Kunst und Literatur am Welfenhof Heinrich des Löwen


Seminararbeit, 2015
25 Seiten, Note: Sehr gut

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Heinrich der Löwe als bedeutender Mäzen?
2.1. Heinrich als Stifter und Gönner von Kunst und Literatur

3. Heinrich der Löwe und die Kunst
3.1. Der Braunschweiger Löwe
3.2. Evangeliar und Kirchengerät von Heinrich dem Löwen
3.2.1. Die Aktualität des Welfenschatzes

4. Literatur am Welfenhof Heinrichs
4.1. Das Rolandslied des Pfaffen Konrad
4.2. Tristrant von Eilhart von Oberg
4.3. Der deutsche Lucidarius

5. Heinrich der Löwe in Kunst und Literatur
5.1. Die Sage über Heinrich
5.2. Heinrich der Löwe in der Kunst

6. Schlussbemerkungen

7. Literaturverzeichnis

8. Internetquellen

9. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Heinrich der Löwe gilt als einer der bedeutendsten und zugleich umstrittensten Herzoge des 12. Jahrhunderts und wurde als Gegenspieler Friedrich Barbarossas zu einem der Hauptprotagonisten der staufisch-welfischen Auseinandersetzungen. Heinrich erlangte durch seine Regentschaft der Herzogtümer Sachsen und Bayern mit seinem Herrschaftssitz in Braunschweig eine mächtige und beinahe königsgleiche Stellung im Reich. Nachdem Heinrich sich weigerte, Barbarossa mit seinen Truppen zu unterstützen, wurde er als Königsverräter verachtet, zudem lehnten sich die übrigen Fürsten im Reich gegen die große Macht des Löwen auf, worauf er 1182 zuerst in die Normandie und darauf nach England ins Exil fliehen musste.[1]

In Braunschweig hatte sich Heinrich aber in den Jahren seiner Regentschaft mit dem Bau der Burg Dankwarderode und dem Braunschweiger Dom ein herrschaftliches Repräsentationszentrum geschaffen, in dem sowohl die Wirtschaft als auch die Kultur sich zu entwickeln und zu wachsen begann.

Die Rezeption Heinrichs änderte sich über die Jahrhunderte hinweg stetig, so wurde er zum einen als Nationalheld des Deutschtums gefeiert, zum anderen als großzügiger Gönner der Künste und Wissenschaften. In der nachfolgenden Untersuchung soll Heinrichs Wirken als Stifter von Kunst und Literatur und die damit verbundene kulturelle Bedeutung genauer betrachtet werden.

1) Welche Kunstwerke und Reliquien wurden von Heinrich für seine Herzogtümer erstanden und welche Aktualität besitzt dieser welfische „Schatz“ noch im 21. Jahrhundert?
2) Welche literarischen Werke sind im Umfeld Heinrichs entstanden und welche Rolle spielte der Herzog dabei?
3) Wie wurde Heinrich der Löwe in Kunst und Literatur über die Jahrhunderte hinweg dargestellt?

Um die genannten Fragestellungen zu beantworten, wird vor allem auf die Forschungsliteratur von Johannes Fried,[2] Karl Jordan,[3] Joachim Ehlers[4] und Joachim Bumke[5] zurückgegriffen, die Heinrichs Rolle als Mäzen von Kunst und Literatur im Kontext seiner biographischen Daten darlegen soll.

Zu Beginn soll Heinrichs Bedeutung als Stifter der Künste und Wissenschaften im Kontext des ausgehenden 12. Jahrhunderts dargestellt werden, wobei auch seine zweite Frau Mathilde und deren Verbindung zum englischen und französischen Königshof eine bedeutende Rolle spielt. Danach werden die Kunstwerke und Kirchenreliquien, die in der Zeit des Herzogs gefertigt oder erworben wurden und heute als „Welfenschatz“ bekannt sind, erläutert und deren Aktualität erklärt. Im Anschluss sollen die literarischen Werke, die im Umkreis des Löwen entstanden sind, genauer beschrieben und auf Heinrichs Einfluss hin untersucht werden. Das Schlusskapitel widmet sich der Darstellung Heinrich des Löwen in Kunst und Literatur und soll das wandelbare Bild, das der Herzog über die Jahrhunderte hinweg verkörpert, aufzeigen.

