Die Charakterisierung des Bahnwärters Thiel


Hausarbeit, 2016
17 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hauptteil
2.1 Naturalistische Aspekte in „Bahnwärter Thiel“
2.2 Der Einfluss der Erzählperspektive auf die Sichtweise Thiels
2.3 Die Charakterisierung des Bahnwärters Thiel
2.3.1 Thiels Isoliertheit
2.3.2 Sein Sinn für das Mythische
2.3.3 Sein Sinn für die Nacht
2.3.4 Ein Pflichtbewusster Christ
2.3.5 Seine Beziehung zu Minna
2.3.6 Seine Beziehung zu Lene
2.3.7 Seine Beziehung zu Tobias

3 Schluss

4 Literaturverzeichnis

Buch (Monographie)

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwiefern sich die Figur des Bahnwärters Thiel, der die Hauptfigur der gleichnamigen novellistischen Studie von Gerhart Hauptmann ist, im Laufe der Zeit verändert und welche Gründe dafür angeführt werden können. In dieser Arbeit soll analysiert werden, welche Charakterzüge bei Thiel besonders prägnant sind und welche Faktoren oder Personen Einfluss auf ihn nehmen. Hierbei soll auch gezeigt werden, welche Ereignisse für seine Entwicklung besonders entscheidend sind.

Um den Charakter des Bahnwärters umfassend analysieren zu können, soll die Novelle zu Beginn kurz in ihre Epoche eingeordnet und daraufhin auf ihre Merkmale dies bezüglich analysiert werden. Im Anschluss soll gezeigt werden, inwiefern die Erzählperspektive Einfluss auf die Wahrnehmung des Lesers von Thiels Charakter hat. Auf Grundlage dessen soll dann die Figur des Bahnwärters Thiel umfassend analysiert werden, was im Ergebnis zu einer Charakterisierung jener führen soll. Die Charakterisierung des Bahnwärters ist dabei in Sinnesabschnitte unterteilt, wobei die Beziehungen Thiels zu den verschiedenen Charakteren der Novelle miteinander verglichen werden. Es werden diejenigen Merkmale seines Charakters analysiert, welche sich in Gerhard Hauptmanns Novelle Bahnwärter Thiel besonders herausstellen.

Dazu gehört zum Einen Thiels Isoliertheit, die sowohl durch sein Desinteresse an gesellschaftlichen Kontakten, als auch durch seinen Beruf als Bahnwärter, den er meist völlig allein und einsam ausübt, deutlich wird. Des Weiteren spiegeln sich sein Sinn für das Mystische und sein Interesse an der Nacht gleichermaßen in seinem Verhalten wieder.

Thiel als pflichtbewusster Christ ging und geht jeden Sonntag in die Kirche; früher mit Minna und nach ihrem Tod mit seiner neuen Frau Lene. Dieses Merkmal wird in dieser Arbeit analysiert, ebenso wie seine sozialen Beziehungen. Auch wenn es so scheint, als würde Lene ihm zu Beginn der Novelle Halt und ein geregeltes Leben bieten, erkennt der Leser/die Leserin im weiteren Verlauf ihren wahren Charakter und die gravierenden Unterschiede zu Thiels geliebter ersten Frau Minna. Obwohl er mit beiden Frauen einen Sohn bekam, zeigt sich seine väterliche Liebe nur in seiner Beziehung zu Tobias, dem gemeinsamen Sohn mit Minna. Dieser stellt eine Verbindung zwischen der Toten und Thiel her.

Das Ziel dieser Arbeit besteht somit in der Schaffung eines theoretischen Rahmens zu Beginn des Hauptteils, indem die Novelle „Bahnwärter Thiel“ in ihre Epoche eingeordnet und deren Bedeutung sowie die Bedeutung der Erzählperspektive für die Handlung verdeutlicht werden. Auf Grundlage dessen wird im nächsten Schritt die Figur des Bahnwärters Thiel analysiert, um im Ergebnis eine umfassende Charakterisierung zu erreichen.

