Spielen einer Liedbegleitung nach einer tabellarischen Spielpartitur zum Lied "1,2,3 in einer Nuss" (Musik, 4. Klasse)

Didaktik des Instrumentalspiels


Unterrichtsentwurf, 2016
30 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zielsetzung
1.1 Zentrale Kompetenzbereiche laut Kerncurriculum

2. Zielformulierung
2.2. Teillernziele

3. Verlaufsplanung

4. Bemerkung zur Lerngruppe
4.1 Eigenarten der Lerngruppe allgemein
4.2 Lernausgangslage in Bezug auf den Lerngegenstand

5. Zur Sachstruktur des Lerngegenstandes

6. Ziel-/ Inhaltsentscheidungen

7. Analyse der zentralen Aufgabenstellung

8. Unterrichtsprägende methodische Entscheidungen

9. Anhang
9.1 Literaturverzeichnis
9.2 Tafelbild
9.3 Raumverteilung in der Arbeitsphase
9.4 Instrumentenverteilung beim Klassenmusizieren in der Sicherungsphase
9.5 Verteilung der Instrumentalgruppen (Namen der SuS entfernt)
9.6 Liedblatt (entnommen aus PaMina 16/2010)
9.7 Instrumentale Liedbegleitung zur tabellarischen Spielpartitur zum Lied „1,2,3 in einer Nuss“ (selbst erstellt)
9.8 Arbeitsblätter der einzelnen Instrumentalgruppen (selbst erstellt)
9.9 Beobachtungsbogen für LiVD (selbst erstellt)

1. Zielsetzung

1.1 Zentrale Kompetenzbereiche laut Kerncurriculum

Inhaltsbezogener Kompetenzbereich

Wahrnehmen

- Hören: Die Schülerinnen[1] und Schüler erkennen und unterscheiden hörend musikalische Parameter und Prinzipien in komplexeren Zusammenhängen.[2]

Gestalten

- Instrumente: Die Schülerinnen und Schüler kennen die Schulinstrumente, wissen um ihre Spielweise und Klangerzeugung und verfügen über differenzierte Spieltechniken.[3] Sie realisieren Instrumentalstimmen rhythmisch-melodisch und dynamisch weitgehend korrekt allein und in der Gruppe.
- Notation: Die Schülerinnen und Schüler kennen und lesen grafische und traditionelle Notationen.[4]

Prozessbezogener Kompetenzbereich

Kommunizieren

- Die Schülerinnen und Schüler erwerben musikbezogene Sprach- und Symbolsysteme (musikalische Fachbegriffe (z.B. „Zählzeit“, „Spielweise“), Notationsweisen) und verständigen sich in Ensemblesituationen diszipliniert und sachbezogen und stellen ihre Arbeitsergebnisse dar.[5]

Erkenntnisse gewinnen

- Die Schülerinnen und Schüler musizieren mit Stimme und Instrumenten. Sie wenden unterschiedliche Spieltechniken auch nach Notation an. Sie orientieren sich in der akustischen Sphäre und entwickeln ein aktives, dekodierendes Hören.[6]

2. Zielformulierung

2.1. Unterrichtsziel

Die Schülerinnen und Schüler spielen zum Lied „1,2,3 in einer Nuss“ die vorgegebene Liedbegleitung nach einer tabellarischen Spielpartitur auf ihrem Instrument.

2.2. Teillernziele

Die Schülerinnen und Schüler (im Folgenden durch „SuS“ abgekürzt)…

TZ 1 ... singen das Lied „1,2,3 in einer Nuss“, machen die Bewegungen zur ersten Strophe und gestalten die Pausen mit einem „Schnalzen“.

TZ 2 … spielen nach einer tabellarischen Spielpartitur die vorgegebenen Zählzeiten auf einem Instrument und begründen ihre praktische Vorgehensweise, indem sie die zu spielenden Zählzeiten und Pausen im richtigen Metrum abzählen und die Noten auf das Instrument übertragen.

