Satanismus. Die Lehre der Satanischen Kirche und ihre Kritik an dem judeo-christlichen Weltbild


Hausarbeit, 2015

16 Seiten, Note: 2,0

Esteban Ensenador (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Begriffsdefinition Luzifers / Satans
Szandor LaVeys Satan-Konstrukt

Die Grundlagen der Satanischen Lehre
1. Satan repräsentiert Hingabe statt Enthaltsamkeit
2. Satan repräsentiert vitale Existenz anstatt spiritueller Wunschträume
3. Satan repräsentiert reine Weisheit anstatt heuchlerischer Selbsttäuschung
4. Satan repräsentiert Güte gegenüber denen, die sie verdienen, anstatt an Undankbare verschwendete Liebe
5. Satan repräsentiert Vergeltung anstatt Darbieten der anderen Wange
6. Satan repräsentiert Verantwortlichkeit für die Verantwortlichen anstatt Sorge für Psychische Vampire
7. Satan repräsentiert den Menschen als nur ein weiteres Tier, manchmal besser, meistens schlechter als diejenigen, die auf allen Vieren gehen, der aufgrund seiner ‚göttlichen spirituellen und intellektuellen Entwicklung‘ das bösartigste Tier von allen geworden ist
8. Satan repräsentiert alle der sogenannten Sünden, da sie alle zu physischer, geistiger oder emotionaler Befriedigung führen
9. Satan ist der beste Freund, den die Kirche jemals hatte, da er sie all die Jahre im Geschäft gehalten hat

Der „Sozial-Darwinismus“

Fazit / Kritik

Anhang
Die 11 Satanischen Regeln
Die 9 Satanischen Sünden

Literaturverzeichnis

Einleitung

Literatur zur Religionskritik ist heutzutage ausreichend vorhanden: Texte von Atheisten und Theisten, von Gnostikern und Agnostikern, von Religionen (und deren Abspaltungen), die sich gegeneinander kritisieren, von freireligiösen Bewegungen und sogenannter Sekten. Diese Hausarbeit soll sich mit dem Thema des Satanismus, deren etwaige Verbindung zu anderen philosophischen Ideologien, sowie die satanische Kritik an der westlich judeo-christlichen Weltanschauung befassen. Grundlage für diese Ausarbeitung sind Auszüge der „Satanischen Bibel“ – des autarken und im Grunde achristlichen Satanismus-Begriffs nach Anton SzandorLaVey und seiner eigens ge- und begründeten „Church of Satan“, sowie des Werkes „Die Philosophie des Satanismus“ von Lars Peter Kronlob.

Das Ziel soll sein, die nicht-polemischen Aussagen und Kritiken des Satanismus an der Kirche, sowie dem judeo-christlichen Glauben darzustellen und ebenso aufzuzeigen, dass die Kritik der Autoren am Christentum zu ihren Werken widersprüchlich ist. Die komplette Theorie des Satanismus nach LaVey und der Church of Satan darzulegen, würde den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen, weshalb im Folgenden nur auf einige der Theorien eingegangen werden kann.

Begriffsdefinition Luzifers / Satans

Die Funktion des Luzifers in der Religionsgeschichte hat sich über die Jahrhunderte immer weiter verändert. Das Bild des Teufels, welches die christliche Kirche und die westliche Welt in der Moderne des 21. Jahrhunderts innehat, ist sehr unterschiedlich zu anderen Religionen (falls diese überhaupt einen Satansbegriff inne haben) und deshalb/zudem auch Zeitabhängig. Widersacher von Göttern gibt es ebenso, unabhängig des judeo-christlichen Glaubens, unter anderem in der altägyptischen Religion, oder gut vergleichbar in dem skandinavischen Götter- und Heldensagen Werk der Edda. Hier taucht bspw. „Loki“ als der Bruder und gleichzeitig Widersacher „Thors“ auf, der als eine ambivalente Gestalt einerseits den Göttern/Asen hilft, aber sich dennoch immer wieder Streiche für diese ausdenkt. Bei einem Trinkgelage mit den Göttern/Asen entsteht jedoch ein Streit und Loki wird verbannt bis der Untergang der Götter „Ragnarök“ beginnt. Ähnlichkeiten zum Widersacher Gottes als Lucifer, der die Menschen vor Gott anklagt, sowie dem jüngsten Tag und Ragnarök sind zu erkennen. (vgl. Simrock 2011, S. 81 – 91: ‚Oegisdrecka‘)

