Modernes Talentmanagement im Fußball


Fachbuch, 2015

48 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Grundlagen und Definitionen
2.1. Talent
2.2. Talentförderung und Definitionen

3. Zielsetzung

4. Derzeitiges Talentmanagement
4.1. Talentförderung und Talententwicklung
4.2. Talenteinsatz
4.3. Talentbindung

5. Modernes Talentmanagement
5.1. Im Amateurverein
5.2. In der Fußballschule
5.2.1. Private Fußballschule
5.2.2. Private Fußballschule – Individualtraining für einzelne Spieler
5.2.3. Im Fußballverein “Fördertraining“
5.3. Im Kinderperspektivteam eines Bundesligavereins
5.4. Talentförderprogramm des DFB (“Stützpunkte“)
5.5. Im Profiverein mit Nachwuchsleistungs-zentrum und Eliteschule des Fußballs
5.6. Talentförderung im Landesverband - Auswahlspieler des Landesverbandes
5.7. Talentförderung des DFB – (Jugend)Nationalspieler
5.8. Weltweite Einteilung der Fußballvereine nach den Kategorien I-IV durch die FIFA
5.9. Spielervermittler/Sportmanager

6. Ausblick/Zukünftiges Talentmanagement
6.1. Alterspyramide
6.2. Beispiel DFB-Akademie ab 2018 in Frankfurt

7. Zusammenfassung

8. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Der Schlüssel zum Erfolg von morgen führt im Hochleistungssport nur noch über das Talentmanagement. Manche Talente werden erst spät oder gar nicht entdeckt. Um dies zu verhindern werden sogenannte Talent-Scouts der Vereine losgeschickt, die diesen Job übernehmen sollen. Diese haben meist ein großes Netzwerk, ein professionelles Suchprofil und den richtigen Riecher, um den passenden Spieler zu finden. Deshalb investieren mittlerweile viele Vereine, nicht nur in Deutschland, vor allem in den Nachwuchsbereich und in deren Trainer und Verantwortliche, um Talente zu finden und diese optimal auszubilden. Ausschlaggebend sind dabei weniger die Tore, die ein Spieler schießt, sondern vielmehr das Gesamtbild, welches ein Spieler auf dem Fußballplatz abgibt. Teamgeist, Technik, Athletik und das Auftreten fallen bei einer Sichtung mehr ins Gewicht. Nach der Sichtung beginnt erst so richtig die Aufgabe, die Talente zu formen, indem man ihre Stärken aufbaut und deren Schwächen möglichst abstellt. Dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass Talente ausreichend Zeit brauchen, um sich zu entwickeln. Eine größere Aufgabe stellt dann die Bindung eines Spielers zum Verein dar. Vorreiter der Verbände ist hierbei sicherlich der Deutsche-Fußball-Bund (DFB), der durch seine Strahlkraft und großer Perspektive hochkarätige Talente bindet. Somit bleibt der DFB dauerhaft konkurrenzfähig.

2. Grundlagen und Definitionen

2.1. Talent

In zahlreichen Handlungsgebieten findet man den Begriff „Talent“ als umgangssprachliche Bezeichnung wieder. Neben dem sportlichen Talent kann es sicherlich auch noch ein mathematisches, künstlerisches oder handwerkliches Talent geben. Wenn man von einem „Talent“ spricht, meint man damit Personen, welche über herausragende Fähigkeiten oder spezielle Veranlagungen verfügen. Überdurchschnittliche bis herausragende Leistungen können sie abrufen, wenn sie entsprechend gefördert werden. Eine klare und eindeutige Definition findet sich in der Literatur allerdings nicht. Von Sportart zu Sportart ist es unterschiedlich, welche Voraussetzungen ein sportliches Talent mitbringen bzw. sich antrainieren sollte. Im Kinder- und Jugendlichen-Alter bewegen sich die „Talente“ noch auf unterschiedlichen Leistungs-niveaus. Deshalb unterscheidet CARL zwischen einem „sportlichen Talent“ und einem „Spitzensporttalent“, um die Bewertung zu relativieren. Ein „sportliches Talent“ kann es in einer Schulklasse geben, der aber nicht unbedingt für die Vereinstrainingsgruppe oder den Verbandskader als Talent gilt, weil unterschiedliche Kriterien vorliegen. Die Definition eines „Spitzensport-talent“ ist Folgende:

