Angebote der Pflegeberatung nach der Implementierung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes für Hilfsbedürftige und deren (pflegende) Angehörige


Seminararbeit, 2016
21 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Ausgangssituation
1.2 Public Health Relevanz

2. Methodik

3.1 Bedeutung der Pflegeversicherung
3.2 Pflegeberatung nach § 7a SGB XI
3.3 Leistungen der Pflegeberatung nach § 7a SGB VI
3.3.1 Hilfebedarfsstellung
3.3.2 Versorgungsplan
3.4 Anlässe der Pflegeberatung
3.4.1 Probleme der stationären Pflegeberatung
3.4.2 Pflegekurse und häusliche Schulungen nach § 45 SGB XI
3.4.3 Pflegeeinsätze nach § 37 III SGB XI
3.5 Bedeutung der Pflegestützpunkte

4.1 Qualifikationen der Pflegeberater und Pflegeberaterinnen
4.2 Pflegediagnostik
4.2.1 Lösungsorientierter Beratungsansatz
4.2.2 Inhalte der Pflegeberatung in Pflegestützpunkten

5.1 Ausblick und Stellungnahme

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Ausgangssituation

Die Anzahl pflegebedürftiger Personen steigt progressiv in der Bundesrepublik Deutschland an. Laut dem Statistischen Bundesamt bzw. aus der im Jahr 2015 veröffentlichten Pflegestatistik waren im Dezember 2013 ca. 2,6 Millionen Personen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes pflegebedürftig (Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes, 2013). Dies ist im Rahmen der demografischen Wende dadurch gekennzeichnet, dass erstmals mehr über 60-jährige als unter 20-jährige in Deutschland leben (Walla et al., 2006). Demnach ist mit einer weiteren Zunahme bzw. dem Anstieg der Anzahl an Pflegebedürftigen zu rechnen. Bei konstant bleibender Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig zu werden, ist mit einem Anstieg der Hilfebedürftigen auf ca. 3.3 Millionen im Jahr 2030 zu rechnen (Statistische Ämter des Bundes und der Länder, 2010). Um den daraus resultierenden Bedarf an Pflege-, Betreuungs- und Beratungsangeboten zu decken, entwickelte sich in Deutschland eine umfangreiche und hoch spezialisierte Versorgungslandschaft. Betroffene und deren Angehörige können dementsprechend auf unterschiedliche Angebote aus der vollstationären, teilstationären und ambulanten Pflege wahrnehmen (ZQP- Analyse, 2015). Die Relevanz wird dann deutlich, wenn kurzfristig ein Pflegefall eintritt und aufgrund dessen die Notwendigkeit nach Versorgungsangeboten und spezieller Beratung zunimmt.

1.2 Public Health Relevanz

Wie bereits erläutert sehen sich Betroffene und deren potenziellen pflegenden Angehörigen einem tiefen Einschnitt gegenüber, sollte das Szenario der Pflegebedürftigkeit eintreten (Rosenbrock/ Gerlinger, 2014).

Aus der ZQP-Analyse 2015 geht hervor, dass nahezu die Hälfte der Befragten Personen (47 Prozent) nicht wissen, was im Fall eines plötzlich eintretenden Pflegefalls zu tun ist, um die notwendigen pflegerischen Dienstleistungen und Beratungsangebote in Anspruch zu nehmen. Im Rahmen der Befragung wurde außerdem deutlich, dass 59 Prozent der Befragten Personen noch nie davon gehört haben, dass sie einen rechtmäßigen Anspruch auf kostenlose, individuelle und unabhängige Pflegeberatung haben. Selbst 43 Prozent der Personen mit Pflegerfahrung wissen nicht, wie bereits erwähnt, dass sie einen Rechtsanspruch innehaben.