Allgemeinhin wird Luzifer als Sinnbild des Bösen gesehen und somit als Notwendigkeit, da es ohne das Böse nichts Gutes geben kann. Im Hebräischen verändert sich der Name Luzifer zu „Satan“ (Mr 1,13; Luk 22,3) Ankläger und erscheint im Alten Testament ausdrücklich als solcher im Buche Hiob, in dem er das Verhältnis von Hiob zu Gott (im Auftrag Gottes selbst) prüft. (vgl. Hiob 1,6ff) Als weiteres Merkmal ist Satan die Eigenschaft des Widersacher Gottes angehaftet, welche in erster Linie im Neuen Testament in der Offenbarung des Johannes dargestellt wird (vgl. Offenbarung 12,7ff).

Im Laufe der Geschichte wird der Begriff des Satanismus weiterhin verändert, der nun auch als Widersacher der Menschen, d.h. Verführer zu Sünden, selbst gepredigt wird.

SzandorLaVeys Satan-Konstrukt

Nach der Church of Satan wandelt sich unsere Welt immer mehr hin zu einer Welt mit einem satanischen Kerngedanken. Aufgrund der größeren Bedeutung des Individuums in der heutigen Gesellschaft und dem Verlangen des Einzelnen nach individueller Zielerreichung, sowie dem schwindenden Einfluss der Religion innerhalb der Gesellschaft, sah LaVey, dass es Zeit war für eine neue Lebensphilosophie/Religion, die sich auf das Hier und Jetzt und nicht auf das Jenseits beziehen sollte. Er sieht den Satanismus nicht als Gegenteil des Christentums, worauf man aufgrund des polarisierenden Namens schließen könnte, sondern als neuer Aspekt einer Gesellschaft, in der die von der Kirche gepredigten Gebote nicht mehr als notwendig angesehen werden (müssen). Der Begriff des ‚Satans‘ selbst stellt somit eine Art Metapher da, der für diesen Weg, allegorisch stehen soll. Satan selbst wird hierbei nicht als externer Gott angesehen, und die Prinzipien des Satanismus nicht als Gebote, sondern als „inhärente Prinzipien in der Kernpersönlichkeit des Satanisten“ (Kronlob 2009, S. 17). Desweiteren soll sich die satanische Religion komplett auf das Diesseits richten. Wichtiger Aspekt hierbei ist, dass das Individuum sich selbst als eigener Gott sehen und sich nur bedingt anderen Normen anpassen soll. Somit kann der Satanismus als eine Art egoistisches Prinzip gesehen werden, in dem Gleichheit unter den Menschen nicht existiert. Dieser Aussage zum Anlass nehmend, wurde LaVeys Werk häufig Rassismus unterstellt, wobei dieser jedoch eine Art „Sozial-Darwinismus“ meinte (siehe unten) . Wie bereits erwähnt soll die Religion des Satanismus nicht als Gegenpol zur Religion des Christentums gelten, denn „wenn jemand an Satan oder den Teufel als reales Wesen glaubt – und damit auch an die christliche Definition von Gott -, sowie die Existenz von Himmel und Hölle, dann ist er ein Christ.“ (Kronlob 2009, S. 18) Die christliche Weltanschauung hat somit bis auf den Namen nichts mit dem Satanismus zu tun. Hauptaspekt soll somit eine Abkehr von der Fremdbestimmung in jeglichem Sinne sein, d.h. es wird eine autarke Lebensweise angestrebt, in der der Begriff ‚Gott‘ „die oberste Instanz und Maxime im eigenen Leben, jedoch ohne Solipsismus und Projektion der eigenen Maßstäbe auf andere, [ist,] das heißt, ein Satanist ist sein eigener Gott für sich selbst, nicht für andere.“ (Kronlob 2009, S. 19) Im Vergleich zu der, von Wladimir Iljitsch Lenins interpretierten, Aussage Karl Marx „Die Religion ist das Opium des Volkes“ (Lenin 1905) soll der Satanist seine Energie und Kraft aus sich selbst ziehen.

