Veränderungen in der traditionellen Lebensweise der Inuit (Geographie, 5. Klasse)


Unterrichtsentwurf, 2015
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Verlaufsplan

2 Ziele
2.1 Befähigungsziele
2.2 Erwartungshorizont

3 Fachliche Klärung

4 Didaktische Analyse
4.1 Grundfragen nach Klafki
4.2 Verortung des Themas im Lehrplan
4.3 Stellung der Stunde in der Unterrichtsreihe
4.4 Aufbau der Lernaufgabe

5 Methodische Analyse
5.1 Einstieg
5.2 Erarbeitungsphase I
5.3 Ergebnissicherung I
5.4 Alternativen zum gewählten Unterrichtsaufbau

6 Anhang

7 Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Unterrichtsverlauf zur Stunde „Veränderungen in der traditionellen Lebensweise der Inuit“

Tabelle 2: Erwartungshorizont

Tabelle 3: Einbettung der Stunde in die Unterrichtsreihe

1 Verlaufsplan

Tab. 1: Unterrichtsverlauf zur Stunde „Veränderungen in der traditionellen Lebensweise der Inuit“

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

*Mein Teil der Unterrichtsstunde

2 Ziele

2.1 Befähigungsziele

Das übergeordnete Befähigungsziel der Unterrichtsstunde „Veränderungen in der traditionellen Lebensweise der Inuit“ lautet: Die Schüler und Schülerinnen (SuS) sollen sich anhand des ausgewählten Bild-und Textmaterials mit den verschiedenen Aspekten der Veränderung der traditionellen Lebensweise der Inuit auseinandersetzen. Ferner sollen sie in der Folgestunde der Unterrichtsreihe die Folgen dieser Veränderung kennenlernen und sich eine eigene, begründete Meinung dazu bilden.

Zudem sollen folgende Befähigungsziele erreicht werden:

1 Die SuS können das Zitat und das Foto beschreiben und miteinander vergleichen. (AFB I-II)
2 Die SuS können mithilfe des Zitats und des Fotos die lohnende Fragestellung entwickeln. (AFB III)
3 Sie SuS können mithilfe der Texte M1 und M2 die verschiedenen Aspekte der Lebensweise der Inuit von früher und heute nennen und diese in Form einer Tabelle miteinander vergleichen. (AFB I-II)
4 Die SuS können ihre Zuordnungen nennen und erklären. (AFB I-II)
5 Die SuS können die Vor- und Nachteile der heutigen Lebensweise der Inuit mithilfe des Textes nennen.
6 Die SuS können die Ergebnisse ihrer Partnerarbeit nennen und begründen.
7 Die SuS in ihrer Email die Vor- und Nachteile der heutigen Lebensweise der Inuit erläutern.

2.2 Erwartungshorizont

Tab. 2: Erwartungshorizont

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Hauptstandart dieses ersten Teils der Stunde liegt im Kompetenzbereich Fachwissen, wobei zudem der Bereich Erkenntnisgewinnung/ Methode miteinbezogen wird, da die Fähigkeit der Informationsgewinnung und –strukturierung gefördert wird und die Bearbeitung der Aufgaben in arbeitsteiliger Gruppenarbeit stattfindet. Darüber hinaus wird auch der Kompetenzbereich der Kommunikation gefördert.

3 Fachliche Klärung

Die Inuit bilden eine der größten Ethnien innerhalb der Gruppe der indigenen Völker der Arktis und sind in der nordamerikanischen Arktis beheimatet (Thannheiser und Wuthrich 2002: 173). In der Vergangenheit wurden die Inuit auch als Eskimos bezeichnet. Diese oft negativ konnotierte Fremdzuschreibung wurde jedoch in der Inuit Circumpolar Conference im Jahre 1977 durch die positive Selbstzuschreibung Inuit (dt.: Mensch) ersetzt (Sowa 2015: 19).

