Die Bedeutung und Reichweite des Jüdischen Widerstands gegen den NS-Staat in Deutschland


Facharbeit (Schule), 2015
24 Seiten, Note: 15 Punkte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Situation der jüdischen Bevölkerung in Deutschland
2.1 Grundlegende Überzeugungen des Judentums
2.2 Jüdisches Leben in Deutschland vor der Machtergreifung
2.3 Entwicklungen nach der Machtergreifung Hitlers

3. Das Verhalten der deutschen Bevölkerung
3.1 Ablehnung gegenüber der jüdischen Bevölkerung
3.2 Hilfeleistungen und Solidarität der Deutschen

4. Handlungen und Wirkungen des jüdischen Widerstandes
4.1 Anfänge des Widerstands
4.2 Die Gemeinschaft für Frieden und Aufbau
4.3 Die Widerstandsgruppe um Herbert Baum

5. Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Die 12-jährige Herrschaft der Nationalsozialisten in Deutschland unter dem Reichskanzler Adolf Hitler gilt als das unrühmlichste und dunkelste Kapitel in der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Eines der zweifellos grausamsten und verheerendsten Verbrechen jenes totalitären Staates war der Holocaust an den Juden. Angefangen mit Diskriminierungen und der totalen Entrechtung bis hin zu Deportationen und Massenermordungen wurde den jüdischen Bürgern Deutschlands das Leben regelrecht zur Hölle gemacht.

Unter diesen Umständen ist es offensichtlich, dass gerade die Juden mehr Gründe dafür hatten, Widerstand zu leisten, als die meisten Nicht-Juden. Im Gegensatz zur Nachkriegszeit, in der die Widerstandsleistungen der Juden oft verkannt blieben, ist heute bekannt, dass sie nicht untätig blieben. Das Vorhandensein des Widerstands ist längst keine Frage mehr. Doch neben dem fälschlichen Bild der Passivität der Opfer bestehen auch heute noch Kontroversen über die Rolle des jüdischen Widerstandes in Bezug auf seine vermeintliche Ineffektivität.

Mit der Begründung, dass die Juden bei all ihren unterschiedlichen Taten im Endeffekt selbst mehr Schaden davon trugen als ihre Feinde, deklariert man den jüdischen Widerstand als wirkungslos - doch genau dieses triste Bild des jüdischen Widerstandes werde ich mit meiner Facharbeit hinterfragen. Meine Leitfrage beschäftigt sich somit mit der Bedeutung des jüdischen Widerstandes in Deutschland und den tatsächlichen Auswirkungen, um am Ende überprüfen zu können, ob die Bemühungen der Juden tatsächlich so ergebnislos waren, wie es oftmals behauptet wird.

Um ein grundlegendes Verständnis für den jüdischen Widerstand zu ermöglichen, beschäftigt sich das zweite Kapitel mit dem Judentum und dessen Prinzipien, sowie auch mit den herrschenden Umständen für die in Deutschland lebenden Juden. Zwar gab es auch in den Besatzungsländern wie Polen oder Holland sowohl Antisemitismus als auch beeindruckende Widerstandsaktivitäten der dort lebenden Juden, doch setzt sich diese Facharbeit lediglich mit den Ereignissen im NS-Staat selbst auseinander, da es sonst den Rahmen übersteigen würde. So werden auch hier nur die Verhältnisse in Deutschland betrachtet. Im dritten Kapitel gehe ich auf das Verhalten der deutschen Bevölkerung ein.

Hier zeige ich jene Seite der Bürger, die den Juden keine Unterstützung zukommen ließ und dem entgegengesetzt dann das Verhalten jener Deutschen, die sowohl mit kleinen oder auch größeren Taten ihrer Solidarität Ausdruck verliehen. Im 4. Kapitel wird anhand einiger Beispiele die Vielfalt des jüdischen Widerstandes aufzeigt und die genaue Beleuchtung der Motivationen und Verhaltensweise der Wider- standskämpfer werden schließlich in mein Fazit münden. Die Ursachen, die Widerstand aus heutiger Sicht unverzichtbar erscheinen lassen, die erschwerten Bedingungen, denen die Juden unterlagen, und auch der Einfluss aus der deutschen Bevölkerung werden die Situation in der sich die Juden befanden, aufzeigen. Die dargelegten Widerstandsleistungen werden schließlich den wahren Wert ihrer Taten verdeutlichen und so beantwortet das Fazit die Frage nach der Bedeutung des Widerstandes.

