Zusammenhänge zwischen Brechts epischem Theater und der "Dreigroschenoper"


Hausarbeit, 2016
17 Seiten
Theresa Hoch (Autor)

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Über Brecht und das epische Theater

3. Über die Unterschiede zwischen klassischem Drama und epischem Theater
3.1 Über den Verfremdungseffekt
3.2 Über die Musik oder die „Misuk“

4. Über die Dreigroschenoper
4.1 Über Elemente des epischen Theaters in der Dreigroschenoper
4.2 Zur Gesellschaftskritik in der Dreigroschenoper
4.3 Zur Abkehr vom klassischen Drama
4.4 Über Verfremdungstechniken in der Dreigroschenoper

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit soll sich mit der Frage auseinandersetzen, ob und inwiefern es mögliche Korrespondenzen zwischen Brechts epischem Theater und der „Dreigroschenoper“ gibt. Wie verhalten sich beide zueinander? Lassen sich Elemente des epischen Theaters in der „Dreigroschenoper“ finden?

Die „Dreigroschenoper“ gilt als Brechts bekanntestes Werk und zählt weltweit zu den meistgespielten Theaterstücken. Als Vorbild diente „The Beggar´s Opera“ von John Gay aus dem Jahre 1728. Uraufgeführt wurde die „Dreigroschenoper“ am 31.8.1928 in Berlin im Theater am Schiffbauerdamm.

Brecht wendet sich sowohl im epischen Theater als auch in der „Dreigroschenoper“von Stilmitteln des klassischen Dramas ab. Mit seiner Konzeption des epischen Theatersgilt erzugleich gewissermaßen als Begründer des modernen Dramas.[1]

Inwiefern diese stilistischen Neuerungen auch auf die „Dreigroschenoper“ zutreffen, soll innerhalb dieser Arbeit untersucht werden.

Um sich der genannten Fragestellung anzunähern, soll zunächst versucht werden darzustellen, welchen Merkmalen, Besonderheiten oder auch historischen Hintergründen Brechts episches Theater unterliegt.

Es wird im Anschluss der Versuch unternommen, eine mögliche Antwort auf die Frage zu finden, welcher Werkgattung die „Dreigroschenoper“ zugehört. Schließlich soll dargestellt werden, welche Stilmittel des epischen Theaters sich möglicherweise in der „Dreigroschenoper“ finden lassen. Dabei sollen deren Inhalt, Text, Musik und vor allem auch die Darstellungsweise in die Auseinandersetzung einbezogen werden.

Im Anschluss an die Auseinandersetzung folgt eine Schlussbetrachtung, in welcher die erarbeiteten Ergebnisse noch einmal zusammenfassend dargestellt werden.

2. Über Brecht und das epische Theater

Brecht wollte mit seinem Theater nicht nur unterhalten, sondern vor allem zum kritischen Denken anregen und auf diese Weise auf politische Themen und gesellschaftliche Missstände seiner Zeit aufmerksam machen. Brechts episches Theater und seine Lehrstücktheorie habenalso neben einem gewissen pädagogischen auch einen politischen Aspekt, beide stehen in Verbindung zueinander.Das epische Theater soll den Zuschauer aus seiner Passivität herausholen und ihn zum kritischen Urteilen anregen. Brechts Lehrstücke und deren gewissermaßen pädagogischer Hintergedanke beziehen dabei sogar die Schauspieler, (die in diesem Fall in erster Linie Laien sind) mit ein. Durch bestimmte Handlungen des Spielenden sei dieser laut Brecht beeinflussbar, gemeint sind bspw. das Einnehmen einer bestimmten Haltung oder auch das Halten einer Rede. Theater bedeutet für Brecht also offenbar vor allem auch einen gewissen Einfluss auf den Schauspieler selbst, zumindest im Hinblick auf seine Lehrstücktheorie. Es geht demnach nicht nur um das Vorführen für ein Publikum. Brecht selbst äußerte sich diesbezüglich folgendermaßen:

„Die Lust am Betrachten allein ist für den Staat schädlich; ebenso aber die Lust an der Tat allein. Indem die jungen Leute im Spiele Taten vollbringen, die ihrer eigenen Betrachtung unterworfen sind, werden sie für den Staat erzogen. […] Der Staat kann die asozialen Triebe der Menschen am besten dadurch verbessern, dass er sie, die von der Furcht und der Unkenntnis kommen, in einer möglichst vollendeten und dem einzelnen selbstständig beinah unerreichbaren Form von jedem erzwingt. Dies ist die Grundlage des Gedankens, das Theaterspielen in Pädagogien zu verwenden.“ [2]

