Die Konfiskation jüdischer Besitztümer im Dritten Reich. Wie Coco Chanel von der Arisierung profitierte


Facharbeit (Schule), 2015
23 Seiten, Note: 1.5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Konfiskation jüdischer Besitztümer im Dritten Reich
2.1 Begriffserklärung
2.2 Historische Einordnung des Geschehens
2.3 Beispiele der Enteignung jüdischen Besitzes

3. Die Rolle Coco Chanels in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
3.1 Ihr Aufstieg zur obersten Gesellschaftsschicht bis zur Machtergreifung Hitlers 1933
3.2 Chanels Wirken während des Dritten Reiches
3.2.1 Verbindungen zu den Nationalsozialisten nach deren Machtergreifung 1933
3.2.2 Chanels Vorteile aus der Kollaboration mit dem Nazi-Regime
3.3 Flucht vor der Verantwortung nach dem Zusammenbruch

4. Schlussfolgerungen

5. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Ich fürchte nur die Juden und die Chinesen, die Juden aber noch mehr als die Chinesen.‟[1] Dieses Zitat von der weltberühmten Modeikone Coco Chanel hat mich sehr bewegt, da es im Widerspruch zu meiner bisherigen Vorstellung vom Wirken Chanels steht. Da ich mich sehr für Mode und deren Designer interessiere, wollte ich verstehen, was die Schöpferin der legendären Tweed- und Jersey-Kostüme, des „kleinen Schwarzen‟[2] und des Parfüms Chanel No.5 zu diesem Ausspruch bewogen hat. Bei meiner diesbezüglichen Recherche bin ich auf die Verstrickungen von Chanel in die Enteignungsversuche von Juden während der deutschen Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieges gestoßen. Anhand Chanels Aktivitäten setze ich mich in dieser Facharbeit mit dem Thema der Konfiskation jüdischer Besitztümer im Dritten Reich auseinander. Mit dieser Arbeit stelle ich die Vorteile dar, welche Chanel durch ihre antisemitische Haltung und ihre Kontakte zu hochrangigen Nazigrößen nutzen konnte. Des weiteren beschreibe ich ausführlich die Arisierungsversuche Chanels zur Rückübernahme ihrer Parfümfirma Chanel No.5 von der jüdischen Familie Wertheimer. Bezüglich Chanel möchte ich mit dieser Ausarbeitung bestätigen, dass sie sich ihre Zugehörigkeit zur obersten Gesellschaftsschicht durch eigennützige Handlungsweisen sicherte. Außerdem möchte ich beweisen, dass sie ihre Kontakte zu den Nationalsozialisten zum Aufbau und Erhalt ihres Machtimperiums nutzte und dass es ihr nur durch zahlreiche Fürsprecher gelang, der Strafe für die Kollaboration mit den Deutschen zu entgehen.

Zur Strukturierung meiner Ausführungen beginne ich die Facharbeit mit einem Abschnitt zur Konfiskation jüdischer Besitztümer im Dritten Reich. Anschließend mache ich Ausführungen zum Wirken Coco Chanels in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert einschließlich ihres Aufstiegs bis zur Machtergreifung durch Hitler und ihres Wirkens im Dritten Reich. Des weiteren beschreibe ich ihre Flucht vor der Verantwortung für ihre Kollaboration mit den deutschen Nationalsozialisten.

Mit meiner Facharbeit möchte ich verdeutlichen, dass die Vertreibung und Vernichtung der Juden nicht allein durch die herrschenden Nazigrößen forciert worden ist. Breite Teile der europäischen Bevölkerung trugen diese Entwicklung mit dem Ziel der persönlichen Bereicherung mit .

2. Die Konfiskation jüdischer Besitztümer im Dritten Reich

2.1 Begriffserklärung

Der Begriff Konfiskation beschreibt im weitesten Sinne die Enteignung und Beschlagnahme von Eigentum durch den Staat. Der Unterschied zur Definition der Enteignung ist der Entzug von Gütern oder Vermögensteilen ohne Entschädigung. Grundsätzlich verstößt die Konfiskation gegen das deutsche Grundgesetz (Art. 14 GG „Eigentumsschutz“[3] ). Jedoch wird in der heutigen Zeit im Zusammenhang mit Straftaten, z.B. bei Zolldelikten oder illegal eingeführten Waren, rechtlich begründet durch den Staat konfisziert.[4]