2. Die Situation der jüdischen Bevölkerung in Deutschland

Um verstehen zu können, wieso Juden in Deutschland schon immer Schwierigkeiten hatten und Diskriminierungen ausgesetzt waren, werde ich im Punkt 2.1 zunächst die Überzeugungen und die wesentlichen Leitgedanken des Judentums grob aufzeigen. Hierbei sollen die Unterschiede der jüdischen Lebensweise deutlich werden, sowie auch die Motivationen und Vorstellungen die die jüdischen Bürger später dazu anregten, sich der Ausgrenzung und dem Terror konsequent entgegen zu stellen. Dies ist vor allem relevant, da die jüdischen Werte und Überzeugungen als Quintessenz des Widerstandes gesehen werden können und auch im Hinblick auf die vermeintlichen Misserfolge der Widerstandsbewegungen von großer Bedeutung sind.

Bevor sich diese Facharbeit inhaltlich weiter mit dem eigentlichen Widerstand der jüdischen Bürger im nationalsozialistischen Deutschland auseinandersetzt, muss deutlich gemacht werden, unter welchen Bedingungen die Juden in Deutschland lebten. Der Punkt 2.2 zeigt die Bedingungen auf, bevor Hitler die Macht erlangte und im Anschluss zeigt 2.3 wie die Nationalsozialisten mit ihren antisemitischen Vorgehensweisen Grundlegendes änderten. Hier dienen bedeutende Ereignisse wie die Reichspogromnacht zur Verdeutlichung der drastischen Folgen.

2.1 Grundlegende Überzeugungen des Judentums

Das Judentum stellt nicht bloß eine Religion dar, vielmehr beschreibt es ein Volk, welches sich über Generationen hinweg durch Traditionen und Ideologien weiter definiert hat. Religiosität ist zwar ein großer Teil dieser Kultur, doch sehen sich viele den jüdischen Gemeinden zugehörig, auch ohne sich zum Glauben zu bekennen. Sich an die jüdischen Prinzipien und Regeln zu halten, geschieht also nicht zwingend aus religiösen Gründen, sondern auch aus dem starken Festhalten an traditionellen und familiären Bräuchen und dem stark ausgeprägtem Gemeinschaftsgefühl.[1] Der Ursprung dieser Bräuche und Grundsätze, die in den jüdischen Gemeinden noch heute gelten, lässt sich dennoch in der Religion des Judentums finden. Im jüdischen Glauben existieren Insgesamt 613 Gebote und Verbote, die „Mitzwot“, wie man sie im Judentum bezeichnet. Die Einhaltung dieser als gottgegeben geltenden Gesetzgebung ist von enormer Bedeutung im jüdischen Leben.[2] Dem ersten Dokument im Anhang sind die 13 Grundlehren der jüdischen Religion zu entnehmen. Deutlich wird, welche Wichtigkeit man dem Einhalten der Gesetze bei misst. Die Mitzwot haben auch im Leben nichtgläubiger Juden einen hohen Stellenwert, da der Ausdruck von Güte und friedvollem Umgang, so wie es eine Vielzahl dieser Gesetze vorgibt, auch ohne das Glauben an Gott von Bedeutung ist. In den jüdischen Gemeinden wird das Ausleben der moralischen Pflichten als unerlässlich für das Gemeinwohl gesehen; Es lässt sich sagen, dass Werte wie Gerechtigkeit, Solidarität und Verantwortung für einen Juden von erheblicher Wichtigkeit sind.[3]

