Bilanzierung von Leasingverhältnissen gemäß IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Gestaltungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen


Bachelorarbeit, 2012

56 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG
1.1 Ökonomische Bedeutung von Leasing
1.2 Problemdarstellung und Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit

2 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN UND RECHTLICHE EINORDNUNG
2.1 Definition Leasingverhältnis und Anwendungsbereich des IAS 17
2.2 Kategorien von Leasingverhältnissen
2.2.1 Finance Lease und Operate Lease
2.2.2 Sale-and-Leaseback-Transaktionen als Sonderfall
2.3 Bilanzpolitik

3 BILANZIERUNG VON LEASINGVERHÄLTNISSEN
3.1 Ermittlung des Barwerts der Mindestleasingzahlungen
3.1.1 Nicht-Berücksichtigung bedingter Leasingzahlungen
3.1.2 Maßgeblicher Diskontierungszinssatz
3.2 Überblick über die Vertragsklassifikation
3.3 Bilanzielle Darstellung von Leasingverhältnissen
3.3.1 Bilanzierung eines Finanzierungsleasings
3.3.2 Bilanzierung eines Operating-Leasing
3.4 Ermessens- und Beurteilungsspielräume bei der Vertragsklassifikation
3.4.1 Eigentumsübergangstest (Transfer of Ownership Test)
3.4.2 Kaufoptionstest (Bargain Purchase Option Test)
3.4.3 Laufzeittest (Economic Life Test)
3.4.4 Barwerttest (Recovery of Investment Test)
3.4.5 Spezial-Leasing-Test
3.4.6 Ergänzende Indikatoren des IAS 17.11
3.5 Analyse und Auswirkungen des bilanzpolitischen Gestaltungsrahmens

4 SALE-AND-LEASEBACK-TRANSAKTIONEN ALS SONDERFALL
4.1 Motive und bilanzpolitische Aspekte
4.2 Abbildung von Sale-and-Leaseback-Transaktionen
4.2.1 Leaseback-Transaktion als Finanzierungsleasing klassifiziert
4.2.2 Leaseback-Transaktion als Operating-Leasing klassifiziert

5 AUSBLICK AUF DIE REFORM DER LEASINGBILANZIERUNG
5.1 Aktuelle Entwicklung
5.2 Reformvorschläge zur Leasingbilanzierung
5.3 Erwartete Auswirkungen der On-Balance-Darstellung beim Leasingnehmer

6 ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT

LITERATURVERZEICHNIS UND QUELLENVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abb. 1: Abgrenzungskriterien des Finanzierungsleasings

Abb. 2: All-or-nothing-Ansatz IAS 17

Abb. 3: Bilanzierung eines Finanzierungsleasings beim Leasinggeber

Abb. 4: Auswirkungen unterschiedlicher Diskontierungszinssätze bei der Barwertermittlung

Abb. 5: Behandlung von Veräußerungserfolgen bei Sale-and-Leaseback-Transaktionen

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 EINLEITUNG

1.1 Ökonomische Bedeutung von Leasing

Die Relevanz von Leasing hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen und sich fest in der Wirtschaft etabliert. In den vergangenen Jahren wuchs die Erkenntnis, dass nicht das Eigentum an einem Wirtschaftsgut, sondern die Nutzung Werte schafft.1 Anhand dieser Feststellung wird deutlich, dass die Trennung von Eigentum und Nutzung ein wesentliches Merkmal von Leasing darstellt. Rechtlicher Eigentümer bleibt der LG, der LN wird lediglich Besitzer und kann über den Leasinggegenstand verfügen.2 Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Leasings wird besonders gut ersichtlich, wenn man die Leasingquote betrachtet. Sie umfasst den Anteil der Leasinginvestitionen an den gesamtwirtschaftlichen Investitionen (exkl. Investitionen im Wohnungsbau). Im Jahr 2011 betrugen die Leasinginvestitionen rund 49 Mrd. €. Der Anteil der Investitionen in Mobilien betrug hierbei 46,5 Mrd. €. Setzt man die Leasing- investitionen zu den gesamtwirtschaftlichen Investitionen im Jahre 2011 in Höhe von 323,3 Mrd. € ins Verhältnis, entspricht dies einer Leasingquote von ca. 15,1 %.3

Eine weitere wichtige Kennzahl stellt der Leasinganteil an außenfinanzierten Investitionen dar. Der Vergleich von Leasingfinanzierung und Kreditfinanzierung führt zu einem Leasinganteil im Jahre 2012 in Höhe von 51,2 %. Die enorme Bedeutung des Leasings als Alternative zur Finanzierung von Vermögenswerten im Vergleich zum klassischen Bankkredit wird hiermit deutlich. Leasing hat sich in Deutschland zu einem wichtigen Innovations- und Konjunkturmotor entwickelt. Im internationalen Vergleich liegt die Leasingquote zwar noch deutlich unter der des Weltmarktführers USA - auf europäischer Ebene hingegen an führender Stelle.4

