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Hunde am Arbeitsplatz. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion

Titel: Hunde am Arbeitsplatz. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion

Masterarbeit , 2016 , 72 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Elke Post (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit war es, zu überprüfen, ob Hunde am Arbeitsplatz die Mitarbeitermotivation steigern können, welche weiteren Wirkungen der Hund-Mensch-Interaktion im Arbeitsalltag auftreten können und wie sich der Sachstand in Deutschland darstellt. Hierzu wurden sowohl Literatur als auch Studien ausgewertet, die sich mit der tiergestützten Therapie sowie mit Haustieren am Arbeitsplatz beschäftigt haben.

Die wichtigsten Ergebnisse der Analyse sind:
• Hunde unterstützen eine positive, ruhige und hilfsbereite Stimmung
• Hunde wirken sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung aus
• Hunde fördern sowohl die physische als auch die psychische Therapie
• Hunde wirken stressreduzierend
• Hundehaltung stärkt das Herzkreislaufsystem (Senkung von Puls und Blutdruck)

Darauf aufbauend wurde der Sachstand in Deutschland mithilfe einer empirischen Studie überprüft. Es konnte festgestellt werden, dass die Befragten eine positive Einstellung bezüglich Hunden am Arbeitsplatz haben und sich davon positive Effekte erhoffen. Allerdings ist das Bewusstsein bei den Unternehmen noch nicht geweckt, die sich auf dem konkurrierenden Arbeitsmarkt mit neuen Anforderungen positionieren müssen.

Im modernen Arbeitsleben hält der Trend zur Verschmelzung von Arbeit und Freizeit weiter an. Auf der einen Seite ist heutzutage die berufliche Erreichbarkeit auch in der Freizeit immer mehr gefragt, so sollte es auf der anderen Seite auch möglich sein, Privates, nämlich den Hund mit an den Arbeitsplatz zu bringen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

1.2 Methodik und Struktur der Arbeit

2. Grundlagen aus der Arbeits- und Organisationspsychologie

3. Voraussetzungen für Hunde am Arbeitsplatz

3.1 Rechtliche Voraussetzungen

3.2 Eignung des Arbeitsplatzes

3.3 Eignung des Hundes

4. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion

4.1 Hunde in der tiergestützten Therapie

4.1.1 Psychische Auswirkungen

4.1.2 Physische Auswirkungen

4.1.3 Übertragung auf den Arbeitsplatz

4.2 Hunde am Arbeitsplatz

4.2.1 Auswirkungen für Mitarbeiter

4.2.2 Auswirkungen für Externe

4.2.3 Auswirkungen für die Organisation

4.3 Negative Auswirkungen

4.3.1 Auf die Mitarbeiter

4.3.2 Auf das Unternehmen

5. Empirische Studie

5.1 Methodik

5.1.1 Studienteilnehmer

5.1.2 Fragebogen

5.1.3 Vorgehensweise

5.2 Darstellung der Ergebnisse

5.3 Diskussion der Ergebnisse

6. Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Masterarbeit ist die Untersuchung, ob die Anwesenheit von Hunden am Arbeitsplatz die Mitarbeitermotivation steigern kann und welche weiteren Auswirkungen die Hund-Mensch-Interaktion im Arbeitsalltag haben kann, um den Sachstand in Deutschland abzubilden.

  • Grundlagen der Arbeits- und Organisationspsychologie in Bezug auf Motivation.
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Anforderungen an Hund und Arbeitsplatz.
  • Analyse der positiven und negativen Auswirkungen durch Hund-Mensch-Interaktionen.
  • Empirische Untersuchung der Einstellung zu Hunden am Arbeitsplatz in Deutschland.
  • Ableitung von Schlussfolgerungen für Mitarbeiter und Unternehmen.

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Seit tausenden von Jahren leben Menschen mit Hunden zusammen und machen sich ihre besonderen Fähigkeiten zu Nutze gemacht. Früher halfen die Hunde bei der Jagd und schützten Heim und Hof vor Eindringlingen. Zu jener Zeit war das Leben der Menschen geprägt von der täglichen Arbeit in Haus und Hof. Anders und deutlich stärker als heute, was der Alltag der Menschen damals geprägt von ihren direkten Bedürfnissen, der Umgebung und der Natur. Eine Trennung von Arbeit und Freizeit erfolgte erst mit der Industrialisierung, in welcher der Mensch seine Arbeitskraft gegen Lohn für eine bestimmte Zeit zur Verfügung stellte. Damit begann sich auch die enge gegenseitige Beziehung zwischen Mensch und Hund maßgeblich zu verändern.