Neben der gesundheitswissenschaftlichen Problematik des mangelnden Informationsstands, gibt es weitere herausfordernde Problematiken, wie den demografischen Wandel. Dieser wirkt sich dahingehend aus, dass neben der „weiterhin wachsenden Anzahl pflegebedürftiger Menschen, die absolute Zahl der möglichen pflegenden Angehörigen gleichzeitig abnimmt – so reduzierte sich im Zeitraum von 1990 bis 2007 der Anteil der 20- bis 40-jährigen von 31,6 % auf 24,6 % – und zusätzlich das Alter der pflegenden Angehörigen ansteigen wird“ (Schneekloth. Entwicklungstrends und Perspektiven in der häuslichen Pflege, 2006, Roche. The hidden patient: adressing the caregiver, 2009, zitiert nach Nickel et al., 2012).

Nach Nickel et al., 2010 und Rosenbrock/ Gerlinger, 2014 haben Betroffene und deren Angehörige Informationsbedürfnisse, die sich auf die Infrastruktur der Versorgungslandschaft beziehen. Da der Unterstützungsbedarf schnell die Kompetenzen der Betroffenen übersteigt, ist die umfangreiche und gewissenhafte Beratung und Betreuung in Form von Pflegeberatung dringend erforderlich. Aus diesem Grund wurde in wissenschaftlichen Fachkreisen betont, dass es zu einer qualitativen Weiterentwicklung in der ambulanten Pflege kommen muss (Schaeffer/ Kulhmey, 2008).

Diese Weiterentwicklung sollte im Rahmen des PfWG und der Neudefinition der Pflegeberatung nach § 7a SGB XI geschehen.

Im darauffolgenden Teil soll jetzt die folgende Forschungsfrage untersucht werden:„Welchen Beitrag kann die Pflegeberatung nach § 7a SGB XI im Rahmen der Implementierung des PfWG für Hilfsbedürftige und deren (pflegenden) Angehörigen leisten?“

2. Methodik

Um der Ausarbeitung gerecht zu werden, wurde die Literaturrecherche auf verschiedene Art und Weise durchgeführt. Es wurde der „Katalog Plus“ der Universität Bielefeld genutzt, um geeignete Literatur in der Universitätsbibliothek ausfindig zu machen. Des Weiteren wurde ebenfalls über den Link „Datenbanken und elektronische Zeitschriften“ unter der Kategorie „Medizin“ der Universität Bielefeld nach einschlägiger Literatur gesucht. Dadurch wurde ein allgemeiner Überblick über das Themenfeld möglich. Für den Einstieg in das Thema wurde die Homepage des Ministeriums für Gesundheit herangezogen, um die chronologische Entstehung und die Bedeutung der Pflegeversicherung nachzuvollziehen zu können.

Anhand der über Google Scholar gefundenen PDF- Dateien mit dem Themenschwerpunkt Pflegeberatung nach § 7a SGB XI und Pflegestützpunkte wurde deutlich, dass diese Begriffe einen großen Teil der Ausarbeitung in Anspruch nehmen. Durch das Erfassen der Informationen in den PDF- Dateien, zum Thema Pflegeberatung, wurden die gesetzlich angeordneten Leistungen ersichtlich, welche nachfolgend in dieser Ausarbeitung dargestellt werden. Neben den rein sozialrechtlichen Gesichtspunkten zum Thema der Pflegeberatung wurde schnell deutlich, dass die Qualifikationen der Beratenden sehr wichtig sind. Demnach wurde über Google Scholar, in der Bibliothek der Universität Bielefeld und in der Bibliothek der Fachhochschule Osnabrück nach geeigneten Informationen gesucht und unter Kapitel 4 „Setting Beratung“ zusammengefasst und erklärt.

„Katalog Plus“- Suchworte: Pflege*; Pflegeberatung, Qualität Pflege etc.

