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Resümee des Aufsatzes von Horst Weich "Theoretische Grundlegung" und Gedichtsanalyse von Garcilasco de la Vegas "Sonett XXVII"

Titel: Resümee des Aufsatzes von Horst Weich "Theoretische Grundlegung" und Gedichtsanalyse von Garcilasco de la Vegas "Sonett XXVII"

Hausarbeit , 2016 , 30 Seiten , Note: 3,0

Autor:in: Angelo Melli (Autor:in)

Romanistik - Hispanistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist in erster Linie die Wiedergabe der wichtigsten Informationen und Aspekte des Aufsatzes „Theoretische Grundlage Grundlegung“ von H. Weich herauszustellen und genauer zu erläutern. Diese werden gleichzeitig mit sprachwissenschaftlichen Gebieten verglichen, sodass die wichtigsten Funktionen der Semiotik präzise und deutlich dem Leser gegenüber präsentiert werden können. Die Vorgehensweise dieser Arbeit wird Folgende sein: alle Fußnoten werden als zusätzliche Informationen dienen, um die herausgefilterten Inhalte des Aufsatzes ergänzen zu können.

Darüber hinaus werden auch passende Exkurse präsentiert, Daten und Erläuterungen sowie Beispiele, die sich nicht im Aufsatz befinden, werden anhand von Fußnoten signalisiert und ergänzt. Im ersten Teil der Arbeit werden die Inhalte des Aufsatz vorgestellt und einzeln beschrieben, nachfolgend wird ein Gesamtüberblick für das Verständnis der wichtigsten Aspekte gegeben. Abschließend wird im letzten Unterkapitel des ersten Teils der vorherige Punkt, kurz resümiert und zusätzliche damit verbundene Gebiete angesprochen.

Anschließend sollen Fragen wie die folgenden beantwortet werden können: Was ist Semiotik und wie funktioniert sie? Was spielt eine wichtige Rolle während der Kommunikation? Welche Kriterien sind erforderlich? Welche anderen Disziplinen gehören noch dazu? Wie funktioniert die Interaktion zwischen Autor und Adressat? Welche Besonderheiten gibt es zu beachten? Gibt es Nebenwirkungen in diesen Prozessen? Was muss ich beachten? Es wird versucht, auf all diese Fragen eine Antwort anhand der Untersuchung des Aufsatzes zu geben. Am Ende soll der Leser einen Über-blick über die wichtigsten Merkmale der Semiotik gewinnen und erfahren, welche zusätzlichen Literaturtheorien sich mit der Semiotik verknüpfen.

Der zweite Teil der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse des Gedichts "XXVII" von Garcilasco de la Vega zusammen mit der Bearbeitung von sieben aufgegebenen Arbeitsfragen. Anhand dieser Fragen werden die Inhalte des ersten Teils besprochen und angewandt. Ziel dieser Fragen ist die Rekonstruktion der Elemente des Gedichts und eine detaillierte Funktionsbeschreibung wie beispielsweise die Analyse des Sprechgegenstandes. Schließlich wird mit Hilfe der Fragenbearbeitung herausgestellt, welche Inspiration und Techniken Garcilasco verwendete, sowie, welche Autoren zu seinem Werk beigetragen haben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Vorüberlegungen

2.1. Die Komponenten

2.2. Lyrische Elemente

2.3. Metrische Analyse am Beispiel des Gedichts „Obsession“

2.4. Die sechs Sprachfunktionen als Teil der semiotischen Untersuchung

2.5. Die Rolle der Semantik in der Semiotik

2.6. Semantische Überkodierung

2.7. Der Sprechakt in Relation mit Gedichten

2.8. Komplexität und kommunikative Intention der Lyrik

2.9. Anmerkung und weitere Informationen über die lyrische Form

3. Aufgabe: Gedichtsanalyse des Sonetts XXVII von Garcilasco de la Vega

3.1. Übersetzen Sie das Gedicht wortwörtlich ins Deutsche

3.2. Benennen Sie die Sprechsituation.

3.3. Benennen Sie den Sprechgegenstand und begründen Sie Ihre Bestimmung.

3.4. Welche rhetorischen Figuren können Sie erkennen?

3.5. Benennen Sie eine Metapher und erläutern Sie deren Funktion.

3.6. Arbeiten Sie eine semantische Isotopie heraus und erläutern Sie deren Funktion.

3.7. Referieren Sie die These zu Imitatio bei Garcilasco und die Interpretation zum Sonett XXVII in folgender Abhandlung: Mager, Brigitte, Imitatio in Wandel. Experiment und Innovation im Werk von Garcilasco de la Vega, Tübingen 2003.

4. Schlusswort

Zielsetzung und Themen

Ziel der Arbeit ist es, die zentralen semiotischen Konzepte aus dem Aufsatz von Horst Weich zu erläutern, mit sprachwissenschaftlichen Theorien zu verknüpfen und diese anschließend praktisch auf Garcilasco de la Vegas Sonett XXVII anzuwenden.

