Interpretation des Gedichts „Mit Haut und Haar“ von Ulla Hahn


Klausur, 2016
6 Seiten, Note: 1+

Leseprobe

Interpretation des Gedichts „Mit Haut und Haar“ von Ulla Hahn

Das Gedicht „Mit Haut und Haar" wurde von Ulla Hahn geschrieben und 1981 veröffentlicht. Es handelt von der Selbstaufgabe eines lyrischen Ichs in einer Partnerschaft und dessen Anklage an den ehemaligen Partner für sein falsches Spiel.

In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Ich, wie es seinen Angebeteten aus einer schwierigen Lebensphase befreien muss und wie es zum Beziehungsanfang der beiden kommt. In der zweiten Strophe schildert das Lyrische Ich, wie es immer weiter in den Bann des Partners gezogen wird. In der dritten Strophe wird schließlich deutlich, dass das lyrische Ich nur noch für seinen Partner lebt und sich selbst völlig hinter ihm zurückstellt, während das lyrische Ich in der letzten Strophe von der Trennung und dem Ende der Liebesbeziehung berichtet.

Das Gedicht weist 14 Verse auf, die vier Strophen bilden. Die Strophen eins bis drei umfassen jeweils vier Verse, während die letzte Strophe lediglich zwei beinhaltet. Die erste und dritte Strophe bilden dabei Kreuzreime (abab), während das Reimschema der zweiten Strophe abba und damit ein umschließender Reim ist. Die zwei Verse der vierten Strophe bilden hingegen einen Paarreim (aa). Das Gedicht besitzt einen regelmäßigen Rhythmus in Form eines Jambus, der in den Strophen eins, drei und vier fünfhebig ist. In der zweiten Strophe ist die Anzahl der Hebungen des Jambus jedoch unterschiedlich. Der erste Vers besitzt sechs Hebungen, der zweite fünf, der dritte vier und der vierte Vers wieder fünf. Zusammenfassend kann man sagen, dass bezogen auf die Form des Gedichtes, vor allem die verschiedenen Abweichungen der zweiten Strophe auffallen.

Im Folgenden werde ich auf die stilistischen Mittel des vorliegenden Gedichts eingehen. So finden sich direkt in der ersten Strophe die Metaphern: (V. 1 „Senke deiner Jahren“) und (V. 2“Sommer“), die vermutlich auf die unterschiedlichen Stimmungslagen aufmerksam machen. Damit liegt zwischen diesen Metaphern gleichzeitig ein Kontrast vor. Die Dichterin benutzt außerdem Metaphern aus der Tierwelt. Der Ausdruck leckte in Vers 3 erinnert dabei stark an einen Hund. Zudem weisen die Verse der erste Strophe einen parallelen Satzbau auf (V. 1“Ich zog dich…”, V. 2 „und tauchte dich…”, V.3 „ich leckte dir…”, V.4 „ und schwor dir…”). Auch im fünften und sechsten Vers der zweiten Strophe wird die Tiermetaphorik aufgegriffen, da das „Du“ dem lyrischen Ich, wie ein Tierbesitzer seinem Tier, dem lyrischen Ich sein Zeichen brennt (V.5 „branntest mir dein Zeichen“). Darüber hinaus erinnert die Tatsache, dass das Lyrische Ich im Inneren des „Du`s verborgen und ausgegangen ist“, an ein Raubtier, das seine Beute verspeist hat. Die Alliteration „Mit Haut und Haar" kommt dreimal im Gedicht vor, im Titel, sowie im dritten und im letzten Vers des Gedichts. Dabei bedeutet diese in der ersten Strophe die völlige Hingabe des Lyrischen Ichs gegenüber dem „Du" und in der letzten Strophe den Ekel des Partners gegenüber dem Lyrischen Ich.

Ein auftauchendes Enjambement von der zweiten zur dritten Strophe betont einerseits die innere Zerrissenheit des lyrischen Ichs und hebt zudem die Tatsache hervor, dass es von seinem Schwur „sich selbst treu zu bleiben“ zurückweicht und sich selbst immer mehr verliert. Darüber hinaus lässt sich in der ersten und zweiten Strophe ein deutlicher Kontrast finden, da hier die Personalpronomen von „Ich“ nach „Du“ wechseln, die jeweils am Anfang der Versen stehen. Zusammenfassend kann man sagen, dass es die Dichterin im Laufe des Gedichtes durch eine gezielt metaphorische Sprache schafft, die Selbstauflösung des Lyrischen Ichs besonders deutlich zu machen.