2.2 Jüdisches Leben in Deutschland vor der Machtergreifung

Häufig wird die Machtergreifung Hitlers am 30.01.1933 als der Auslöser gesehen, der die Juden überhaupt in die uns heute bekannte, aussichtslose Lage brachte; Doch bestanden auch zuvor schon Schwierigkeiten zwischen den nicht-jüdischen und den jüdischen Bürgern. Der Rassenhass gegenüber Juden, bekannt als Antisemitismus, wurde durch die nationalsozialistische Propaganda nach der Machtergreifung verstärkt, judenfeindliche Verhältnisse innerhalb der Bevölkerung bestanden jedoch auch zuvor. Antisemitismus existierte schon in der Antike. Während man aus kirchlicher Sicht die Juden pauschal als die Mörder Jesu ächtete, so wurden sie in folkloristischen Vorstellungen häufig für ihre Rituale und Bräuche als Hexer deklariert. Auch aus wirtschaftlichen Motiven heraus wuchsen die Abneigungen und der Neid auf die jüdische Bevölkerung.[4] Besonders im späten 19. Jahrhundert sah ein Großteil der deutschen Bevölkerung die jüdischen Mitbürger als Eindringlinge, denen man Einkommen und Stand in der Gesellschaft missgönnte.[5] Die Juden haben den Hass und die Verachtung, die dieser Teil der deutschen Bürger ihnen entgegenbrachte, nicht einfach ignoriert. Die Situation in Deutschland war schon zu dieser Zeit durch stetige Konflikte äußerst angespannt, doch auch wenn sich der Antisemitismus verstärkte, so gab es noch immer friedvollen Kontakt und kulturellen Austausch zwischen Juden und Nicht-Juden.[6] Dies lässt sich als Grund dafür sehen, dass die meisten der jüdischen Deutschen doch von der Möglichkeit eines friedvollen Zusammenlebens überzeugt waren. Heute wirft man den damals in Deutschland lebenden Juden häufig Naivität und Kurzsichtigkeit vor, da kaum jemand davon ausging, der Antisemitismus könne die – heute bekannten - grausamen Ausmaße annehmen und man demnach auch wenig unternahm. Ob man die drastischen Entwicklungen der kommenden Jahre wirklich hätte vorhersehen können, ist schwer zu sagen.[7]

2.3 Entwicklungen nach der Machtergreifung Hitlers

Nachdem nun die vorherigen Verhältnisse deutlich geworden sind, sollen nun die Änderungen sowohl im gesellschaftlichen, als auch im politischen Bereich aufgezeigt werden. Denn erst wenn klar ist, welchen Unterdrückungen die Juden ausgesetzt waren und damit die Frage nach der Notwendigkeit des Widerstandes beantwortet ist, lässt sich erkennen, welche Bedeutung und Wichtigkeit die Gegenwehr der jüdischen Oppositionen darstellten. Ausgangspunkt der Umstrukturierungen war die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30.01.1933 und sein damit einhergehendes Durchsetzen von Gesetzesänderungen, die ihm Schritt für Schritt die Errichtung einer Diktatur ermöglichten.[8]

Während er so einerseits diskriminierende Gesetze durchsetzte, sorgten Propagandaaktionen auf der anderen Seite auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich für vielseitige Diffamierungen jüdischer Bürger.

Der Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 diente als rechtfertigender Vorwand, um das radikale und brutale Vorgehen gegen alle, als Feind der Nationalsozialisten geltenden, zu beginnen. Doch der Straßenterror, in Form von Raub, Folter und teilweise Mordanschlägen sorgte weltweit für Aufsehen, so dass verschiedene internationale Komitees das Boykottieren deutscher Unternehmen im Ausland forderten.[9] Die Konsequenz des Regimes war ein Abwehrboykott gegen jüdische Unternehmen in Deutschland. So patrouillierten am 1. April 1933 vor jedem jüdischen Geschäft in Deutschland zwei Männer der Sturmabteilung, um die Juden für diesen Tag aus dem Wirtschaftsleben Deutschlands auszuschließen. Dies sorgte für nachhaltigen Eindruck und stürzte viele der betroffenen Unternehmen in eine finanzielle Krise.[10] Die Übergriffe nahmen weiter zu und fast jeder deutsche Jude war einem ständigen Terror ausgesetzt. Mit der Zeit wurden auch die Vorgehen gegen Sympathisanten von Juden immer drastischer, so dass sich, zumindest in der Öffentlichkeit, eine grundsätzliche Ablehnung herausbildete und die Mehrheit damit begann, die jüdischen Mitbürger zu meiden. Einhergehend mit den zunehmenden Gewalttaten kam es zu politischen Ausgrenzungsmaßnahmen und entstanden im Laufe der Zeit etwa 1970 Verordnungen, die die Juden von der restlichen Bevölkerung separierten. Juden wurden kaum noch als Menschen betrachtet, verloren fast alle Bürgerrechte, mussten sich stets als Juden zu erkennen geben und standen unter dem stetigen Zwang, sich zu beugen, oder für das Missachten der ungleichen Gesetze zu bezahlen.[11] Die Gesetze sorgten anfänglich zur Entlassung jüdischer Beamter aus allen öffentlichen Ämtern und führten außerdem zu einer Trennung zwischen Juden und Nichtjuden, da man jeglichen Verkehr zwischen den jüdischen Bürgern mit den Deutschen untersagte.[12] Einige gesetzliche Bestimmungen zum „Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ sind der zweiten Seite im Anhang zu entnehmen.