Schon aufgrund der Weite des Siedlungsraumes mit einer Ost-West-Ausdehnung von mehreren Tausend Kilometern sind die traditionellen Lebensweisen der Inuit vielfältig. Auf der Grundlage von übergreifende Eigenschaften, kann jedoch ein allgemeines Bild der traditionellen Inuit-Kultur gezeichnet werden. Traditionell lebten die Inuit als Jäger- und Sammler. Vor allem die Fischerei, die Jagd auf Robben, Wale, Walrosse, die Wildrenjagd und das Beerensammeln bildeten ihre Lebensgrundlage (Thannheiser und Wuthrich 2002: 176f.). Als Fortbewegungs- und Transportmittel während der Jagd wurden im Winter der Hundeschlitten sowie im Sommer eine Art Kajak genutzt, doch auch zu Fuß wurden oft weite Wege zurückgelegt. Die Inuit lebten dabei größtenteils in kleinen Gruppen als Nomaden. Während sie den Sommer über durchs Land zogen und in Zelten aus Tierhäuten lebten, wurden für den Winter semipermanente Siedlungen in Form von Iglus, Holz- oder Steinhäusern errichtet (Back, Germain und Morrison 1996: 34f.).

Im Zuge fortschreitender Technologien und Modernisierungsprozessen ist die heutige Lebensweise der Inuit einem großen soziokulturellen Wandel unterworfen, der nahezu alle Lebensbereiche betrifft. Auslöser hierfür waren neben einem verstärkten Kontakt mit Nicht-Inuit vor allem staatliche Programme in Kanada und Grönland, die die Umsiedlung der Inuit in dauerhafte, feste Siedlungen veranlassten. Auch der Zusammenbruch des Pelzhandels in den 1940er Jahren brachte zahlreiche Inuit in die Abhängigkeit der staatlichen Wohlfahrtssysteme. Gleichzeitig verstärkte Kanada seine Bemühungen, durch Missionierung, staatlichen Schulunterricht und eine rechtliche Begrenzung der Selbstversorgungsaktivitäten die indigenen Traditionen zu unterwandern (Huhndorf 2009: 84). Heute lebt so gut wie kein Inuk mehr von der Jagd. Viele Familien haben ihr Nomadenleben aufgegeben und Leben in den staatlichen Siedlungen nahe der Schulen und Supermärkte (Rousseliere 2004). Neben vorteilhaften Neuerungen wie Motorbooten, Autos und Häusern mit Strom und Heizung, hat die Inuitgesellschaft heute in hohem Maße mit Problemen wie Alkoholismus und hohen Selbstmordraten zu kämpfen (McNicoll und Tester 2004: 2625f.). Zudem besteht das Problem, dass die Sprache Inuktitut zurückgedrängt wird, da viele Inuit in der Schule ausschließlich auf Englisch unterrichtet und auch außerhalb der Schule durch die Massenmedien häufig mit der englischen Sprache konfrontiert werden. Die meisten Inuit beherrschen die Sprache zwar immer noch, sie hat sich gegenüber früher jedoch verändert und häufig kommt es zu Verständnisproblemen zwischen Jung und Alt (Pauktuutit Inuit Women of Canada 2006: 27).

4 Didaktische Analyse

4.1 Grundfragen nach Klafki

Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung

Viele Lebenskulturen werden heutzutage durch die Entwicklung moderner Technologien und durch Einflussnahme anderer Länder verändert. Ein Beispiel hierfür stellt das Volk der Inuit dar. Neben einigen Vorteilen des Lebenswandels wie modernen Häusern und der Möglichkeit zur Schule zu gehen, fehlen vielen Inuit heute jedoch Ausbildungsmöglichkeiten und Zukunftsalternativen und es herrscht eine große Arbeitslosigkeit. Zudem hat die Inuitgesellschaft mit Problemen wie Alkoholismus, hohen Selbstmordraten und dem Verlust der traditionellen Sprache zu kämpfen. Mit jeder Erneuerung geht ein Stück ihrer Identität verloren; und es stellt sich die Frage, inwiefern z.B. wirtschaftliche Interessen die Lebensbereiche der Inuit weiterhin verändern werden.