Beim Lyrischen Ich handelt es sich vermutlich um eine verlassene Frau, die sich vorwurfsvoll an ihren ehemaligen Liebespartner wendet, was an dem Personalpronomen „Du“ deutlich erkennbar ist. Sie klagt ihn im Laufe des Gedichtes für seine schlechte Behandlung an und hält ihm vor, sie ausgenutzt zu haben. Es wirkt, als würde das lyrische Ich auf diese Weise die vorangegangene Beziehung zum ehemaligen Partner reflektieren und verarbeiten

Das Gedicht ist der Epoche „Postmoderne“ zuzuordnen und zeigt ein modernes Bild der Liebe. Das lyrische Ich trauert dem ehemaligen Partner nicht nach, sondern verarbeitet seine Wut, die es auf den ehemaligen Geliebten hat. In der ersten Strophe des Gedichtes lassen sich dennoch durchaus romantisierende Aspekte finden, da das Lyrischen Ich hier noch seine Liebe ewige Liebe zum „Du“ beschwört. In der Epoche der Romantik waren Liebesbeziehungen meist noch zweckgebunden und an gesellschaftliche Konventionen gekoppelt, ohne dass Liebe dabei eine notwendige Voraussetzung dargestellt hat, weshalb man in der Romantik oft die Sehnsucht nach Liebe oder gerade die leidenschaftliche und verbotene Liebe, die man als unendlich empfand, thematisiert hat. Ab dem 20. Jahrhundert werden jedoch ganz andere und moderne Konflikte thematisiert, wie es auch im vorliegenden Gedicht der Fall ist. In diesem Gedicht wird zum Beispiel das Problem des Findens des richtigen Maßes zwischen Selbstaufgabe und Selbstbehauptung in einer Liebesbeziehung thematisiert, dem sich Liebende in der heutigen Zeit selbstkritisch stellen müssen. In älteren Gesellschaften waren Frauen meist benachteiligt und die Männerschaft vorherrschend, sodass dieses Problem als ein modernes Problem gesehen werden kann.

Die Überschrift des Gedichtes: „Mit Haut und Haar“ passt wunderbar zum Gedicht, da man dank ihr direkt erfährt, dass der ehemalige Partner das Lyrische Ich „vollkommen“ eingenommen hat und es ihm anfänglich mit Haut und Haaren verfallen ist. Ohne Textbezug zum Gedicht wird beim ersten Lesen des Titels direkt die Neugier geweckt, da man sich als Leser fragt, wer etwas mit Haut und Haar tut.

Zu Anfang des Gedichts spricht das Lyrische Ich den abwesenden ehemaligen Geliebten an und erinnert ihn an den Anfang der Liebesbeziehung. Das Lyrische Ich beschreibt, wie es ihn aus „der Senke seiner Jahre" zog (V.1). Das Wort „zog“ macht deutlich, dass dieser Akt für das Lyrische Ich mit einigen Anstrengungen verbunden war. Der Begriff „Senke" klingt sehr negativ und vermittelt zugleich den Eindruck von einem tiefen Loch, in das der Angebetete gesteckt hat. Der Ausdruck (V.2) „tauchte dich in meinem Sommer ein" vermittelt im Kontrast dazu das Gefühl von Geborgenheit, Wärme und Lebensfreude. Während der Angesprochene sich in also eher in einer schwierigen Lebenssituation befindet, lebt das lyrische Ich voller Optimismus, Hoffnung und Lebensfreude. Das Lyrische Ich scheint es dennoch geschafft zu haben, seinen Geliebten aus seiner deprimierenden Situation zu befreien und ihn mit Hilfe seiner Lebensfreude glücklich zu machen.

In den Versen drei und vier wird nun die Beziehung des Lyrischen Ichs zum Du geschildert. Das Lyrische Ich leckte dem „Du“ „Hand und Haut und Haare“ (V.3). Das Verb „leckte“ ist der Tiermetaphorik entnommen und erinnert an einen Hund, der die Hand seines Herrchens unterwürfig leckt, um ihm seine Zuneigung zu zeigen. Diese Geste wendet ein Hund allerdings auch an, wenn er sich Wunden leckt, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Das Lyrische Ich scheint sich also gut um das „Du“ zu kümmern und es in seiner schwierigen Lebenssituation zu pflegen. Es vergöttert sein Gegenüber gar, wie ein Hund sein Herrchen. Der Prozess der Selbstaufgabe des lyrischen Ichs scheint nun langsam einzusetzen. Auffällig ist auch die Aneinanderreihung von den Substantiven (V. 3 „Hand und Haut und Haare“), die eine Alliteration bilden, alle mit dem Buchstaben „h“ beginnen und auf diese Weise gehaucht, zärtlich und liebevoll klingen. Diese Aufzählung macht erneut die absolute Hingabe des lyrischen Ichs zum „Du“ deutlich. Auch im vierten Vers kommt die extreme Hingabe des Lyrischen Ichs zum Ausdruck, da es hier dem „Du“ schwört „ewig mein und dein zu sein.“ Ein Schwur ist verbindlich und nicht rückgängig zu machen. Diese Absolutheit wird noch durch das Wort „ewig“ gesteigert, da die Ewigkeit für niemanden auch nur annähernd fassbar ist. Das Lyrische Ich schwört allerdings nicht nur „dein“ zu sein, sondern auch „mein“ zu bleiben, es schwört sich also auch selbst treu bleiben. Hier bahnt sich bereits der Konflikt zwischen der Bewahrung der eigenen Identität und der Liebe zum „Du“ an.