Der Hintergedanke oder das Ziel von Brechts Theater ist also gewissermaßen als politische Erziehung zu verstehen. Brecht thematisierte in seinen Werken oftHunger oderArmut. Dies lässt sich auf seine alltäglichen Beobachtungen der Gesellschaft zurückführen, in der er lebte. Der Prozess der Industrialisierung im 19. Jhd. brachte zwar Fortschritt mit sich, musste aber wohl bei den Menschen, vor allem der sog. Arbeiterklasse, auch zu großen Unsicherheiten bzgl. ihrer gesellschaftlichen und sozialen Lage führen. Als Folge dessen fühlte sich ein Großteil der Menschen zu Marx‘ sozialistischen Theorien hingezogen, in der Hoffnung, diese Bewegung würde die Gesellschaft grundlegend umstrukturieren.

Hierzu schreibt Steinweg:

„Die Zerschlagung der revolutionären wie reformistischen Organisationen der Arbeiterklasse durch den Faschismus bedeutet auch die Zersetzung proletarischer Individualität. Deren Regeneration muss jetzt unter erschwerten Bedingungen wieder aufgenommen werden. Brecht ist sich der historischen Veränderung wohl bewusst und wendet sich deshalb dem epischen Theater verstärkt zu, das in breiter Fabelführung gesellschaftliches Verhalten als Folge und mit seinen Folgen demonstrierend und zur Anschauung bringt, sehr genau wissend, dass dieses, das epische Theater nicht eigentlich den objektiven Möglichkeiten im wissenschaftlichen Zeitalter entspricht.“ [3]

Ein weiteres Zitat Brechts verdeutlicht seine politische Ausrichtung: „Stücke und Darstellungsart sollen den Zuschauer in einen Staatsmann verwandeln. Deshalb soll im Zuschauer nicht an das Gefühl appelliert werden sondern an seine ratio […]“ [4]

3. Über die Unterschiede zwischen klassischem Drama und epischem Theater

Maßgeblich für Brechts darstellendes Theater war wohl besonders der Bruch mit der Dramenlehre von Aristoteles[5], welche bis dahin als vorherrschend galt. Es geht also mit Brechts Auflösung dieser strengen Richtlinien auch eine Wende einher in Bezug auf das moderne Drama.

So gründete sich das epische Theater vor allem durch die Abkehr von den Regeln des klassischen, aristotelischen Dramas. Sowohl Aristoteles als auch Lessing sahen den Sinn oder die gewünschte Wirkung des Dramas darin, dass sich der Zuschauer gefühlsmäßig darauf einlassen sollte und es so zur Katharsis, also der Reinigung durch das Mit-Erleben der starken, von den Schauspielern dargestellten Emotionen, kommen sollte.[6]

Bei Brecht hingegen geht es nicht bloß um eine Darstellung, die der Zuschauer als gegeben hinnimmt. Dort findet man beispielsweise einen Erzähler oder Titel, die zwischenzeitlich angezeigt werden. Es soll deutlich werden und durchgehend zu erkennen bleiben, dass es sich um ein Schauspiel handelt.

Sich wie bei Aristoteles in den Schauspieler hinein zu fühlen, betrachtet Brecht als ein Problem, da dies für den Zuschauer gewissermaßen eine Vorwegnahme des Handlungsverlaufes bedeutet und er nicht zum kritischen Nachdenken über das Gezeigte angeregt wird.

„Der Zuschauer des dramatischen Theaters sagt: Ja, das habe ich auch schon gefühlt. – So bin ich. – Das ist natürlich. – Das wird immer so sein. – Das Leid dieses Menschen erschüttert mich, weil es keinen Ausweg für ihn gibt. – Das ist große Kunst: da ist alles selbstverständlich. – Ich weine mit den Weinenden und lache mit den Lachenden.“[7]

Brechts Anliegen ist es jedoch, Entwicklungs- und vor allem Handlungsalternativen aufzuzeigen bzw. auf solche Möglichkeiten der kritischen Auseinandersetzung aufmerksam zu machen.