  • Grundlagen der Semiotik und Kommunikationsmodelle (Jakobson, Searle).
  • Analyse lyrischer Elemente und sprechtheoretische Ansätze.
  • Semantische Strukturen und Überkodierung in der Lyrik.
  • Praktische Gedichtsanalyse des Sonetts XXVII unter Einbeziehung rhetorischer Figuren und Isotopien.
  • Untersuchung der Imitatio-Technik im Vergleich mit Ausias March.

Auszug aus dem Buch

2.5. Die Rolle der Semantik in der Semiotik

Die Semantik erforscht die Bedeutung eines sprachlichen Zeichens, mit Hilfe der Semantik untersucht man den Kernpunkt bzw. Sprachgegenstand eines Gedichts. Bei diesem Aspekt es ist wichtig zu betonen, dass die Relation der semantischen Faktoren auf abstrakter Ebene analysiert wird. Zu beachten ist auch, dass die Semantik bereits bei der Binnenpragmatik sich etabliert und hier spielt der Signifikant eine relevante Rolle. In Bezug auf die Analyseprozesse führen diese auf Lexemen zu, die sich in eine gemeinsame Gruppe rekonstruieren lassen und deren semantische Merkmale ebenfalls sich ähneln. Ein weiteres Merkmal ist die Isotopie Ebene. Es spielt bei der Semantik eine relevante Interpretationsfunktion mit, da diese die gesamte Aussage des Textes deutlicher werden lässt, das bedeutet, dass der Signifikat mittels seines semantischen Merkmals bestimmt werden kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung skizziert das Ziel der Arbeit, die theoretischen Inhalte von H. Weich aufzuarbeiten und durch eine detaillierte Gedichtsanalyse von Garcilasco de la Vega praktisch zu erproben.

2. Theoretische Vorüberlegungen: In diesem Kapitel werden semiotische Grundbegriffe, Sprachfunktionen, semantische Konzepte und sprechtheoretische Ansätze definiert, die für die nachfolgende Textanalyse notwendig sind.

3. Aufgabe: Gedichtsanalyse des Sonetts XXVII von Garcilasco de la Vega: Das Kapitel wendet die theoretischen Methoden auf Garcilascos Sonett an, inklusive Übersetzung, Sprechsituationsanalyse, Bestimmung des Sprechgegenstands und Untersuchung rhetorischer Mittel.

4. Schlusswort: Das Schlusswort resümiert die erfolgreiche Verknüpfung von semiotischer Theorie und literarischer Praxis und reflektiert über die Herausforderungen bei der Analyse verschlüsselter Botschaften in der Lyrik.

Schlüsselwörter

Semiotik, Gedichtsanalyse, Garcilasco de la Vega, Sprachfunktionen, Sprechakt, Semantik, Isotopie, Überkodierung, Sonett XXVII, Imitatio, Rhetorik, Kommunikation, Pragmatik, Literaturwissenschaft, Interpretation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dient der theoretischen Aufarbeitung semiotischer Grundlagen aus einem Aufsatz von Horst Weich und deren Anwendung auf ein konkretes literarisches Beispiel.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Semiotik als Zeichentheorie, die Kommunikationsanalyse, lyrische Formelemente und die Analyse der Imitatio-Technik in der Renaissance.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Rekonstruktion lyrischer Elemente in Garcilasco de la Vegas Sonett XXVII unter Verwendung semiotischer und sprachwissenschaftlicher Analysemodelle.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine semiotische Gedichtanalyse durchgeführt, die Aspekte der Pragmatik, Syntax und Semantik sowie sprechtheoretische Konzepte (z. B. nach Jakobson und Searle) kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil zur Semiotik und einen praktischen Teil, in dem das Sonett XXVII intensiv analysiert wird.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Semiotik, Gedichtsanalyse, Garcilasco de la Vega, Sprachfunktionen, Sprechakt und Imitatio sind die definierenden Begriffe.

Warum spielt die Imitatio bei Garcilasco eine wichtige Rolle?

Die Imitatio ist ein zentrales Stilmerkmal der Renaissance; die Arbeit zeigt auf, wie Garcilasco durch die bewusste Nachahmung und Transformation von Vorbildern wie Ausias March eine eigene, innovative Poetologie entwickelte.

Wie trägt die Semantik zur Interpretation des Sonetts bei?

Die Semantik ermöglicht durch das Herausarbeiten von Isotopien die Identifizierung logischer Sinnlinien innerhalb des Gedichts, was zur Kohärenzbildung und präziseren Interpretation beiträgt.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Resümee des Aufsatzes von Horst Weich "Theoretische Grundlegung" und Gedichtsanalyse von Garcilasco de la Vegas "Sonett XXVII"
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Romanistik)
Veranstaltung
Siglo de oro
Note
3,0
Autor
Angelo Melli (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
30
Katalognummer
V338662
ISBN (eBook)
9783668282643
ISBN (Buch)
9783668282650
Sprache
Deutsch
Schlagworte
resümee aufsatzes horst weich theoretische grundlegung gedichtsanalyse garcilasco vegas sonett xxvii
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Angelo Melli (Autor:in), 2016, Resümee des Aufsatzes von Horst Weich "Theoretische Grundlegung" und Gedichtsanalyse von Garcilasco de la Vegas "Sonett XXVII", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338662
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Leseprobe aus  30  Seiten
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