In der zweiten Strophe berichtet das Lyrischen Ich wie es der Partner in Besitz genommen hat und klagt ihn dafür an. Das Lyrische Ich spricht ihn dabei direkt an, was an dem Personalpronomen „Du“ deutlich erkennbar ist. Das Personalpronomen „Ich“, das in der ersten Strophe zu finden ist, wechselt nun also zu einem „Du“, was einen deutlichen Gegensatz zur ersten Strophe darstellt. Doch auch die Anzahl der Sätze unterscheidet sich, während die erste Strophe lediglich einen abgeschlossenen Satz umfasst, enthält die zweite Strophe vier Sätze.

Direkt zu Anfang der zweiten Strophe schildert das Lyrische Ich, wie das „Du“ es verändert und umgeformt hat (V. 5 „Du wendetest mich um“). Das lyrische Ich klagt das „Du'' dabei an, ihm sein „Zeichen“ (V. 5) „mit sanftem Feuer in das dünne Fell“ gebrannt zu haben. Wie ein Besitzer, der seine Tiere kennzeichnet, hat das „Du“ das „lyrische Ich“ gebrandmarkt. Das Adjektiv „sanft“ betont, dass die Vereinnahmung des Lyrischen Ichs jedoch nicht gewalttätig oder auffällig, sondern unmerklich geschehen ist. Auch die Personifikation oder auch Euphemismus „sanftes Feuer” (V.6) macht deutlich, dass das lyrische das egoistische Motiv des Partners zu diesem Zeitpunkt noch nicht durchschaut hat und der Partner bei den Beeinflussungen des lyrischen Ichs sehr geschickt vorgegangen ist. Das liebestrunkene Lyrische Ich hat die Vereinnahmung scheinbar mit sich machen lassen, ohne sich gegen sie zu wehren oder selbst Ansprüche zu stellen. Es wirkt, als sei das lyrische Ich zu diesem Zeitpunkt gerne in den Besitz des „Dus'' übergegangen, denn das „Du'' konnte das Lyrische ich mit seinem „dünnen Fell“ augenscheinlich leicht Brandmarken (V.5). Durch die Alliteration „das dünne" wird nochmal hervorgehoben, dass der Partner ein besonders leichtes Spiel bei dem Lyrischen Ich hatte und er es ohne Probleme geschafft hat, das naive lyrische Ich an sich zu binden. Die bedingungslose Liebe wird dem lyrischen Ich also augenscheinlich zum Verhängnis, da das „Du“ es auf diese Weise dazu bringen kann, sich ihm vollkommen zu unterwerfen und völlig anzupassen. Es vereinnahmt das lyrische Ich, bis dieses gezwungen ist, sich selbst aufzugeben und von sich selbst ablässt (V.8 „vor sich selbst zurückzuweichen“). Die Umformung des lyrischen Ich scheint dem „Du“ gelungen, es ist sich also selbst untreu geworden und sein Schwur „sich selbst treu zu bleiben“ ist gebrochen. Dieser inhaltliche Bruch spiegelt sich auch in der Form des Gedichtes wieder. Die kurzen abgehackten Sätze zeigen die Zerstreutheit des lyrischen Ichs.

Im achten und letzten Vers der zweiten Strophe lässt sich darüber hinaus ein Strophenenjambement finden, da der Satz hier nicht endet, sondern in der dritten Strophe fortgesetzt wird.