„Ein Talent für den Spitzensport (Spitzensporttalent) ist eine sich noch in der Entwicklung zur Höchstleistungs-fähigkeit befindende Person, von der man aufgrund bisher erbrachter sportlicher Leistungen oder diagnostizierter personeninterner Leistungsbedingungen begründet annimmt, dass sie, falls sie sich einem nach neuesten Erkenntnissen durchgeführten Training unterzieht und unter leistungsfördernden Umweltbedingungen aufwächst, im Höchstleistungsalter in einer Sportart/Sportdisziplin ein Leistungsniveau erreichen kann, das größte sportliche Erfolge ermöglicht“ (Carl, 1988).

Fußballtalent

Zu der Gruppe der großen Sportspiele gehört der Fußball, da er sich deutlich von anderen Sportarten abgrenzen lässt. Wegen ihrer komplexen Struktur weisen sie spezielle Anforderungsprofile auf. Besonders im Leistungs- und Spitzensport sind bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten von Nöten um diese zu bewältigen. Um nun die genauen sportartspezifischen Faktoren eines Fußballtalents zusammenzustellen, haben Gerisch & Rutemöller (1987) einen Katalog zur Charakterisierung zusammengestellt, der die Merkmale bzw. Merkmalsbereiche zur Talentbestimmung auflistet:

a) Körperliche (konditionelle) Merkmale:

- Konstitution (anthropometrische Voraussetzungen)
- Motorische Grundeigenschaften
- Kraft
- Schnelligkeit
- Ausdauer
- Beweglichkeit

b) Motorische (spieltechnische) Merkmale:

- Motorische Lernfähigkeit
- Koordination (Gewandtheit, Geschicklichkeit)
- Ballgefühl
- Balltechniken

c) Kognitive (spieltaktische) Fertigkeiten:

- Allgemeine Intelligenz
- Spielintelligenz
- Wahrnehmungsfähigkeit
- Raum-Zeit-Gefühl
- Peripheres Sehen
- Konzentrationsfähigkeit
- Antizipationsfähigkeit

d) Psychische (motivationale) Merkmale:

- Motivationsstruktur
- Leistungsmotivation im Zusammenhang mit anderen Persönlichkeitsdispositionen
- Anspruchsniveau
- Selbstbewusstsein
- Zielstrebigkeit
- Einsatzfreude
- Kampfbereitschaft
- Psychische Stabilität

Diese Aufzählung der Talentbestimmungskriterien hilft auch hinsichtlich der Talentsuche und Talentsichtung. Die Trainer und Verantwortlichen der Verbände und der Vereine sind aber auf ihre eigenen Entscheidungen angewiesen, da es bislang nur vereinzelte wissenschaftliche Aussagen bezüglich der Bestimmung eines Fußballtalents vorliegen.

