Erziehungsberatung. Eine Hilfe für Familien mit Migrationshintergrund?


Bachelorarbeit, 2013

32 Seiten, Note: 2,6


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Eingrenzung des Themas
1.2. Aufbau der Arbeit

2. Begriffsklärungen
2.1. Migrationshintergrund
2.2. Erziehungsberatung

3. Türkischstämmige Familien in Deutschland
3.1. Die aktuelle Situation von türkischstämmigen Familien in Deutschland
3.2. Erziehung der Kinder in türkischstämmigen Familien
3.3. Typische Bedarfslagen von türkischstämmigen Familien

4. Erziehungsberatung für türkischstämmige Familien
4.1. Leistungen der Erziehungsberatung für türkischstämmige Familien
4.2. Notwendige Kompetenzen bei der Beratung türkischstämmiger Familien
4.3. Methodisches Vorgehen bei der Erziehungsberatung für türkischstämmige Familien

5. Fazit

Für die Unterstützung während meiner Arbeit möchte ich mich bei Frau Hartwig bedanken.

Ihre Vorlesungen waren ausschlaggebend für die Schwerpunkte meines Studiums. Herrn Rath möchte ich für seine grenzenlose Hilfsbereitschaft und seine vielseitigen Anregungen danken.

Außerdem möchte ich mich bei Cennet Köten, Julian Tesch, Lara Paetzel, Lars Schmidt, Melanie Kern und Thomas Danek bedanken. Eure von Wertschätzung geprägte Präsenz ist essentiell für mich.

Ganz besonders danken möchte ich meiner Pflegemutter, Ria Kretschmer und ihrem Partner, Johannes Thurner. Nicht nur für die finanzielle Unterstützung während meines Studiums, sondern vor allem dafür, dass ihr nicht aufhört an mich zu glauben.

Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema Erziehungsberatung eine Hilfe für Fami

Im Blick auf die Frage, unter welchen Bedingungen Erziehungsberatung eine Hilfe für Familien mit Migrationshintergrund sein kann, fokussiert sich diese Arbeit auf Familien mit türkischem Migrationshintergrund innerhalb von Deutschland. Probleme von Asylsuchenden oder Flüchtlingen werden nicht berücksichtigt. Durch diese Eingrenzung soll die Ausarbeitung überschaubarer und genauer werden.

1.1. Aufbau der Arbeit

Zu Beginn werden zunächst in Kapitel 2 für das Thema relevante Begriffe vorgestellt und erläutert. Das zweite Kapitel enthält demnach geeignete Definitionen und gibt Aufschluss über den Inhalt vorhandener Rechtsgrundlagen. Im dritten Kapitel wird anschließend die Situation von türkischstämmigen Familien in Deutschland und die Art und Weise ihrer Erziehung beleuchtet. Nachdem sich die Darstellung zuerst kurz auf die aktuelle Situation der Zielgruppe in Deutschland konzentriert (Kap. 3.1), befasst sie sich anschließend mit der Erziehung von Kindern in türkischstämmigen Familien (Kap. 3.2). Welche Werte werden vermittelt? Gibt es Besonderheiten bei der Erziehung in Familien dieser Zielgruppe? Welche Bedarfslagen, insbesondere im Hinblick auf Erziehungsberatung, hat eine türkischstämmige Familie? Kapitel 3.2 und 3.3 setzen sich mit diesen Fragen auseinander und schlagen damit die Brücke zu den Anforderungen an die Erziehungsberatung. In Kapitel 4 wird aufgezeigt, welche Leistungen die Erziehungsberatung für die Zielgruppe erbringen kann.

Weiterhin findet in diesem Punkt eine Auseinandersetzung statt, die sich mit notwendigen Kompetenzen der professionellen Kräfte bei der Beratung von türkischstämmigen Familien und dem methodischen Vorgehen befasst (Kap. 4.2 und 4.3). Welche Chancen und Risiken gibt es in der Arbeit von Erziehungsberatungsstellen für türkischstämmige Familien (Kap. 4.4)?

Die Darstellung von Verbesserungsvorschlägen und Alternativen, vorgestellt in Kapitel 4.5. vervollständigt den Hauptteil der Bachelorthesis. Im Fazit geht es abschließend um eine Antwort auf die Ausgangsfrage des Titels.