Zugänglichkeit

Das Interesse der SuS an einem Thema spielt für den Unterrichtsgegenstand und die Arbeitsweise eine zentrale Rolle. So führt Schülerinteresse laut Hemmer und Hemmer (2002: 1) sogar zu einem größeren Lernerfolg. Die Interessensstudie von Hemmer und Hemmer (2010: 78) gibt Aufschluss über die Interessensgebiete der SuS. Die Themengebiete „Eingriffe in den Naturhaushalt“ und „Leben der Menschen in fremden Ländern“ wecken mit am meisten Interesse bei Kindern. Da diese beiden Komponenten auch Teil der geplanten Unterrichtsreihe sind, kann vor allem damit das Interesse seitens der SuS geweckt werden.

Die erarbeitete Unterrichtsstunde orientiert sich dabei an der Schülerperspektive und knüpft an die Lebenswelten und Interessengebiete der SuS an, da es um das Leben eines gleichaltrigen Jungen in einem Raum mit extremen Naturbedingungen geht. Durch den sozialen Bezug zum gleichaltrigen Naruq können sich die Kinder gut in dessen Lage hineinversetzen. Obwohl sie in ihrem eigenen Alltag mit anderen Problemen konfrontiert werden, könnte gerade dies einen Anreiz für sie darstellen, herauszufinden, wie Naruq mit seiner Familie lebt und welchen Problemen er sich gegenübergestellt sieht. Durch die Thematisierung der Lebensweise der Inuit werden die SuS nicht nur dazu angeregt, über ihre eigenen Lebensbereiche hinaus zu schauen, sondern zudem dazu angeleitet ihre konkreten Vorstellungen kritisch zu hinterfragen.

Außerdem sagt die Arbeit mit Fotos den SuS besonders zu und soll sie von Beginn an zur Mitarbeit motivieren und ihr Interesse wecken Haubrich (2006: 54). Dies wird in der geplanten Stunde durch den Einstieg erreicht.

Didaktische Reduktion

Um eine Überforderung der SuS in der fünften Klasse zu vermeiden, findet eine didaktische Reduktion statt, die es ermöglicht, den Lerninhalt adressatengemäß zu präsentieren. Die Thematik wird anhand einfacher Bilder und altersgemäßen Texten beispielhaft an der Lebensweise eines 11-jährigen Inuk aufgezeigt, wodurch der komplexe Sachverhalt auf die wesentlichen Elemente beschränkt wird und der Inhalt für die Lernenden überschaubar sowie verständlich bleibt. Die SuS sollen sich exemplarisch mit den Aspekten Versorgung, Ernährung, Leben und Alltag auseinandersetzen. Weitere Aspekte des Themenkomplexes wie die Religionen, Spiele oder Gesellschaftsorganisation werden außer Acht gelassen, da sie zu umfangreich wären und zu viel Zeit in Anspruch nehmen würden. Auch solche, sich aus der veränderten Lebensweise ergebenden Probleme, wie steigender Alkohol- und Drogenkonsum und die hohe Selbstmordrate werden nicht behandelt, da solche Themen noch nicht altersgemäß für SuS einer fünften Klasse sind.

Exemplarische Bedeutung

Das exemplarische Prinzip ist für die Auswahl und Anordnung von geographischen Inhalten in einer Unterrichtsreihe verantwortlich. Grundlegende, allgemeingeographische Erkenntnisse und Verhaltensdispositionen sollen anhand von ausgewählten repräsentativen Raumbeispielen gewonnen werden (Rinschede 2007: 59). Die Veränderungen in der traditionellen Lebensweise der Inuit und die Art und Weise sich zu versorgen dienen als Beispiel für die Nutzung des Naturpotentials in Räumen mit extremen Naturbedingungen und ermöglichen Einsichten in grundlegende Mensch-Raum-Beziehungen. Die frühere Lebensweise der Inuit steht hierbei exemplarisch für das archaische Jäger- und Sammlertum, welches nach wie vor auch von anderen Naturvölkern in diversen Erdteilen gelebt wird. Jedoch verdeutlichen sie auch den Wandel von kulturellen Traditionen und den Verlust identitätsstiftender Lebensweisen.