2.2. Talentförderung und Definitionen

Als gesamtes und einheitliches Konzept beschäftigt sich das Talentmanagement und die Talentförderung mit personalpolitischen Entscheidungen in einem Konstrukt um die wichtigen Positionen zu besetzen und langfristig sicherzustellen. Entscheidende Parameter um geeignete Spieler für den Verein spielen zu lassen sind die systematische Gewinnung, Identifizierung, Entwicklung aber auch der richtige Einsatz und die Bindung. Diese fünf Faktoren werden in Kapitel 4 nochmals detailliert erläutert. Die Talentförderung, welche gleichbedeutend mit dem Talentmanagement im Fußballleistungssport ist, zeigt vom Grundkern her fast die gleichen Faktoren wie das konzeptionelle Talentmanagement auf. Durch eine systematische und darstellende Box an Maßnahmen wird sichergestellt, dass der Verein talentierte Spieler gewinnt, identifiziert, entwickelt, motiviert und bindet, um diese gegenwärtig und zukünftig gewinnbringend einsetzen zu können. Dies beschreibt das Ziel des Talentmanagement- und Talentförderungskonzept. Die ersten Talentmanagementsysteme wurden im Personalwesen eingebaut um auf den Fachkräfte- und Talentmangel zu reagieren. Der Hauptunterschied zum normalen Personalmanagement ist die langfristige Sicherstellung der enorm wichtigen Positionen. Das heutige Talentmanagement mit den angesprochenen Parametern macht deutlich, dass jedes Unternehmen auf seine eigene Art und Weise das Talentmanagement für sich handeln lässt um die essentiellen Positionen abzudecken. Im Sport allgemein aber vor allem im Fußball nehmen sich Verbände und Vereine seit vielen Jahren ein langfristiges Konzept zu Herzen. Dieses Konzept basiert auf der elementar wichtigen Jugendarbeit. Denn nur durch eine neuartige Talentförderung, welche die langfristige Bindung eines Spielers sicherstellt, haben beide Parteien Profit daraus erlangt. Im Folgenden wird genauestens auf diese aber auch andere Talentmanagementansätze aus der Theorie im Bereich Fußball eingegangen.

3. Zielsetzung

Ziel war die Beschreibung der nach den ersten beiden Schritten des Talentmanagements (Talentsuche & -gewinnung sowie Talentidentifizierung & Talent-auswahl), die weiteren Maßnahmen darzustellen (siehe auch MODUL 4 “SCOUTING“). Diese umfassen die einzelnen Schritte der Talentförderung & Talententwicklung, des Talenteinsatzes sowie der Talentbindung. Diese drei Maßnahmen werden in diesem Manuskript ausführlich behandelt. Im Weiteren war es Ziel auch das Talentmanagement der verschiedenen Organisationseinheiten wie Amateur-vereine, Fußballschulen, Kinderperspektivteams der Bundesligaklubs, Nachwuchsleistungszentren, Elite-schulen, Landesverband, DFB etc. darzustellen. Hierbei war der Fokus auch auf zukünftige Trends des modernen Talentmanagements gerichtet bezüglich der demographischen Veränderungen in Deutschland und den damit verbundenen Stellschrauben, welche unbedingt bei der weitsichtigen Zukunftsplanung der Ausbildung von Spielern berücksichtigt werden müssen.

4. Derzeitiges Talentmanagement

Vorrangig wird der deutsche Fußball heutzutage an seiner sportlichen Leistungsstärke bewertet. Eine Spitzenposition im Weltfußball mit einem attraktiven und offensiven Spielkonzept ist einzig mit einer intensiven und zukunftsorientierten Talentausbildung möglich. Deshalb ist die fundierte, perspektivisch ausgerichtete Talentförderung eine der Kernaufgaben des DFB, der höchsten Organisation im deutschen Fußball. Das Ausbildungskonzept mit seinen definierten Niveaus eines systematischen Aufbaus fußballerischer Leistungen hilft den Trainern sich für Scouting, Training, Spiel und pädagogische Betreuung orientieren zu können. Ferner bildet es das inhaltliche und methodische Grundgerüst für spezielle sportliche Leitlinien, die von allen Beteiligten in der Talent-förderung verwendet werden sollten. Hinsichtlich der hohen sportlichen Ziele des DFB sollte eine andauernde Optimierung und Professionalisierung aller Niveaus der Talentförderung stattfinden, um mit dem eigenen Talentförderprogramm als Grundlage für die Eliteförderung die relevante Spiel- und Trainingsqualität zu erzielen. Der hohe Anspruch nach einer innovativen, optimierten Ausbildungs- und Trainingspraxis in allen Altersstufen ist somit die Grundlage für die im späteren Kariere-Lernplan immer komplexere technisch-taktische, konditionelle und psychisch-mentale Anforderungen meistern zu können.

