Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Effektive Verteidigung demokratischer Grundwerte und Moralvorstelluingen?


Facharbeit (Schule), 2015
17 Seiten, Note: 1.7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserklärung

3. Historische Einordnung des Geschehens
3.1 Das Ende der Weimarer Republik als Nährboden für den Nationalsozialismus
3.2 Die Machtergreifung der Nationalsozialisten

4. Widerstand gegen den Nationalsozialismus
4.1 Definition des Widerstandes
4.2 Widerstandsgruppen und ihre Einflussnahme
4.2.1 Die eingeschränkte Wirkung des nationalen Widerstands
4.2.1.1 Das Scheitern der linksgerichteten Arbeiterbewegung im Widerstandskampf
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Sozialistische Splittergruppen
4.2.1.2 Der eingeschränkte Wirkungsbereich unabhängiger Widerstandsgruppen
Weiße Rose
Rote Kapelle
Kreisauer Kreis
4.2.1.3 Der wirkungslose Widerstand der Kirchen
4.2.1.4 Die Grenzen des Militärischen Widerstandes
4.2.1.5 Humanitärer Widerstand - Rettungswiderstand zur Linderung des Leidens
4.2.1.6 Machtlose Einzeltäter
4.2.1.7 Widerstand im Exil
Das Nationalkomitee „Freies Deutschland‟ (NKFD)
Schriftsteller
4.2.2 Internationaler Widerstand

5. Schlussfolgerungen

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

In der folgenden Ausarbeitung beschäftige ich mich mit dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Dabei beschränke ich mich auf den während der Herrschaftszeit von Adolf Hitler von 1933 bis 1945 geleisteten Widerstand.

Mit dieser Arbeit möchte ich auch deutlich machen, dass der Widerstand gegen die NS-Herrschaft und die damit verbundenen Sabotage- und Gewaltakte eine Legitimation aufgrund der Verteidigung demokratischer Grundwerte und der Moralvorstellungen einer zivilisierten Welt hatte und nicht mit den Terrorakten der heutigen Zeit vergleichbar ist.

„Widerstand gegen das Gewaltregime, gegen den Staat, der Unrecht propagiert und Verbrechen begeht, gegen Machthaber, die Menschenrecht und Menschenwürde mit Füßen treten, ist legitim und notwendig.‟[1]

Gleichzeitig möchte ich aber auch die These belegen, dass der deutsche Widerstand gegen das Nazi-Regime niemals zu dessen Sturz von innen heraus geführt hätte. Dies ist die eigentliche Schuld der deutschen Generation des Dritten Reiches.

2. Begriffserklärung

Im Allgemeinen versteht man unter dem Faschismus rechtsradikale und autoritäre politische Bewegungen oder Systeme, die sich vor 1945 gebildet haben.[2] Die faschistische Herrschaftsform basierte auf einem antiparlamentarischen und antidemokratischen Einparteiensystem.

Der Nationalsozialismus ist eine extrem antisemitische, rassistische, antikommunistische und antidemokratische Weltanschauung.[3] Diese Ideologie entwickelte sich im deutschen Sprachraum seit 1860 durch Verbindung nationaler und sozialistischer Ideen. Der Nationalsozialismus stellt eine Form des Faschismus dar. Die nationalsozialistische Idee basiert auf den folgenden drei Schwerpunkten: dem Kampf um das Dasein mit der Selektion der Schwachen durch die Starken, dem Kampf um Lebensraum für das germanische Volk und der Verteufelung der Juden als Ursache aller Defizite.[4]

Unter dem Dritten Reich versteht man seit Ende des zweiten Weltkrieges die Zeit des Deutschen Reiches von 1933 bis 1945, also die Zeit des Nationalsozialismus.[5] Die Begrifflichkeit des „Dritten Reiches“ ist auf die Einteilung der Weltgeschichte aus christlicher Sicht in drei Reiche zurückzuführen. Es handelt sich dabei um das heidnische Reich, das Reich des Alten Testaments und das christliche Reich.[6] Die nationalsozialistische Propaganda nutzte die Begriffe „Drittes Reich“ oder „Tausendjähriges Reich“, um ihren ewigen Machtanspruch darzustellen.

