Der 11. September in den Medien. Die öffentliche Meinung vor, während und nach Nine Eleven


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

24 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Nine Eleven und die öffentliche Meinung
2.1 Was ist öffentliche Meinung?
2.2 Öffentliche Meinung in den Medien vor Nine Eleven
2.3 Nine Eleven – Live in den Medien
2.4 Öffentliche Meinung in den Medien nach Nine Eleven
2.4.1 Die neue Macht der Nutzer
2.4.2 Die neue Macht der Bilder
2.4.3 Die Allgegenwärtigkeit der Massenmedien
2.4.4 Die neue Qualität der öffentlichen Meinung

3. Aktuelle Beispiele der neuen Struktur der öffentlichen Meinung
3.1 Das Internet weiß es zuerst
3.2 YouTube als alternativer Nachrichtensender

4. Fazit und Ausblick

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der 11. September 2001 ist für alle bis kurz vor der Jahrtausendwende Geborenen ein Ereignis, das sich für immer in das Gedächtnis gebrannt hat. Die neue Qualität terroristischer Anschläge hat zu einer Zeitenwende in der Politik beigetragen, in der in die beiden Zeitabschnitte „vor dem 11. September“ und „nach dem 11. September“ unterteilt wird.

Die Auswirkungen des 11. Septembers sind in allen Lebensbereichen spürbar. So zog Nine Eleven Kriege in Afghanistan und dem Irak nach sich[1], die zu andauernden Unruhen in der Region führten. Die Nachrichtendienste, deren Versagen Nine Eleven geschehen lassen konnte, wurden weltweit gestärkt.[2] In den Vereinigten Staaten ging ihre – auch verdeckte – „Kompetenzerweiterung“ so weit, dass die Enthüllungen durch Edward Snowden nach wie vor Aufsehen erregen und zu Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und den überwachten Ländern führen. Nicht zuletzt in der Kunst, im Film und der Literatur wurden die Ereignisse verarbeitet und abgebildet; als Beispiele seien hier die Filme „Mann, der niemals lebte“ und „Greenzone“ genannt.[3]

Auch in der Wissenschaft wurden der 11. September und seine Auswirkungen bereits in allen denkbaren Facetten betrachtet und auf eine Vielzahl von Lebensbereichen bezogen. Aus diesem Grund soll in dieser Arbeit ein Bezug auf die aktuelle Situation hergestellt werden. Dazu wird konkret der mediale Bereich betrachtet. „Etwas ist geschehen, von dem jeder mehr oder weniger deutlich begreift, dass da ein Zeitalter zu Ende gegangen ist [...].“[4]Es soll untersucht werden, ob dieses Ende eines Zeitalters und der Anbruch eines neuen, die Unterteilung in das „Davor“ und das „Danach“, auch für das Konzept der öffentlichen Meinung gelten kann. Dazu wird die Problemstellung überlegt, inwiefern der 11. September 2001 die öffentliche Meinung in der westlichen Welt in ihrer Struktur verändert hat. Es wird die Hypothese aufgestellt, dass das Zusammenfallen von medialer Durchdringung, sofortiger Verfügbarkeit der Bilder und der Existenz demokratischer Kommunikationskanäle die Veränderung der Struktur der öffentlichen Meinung begünstigt.

Um diese Hypothese zu belegen, wird in dieser Arbeit folgender Ablauf beschrieben. Zunächst wird der Begriff der öffentlichen Meinung abgegrenzt und genauer beschrieben. Dazu werden speziell die Medien und ihre veränderte Rolle betrachtet (Kapitel 2.1). Anschließend wird die Unterteilung in das „Davor“ (Kapitel 2.2) und das „Danach“ (Kapitel 2.4) unternommen. Um den Schnitt nachvollziehen zu können, wird außerdem die öffentliche Meinung und die Darstellung in den Medien in der Zeit „während“ des 11. Septembers betrachtet, also in den Momenten der unmittelbaren Berichterstattung (Kapitel 2.3). Um die Veränderungen nachvollziehen zu können, wird die Zeit nach dem 11. September wiederum unterteilt: in die neue Macht der Nutzer (2.4.1), die neue Macht der Bilder (2.4.2) sowie die Allgegenwärtigkeit der Medien (2.4.3). Ein zusammenfassendes Kapitel stellt den Bezug zu Nine Eleven wieder her (Kapitel 2.4.4). Im dritten Kapitel folgt der Bezug zur aktuellen Zeit. Dazu wird ein Fallbeispiel zu zweien der in Kapitel 2.4 betrachteten Bereiche gewählt und erläutert, nämlich dem Internet als schnellstes Medium der Berichterstattung (Kapitel 3.1) sowie YouTube als alternativem Nachrichtensender (Kapitel 3.2). Ein Fazit fasst die gesamte Arbeit zusammen (Kapitel 4).