„Der Zuschauer des epischen Theaters sagt: Das hätte ich nicht gedacht. – So darf man es nicht machen. – Das ist höchst auffällig, fast nicht zu glauben. – Das muss aufhören. – Das Leid dieses Menschen erschüttert mich, weil es doch einen Ausweg für ihn gäbe. – Ich lache mit den Weinenden, ich weine über den Lachenden.“[8]

Es geht also mehr um die Funktion, Kritik hervorzurufen, als um Unterhaltung. Bezieht man nun wieder den politischen Aspekt Brechts mit ein, so soll offenbar das wache Verfolgen und kritische Hinterfragen des Schauspiels letztendlich auch ein Hinterfragen und bestenfalls positive Veränderungen auf gesellschaftlicher Ebene bewirken. Dennoch erwähnt auch Brecht einen gewissen Unterhaltungswert, welchen er dem Theater zuspricht. In diesem Sinne soll das Theater, auch wenn es etwas lehren soll, doch Theater bleiben und ist damit, sofern es gut gemacht ist,ebenso „amüsant“.[9]

Im Unterschied zum klassischen Drama, in welchem die Darstellung anhand umfassender Aktionen und Aktivitäten dargeboten wird, kann man beim epischen Theater eher von einer Art einfachen Erzählung sprechen, wobei jede Szene in gewisser Weise auch für sich allein stehen kann. Durch das Betrachten wird der Zuschauer dabei innerlich aktiviert, wohingegen das klassische Drama eher ein passives Aufnehmen bewirkt. Beim epischen Theater geht es dagegen nicht um Gefühle, sondern es wird vielmehr mit Argumenten gearbeitet, welche gewisse Erkenntnisprozesse in Gang setzen sollen. So soll der Zuschauer nicht miterleben, sondern er soll sich mit dem Dargestellten auseinandersetzen.[10] Es geht darum, die dargestellten Charaktere aus der Distanz heraus wahrzunehmen, kritisch zu hinterfragen und zu analysieren. Eigene Gefühlsregungen würden dabei die nötige Distanz und rationale Analyse offenbar behindern.

Das traditionelle Drama betrachtet den Menschen so wie er ist, als gegeben und das dargebotene Schauspiel steuert auf ein Ziel zu, das nur so und nicht anders sein kann. Ganz im Gegensatz dazu ist der Mensch im epischen Theater noch veränderbar bzw. es wird zumindest aufgezeigt, was verändert werden sollte und muss. Nicht das Denken sollte laut Brecht das gesellschaftliche Sein bestimmen, sondern umgekehrt. Nichts soll als vorherbestimmt oder schicksalhaft gelten, sondern es soll anhand der Charaktere gezeigt werden, dass freie Entscheidungen und Eingriffe in die Handlung möglich sind. Die Zuschauer sollen in diesem Sinne zu einem gewissermaßen produktiven und aktiven Verhalten angeregt werden.[11]

3.1 Über den Verfremdungseffekt

Ein besonderer Unterschied zwischen klassischem und epischem Theater findet sich im Verfremdungseffekt, welchem sich das epische Theater bedient. Der sog. Verfremdungseffekt, auch V-Effekt genannt, ist ein bedeutendes Stilmittel bei Brecht und in den Lehrstücken. Es geht also um eine Verfremdung dessen, was abgebildet bzw. dargestellt wird. Laut Brecht ist bei einer solchen verfremdeten Abbildung zwar der Gegenstand erkennbar, in gleicher Weise wirkt oder scheint er aber auch fremd.[12] Der V-Effekt bewirkt, dass der Zuschauer sich zur Darstellung distanzieren muss und das Spiel kritisch betrachten muss, was zwangsläufig zu einer eigenen Urteilsbildung führt oder führen soll. Er wird gehindert, sich emotional auf die Schauspieler einzustellen bzw. sich in sie hineinzuversetzen. Ein kritisches Urteil des Zuschauers soll also die Folge sein und nicht, sich bloß vom Dargebotenen einnehmen zu lassen und sich auf emotionaler Ebene von der Spannung des Schauspiels mitreißen zu lassen, ohne jedoch wirklich ins Nachdenken zu kommen. Wie bereits genannt, geht es Brecht nicht um Emotionen, sondern um die „ratio“.