3. Historische Einordnung des Geschehens

3.1 Das Ende der Weimarer Republik als Nährboden für den Nationalsozialismus

Nach Ende des ersten Weltkrieges wurde am 09.11.1918 die Weimarer Republik in Deutschland ausgerufen und damit das Ende des Deutschen Kaiserreiches besiegelt. Ende 1918 wurde die Wahlen zur Deutschen Nationalversammlung einberufen. Am 19. Januar 1919 fanden die Wahlen zur „Verfassungsgebenden Nationalversammlung‟ statt. Eine Koalition aus SPD, DDP (Deutsche Demokratische Partei) und Zentrumspartei erhielt zusammen 75% der Stimmen. Die Nationalversammlung setzte am 13. Februar 1919 die neu gebildete Regierung ein und wählte den Reichspräsidenten. Philip Scheidemann wurde Reichskanzler und Friedrich Ebert Reichspräsident. Die neue Regierung sah sich vor allem mit den Herausforderungen durch die Reparationszahlungen im Rahmen des Versailler Vertrages konfrontiert.[7] Der Versailler Vertrag trat am 10. Januar 1920 in Kraft und verpflichtete Deutschland zu Gebietsabtretungen, Abrüstung und Reparationszahlungen. Der Versailler Vertrag wurde durch die meisten Deutschen abgelehnt.[8]

Am 11. August 1919 trat die Weimarer Verfassung in Kraft und bildete eine neue politische Ordnung für das Deutsche Reich.

In den Jahren 1922 und 1923 kam es zu einer massiven Inflation und einer Verarmung der Bevölkerung, die diesen Zustand vor allem der Weimarer Republik zuschrieb.

Die Amerikaner unterstützten mit dem Dawes-Plan und geliehenem Geld das Deutsche Reich und sorgten damit für den wirtschaftlichen Aufschwung und die sogenannten „Goldenen 20er“.

Mit dem Schwarzem Dienstag am 29.10.1929 an der New Yorker Börse wurde die Weltwirtschaftskrise eingeleitet. Die wirtschaftliche Situation verschlechterte sich in Europa. Letztendlich entzogen die Amerikaner Deutschland das geliehene Geld wieder.

Ende 1930 waren in Deutschland 3 Millionen Menschen ohne Arbeit und 1932 sogar 6 Millionen Menschen.[9]

Diese Ausgangslage bereitete den Nährboden für den zunehmenden Einfluss der Nationalsozialisten.

3.2 Die Machtergreifung der Nationalsozialisten

Mit der Weimarer Republik bildet sich am 05. Januar 1919 unter Leitung des Schlossers Anton Dexler die Deutsche Arbeiterpartei (DAP) mit einem antisemitisch und sozialistisch geprägten Gedankengut. Im Spätsommer 1919 trat Adolf Hitler dieser Partei bei. Am 24. Februar 1920 wurde die DAP in die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) umbenannt und ein 25 Punkte-Programm vorgestellt. Adolf Hitler wurde am 29. Juli 1921 zum Parteivorsitzenden ernannt. Hitler schaffte es, die Partei auf seine Person zu „zentralisieren‟. Im August 1921 wurde die Sturmabteilung (SA) gegründet, die mit charakteristischen Uniformen und dem Hakenkreuz die optische Symbolik der Partei einführte.

Am 09. November 1923 startete Adolf Hitler mit dem „Marsch auf Berlin‟ einen Putschversuch, der allerdings bereits in München gewaltsam zerschlagen wurde. Adolf Hitler wurde am 26. Februar 1924 zu 5 Jahren Festungshaft verurteilt, aus der er bereits am 20. Dezember 1924 wieder entlassen wurde. Die NSDAP wurde im Deutschen Reich verboten, was zu einer Auflösung der Partei führte.[10]

Nach seiner Haftentlassung gründete Adolf Hitler am 26. Februar 1925 die NSDAP neu (Das Verbot der Partei war inzwischen wieder aufgehoben worden.) und nannte sich „Führer‟. Der Hitlergruß als weitere symbolträchtige Geste wurde 1926 eingeführt. In seiner Rolle als Parteivorsitzender pflegte Hitler jetzt ein eher bürgerliches Auftreten, während seine berüchtigte SA Straßenschlachten provozierte und politische Gegner ermordete. Die NSDAP nahm nun auch wieder an Wahlen teil. 1929 saß Adolf Hitler mit 12 Abgeordneten im Reichstag, nach den Neuwahlen 1930 bereits mit 107 Mandaten.[11]