Die Prinzipien einer systematischen Leistungsverbesserung, einer intensiven Förderung von Spielpersönlichkeiten mit Führungsqualitäten und einer systematischen und umfassenden Individualisierung des Ausbildungsprozesses sind hierbei immer zu berücksichtigen. Die Fußballtrainer haben in allen Alters- und Spielklassen, in erster Linie für die Talentausbildung, eine zentrale Schlüsselfunktion. Hierbei sind alle Trainer stets gefordert mit dem notwendigen Know-how und selbstverständlich mit viel Enthusiasmus, Geduld, Kreativität und Sensibilität, die Spieler in ihrer Ausbildung zum “Klasse-Fußballer“ und zum besonnenen Menschen zu fördern und zu begleiten. Hierbei bekommen alle Scouts, Vereins-, Leistungs- und Honorartrainer eine uniforme Spiel-auffassung, um dieses Ziel effektiv und zukunfts-orientiert zu erreichen. Die oben genannte uniforme Spielphilosophie, welche vom deutschen Fußball Bund vorgegeben wird, um allen Vereinen eine Orientierungshilfe an die Hand zu geben, plant eine langfristige Prognose des Weltfußballs, internationale Trends und typische eigene Stärken des deutschen Fußballs mit ein. Jede Instanz untergliedert die Spielphilosophie wieder einzeln. Die Leitlinien dieser Spielphilosophie bestimmen die Qualitätsstandards für die künftige Spitzenleistung der Einzelspieler und des Teams.

Das sportliche Leitbild des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ist in sechs Kategorien unterteilt und gilt somit als „Mission & Vision“ des Fußball-Leistungssports:

- Spielfreude (=Kernelement)

- Team mit Persönlichkeit
- Siegeswillen
- Techniken unter Druck
- Taktisches Konzept
- Fitness

Drei Leitmotive als ganzheitliche Förderung umfassen drei weitere Parameter:

- Individualisierung
- Persönlichkeitsförderung
- Spezielles Fördern und Fordern

Es gilt junge Spieler nicht nur auf die Anforderungen im Spitzen-Fußball vorzubereiten, sondern auch auf das Leben.

Hier sind folgende Eigenschaften des Spielers gefordert:

- Willensqualitäten (vor allem)

- Selbstbewusstsein
- Selbstkritik
- Motivation

Diese Attribute sind für das Talent sowohl für die persönliche Zukunft als Mensch als auch für die Erfolge im Fußball eminent wichtig. Der Deutsche Fußball Bund hat das Ziel anvisiert, die oben erwähnten Hauptleitstrukturen individuell und alters-spezifisch auf die einzelnen Altersbereiche zu adaptieren, um einer speziellen Anpassung der Förderstrukturen gerecht zu werden. Die Ausbildungsmodelle wer-den damit genau auf die einzelnen zeitlichen Ab-schnitte des Leistungsaufbaus abgestimmt. Um Unter- bzw. Überforderungen der Talente zu umgehen.

Vom Anfänger im Kindergartenalter bzw. in einem kleinen Amateurverein bis zum Spitzensportler werden Talente in Deutschland in Abhängigkeit von deren Alter, Wohnort, aktueller Spielstärke bzw. persönlicher Situation von vielen Institutionen wie Schulen, Vereinen und Verbänden ausgebildet. Hierfür hat der Deutsche Fußball Bund eine Struktur mit pyramidenartigen Ausbildungsstufen erstellt, an denen Organisationen beim Talent Management bzw. der Talentförderung beteiligt sind (siehe Abbildung 1, DFB, Talentförderprogramm, 2009, Seite 6):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die Ausbildungsstufen des DFB (DFB 2009)