2. Begriffsklärungen

2.1. Migrationshintergrund

Definitionen zu diesem Begriff sind in vielen Varianten zu finden. Zunächst wird festgehalten abstammt und Wegziehen und Wanderung bedeutet.1 Menschen mit Migrationshintergrund sind also solche, die ihren Lebensmittelpunkt räumlich verlegen. Wenn dabei Staatsgrenzen überschritten werden, spricht das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge von internationaler Migration.2

Sehr viel genauer wird der Begriff des Migrationshintergrundes vom Statistischen Bundesamt eingegrenzt. Sämtliche Menschen, die nach 1949 nach Deutschland zugewandert sind und alle in Deutschland geborenen AusländerInnen haben demnach einen Migrationshintergrund.

Wenn man in Deutschland als Deutsche/r geboren wird, aber mindestens einen Elternteil hat, der entweder zugewandert ist oder als AusländerIn hier geboren wurde, gehört man trotz der eventuell deutschen Staatsangehörigkeit zu der Personengruppe mit Migrationshintergrund.3 Entscheidend bei dieser Zuordnung ist der Migrationsstatus der Eltern.

2.2. Erziehungsberatung

Um den Blick für die Begrifflichkeit der Erziehungsberatung zu weiten, werden vorweg die Bezeichnungen Erziehung und Beratung getrennt voneinander definiert und anschließend miteinander verknüpft. Ergänzend werden auch die gesetzlichen Grundlagen betrachtet und geklärt.

Sie beschreibt die Interaktion zwischen mindestens zwei Menschen.

Durch bestimmte Erziehungsmittel, die der/die ErzieherIn anwendet, verfolgt er/sie das Ziel, dem Gegenüber etwas zu vermitteln bzw. beizubringen. Damit erreicht er/sie gegebenenfalls eine wesentliche Verbesserung der individuellen Mündigkeit des/der zu Erziehenden und versucht weiterhin, dessen/deren Kompetenz zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu verbessern.4

Individuelle Mündigkeit meint in diesem Zusammenhang Kenntnisse und Fähigkeiten, Einstellungen und Werteorientierungen, Handlungswillen und Handlungsfähigkeit der/des zu Erziehenden.

Beratung verfolgt das Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu vermitteln.

Dieses wird durch die Vermittlung von relevanten Informationen, eine Hilfe zur Motivation, gemeinsame Erarbeitung von Entscheidungen und klärende Gespräche zu erreichen versucht.5

Eine der bekanntesten Beratungsformen ist die Erziehungsberatung.

Wenn der Begriff der Erziehung nun verknüpft wird mit dem der Beratung, so kann Erziehungsberatung als ein Prozess verstanden werden, bei dem Fragen von Hilfesuchenden im Bereich Erziehung thematisiert und geklärt werden.

Dadurch befähigt sie die Erziehenden - zumindest der Absicht nach - ihre Erziehungsziele zu verwirklichen.

Weitere einschlägige Definitionen, die in der Fachliteratur aufzufinden sind, erklären Erziehungsberatung entweder anhand von Gesetzen oder durch Kriterien, welche aus dem Inhalt der Gesetze hervorgehen. Infolgedessen reduziert sich dieses Kapitel im Folgenden auf lediglich eine weitere, dafür jedoch genaue Definition des Begriffes.

Erziehungsberatung wird als eine Leistung der Jugendhilfe definiert, die Personensorgeberechtigte in ihrer Erziehungsverantwortung unterstützt. Damit verfolgt sie das Ziel, für eine dem Wohl des Kindes entsprechende Erziehung zu sorgen.

Sie kann von Erziehungsberechtigten, aber auch von Kindern und Jugendlichen in Anspruch genommen werden. In § 8 des SGB VIII wird Kindern zugesichert, dass eine Beratung auch stattfinden kann, ohne dass die Eltern benachrichtigt werden, vor allem wenn die Bearbeitung ihres Anliegens sonst nicht mehr gewährleistet ist.

In § 18 des SGB VIII ist festgelegt, dass Jugendliche bis 21 Jahren Anspruch auf die Beratung und Hilfe haben.

Die Inanspruchnahme der Leistung von Hilfesuchenden, die schon älter als 21 Jahre alt sind, ist für Ausnahmefälle ebenfalls durch Gesetze geregelt. Entsprechend bietet das Kinder- und Jugendhilfegesetz allen Ratsuchenden unterstützende Hilfen an.6

Diese sind im Sozialgesetzbuch VIII (Kinder-und Jugendhilfe-Gesetz) in §28 (Erziehungsberatung) genau definiert: andere Beratungsdienste und -einrichtungen sollen Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Klärung und Bewältigung individueller und familienbezogener Probleme und der zugrunde liegenden Faktoren, bei der Lösung von Erziehungsfragen sowie bei Trennung und Scheidung unterstützen.