Während die Gesetze der Legalisierung der Untaten dienten, führten die Propagandamittel der Nationalsozialisten zu Zuwachs an Mitstreitern beim Vorgehen gegen das Judentum.

Einer der wohl bekanntesten Pogrome fand in der Nacht vom 9. November auf den 10. November 1938 statt und blieb vielen als eine der größten Untaten in der Geschichte des deutschen Unrechtsstaats im Gedächtnis. In ganz Deutschland kam es, als Antwort auf das von einem polnischen Juden verübte Attentat an einem deutschen Botschafter in Paris, zu Überfällen, Brandanschlägen, Ermordungen und Deportationen. Wohnungen, Geschäfte und vor allem auch Synagogen waren Ziel der Anschläge. Tausende Juden wurden verletzt, Hunderte getötet und etwa 30000 Juden wurden in dieser einen Nacht in Konzentrationslager gebracht.[13]

3. Das Verhalten der deutschen Bevölkerung

Durch die eben beschriebenen grausamen Ungerechtigkeiten wird die Frage aufgeworfen, wieso diesen Untaten nicht konsequenter entgegengewirkt wurde. Hierbei sollte man sich jedoch nicht nur mit den Reaktionen der in die Opferrolle gedrängten Juden befassen, sondern sich auch mit dem Verhalten der Deutschen auseinandersetzen. In der deutschen Bevölkerung gab es ein breites Spektrum an Reaktionen, von Hilfeleistungen für verfolgte Juden, über bloße Ignoranz der Probleme, bis hin zum Verrat um selbst Profit einstreichen zu können.

Der folgende Punkt soll zunächst den Teil der Bevölkerung Deutschlands charakterisieren, der sich nicht am Terror und den verübten Gräueltaten der Nationalsozialisten an den Juden störte, oder ihrem Unbehagen darüber zumindest keinen öffentlichen Ausdruck verlieh. Hierbei beschränke ich mich auf das passive Mitläufertum, statt auf diejenigen, die aktiv gegen die jüdischen Bürger vorgingen. Im Fokus liegen all die stillen Zuschauer, an Stelle der tatsächlichen Täter. Mit dem Punkt 3.2 soll konträr zu der tatenlosen Bevölkerungsschicht aufgezeigt werden, dass sich nicht jeder deutsche Bürger einfach mit den grausamen Vorgehensweisen im eigenen Land abgefunden hat. Hierbei beziehe ich mich kurz auf einige Beispiele um aufzuzeigen, welche Möglichkeiten bestanden und genutzt wurden, um für jüdische Rechte einzutreten.

3.1 Ablehnung gegenüber der jüdischen Bevölkerung

Betrachtet man die Haltung mit der die Nicht-Juden ihren jüdischen Mitbürgern begegneten, so stellt man mit den Jahren eine Verschlimmerung der Lage fest. Während die rechten Organisationen und auch die NSDAP (NationalSozialistische Deutsche Arbeiter Partei) anfangs keineswegs die Mehrheit der Deutschen für sich gewinnen konnten, so sorgten die geschickten Propagandamethoden des braunen Terrorregimes doch dafür, dass viele der nichtjüdischen Bürger schnell Gefallen an der neuen Politik fanden. Durch das Präsentieren der vermeintlichen sozialen und wirtschaftlichen Erfolge und das totale Schweigen über die gebrachten Opfer, verbreiteten die Nationalsozialisten ein insgesamt positives Bild des NS-Staates.[14]