- Die Ausbildungsstufen 1 und 2 sichern durch enge und regionale Kooperation mit Vereinen und Schulen die Basisförderung.
- Das Talentförderprogramm in den Landesverbänden stellt die homogenen Strukturen der Talentsichtung und -förderung sicher. Die Absicht, möglichst viele junge Talente in allen Gebieten Deutschlands zu sichten, zu fördern und intensiv auf die nächste Stufe der Förderung vorzubereiten, wird in Ausbildungs-stufe 3 in Betracht genommen.
- Die DFB-Leistungszentren, die Nachwuchsleistungszentren der Lizenzvereine und die Elite-schule des Fußballs, welche durch eine gute Infrastruktur sowie sportliche Qualitätsstandards eine optimale regionale Talentförderung garantieren. In der Ausbildungsstufe 4 beginnt die punktuelle Eliteförderung in Form der Jugend-nationalmannschaften (ab U15).
- Die Ausbildungsstufe 5 umfasst die individuelle Förderung der Top-Talente ab den U19-Mannschaften. Die routinierten und professionellen Strukturen der Lizenzvereine spielen hierbei eine bedeutsame Rolle in der Vorbereitung der Talente auf den Spitzensport.
- Die letzten beiden Stufen sind die Stufe 6 (Hochleistungstraining - Perfektionierung der Spitzenspieler) sowie Stufe 7 (Hochleistungs-training - Stabilisierung der Spitzenspieler). Hierbei werden die ehemaligen Talente mit dem letzten Feinschliff versehen und “poliert“.

Bei der ersten Ausbildungsstufe setzt der DFB ganz bewusst bei den Jüngsten (ab 3 Jahre) an. Denn sollen hochambitionierte sportliche Visionen eintreten, dann muss die systematische Sichtung und Förderung von Bewegungstalenten bei den Jüngsten beginnen. Diese Gedankengänge und Strukturen begleiten die einzelnen Stufen. Das oben abgebildete System funktioniert nur, wenn die Ausbildungsinstitutionen kooperieren und die jeweiligen Schwerpunkte der Ausbildung regelmäßig miteinander abgestimmt werden bzw. die Schnittstellen zwischen den einzelnen Bereichen offen miteinander kommunizieren. Lediglich eine ausbildungsorientierte Professionalisierung der Talentförderung bietet ein notwendiges Spiel- und Trainingspensum, um die Talente auf ein Top-Niveau zu bringen. Hierbei soll die Intensivierung der Sportförderung so adaptiert werden, dass die spätere Lebensperspektive nach der Fußballkarriere niemals vernachlässigt wird.

Deutscher Fußball Bund – Talentförderprogramm

Ob Talentförderprogramm oder Talent Management System, es ist grundlegend ein sehr langer Weg vom begeisterten Fußball-Anhänger bis zum gefeierten Star in der Nationalmannschaft. Diese Gegebenheit zeigt auch die unten dargestellte Abbildung 2 - Die Ausbildungsstrukturen des DFB - (DFB 2009) auf:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Die Ausbildungsstrukturen des DFB (DFB 2009)

Aber mit ein bisschen Glück, dem ständigen Ehrgeiz und dem notwendigen Talent, ist es möglich dies zu schaffen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 48 Seiten

Details

Titel
Modernes Talentmanagement im Fußball
Note
1,3
Autoren
Jahr
2015
Seiten
48
Katalognummer
V323270
ISBN (eBook)
9783668230439
ISBN (Buch)
9783668230446
Dateigröße
998 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einführung, Grundlagen und Definitionen, derzeitiges Talentmanagement, Talentförderung, Talententwicklung, Talenteinsatz, Talentbindung, modernes Talentmanagement, modernes Talentmanagement im Amateurverein, in der Fußballschule, im Fördertraining, im Kinderperspektivteam, im DFB-Talentförderprogramm, im Nachwuchsleistungszentrum, in der Eliteschule, im Landesverband, weltweite Einteilung der Fußballvereine durch die FIFA, Spielervermittler/Sportmanager, Ausblick/zukünftiges Talentmanagement, Alterspyramide, DFB-Akademie ab 2018 in Frankfurt.
Arbeit zitieren
Dr. Holger Zimmer (Autor)Moritz Klapdohr (Autor), 2015, Modernes Talentmanagement im Fußball, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323270

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