TZ 3 … sortieren die benötigten Noten der Klangstäbe bzw. Boomwhacker für ihre vorgegebene Instrumentalbegleitung selbstständig ein und nicht genutzte Instrumentennoten aus („skelletieren“), indem sie sich nach den Noten der Spielpartitur orientieren.

TZ 4 … ordnen die Stäbe bzw. Boomwhacker nach ihrer Spielreihenfolge der Spielpartitur.

TZ 5 … spielen nach der vorgegebenen Spielpartitur die Noten in ihrer Zählzeit und Spielreihenfolge passend und auswendig auf dem Instrument.

TZ 6 … spielen mit einer weiteren Instrumentalgruppe ihre Spielpartituren gleichzeitig und singen dazu.

TZ 7 … präsentieren ihre Arbeitsergebnisse vor der Klassengemeinschaft auf ihren Instrumenten.

TZ 8 … spielen gleichzeitig ihre Instrumentalbegleitungen und singen dazu das Lied „1,2,3 in einer Nuss“. Einige SuS….

3. Verlaufsplanung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten [7]

4. Bemerkung zur Lerngruppe

4.1 Eigenarten der Lerngruppe allgemein

Der Musikunterricht in der Klasse 4a wird seit Anfang des Jahres 2015 selbstständig geplant und erteilt. Seit Anfang des Schuljahres 2015/2016 unterrichte ich die Klasse wöchentlich zwei Stunden im eigenständigen Unterricht im Fach Musik. Der Musikraum wurde seit Anfang des vierten Schuljahres wieder frei gestellt und steht für den Musikunterricht zur Verfügung. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit mehrere Instrumente für das gemeinsame Musizieren zu nutzen und die SuS mit dem Klavier bei einer Liederarbeitung zu begleiten. Insgesamt kann das Verhältnis zwischen der Lerngruppe und mir als sehr vertraut und freundschaftlich bezeichnet werden, was zu einer angenehmen Lern- und Arbeitsatmosphäre beiträgt. Die Lerngruppe setzt sich aus 11 Mädchen und 9 Jungen zusammen. Dem Fach Musik stehen die SuS aufgeschlossen und positiv gegenüber. Sie sind bemüht dem Unterricht zu folgen und sich aktiv am gemeinsamen Singen und Musizieren zu beteiligen. In Bezug auf das Fach Musik gibt es einen geringen Leistungsunterschied zwischen einigen Kindern deutscher und nicht deutscher Herkunft. Dazu zählen X, Y und Z, welche größtenteils Schwierigkeiten im sprachlichen Bereich aufweisen. Das hat zur Folge, dass es beim Singen von Liedern, Vorlesen von Texten oder der Bearbeitung von Aufgaben, die ein gewisses Textverständnis erfordern, zu Differenzen im Lerntempo kommen kann. Zusätzliche Hilfen zur Visualisierung einer Aufgabe werden genutzt, um die SuS zu unterstützen.

Die Klasse kann insgesamt als lebhaft bezeichnet werden. Einige Kinder versuchen mehrfach durch unterschiedliche Methoden meine Aufmerksamkeit oder die der Mitschüler auf sich zu ziehen. So missachten SuS wie X und Y immer wieder bewusst vereinbarte Gesprächsregeln. In den ersten Schulwochen der vierten Klasse habe ich gezielt in diesem Bereich einige Regeln eingeführt, um einen möglichst störungsfreien Unterricht durchzuführen.