Als Juden werden Angehörige des jüdischen Volkes und der jüdischen Religion bezeichnet. Das jüdische Volk versteht sich in direkter Abstammung von den Erzvätern Abraham, Isaak und Jakob. Die vom Propheten Mose verfassten „Fünf Bücher Mose“ (Tora genannt) sind die Grundlage des jüdischen Glaubens. Entsprechend der jüdischen Religionsvorschriften ist eine Person jüdisch, wenn deren Mutter eine Jüdin war oder die Person formell zum Judentum konvertiert ist.[5] Die Verfolgung der Juden hat eine lange Geschichte und führte in verschiedenen Epochen der Zeitgeschichte zur Ausgrenzung, Einschränkung beruflicher Möglichkeiten, Ghettoisierung, Verbannung und Verfolgung.

Der Antisemitismus ist die Ausgrenzung der Juden aufgrund von angeblich vererbten und nicht veränderbaren negativen Charaktereigenschaften und bezieht konvertierte Juden mit ein. Dieses Denkmuster existiert in Europa seit dem Mittelalter.[6] Das „Wie und Warum“ des Antisemitismus hat verschiedene Facetten und reicht von verbaler Verunglimpfung bis zur systematischen Ausrottung. Der Antisemitismus erreichte seinen bisherigen negativen Höhepunkt im Dritten Reich.

Die Arisierung umfasst nicht nur die Enteignung der Juden und nichtarischer Ethnien und die damit verbundene Bereicherung von großen Teilen der deutschen Bevölkerung während des Dritten Reiches, sondern auch die durch Zwangsarbeit erzielten Gewinne.[7]

Unter dem Dritten Reich versteht man seit Ende des zweiten Weltkrieges die Zeit des Deutschen Reiches von 1933 bis 1945, also die Zeit des Nationalsozialismus.[8] Die Begrifflichkeit des „Dritten Reiches“ ist auf die Einteilung der Weltgeschichte aus christlicher Sicht in drei Reiche zurückzuführen. Es handelt sich dabei um das heidnische Reich, das Reich des Alten Testaments und das christliche Reich.[9] Die nationalsozialistische Propaganda nutzte die Begriffe „Drittes Reich“ oder „Tausendjähriges Reich“, um ihren ewigen Machtanspruch darzustellen.

2.2 Historische Einordnung des Geschehens

Hört man heute den Begriff der Enteignung, assoziiert man ihn unter anderem mit dem Raub des Eigentums der Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. In der Zeit von 1933 bis 1937 wurde jüdisches Eigentum ohne jede juristische Grundlage vor allem im Einzelhandel und mittelgroßen Betrieben arisiert. „Die Verdrängung der Juden aus der Wirtschaft begann unmittelbar nach der Machtübernahme Hitlers und wurde nach dem Novemberpogrom 1938 abgeschlossen.“[10] In den ersten fünf Jahren nach der Machtergreifung Hitlers gab es kaum eine Gesetzgebung durch den Staat, die in das Wirtschaftsleben der Juden eingriff. Somit entstand die Illusion, dass die Juden ihre Geschäfte „freiwillig“ verkauften. Laut dem Wirtschaftswissenschaftler Avraham Barkai waren 20 bis 25 Prozent aller jüdischen Betriebe bis Mitte 1935 bereits arisiert. Parallel erfolgte eine Ausgrenzung der Juden durch Berufsverbote bis hin zur Aushebelung des Berufsbeamtengesetzes für jüdische Beamte.[11] Dies schuf natürlich auch neue Arbeitsplätze für die arische Bevölkerung.

Durch den Erlass der Nürnberger Gesetze 1935 wurde der Höhepunkt der antisemitischen Welle erreicht. Diese Gesetze nahmen den Juden ihre bürgerlichen Rechte und untersagten ihnen Eheschließungen mit Menschen arischer Abstammung. Durch diese Gesetze schaffte sich das NS-Regime eine gesetzliche Grundlage zum Kampf gegen die Juden. In den Jahren 1936 und 1937 trat eine politische und wirtschaftliche Festigung des „Dritten Reiches“ ein. Ende 1937 beschloss das NS-Regime die jüdische Bevölkerung komplett aus dem Wirtschaftsleben auszuschließen. Durch den Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland wurde dieses Vorhaben beschleunigt. Anfang und Mitte 1938 wurde erstmals festgelegt, welche Kriterien ein jüdisches Unternehmen kennzeichnen. Dies waren Unternehmen in komplett jüdischem Besitz oder bei denen ein Viertel des Aufsichtsrates jüdisch war. Um mit einem gültigen Visa auswandern zu können, verkauften jüdische Geschäftsleute ihre Besitztümer weit unter Wert mit bis zu 70 Prozent Kapitalverlust.[12]