2. Heinrich der Löwe als bedeutender Mäzen?

2.1. Heinrich als Stifter und Gönner von Kunst und Literatur

Durch Heinrichs anfängliche Unterstützung Kaiser Friedrich Barbarossas wurde er von diesem intensiv gefördert und erhielt nach dem Herzogtum Sachsen im Jahr 1156 auch das Herzogtum Bayern. Mit dem Bau der Burg Dankwarderode und der Blasiuskirche in Braunschweig schuf er ein herrschaftliches Repräsentationszentrum, das der Kaiserpfalz in Goslar glich. Heinrich avancierte somit zu einem beinahe königsgleichen Fürsten, der sowohl den Hofstaat als auch die Bürokratie eines Königs in seinen Herzogtümern aufgebaut hatte und eine mächtige Stellung im Reich bezog.[6]

Seine Bedeutung beschränkte sich aber nicht auf die machtpolitische Ebene, auch in Kunst und Kultur hat Heinrichs Wirken Spuren hinterlassen. Keinem anderen deutschen Fürstenhof wurde im 12. Jahrhundert die gleiche kulturelle Bedeutung beigemessen wie dem Heinrich des Löwen. Aus mehreren Quellen geht hervor, dass der Herzog auf seiner Burg in Braunschweig zahlreiche Turniere und Hoffeste abgehalten und einen Aufenthaltsort für umherziehende Künstler und Minnesänger geboten hat. Heinrich demonstrierte seine führende Position im Reich somit auch in Form von Festen und Aufführungen sowie seiner beeindruckenden Hofhaltung. Neben den monumentalen Bauten und Kunstwerken nutzte er diese Veranstaltungen, um das Bild des intellektuellen und kunstfördernden Fürsten abzugeben. Obwohl es keinen Beleg dafür gibt, dass Heinrich der Löwe ein besonderes Interesse an Musik, Kunst oder höfischen Literatur gehabt hätte, scheint er den Wert kulturellen Aufschwungs in seinem Herrschaftsgebiet erkannt zu haben. Ab der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts kam es zu erheblichen Umbrüchen in der Literatur. War die literarische Produktion zuvor nur geistlichen Mönchen vorbehalten, begannen zu dieser Zeit auch weltliche Gelehrte, wie Walther von der Vogelweide, Hartmann von Aue oder Wolfram von Eschenbach damit, Minnelyrik und epische Texte über das höfische Leben und die Welt der Ritter zu verfassen.[7] Für die Entstehung dieser Werke brauchten die Autoren jedoch Auftraggeber und Gönner, die das Vorhaben mit ihren finanziellen Mitteln unterstützten. Sogenannte „Mäzene“ waren meist Fürsten, Herzöge, Könige oder Kaiser, die die literarische Textproduktion förderten und dadurch oftmals von den Dichtern in ihren Werken gelobt und geehrt wurden. In Widmungen, Epilogen oder Danksagungen am Ende oder Anfang des Werkes findet man nicht selten den Namen des Auftraggebers und dessen Huldigung, die das tatsächliche Abhängigkeitsverhältnis von Künstler und Mäzen bezeugt.[8] Auf jene Werke, die wahrscheinlich unter Heinrichs Einfluss hin entstanden sind, dem deutschen Lucidarius, dem Rolandslied und Eilharts Tristrant, wird in Kapitel 4 dieser Untersuchung näher eingegangen und die damit verbundenen Danksagungen und Widmungen dargestellt.

Auffallend ist, dass bei diesen literarischen Werken meist nicht nur Heinrich der Löwe, sondern auch seine zweite Frau Mathilde geehrt und gehuldigt wurde. Die Forschung nimmt an, dass vor allem Mathildes Engagement ausschlaggebend für die Produktion der literarischen Texte war und sie den Herzog dazu brachte, die Künstler zu fördern. Wenn man Mathildes Herkunft näher betrachtet, erscheint diese Theorie äußerst plausibel. Als Tochter des englischen Königs Heinrich II. (Henry Plantagenet) und Eleonore von Aquitanien hatte sie sowohl zum englischen als auch zum französischen Königshof eine enge Verbindung, auch wenn Mathilde mit nur zwölf Jahren mit Heinrich dem Löwen nach Sachsen verheiratet wurde. Ihre Mutter Eleonore, durch ihre erste Ehe mit Ludwig VII. Kaiserin von Frankreich und später Königin von England, gilt bis heute als eine der bedeutendsten Frauen des Mittelalters. Sie war vor allem für ihr kulturelles Engagement bekannt, so förderte sie Künstler, Sänger und Dichter und wurde dadurch von so manchen Troubadouren, wie Betran de Born, besungen. Deshalb scheint es naheliegend, dass auch ihre Tochter Mathilde ein Interesse für Literatur und Kultur verspürte und ihre neu gewonnene Stellung als Herzogin für die Förderung von Dichtern nutzte.[9]