2 Hauptteil

Nun soll zunächst begründet werden, warum die Novelle dem Naturalismus zugeordnet werden kann und welche zentralen Aspekte dessen von Gerhart Hauptmann verwendet werden. Weiterhin soll gezeigt werden, inwiefern die Erzählperspektive Einfluss auf die Sichtweise Thiels nimmt. Danach wird die Figur des Bahnwärters Thiel umfassend charakterisiert.

2.1 Naturalistische Aspekte in „Bahnwärter Thiel“

Gerhart Hauptmanns Novelle Bahnwärter Thiel wird der Epoche des Naturalismus zugeordnet, daher sollen zunächst die vorkommenden naturalistischen Merkmale erläutert werden und es soll analysiert werden, inwiefern sich diese in Thiels Charakter und Leben widerspiegeln. In der gesamten Novelle wird zum einen der Arbeitsalltag Thiels, und zum anderen seine soziale Stellung in der Gesellschaft immer wieder aufgegriffen[1]: „Von den Bewohnern der Kolonie, etwa zwanzig Fischern und Waldarbeitern mit ihren Familien […]“[2]. Durch mehrmaliges Beschreiben des Dorfes und einiger Kommentare des Erzählers, wird immer wieder die niedrige Stufe des sozialen Systems deutlich, auf der sich Thiel und seine Familie befinden. Auch durch die Betonung seines geringen materiellen Besitzes wird das soeben genannte, naturalistische Merkmal nochmals verdeutlicht: „[...] beim Anziehen der wenigen Kleidungsstücke [...]“[3]. Parallel dazu kann erwähnt werden, dass ein nicht rationaler Protagonist ebenfalls typisch für naturalistisch geprägte Werke ist.[4] Thiel handelt nicht aufgrund von Vernunft, sondern lässt sich häufig von seinen Trieben und der sexuellen Abhängigkeit zu Lene leiten.[5] Damit einhergehend zeigt sich die zunehmende Einsamkeit und Isolation Thiels, einerseits in Bezug zu den Bewohnern des Dorfes und andererseits in seinem Beruf, den er fast immer ohne Kontakt zu anderen ausübt: „Im Sommer vergingen Tage, im Winter Wochen, ohne dass ein menschlicher Fuß, außer denen des Wärters und seines Kollegen, die Strecke passierte.“[6]

Ein weiterer Aspekt, der als typisch für das naturalistische Erzählen genannt werden kann, ist dieser, dass immer wieder die systematischen Prozesse in Thiels Leben ausführlich wiedergegeben werden.[7] Sein Leben und seine Arbeitswelt setzen daher einen einheitlichen Ablauf voraus[8], der für die Bewältigung von Aufgaben, Pflichten und Thiels Leben allgemein notwendig ist: „[...] jeder Handgriff war seit Jahren geregelt; in stets gleicher Reihenfolge [...]“.[9]

In der Novelle wird die zunehmende Unsicherheit und Verzweiflung des Bahnwärters fortlaufend beschrieben und Hinweise darauf gegeben, welche Aspekte letztendlich für seinen geistigen Verfall verantwortlich sind.[10] Die immer stärker dargestellte, nicht vorteilhafte Wirklichkeit in Thiels Leben spiegelt ebenso den Naturalismus wieder, wie auch die zuvor genannten Merkmale.[11]

Zusammenfassend wird also deutlich, dass Gerhart Hauptmann zentrale Gesichtspunkte des Naturalismus in seiner Novelle Bahnwärter Thiel immer wieder aufgreift, welche unter anderem anhand der beschriebenen Eigenschaften der Figur des Bahnwärters Thiel deutlich werden..

2.2 Der Einfluss der Erzählperspektive auf die Sichtweise Thiels

Im Folgenden soll nun die Erzählperspektive in Gerhart Hauptmanns Bahnwärter Thiel erläutert werden. Es soll gezeigt werden, inwiefern dadurch die Sichtweise des Lesers/der Leserin auf den Protagonisten Thiel beeinflusst wird.