Nach der 1932 gegen Hindenburg verlorenen Wahl zum Reichspräsidenten gelang es Hitlers Partei bei der Reichstagswahl im Juli 1932 zur stärksten Fraktion im Reichstag aufzusteigen (230 Sitze im Reichstag) - eine angebotene Regierungsbeteiligung lehnte Hitler allerdings ab. Das Abtreten des Reichskanzlers Schleicher führte aber dazu, dass Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt wurde. Anschließend wurden wesentliche Verordnungen und Gesetze eingeführt, die am Ende zu einer Diktatur der Nationalsozialisten in Deutschland führten. Beispielhaft ist hier das Ermächtigungsgesetz zu nennen. Die gesetzgebende Mitwirkung des Reichstages und des Reichsrates wurde dadurch beseitigt. Das Gesetz gegen die Neubildung von Parteien schaffte letztendlich das Mehrparteiensystem ab und beseitigte damit die Grundlage demokratischer Ordnungen.[12]

Die weitere Wirtschaftspolitik des Dritten Reiches stellte die Aufrüstung und Selbstständigkeit bzw. Unabhängigkeit der Wirtschaft von äußeren Einflüssen in den Mittelpunkt der Bestrebungen. Unter der Führung von Adolf Hitler setzte sich Deutschland über die Forderungen der Reparationsleistungen aus dem Ersten Weltkrieg hinweg. Im Jahr 1935 wurde die allgemeine Wehrpflicht eingeführt, was zu einer Verdreifachung der deutschen Soldatenzahl führte. Deutschland bereitete sich zunehmend auf militärische Invasionen in den Nachbarländern vor. Hitler ging es um eine rassistische Neuordnung des Kontinents.[13]

Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Hitler beabsichtigte, neue Lebensräume zu erschließen sowie die Weltherrschaft zu erlangen.[14] Daraufhin erklärten Frankreich und England aufgrund ihrer Garantieerklärung zur Wahrung der Unabhängigkeit Polens Deutschland am 03.09.1939 den Krieg.[15] Bis Mitte 1941 wurden große Teile Westeuropas und Nordeuropas durch die deutsche Wehrmacht erobert. Am 22. Juni 1941 begann die deutsche Wehrmacht den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion mit der Operation „Fall Barbarossa‟.[16] Im Winter 1942/43 kam es zur Schlacht um Stalingrad und dem Stopp des weiteren Vordringens der deutschen Wehrmacht in der Sowjetunion. Nach den Landungen auf Sizilien (Juli 1943), in der Normandie (Juni 1944) und in Südfrankreich (August 1944) drängten US-amerikanische, britische, kanadische und französische Truppen die deutsche Wehrmacht auch aus Westeuropa zurück. Bis Ende 1944 musste sich die deutsche Wehrmacht bis an die Reichsgrenzen zurückziehen.[17]

Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945 erklärte Deutschland gegenüber den Alliierten die bedingungslose Kapitulation. Gleichzeitig bedeutet dies auch das Ende des Nationalsozialismus als Herrschaftsform.

4. Widerstand gegen den Nationalsozialismus

4.1 Definition des Widerstandes

In einigen Veröffentlichungen wird die Zahl der deutschen Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus auf ca. 7000 geschätzt.[18] Bei einer deutschen Gesamtbevölkerung von 68,9 Millionen Einwohner im Jahr 1935[19], erscheint diese Zahl als sehr gering. Dies macht deutlich, dass die Definition des Widerstandsbegriffes wichtig ist, um die Rolle des deutschen Volkes bei der Befreiung vom Nationalsozialismus zu verstehen.

Die einfachste Definition des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus würde sicherlich durch die Nationalsozialisten und ihr einfaches Denkmuster im Kampf um ihr Dasein gegeben werden: „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns‟. Mit den Wahlergebnissen vom März 1933 (56% wählten die NSDAP nicht) und vom November 1933 (8% wählten die NSDAP in einer alternativlosen Wahl nicht) könnte man hier Schlussfolgerungen zum Widerstandsbegriff schnell ziehen.[20]

Als Widerstand im allgemeinen Sinne kann man jede Handlung verstehen, die eine Ablehnung des Nationalsozialismus zum Ausdruck brachte:

Dies beginnt mit dem Erzählen von Hitler-Witzen, dem Verweigern des Hitlergrußes, dem demonstrativen Einkauf in jüdischen Geschäften, aber auch mit dem bewussten Anderssein.[21] Es bildeten sich z.B. Cliquen Jugendlicher in Ablehnung der Hitlerjugend. Bekannt wurde hier die Swing-Jugend, die durch bewusst zur Schau getragene britische Lebensart und Musikneigung provozierte, ohne einen politischen Hintergrund zu verfolgen.[22]

Die zweite Stufe - der passive Widerstand umfasst dabei bereits das Unterstützen von politisch Verfolgten oder Juden vor allem aus humanistischen Gründen. Aber auch die beantragte Entlassung aus Ämtern, publizistische Aktivitäten, der öffentliche Protest oder politische Streik sowie die Befehls-, Eides- und Kriegsdienstverweigerung waren Formen des passiven Wiederstandes.[23]

Die letzte Stufe - der aktive Widerstand - hatte das eindeutige Ziel des gewaltsamen Umsturzes und ging von Sabotageakten bis hin zu Attentatsversuchen und der Bekämpfung des Regimes mit allen Mitteln.