Der Aspekt der Verfremdung ist in dreierlei Hinsicht denkbar: zunächst im Schreibprozess, dann bei der Inszenierung des Stückes und am Ende natürlich auch in der Darstellung. Beim letzten Punkt ist es wichtig, dass der Schauspieler nicht mehr als Verkörperung seiner Rolle auftritt, sondern sie lediglich zeigt. So wird beispielsweise ein und dasselbe mehrfach gezeigt, jedoch verändern sich die äußeren Umstände; in einer vermeintlich beiläufigen Redeweise werden die jedoch wichtigsten Aspekte des Inhalts übermittelt, dies allerdings mit einer unauffälligen Selbstverständlichkeit. Auf der anderen Seite wird Unwichtiges als übertrieben wichtig dargestellt. Was eigentlich und offensichtlich falsch ist, wird so gezeigt, als wäre es scheinbar richtig. Es findet zudem eine wechselseitige Verfremdung von Musik, Bildern und Worten statt; innerhalb der Musik widerspricht der Text der Musik und beide scheinen gegeneinander zu arbeiten. Die Vorstellung wird als Vorstellung gezeigt, es wird die Illusion des Schauspiels enttarnt und die Darstellung dient nicht etwa dazu, den Zuschauer emotional in eine Phantasiewelt zu entführen. Stilistisch werden hier bspw. Zwischenrufe oder Pro- und Epiloge eingebaut. Oder Schauspieler wenden sich mit einem direkten Kommentar an das Publikum,um hervorzuheben, dass es sich um ein Schauspiel handelt.[13] Mit dieser Art der Darstellung wendet sich Brecht eindeutig von den Stilmitteln des klassischen Dramas ab und damit auch von den ästhetischen Kunst-Idealen des Faschismus seiner Zeit. Die faschistische Kunst zeichnete sich hingegen gerade dadurch aus, dass sie sich traditioneller stilistischer Werkzeuge bediente, um den Zuschauer gewissermaßen zu verführen.[14] Laut Brecht sollte dieser aber „nicht mehr aus seiner Welt in die Welt der Kunst entführt, nicht mehr gekidnappt werden; im Gegenteil sollte er in seine reale Welt eingeführt werden, mit wachen Sinnen.“[15]

Die Verfremdung lässt sich als Gegenstück zur Einfühlung, (wie sie im klassischen Drama stattfinden sollte), verstehen.[16] Durch Mimesis sollte bei Aristoteles Katharsis erreicht werden. Die Mimesis, also Nachahmung, sollte dazu führen, dass sich der Zuschauer voll und ganz in den Helden hineinversetzt. Doch genau davon wollte Brecht sich distanzieren. Eine Identifikation mit den Charakteren sollte verhindert werden. Die Schauspieler sollten ihre Charaktere nicht verinnerlichen, sondern gewissermaßen nur zitieren; für den Zuschauer sollte sich so eine Distanz zum Dargestellten ergeben. Und diese Distanz erreichte Brecht besonders durch die sog. V-Effekte. Scheinbar Vertrautes kann so aus einem neuen Blickwinkel betrachtet und neu analysiert werden. Was vorher als vermeintlich bekannt und einleuchtend erschien, sollnun aus neuer Perspektive in Erstaunen versetzen oder neugierig machen.[17] Ebenfalls beinhaltet die Verfremdung auch einen Eingriff auf historischer Ebene, also eine Hervorhebung des Vergänglichkeitsaspektes der Charaktere. Willet bezeichnet den Terminus „episch“ in diesem Fall sogar als einen im strengen Sinne aristotelischen Begriff, der für eine Erzählweise steht, die nicht zeitlich gebunden ist. Man spricht hier vom Historisieren.[18]

Das Verfremden bezieht sich also vor allem auf Inhaltliches und wird durch verschiedene Effekte erzeugt. Die Illusion des Schauspiels wird gebrochen durch Zwischenrufe, Kommentare, direkte Appelle an die Zuschauer, Banner, Schilder oder Plakate mit zusätzlichen Informationen; durch Musik, Gesang, einen Chor, Projektionen oder Filme mit Einblendungen.

Es kann auch zum Einsatz eines auktorialen Erzählers kommen, welcher Regieanweisungen gibt. Auch das Bühnenbild wird in das Konzept Brechts einbezogen. Es besteht in diesem Sinne aus wenigen Requisiten, welche die Schauspieler ggf. bewegen können. Somit gibt es keine überladene, festgesetzte Kulisse, auf die kein Einfluss von außen genommen werden kann. Schließlich bezog Brecht sogar den Bühnenvorhang auf spezielle Weise mit ein, indem er teilweise ganz auf ihn verzichtete oder beispielsweise eine Art Gardine verwendete.[19]