Dabei sollen Fachkräfte verschiedener Fachrichtungen zusammenwirken, die mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen ver Erziehungsberatung ist besonders niedrigschwellig, weil der Ratsuchende vor der Beratung nicht an einem Hilfeplanverfahren des Jugendamtes teilnehmen muss, wie es in § 36 SGB VIII für die übrigen Hilfen zur Erziehung festgelegt ist. Außerdem ist die Inanspruchnahme der Beratung für jeden kostenfrei und absolut unverbindlich.

3. Türkischstämmige Familien in Deutschland

3.1. Die aktuelle Situation von türkischstämmigen Familien in Deutschland

Im Folgenden werden Zahlen und Daten über Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland aus den vergangenen Jahren vorgestellt, und zwar bis zum Jahr 2012.

In Deutschland gibt es 2009 etwa 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, das sind 19,6% der Bevölkerung. Darunter befinden sich insgesamt 4,7 Millionen Kinder unter 18 Jahren, die sich auf etwa 2,3 Millionen Familien verteilen.

Mit 21% ist die Gruppe der Familien mit türkischem Migrationshintergrund von allen am stärksten vertreten.

Knapp 32% der türkischen Ehepaare haben mindestens drei Kinder, sodass der Durchschnittswert in 2009 bei 2,27 Kindern pro Familie liegt. In Familien ohne Migrationshintergrund liegt der Durchschnittswert hingegen bei 1,74 Kindern.7 2011 liegt die Geburtenrate pro Frau in Deutschland bei nur 1,36 Kindern.8

Die türkischstämmige Bevölkerungsgruppe ist zwar die größte Ausländergruppe innerhalb Deutschlands, aber zugleich auch die, die am schwächsten integriert ist. Dieses wird daran festgemacht, dass ihre Deutschkenntnisse im Vergleich zu denen der anderen Gruppen unterdurchschnittlich sind und sie auf dem Arbeitsmarkt von allen Migrantengruppen am schlechtesten integriert sind.

Außerdem werden Freund- und Bekanntschaften fast ausschließlich innerhalb der eigenen Gruppe geschlossen.9 So ergibt sich für viele nur selten die Notwendigkeit, Deutsch sprechen zu müssen.

Auch 2010 ist die Gruppe der Menschen mit türkischem Migrationshintergrund mit annähernd 2,5 Millionen Personen und einem Anteil von 15,8% am größten.10 Insgesamt hat sich die Zahl der Minderjährigen mit Migrationshintergrund auf ungefähr 4 Millionen verkleinert. 68070 von ihnen nehmen im Jahr 2010 Angebote der Erziehungsberatung in Anspruch.11

Weitere Daten bleiben seit 2009 nahezu unverändert, deswegen wird an dieser Stelle darauf verzichtet, sie erneut aufzuführen.12

Rund 16 Millionen Personen mit Migrationshintergrund gibt es 2011 in Deutschland. Mit 18,5 %, das sind aufgerundet ca. 3 Millionen Menschen, ist die Gruppe der Menschen mit türkischem Migrationshintergrund etwas angestiegen und somit nach wie vor am größten.13 In Deutschland leben 2011 ungefähr 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern, in denen 12,9 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren aufwachsen. 31% dieser Kinder unter 18 Jahren leben in den 2,3 Millionen Familien mit Migrationshintergrund.14

Im Folgenden werden für den Kontext im weiteren Sinne relevante Inhalte aus dem neunten Bericht zur Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland vom Juni 2012, herausgegeben von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, kurz dargelegt.

Von 8,8 Mio. Schülerinnen und Schülern allgemeinbildender Schulen hatten in 2010 genau 29,2% einen Migrationshintergrund. Das ergibt eine Anzahl von 2,6 Mio. Jugendlichen.