Im größten Teil der Novelle wird als Erzählperspektive die sogenannte „Nullfokalisierung“[12] verwendet. Es handelt sich also um einen auktorialen Erzähler[13], der eine höhere Sicht auf das Geschehen hat und daher mehr Informationen besitzt, als die Charaktere.[14] Zu Beginn der Novelle wird dem Leser/der Leserin durch den Erzähler ein falsches Bild des Bahnwärters vermittelt. Nach dem Tod von Thiels erster Frau Minna[15] wird er durch die Erzählperspektive so dargestellt, als würde er nur gering um sie trauern: „An dem Wärter hatte man, wie die Leute versicherten, kaum eine Veränderung wahrgenommen“.[16] „Die Leute“ werden hier von dem Erzähler als Implikation einer neutralen Sicht auf das Geschehen verwendet.[17] Man hat also zu diesem Zeitpunkt schon ein gewisses Bild von seinem Charakter, bevor er selbst zu Wort kommt.

Es scheint so, als würde er ohne große Probleme über seinen Verlust hinwegkommen: „[...] nur dass er den breiten, behaarten Nacken ein wenig gesenkt trug und noch eifriger der Predigt lauschte [...]“.[18] Verstärkt wird diese Sichtweise dadurch, dass die gemeinsame Zeit des Bahnwärters Thiel mit Minna sehr stark gekürzt dargestellt und kaum angesprochen wird. Im weiteren Verlauf der Novelle wird dann aber deutlich, dass dieser Schein trügt, da Thiel in seinem Wärterhaus eine Gedenkstätte für sie errichtet hat, welche er als „geheiligtes Land“[19] bezeichnet. Ebenso wird seine immer noch anhaltende Liebe zu Minna deutlich: „[...] eine Menge lieber Erinnerungen aus der Zeit seines Zusammenlebens mit ihr.“[20] Durch diese Manipulation des auktorialen Erzählers wird Thiel in ein anderes Licht gerückt und es ist von Anfang an klar, dass ein neutrales, nicht beeinflusstes Lesen der Novelle gar nicht möglich ist,[21] da die Ereignisse von Beginn an häufig durch den Erzähler gesteuert werden.[22]

2.3 Die Charakterisierung des Bahnwärters Thiel

Im Folgenden sollen nun die zentralen Aspekte von Thiels Charakter erläutert und miteinander in Beziehung gesetzt werden. Weiterhin soll sich herausstellen, wie sich seine Beziehungen zu seiner ersten Frau Minna, seiner zweiten Frau Lene und seinem ältesten Sohn Tobias unterscheiden und welche Personen ihm besonders am Herzen liegen, um weitere Erkenntnisse über seinen Charakter zu erhalten.

2.3.1 Thiels Isoliertheit

Thiels Leben ist sowohl räumlich, als auch psychisch durch eine abgeschottete Lebensweise charakterisiert. Er wohnt zusammen mit seiner Frau Lene, seinem ältesten Sohn Tobias und seinem zweiten Sohn, den er mit Lene bekommen hat, dessen Namen aber nicht genannt wird, in einem kleinen Ort, in dem nur wenige Fischer- und Waldarbeiterfamilien ansässig sind.[23] Hieran wird seine soziale Schicht deutlich. Er und seine Familie besitzen nur wenig und gehören daher zu einer der unteren Schichten der Gesellschaft: „Der Wärter half ihm sogleich beim Anziehen der wenigen Kleidungsstücke […]“[24].

Thiels räumliche Isoliertheit zeigt sich dadurch, dass er sich zwei Orte schafft, die er unbedingt voneinander trennen möchte. Einerseits ist dies sein Zuhause mit Lene und andererseits sein Bahnwärterhaus, welches er zu einer Gedenkstätte Minnas errichtet hat, um sie dort in Erinnerung zu halten.[25] Während seiner Arbeitszeit hat er kaum Kontakt zu anderen Menschen,[26] was ihn aber nicht sehr zu kümmern scheint: „Das, worüber sich die Leute ereiferten, schien ihm wenig Kopfzerbrechen zu machen“[27]. Thiel benötigt vielmehr ein geregeltes System, an dem er sich in seinem Leben orientieren kann: „[...] jeder Handgriff war seit Jahren geregelt; in stets gleicher Reihenfolge […]“[28]. Er scheint die Einsamkeit und die damit verbundene Ruhe sogar zu genießen, welche er häufig in Form eines Waldbesuches aktiv sucht.[29] Dort kann er die Natur betrachten und den Geräuschen des Waldes zuhören, die ihn anscheinend faszinieren: „[...] das alte heil'ge Schweigen […]“[30]. Dies bringt ihn sogar dazu, in Tagträume zu verfallen,[31] in denen er seinen Gedanken freien Lauf lassen und die Realität für einen kurzen Moment vergessen kann. In dieser „Waldeinsamkeit“[32] nimmt er alle Details wahr und lauscht den Geräuschen mit Freude.[33]