Im ersten Vers der dritten Strophe wird der letzte Vers der zweiten Strophe fortgesetzt, wodurch die innere Zerrissenheit des lyrischen Ichs besonders deutlich wird. In diesem zweiten Teil des Satzes bemerkt das lyrische Ich, dass es seinen Schwur „sich treu zu bleiben“ nicht mehr aufrechterhalten kann und gebrochen hat (V.9). Zu Beginn der Beziehung „blieb noch Erinnern (V.9) und ein schöner Überrest der nach ihm rief (V.10)“, sodass das lyrische Ich sich zumindest anfangs noch erinnern konnte, wer es einmal war. Wie eine warnende innere Stimme „rief“ dieser „Überrest“ nach dem lyrischen Ich. Auch könnten damit die Freunde des lyrischen Ichs gemeint sein, die versuchen, das lyrische Ich davon abzuhalten, sich dem Partner völlig zu unterwerfen und seine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen. Doch diese Erinnerungen sind nun verloren: (V.12.) „Da aber war ich schon in deinem Innern vor mir verborgen.“ Das „Du“ hat das lyrische Ich also völlig vereinnahmt und dessen Persönlichkeit, sowie dessen eigenen Willen erfolgreich zurückgedrängt. Das lyrische Ich kann sich zum Ende selbst nicht mehr wahrnehmen: (V.12) „Du verbargst mich tief“. Dieses Bild, in dem das lyrische Ich im „Du“ verschwunden ist, erinnert an ein Raubtier, welches das lyrische Ich wie eine erlegte Beute gefressen hat.

Die vierte Strophe umfasst lediglich zwei Verse und ist damit die kürzeste Strophe des Gedichtes. In ihr schildert das lyrische Ich nun das Ende der Liebesbeziehung. Nachdem sich das lyrische Ich ganz in der Liebesbeziehung verloren hat und nichts mehr von seiner eigenen Persönlichkeit mehr geblieben ist, beendete der Partner schließlich das Verhältnis und spuckt das lyrische Ich mit Haut und Haar wieder aus (V. 14). Hier wird nun ein Bezug zur ersten Strophe hergestellt und der Titel des Gedichts wieder aufgegriffen. In der ersten Strophe „leckte“ das lyrische Ich dem „Du“ „Haut und Haare“ als Zeichen der bedingungslosen und unterwürfigen Liebe, während es nun konträr dazu von seinem Partner angeekelt mit „Haut und Haar“ wieder ausgespuckt wird (V.14). Durch das erneute Aufgreifen des Ausdrucks "Haut und Haar" (V.14), der bereits in der ersten Strophe aufgetaucht ist, wird der Kontrast zwischen der Fürsorge des lyrischen Ichs für seinen Partner und der gegensätzlichen schlechten Behandlung des Partners dem lyrischen Ich gegenüber besonders deutlich. Es scheint, als sei die Liebe nur vom lyrischen Ich ausgegangen und als habe der Partner nur seinen Nutzen aus der Beziehung der beiden gezogen. Da der Partner das lyrische Ich angeekelt „ausspuckt" wirken die Taten des „Du“ besonders erniedrigend und enttäuschend.

Die letzten beiden Verse lassen sich als Pointe des Gedichts herauslesen, da der Partner die Beziehung zum lyrischen Ich beendet, nachdem sich das lyrische Ich ganz in der Liebesbeziehung verloren hat (V.13).

In ihrem Gedicht „Mit Haut und Haaren“ beschreibt die Autorin, wie eine Person in einer Liebesbeziehung die eigene Identität verliert, weshalb das moderne Gedicht als Warnung vor der Selbstaufgabe in einer Liebesbeziehung verstanden werden kann. Passend zur Epoche der „Postmoderne“ wird die Liebe zum Partner hier als etwas endliches und nicht wie in der Romantik als etwas „unendliches“ und „absolutes“ beschrieben. Die Liebesideale haben sich mit der Zeit geändert und mit ihnen die Konflikte, wie uns das vorliegende Gedicht trefflich aufzeigt.

Mir persönlich gefällt das Gedicht sehr gut, da ich oftmals selbst eine derartige Mahnung gegenüber meinen Freundinnen ausgesprochen habe. Teilweise haben Sie sich komplett in einer Beziehung verloren und sich für den Partner aufgeopfert. Dies hat in den meisten Fällen zu keinem guten Ende geführt und ihnen nur Leid beschert. Auch in der Liebe gilt es, stets das richtige Maß zu finden, damit niemand eingeengt und verletzt wird. Zudem sollte man sich der Liebe des Partners wirklich sicher sein. Liebe sollte stets ein harmonisches Wechselspiel und kein einseitiges Geben sein. Das Finden eines mittleren Weges zwischen Nähe und Distanz und zwischen Selbstaufgabe und Selbstbehauptung ist eine sehr schwierige, aber sehr wichtige Aufgabe in einer funktionierenden Liebesbeziehung.

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Ende der Leseprobe aus 6 Seiten

Details

Titel
Interpretation des Gedichts „Mit Haut und Haar“ von Ulla Hahn
Note
1+
Autor
Jahr
2016
Seiten
6
Katalognummer
V349776
ISBN (eBook)
9783668369924
Dateigröße
459 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interpretation, gedichts, haut, haar, ulla, hahn
Arbeit zitieren
Jacqueline van Straelen (Autor), 2016, Interpretation des Gedichts „Mit Haut und Haar“ von Ulla Hahn, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/349776

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