Neben der erwähnten Finanzierungsfunktion als guter Alternative zum klassischen Bankkredit, die zur Steigerung sowie Schonung liquider Mittel führt und bestehende Kreditlinien unberührt lässt, wodurch Investitionsspielräume entstehen, gehen Unternehmen vor allem aus steuerlichen Aspekten Leasingverhältnisse ein. Weitere Motive für die Entscheidung zum Leasing können die Verringerung des technischen und wirtschaftlichen Anlagerisikos sowie die positive Wirkung auf Bilanz und Rating sein. Verbesserungen elementarer Bilanzrelationen, insbesondere der Eigenkapitalquote in Hinblick auf Basel II und Basel III, sind von besonderer Bedeutung. Diese sorgen u. a. für eine gute Ausgangsposition in Ratings sowie den damit verbundenen Kosten der Kapitalbeschaffung.5

1.2 Problemdarstellung und Zielsetzung

„Ich möchte es noch erleben, dass ich in einem Flugzeug sitze, das in der Bilanz der Airline steht.“6 Diesen Wunsch äußerte David Tweedie, der bis zum Jahr 2011 Vorsitzender des internationalen Bilanzierungsgremiums IASB mit Sitz in London war; er nimmt Stellung zu den häufig nichtssagenden Bilanzen der Fluggesellschaften.7 Es wird bereits ersichtlich, dass der derzeit geltende internationale Rechnungslegungsstandard zur bilanziellen Abbildung von Leasingverhältnissen seit Jahren in der Diskussion der Standardsetzer steht und erheblicher Kritik ausgesetzt ist.

Leasingverhältnisse werden nach dem derzeitigen internationalen Rechnungslegungsstandard IAS 17 in operate lease (Operating-Leasing) und finance lease (Finanzierungsleasing) unterteilt. Für die Einteilung in die entsprechende Kategorie ist es maßgeblich, welcher Vertragspartei das wirtschaftliche Eigentum und die damit verbundenen wesentlichen Chancen und Risiken an dem Leasingobjekt zugeordnet werden können (Risk-and-Reward-Ansatz).8

Die Grundlage für den bilanziellen Ausweis beim LN in Abhängigkeit von der Vertragsklassifizierung bildet der All-or-nothing-Ansatz. Liegt ein finance lease vor, muss der LN sowohl das Leasingobjekt als auch die korrespondierende Leasingverbindlichkeit bilanzieren („ all “). Gegenteiliges bewirkt ein operate lease, da eine solche Vertragskonstellation aus Leasingnehmerperspektive bilanzneutral zu behandeln ist („ nothing “).9 Dieser Effekt wird als Off-Balance-Sheet-Effekt bezeichnet oder als Bilanzneutralität verstanden und eröffnet den Unternehmen, die off balance sheet financing10 verfolgen, zwar eine Möglichkeit, ihr Bilanzbild und damit einhergehende vereinzelte Bilanzrelationen vorteilhafter zu gestalten,11 kann andererseits aber auch zu Defiziten bei der Informationsbereitstellung führen.12

Die Zielsetzung dieser Arbeit ist es zu identifizieren, welche Ermessens- und Interpretationsspielräume der Status quo der Leasingbilanzierung nach IFRS, insbesondere bei der Vertragsklassifikation von Leasingverhältnissen, den Bilanzierenden bietet und welche bilanzpolitischen Gestaltungsmöglichkeiten sowie Auswirkungen daraus resultieren. Darauf aufbauend wird auf die Frage eingegangen, wie es durch eine Reform gelingen soll, sich bei der Leasingnehmerbilanzierung von dem ermessensbehafteten Risk-and-Reward-Ansatz des IAS 17 zu lösen und somit das mit dem operate lease verbundene off balance sheet financing zu unterbinden und die bestehenden Mängel zu beseitigen.