Bei meinen weiteren Betrachtungen verstehe ich unter dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus den oben beschrieben passiven und aktiven Widerstand, da dieser mit dem eindeutigen Risiko der Bestrafung oder Verfolgung verbunden war.

4.2 Widerstandsgruppen und ihre Einflussnahme

Im folgenden betrachtet ich beispielhaft verschiedene Gruppierungen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und stelle dar, welche Wirkung diese Widerstandsgruppen erzielen konnten.

4.2.1 Die eingeschränkte Wirkung des nationalen Widerstands

Der Widerstand in Deutschland wurde vor allem durch kleine Gruppen, die isoliert voneinander tätig waren, ausgeführt. Dies war vor allem dadurch bedingt, dass man innerhalb Deutschlands immer damit rechnen musste, dass jede Person ein Spitzel sein konnte. Dies unterschied den deutschen Widerstand wesentlich vom Widerstand in den besetzten Gebieten, wo dieser durch weite Teile der Bevölkerung unterstützt wurde. Dies war eine wesentliche Ursache für die eingeschränkten Einflussmöglichkeiten des nationalen Widerstandes .[24]

4.2.1.1 Das Scheitern der linksgerichteten Arbeiterbewegung im Widerstandskampf
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)

Die KPD war die einzige große Organisation, die sich auf eine Fortführung ihres Kampfes gegen die NSDAP nach Machtübernahme Hitlers vorbereitet hatte. Allerdings wurde die KPD von der extremen Verfolgung durch die Nationalsozialisten überrascht. Bereits unmittelbar nach der Machtübernahme durch Hitler erfolgte die Inhaftierung führender Mitglieder der KPD u.a. auch ihres Vorsitzenden Ernst Thälmann. Man geht davon aus, dass bereits in den ersten Märzwochen ca. 11000 Mitglieder der KPD verhaftet worden sind. Der Reichstagsbrand in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 wurde als Rechtfertigung für die Verhaftungen genutzt.[25] Bis 1938 wurden etwa 40000 Mitglieder der KPD verhaftet, so dass deren Widerstandsaktivitäten sehr stark eingeschränkt waren.[26]

Die KPD gründete nach ihrem Verbot in Deutschland Parteizentralen im Ausland.

Im Rahmen des im August 1935 in Moskau stattfindenden VII. Kommunistischen Weltkongress beschlossen die Parteiführer eine Änderung des Konzeptes im Kampf gegen den Nationalsozialismus, da die bisher erzielte Wirkung in keinem Verhältnis zur Zahl der Opfer stand. Man verabschiedete sich von der zentralen Lenkung der Partei und etablierte kleinere Einheiten, sogenannte „Zellen‟ mit Eigenverantwortung. Diese Zellen konzentrierten sich jetzt auf die Unterstützung von KZ-Häftlingen und deren Verwandten.

Viele Kommunisten gingen 1936 nach Spanien, um die dortigen Republikaner im Bürgerkrieg zu unterstützen.

Der 1939 zwischen Stalin und Hitler geschlossene Nichtangriffspakt lähmte die deutschen Kommunisten weiter, da sie doch auf eine Unterstützung durch die Sowjetunion gebaut hatten.[27]

Im Zeitraum 1939 bis 1941 verzeichnete man kaum noch einen Widerstand in den Kreisen der KPD und SPD.[28]

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Die SPD war nicht auf den Kampf gegen die Nationalsozialisten in der Illegalität vorbereitet. Dies lag vor allem daran, dass die SPD weiterhin daran glaubte, den politischen Kampf gegen die Nationalsozialisten legal und mit demokratischen Mitteln führen zu können. Deshalb waren die Unter- und Nebenorganisationen anfänglich nur auf sich selbst gestellt.[29] Obwohl die SPD mit dem Veteranenverband Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und seinen mehr als 3 Millionen Mitgliedern über eine nahestehende wehrhafte Organisation verfügte, schloss sie sehr lange Gewaltaktionen gegen die Nationalsozialisten aus.[30] Vor allem die im Zusammenhang mit der hohen Arbeitslosigkeit stehenden Parteiaustritte schwächten die Kraft der SPD.