Im zweiten Kapitel werden zur theoretischen Fundierung vor allem Werke aus den Medien- und Kommunikationswissenschaften zu Rate gezogen. Diese werden mit akademischen Texten aus den Kultur- und Sozialwissenschaften angereichert. Das dritte Kapitel stellt einen aktuellen Bezug im Medienbereich her. Um diese Aktualität zu gewährleisten, werden vor allem die Internetseiten etablierter Medien als Quellen genutzt.

2. Nine Eleven und die öffentliche Meinung

In diesem zweiten Kapitel soll die Hypothese untersucht werden, dass durch Nine Eleven die Struktur der öffentlichen Meinung verändert wurde. Dazu muss zunächst geklärt werden, was der Begriff „öffentliche Meinung“ meint. Anschließend wird die Struktur der öffentlichen Meinung vor, während und nach dem 11. September betrachtet.

2.1 Was ist öffentliche Meinung?

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem Versuch, eine Definition für den Begriff „öffentliche Meinung“ zu liefern. Seit dem Bestehen dieses Begriffs haben sich viele Wissenschaftler daran versucht, jedoch keine zufriedenstelle Begriffsklärung liefern können.[5]Vielmehr soll das Konzept als solches umschrieben werden, wer an der öffentlichen Meinung beteiligt ist, wie sie verbreitet und beeinflusst werden kann und welche Rolle die Massenmedien dabei einnehmen.

Die einfachste Möglichkeit der Abgrenzung des Begriffs ist die Gegenüberstellung zur privaten oder persönlichen Meinung. Es muss sich demnach um eine Meinung handeln, die nicht nur den Einzelnen betrifft, sondern die Allgemeinheit. Weiterhin impliziert diese Abgrenzung, dass es sich hier nicht um eine Einzelmeinung, sondern um die vorherrschende handelt.[6]„Im verfestigten Bereich der Traditionen, Sitten, vor allem aber der Normen sind jene Meinungen und Verhaltensweisen öffentliche Meinung, die man öffentlich äußern oder einnehmenmuß, wenn man sich nicht isolieren will.“[7]Ob diese Aussage heute noch zutreffend sein kann, soll später untersucht werden.

Darüber, wer an der öffentlichen Meinung beteiligt ist, gibt es verschiedene Aussagen. Noelle-Neumann erwähnt in einem Nebensatz, dass es sich um solche Personen handeln muss, die eine gewisse Kompetenz zur Beantwortung von Fragen öffentlichen Interesses sind. Diese Aussage spiegelt auch den Inhalt öffentlicher Meinung wider.[8]Verbindet man diesen Begriff mit dem der modernen Massenmedien, fällt auf, dass dies keineswegs noch der Fall ist. Die etablierten Medien (öffentlich-rechtliche sowie private Rundfunkanstalten, Printmedien, et cetera) haben zwar zur Mediatisierung der Gesellschaft beigetragen.[9]Es kann ebenfalls festgehalten werden, dass sich die Massenmedien dadurch zu einer wesentlichen Quelle und Verbreitungsinstitution öffentlicher Meinung entwickelt haben.[10]Hinzugekommen ist aber eine neue demokratische Qualität der Massenmedien: durch das Internet hat nunmehr jeder die Möglichkeit seine (private) Meinung zu veröffentlichen und dadurch die öffentliche Meinung zu beeinflussen, so wie es zuvor nur die Massenmedien vermocht haben. Das hat ebenfalls dazu beigetragen, dass die öffentliche Meinung nicht mehr zwangsläufig die sein muss, die von den Massenmedien verbreitet wird.