Ein weiterer Impuls für Heinrichs kulturelle Stiftungen waren seine internationalen Beziehungen. Nicht nur die Verbindung zum englischen und französischen Königshof durch seine Frau, auch seine Jugendjahre in Bayern und Schwaben sowie seine Fahrten nach Italien, Frankreich und dem Orient brachten ihm Eindrücke verschiedener Kulturen und Länder ein, die seine Stiftungen mitunter beeinflusst haben könnten.[10]

Der Einfluss des Herzogpaares in der Literatur bleibt bis heute umstritten und schwer zu belegen, Heinrichs Wirken für die Kunst lässt sich aber anhand aussagekräftiger Kunstschätze, wie dem Braunschweiger Löwen, zahlreichen Kirchenreliquien und dem Evangeliar Heinrich des Löwen, bezeugen.

3. Heinrich der Löwe und die Kunst

3.1. Der Braunschweiger Löwe

Im Jahr 1166 ließ Heinrich eine aus Bronze gegossene Löwenstatue vor seiner Burg in Braunschweig errichten, die mehr als Repräsentationssymbol denn als Kunstwerk zu betrachten ist. Mit der Inschrift „Heinricus de Brunswic sum leo“ („Ich, Heinrich von Braunschweig, bin der Löwe“)[11], gab er sich selbst den Beinamen des Löwen, der für Stärke, Macht und Herrschaftswillen steht und nicht ohne Grund 1166 zur Zeit der sächsischen Kriege in Braunschweig aufgestellt wurde. Neben den machtpolitischen Intentionen, die mit der Statue verbunden waren, stellte der Braunschweiger Löwe zu dieser Zeit dennoch eine Seltenheit im Kunsthandwerk dar. Der Löwe gilt als erster freistehender Bronzeguss seit der Antike und zeugt von besonderer Fertigkeit des Herstellers in der Goldschmiedekunst. Als Vorbilder des Burglöwen werden die antiken Bronzestatuen des Reiters Marc Aurel und der Wölfin Lupa vor dem Lateranpalast in Rom angesehen.[12]

Man geht davon aus, dass die Statue des Löwen von mehreren Handwerkern, wie Goldschmiede, Glockengießer und Bildhauer geschaffen wurde und eine lange Vorbereitungszeit dafür nötig war. Heinrich fand im Raum Braunschweig die besten Voraussetzungen für die Herstellung seines Löwen vor, hatte sich doch in dieser Gegend eine ansehnliche Anzahl an Kunsthandwerkern mit den nötigen Werkstätten und Schmelzöfen angesiedelt. Der etwa 850 Kilogramm schwere Braunschweiger Löwe mit einer Höhe von 1,78 Metern und einer Länge von 2,80 Metern, musste über die Jahrhunderte hinweg mehrmals restauriert werden, da er vor der Burg starken Witterungen und Temperaturunterschieden ausgesetzt war. Nachdem man den Löwen zur Zeit des Nationalsozialismus in einer geheimen Mission versteckt und unbemerkt durch ein Duplikat ausgetauscht hatte, wurde der Löwe nach dem 2. Weltkrieg erneuert und kann nun in der Burg Dankwarderode besichtigt werden, während vor der Burg eine Kopie errichtet wurde.[13]