„Im Satanismus wird Satan als Archetyp der dunklen, unerforschten Kraft in der Natur betrachtet, die den freien Geist und den lebendigen, kreativen Ausdruck des Selbst repräsentiert.“ (Kronlob 2009, S. 20)

Im Gegensatz zu den Weltreligionen ist Stolz und Individualität etwas für das man laut LaVey einstehen sollte und was in der Natur des Menschen liegt. Der Autor benutzt deshalb den Namen des ‚Satans‘ nur, da er in einer Kultur aufgewachsen ist, die zum großen Anteil judeo-christlich geprägt ist. Ihm geht es folgendermaßen nicht um den Begriff ‚Satan‘ an sich, sonder nur für was er steht. Vergleichbar mit dem Perspektivismus nach Nietzsche, nimmt der Satanismus eine Rolle außerhalb von dualen Prinzipien ein, sieht sich also ‚jenseits von Gut und Böse‘. Das Prinzip der Selbstverwirklichung und Individualität steht in der satanischen Lehre sehr weit oben. Ähnlich der Individuation nach C.G. Jung soll der Satanist versuchen die eigene Natur (sein Selbst), also die ursprüngliche angeborene Persönlichkeit, im Leben zu entfalten.

"Der Terminus ‚Selbst' schien mir eine passende Bezeichnung zu sein für den unbewußten Hintergrund, dessen jeweiliger Exponent im Bewußtsein das Ich ist. [...] Wie das Unbewußte, so ist das Selbst das a priori Vorhandene, aus dem das Ich hervorgeht. Es präformiert sozusagen das ‚Ich'" (Jung 1971, S. 62 ff).

Abzustreifen sind somit die durch die Sozialisierung geprägten Handlungs- und Verhaltensmuster, sowie Glaubensvorsätze, die die eigene Natur, d.h. das ‚Ich‘, einengen und begrenzen. (vgl. Kronlob 2009, S. 23) LaVey ist der Meinung, dass dieses Muster der Individualisierung, also das -in seinem Sinne- Ablegen von Programmierungen der Gesellschaft, immer mehr zum Vorschein kommt. Hierbei reiht er sich somit mit soziologischen Theorien, wie sie beispielsweise im Individualisierungstheorem von Ullrich Beck (vgl. Beck 1986), der Aversionstheorie in Großstädten bei Georg Simmel (vgl. Simmel 2006) und Stefan Hradils Prognose über eine sich entwickelnde ‚Single-Gesellschaft‘ (vgl. Hradil 1995) vorkommt, ein.

Die Grundlagen der Satanischen Lehre

Die Church of Satan folgt einer Lehre von ,9 Satanischen Aussagen‘. Diese Grundüberzeugungen der Satanischen Philosophie sollen auf der einen Hand die Natur des Menschen, ohne Konditionierung durch etablierte Systeme, wiederspiegeln und auf der anderen den Unterschied zu dem meist verbreiteten Glauben der westlichen Gesellschaft, dem judeo-christlichen, klar machen, indem die sie am Christentum angelehnt sind. In ihnen zeigt sich also somit gleichzeitig die Kritik LaVeys an den/der vorherrschenden Religion/en, weshalb den 9 Aussagen eine genauere Untersuchung gewidmet werden sollte. Festzuhalten ist im vornerein, dass LaVey der Meinung ist, dass die durch die „westlichen Kultur vertretenden moralischen Ansichten widernatürlich sind.“ (Kronlob 2006, S. 28)

