Verstädterung, Stadtentwicklung und Raumordnung in den Niederlanden


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

29 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Stadtentwicklung bis zur Mitte des 20. Jahrhundert
2.1. Stadtformung im Mittelalter und im „Goldenen Jahrhundert“
2.2. Städtische Explosion mit dem Beginn der Industrialisierung
2.3. Regulierte Weiterentwicklung zwischen 1900 und 1940

III. Beginn der räumlichen Planung nach 1945
3.1. Ungeplanter Wohnungsbau nach dem zweiten Weltkrieg
3.2. Stadtregionen durch Suburbanisierungstrend der 60er Jahre

IV. Raumplanungspolitik in den letzten zwei Jahrzehnten
4.1. Stadterneuerung, Wachstumsregionen und Bündelung
4.2. Aktuelle Raumordnungspolitik und großflächige Stadtplanung
4.3. Almere – Beispiel einer gemachten Stadt

V. Ausblick

VI. Literatur

VII. Links

I. Einleitung

Diese Arbeit gibt einen Einblick in die Raumordnungspolitik der Niederlande. Dabei soll besonders auf die Entwicklung der Stadt und den damit verbundenen Verstädterungstendenzen eingegangen werden. Die zunehmende Verstädterung nimmt in den Berichten zur Raumordnung einen besonderen Stellenwert ein, da die Niederlande das Land mit der höchsten Bevölkerungsdichte in Europa sind. Die sorgfältige Verteilung von städtischen und ländlichen Gebieten auf der Gesamtoberfläche der Niederlande ist deshalb von großer Bedeutung. Hinzu kommt, dass in den Niederlanden seit dem 11. Jahrhundert durch Einpolderungen versucht wurde, zielgerichtet Land zu gewinnen und urbar zu machen, um der steigenden Zahl der Bevölkerung einen angemessenen Lebensraum zu schaffen.

Ziel der Arbeit ist es, die geographisch - raumordnungspolitischen Veränderungen, die durch gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Wandel erforderlich waren und sind, möglichst umfassend darzustellen, insbesondere hinsichtlich der Entwicklung der Stadt.

Die Arbeit gliedert sich in drei Bereiche. Zu Beginn wird die Stadtformung im Mittelalter und im „Goldenen Jahrhundert“, die städtische Explosion mit dem Beginn der Industrialisierung und die regulierte Weiterentwicklung zwischen der Jahrhundertwende und dem Beginn des zweiten Weltkrieges nachgezeichnet.

Im Folgenden soll auf den Beginn der räumlichen Planung nach dem zweiten Weltkrieg eingegangen werden. Es wird unterschieden zwischen dem ungeplanten Wohnungsbau nach 1945, der sich bis in die späten 50er Jahre fortsetzte, und der darauf folgenden Periode der 60er Jahre, in der erstmalig ein nationalgültiger Raumordnungsbericht entworfen wurde. In dieser Zeit bildeten sich aufgrund des nach dem Krieg entstandenen Wohlfahrtsstaates und dem daraus resultierenden Suburbanisierungstrend einzelne Stadtregionen heraus. Im Zweiten Raumordnungsbericht versuchte man, deren Entwicklung zu erfassen und diese zu ordnen.

Der dritte Teil der Arbeit umfasst die einschneidenden Veränderungen in der Raumplanung seit den 70er Jahren und ihre Auswirkungen für das aktuelle räumlich – geographische Bild der Niederlande. Dabei handelt es sich im wesentlichen um demographische Entwicklungen, gesellschaftspolitische Ansichten, veränderte räumliche Bedürfnisse seitens der Bevölkerung und neue wirtschaftpolitische Ausrichtungen des Raumes aufgrund der fortschreitenden Europäisierung und Internationalisierung in den Industrieländern. Seit den 70er Jahren wurden, um diesen Aspekten Rechnung tragen zu können, drei weitere Raumordnungsberichte formuliert. Der Dritte Raumordnungsbericht entwickelt nationale Ziele für die Stadterneuerung, die Entstehung von Wachstumsregionen und das Prinzip der Bündelung. Während dieser Bericht noch weitgehend auf die nationale Entwicklung von Stadt, Land und Bevölkerung eingeht, werden beginnende Tendenzen zu einem weiteren europäisch - räumlichen Blickwinkel hauptsächlich im Vierten Raumordnungsbericht dargelegt. Er ist stärker marktwirtschaftlich orientiert und betont die internationale Position der Niederlande, vor allem die Bedeutung der Randstad als Wachstumspol. Im Fünften Raumordnungsbericht wird diese Orientierung noch weiter gestärkt, indem sowohl die Verbesserung der Funktionalität der Stadt als auch eine intensivere und mehrfachere Nutzung des nationalen Raumes angestrebt wird. Zum Schluss soll die spezielle Stadtplanung für die Stadt Almere kurz erläutert werden. Der abschließende Ausblick verdeutlicht zusammenfassend anhand von Zahlenbeispielen für einzelne Raumfunktionen, wie sich die Raumordnung in der Zukunft entwickeln soll.