Nicht nur der Bronzestatue in Braunschweig hatte Heinrich den Beinamen „der Löwe“ zu verdanken, auch sein Wappen, seine Reitersiegeln sowie die meisten seiner von ihm in Auftrag gegebenen Münzen trugen einen Löwen als Symbol. Während seiner Herrschaftszeit wurden mindestens 55 verschiedene Münzen hergestellt, viele davon anlässlich wichtiger Ereignisse wie die beiden Vermählungen mit Clementia und Mathilde sowie die Errichtung der Burg Dankwarderode mit der Löwenstatue im Jahr 1166. Er nutzte das Geldmittel systematisch als Medium zur Verbreitung seines Herrscherbildes und machte Braunschweig dadurch zu einem bedeutenden Münzprägeort im Reich. In der Zeit von 1154- verschwand der Löwe kurzzeitig aus Heinrichs Münzen und Siegeln, da er zu einem gängigen Symbol vieler Fürsten wurde und einen Großteil der Herrscherwappen zierte. Später nahm er das Symbol des Löwen wieder auf und auch nachfolgende Welfen wurden mit dem herrschaftlichen Tier in Verbindung gebracht.[14]

3.2. Evangeliar und Kirchengerät von Heinrich dem Löwen

Die von Heinrich beauftragten architektonischen Bauten, wie der Braunschweiger Dom und andere Kirchen in seinem Herrschaftsgebiet, ließ er auch im Innenraum mit kostbaren Reliquien schmücken und zeigte sich als großzügiger Stifter von Kirchengerät.

Besonders in den Jahren nach seiner Pilgerfahrt nach Jerusalem, wo er einige Reliquien erworben und mit nach Braunschweig gebracht hatte, förderte er die Kirchenausstattung in seinen Herzogtümern und ließ zahlreiche Stücke anfertigen. So stiftete er beispielsweise den Siebenarmigen Leuchter, den Marienaltar sowie einen tafelförmigen Tragaltar für die St. Blasiuskirche in Braunschweig und eine Kreuzreliquie und englische Königsstatuen für den Dom in Hildesheim.[15] Der Tragaltar sowie die Kreuzreliquie sollen laut urkundlichen Belegen und deren Inschriften aus Bethlehem stammen und werden in der Forschung oftmals als „Exportartikel“[16] von Heinrichs Pilgerreise bezeichnet.

Ein besonderes religiöses Werk, das Heinrich der Löwe an das Kloster Helmarshausen in Auftrag gegeben hat, ist das Evangeliar, das für die Blasiuskirche in Branschweig bestimmt war.[17] Der aus 226 Blättern bestehende liturgische Band enthält die vier Evangelien in gekürzter Form sowie 50 ganzseitige Miniaturen von Herrschern und den vier Evangelisten. Herrscherabbildungen waren zu dieser Zeit eine Seltenheit, da Papst Gregor VII. dies im Zuge seiner Kirchenreform verboten hatte. In Heinrichs Evangeliar werden die weltlichen Fürsten und Könige jedoch besonders hervorgehoben und repräsentiert. Im Widmungsgedicht werden Heinrich und seine zweite Frau Mathilde als Auftraggeber genannt sowie der Entstehungsort Helmarshausen, die Datierung des Werks gibt den Forschern aber bis heute Unklarheiten auf, da es sowohl in den Jahren vor seinem Sturz 1173-1175 als auch erst um 1188 entstanden sein könnte. Für die spätere Datierung spricht, dass der gestürzte und vertriebene Herzog in den letzten Jahren seines Lebens sich zum einen vermehrt mit Literatur und Kultur auseinandersetzte und zum anderen besorgt um sein Seelenheil nach dem Tod war und sich durch die religiösen Stiftungen einen Platz im Himmel sichern wollte.[18]

Eine Miniatur des Evangeliars sorgte bei seinen Zeitgenossen für einen regelrechten Eklat. Das viel diskutierte Krönungsbild zeigt neben biblischen Figuren wie Jesus Christus, die vier Evangelisten, Petrus, Johannes den Täufer, und den heiligen Blasius auch Papst Gregor den Großen und darunter Heinrich den Löwen mit seiner Gattin Mathilde, die zwei Kronen aus den sich kreuzenden Händen Christus empfangen. Diese Darstellung kommt einer Königskrönung gleich und bestärkte die Ansicht, Heinrich hätte den Plan verfolgt, die Königswürde zu erlangen und sich gegen Kaiser Friedrich I. zu stellen. Diese Theorie konnte aber nie verifiziert werden, da es keine weiteren Quellen gibt, die einen solchen Plan Heinrichs belegen könnten.[19]