1.3 Aufbau der Arbeit

Diese Arbeit befasst sich im Folgenden mit dem internationalen Rechnungslegungsstandard zur Bilanzierung von Leasingverhältnissen und nimmt besonderen Bezug auf bilanzpolitische Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb des momentan geltenden Standards IAS 17. Nach einführender Begriffsabgrenzung und einer rechtlichen Einordnung wird Bezug auf die konzeptionellen Grundlagen des IAS 17 genommen. Hierbei wird die zentrale Frage behandelt, welcher Vertragspartei das Leasingobjekt anhand des Prinzips einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise (substance over form) bilanziell zuzurechnen ist. Möglichkeiten zur Identifikation des wirtschaftlichen Eigentums werden aufgezeigt und die anschließende Darstellung von Leasingverhältnissen in Abhängigkeit von der Klassifikation aufgezeigt. Anschließend werden die Beurteilungshilfen zur Identifikation des wirtschaftlichen Eigentums auf Ermessenspielräume überprüft und die sich daraus ergebenden bilanzpolitischen Möglichkeiten sowie die Auswirkungen auf die Bilanzanalyse dargelegt. Im vierten Punkt wird auf die bilanzielle Abbildung von Sale-and-Leaseback-Transaktionen sowie auf bilanzpolitische Aspekte dieser Sonderform eingegangen. Sie stellen eine besondere Vertragskonstruktion von Leasingverhältnissen dar und werden immer häufiger in der Praxis als eine Alternative zur Liquiditätsbeschaffung herangezogen. In Anbetracht der aktuellen Lage rund um die geplanten Neuerungen und des damit verbundenen Umbruchs der internationalen Leasingbilanzierung nach IFRS wird in einem abschließenden Abschnitt auf die Reformvorschläge der Standardsetzer IASB sowie das US-amerikanische Rechnungslegungsgremium FASB eingegangen. Angesichts der Kritik am ersten Standardentwurf, dem sogenannten ED/2010/9, wird einführend auf die aktuelle Entwicklung der Neubearbeitung dieses Entwurfs und deren Veröffentlichung Bezug genommen. Wesentliche Eckpunkte der Reformvorschläge sowie die daraus resultierenden erwarteten Auswirkungen auf den IFRS-Abschluss und financial covenants werden vorgestellt. Eine zusammenfassende Betrachtung sowie ein Fazit schließen diese Arbeit ab.

2 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN UND RECHTLICHE EINORDNUNG

2.1 Definition Leasingverhältnis und Anwendungsbereich des IAS 17

„Ein Leasingverhältnis ist eine Vereinbarung, bei der der Leasinggeber dem Leasingnehmer gegen eine Zahlung oder gegen eine Reihe von Zahlungen das Recht auf Nutzung eines Vermögenswerts für einen vereinbarten Zeitraum überträgt.“13

Der IAS 17 „ Rechnungslegung für Leasingverhältnisse “ wurde bereits im Jahre 1982 aufgrund der hohen Bedeutung des Leasings für die Praxis vom IASB verabschiedet.14 Nach dem Grundsatz werden in diesem Standard Ansatz- und Bewertungspflichten sowie Vorschriften für Angaben im Anhang sämtlicher Leasingverhältnisse geregelt.15 Nicht unter den Anwendungsbereich des IAS 17 fallen Vereinbarungen bezüglich der Entdeckung und Verarbeitung von nicht-regenerativen Ressourcen wie beispielsweise Mineralien, Öl oder Erdgas. Weitere Ausnahmen des Anwendungsbereiches stellen diverse Lizenzvereinbarungen dar. Erstgenannte Ausnahmen fallen unter die Vorschriften des IFRS 6 „ Exploration und Evaluierung von Bodenschätzen “ . Ausnahmen in Gestalt von Lizenzvereinbarungen haben den Charakter von immateriellen Vermögensgegenständen und fallen dementsprechend unter den Anwendungsbereich des IAS 38.16

Aufgrund komplexer Vertragsgestaltungen in der Praxis und der zum Teil mangelnden Würdigung neuer Sachverhalte in bereits bestehenden Standards wurde im Jahr 2004 eine den IAS 17 ergänzende Interpretationshilfe durch das IFRIC verabschiedet. Die sogenannte IFRIC 4 beurteilt anhand von Kriterien, ob eine Vereinbarung ein Leasingverhältnis ist und nach IAS 17 „ Leasingverhältnisse “ zu bilanzieren ist.17 Weitere relevante Interpretationen des IAS 17 stellen die vom SIC auferlegten Regelungen SIC-15 „ Operating-Leasingverhältnisse-Anreizvereinbarungen “ und SIC- 27 „ Beurteilung des wirtschaftlichen Gehalts von Transaktionen in der rechtlichen Form von Leasingverhältnissen “ dar.18