Fachspezifische Literaturrecherche FH Osnabrück

„Datenbanken und elektronische Zeitschriften“: Suche in Kategorie „P“ Ergebnis: u.a. Pflegedienst Online, Pflegeschichte Online

„Google Scholar“- Suchworte: u.a. Pflegeberatung, Pflegestützpunkte, Aufgabe Pflegeberatung,

3.1 Bedeutung der Pflegeversicherung

Um den inhaltlichen Rahmen der Hausarbeit nicht zu überschreiten, wird in Kapitel 3.1 kurz auf die Bedeutung der Pflegeversicherung eingegangen, um diese aufzuzeigen und dadurch die Relevanz der Pflegeberatung deutlich zu machen.

Mit der am 1. Januar 1995 eingeführten und im SBG XI festgehaltenen Pflegeversicherung, als sogenannte fünfte Säule der Sozialversicherung, wurde das letzte Defizit im Sozialversicherungssystem geschlossen. Wie bereits in Kapitel 1 genannt, altert die deutsche Bevölkerung, wodurch gleichzeitig auch die Wahrscheinlichkeit im Alter pflegebedürftig[1] zu werden, steigt. Darüber hinaus hat sich die Familienstruktur insofern geändert, dass ein großer Teil der Nachkommen berufstätig ist und der Wunsch nach Unabhängigkeit bzw. der Triumph des Individualismus gesiegt hat. Deswegen bleibt kaum oder nur wenig Zeit für die physisch und psychisch belastende Pflege der Angehörigen seitens der Kinder (BMG, 2015). Im Sinne der Pflegeversicherung soll es allen Menschen ermöglicht werden, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen (BMG, 2015).

Seit 1995 wurde die Pflegeversicherung durch viele unterschiedliche Reformen und Gesetzänderungen modifiziert, was zur Folge hatte, dass sich eine breite Versorgungslandschaft gebildet hat. Jedoch wird in Zuge dieser Ausarbeitung § 7a SGB XI mit dessen Inhalt und Auswirkungen näher beleuchtet.

3.2 Pflegeberatung nach § 7a SGB XI

Mit der im Jahr 2008 verabschiedeten und 2009 eingeführten Pflegereform, iSd. Pflege – Weiterentwicklungsgesetz, sollen die Bürger und Bürgerinnen in Deutschland verbesserte Möglichkeiten, sowie Beratungsangebote zu Hilfestellungen etc. und zur Bewältigung ihrer Lebenssituationen und der Sicherung der Versorgung bei Pflegebedürftigkeit vorzufinden (Frommelt et al., 2008). Laut Art. 1 §7a sollen alle Versicherten, die nach der neuen Vorschrift des § 7a SGB XI Anspruch auf Leistungen des SGB XI haben, ab dem 1.1.2009 über eine Berechtigung für individuelle Beratung verfügen. Mit der neudefinierten Pflegeberatung wird der Adressatenkreis, der individuelle Rechtsanspruch auf ausführliche Beratung hat, erweitert. Für alle Personen, die nach SGB XI pflegebedürftig sind oder notwendige Leistungen beantragt haben oder offensichtlich einen Beratungsbedarf haben, soll dieser gewährleistet werden. Die Inanspruchnahme der Leistungen, die durch die Pflegeberatung angeboten werden, ist nicht verpflichtend, d.h., dass niemand gezwungen ist, die angebotenen Leistungen in Anspruch zu nehmen. (Krahmer, Schiffer-Werneburg, 2009).