II. Stadtentwicklung bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts

2.1. Stadtformung im Mittelalter und im „Goldenen Jahrhundert“

In den Niederlanden erschienen bereits in der Römerzeit erste städtische Niederlassungen. Die meisten von ihnen wurden in der Nähe der heutigen Grenze zu Deutschland gebaut. Weitere bebaute Plätze treten im 8. Jahrhundert zur Zeit der Karolinger auf, jedoch waren sie nicht von großer Bedeutung. Das änderte sich im Laufe des 11. Jahrhunderts, als die Urbarmachung von Land durch den Beginn des Deichbaus erfolgte. Die im späten Mittelalter gegründeten Städte befanden sich hauptsächlich im Süden der heutigen Niederlande. Dies ist auf militärische Beweggründe zurück zu führen, da man versuchte, die Grenzen durch den Bau städtischer Siedlungen samt Befestigungsanlagen zu verteidigen. Vor allem im 14. Jahrhundert wurde im Süden der Niederlande ein großer Teil der Städte gegründet, im Norden war dies erst im 15. Jahrhundert der Fall. Die bedeutendste Stadtgründung aus dieser Zeit ist Utrecht, deren heutige Altstadt nahezu den gleichen Umfang hat wie im Jahre 1320. Obwohl sich z. B. auch in Middelburg, Nijmegen und Maastricht ein städtischer Charakter zeigte, blieben diese Siedlungen von geringer Bedeutung.[1] Aufgrund der parallel angelegten Grachten ergab sich eine lange und schmale Struktur sowohl der Städte als auch der Häuser. Einige Häuser bestanden bereits aus Stein, während die anderen typische Fachwerkhäuser aus Lehm und Stroh waren. Die funktionale Verbindung von Wohn- und Arbeitsraum hatte oft schlechte hygienische Verhältnisse zur Folge.[2]

Während zu Beginn des 16. Jahrhunderts die städtische Entwicklung weitgehend stagnierte, folgte am Ende des 16. Jahrhunderts und vor allem im 17. Jahrhundert ein dynamisches Wachstum. Grund dafür ist ein starker Fortschritt der internationalen Schifffahrt und dem damit verbundenen Gewerbe. Die Niederländer erschlossen ihre ersten Kolonien und mit der Gründung der „Vereinigten ostindischen Kompanie“ (VOC) versetzt der Überseehandel das Land in eine Periode des Wohlstands. Vor allem in Holland und Zeeland ließen sich viele Händler nieder, so dass der Verstädterungsgrad in Holland nach 1600 bei 60 Prozent liegt. Aber nicht nur die Händler tragen zum Prozess einer zunehmenden Verstädterung bei, auch die zunehmende Zahl der Immigranten beeinflusst das städtische Wachstum. Die Städte entwickelten sich aufgrund des schwachen politischen Einflusses der Regierung zu autonomen Einheiten, die den Grundstein für die heutige polyzentrische Struktur der Randstad gelegt haben. Das 16. und 17. Jahrhundert werden wegen ihrer wirtschaftlichen Blütezeit als „Goldenes Jahrhundert“ der Niederlande bezeichnet. Amsterdam war in dieser Periode eine der bedeutendsten Städte in Europa und zog darum besonders viele Einwanderer an. Der Bau des Amsterdamer Grachtengürtels im Stil der Renaissance ist so auch das beste Beispiel für eine Stadterweiterung dieser Zeit. Der Grachtengürtel wurde insbesondere für die reiche Bevölkerungsschicht angelegt, was man besonders an den imposanten Gebäuden der Herengracht unschwer erkennen kann. Die niederländische Baukunst der Renaissance mit ihren auffälligen Ornamenten hat sich über große Teile Nordwesteuropas, vor allem in Norddeutschland und Skandinavien, ausgebreitet.