Laut Lehrplan sollen nicht alle Zonen der Erde vollständig behandelt werden. Vielmehr sollen die Formen der Versorgung in verschiedenen Lebensräumen an Einzelbildern erarbeitet werden (MFBWW 1991: 18).

Das Beispiel des Inuit Jungen Naruq eignet sich wiederum gut, weil es repräsentativ für zahlreiche andere Familien steht, die einen solchen Wandel der Lebensweise miterleben.

Struktur des Inhalts

Der Inhalt einer Unterrichtsstunde sollte nach Rinschede so strukturiert sein, dass Beziehungen und Zusammenhänge ersichtlich werden, eine Einordnung in bereits Bekanntes erfolgen kann und somit der Neuerwerb von Wissen ermöglicht wird (Rinschede 2007: 187). Hier wird dazu im Unterrichtseinstieg an das Vorwissen der SuS angeknüpft, da die Ureinwohner der Arktis bereits aus der Grundschule bekannt sind. Die SuS sollen die frühere und heutige Lebensweise der Inuit anhand des Zitats und der Fotos beschreiben und miteinander vergleichen. Anschließend sollen sie versuchen die die lohnende Fragestellung „Wie hat sich Lebensweise der Inuit verändert?“ zu entwickeln. Auf Grundlage dieser komplexen Problemstellung erarbeiten sich die SuS im weiteren Verlauf der Stunde die nötigen Informationen zur Lösung dieses Problems mit Hilfe der bereitgestellten Arbeitsmaterialien.

4.2 Verortung des Themas im Lehrplan

Das Thema der geplanten Stunde ist der fünften Klasse der Orientierungsstufe in Haupt-, Realschule und Gymnasium zuzuordnen. Im Erdkundeunterricht der fünften Klasse sollen elementare menschliche Lebensweisen in verschiedenartigen Naturräumen betrachtet werden. Ein Schwerpunkt liegt hier auf der Nutzung des Naturpotentials, insbesondere auf der Beschaffung von Nahrungsmitteln. Die Betrachtung von Versorgungsformen in extremen Räumen bietet den SuS elementare und einprägsame Lebenssituationen. Zudem sind die Veränderungen dieser Lebensweisen in unserer Zeit darzustellen (MFBWW 1991: 14). Die Unterrichtsstunde „Veränderungen in der traditionellen Lebensweise der Inuit“ ist in den Themenkomplex 5.3 „Sich versorgen: Nutzung des Naturpotentials in Räumen mit extremen Naturbedingungen“ einzuordnen. Weiterhin ist die Stunde dem Lernziel 5.3.3 „Kenntnis von Möglichkeiten sich in kalten Zonen zu versorgen“ zuzuordnen, wobei das Raumbeispiel „Eskimos in Grönland früher und heute“ ausgewählt wurde (ebd.: 18).

4.3 Stellung der Stunde in der Unterrichtsreihe

Tab. 3: Einbettung der Stunde in die Unterrichtsreihe

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die geplante Stunde stellt die fünfte Unterrichtseinheit in der Unterrichtsreihe „Nutzung des Naturpotentials in kalten Zonen“ dar (vgl. Tabelle 3). In der Reihe geht es darum einen Ein-blick darüber bekommen, wie die Menschen das natürliche Potenzial der kalten Zone zur Versorgung nutzen und welchen Veränderungen ihre Lebensweise unterworfen ist.