Der fundamentale Bestandteil der Pflegeberatung ist, dass sie als individuelles Case-Management[2] verstanden wird, dass weit über die gesetzlichen Pflichten der Pflegekassen nach §7 SGB XI hinausgeht (Klie/ Monzer, 2008/ Neumann, 2007, zitiert nach Krahmer, Schiffer-Werneburg, 2009). Somit ist die Pflegeberatung primär für den Hilfesuchenden bestimmt und die Leistungen überwiegend klientenbezogen (Leib-Gerstner, 2012). Die betroffene Person kann darüber hinaus auch beantragen, dass auch Dritte (Ehepartner etc.) einbezogen werden (Vgl. § 7a Abs. 2 Satz 1). Als Maßstab für die Beratung ist nach § 7a Abs. 1 Satz 10 SGB XI grundsätzlich sicherzustellen, dass die Pflegeberatung immer unabhängig durchgeführt wird. Die Relevanz der Unabhängigkeit ist ausnahmslos zu nennen, da laut Büscher et al, 2010, zitiert nach Nickel et al, versorgende Dienstleister während der Beratung eine Dienstleisterrolle einnehmen, wobei die objektive Sichtweise des Dienstleisters bezüglich der konformen Beratung oft kritisiert wird. Problematisch ist teils jedoch, dass sich die Hilfesuchenden mit einer hoch spezialisierten Versorgungslandschaft konfrontiert sehen, in der schnell der Überblick verloren gehen kann. Dies trifft insbesondere bei den Themen der Antragsstellung zur Gewährung von Unterstützungsleistungen, sowie bei den Auswirkungen bestimmter Entscheidungen auf den Lebensalltag und bei den Leistungsansprüche und Wahlmöglichkeiten etc., zu (Rosenbrock/ Gerlinger, 2014). Aus dieser Aufzählung ergibt sich, dass es sich bei Pflegeleistungen um eine komplexe Thematik handelt. Diese Thematik ist in mehreren Büchern des SBG geregelt, wodurch es notwendig wird, verschiedene Anträge aus verschiedenen Büchern (SGB V und SGB XI) zu stellen. Dies führt zu einer hohen Belastung der Hilfesuchenden.

Um aber den Hilfesuchenden die Antragslast teils abzunehmen, ist die Pflegeberatung dazu befugt, Leistungen aus den unterschiedlichen Sozialgesetzbüchern entgegenzunehmen und diese bei Bedarf, an die zuständigen Institutionen weiterzuleiten (Krahmer/ Schiffer-Werneburg, 2009).

„Die Pflegeberatung übernimmt somit eine Lotsenfunktion zwischen medizinischer Professionalität und häuslicher Pflege im Interesse der Klienten“ (Leib-Gerstner, 2012 S. 62, in MDK Bayern Die Pflegeberatung)

3.3 Leistungen der Pflegeberatung nach § 7a SGB VI

Aus Kapitel 3.2 geht hervor, dass die Pflegeberatung nach § 7a SGB XI als ein umfassendes und individuelles Case-Management verstanden wird, die weit über die reine Beratung der Pflegekassen hinausgeht. Es ist wichtig diesen Unterschied zu kennen, da in § 7 SGB XI Abs. 1 ff. nur die Aufklärung und Beratung von Hilfebedürftigen niedergeschrieben ist und es keinen Verweis auf das Fallmanagement gibt.

Die Aufgabe der Pflegeberatung nach § 7a SGB XI wird als Zusammenstellung von Hilfsbedarfe und Sicherstellung im Einzelfall durch direkten Kontakt, in Form von Beratungsgesprächen, verstanden (Bundestag Drucksachen, 2007). Im Folgenden werden die substanziellsten Leistungen[3] der Pflegeberatung veranschaulicht, um einen Einblick über das Leistungsspektrum zu bekommen.

3.3.1 Hilfebedarfsstellung

Unter dem Begriff der Hilfebedarfsstellung versteht der Gesetzgeber nach § 7a Abs. 1 die Ermittlung und Analyse der Hilfsbedürftigkeit unter besonderer Berücksichtigung der Feststellungen bzw. Begutachtung des MDK.