2.2 Kategorien von Leasingverhältnissen

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Leasingverhältnissen: das finance lease und das operate lease. Die Klassifikation in eine der beiden Vertragsformen erfolgt auf Basis der Verteilung der üblicherweise mit dem wirtschaftlichen Eigentum am Leasingobjekt verbunden Chancen und Risiken (risk and reward approach).19 Als Chancen, die mit dem Vermögenswert in Verbindung stehen, nennt IAS 17.7 beispielsweise den erwartungsgemäß gewinnbringenden Einsatz im Wertschöpfungsprozess oder die Möglichkeit der Partizipation an Wertsteigerungen bzw. Liquidationserlösen. Zu den Risiken gehören Verlustmöglichkeiten aufgrund ungenutzter Kapazitäten, die technische Überholung und das damit verbundene Investitionsrisiko. Negative Renditeabweichungen aufgrund veränderter ökonomischer Rahmenbedingungen wären die Folge.20 Allerdings ist zu beachten, dass man eine Abgrenzung der begrifflichen Definitionen dieser beiden Arten von Leasingverhältnissen in den internationalen Gebrauch und den deutschen Sprachgebrauch differenziert. Nach deutschem Sprachgebrauch wird mit der Unterteilung in Finanzierungsleasing und Operating-Leasing kein Bezug auf den Verbleib des wirtschaftlichen Eigentums genommen.21

In diesem Abschnitt soll neben der Unterscheidung in finance lease und operate lease auf Sale-and-Leaseback-Transaktionen eingegangen werden, die eine Sonderform des Leasings darstellen.

2.2.1 Finance Lease und Operate Lease

Werden, wie eingangs bereits erwähnt, die mit dem Leasingobjekt üblicherweise in Verbindung stehenden Chancen und Risiken auf den LN übertragen, stellt dies eine Leasingvereinbarung in Form eines finance lease dar. Ein Übergang des rechtlichen Eigentums auf den LN ist nicht zwingend notwendig.22 Die Verfügungsmacht über das Nutzenpotenzial, das der Leasinggegenstand bietet, wird auf den LN übertragen, sodass dieser eine eigentümerähnliche bzw. eigentümergleiche Position annimmt. Diese Vertragsgestaltung kommt nach wirtschaftlicher Betrachtungsweise einem kreditfinanzierten (Raten-)Kauf nach und muss dem LN bilanziell zugerechnet werden (on balance sheet).23

Das Pendant zum finance lease stellt das operate lease dar. Operate leases sind alle diejenigen, die nicht als finance lease klassifiziert werden konnten. Im Unterschied zum finance lease kommt nach wirtschaftlicher Betrachtungsweise diese Vertragsgestaltung normalen Mietverträgen nach. Die Chancen und Risiken, die mit dem Eigentum verbunden sind, liegen im Wesentlichen beim LG. Dieser bleibt wirtschaftlicher Eigentümer und hat den Leasinggegenstand in seiner Bilanz aufzuführen.24 „Operating- Leasingverhältnisse sind demnach dadurch charakterisiert, dass sich der Leasingnehmer nur einen geringen Teil des Nutzenpotenzials sichert.“25 Durch die starke Orientierung am Mietrecht wird als Synonym für das operate lease teilweise auch der Begriff Mietleasing verwendet.26

2.2.2 Sale-and-Leaseback-Transaktionen als Sonderfall

Eine besondere Vertragskonstruktion des Leasings stellen Sale-and-Leaseback- Transaktionen dar. Ein Wirtschaftsgut wird zunächst vom Eigentümer an einen liquiden Käufer veräußert („ sale “). Durch den Verkauf wird das juristische Eigentum auf den Käufer übertragen. Der Verkauf erfolgt unter der Prämisse, dass gleichzeitig ein Leasingvertrag abgeschlossen wird, welcher ihm das Recht auf Nutzung an demselben Leasinggegenstand einräumt („ leaseback “). Vereinfacht gesagt mietet der Verkäufer das Wirtschaftsobjekt nach dem Verkauf zurück. Der Verkäufer nimmt dabei die Position des LN ein und der Käufer wird zum LG.27

Die Abbildung der dem Sale-and-Leaseback-Geschäft immanenten Leasingvereinbarung erfolgt unter Berücksichtigung besonderer Bilanzierungsregeln gemäß IAS 17. Auf die vorgenannten besonderen Bilanzierungsregeln, auf Motive und vor allem bilanzpolitische Aspekte bei Entscheidungen für Sale-and-Leaseback- Transaktionen sowie auf die Behandlung eines sich beim LN einstellenden Veräußerungserfolgs wird im vierten Kapitel dieser Arbeit näher eingegangen.