„The published opinion is not always the public opinion.“[11]Im Kontext von Globalisierung, Internet und neuen Massenkommunikationsmöglichkeiten ist der Wahrheitsgehalt dieser Aussage unbestritten. In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwiefern Nine Eleven dazu beigetragen hat, dass die Diskrepanz zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung weiter zugenommen hat. Dazu wird in den Folgekapiteln die öffentliche Meinung in den Medien vor, während und nach Nine Eleven betrachtet.

2.2 Öffentliche Meinung in den Medien vor Nine Eleven

Es wurde bereits herausgefunden, dass die traditionellen Massenmedien einen wesentlichen Beitrag zur öffentlichen Meinung geleistet haben. Das soll in diesem Kapitel genauer beschrieben werden.

Einfluss auf die öffentliche Meinung hatten in der älteren Vergangenheit vor allem politische und andere Interessenverbände. Dazu gehörten neben politischen Parteien vor allem Kirchenverbände und Gewerkschaften. Die Organe dieser Gruppierungen sind allerdings den parteiunabhängigen Zeitungen gewichen. In Deutschland haben sie über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk weiterhin die Möglichkeit, sich an der öffentlichen Meinung zu beteiligen.[12]

In der Zeit vor dem 11. September erfolgte die Verbreitung und Beeinflussung der öffentlichen Meinung größtenteils über etablierte Massenmedien, wie im vorhergehenden Kapitel bereits beschrieben wurde. Als weitere Quellen blieben lediglich persönliche Erfahrungen und der Austausch mit anderen. Gerade für politische und gesellschaftliche Ereignisse waren und sind die Medien als Informationsquelle unabdingbar.[13]Die Bildung der öffentlichen Meinung erfolgte demnach über die Informationen, die die Massenmedien zur Verfügung stellten, und den persönlichen Austausch darüber. Am Übergang in das neue Jahrtausend lassen sich nun zwei neuartige Phänomene feststellen, die diese Grundordnung wesentlich verändern werden. Zum einen beginnt die Verbreitung des Internets als Medium etwa ab der Mitte der neunziger Jahre. Die Nutzerzahlen des Internets liegen zu diesem Zeitpunkt etwa bei 50 Millionen Menschen weltweit, ab etwa der gleichen Zeit beginnt die Kommerzialisierung des Internets durch kostenpflichtige Provider. Durch die maßgebliche Beteiligung von Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, die das Internet für ihre grenzübergreifende Arbeit benötigen, werden auch schnellere Verbindungen und eine flächendeckende Verfügbarkeit möglich, was die Popularität weiter steigert.[14]

Zum anderen findet mit dem Golfkrieg im Jahr 1991 der erste live übertragene politische Konflikt statt. Durch moderne Übertragungstechniken konnten die Bilder aus Bagdad umgehend in alle Welt übertragen werden.[15]Damals wurde vermutet, dass „[d]er Rausch der Aktualität [...] nach ständig höheren Dosen“[16]verlangt. Stock vermutete damals weiterhin, dass das Zusammenrücken der Welt zum globalen Dorf die Freiheit rauben würde.[17]Es scheint schon fast eine Farce, dass die USA gut zehn Jahre später – legitimiert durch Nine Eleven – zur scheinbaren Sicherung ihrer Freiheit wieder im Irak angreifen.

2.3 Nine Eleven – Live in den Medien

„Nie zuvor in der Geschichte war ein Ereignis so häufig in Bildern und dazu erstmals in ‚realtime’ festgehalten worden wie am 11. September.“[18]Paul deutet damit die zwei wesentlichen Faktoren an, die Nine Eleven zu einer Medienzäsur gemacht haben: das Live-Ereignis und das Bildhafte. Beide sollen erst getrennt voneinander und anschließend in Verbindung miteinander betrachtet werden.

Bereits eine gute Minute nach dem Einschlag des ersten Flugzeuges beginnt der erste Fernsehsender in New York mit der Live-Berichterstattung mit Bildern des brennenden World Trade Centers, weitere Sender folgen nur Minuten später. So wurden die Fernsehzuschauer live Zeugen, wie das zweite Flugzeug in den zweiten Turm flog.[19]Die Live-Berichterstattung lässt die Entfernungen auf dem Globus zusammenschrumpfen: das Attentat geschieht nicht nur in New York, sondern auch „bei uns zu Hause“[20].