Oftmals wurde behauptet, man habe von den schlimmen Seiten der Politik nichts mitbekommen. Zwar mag es stimmen, dass die Regierung versuchte das Wissen über ihre grausamen Handlungen möglichst nicht an die Öffentlichkeit geraten zu lassen, doch war es andererseits gar nicht möglich, die gesetzlichen Änderungen, die öffentlichen Gewalttaten oder später das Verschwinden jüdischer Mitbürger nicht wahrzunehmen. Die Passivität und Ignoranz Vieler lässt sich darauf zurückführen, dass das Schicksal der jüdischen Bürger nicht von eigenem Interesse war. Man selbst sah keine Gefahr für das eigene Wohl, sondern eher eine Gewinnerbringung[15]. Viele deutsche Bürger bereicherten sich an dem ehemaligen Vermögen der deportierten oder ausgewanderten Juden. Angetrieben von Habgier genossen es einige Deutsche, Profit aus der Unmenschlichkeit der NS-Politik zu ziehen.[16] Wenn man von dieser Art der Ausbeutung und Mittäterschaft absieht, so muss man auch zugeben, dass viele nicht einfach die Augen vor dem Terror verschlossen oder diesen ausnutzten. Viele der deutschen Bürger nahmen durchaus Anteil am Schicksal der Juden und waren fassungslos über die skrupellosen Handlungen der Regierung, doch sahen sie oft keine Möglichkeit, aktiv einzugreifen und wenn doch, so fürchteten sie die drohenden Konsequenzen zu sehr.[17] Trotz der weitverbreiteten Gleichgültigkeit, der Gier nach jüdischem Besitz oder dem blanken Mangel an Handlungsmöglichkeiten, wurde Hilfe geleistet und Solidarität bewiesen. Dies verdeutlicht der folgende Punkt.

[...]


[1] http://www.israel-guide.de/israel/judentum (14.02.2015).

[2] http://www.zentralratdjuden.de/de/article/3936.pflicht-des-herzens.html (14.02.2015)

[3] Ebd.

[4] Wood, Angela, Holocaust – Was damals geschah, Dorling Kindersley Verlag GmbH, München 2008, S. 24.

[5] Ehrlich, Ernst Ludwig/ Erler, Hans/ Paucker, Arnold, Gegen alle Vergeblichkeit – Jüdischer Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Campus Verlag GmbH, Frankfurt am Main, S. 102.

[6] Ebd., S. 107.

[7] Wood, Angela, a.a.O., S. 36.

[8] Wood, Angela, Holocaust, a.a.O., S. 36.

[9] Kroh, Ferdinand, David kämpft – vom jüdischen Widerstand gegen Hitler, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg 1988, S. 16.

[10] Ebd., S. 18.

[11] Ehrlich, Ernst Ludwig/ Erler, Hans/ Paucker, Arnold, a.a.O., S. 122.

[12] Schoenberner, Gerhard, Der gelbe Stern – Die Judenverfolgung in Europa 1933-1945, C. Bertelsmann Verlag GmbH, Gütersloh 1978, S. 11.

[13] Deutscher Widerstand 1933-1945, Informationen zur politischen Bildung 243, hg. Von der Bundeszentrale für politische Bildung, Berlin 2004, S. 22.

[14] Ebd., S. 3.

[15] Hilberg, Raul, Täter; Opfer; Zuschauer – Die Vernichtung der Juden 1933-1945, Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main 1997, S. 215.

[16] Ebd., S. 216 - 217.

[17] Deutscher Widerstand 1933-1945, Informationen zur politischen Bildung 243, a.a.O., S. 44.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung und Reichweite des Jüdischen Widerstands gegen den NS-Staat in Deutschland
Note
15 Punkte
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V336619
ISBN (eBook)
9783668264038
ISBN (Buch)
9783668264045
Dateigröße
1065 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung, reichweite, jüdischen, widerstands, ns-staat, deutschland
Arbeit zitieren
Johanna Thiemer (Autor), 2015, Die Bedeutung und Reichweite des Jüdischen Widerstands gegen den NS-Staat in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336619

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