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Die Auferstehung Jesu im Lukasevangelium

Titel: Die Auferstehung Jesu im Lukasevangelium

Hausarbeit , 2003 , 20 Seiten , Note: 2

Autor:in: Rieke Kurzeia (Autor:in)

Theologie - Biblische Theologie
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Nach einer kurzen Inhaltsangabe von Lk 24 folgt der Synoptische Vergleich zwischen Lk 24,1-12 und Mk 16,1-8. Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden dargestellt.
Ein Ergebnis rundet diesen Teil der Arbeit ab.
Des weiteren findet ein synoptischer Vergleich zwischen Lk 24,1-12 und Mt 28,1 – 15 statt, der ebenfalls mit einem Fazit endet.
Relevante Begriffe und Realien in Lk 24,1-12 werden ausführlich erläutert, bevor die Redaktionsgeschichte und die die lukanische Theologie dargestellt wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Inhaltsangabe von Lk 24

II. Literarkritik:

II.1. Der Synoptische Vergleich zwischen Lk 24,1-12 und Mk 16,1-8

Feststellen der Gemeinsamkeiten

Der Synoptische Vergleich

Hervorhebung der Gemeinsamkeiten

Ergebnis

Feststellen der Unterschiede

Hervorhebung der Unterschiede

Ergebnis

II.2. Der synoptische Vergleich zwischen Lk 24,1-12 und Mt 28,1 – 15

Feststellen der Gemeinsamkeiten

Der Synoptische Vergleich

Hervorhebung der Gemeinsamkeiten

Ergebnis

Feststellen der Unterschiede

Hervorhebung der Unterschiede

Ergebnis

III. Begriffe und Realien in Lk 24,1-12

Begräbnis

Grab

Wohlriechende Öle

Auferstehung

IV. Redaktionsgeschichte

V. Die lukanische Theologie

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem zentralen Osterereignis im Lukasevangelium auseinander, indem sie den Text kritisch analysiert, mit den parallelen Überlieferungen bei Markus und Matthäus vergleicht und die theologische Bedeutung innerhalb des lukanischen Werkes herausarbeitet.

  • Synoptischer Vergleich von Lukas 24 mit Markus 16 und Matthäus 28.
  • Analyse der spezifisch lukanischen Ostererzählung und ihrer theologischen Intention.
  • Untersuchung von zeitgenössischen Begriffen und Realien (Begräbnisriten, Grabstätten, Salbungsöle).
  • Deutung der Auferstehung als kompositorische Mitte und identitätsstiftendes Ereignis für die junge Kirche.
  • Verständnis Jesu als leidender und auferstandener Heiland.

Auszug aus dem Buch

IV. Redaktionsgeschichte

Das Bekenntnis zur Auferstehung wird von Lukas in mehreren Erzählungen wiedergegeben, die am Ende seines Evangeliums stehen. Alle sind auf einen Tag konzentriert und spielen in Jerusalem.

Wie bei Matthäus und Markus beginnt die Ostergeschichte auch bei Lukas mit dem Gang der Frauen zum Grab Jesu. Diese Erzählung von den Frauen am Ostermorgen bildet die grundlegende Einheit eines Berichts, der in mehreren Gliedern das Wachsen des Osterglaubens schildert. Das leere Grab als solches dient bei Lukas weniger Verstärkung der Glaubenswirkung, vielmehr geht es darum, die leibhaftige Realität der Auferstehung durch die Schilderung betont werden, d. h. die Zeichen sind nicht als Kriterium für die Glaubwürdigkeit, sondern als Hilfe für das bessere Verstehen der Osterbotschaft anzusehen. Die Auffindung des leeren Grabes durch die Frauen stellt einen ersten Hinweis auf das Ostergeschehen dar.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Inhaltsangabe von Lk 24: Eine chronologische Zusammenfassung der Ereignisse des Auferstehungsmorgens und der Begegnungen des Auferstandenen mit den Jüngern nach dem Lukasevangelium.

II. Literarkritik: Ein detaillierter synoptischer Vergleich, der Gemeinsamkeiten und Differenzen der lukanischen Osterberichte gegenüber den Fassungen bei Markus und Matthäus herausarbeitet.

III. Begriffe und Realien in Lk 24,1-12: Erläuterung historischer und kultureller Hintergründe zu Bestattungspraktiken, Grabformen, der Verwendung von Ölen und dem Konzept der Auferstehung im antiken Judentum.

IV. Redaktionsgeschichte: Analyse der spezifisch lukanischen Perspektive auf die Auferstehung und der theologischen Intention hinter der gewählten Erzählstruktur.

V. Die lukanische Theologie: Darstellung des lukanischen Gottesbildes, der Rolle des leidenden Gerechten und der Bedeutung der Heilsgeschichte für die Identität der christlichen Gemeinde.

Schlüsselwörter

Lukasevangelium, Auferstehung, Osterglaube, Synoptischer Vergleich, Leeres Grab, Heilsgeschichte, Frauen am Grab, Emmauslegende, Lukanische Theologie, Redaktionsgeschichte, Schriftverständnis, Weltmission, Leiblichkeit, Palästina, Bestattungsriten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die Darstellung der Auferstehung Jesu im 24. Kapitel des Lukasevangeliums und analysiert deren theologische Bedeutung sowie die literarische Einbettung im lukanischen Werk.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Arbeit umfasst den synoptischen Vergleich mit Markus und Matthäus, die historische Erläuterung von Bestattungsriten und Grabformen sowie eine redaktionsgeschichtliche und theologische Einordnung der Osterereignisse.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie der Evangelist Lukas durch die spezifische Erzählweise die Auferstehung als Mitte der Heilsgeschichte darstellt und wie dadurch die Identität der frühen Kirche begründet wird.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit bedient sich primär der historisch-kritischen Methode, namentlich der Literarkritik und der Redaktionsgeschichte, um die Texte exegesisch zu erschließen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in den synoptischen Vergleich der verschiedenen Evangelienberichte, die Klärung von zeitgenössischen Realien wie Grabstätten und Ölen sowie die theologischen Schlussfolgerungen des Autors.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Lukasevangelium, Auferstehung, Osterglaube, Redaktionsgeschichte, Synoptik und Heilsgeschichte.

Welche Bedeutung kommt der Emmauslegende in der Arbeit zu?

Die Emmauslegende wird als zentraler Baustein verstanden, an dem Lukas erzählerisch zeigt, wie der Glaube der Jünger entsteht – nicht durch bloße Tatsachenkenntnis, sondern durch Schriftreflexion und die leibliche Begegnung mit dem Auferstandenen.

Wie unterscheidet sich die lukanische Darstellung des Grabes von der des Matthäus?

Im Gegensatz zu Matthäus, der das Grab durch ein Erdbeben und eine Wache als Beweisobjekt inszeniert, fokussiert Lukas stärker auf die Überwindung des Unglaubens bei den Jüngern und betont die leibhaftige Realität der Erscheinungen.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Auferstehung Jesu im Lukasevangelium
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Note
2
Autor
Rieke Kurzeia (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
20
Katalognummer
V32866
ISBN (eBook)
9783638334815
ISBN (Buch)
9783638761413
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Auferstehung Jesu Lukasevangelium
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Rieke Kurzeia (Autor:in), 2003, Die Auferstehung Jesu im Lukasevangelium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/32866
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  20  Seiten
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