2.3 Bilanzpolitik

„Bilanzpolitik wird definiert als die bewußte praktische Gestaltung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Ausnutzung von Freiheiten, die die Rechnungslegungsvorschriften und die Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung gewähren. Die Bilanzpolitik beeinflusst den Jahresabschluss und den Lagebericht durch den Einsatz von Instrumenten, mit deren Hilfe individuell gesetzte Ziele verfolgt werden.“28

Die Bilanzpolitik wird im Rahmen der Informationspolitik eines Unternehmens eingesetzt. Diese ist wiederum ein Bestandteil der übergeordneten Unternehmenspolitik. Die Unternehmenspolitik wird zusammengefasst als die Gesamtheit aller Regeln und Vorgaben zum Erreichen von Unternehmenszielen angesehen. Wie die individuell gesetzten Unternehmensziele definiert und festgelegt werden, hängt im Wesentlichen von den berechtigten Stake- und Shareholdern eines Unternehmens ab. Sie haben einen Anspruch auf eine korrekte und vollständige Information über die Tätigkeit eines Unternehmens. Es ist an dieser Stelle die Aufgabe der Informationspolitik, entsprechende Rahmenbedingungen für die abzugebende Information bereitzustellen. Wesentliche Quellen für extern abzugebende Informationen spiegeln sich im Jahresabschluss und dem damit verbundenen Lagebericht wieder.29 Zusammengefasst stellt die Bilanzpolitik eine zielgerichtete Transformation von Unternehmensdaten dar, mit deren Hilfe Ziele der zugrundeliegenden Unternehmenspolitik verfolgt werden. Es werden Instrumente zur Zielerreichung eingesetzt, die Einfluss auf den Jahresabschluss und den Lagebericht als Objekte der Bilanzpolitik haben. Bilanzpolitik nutzt gegebene Freiräume in Form von beispielsweise Wahlrechten oder Auslegungsspielräumen aus und grenzt sich durch vorgegebene Grenzen und Spielräume von der Bilanzmanipulation ab.30 Es wird versucht das eigene Bilanzbild sowie Bilanzrelationen positiver zu gestalten. Dies kann beispielsweise durch einen möglichst hohen Erfolgsausweis umgesetzt werden, um so das Unternehmen in der Öffentlichkeit besser darzustellen. Ein weiteres wichtiges Ziel der Bilanzpolitik neben der Beeinflussung des Erfolgs ist die Abbildung des Nettovermögens und die damit verbundene Beeinflussung des Ratings eines Unternehmens. Es besteht die Möglichkeit, verschiedene Bilanzrelationen wie zum Beispiel die Eigenkapitalquote oder die Relation von Anlagevermögen und Eigenkapital, die für die Beschaffung neuer Finanzierungsmittel von Bedeutung sind, durch Bilanzpolitik vorteilhafter zu gestalten.31 Die Folgen bilanzpolitischer Gestaltungsmöglichkeiten erstrecken sich von unvollständigen bis hin zu schwer vergleichbaren Bilanzen. Auf die Auswirkungen bilanzpolitischer Gestaltungsmöglichkeiten, insbesondere in Bezug auf wichtige Bilanzrelationen, wird in Abschnitt 3.5 dieser Arbeit näher eingegangen.

3 BILANZIERUNG VON LEASINGVERHÄLTNISSEN

3.1 Ermittlung des Barwerts der Mindestleasingzahlungen

Bevor auf die bilanzielle Abbildung von Leasingverhältnissen in Abhängigkeit der Vertragsklassifikation eingegangen wird, sollen in diesem Abschnitt relevante Komponenten sowie Begriffe erläutert werden, die bei der Ermittlung des Barwertes der Mindestleasingzahlungen zu berücksichtigen sind.

Der Begriff der Mindestleasingzahlungen wird ebenfalls im IAS 17.4 aufgeführt und ist von besonderer Bedeutung, da diese zur Kalkulation der Höhe einer zu bilanzierenden Leasingverbindlichkeit herangezogen werden. Des Weiteren werden sie zur Berechnung des Investitionsrisikos für den LN mit dem Zeitwert des Leasinggegenstandes ins Verhältnis gesetzt.32 Sie bilden somit u. a. einen relevanten Bestandteil für den Barwerttest (recovery of investment test).33

Gemäß IAS 17.4 umfassen die Mindestleasingzahlungen alle Zahlungen, die der LN während der gesamten Vertragslaufzeit des Leasingverhältnisses zu leisten hat oder zu denen er herangezogen werden kann. Zusätzlich werden, aus Sicht des LN, bei der Bestimmung des Barwertes alle Beträge einbezogen, die dem LG von ihm oder einer mit ihm verbundenen Partei garantiert werden. Beim LG zählen ebenso Beträge zu den Mindestleasingzahlungen, die ihm vom LN und von unabhängigen dritten Parteien garantiert werden, sofern diese finanziell in der Lage sind, ihren Verpflichtungen nachzukommen.34

