Die Schülerinnen und Schüler festigen Umkehraufgaben im Zahlenraum bis 10, indem sie am Beispiel des Aufgabenformats der Zahlenmauern inverse Rechenoperationen wieder erkennen, anwenden und erläutern.
Inhaltsverzeichnis
1. Zentrale Kompetenzbereiche laut Kerncurriculum
1.1 Inhaltsbezogener Kompetenzbereich
1.2 Prozessbezogener Kompetenzbereich
2. Zielformulierung
2.1. Unterrichtsziel
2.2. Teillernziele:
3. Anhang
3.2. Tafelbild
3.3. Eingesetzte Medien
Zielsetzung & Themen der Arbeit
Das primäre Ziel dieser Unterrichtsstunde ist die Festigung von Umkehraufgaben im Zahlenraum bis 10 durch die gezielte Anwendung und Erläuterung inverser Rechenoperationen am Beispiel von Zahlenmauern.
- Vertiefung der Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 10
- Einsatz von Zahlenmauern als veranschaulichendes Aufgabenformat
- Verständnis und Anwendung von Tausch- und Umkehraufgaben
- Förderung prozessbezogener mathematischer Kompetenzen wie Kommunizieren und Problemlösen
Auszug aus dem Buch
2.2. Teillernziele:
Die Schüler und Schülerinnen…
TZ 1 ... erkennen aus dem Aufgabenformat der Zahlenmauer die Rechenaufgaben und benennen sie als Tausch- und Umkehraufgaben.
TZ 2 … erläutern die Fachbegriffe „Tausch- und Umkehraufgaben“ und ihre Rechenoperationen anhand der Zahlenmauer, indem sie auf ihr Vorwissen zurückgreifen
TZ 3 … lösen Additions- und Subtraktionsaufgaben, sowie ihre unvollständigen Umkehraufgaben im Nussknacker, in dem sie die Zahlen miteinander addieren, subtrahieren und auf ihr Vorwissen zu der inversen Operation zurückgreifen.
TZ 5 … ergänzen die passenden Zahlen in die leere Zahlenmauer mithilfe vorgegebener Rechenaufgabe.
TZ 6 … nennen die Tausch- und Umkehraufgaben zu der von den Schülern vervollständigten Zahlenmauer.
Einige Schülerinnen und Schüler …
TZ 4 … bearbeiten die Zusatzaufgabe, indem sie anhand vorgegebener unvollständiger Rechenaufgaben die Zahlenmauer vervollständigen und alle fehlenden Tausch- und Umkehraufgaben im Haus ergänzen.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Zentrale Kompetenzbereiche laut Kerncurriculum: Dieses Kapitel verortet die Stunde im Kerncurriculum und benennt die inhaltlichen sowie prozessbezogenen Kompetenzen, die durch das Rechnen im Zahlenraum bis 10 gefördert werden.
2. Zielformulierung: Hier werden das übergeordnete Unterrichtsziel sowie die spezifischen Teillernziele definiert, die auf die kognitive Durchdringung inverser Rechenoperationen abzielen.
3. Anhang: Dieser Teil enthält die didaktischen Materialien, insbesondere das geplante Tafelbild und eine Aufzählung der verwendeten Medien zur Unterrichtsgestaltung.
Schlüsselwörter
Mathematikunterricht, Primarstufe, Umkehraufgaben, Tauschaufgaben, Zahlenraum bis 10, Zahlenmauer, Inverse Rechenoperationen, Addition, Subtraktion, Grundrechenarten, Unterrichtsentwurf, Mathematische Fachbegriffe, Aufgabenfamilien, Grundschule, Problemlösekompetenz
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Unterrichtseinheit grundsätzlich?
Die Unterrichtseinheit befasst sich mit der Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 10, wobei der Fokus auf dem Verständnis von Tausch- und Umkehraufgaben liegt.
Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?
Zentrale Themen sind die Festigung mathematischer Operationen, das Arbeiten mit dem Aufgabenformat "Zahlenmauer" und die Anwendung von Tausch- und Umkehraufgaben.
Was ist das primäre Ziel der Stunde?
Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler inverse Rechenoperationen am Beispiel der Zahlenmauern sicher erkennen, anwenden und fachsprachlich erläutern können.
Welche wissenschaftliche Methode wird zugrunde gelegt?
Es werden fachdidaktische Konzepte des Mathematikunterrichts angewandt, die auf dem Kerncurriculum basieren und problemorientiertes sowie handlungsorientiertes Lernen fördern.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil konzentriert sich auf die Formulierung der Lernziele und die methodische Planung, wie Schüler durch das Ausfüllen von Zahlenmauern das Prinzip der Umkehraufgaben verinnerlichen.
Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit ist durch Begriffe wie Umkehraufgaben, Zahlenmauer, inverse Operationen, Tauschaufgaben und Grundvorstellungen der Addition und Subtraktion geprägt.
Wie werden Tausch- und Umkehraufgaben im Unterricht verknüpft?
Dies geschieht durch die Arbeit mit sogenannten "Aufgabenfamilien" und Zahlenmauern, bei denen die mathematischen Zusammenhänge visuell und rechnerisch nachvollzogen werden.
Welche Rolle spielt das Tafelbild für den Lernprozess?
Das Tafelbild dient als strukturierte visuelle Stütze, die den "Vorher-Nachher"-Zustand von Aufgaben verdeutlicht und den Schülern hilft, die Umkehrung der Rechenschritte zu systematisieren.
- Quote paper
- Anna Rezmer (Author), 2016, Festigung von Umkehraufgaben im Zahlenraum bis 10 (Mathematik, 1. Klasse), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350677