Bisher wurde mehrmals eine kooperative Partner- bzw. Gruppenarbeit zu einer praktischen bzw. theoretischen Musikthematik organisiert. Bei der Gruppenzusammensetzung bzw. die gemeinsame Bearbeitung einer Aufgabe kann es dennoch zu kleinen Streitereien unter den SuS kommen, sodass die Hilfe der Lehrkraft notwendig ist. Die Lerngruppe zeigt ein ausgewogenes Arbeits- und Sozialklima, was sich daran bemerkbar macht, dass die SuS sehr gern bereit sind, sich musikalisch vor ihren Mitschülern zu präsentieren und dies von der Klasse wertgeschätzt wird. Das Leistungsvermögen sowie vor allem das Arbeitstempo sind bei den einzelnen SuS sehr unterschiedlich ausgeprägt. So gibt es SuS, wie z.B. X, welcher im Kompetenzbereich der Notation und des Instrumentalspiel überdurchschnittlich schnell aufgrund bereits vorhandener Erfahrungen im Klavierspiel in der Arbeitsphase mitarbeiten kann. Im Gegensatz dazu zeigen die Kinder X und Y Lernschwierigkeiten in mehreren Kompetenzbereichen (vor allem in den inhaltsbezogenen Bereich des „Gestaltens“) auf. Eine schnelle Auffassungsgabe in allen Bereichen sowie ein starkes Interesse im Fach Musik haben X und Y die Zusammenhänge schnell erkennen, Bekanntes auf neue Inhalte übertragen können und die den Lernfortschritt der Klasse durch ihre mündlichen und handelnden Beiträge voranbringen. Des Weiteren zeigen sie ein gutes Rhythmusgefühl auf. Einzelnen SuS, wie zum Beispiel X und Y fällt es schwer, sich kontinuierlich und konzentriert einer Aufgabe zu widmen, sodass sie durch Beschäftigungen mit anderen Dingen oder Gesprächen mit Mitschülern auffallen und wiederholt an ihren Arbeitsauftrag erinnert werden müssen. In handlungsorientierten Musikphasen (z.B. praktisches Klassenmusizieren) kommt es dennoch nicht so stark zum Ausdruck.

4.2 Lernausgangslage in Bezug auf den Lerngegenstand

Die SuS der 4a sind überwiegend rhythmisch sicher. Dies zeigte sich in verschiedenen Rhythmusspielen, in denen es den SuS möglich war, eine Rhythmusvorgabe zu bestimmten Zählzeiten auf einem Instrument richtig zu spielen und in einem gemeinsamen Metrum zu halten. Den Schülern ist zudem der Begriff der „Spielpartitur“ (bzw. „tabellarischen Spielpartitur“) bekannt. Sie besitzen das Wissen, wie sie eine vorgegebene tabellarische Spielpartitur und die zu spielenden Zählzeiten auf einen Instrument übertragen und spielen müssen. Der Schwerpunkt in dieser Unterrichtsstunde wird über ein rhythmisches Musikverständnis hinaus auf eine harmonische Liedbegleitung des Liedes „1,2,3 in einer Nuss“ mit Melodieinstrumenten festgelegt, welches einen neuen Unterrichtsinhalt für die SuS darstellen soll. In der vorliegenden Stunde soll die bereits bekannte, einfache und übersichtliche tabellarische Notationsform ebenfalls genutzt werden, um für ein vorgegebenes Lied eine Instrumentalbegleitung in der Klassengemeinschaft einzuüben. Um das Ziel zu erreichen wurde im ersten Schritt der Unterrichtseinheit die tabellarische Spielpartitur in ihrer graphischen Darstellung, Spielweise und ihren Spielablauf wiederholt. Im nächsten Unterrichtsschritt wurden die Begriffseinführung der Liedbegleitung und ihr praktisches Musikverständnis behandelt. Dabei sollte an einem bekannten Lied „Zwei kleine Wölfe“ eine tabellarische Spielpartitur den SuS vorgelegt und ihre Vorgehensweise sowie Übertragung auf festgelegte Melodieinstrumente (Stabspiele) in ihrem Spielablauf gemeinsam eingeübt werden. Für ein erstes praktisches Musikverständnis habe ich dieses Lied aufgrund der einfachen und sich zweitaktig wiederholenden Liedbegleitung gewählt. Auf diese Weise wird den SuS während des Instrumentalspiels deutlich, dass die Spielpartitur bzw. die Liedbegleitung einen sich wiederholenden Melodiecharakter besitzt. Ferner wurden nur drei verschiedene Spielpartituren gleichzeitig gespielt, damit die SuS lernen aufeinander zu hören und in einem gemeinsamen Metrum passend zu spielen. Als Endergebnis wurde das Lied gesanglich und von einigen SuS auf den Stabspielen begleitet. Das Singen des Liedes „1,2,3 in einer Nuss“ wurde eine Schulstunde vor dem Unterrichtsbesuch gefestigt und die erste Strophe mit dem Refrain auswendig gelernt, damit beim darauffolgenden Instrumentalspiel sowohl das Singen als auch das Spielen auf einem Instrument zu einem bereits bekanntem Lied gewährleistet werden kann. Zusätzliche körperliche Bewegungen in der ersten Strophe, als auch rhythmische Pausengestaltungen mit „Schnalzen“ im Refrain wurden eingeführt.