3.1.1 Nicht-Berücksichtigung bedingter Leasingzahlungen

Die bedingten Leasingzahlungen werden ebenfalls in IAS 17.4 definiert und stellen den Teil einer Leasingzahlung dar, der von zukünftigen Werten anderer Faktoren und Ereignisse als des Zeitablaufs abhängig ist. Dieser ist folglich nicht an die Vertragslaufzeit des Leasingverhältnisses geknüpft und von anderen Bedingungen abhängig. Bedingte Leasingzahlungen können beispielsweise Zahlungen in Abhängigkeit vom Erreichen bestimmter Umsatz-, Absatz- und Gewinnquoten sein oder aber an die Nutzungsintensität des Leasinggegenstandes gekoppelt sein. Diese von anderen Größen abhängigen Beträge sind bei Abschluss eines Leasingverhältnisses demzufolge noch nicht vertraglich festgelegt und finden bei der Ermittlung der Mindestleasingzahlungen, die u. a. bei der Klassifizierung von Leasingverhältnissen von Bedeutung sind, deshalb auch keine Berücksichtigung und müssen bei der Ermittlung isoliert werden.35

Des Weiteren zählen Zahlungen, die der LG zu zahlen hat, die ihm aber vom LN erstattet werden, wie beispielweise Wartungs-, Service- und Versicherungsleistungen, bedingte Mietzahlungen und Steuern, nicht zu den Mindestleasingzahlungen. Gilt der Eintritt einer bedingten Zahlung als hinreichend sicher, ist es durchaus sachgerecht, diesen Wert bei der Berechnung der Mindestleasingzahlungen zu berücksichtigen. Explizit gilt das für den Kaufoptionstest, der prüft, ob eine günstige Kaufoption vorliegt (bargain purchase option). Hierbei müssen die bis zum Ausübungszeitpunkt der Option anfallenden Mindestraten sowie die für die Ausübung entstehenden Kosten angesetzt werden.36

3.1.2 Maßgeblicher Diskontierungszinssatz

Als abschließender Schritt zur Ermittlung des Barwerts der Mindestleasingzahlungen ist die Bestimmung des Diskontierungszinssatzes notwendig. Er entspricht grundsätzlich dem Zinssatz, der dem Leasingverhältnis zugrunde liegt.37

„Dies ist der Zinssatz, bei welchem aus Sicht des Leasinggebers zu Beginn des Leasingverhältnisses die Summe der Barwerte der Mindestleasingzahlungen und des Barwerts des nicht garantierten Restwerts dem beizulegenden Zeitwert des Leasinggegenstandes zuzüglich der anfänglichen direkten Kosten des Leasinggebers entspricht.“38

Dies wäre gleichzusetzen mit einem Zinssatz, der im Ergebnis einen Kapitalwert von Null ergeben würde. Durch Abzinsung der erst künftig anfallenden Mindestleasingzahlungen auf einen einheitlichen Vergleichszeitpunkt ermöglicht es der Diskontierungszinssatz, einen Vergleich zwischen Mindestleasingzahlungen und dem beizulegenden Zeitwert des Leasinggegenstandes herzustellen,39 der wiederum für den Barwerttest relevant ist.

Steht dem LN dieser sogenannte interne Zinssatz des LG jedoch nicht zur Verfügung oder kann dieser den Zinssatz nicht ermitteln, da er beispielsweise keinen Zugang zu den Kalkulationsunterlagen des LG hat, muss er auf seinen Grenzfremdkapitalzinssatz zurückgreifen. Der Grenzfremdkapitalzinssatz ist nach IAS 17.4 derjenige Zinssatz, den der LN bei einem vergleichbaren Leasingverhältnis aufbringen müsste, was einem gängigen Marktzins entsprechen würde. Steht der gängige Marktzins dem LN wiederum nicht zur Verfügung, verweist IAS 17.4 auf einen Zinssatz, den der LN zu Beginn des Leasingverhältnisses aufbringen müsste, wenn er den Kauf des Leasinggegenstandes beispielsweise durch einen Kredit vollständig fremdfinanzieren würde. Es ist jedoch zu beachten, dass die Vertragskomponenten, wie z. B. die Laufzeit und die zu stellenden Sicherheiten, bei einer Fremdkapitalaufnahme deckungsgleich mit der des Leasingverhältnisses sein müssen, um einen sachgerechten Vergleich zu gewährleisten.40

3.2 Überblick über die Vertragsklassifikation

Die Klassifizierung von Leasingverhältnissen hat zu Beginn eines jeden Leasingverhältnisses (inception of the lease) zu erfolgen.41 Der Beginn des Leasingverhältnisses ergibt sich aus der entsprechenden Definition des IAS 17.4. Demnach wird dieser als der Tag der Leasingvereinbarung oder der Tag, an dem sich die Vertragsparteien über die wesentlichen Bestimmungen der Leasingvereinbarung geeinigt haben, definiert. Entscheidend ist der frühere von beiden Zeitpunkten.42