Im Schuljahr 2010/2011stellten Schüler mit Migrationshintergrund ein Drittel der Hauptschüler, aber nur gut ein Viertel der Gymnasiasten dar.15

Etwas weniger als 2011, nämlich insgesamt ca. 2,7 Millionen Menschen mit türkischem Migrationshintergrund leben 2012 in Deutschland. Ungefähr ein Viertel von ihnen verfügt über die deutsche Staatsangehörigkeit.16

Außerdem wichtig für einen Einblick in die aktuelle Situation der Zielgruppe ist das Aufzeigen der Einkommenssituation. Grundsätzlich ist diese im Durchschnitt um einiges schwieriger als bei Menschen ohne Migrationshintergrund. Die Armutsgefährdungsgrenze liegt 2010 bei Erwerbstätigen ohne Migrationshintergrund bei 6,2%; bei den Menschen mit Migrationshintergrund ist der Prozentsatz mehr als doppelt so hoch, er liegt nämlich bei 13,8%.17

Arbeitslosigkeit ist zwar bei den Bürgern mit Migrationshintergrund nach wie vor doppelt so stark vertreten wie bei den anderen, jedoch sind im Vergleich von 2011 zu 2005 mehr als durchschnittlich 200.000 Ausländer weniger als arbeitslos registriert. Damit sinkt die Arbeitslosenquote dieser Bürger auf 16,9 %, bereits 2010 liegt sie bei 18,2%. Diese positive Entwicklung wird in dem Bericht durch die allgemein verbesserte Lage auf dem Arbeitsmarkt erklärt.18

3.2. Erziehung der Kinder in türkischstämmigen Familien

Im Zuge dieser Arbeit wird auf eine Auseinandersetzung mit den Auslegungen des Korans verzichtet, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Viele Erziehungspraktiken basieren zwar auf den Inhalten des Islam, diese sind aber zum Verständnis nicht in jedem Fall von gleicher Wichtigkeit, zumal sie ohnehin äußerst unterschiedlich interpretiert werden können. Um Einblicke in den Bereich der Erziehung von Kindern in türkischstämmigen Familien möglich zu machen, bezieht sich diese Arbeit auf das türkische Erziehungsideal und auf daraus hervorgehende Erziehungsstile.

Zunächst ist allgemein festzuhalten, dass sich die Inhalte der Erziehungskonzepte stark am Leitgedanken des Modelllernens orientieren. Sie sind autoritär strukturiert und je nach Alter und Geschlecht unterschiedlich. Je älter eine Person ist, desto respektvoller muss man ihr gegenübertreten. Diese Rangordnung, die mit der Einschulung beginnt, beinhaltet Bereiche, für die die Kinder dann die Verantwortung übertragen bekommen. Alters- und geschlechtertypische Zuständigkeiten werden Teil der Erwartungen an die Rolle, die ihnen zugeteilt wird.19 So beinhaltet die Erziehung von Jungen teilweise andere Inhalte als die Erziehung von Mädchen. Bis zur Pubertät haben beide Geschlechter überwiegend die Mutter, den Vater und die Geschwister als wichtigste Bezugspersonen. Von der Mutter werden sie zum Teil schon in früher Kindheit unterschiedlich behandelt.

[...]


1 vgl. Salehzadeh, 2010, S. 17

2 vgl. Migrationsbericht, 2010, S. 14

3 vgl. Statistisches Bundesamt, 2011, S. 380

4 vgl. Schaub, Zenke, 2000, S. 189 f.

5 vgl. Schaub, Zenke, 2000, S. 76

6 vgl. Hundsalz, 2003, S.15

7 vgl. BMFSFJ, 2010, S. 15 ff.

8 vgl. BMFSFJ, 2012, S. 23

9 vgl. Luft, 2012, S. 46

10 vgl. Migrationsbericht, 2010, S. 192

11 vgl. Menne, 2012, S. 313

12 vgl. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Bevoelkerung/2012_03/2012_03PDF.pdf?__blob=publ icationFile

13 vgl. Statistisches Bundesamt, 2011, S. 7 f.

14 vgl. BMFSFJ, 2012, S.15

15 vgl. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, 2012, S.163f.

16 vgl. http://www.infogmbh.de/wertewelten/Wertewelten-2012-Pressemitteilung.pdf

17 vgl. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, 2012, S.245

18 vgl. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, 2012, S.243

19 vgl. BMFSFJ, 2009, S. 13

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Erziehungsberatung. Eine Hilfe für Familien mit Migrationshintergrund?
Hochschule
Fachhochschule Münster
Note
2,6
Autor
Jahr
2013
Seiten
32
Katalognummer
V324310
ISBN (eBook)
9783668234598
ISBN (Buch)
9783668234604
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erziehungsberatung, eine, hilfe, familien, migrationshintergrund
Arbeit zitieren
Mike Wielander (Autor:in), 2013, Erziehungsberatung. Eine Hilfe für Familien mit Migrationshintergrund?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/324310

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