Es zeigt sich also, dass er versucht, sich in bestimmten Situationen in seine ruhigen Bereiche zurückzuziehen und dass er bestimmte Rituale und Abläufe benötigt, um seinen Alltag zu bewältigen, wobei er keinen Kontakt zu anderen Personen benötigt und auch nicht möchte.

2.3.2 Sein Sinn für das Mythische

In der gesamten Novelle wird immer wieder deutlich, dass Thiels Leben fortlaufend zwischen der Realität und seinen Träumen schwankt,[34] wobei seine Tagträume ihn häufig in eine körperliche Starre versetzen.[35] Seine Gedanken sind dabei oft bei seiner verstorbenen und nicht bei seiner derzeit verheirateten Frau.[36] Man erfährt hier immer mehr, dass der Bahnwärter noch sehr häufig an Minna denkt und er außerdem eine geistige Liebe zu ihr führt.[37] Besonders an dieser Stelle werden seine „mystischen Neigungen“[38] deutlich, da diese besonders dann auftreten, wenn er alleine und abgeschottet Zeit in seinem Bahnwärterhaus verbringt und niemand seine Gedanken durchkreuzen kann. Und genau das möchte er auch verhindern. Er will nicht, dass Lene ihn dorthin begleitet,[39] wodurch er abgelenkt würde.

[...]


[1] Vgl. Anonym: Naturalismus und Symbolismus in Gerhart Hauptmanns „Bahnwärter Thiel“. Norderstedt 2013, S. 4

[2] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 14

[3] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S.10

[4] Vgl. Anonym: Naturalismus und Symbolismus in Gerhart Hauptmanns „Bahnwärter Thiel“. Norderstedt 2013, S. 4

[5] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 17

[6] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 8

[7] Vgl. ebd.

[8] Vgl. ebd.

[9] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 13

[10] Vgl. Anonym: Naturalismus und Symbolismus in Gerhart Hauptmanns „Bahnwärter Thiel“. Norderstedt 2013, S. 4

[11] Vgl. ebd.

[12] Matías Martínez ; Michael Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie. 9., erw. und aktual. Auflage München 2012. S. 66

[13] Martínez; Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie, S. 66.

[14] Vgl. Martínez; Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie, S. 66.

[15] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel. Stuttgart 2014, S.3

[16] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel. Stuttgart 2014, S.4

[17] Vgl. Anonym: Ein Leben in geordneten Bahnen. Norderstedt 2005, S.4

[18] Ebd.

[19] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel. Stuttgart 2014, S.7

[20] Ebd.

[21] Vgl. Anonym: Ein Leben in geordneten Bahnen. Norderstedt 2005, S. 5

[22] Vgl. Anonym: Ein Leben in geordneten Bahnen. Norderstedt 2005, S. 4

[23] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel. Stuttgart 2014, S.14

[24] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel. Stuttgart 2014, S.10

[25] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel. Stuttgart 2014, S.7

[26] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel. Stuttgart 2014, S. 8

[27] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 5

[28] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 13

[29] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 17,

[30] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 20

[31] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 13-14

[32] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 17

[33] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 13

[34] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S.25

[35] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S.14, 20

[36] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S.7

[37] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S.6

[38] Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S.8

[39] Vgl. Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Stuttgart 2014, S. 7

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Charakterisierung des Bahnwärters Thiel
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
2,0
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V349761
ISBN (eBook)
9783668368064
ISBN (Buch)
9783668368071
Dateigröße
546 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bahnwärter Thiel, Charakterisierung, Einfluss der Erzählperspektive, Thiels Isoliertheit, Naturalistische Aspekte in Bahnwärter Thiel
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Die Charakterisierung des Bahnwärters Thiel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/349761

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