsstellen, die Kindertageseinrichtungen, dem Jugendamt und Babyforum, Frühe Hilfen usf. In einzelnen Fragestellungen von Familien stellen wir notwendige Kontakte her, fungieren als Lotsen oder begleiten die Eltern vor Ort. Wir führen gemeinsame Gespräche in den Einrichtungen mit den Eltern, so diese dies wünschen. Die Außenstellen der Frühförderung und Entwicklungsberatung sind von Klientel und Einzugsgebiet -von der Stadt mit Universität, einem Erholungsort bis zur Arbeiterstadt mit hohem Migrationsanteil - sehr unterschiedlich geprägt und am jeweiligen Bedarf ausgerichtet. Die Beratungsstelle selbst hat immer schon einen Anteil mit Hausbesuchen. Es zeigt sich, dass die Entwicklung dahingeht, diesen Schwerpunkt auszubauen und die präventive aufsuchende Begleitung von Familien verstärkt gefordert ist, da manche Familien sich nicht mehr in der Lage sehen regelmäßige Termine wahrzunehmen oder die Wege zu bewältigen. Der Fokus verlagert sich dabei von den besonderen Bedürfnissen des Kindes auf die lebensweltorientierten Bedürfnisse der gesamten Familiensituation. Die zunehmende Öffnung zur Inklusion von Kindern mit Behinderungen und Entwicklungsauffälligkeiten hat auch gefordert, dass die Trägereinrichtung einen eigenständigen Fachdienst Integration betreibt, der die Kinder in der Regeleinrichtung begleitet und die Kooperation zur Therapeutin an der Frühförderung aufrecht hält. Die vertiefte fachliche Auseinandersetzung mit aktuellen Lebenssituationen von Familien und Themen wie Gendergerechtigkeit, Migration, Flüchtlingssituation, Netzwerkarbeit wird durch regelmäßige Arbeitskreise in regionalen Schwerpunkten erzielt. Das Angebot der „Eltern- Schatzkiste“ als Gruppenangebot für Eltern kann eine Chance sein, zum einen die Bedürfnisse der Eltern noch besser zu erkennen und aber auch die Möglichkeiten in der Runde zu teilen und von Erfahrungen aus dem Erleben anderer Eltern im Einzugsgebiet zu profitieren. Die Existenz dieser Gruppe wird innerhalb der Netzwerkarbeit mit anderen beteiligten Stellen kommuniziert werden, sobald sie ein beständiges Angebot darstellt.

[...]


1 Qualifizierung vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und Europäischer Sozialfonds für Deutschland. Hat zum Ziel, dass alle Menschen eine berufliche Perspektive erhalten

2 Frühförderung umfasst Früherkennung und Diagnostik, Frühberatung/Begleitung für die Eltern und andere Bezugspersonen (Erzieher/innen) Förderung Quelle: https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Bildung/Eltern/Bildungswege/Vorschule/Seiten/Fruehfoerderung.aspx

3 Roth, Gerhardt: Das Gehirn und seine Wirklichkeit Frankfurt/ Main 1997, S. 21

4 Buber, Martin: Autobiografische Fragmente, in Schilpp, Friedmann (Hrsg.): Martin Buber, Stuttgart 1963, S.10

5 Vgl. Levinas, Emmanuel: Die Spur des Anderen, Freiburg, 1983

6 http://www.eltern.de/public/mediabrowserplus_root_folder/PDFs/studie2015.pdf

7 Huthmacher- Henry, Christine; Hoffmann, Elisabeth: Wie erreichen wir Eltern- Konrad- Adenauer- Stiftung, Berlin 2009

8 Buber, Martin: Das Dialogische Prinzip, Heildelberg 1984

9 Tschöppe-Scheffler, Sigrid: Perfekte Eltern und funktionierende Kinder? Verlag Barbara Budrich Opladen 2009

10 Schopp, Johannes: Eltern Stärken Die dialogische Haltung in Seminar und Beratung, Verlag Barbara Budrich, Opladen, Berlin, Toronto 2013

11 https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Bildung/Eltern/Bildungswege/Vorschule/Seiten/Fruehfoerderung.aspx

12 Sog. FuB: Bei Bewilligung teilen sich Krankenkassen und Sozialhilfeträger/ Eingliederungshilfe die Kosten für einen Interdisziplinäre, d.h. zugleich medizinisch- therapeutische und pädagogisch- psychologische Begleitung.

13 Vgl. Von Weizsäcker, Richardt

14 Schopp, Johannes: Eltern stärken Die Dialogische Haltung in Seminar und Beratung Ein Leitfaden für die Praxis, Verlag Barbara Budrich, Opladen, Berlin& Toronto 2013

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Das dialogische Prinzip in der Elternbegleitung. Bereicherung der Familien durch das Miteinander von Eltern und Kindern
Veranstaltung
Qualifizierung im Rahmen des ESF-Bundesprogramms zur Elternbegleiterin
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V322464
ISBN (eBook)
9783668217102
ISBN (Buch)
9783668217119
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dialogisches Prinzip, Beratung Elternbegleitung
Arbeit zitieren
Annette Boenke (Autor), 2016, Das dialogische Prinzip in der Elternbegleitung. Bereicherung der Familien durch das Miteinander von Eltern und Kindern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322464

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