Bislang sind mehrere elementare Melodieinstrumente (z.B. Stabspiele, Boomwhacker etc.) den SuS in ihren klanglichen Eigenschaften, ihrer Spielweise und ihrem Aufbau bekannt. Um die SuS altersgemäß anzusprechen, habe ich Stabspiele (Xylohone, Bassstäbe, Glockenspiele) und Boomwhacker in der gezeigten Unterrichtsstunde ausgewählt. Eingangs eingesetzte Stabspiele eignen sich gut um die Auge-Hand-Koordination zu beobachten sowie die Bewegungsmuster und –intensität dem Instrument anzupassen.[8] Ihre einfache, den SuS bereits bekannte Spielweise und das resultierende gemeinsame Klassenmusizieren soll bereits nach einer Unterrichtsstunde in ihrem klanglichen Gesamtergebnis für ein weiteres Instrumentalspiel motivierend wirken. Laut Neuse-Schneider eignet sich bei Kindern mit geringer instrumentaler Vorerfahrung insbesondere „akkordisch gestimmte Gitarren, Leiern, einzelne Klangstäbe oder durch herausgenommene Stäbe reduzierte Metallophone/Xylophone […].“[9] Das Herausnehmen einzelner Töne bei den Holz- und Metallstabspielen soll auch in der vorliegenden Unterrichtsstunde eine vorübergehende Hilfestellung sein. Dieses „Skelletieren“ hilft insbesondere SuS, wie X oder Y, welche sich dadurch stärker auf den richtigen Spielablauf konzentrieren können, anstatt auf die Treffsicherheit der passenden Stäbe. Sobald der motorische Spielvorgang eingeprägt ist, werde ich im weiteren Musikunterrichtsverlauf die fehlenden Stäbe wieder einsetzen. Einige SuS, wie X oder Y, sind dennoch auf ihr eigenes Spiel so fixiert, dass sie sich nicht auf ein gemeinsames Musizieren einstellen können. Die Fähigkeit, sich emotional, hörend und sehen auf ihre Mitschüler einzustellen, setzt den motorisch automatisierten Umgang mit dem Instrument voraus und soll durch die Liedbegleitung geübt werden.

Die Klasse zeigt zudem gute Fähigkeiten zur musikalischen Gruppenarbeit, sodass sie zwischen der Planung und dem Ausprobieren von Klangabläufen unterscheiden und eine harmonische Rollenverteilung in der Gruppe erzielen können.

5. Zur Sachstruktur des Lerngegenstandes

Das Lied „1,2,3 in einer Nuss“ wurde für den Schulgebrauch von Renate Kern textlich verfasst und die Musik von Walter Kern komponiert. Es ist in der Zeitschrift PaMina 16/2010 auf Seite 6 im Helbling Verlag erschienen (Liedblatt siehe S. 21). Der Text ist in einfacher Sprache verfasst und besteht aus vier Strophen mit anschließendem Refrain. Der Refrain lädt in der rhythmischen Pausengestaltung die SuS ein zu klatschen, „schnalzen“ oder ein Instrument (z.B. Klanghölzer) zu nutzen. Das Lied ist der Tonart G-Dur zuzuordnen. Die allgemeine Tonlage des Liedes entspricht der Kinderstimme und der Tonumfang einer Quinte (fis´ bis c‘‘), sodass dieses Stück in einer vierten Grundschulklasse leicht zu bewältigen ist. Einfache Sekund- und Terzsprünge lassen beim Singen des Liedes keine besonderen Schwierigkeiten erwarten. Die sequenzartig aufgebaute Melodie der Strophe und des Refrains setzt sich aus acht Takten zusammen. Das Lied steht im Viervierteltakt und besteht nur aus Viertel- oder Halbenoten, sodass keine rhythmischen Schwierigkeiten vorzufinden sind.