Die Unmittelbarkeit der Ereignisse ist neu. Sie trifft aber nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Journalisten an sich, die mit dieser Situation erst einmal umgehen müssen.[21]Sie sollen die Aufgabe erfüllen, das Geschehen zu ordnen und zu erklären – dabei trifft es sie genauso unerwartet wie alle anderen.[22]Es kann angenommen werden, dass durch den Druck, sofort und umfassend berichten zu müssen, es vermehrt zu Falschmeldungen kommt. So überträgt Theweleit den Sachverhalt folgendermaßen: „[...] dies Metier der heißen Nadel hat viele Tücken; nichts strotzt so von Fehlern wie Fußballberichte und Filmkritiken“[23], zwei Bereiche, in denen es ebenfalls auf prompte Berichterstattung ankommt.

Zum Verständnis des bildhaften Aspekts von Nine Eleven muss zunächst in die zwei Arten der Vermittlung von Realität unterschieden werden; nämlich einer, die auf der eigenen Anschauung basiert und einer, die medial konstruiert ist.[24]Die mediale Realität entstand durch „die Ästhetisierung des Anschlags, der Bedeutungsaufladung und Dramatisierung des Geschehens, der Wiederholung der Bilder, der Transformation der Katastrophe in bekannte Narrative sowie der bewussten Selbstzensur bei der Abbildung der Opfer“.[25]Es kann vermutet werden, dass in New York die Realitäten zusammenfielen; so lässt es sich erklären, dass dort ein Musikvideo der dramatisierten Ereignisse, unterlegt mit einem Song von U2, keine Empörung hervorruft.[26]Diese medial stark dramatisierte Form der Bildverbreitung wird von den New Yorkern mit der eigenen Erfahrung gleichgesetzt, die sie in den Tagen gemacht haben.

„Die Bilder“, wie sie gemeinhin nur noch bezeichnet werden, die Bilder also der Flugzeuge, die in die Türme fliegen, welche Minuten später in sich zusammenstürzen, werden als „politische Zeichen eines Wendepunktes“[27]bezeichnet. Das weist wiederum erneut auf die These hin, dass sich die Zeitrechnung tatsächlich in ein „davor“ und „danach“ von Nine Eleven einteilen lässt. Dieses politische Zeichen muss nun aber so gedeutet werden, dass es nicht die primäre Intention der Attentäter war zu töten. Vielmehr hatten die Anschläge – durch die Medien bereitwillig in das Bildhafte transferiert – den Zweck, „militärische Defizite zu kompensieren“.[28]Die ganze westliche Welt sollte von den Bildern betroffen und bedroht werden. Auch Münkler stellt die These auf, „dass sich die Medien vom Begleiter des Krieges zu dessen Bestandteilen gewandelt haben und inzwischen selbst als Kriegsmittel gelten können“.[29]

Dennoch bleibt festzuhalten, dass die gezeigten Bilder keineswegs neu sind. In Actionfilmen, in der Kunst und in anderen verwandten Bereichen gab es sie schon lange als „Negativutopie“, die schließlich mit den Anschlägen wahr geworden ist.[30]Eben aus diesem Grund wurde zunächst vielfach angenommen, dass es sich um einen „Fake“ handelte, um einen Fake handelnmusste.[31]So vermutete sogar der Filmregisseur Wim Wenders in einem Interview zunächst, dass es sich bei den Bildern um eine Computeranimation handeln müsse.[32]

[...]


[1]Vgl. Hühnert, Dorte (2011): Der 11. September 2001 und Afghanistan – Ein strategisches Dilemma, in: Jäger, Thomas (Hrsg): Die Welt nach 9/11. Auswirkungen des Terrorismus auf Staatenwelt und Gesellschaft, Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik, Sonderheft 2 | 2011, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften,S.453. und Vgl. Werner, Andreas (2011): Von Manhatten nach Bagdad: Die Legitimation des Irakkriegs im Licht des 11. Septembers, in: Jäger, Thomas (Hrsg): Die Welt nach 9/11. Auswirkungen des Terrorismus auf Staatenwelt und Gesellschaft, Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik, Sonderheft 2 | 2011, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S.432.