Am Ende des 17. Jahrhunderts war das städtische Wachstum eingeschränkt, da viele Betriebe sich außerhalb der Stadt ansiedelten. Ferner war ein zunehmender Anteil der Bevölkerung auf dem Land (Ruralisierung), eine zunehmende Bevölkerungskonzentration in kleinen Städten (Minurbanisierung) und ein zunehmender Bevölkerungsanteil in den ländlichen Provinzen (regionale Dekonzentration) zu verzeichnen. Da ökonomische Funktionen und der Bedarf an günstigem Wohnraum für Immigranten die räumliche Struktur der früh-kapitalistischen Bürgerstädte bestimmten, kam es zu einer starken Verdichtung der Bebauung. Dennoch versuchte man den Städten eine gewisse Form zu geben. Um räumlich ökonomische Ziele zu unterstützen, differenzierte man zunehmend zwischen Wohn- und Gewerberaum.[3]

Während der französischen Besatzungszeit in den Jahren 1795 bis 1813 wurde die Bausubstanz in vielen großen Städten vernachlässigt, so dass ihr Glanz und Ansehen aus dem „Goldenen Jahrhundert“ verblasste. Die Entwicklung der Industrie wurde zwar im Süden von den Franzosen voran getrieben und gegen die englische Konkurrenz geschützt, doch für den Norden hatte dies schlimme wirtschaftliche Folgen. Auch nach der Wiederherstellung der Unabhängigkeit verbesserte sich der ökonomische Zustand kaum. Erst nach 1850 begannt sich der Urbanisierungsprozess fortzusetzen.

Die französische Zeit hatte ihre Spuren hinterlassen: Die Städte wurden nach dem Vorbild Frankreichs über ihre Stadtmauern hinaus erweitert. Prägend war der neoklassizistische Architekturstil und die Idee einer schönen, geordneten, rational angelegten Stadt.

2.2. Städtische Explosion mit Beginn der Industrialisierung

Im späten 19. Jahrhundert, etwa seit 1870, führte die industrielle Revolution zu einem spektakulären Wachstum der Städte, vor allem in Rotterdam, Amsterdam und Den Haag brach erneut eine Periode des Wachstums an. Der Ausbau der Infrastruktur zur Verbesserung der Handelswege zum deutschen Ruhrgebiet (Neuer Wasserweg, Nordseekanal) und der wieder aufblühende Handel mit den Kolonien stärkten das ökonomische Wachstum in den Niederlanden. Die Bevölkerung nahm ebenso wie die Mobilität und die Zahl der industriellen Betriebe stark zu, so dass ein erhöhter Raumbedarf entstand. Allein zwischen 1850 und 1900 stieg die Einwohnerzahl von 3,1 Millionen auf 5,1 Millionen, bis 1950 verdoppelte sie sich auf 10 Millionen Einwohner.[4]

Das zusätzliche Arbeitsangebot zog viele Menschen in die Stadt, da die Industrialisierung als pull-Faktor wirkte, die Landwirtschaftskrise von 1878 bis 1895 hingegen als push-Faktor. Eine weitere wichtige Rolle bei der Fortentwicklung der Städte spielten die in unmittelbarer Nähe vorhandenen Steinkohle- und Eisenerzressourcen, günstige Arbeitskräfte, der rasante technische Fortschritt und die Weiterentwicklung der Häfen, z. B. in Rotterdam. Allerdings profitierte auch in dieser Periode der Süden sehr viel stärker von der wirtschaftlichen Entwicklung als der Norden. Viele Betriebe festigten sich entlang der neuen Verkehrsachsen. In unmittelbarer Nähe baute man für die Arbeiter kleine unkomfortable Wohnungen in Wohngebieten mit einer sehr hohen Bebauungsdichte. Charakteristisch für diese Arbeiterviertel sind auch die schmalen Straßen, der Etagenbau in den größeren Zentren und das Fehlen von Grünanlagen und Erholungsmöglichkeiten. Das Dapperviertel oder „De Pijp“ in Amsterdam sind typische Beispiele für in dieser Zeit vom Staat errichtete Arbeiterviertel. Gleichzeitig baute man für die Reichen Villenviertel mit großen Plätzen, Parks, Museen und Boulevards, z. B. im Süden des Vondelparks in Amsterdam. Der qualitative Unterschied zwischen den Wohnvierteln führte zu zunehmender Unzufriedenheit der Arbeiter, so dass der Staat sich gezwungen sah, etwas gegen die erbärmlichen Wohnumstände zu unternehmen.[5]