Das Akkompagnement bzw. die Begleitung ist jenes musikalische Material, das zusätzlich zu einer Melodiestimme erklingt, um sie harmonisch und rhythmisch zu stützen.[10] Die harmonische Struktur des vorliegenden Liedes setzt sich aus der I, II und V Stufe (G- Dur, A- Dur, D- Dur) zusammen. Das Lied „1,2,3 in einer Nuss“ eignet sich besonders gut für eine harmonische Liedbegleitung mit Melodieinstrumenten aufgrund der sich viertaktig wiederholenden Akkordfolgen (I-II-V-I).

Für die Liedbegleitung des gesamten Liedes „1,2,3 in einer Nuss“ wurden folgende Noten gewählt: G, A, D, H, C, Fis, E (siehe Instrumentale Liedbegleitung zur tabellarischen Spielpartitur zum Lied „1,2,3 in einer Nuss“, S. 22) Für die einfache Spielbarkeit der Begleitung wurde darauf geachtet, dass in jeder Instrumentalgruppe dieselben Zählzeiten fortlaufend gespielt werden (einfache festgelegte Rhythmik) und keine großen Tonsprünge zu meistern sind. Da jede Instrumentengruppe nur einen Ton spielen muss, gilt es als die einfachste harmonische Begleitung. In diesem Fall ist auch von einem Ostinato die Rede, welches ein immer wiederkehrendes Motiv einer Melodie[11] kennzeichnet und für die jeweiligen Instrumentengruppen eingesetzt werden soll. Ein vierstimmiger Satz soll zudem ausreichen, um eine komplexe harmonische Begleitung im gemeinsamen Spiel zu vermeiden und ein gemeinsames Instrumentalspiel zu ermöglichen.

[...]


[1] Niedersächsisches Kerncurriculum 2006.

[2] vgl. a.a.0., S. 11.

[3] vgl. a.a.0., S. 12.

[4] vgl. a.a.0., S. 17.

[5] vgl. a.a.0., S. 10.

[6] vgl. a.a.0., S. 11.

[7] LiVD = Lehreranwärtin im Vorbereitungsdienst

[8] vgl. Freis, J. (2003): Begleitung mit Stabspielen, Pädagogik, Grin-Verlag, S.3.

[9] vgl. Neuse-Schneider, A. (2000): Wie fang ich´s an?! – Anfangsübungen für Musiziergruppen. In: Merkt, Irmgard (Hg.): Ein Lied für Christina. Regensburg: ConBrio Verlag, S. 114.

[10] vgl. Academic dictionaries and encyclopedias (2000-2014): Akkompagnement, http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/42141, S.1.

[11] vgl. Didaktik Musizieren, Liedbegleitung – Ostinato, https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&ved=0ahUKEwjw-rLLhKXKAhWCCSwKHTJTDDgQFggsMAI&url=http%3A%2F%2Fwww.zebis.ch%2FUnterricht%2Fschublade%2FP9xysShSz7vCmyysuLApDdcR4gVEHr%2Fdocs%2FDidaktik%2520%2520Musizieren.pdf&usg=AFQjCNHyD3dsYY9juVe8xeem8YYe0A4qwg&cad=rja, S. 53.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Spielen einer Liedbegleitung nach einer tabellarischen Spielpartitur zum Lied "1,2,3 in einer Nuss" (Musik, 4. Klasse)
Untertitel
Didaktik des Instrumentalspiels
Autor
Jahr
2016
Seiten
30
Katalognummer
V350681
ISBN (eBook)
9783668373051
ISBN (Buch)
9783668373068
Dateigröße
1625 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
spielen, liedbegleitung, spielpartitur, lied, nuss, musik, klasse, didaktik, instrumentalspiels
Arbeit zitieren
Anna Rezmer (Autor), 2016, Spielen einer Liedbegleitung nach einer tabellarischen Spielpartitur zum Lied "1,2,3 in einer Nuss" (Musik, 4. Klasse), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350681

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