[2]Vgl. Daun, Anna (2011): Die Nachrichtendienste 10 Jahre nach 9/11, in: Jäger, Thomas (Hrsg): Die Welt nach 9/11. Auswirkungen des Terrorismus auf Staatenwelt und Gesellschaft, Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik, Sonderheft 2 | 2011, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S.655.

[3]Vgl. Rothenspieler, Samuel (2011): Der 11. September und der „Krieg gegen den Terror“ im Film, in: Jäger, Thomas (Hrsg): Die Welt nach 9/11. Auswirkungen des Terrorismus auf Staatenwelt und Gesellschaft, Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik, Sonderheft 2 | 2011, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S.772.

[4]Seeßlen, Georg (2001): Die visuelle Kriegserklärung, verfügbar unter: http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2001/09/13/a0167 (abgerufen am 07.03.2015).

[5]Vgl. Noelle-Neumann, Elisabeth (1991): Öffentliche Meinung. Die Entdeckung der Schweigespirale. Frankfurt am Main: Ullstein, S.84ff.

[6]Vgl. Noelle-Neumann, 1991, S. 88 f.

[7]Noelle-Neumann, 1991, S. 92.

[8]Vgl. Noelle-Neumann, 1991, S. 90.

[9]Vgl. Jarren, Otfried; Donges, Patrick (2011): Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft. Eine Einführung. 3., grundlegend überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. S.23.

[10]Vgl. Noelle-Neumann, 1991, S. 227.

[11]Diese Aussage stammt von Ex-Bundesaußenminister Guido Westerwelle, geäußert in einer Rede auf einem FDP-Parteitag in Siegen im März 2010.

[12]Vgl. Jarren und Donges, 2011, S. 21 f.

[13]Vgl. Shehata, Adam; Strömbäck, Jesper (2014): Mediation of Political Realities: Media as Crucial Sources of Information, in: Esser, Frank; Strömbäck, Jesper (Hrsg.): Mediatization of Politics. Understanding the Transformation of Western Democracies, Basingstoke: Palgrave Macmillan, S. 93.

[14]Vgl. Kreuzberger, Thomas (1997): Internet. Geschichte und Begriffe eines neuen Mediums. Wien: Böhlau,

S. 7ff.

[15]Vgl. Ruhrmann, Georg (1993): Ist Aktualität noch aktuell? Journalistische Selektivität und ihre Folgen, in: Löffelholz, Martin (Hrsg.): Krieg als Medienereignis. Grundlagen und Perspektiven der Krisenkommunikation, Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 81.

[16]Stock, Ulrich (1990): Tagesschau mit Turbo, in: Die Zeit, Nr. 39, 21. September 1990, verfügbar unter: http://pdfarchiv.zeit.de/1990/39/tagesschau-mit-turbo.pdf (abgerufen am 24.02.2015).

[17]Vgl. ebd.

[18]Paul, Gerhard (2013): Bildermacht. Studien zur Visual History des 20. und 21. Jahrhunderts. Göttingen: Wallstein Verlag, S. 567.

[19]Vgl. Paul, 2013, S. 569 f.

[20]Theweleit, Klaus (2003): Der Knall. Das Verschwinden der Realität und ein Kriegsmodell. Frankfurt am Main: Stroemfeld Verlag, S.267.

[21]Vgl. Weichert, 2011, S. 792.

[22]Vgl. Weichert, 2011, S. 803.

[23]Theweleit, 2003, S. 86.

[24]Vgl. Paul, 2013, S. 568.

[25]Paul, 2013, S. 580.

[26]Vgl. Theweleit, 2003, S. 63 ff.

[27]Paul, 2013, S. 567.

[28]Paul, 2013, S. 567.

[29]Münkler, 2010, S. 190.

[30]Vgl. Paul, 2013, S. 574.

[31]Vgl. Paul, 2013, S. 575.

[32]Vgl. Theweleit, 2003, S. 66.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Der 11. September in den Medien. Die öffentliche Meinung vor, während und nach Nine Eleven
Hochschule
Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg)
Note
1,7
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V341119
ISBN (eBook)
9783668306073
ISBN (Buch)
9783668306080
Dateigröße
762 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
september, medien, meinung, nine, eleven
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Der 11. September in den Medien. Die öffentliche Meinung vor, während und nach Nine Eleven, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341119

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