Nachdem das Evangeliar des Löwen auf unerklärliche Weise im 16. Jahrhundert im Prager Dom aufgefunden wurde, erwarb König Georg V. von Hannover die Handschrift und eröffnete 1862 ein Welfenmuseum. Nach seiner Abdankung im Jahr 1866 nahm Georg V. es in sein Exil nach Gmunden auf Schloss Cumberland mit, der weitere Aufenthaltsort bleibt ungewiss, bis es in den 1980er Jahren von unbekannten Besitzern in London versteigert wurde. Die deutsche Bundesregierung, die Länder Niedersachsen und Bayern sowie die Stiftung Preußischer Kulturbesitz konnten das Werk in einem Gemeinschaftskauf ersteigern, seither befindet sich das Evangeliar in der Bibliothek von Wolfenbüttel.[20]

[...]


[1] Vgl. Jordan, Karl, Heinrich der Löwe. Eine Biographie, München 1979, S. 109, 114, 204-209.

[2] Fried, Johannes u.a. (Hg.), Heinrich der Löwe. Herrschaft und Repräsentation, Vorträge und Forschungen (=Band LVII) Tübingen 2003.

[3] Jordan, Heinrich der Löwe, 1979.

[4] Ehlers, Joachim, Heinrich der Löwe. Eine Biographie, 2008. München.

[5] Bumke, Joachim (Hg.), Literarisches Mäzenatentum. Ausgewählte Forschungen zur Rolle des Gönners und Auftraggebers in der mittelalterlichen Literatur, Wege der Forschung (Band 598) Darmstadt 1982.

[6] Vgl. Hiller, Helmut, Heinrich der Löwe. Herzog und Rebell - eine Chronik, München 1978, S. 59, 85.; Vgl. Jordan, Heinrich der Löwe, 1979, S. 103, 114, 122.

[7] Vgl. Barz, Paul, Heinrich der Löwe. Ein Welfe bewegt die Geschichte - Biographie, München 1980, S. 228-229.

[8] Vgl. Bumke, Mäzen, 1982, S. 1-3.

[9] Vgl. Fried, Heinrich der Löwe, 2003, S. 83.; Vgl. Barz, Heinrich, 1980, S. 227-229.

[10] Vgl. Fried, Heinrich der Löwe, 2003, S. 83.

[11] Ehlers, Heinrich, 2008, S. 257.

[12] Vgl. Seiler, Peter, Der Braunschweiger Burglöwe. Spurensicherung auf der Suche nach den künstlerischen Vorbildern. In: Luckhardt, Jochen/Niehoff, Franz (Hg.), Heinrich der Löwe und seine Zeit. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125-1235. Essays (=Band 2) München 1995, S. 244-255, hier: S. 246.

[13] Vgl. Ehlers, Heinrich, 2008, S. 261; Vgl. Jordan, Heinrich der Löwe, 1979, S. 240.

[14] Vgl. Ehlers, Heinrich, 2008, S. 263-268.

[15] Vgl. Hiller, Heinrich, 1978, S. 190.

[16] Ehlers, Heinrich, 2008, S. 308.

[17] Vgl. Klössel, Barbara, Buchmalerei in Braunschweig. In: Luckhardt, Jochen/Niehoff, Franz (Hg.), Heinrich der Löwe und seine Zeit. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125-1235. Essays (=Band 2) München 1995, S. 452-467, hier: 452-454.

[18] Vgl. Ehlers, Heinrich, 2008, S. 386.; Vgl. Jordan, Heinrich der Löwe, 1979, S. 245.

[19] Vgl. Jordan, Heinrich der Löwe, 1979, S. 184-186.; Vgl. Hiller, Heinrich, 1978.S. 191.

[20] Vgl. Ehlers, Heinrich, 2008, S. 313.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Kunst und Literatur am Welfenhof Heinrich des Löwen
Hochschule
Universität Salzburg  (FB Geschichte)
Veranstaltung
SE Staufer und Welfen
Note
Sehr gut
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V323502
ISBN (eBook)
9783668227132
ISBN (Buch)
9783668227149
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kunst, literatur, welfenhof, heinrich, löwen
Arbeit zitieren
Simona Winkler (Autor), 2015, Kunst und Literatur am Welfenhof Heinrich des Löwen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323502

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