1. Satan repräsentiert Hingabe statt Enthaltsamkeit.

Das häufig missverstandene Gesetz der Hingabe bedeutet im Satanismus eine Art Hedonismus epikureischer Natur. Der Church of Satan ist es ein wichtiger Aspekt sich nicht durch Maßlosigkeit im Konsum selbst zu schaden. Ein purer Hedonismus wird kategorisch im Satanismus abgelehnt, da der Konsum von Drogen, unter anderem auch Alkohol und Tabak, sowie das vollständige Hingeben zu Medien, wie das Fernsehen, den Satanisten davon abhalten würde seine individuellen Ziele erreichen zu können. Die Quintessenz der Hingabe besteht für sie also im Grunde als eine durch den „von Verstand und Weisheit gelenkte Hingabe an den individuellen Genuß und die Freuden der materiellen Welt.“ (Kronlob 2006, S. 28)

„Endlich wurde eine Religion (Satanismus) geschaffen, die diejenigen lobt und belohnt, die die Gesellschaft, in der sie leben, unterstützen, anstatt sie für ihre natürlichen Triebe zu verurteilen.“ (LaVey 2014, S. 96)

2. Satan repräsentiert vitale Existenz anstatt spiritueller Wunschträume.

Die zweite Aussage des Satanismus lässt sich als eine Phrase für ein ‚Leben im Jetzt‘ interpretieren. Es geht hierbei darum, dass der Satanist eine bewusste Lebensgestaltung und –planung übernimmt. Der Hauptaspekt hierbei ist, dass der ‚Gläubige‘ sich, trotz Planung der Zukunft und Reflektion über die Vergangenheit, um sich selbst kümmert. Und zwar in erster Linie in der Gegenwart.

Die Kritik an den Weltreligionen lässt sich hierbei gegenüber dem Jenseitsglauben finden. Ebenso wie in Aussage 1 soll für den Satanist in Aussage 2 die Wichtigkeit der Sinnlichkeit in der materiellen Welt klargestellt werden. Der Glaube an ein Paradies, o. a. einer Hölle, nach dem Tod ist nicht Teil des satanischen Religionskonstrukts. Parallelen dieser Aussage gibt es zur Bibel, in der Satan als Herrscher der Welt bezeichnet wird. (Joh. 14,30) Es soll also eine Orientierung an der realen Welt, insbesondere deren Wissenschaften, stattfinden; Studien über Forschungsgebiete der Natur- und Geisteswissenschaften sollen vom Individuum angestrebt werden, da sie einen Nutzen in der realen Welt haben sollen. Selbstkasteiung und Abstinenz würden dagegen weder zur Erleuchtung noch sonst einer Errettung irgendeiner Art führen und sind somit kategorisch abzulehnen.

3. Satan repräsentiert reine Weisheit anstatt heuchlerischer Selbsttäuschung.

Dem Satanisten wird in Aussage 3 nahegelegt eine objektive Ansicht der Welt zu gewinnen. Ein duales System von Wertvorstellungen soll abgelehnt und nicht mehr verfolgt werden. Die Einteilung in ‚Gut‘ und ‚Böse‘ wäre zu genormt und würde den Menschen zur Willkür motivieren, anstatt ihm eine objektive, außenvorstehende und damit überlegene Position einnehmen zu lassen. Handlungen und Gegebenheiten sollen immer relativ und im Kontext gesehen werden.

Verbindungen zu anderen philosophischen Überlegungen kann man hier beispielsweise zur aristotelischen Tugendethik finden (Nikomachische Ethik). Aristoteles erläutert hierbei, dass es keine normativ richtige, apriorische Regel für Handlungsweisen gibt, da jede Handlung selbst kontextbedingt ist. Notwendig für eine tugendhafte Handlung ist die Suche nach einem ‚Mittelwert‘ zwischen zwei Extremen (Mesotes-Lehre). Dieser nicht arithmetische Punkt ist subjektiv und abhängig von der Vernunft.