Hunde sind in der heutigen Zeit äußerst selten Arbeitstiere, sondern dienen meist der Freizeitbeschäftigung oder sind Luxusgüter. Die Aussage „Der Hund ist der beste Freund der Menschen“ trifft den Status des Hundes in der heutigen Gesellschaft sehr gut. Damit lässt sich auch die zentrale Problemstellung einer sich ständig wandelnden Arbeitsgesellschaft verbinden.

Heute wird das Thema Work-Life-Balance immer größer geschrieben. Der Arbeitgeber erwartet von seinen Beschäftigten höchsten Einsatz, ständige Erreichbarkeit und bietet dafür Karrierechancen, ein gutes Gehalt und nicht zuletzt Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dabei buhlt er um gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterbindung von guten Arbeitnehmern spielt eine immer wichtigere Rolle. Die Arbeitgeber haben hierbei viele Möglichkeiten, um sich von der Konkurrenz abzuheben und die Mitarbeiter durch Besonderheiten an das Unternehmen zu binden. Eine dieser Möglichkeit soll in der vorliegenden Arbeit erörtert werden; der positive Einfluss von Hunden am Arbeitsplatz.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Problemstellung, die Forschungsfrage sowie die Struktur und methodische Vorgehensweise der Masterarbeit.

2. Grundlagen aus der Arbeits- und Organisationspsychologie: Es werden zentrale Motivationstheorien, wie die von Maslow und Herzberg, dargestellt, um die theoretische Basis für die Untersuchung der Arbeitszufriedenheit zu schaffen.

3. Voraussetzungen für Hunde am Arbeitsplatz: Dieses Kapitel behandelt die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Anforderungen an die Eignung des Arbeitsplatzes und des Hundes selbst.

4. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion: Hier erfolgt eine detaillierte Analyse der therapeutischen Wirkungen von Hunden und deren Übertragbarkeit auf den Arbeitsplatz sowie eine Betrachtung der Vor- und Nachteile für Mitarbeiter und Unternehmen.

5. Empirische Studie: In diesem Teil wird die selbst durchgeführte Befragung beschrieben, deren Ergebnisse dargestellt und anschließend kritisch diskutiert.

6. Schlussfolgerung: Das abschließende Kapitel fasst die Erkenntnisse zusammen und gibt Ausblicke sowie Handlungsempfehlungen für Mitarbeiter und Unternehmen.

Schlüsselwörter

Hunde am Arbeitsplatz, Arbeitsmotivation, Arbeitszufriedenheit, Work-Life-Balance, Hund-Mensch-Interaktion, tiergestützte Therapie, Mitarbeiterbindung, Human Resource Management, Stressreduktion, Unternehmensimage, Organisationspsychologie, Betriebsklima, empirische Studie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Anwesenheit von Hunden am Arbeitsplatz auf die Mitarbeitermotivation und das Arbeitsumfeld.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der arbeitspsychologischen Motivation, den rechtlichen und praktischen Voraussetzungen sowie den Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu überprüfen, ob Hunde am Arbeitsplatz die Motivation der Mitarbeiter steigern können und wie sich der Sachstand dazu in Deutschland aktuell darstellt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu psychologischen Grundlagen sowie einer eigenen empirischen Online-Befragung von Erwerbstätigen in Deutschland.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die Voraussetzungen für Hunde im Büro, eine detaillierte Analyse der positiven und negativen Auswirkungen sowie die Darstellung der Studienergebnisse.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind Arbeitszufriedenheit, Work-Life-Balance, Hunde am Arbeitsplatz, Mitarbeitermotivation und betriebliches Gesundheitsmanagement.

Welche Bedenken bezüglich der Mitnahme von Hunden wurden in der Studie am häufigsten genannt?

Die Teilnehmer nannten vor allem Ängste vor Hunden, Hundeallergien sowie potenzielle Störungen durch Bellen oder Gerüche als größte Bedenken.

Wie bewerten die Befragten das Thema Arbeitszufriedenheit im Zusammenhang mit Hunden?

Die Studie zeigt einen positiven Zusammenhang: Mitarbeiter, die Kontakt zu Hunden am Arbeitsplatz haben oder sich diesen wünschen, berichten von einer tendenziell höheren Arbeitszufriedenheit und einem positiveren Arbeitsklima.

Ende der Leseprobe aus 72 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Hunde am Arbeitsplatz. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg  (Personalmanagement)
Note
2,0
Autor
Elke Post (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
72
Katalognummer
V350480
ISBN (eBook)
9783668372313
ISBN (Buch)
9783668372320
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hunde arbeitsplatz auswirkungen hund-mensch-interaktion
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Elke Post (Autor:in), 2016, Hunde am Arbeitsplatz. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350480
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Leseprobe aus  72  Seiten
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