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Schrift und Klang des Altenglischen / Old English lettering and its pronunciation

Titel: Schrift und Klang des Altenglischen / Old English lettering and its pronunciation

Seminararbeit , 2001 , 10 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Götz Nachtmann (Autor:in)

Anglistik - Linguistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

1. How and why we dare to guess how extinct languages sounded(1)

During the studies of extinct languages such as Latin and old English, the question about the language itself is asked far too seldom. Too many students see these languages as mere conglomerations of grammar, forgetting that even today they are full of life and tell us about their former native speakers and culture.
Losing the contact to language as sign of life and culture, however, often makes us forget that language means mainly spoken language which linguistics is generally supposed to deal with. This leads to the question on the methods of finding out how people spoke in former times. The most popular methods are listed below as quoted from Clark.2
[...]
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1 Die einleitenden Sätze waren in der Präsentation noch nicht konzipiert und wurden erst im September 2001 der Ausarbeitung hinzugefügt.
2 Zu den aufgelisteten Punkten vgl. Clark

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. How and why we dare to guess how extinct languages sounded

2. A Word On Bookprint In England

3. Sounds And Letters In Early English Writing

3. 1) Consonants

3. 2) Digraphs

3. 3) Simple Vowels

3. 4) Diphthongs

4. Changes In Latin Lettering

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die historische Entwicklung der altenglischen Lautlehre und analysiert, mit welchen wissenschaftlichen Methoden Rückschlüsse auf die Aussprache ausgestorbener Sprachen gezogen werden können, unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse von Schrift und Buchdruck auf die Standardisierung.

  • Methodik der Rekonstruktion historischer Aussprache
  • Einfluss des Buchdrucks nach Caxton auf die Sprachentwicklung
  • Phonologische Analyse altenglischer Konsonanten und Vokale
  • Bedeutung von Transliterationen und interlinguistischen Vergleichen

Auszug aus dem Buch

1. How and why we dare to guess how extinct languages sounded

During the studies of extinct languages such as Latin and old English, the question about the language itself is asked far too seldom. Too many students see these languages as mere conglomerations of grammar, forgetting that even today they are full of life and tell us about their former native speakers and culture.

Losing the contact to language as sign of life and culture, however, often makes us forget that language means mainly spoken language which linguistics is generally supposed to deal with. This leads to the question on the methods of finding out how people spoke in former times. The most popular methods are listed below as quoted from Clark.

Zusammenfassung der Kapitel

1. How and why we dare to guess how extinct languages sounded: Dieses Kapitel erläutert die methodischen Ansätze zur Rekonstruktion der Aussprache historischer Sprachen durch Sprachwissenschaftler.

2. A Word On Bookprint In England: Hier wird der Einfluss von William Caxtons Einführung des Buchdrucks im Jahr 1476 auf die Vereinheitlichung der englischen Sprache und den Bedeutungsverlust nordenglischer Dialekte diskutiert.

3. Sounds And Letters In Early English Writing: Dieser Abschnitt bietet eine detaillierte linguistische Analyse der west-sächsischen Konsonanten, Digraphen, einfachen Vokale und Diphthonge des 10. Jahrhunderts.

4. Changes In Latin Lettering: Das letzte Kapitel befasst sich mit der Anpassung lateinischer Schriftzeichen zur Darstellung altenglischer Laute, insbesondere der Herkunft und Verwendung der Buchstaben {æ} und {y}.

Schlüsselwörter

Altenglisch, Lautlehre, Sprachgeschichte, Sprachrekonstruktion, historische Linguistik, Phonologie, Buchdruck, William Caxton, Transliteration, Vokale, Konsonanten, Dialektologie, West-Sächsisch, Orthografie, Sprachwandel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Laut- und Formenlehre des Altenglischen und analysiert die historische Aussprache sowie die schriftliche Fixierung der Sprache.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Methoden der sprachwissenschaftlichen Rekonstruktion, die Auswirkungen des Buchdrucks auf die Standardisierung des Englischen sowie die phonetischen Besonderheiten des Altenglischen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Sprachwissenschaftler trotz des Fehlens von Tondokumenten verlässliche Erkenntnisse über die tatsächliche Aussprache ausgestorbener Sprachstufen gewinnen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine deskriptive und vergleichende Methode angewandt, die unter anderem auf Transliterationen, dem Vergleich kontinentaler Sprachen, Orthografieanalysen und zeitgenössischen Beschreibungen durch Grammatiker basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Mechanismen des Sprachwandels, den Einfluss von Caxtons Buchdruck und bietet eine systematische Übersicht über altenglische Konsonanten, Vokale und Diphthonge.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Altenglisch, Phonologie, Sprachwandel, Lautlehre und historische Linguistik.

Wie beeinflusste der Buchdruck die Entwicklung des Englischen laut der Arbeit?

Der Buchdruck fungierte als Standardisierungsinstrument, welches die Vielfalt der lokalen Schreibweisen reduzierte und die Londoner Sprachform zur dominanten Variante machte.

Warum sind die Buchstaben {æ} und {y} im Altenglischen von besonderer Bedeutung?

Sie sind relevant, da ihre Verwendung und Herkunft (lateinisch bzw. griechisch) spezifische Einblicke in die Repräsentation altenglischer Laute und die Anpassung fremdsprachiger Alphabetsysteme ermöglichen.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Schrift und Klang des Altenglischen / Old English lettering and its pronunciation
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Anglistik)
Veranstaltung
Seminar: Laut- und Formenlehre des Altenglischen (Sprachwiss.)
Note
1,0
Autor
Götz Nachtmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2001
Seiten
10
Katalognummer
V3461
ISBN (eBook)
9783638121286
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Altenglisch Old English Lautlehre
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Götz Nachtmann (Autor:in), 2001, Schrift und Klang des Altenglischen / Old English lettering and its pronunciation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/3461
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Leseprobe aus  10  Seiten
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