Im April 1938 wurden alle Juden mit einem Vermögen über 5000 Reichsmark gezwungen, dieses vor dem Finanzamt offen zulegen. „Im Herbst 1938 befanden sich von ehemals 100.000 Betrieben jüdischer Inhaber nur noch 40.000 in den Händen ihrer rechtmäßigen Eigentümer.“[13]

Mit der Reichskristallnacht am 9.November 1938 wandelte sich die bisher indirekte Judenverfolgung zur offenen und rücksichtslosen Arisierung der jüdischen Besitztümer. Aufgrund dieses Ereignisses kam es zu einer regelrechten Flüchtlingswelle in angrenzende Nachbarstaaten. Jedoch fehlten vielen Juden die finanziellen Mittel sowie ein Visum zur Flucht. Zudem erschwerte die Evian- Konferenz vom Juli 1938 die Zuwanderung der Juden in andere Länder. Dies war ein Zusammentreffen von 32 Staaten, initiiert durch den damaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt mit dem Ziel, jüdischen Flüchtlingen zu helfen. Allerdings zeigte kein Staat, bis auf die Dominikanische Republik, die Bereitschaft, Juden aus Deutschland Asyl zu gewähren.[14] Direkt auf die Reichskristall folgte am 12. November 1938 eine „Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben“, welche den Juden das Betreiben von Einzelhandelsverkaufsstellen, Handwerken sowie das Führen von eigenen Betrieben untersagte. Gleichzeitig wurde eine „Sühneleistung“, auch „Judenbuße“ genannt, angeordnet. Jeder Jude, der mehr als 5000 Reichsmark besaß, war verpflichtet, 25 Prozent seines Vermögens an den Staat abzuführen. Das Ziel des Staates war das Ausgleichen des bestehenden Haushaltdefizites von zwei Milliarden Reichsmark.[15] Im Jahr 1939 wurden immer mehr Wirtschaftszweige als „judenrein“ bezeichnet (z.B. Handwerk und Bekleidungsindustrie). Schon vor Beginn des Zweiten Weltkrieges war das jüdische Vermögen kaum noch vorhanden.[16]

Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Hitler beabsichtigte, neue Lebensräume zu erschließen, sowie die Weltmacht zu erlangen.[17] Mit dem Angriff auf die Sowjetunion im Juni 1941 verschärfte sich die Judenverfolgung durch das Planen der „Endlösung der Judenfrage“. So kam es im Oktober des Jahres 1941 zu den ersten Deportationen von Juden. Ebenso wurde den Juden die Auswanderung verboten. Mit der 11. Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 25. November 1941 wurde den sich im Ausland aufhaltenden Juden die deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt. Ihr Vermögen ging somit an den Staat über. „ Mit dem Krieg und den Bombenangriffen fielen die letzten Hemmungen. Jüdischer Besitz war jetzt zu Schleuderpreisen zu haben.“[18]

Jenen, die durch die Arisierung profitierten, war es gleichgültig, was mit den Juden passierte. Sie gingen davon aus, dass eine Rückkehr der Juden und somit eine Bestrafung der unrechtmäßigen Enteignung nicht erfolgen wird. So profitierten vor allem Museen sowie Auktionshäuser, welche dadurch an wertvolle Kunstgegenstände wie z.B. Gemälde gelangten.[19] Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945 erklärte Deutschland gegenüber den Alliierten die bedingungslose Kapitulation. Die Amerikaner initiierten am 10. November 1947 mit dem Gesetz Nr. 59 eine Regelung zur Rückerstattung des arisierten Vermögens, welches unter Zwang sowie nach dem Inkrafttreten der Nürnberger Gesetze enteignet wurde.[20]