„Ich meine die Gutheit des Charakters, die Tugend (areteethike). Denn diese hat mit Affekten und Handlungen zu tun, und in diesen gibt es Übermaß, Mangel und das Mittlere. Zum Beispiel kann man Furcht, Mut, Begierde, Zorn, Mitleid und allgemein Lust und Unlust ebenso zu viel wie zu wenig empfinden, und beides ist nicht die richtige Weise. Dagegen ist zu empfinden, wann (hote) man soll, bei welchen Anlässen (eph’hois) und welchen Menschen gegenüber (proshous), zu welchem Zweck (houheneka) und wie man soll (hosdei), ist das Mittlere und Beste, und dies macht die Tugend aus.“ (Wolf 2011, S. 84)

Als weitere philosophische Theorie könnte man die ‚Marginal Man‘- Theorie von Robert Ezra Park anführen. Bei dieser Theorie beschreibt Park ein Individuum, das bspw. aufgrund von Schicksalsschlägen zwischen zwei Gesellschaften steht, und sich weder in die eine, noch die andere einfinden kann – er steht somit außerhalb der Gesellschaft als Randphänomen, was zu einem Identitätskonflikt führt. Aus diesem wiederum entwickelt sich eine neue Persönlichkeit, die unabhängig von den etablierten Normen und Werten einer bestimmten sozialen Bezugsgruppe bzw. Gesellschaft frei individuell und objektiv denken kann.

„When the traditional organization of society breaks down, as a result of contact and collision with a new invading culture, the effect is, so to speak, to emancipate the individual man. Energies that were formerly controlled by custom and tradition are released. The individual is free for new adventures, but he is more or less without direction and control. […] The emancipated individual invariably becomes in a certain sense and to a certain degree a cosmopolitan. He learns to look upon the world in which he was born and bred with something of the detachment of a stranger. He acquires […] an intellectualbias.” (Park 1928, S. 887-888)

Vergleiche zur Philosophie des Satanismus sind durchaus zu erkennen: Erst wenn das Individuum die moralischen Normen der Weltanschauung, Religionen und der Politik abgelegt hat und sich hieraus eine, durch die subjektive Vernunft gesteuerte, neue Weltansicht entwickelt, emanzipiert sich das Individuum zum Satanisten.

"Die Vernunft ist das größte Hindernis in bezug auf den Glauben, weil alles Göttliche ihr ungereimt zu sein scheint, dass ich nicht sage, dummes Zeug." (Luther 1983, S. 107)

4. Satan repräsentiert Güte gegenüber denen, die sie verdienen, anstatt an Undankbare verschwendete Liebe.

In Aussage 4 der Church of Satan soll klargestellt werden, dass der Satanist als sein eigener Gott entscheiden soll, wem er seine Zeit und Energie widmet. Die Lehre appelliert hierbei an eine ‚emotionale Ehrlichkeit‘ anstelle einer vermeintlich heuchlerischen und somit selbsttäuschenden Handlung des Individuums, nur um gesellschaftlichen Werten gerecht zu werden. Im Vordergrund soll hier keineswegs absoluter Egoismus stehen, sondern eine Art Selbstreflexion darüber, ob Mitgefühl, a la ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst‘, wirklich der menschlichen Natur entspringt.

Vergleichbar ist diese Theorie mit dem Prinzip des ‚Egoistischen Utilitarismus‘ im Handlungs-Utilitarismus. Das Erfahren von Glück des Subjekts steht an erster Stelle, was allerdings auch dadurch erreicht werden kann, indem es seine Zeit und Energie einem geliebten Mensch in der Umgebung gibt, da hierdurch ebenfalls subjektives Glück erzeugt wird.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Satanismus. Die Lehre der Satanischen Kirche und ihre Kritik an dem judeo-christlichen Weltbild
Veranstaltung
Klassiker der Religionskritik
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V341366
ISBN (eBook)
9783668310872
ISBN (Buch)
9783668310889
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Satanismus, LaVey, Kirche, Kirchenkritik, Sozial-Darwinismus, Kronlob
Arbeit zitieren
Esteban Ensenador (Autor), 2015, Satanismus. Die Lehre der Satanischen Kirche und ihre Kritik an dem judeo-christlichen Weltbild, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341366

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