Maßgeblich für die Klassifizierung von Leasinggeschäften und die damit verbundene bilanzielle Zurechnung von Vermögenswerten und Schulden bei einer der beiden Vertragsparteien ist, wie eingangs bereits erwähnt, die Frage, wem das wirtschaftliche Eigentum an dem Leasingobjekt zuzurechnen ist.43 Die Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums basiert auf der Verteilung der Risiken und Chancen, die mit dem Leasinggegenstand und dessen Nutzung in Verbindung stehen.44 „Diese Aussage ist für die bilanzielle Zuordnung von Vermögenswerten von so fundamentaler Bedeutung, dass hier von der Generalnorm des IAS 17 gesprochen werden kann.“45 Sie wird mithilfe des risk and reward approach analysiert.46

Die Maßgeblichkeit des wirtschaftlichen Eigentums zur Klassifizierung von Leasingverhältnissen folgt somit dem Grundsatz der wirtschaftlichen Betrachtungsweise (substance over form). Sachverhalte werden im Hinblick auf wirtschaftliche Auswirkungen beurteilt. Einzelne vertragliche Absprachen rücken bei der Beurteilung über die Vertragsklassifikation in den Hintergrund. Dem wirtschaftlichen Eigentum wird demzufolge eine höhere Bedeutung als dem juristischen oder formalrechtlichen Eigentum zugesprochen. Wirtschaftliche Auswirkungen umfassen in dieser Hinsicht die Macht, über das ökonomische Nutzungspotenzial eines Vermögenswertes zu verfügen.47

Eine Klassifizierung von Leasingverhältnissen auf dieser allgemeinen Basis nach IAS 17.8 ist sehr abstrakt gefasst und nur in begrenztem Maße hilfreich für die Praxis, da diese sich durch eine enorme Gestaltungsvielfalt von Vereinbarungen auszeichnet. Möglichkeiten und Hilfestellung zur Identifikation des wirtschaftlichen Eigentums geben die Beurteilungshilfen des IAS 17.10 sowie die zusätzlichen Indikatoren des IAS 17.11. Zusammen bilden sie den sogenannten Kriterienkatalog zur Abgrenzung des finance lease. Der Kriterienkatalog dient jedoch lediglich als Orientierungs- und Auslegungshilfe.48 „Demnach verlangt IAS 17 vom Anwender stets eine ganzheitliche Würdigung der sich im Einzelfall einstellenden ökonomischen Konsequenzen.“49 Gesamtwürdigungen von Vereinbarungen sind letztendlich aber auch mit großen Ermessensspielräumen durch die Vertragsparteien behaftet.

Die im IAS 17.10 aufgeführten Beispiele und Indikatoren des IAS 17.11 für das Vorliegen eines finance lease stehen in einer ergänzenden Beziehung zueinander. Dabei werden die im IAS 17.10 aufgeführten Kriterien durch die Indikatoren des IAS 17.11 ergänzt und zeichnen sich durch einen höheren Verbindlichkeitsgrad in Form von starken Indikatoren gegenüber den Indikatoren des IAS 17.11 aus.50 Die Beispiele und Indikatoren für Situationen können separat oder in Kombination mit anderen aufgelisteten Kriterien zu einer Einstufung eines Leasingverhältnisses als finance lease führen.51 Der Grundsatz der Rechtspraxis besagt, dass bei Erfüllung eines Kriteriums gemäß IAS 17.10 zu Beginn des Leasingverhältnisses ein Leasingvertrag als finance lease klassifiziert wird. Abweichungen von diesem Grundsatz können allerdings eintreten, wenn alle anderen Indikatoren, einschließlich der des IAS 17.11, in eine andere Richtung zeigen. Da es sich bei den Kriterien nicht um ausschließende Bedingungen handelt, ist es durchaus möglich, dass durch die ergänzenden Indikatoren des IAS 17.11 ein vorerst als operativ klassifiziertes Leasingverhältnis zu einer Klassifikation als finance lease führen kann, obwohl nach der Prüfung des IAS 17.10 kein Kriterium erfüllt werden konnte. Das wirtschaftliche Gesamtbild von Kriterien und Indikatoren ist dabei ausschlaggebend. Die Indikatoren des IAS 17.11 sollen demnach in die vorzunehmende Prüfung der Kriterien des IAS 17.10 integriert werden.52 Selbst im IAS 17.12 ist explizit aufgeführt, dass trotz einer positiven Prüfung des IAS 17.10 und IAS 17.11 ein Leasingverhältnis als operativ klassifiziert werden kann, wenn andere konkrete Attribute vorliegen, die gegen eine Übertragung des Eigentums sprechen.53

Abb. 1: Abgrenzungskriterien des Finanzierungsleasings

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Wobbe 2008, S. 108.