2.3 Beispiele der Enteignung jüdischen Besitzes

Ein bekanntes Beispiel für die Arisierung eines jüdischen Unternehmens ist die Luxushotelkette Kempinski. Diese wurde 1873 von Berthold und Helene Kempinski gegründet. Zusammen mit der ebenfalls jüdischen Familie Unger bauten sie sich ein florierendes Unternehmen auf. Die Arisierung der Kempinski-Hausbank, bei der es sich um eine jüdische Privatbank handelte, durch die Dresdner Bank führte zu einem finanziellen Engpass. Durch den Wegfall der Kredite konnten Lieferanten nicht mehr bezahlt werden, wodurch die Familien zum Verkauf des Unternehmens gezwungen waren. Die Käufer waren Paul Spethmann und Werner Steinke, wobei es sich bei Steinke um einen ehemaligen vertrauten Angestellten handelte. Daher hoffte die Familie Kempinski, dass nach dem Ende des Dritten Reiches mit ihm eine Einigung erzielt werden könne. Doch Steinke stellte den Betrieb als wirtschaftlich insolvent dar und konnte ihn somit zu einem Preis unter Wert erwerben. Aufgrund des wahren Wertes von Kempinski wurde das jetzt arische Unternehmen nach Abschluss des Verkaufes sofort wieder kreditwürdig. Das Unternehmen florierte wieder. Die Familien Kempinski und Unger emigrierten in das Ausland. Steinke eignete sich ebenfalls die Villa der Kempinskis an. Bis heute kämpfen Kempinski Nachfahren um Entschädigung und um die wahre Darstellung der Geschichte des Hotels.[21] So ist der Nachfahre Fritz Teppich der Meinung, „ […] dass jeder Gast, der in einem Hotel mit dem Namen Kempinski schläft oder isst, sich bewusst sein muss, dass auf ihn von unserem Namen Kempinski das Blut ermordeter Juden herunter tropft. […]“[22]

Ein weiteres Beispiel der Enteignung während der Nazi-Zeit ist das Kaufhaus Tietz. Hermann und Leonhard Tietz waren die Gründer zweier Kaufhauskonzerne, wobei einer größtenteils in West- und Süddeutschland Kaufhäuser betrieb und der andere in Berlin. So war Hermann Tietz der Gründer des bis heute bestehenden KaDeWe (Kaufhaus des Westens). Der von den Erben weitergeführte Hermann-Tietz-Konzern wurde bereits 1933 arisiert. Ebenso wie im Fall Kempinski war hier die Dresdner Bank maßgeblich beteiligt. Diese drohte mit der Kündigung der Kredite und so stand das Unternehmen nach dem Boykottag am 1.April 1933 vor dem Konkurs. Der Vorstand trat zurück und die Aktien der Familie im Gesamtwert von 24 Millionen wurden weit unter Wert angeboten. Die Familie flüchtete nach Palästina, durfte jedoch den geringen Gewinn von 800.000 Mark nicht mitführen. Die neuen Eigentümer waren ab April 1933 größtenteils die Dresdner, die Deutsche und die Commerzbank. Der Hermann-Tietz-Konzern wurde in Hertie umbenannt, aus Leonhard Tietz wurde Kaufhof.[23]

3. Die Rolle Coco Chanels in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

3.1 Ihr Aufstieg zur obersten Gesellschaftsschicht bis zur Machtergreifung Hitlers 1933

Coco Chanel, mit dem gebürtigen Namen Gabrielle Chanel, wurde am 19. August 1883 in Saumur geboren. Aufgewachsen in sehr ärmlichen Verhältnissen war sie das Zweite von sechs Kindern des Hausierers Albert Chanel und der Wäscherin Jeanne Devolle. Nachdem ihre Mutter an Tuberkulose starb, schickte ihr Vater sie und ihre beiden Schwestern in das Waisenhaus des Klosters Aubazine, da er mit der Erziehung überfordert war. Zu diesem Zeitpunkt war Chanel zwölf Jahre alt. Bereits während ihrer Zeit in Aubazine wurde Chanel häufig mit Judenhass konfrontiert, woraufhin auch sie des Öfteren in antisemitische Schimpftiraden verfiel.