Die ersten beiden Unterrichtseinheiten dienen als Einführung in das Thema. Die SuS werden zunächst thematisch auf den Naturraum „Polargebiet“ vorbereitet, indem sie Kenntnisse über die geographische Lage und das dort herrschende Klima erlangen. Dabei werden Arktis und Antarktis miteinander verglichen. In der dritten Unterrichtseinheit werden Polartag und Polarnacht behandelt, welche eines der besonderen Kennzeichen der Polarregionen sind. Allerdings erfolgt, angelehnt an den Lehrplan nur eine Beschreibung der beiden Phänomene und keine kausale Erklärung (MFBWW 1991: 18). In der vierten Stunde lernen die SuS die Pflanzen- und Tierwelt der Polargebiete kennen. Stunde 5 und 6 behandeln nun auf der Grundlage des erlangten Vorwissens der SuS die Veränderungen in der traditionellen Lebensweise der Inuit. Während in Stunde 5 zunächst eine Problemdarstellung erfolgt und die Hintergründe beleuchtet werden, wird in der sechsten Stunde auf Lösungsmöglichkeiten der sich durch die Veränderung der Lebensweise ergebenden Probleme eingegangen. Als spannender Zusatz wird in der siebten Stunde noch auf Forschungsstationen im Eis eingegangen, worauf in der achten Stunde eine Ergebnissicherungsstunde stattfindet. In dieser letzten Stunde der Unterrichtsreihe wird noch einmal an abschließendes Fazit gezogen und die Reihe wird rückblickend bewertet. Trotz unterschiedlicher Zielsetzungen der Einzelstunden bleibt das verbindende Element aller Stunden der Naturraum „Polargebiet“.

Nach den deutschen Bildungsstandards umfasst das Fach Geographie sechs „Kompetenzbereiche, die gemeinsam wirken, um eine geographische Gesamtkompetenz im Rahmen der allgemeinen Bildung aufzubauen.“ (DGfG 2012: 9). Im Laufe der Unterrichtsreihe sollten alle sechs Kompetenzbereiche Anwendung finden, um zu einer vielseitigen Gesamtbildung beizutragen (Hoffmann 2009: 106).

Die ersten vier Einheiten sollen dabei vor allem die Kompetenzbereiche Fachwissen und räumliche Orientierung fördern, da die SuS neues geographisches Wissen (klimatische Besonderheiten, Vegetation, Tierwelt) erlangen und sich mithilfe von Atlanten und Karten räumlich orientieren müssen. Die fünfte Einheit legt ihren Schwerpunkt auf das Fachwissen, wobei der Bereich Erkenntnisgewinnung/ Methode jedoch auch eine große Rolle spielt, da die Fähigkeit zur Informationsgewinnung und –strukturierung gefördert wird. Die Bearbeitung der Aufgaben in arbeitsteiliger Gruppenarbeit fördert zudem die Kommunikation zwischen den Gruppenmitgliedern. Die sechste Stunde der Unterrichtsreihe legt Wert auf die Kompetenzbereiche Beurteilung und Handlung, da die sich durch die Veränderung der Lebensweise ergebenden Probleme der Inuit diskutiert und Lösungsansätze erarbeitet werden. Zudem wird das Interesse an Natur und Kultur in anderen Lebenswelten geweckt (vgl. DGfG 2012: 28).

Auch hinsichtlich der methodisch–didaktischen Gestaltung ist eine Progression innerhalb der Reihe zu erkennen. Die Stunde steigert sich von einer Einführung ins Themengebiet über eine komplexe Problemstellung hin zu einer in der sechsten Stunde folgenden komplexen Beurteilungsaufgabe.

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Veränderungen in der traditionellen Lebensweise der Inuit (Geographie, 5. Klasse)
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V354681
ISBN (eBook)
9783668408043
ISBN (Buch)
9783668408050
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
veränderungen, lebensweise, inuit, geographie, klasse
Arbeit zitieren
Bachelor of Education Lena Zell (Autor), 2015, Veränderungen in der traditionellen Lebensweise der Inuit (Geographie, 5. Klasse), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354681

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