[...]


1 Vgl. Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen 1.

2 Vgl. Wobbe 2008, S. 103f.

3 Vgl. Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen 2 sowie ifo Institut 2011 3.

4 Vgl. Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen 2 sowie Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen 1. 1

5 Vgl. Wobbe 2008, S. 104 sowie Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen 4.

6 Zit. nach Hennes 2010 5.

7 Vgl. Hennes 2010 5.

8 Vgl. Jehle/Pelivan 2011, S. 334.

9 Vgl. Kümpel/Becker 2006, S. 207ff.

10 Vgl. Wagenhofer 2009, S. 295.

11 Vgl. Wobbe 2008, S. 104.

12 Vgl. Kümpel/Becker 2006, S. 208.

13 IAS 17.4 (Definition Leasingverhältnis).

14 Vgl. Kümpel/Becker 2006, S. 1f.

15 Vgl. Zülch/Hendler 2009, S. 481.

16 Siehe IAS 17.2 und IFRS 6 sowie IAS 38.

17 Vgl. Zülch/Hendler 2009, S. 482 sowie Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 20126.

18 Vgl. Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 20126.

19 Vgl. Lüdenbach/Freiberg 2009, S. 589 sowie Kümpel/Becker 2006, S. 16.

20 Vgl. Kümpel/Becker 2006, S. 16 sowie IAS 17.7.

21 Vgl. Kümpel/Becker 2006, S. 17.

22 Vgl. Zülch/Hendler 2009, S. 484.

23 Vgl. Kümpel/Becker 2006, S. 16.

24 Ebenda, S. 17.

25 Kümpel/Becker 2006, S. 17.

26 Vgl. Wobbe 2008, S. 104.

27 Ebenda, S. 104f.

28 Heintges 1996, S. 5. (zit. nach Kofahl/Pohmer, Praktische Bilanzgestaltung, in: Die Wirtschaftsprüfung 1950, S. 541).

29 Vgl. Tanski 2006, S. 3f.

30 Vgl. Heintges 1996, S. 5.

31 Vgl. Tanski 2006, S. 8ff.

32 Vgl. Wobbe 2008, S. 109.

33 Siehe IAS 17.10 (d) sowie Abschnitt 3.4.4 dieser Arbeit.

34 Siehe IAS 17.4.

35 Siehe IAS 17.4.

36 Vgl. Zülch/Hendler 2009, S. 487 sowie IAS 17.4.

37 Siehe IAS 17.20 und IAS 17.4 sowie Zülch/Hendler 2009, S. 487.

38 Zülch/Hendler 2009, S. 487.

39 Vgl. Kümpel/Becker 2006, S. 51ff.

40 Vgl. Zülch/Hendler 2009, S. 488 sowie IAS 17.4.

41 Vgl. Kümpel/Becker 2006, S. 21.

42 Vgl. Wagenhofer 2009, S. 298 sowie IAS 17.4.

43 Vgl. Lüdenbach/Freiberg 2009, S. 589 sowie IAS 17.21.

44 Siehe IAS 17.7.

45 Kümpel/Becker 2006, S. 16.

46 Vgl. Küting/Koch/Tesche 2011, S. 425 sowie IAS 17.8.

47 Vgl. Kümpel/Becker 2006, S.15f.

48 Vgl. Pellens et al. 2008, S. 619 sowie Wobbe 2008, S. 107f.

49 Kümpel/Becker 2006, S. 19.

50 Vgl. Lüdenbach/Freiberg 2009, S. 592f.

51 Siehe IAS 17.10 sowie IAS 17.11.

52 Vgl. Lüdenbach/Freiberg 2009, S. 592f.

53 Siehe IAS 17.12.

Ende der Leseprobe aus 56 Seiten

Details

Titel
Bilanzierung von Leasingverhältnissen gemäß IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Gestaltungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen
Hochschule
Universität Kassel  (Fachgebiet Finanz- und Rechnungswesen)
Veranstaltung
Rechnungslegung nach HGB und IFRS
Note
1,7
Jahr
2012
Seiten
56
Katalognummer
V323882
ISBN (eBook)
9783668229990
ISBN (Buch)
9783668230002
Dateigröße
1309 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bilanzierung, leasingverhältnissen, ifrs, berücksichtigung, gestaltungsmöglichkeiten, auswirkungen
Arbeit zitieren
Anonym, 2012, Bilanzierung von Leasingverhältnissen gemäß IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Gestaltungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323882

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