Die SPD baute 1933 in Prag eine Auslandszentrale auf. Durch diese wollte sie mit über Vertrauensleuten erlangten Informationen die Weltöffentlichkeit über den Nationalsozialismus aufklären.

[...]


[1] Vgl. Benz, Wolfgang; Der deutsche Widerstand gegen Hitler; 1. Auflage; München, 2014; S.7

[2] Vgl. Liepach, Martin; Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg; 2. Auflage; Freising, 2009; S.93

[3] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus (15.05.2015)

[4] Vgl. Liepach, Martin; Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg; 2. Auflage; Freising, 2009; S.97

[5] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Drittes_Reich (18.05.2015)

[6] Vgl. Voegelin, Eric; Die politischen Religionen; 3. Auflage; München, 2007; S.39

[7] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Deutschlands#Weimarer_Republik_.281918.2F19.E2.80.931933.29 (18.05.2015)

[8] Vgl. Schreiber, Gerhard; Der Zweite Weltkrieg; 5. Auflage; München, 2013; S.7

[9] Vgl. http://www.volkerbehrens.de/daten/Zusammenfassung%20Weimarer%20Republik.pdf (18.05.2015)

[10] Vgl. Möller, Lenelotte; Widerstand gegen den Nationalsozialismus - von 1923 bis 1945; 1. Auflage; Wiesbaden, 2013; S.20

[11] Vgl. http://www.volkerbehrens.de/daten/Zusammenfassung%20Weimarer%20Republik.pdf (18.05.2015)

[12] Vgl. Matthiesen, Wilhelm; Kompaktwissen Oberstufe: Geschichte; 4. Auflage; Mannheim, 2011; S.176

[13] Vgl. Schreiber, Gerhard; Der Zweite Weltkrieg; 5. Auflage; München, 2013, S.8

[14] Vgl. http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/69009/beginn-zweiter-weltkrieg-30-08-2010 (16.05.2015)

[15] Vgl. Berg, Rudolf u.a.; Kursbuch Geschichte; 1. Auflage; Berlin, 2007; S.265

[16] Vgl. Schreiber, Gerhard; Der Zweite Weltkrieg; 5. Auflage; München, 2013

[17] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg (18.05.2015)

[18] Vgl. Benz, Wolfgang; Pehle, Walter u.a.; Lexikon des deutschen Widerstands; 1. Auflage; Frankfurt a.M., 1994; S.10

[19] Vgl. Statistisches Bundesamt: Statistisches Jahrbuch 2011, Lange Reihen: Bevölkerung nach dem Gebietsstand, Berlin, 2011

[20] Vgl. Herder, Raimund; Wege in den Widerstand gegen Hitler; 1. Auflage; Freiburg, 2009; S.25

[21] Vgl. Liepach, Martin; Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg; 2. Auflage; Freising, 2009; S.52

[22] Vgl. Benz, Wolfgang; Der deutsche Widerstand gegen Hitler; 1. Auflage; München, 2014; S.48

[23] Vgl. Van Roon, Ger; Widerstand im Dritten Reich; 7. Auflage; München, 1998; S.24

[24] Vgl. Van Roon, Ger; Widerstand im Dritten Reich; 7. Auflage; München, 1998; S.16

[25] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagsbrand (18.05.2015)

[26] Vgl. Liepach, Martin; Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg; 2. Auflage; Freising, 2009; S.53

[27] Vgl. Möller, Lenelotte; Widerstand gegen den Nationalsozialismus - von 1923 bis 1945; 1. Auflage; Wiesbaden, 2013; S.102

[28] Vgl. Überschär, Gerd R.; Für ein anderes Deutschland; 1. Auflage, Frankfurt, 2006; S.81

[29] Vgl. Benz, Wolfgang; Pehle, Walter u.a.; Lexikon des deutschen Widerstands; 1. Auflage; Frankfurt a.M., 1994; S.47

[30] Vgl. Herder, Raimund; Wege in den Widerstand gegen Hitler; 1. Auflage; Freiburg, 2009; S.36

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Effektive Verteidigung demokratischer Grundwerte und Moralvorstelluingen?
Note
1.7
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V324180
ISBN (eBook)
9783668232723
ISBN (Buch)
9783668232730
Dateigröße
684 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Drittes Reich, Widerstand gegen Nationalsozialismus, Widerstandsbewegung, Weiße Rose, Kreisauer Kreis, Rote Kapelle
Arbeit zitieren
Marie-Isabell Rust (Autor), 2015, Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Effektive Verteidigung demokratischer Grundwerte und Moralvorstelluingen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/324180

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