2.3. Regulierte Weiterentwicklung zwischen 1905 und 1940

Nach der Jahrhundertwende wurden aufgrund der oben beschriebenen Umstände einige gesetzliche Bestimmungen zum Wohnungsbau und zu einer planmäßigeren Bebauung erlassen. So sollte das Wohnungsgesetz aus dem Jahr 1901 zu einem verbesserten Wohnungsbau führen. Die Gemeinden sollten abhängig von ihren Bedürfnissen Erweiterungspläne aufstellen. Die Erneuerungen des Gesetzes in den Jahren 1921 und 1931 führten zusätzliche Bau- und Planungsvorschriften, wie z. B. den Bebauungsplan und den Gebietsentwicklungsplans ein, die die planerische Koordination zwischen den unterschiedlichen Ebenen stärken sollten. In dieser Zeit wurde auch die Idee der Gartenstadt des Engländers Ebenezer Howard publik. Almere ist eine der sogenannten „new towns“, deren Bau mit seinem Prinzip vergleichbar ist: Niedrigbau im Rahmen einer Stadt, die Wohn- , Arbeit- und Erholungsraum gleichermaßen verbindet. In Amsterdam entstand Ende der 20er Jahre der Ausbreitungsplan für den Süden der Stadt nach dem Architekten Berlage. Kennzeichnend für den sozialen Wohnungsbau ist der Architekturstil der Amsterdamer Schule und die Architekturrichtung „De Stijl“, die durch ästhetisch formgebende Baustrukturen noch heute das Bild Amsterdams beim Mercatorplein und in der Churchill-, Roosevelt- und Vrijheidslaan bestimmen.

Da die oben erwähnte Einführung der Wohnungsgesetze aber erst nach und nach Änderungen bewirkte und die Bevölkerung in sehr schnellem Tempo wuchs, nahm die Verstädterung besonders im Westen des Landes weiter zu. Auf diese Weise bildete sich aufgrund des Trends zur Suburbanisierung die heutige Form der Randstad als Ballungszentrum städtischer Agglomerationen heraus. Weitere Faktoren für die Bezeichnung Nord- und Südhollands als Randstad waren die zunehmende Bedeutung Rotterdams, Utrechts und Den Haags und der damit verbundenen Verlust Amsterdams als einzige bedeutende Stadt in Holland. Die Randstad formt aufgrund der Tatsache, dass jede Stadt ihre eigene Funktion besitzt eine polyzentrische Stadtregion. Amsterdam ist die Hauptstadt und das bedeutendste kulturelle und finanzielle Zentrum, Rotterdam ist die größte Hafenstadt Europas, Den Haag ist Regierungszentrum und Utrecht ist dank seiner zentralen Lage ein Eisenbahnknotenpunkt und Zentrum für Kongresse und Messen.

Der Suburbanisierungstrend resultierte aus der nur langsamen Verbesserung der schlechten städtischen Wohnqualität und wurde durch die ebenfalls abwandernden Betriebe noch zusätzlich verstärkt. Das Pendleraufkommen stieg von 1928 bis 1947 von 5 Prozent auf 15 Prozent. Die Bevölkerungsdichte nahm im Zeitraum von 1900 bis 1950 von 154 zu 309 Einwohnern pro qkm zu, verteilte sich jedoch vermehrt im Westen.[6] Der Norden und Süden des Landes mussten starke Bevölkerungsverluste hinnehmen, da sie nicht von der ökonomischen Entwicklung profitieren können.

Die aufgrund der erhöhten Mobilität entstandene Bevölkerungskonzentration im Westen des Landes führte dazu, dass sich vor allem landschaftlich schöne Gebiete wie ‚het Grooi’, de ‚Utrechtse Heuvelrug’ und die Küstengebiete nahe bei Haarlem und Den Haag zu bevorzugten Siedlungsgebieten entwickelten. Dies begünstigte die Zersiedelung der Grünflächen und führte insgesamt zu einer stärkeren Vermischung von Stadt und Land.

[...]


[1] Ottens, Henk F. L.: Verstedelijking en Stadsontwikkeling. Assen/ Maastricht, 1989. Im Folgenden: Ottens, 1989

[2] Zantkuijl, Henk: Bouwen in de Hollandse stad. In: Taverne, Ed/ Visser, Irmin (Hrsg.): Stedebouw. De geschiedenis van de stad in de Nederlanden van 1500 tot heden. Nijmegen, 1993

[3] Ottens, 1989

[4] Hidding, Marjan C. u.a. (Hrsg.): Planning voor stad en land. Tweede, herziene druk. Bussum, 2002. Im Folgenden: Hidding, 2002

[5] Ottens, 1989

[6] Hidding, 2002

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Verstädterung, Stadtentwicklung und Raumordnung in den Niederlanden
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Geographie)
Veranstaltung
Hauptseminat: Verstädterungstypen der Erde
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
29
Katalognummer
V34719
ISBN (eBook)
9783638348591
ISBN (Buch)
9783638734721
Dateigröße
645 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verstädterung, Stadtentwicklung, Raumordnung, Niederlanden, Hauptseminat, Verstädterungstypen, Erde
Arbeit zitieren
Yvonne Metzger (Autor:in), 2003, Verstädterung, Stadtentwicklung und Raumordnung in den Niederlanden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/34719

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