3.2 Über die Musik oder die „Misuk“

Brecht bezeichnete die Musik in einem epischen Theaterstück als „Misuk“. Diesen speziellen Begriff verwendete er, weil er der Musik im epischen Theater eine besondere Rolle und Wertigkeit zusprach.[20] Die Musik wurde ebenfalls in das Konzept der Verfremdung mit einbezogen, die diente nicht der Untermalung, sondern nahm vielmehr eine eigene Position ein und übernahm eine Rolle der Vermittlung und Kommentierung. Gezielt wurde durch den Einsatz von Liedern die Aufführung gewissermaßen unterbrochen, nicht zuletzt indem dieselben zuvor auch angekündigt wurden. Brecht wollte das Künstliche am Theaterstück verdeutlichen. So wurde zu diesem Zweck beispielsweise auch der Titel des Songs eingeblendet oder die Beleuchtung verändert. Wichtig innerhalb des Verfremdungsaspektes war vor allem das Zusammenwirken und gegenseitige Verfremden von Musik, Worten und Szene. Zu erwähnen ist hierbei, dass auch die Musik zur Unterstützung einer rationalen Darstellung verwendet wurde und die kritische Auseinandersetzung, die bei den Zuschauern gewünscht war, noch verstärken sollte.

[...]


[1] Knopf, Jan(Hg.): Brecht Handbuch in fünf Bänden. Bd.1, 7. Auflage.Stuttgart: Metzler, 2001, S. 197ff.

[2] Brecht, Bertolt; Hauptmann, Elisabeth (Hg.): Schriften zum Theater III. Gesammelte Werke in 20 Bänden. Bd. 17. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1973, S. 1022f.

[3] Steinweg, Reiner: Brechts Modell der Lehrstücke. Zeugnisse, Diskussionen, Erfahrungen. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1976, S. 268

[4] Backes, Dirk: Die erste Kunst ist die Beobachtungskunst. Brecht und der sozialistische Realismus. 1. Auflage. Berlin: Karin Kramer Verlag, 1981, S. 71

[5] Vgl. Aristoteles: Poetik. Berlin: Akademie Verlag, 2009

[6] Vgl. ebd.

[7] Brecht, Bertolt: Über eine nichtaristotelische Dramatik. In: Schriften zum Theater. Bd. 3. Frankfurt am Main: Suhrkamp,1963, S. 54f.

[8] Ebd.

[9] Ebd., S. 58

[10] Brecht, Bertolt: Betrachtung über die Schwierigkeit des epischen Theaters. In: Schriften zum Theater. Bd. 1. Frankfurt am Main: Suhrkamp,1963, S. 184f.

[11] Brecht, Bertolt: Anmerkungen zur Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“. In: Gesammelte Werke. Bd. 17. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1967, S. 1009ff.

[12] Vgl. Grimm, Reinhold: Episches Theater. Köln: Kiepenheuer & Witsch GmbH, 1966, S. 132

[13] Vgl. Neis. Edgar: Königs Erläuterungen und Materialien. Bertolt Brecht. Lehrstücke. Hollfeld/Ofr.: C. Bange Verlag, 1976, S. 75

[14] Vgl. Benjamin, Walter: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. In ders.: Gesammelte Schriften. 1-2. Hrsg. Von Tiedemann, Rolf; Schweppenhäuser, Herrmann. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1990, S. 431f.

[15] Brecht, Betrachtung über die Schwierigkeit des epischen Theaters. S. 100

[16] Vgl. Steinweg, Reiner: Lehrstück und episches Theater. Brechts Theorie und die Theaterpädagogische Praxis. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel Verlag, 1995, S. 37

[17] Vgl. Brecht, Bertolt: Neue Technik der Schauspielkunst. In: Schriften zum Theater. Bd. 3. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1963, S. 101

[18] Willet, John.: Das Theater Bertolt Brechts. Eine Betrachtung. Hamburg: Reinbek, 1964, S. 156

[19] Vgl. Brecht, Neue Technik der Schauspielkunst. S. 101ff.

[20] Vgl. Lucchesi, Joachim: Musik bei Brecht. Frankfurt am Main: Suhrkamp: 1988

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Zusammenhänge zwischen Brechts epischem Theater und der "Dreigroschenoper"
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V338836
ISBN (eBook)
9783668284388
ISBN (Buch)
9783668284395
Dateigröße
852 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zusammenhänge, brechts, theater, dreigroschenoper
Arbeit zitieren
Theresa Hoch (Autor), 2016, Zusammenhänge zwischen Brechts epischem Theater und der "Dreigroschenoper", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338836

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