Das Leben im Kloster war von Zucht und Ordnung geprägt. „Von frühester Kindheit an war ich mir sicher, dass man mir alles genommen hat, das ich tot war. Das wusste ich schon mit zwölf. Man kann mehr als nur einmal im Leben sterben.“[24] Durch die zahlreichen Schicksalsschläge im Kindesalter begriff Chanel schon früh, dass das Leben eine ernste Angelegenheit ist und das man für den Erfolg kämpfen muss. Im Alter von achtzehn Jahren wurde sie in das katholische Mädchenwohnheim nach Moulins geschickt, wo sie das Nähen erlernte. Ihre erste Anstellung als Näherin erhielt sie in einem Wäsche- und Brautausstattungsgeschäft in Moulins. Nach Feierabend verdienten sich Chanel und ihre Freundin Adrienne in einem Nachtclub des Ortes durch Singen etwas zu ihrem Lebensunterhalt dazu. Zu Beginn bestand ihr Repertoire aus den Liedern „Ko-ko-ri-ko“, sowie „Qui qu‘a vu Coco“ , woraufhin die Kavallerieoffiziere ihr den Spitznamen „Coco“ gaben.

[...]


[1] Vaughan, Hal; Coco Chanel - Der schwarze Engel. Ein Leben als Nazi-Agentin; 1. Auflage; Hamburg, 2011; S.19

[2] Vgl. Wallach, Janet; Coco Chanel. Eleganz und Erfolg ihres Lebens; 1. Auflage; München, 1999; S.157

[3] Vgl. http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/recht-a-z/22469/konfiskation (28.11.2014)

[4] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Konfiskation (28.11.2014)

[5] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Juden (18.01.2015)

[6] Vgl. Matthiesen, Wilhelm; Kompaktwissen Oberstufe: Geschichte; 4. Auflage; Mannheim, 2011; S.171

[7] Vgl. Mönninghoff, Wolfgang; Enteignung der Juden. Wunder der Wirtschaft. Erbe der Deutschen; 1. Auflage; Hamburg/Wien, 2001; S.273

[8] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Drittes_Reich (18.10.2015)

[9] Vgl. Voegelin, Eric; Die politischen Religionen; 3. Auflage; München, 2007, S.39

[10] Mönninghoff, Wolfgang; Enteignung der Juden. Wunder der Wirtschaft. Erbe der Deutschen; 1. Auflage; Hamburg/Wien, 2001; S.27

[11] Vgl. Friedländer, Saul; Das Dritte Reich und die Juden; 1. Auflage; München, 2008; S.162.

[12] Vgl. Mönninghoff, Wolfgang; Enteignung der Juden. Wunder der Wirtschaft. Erbe der Deutschen; 1. Auflage; Hamburg/Wien, 2001; S.165

[13] http://de.wikipedia.org/wiki/Arisierung (27.12.2014)

[14] Vgl. http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Konferenz_von_Evian.html (25.01.2015)

[15] Vgl. http://www.ashkenazhouse.org/kndefger.htm (28.12.2014)

[16] Vgl. Mönninghoff, Wolfgang; Enteignung der Juden. Wunder der Wirtschaft. Erbe der Deutschen; 1. Auflage; Hamburg/Wien, 2001; S.14

[17] Vgl. http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/69009/beginn-zweiter-weltkrieg-30-08-2010 (01.01.2015)

[18] Mönninghoff, Wolfgang; Enteignung der Juden. Wunder der Wirtschaft. Erbe der Deutschen; 1. Auflage; Hamburg/Wien, 2001; S.217

[19] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Arisierung (01.01.2015)

[20] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Arisierung (01.01.2015)

[21] Vgl. Mönninghoff, Wolfgang; Enteignung der Juden. Wunder der Wirtschaft. Erbe der Deutschen; 1. Auflage; Hamburg/Wien, 2001; S.48

[22] Mönninghoff, Wolfgang; Enteignung der Juden. Wunder der Wirtschaft. Erbe der Deutschen; 1. Auflage; Hamburg/Wien, 2001; S.48

[23] Vgl. http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13016 (03.01.2015)

[24] Vaughan, Hal; Coco Chanel - Der schwarze Engel. Ein Leben als Nazi-Agentin; 1. Auflage; Hamburg, 2011; S.18

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Details

Titel
Die Konfiskation jüdischer Besitztümer im Dritten Reich. Wie Coco Chanel von der Arisierung profitierte
Note
1.5
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V324174
ISBN (eBook)
9783668232907
ISBN (Buch)
9783668232914
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Coco Chanel, Drittes Reich, Konfiskation jüdischer Besitztümer, Arisierung, deutsche Besetzung, Frankreich, Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Marie-Isabell Rust (Autor), 2015, Die Konfiskation jüdischer Besitztümer im Dritten Reich. Wie Coco Chanel von der Arisierung profitierte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/324174

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