Auf Grundlage dieser Hilfebedarfsstellung werden alle weiteren nötigen Maßnahmen entschieden. „Die Hilfebedarfsstellung ist daher Dreh- und Angelpunkt für die erfolgreiche Versorgung Pflegebedürftiger“ (Krahmer/ Schiffer-Werneburg, 2009, S.207, in Case-Management. Organisationsentwicklung und Change Management in Gesundheits- und Sozialunternehmen ). Neben der reinen Kategorisierung durch den MDK werden der Pflegeberatung nach dem Gesetzgeber weitere Kategorisierungen auferlegt, um die genaue Hilfebedarfsstellung zu ermitteln. Dies geht weiter über die pflegerische Einstufung hinaus. (Kramer/Schiffer-Werneburg, 2009). Insbesondere sind dies Leistungen aus dem SGB XI und aus angrenzenden Büchern und bundes- und landesrechtlichen Vorschriften, jedoch insbesondere aus dem SGB V (Bundestag Drucksachen Dokument, 2007).

3.3.2 Versorgungsplan

Der Versorgungsplan ist die Realisierung aller im Voraus geplanten einzellfallspezifischen Interventionen bzw. Lösungsansätze. Laut des Gesetzgebers d.h. im § 7a SBGB XI geht der Versorgungsplan weit über die reine Bedarfsempfehlung zu gegebenenfalls vorhanden Leistungsangeboten hinaus. Sie sind dazu gezwungen eine umfassende, über alle angebotenen Leistungsangebote, zu informieren. Eine bewusste Vernachlässigung bzw. Selektion der Versorgungsleistungen ist unzulässig, da wie bereits in Kapitel 3.2 die Unabhängigkeit der Pflegeberatung gewährleistet werden muss. Demnach wäre es ein Verstoß gegenüber den Leistungsberechtigten, da diese einen gesetzlichen Anspruch auf vollständige Aufklärung über alle Leistungsangebote innehaben (Kramer/ Schiffer-Werneburg, 2009).

3.4 Anlässe der Pflegeberatung

Wie bereits im Kapitel 3.2 deutlich gemacht, haben die Versicherten im Rahmen des PfWG den Anspruch auf individuelle Pflegeberatung. Jedoch wurden in diesem Kapitel die konkreten Beratungsanlässe nur abstrakt dargestellt und nicht auf die Praxis bezogen. Im Folgenden werden pflegerische Beratungsanlässe genannt erläutert.

3.4.1 Probleme der stationären Pflegeberatung

Laut dem SGB V §§ 112ff. und dem Krankenhausgesetz der Länder soll der Sozialdienst der Krankenhäuser die soziale Betreuung und Beratung der Versicherten im Krankenhaus übernehmen. Des Weiteren soll die nahtlose Übertragung vom stationären Aufenthalt zur ambulanten Nachbehandlung in Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen gewährleistet werden.

Betroffene nehmen Kontakt zum Sozialdienst des Krankenhauses auf, wenn folgende Probleme bezüglich der Bewältigung persönlicher, finanzieller und auch sozialer Schwierigkeiten im Rahmen ihrer Erkrankung, Klärung beruflicher Fragen und der Sicherstellung der weiteren Versorgung nach der Entlassung aus dem Krankenhaus (Kardoff, 1999, zitiert nach Samari 2007)

[...]


[1] Begriffserklärung Pflegebedürftig zu finden unter: § 14 SGB XI

[2] Begriffserklärung Case-Management zu finden unter: ANA – American Nurses Association (1988). Nursing Case Management.

[3] Alle Leistungen der Pflegeberatung zu finden unter § 7a SGB XI

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Angebote der Pflegeberatung nach der Implementierung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes für Hilfsbedürftige und deren (pflegende) Angehörige
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V322508
ISBN (eBook)
9783668260078
ISBN (Buch)
9783668260085
Dateigröße
611 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pflege, Pflegeberatung, Pflegeweiterentwicklungsgesetz, Hilfsbedürftige
Arbeit zitieren
Niels Hanneman (Autor), 2016, Angebote der Pflegeberatung nach der Implementierung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes für Hilfsbedürftige und deren (pflegende) Angehörige, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322508

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