Die Judenverfolgungen im Mittelalter (1348-1350). Die Pogrome von Erfurt und Straßburg (1349)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mentalitätsgeschichte im Mittelalter
2.1 Krankheitsvorstellungen im Mittelalter
2.2 Das Verhältnis zum Sterben und Tod
2.3 Religiosität

3. Ursachen der Verfolgungen von 148-1350
3.1 Krisenhafter Charakter des 14. Jahrhunderts
3.2 Regionale Ausbreitung als Form einer Massenbewegung

4. Motive der Verfolgungen
4.1 Wirtschaftliche Motive
4.2 Politische Motive
4.3 Religiöse Motive

5. Der Erfurter Judenpogrom von
5.1 Verlauf des Erfurter Judenpogroms von
5.2 Ergebnis und Folgen des Pogroms

6. Der Straßburger Judenpogrom von
6.1 Verlauf des Straßburger Judenpogroms von
6.2 Ergebnis und Folgen des Pogroms

7. Die Rollen von Karl IV

8. Fazit

9. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Die Judenverfolgungen um die Mitte des 14. Jahrhunderts stellen sicherlich den tiefgreifendsten Einschnitt in die Geschichte des deutschen Judentums von den Anfängen der Ansiedlung bis zur nationalsozialistischen ,Endlösung‘ dar.“[1] [2] Anhand dieses Zitates von Alfred Haverkamp, einem der bedeutungsvollsten Forscher auf diesem Gebiet, lässt sich das Ausmaß der Judenverfolgungen zu jener Zeit in Mitteleuropa erahnen. Nicht nur im Reich, sondern auch in einer Vielzahl anderer europäischer Länder wurden die Anhänger des Judentums von ihren christlichen Mitbürgern systematisch verfolgt, vertrieben und getötet. Aufgrund dieses Aspektes und angesichts weiterer Faktoren wie Pestseuchen und den Geißlerzügen wird dem Spätmittelalter insgesamt ein krisenhafter Charakter zugeschrieben. Im Rahmen dieser Arbeit zum Seminar:„Kaiser Karl IV., Böhmen und der mitteldeutsche Raum“ soll untersucht werden, ob und in wie weit die Judenverfolgungen als Lösungs- bzw. Rechtfertigungsversuche von christlichen Bürgern und Herrschern für politische und gesellschaftliche Probleme dienten. Als Beispiele werden hierbei die Judenpogrome von Erfurt und Straßburg (1349) herangezogen. In Erfurt fielen alleine 976 Juden zum Opfer. Im ersten Teil dieser Arbeit wird zunächst auf die historische Mentalität der Menschen im Mittelalter eingegangen. Dies dient zur Hinführung dieser Thematik, da die Pogromwellen vor allem auch ein gesellschaftspolitisches Ereignis waren. Danach sollen mögliche Ursachen für diese Verfolgung aufgezeigt und hinsichtlich des Zusammenhanges mit der Pest und anderen Katastrophen des 14. Jahrhunderts untersucht werden. Danach stehen die Motive im Mittelpunkt, die die Christen zu solchen Gräueltaten bewegten. Die Ursachen und Motive sollen allgemein und speziell zum Pogrom in Erfurt aufgezeigt werden. Da dieses Beispiel wegen der regionalen Nähe interessant ist. Nachdem der Verlauf des Erfurter Judenpogroms beleuchtet wurde, sollen sich die Ergebnisse und Folgen jenes Ereignisses anschließen. Dieselbe Vorgehensweise erfolgt dann bei dem Straßburger Pogrom von 1349. Im letzten Teil soll die Rolle von Karl IV. näher geschildert werden. Seine Handlungsweisen in jener krisenhafter Zeit stehen dabei im Fokus. Um die Korrektheit der regionalen Geschehnisse gewährleisten zu können, bezieht sich dieser Aufsatz auf jene Werke und Publikationen, die sich explizit mit den Erfurter Juden und ihrer Geschichte befassen. So dient „Die Erfurter Chronik des Johannes Wellendorf (um 1590)“ von Friedhelm Tromm aus dem Jahre 2013 als wichtige und informationsreiche Quelle. Ergänzt wird diese durch die „Cronicae S. Petri Erfordensis Continuatio III“ aus Oswaldus Holder-Eggers Werk „Monumenta Erphesfurtensia saec. XII.XIII.XIV“ von 1899. Der Zusammenhang zwischen Judenverfolgungen und der Pest, die in der gleichen Epoche stattfanden, wird in Alfred Haverkamps Aufsatz „Die Judenverfolgungen zur Zeit des schwarzen Todes“ genauer untersucht. Einen chronologischen Abriss über die Verfolgungen im 14. Jahrhundert liefert Christoph Cluse mit seinem Beitrag „Zur Chronologie der Verfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes“. Des Weiteren sollte hier sicherlich noch der zweite Band der Germania Judaica genannt werden, in welchem die Geschichte der Erfurter und Straßburger Juden noch einmal recht umfassend dargelegt ist, sowie Reinhold Rufs Aufsatz „Juden im spätmittelalterlichen Erfurt. Bürger und Kammerknechte“.[3] [4] Zur Thematik der Mentailitätsgeschichte dient insbesondere Peter Dinzelbacher. Beim abschließenden Schwerpunkt, also die Rolle von Karl IV., dienen Ferdinand Seibt und Ruth Bork als wichtige Hilfsmittel der Untersuchung. Als Letztes muss noch erwähnt werden, dass sich der Betrachtungszeitraum dieses Aufsatzes fast ausschließlich auf die Geschehnisse im Jahr 1349 erstreckt. Lediglich einzelne Vorereignisse, die der Autor thematisch für wichtig erachtet, sowie ein kurzer Ausblick auf die folgenden Jahre werden zum besseren Verständnis berücksichtigt.

2. Mentalitätsgeschichte im Mittelalter

Bevor in dieser Arbeit die Verfolgung der Juden besprochen wird, soll zunächst einmal auf die Thematik der Mentalitätsgeschichte im Mittelalter näher eingegangen werden. Dies dient zur Hinführung des Themas und soll näher beleuchten, welche Mentalität die Menschen der mittelalterlichen Epoche hatten.

Mit dem Begriff „Mentalitätsgeschichte“ meint der Historiker, die Mentalitäten, also die Gedanken, Einstellungen und Gefühle der Menschen einer bestimmten Epoche zu erklären und darzustellen. Begrifflich ist es das Pendant zur „histoire des mentalités“. Im historischen

Milieu verdankt die Geschichtswissenschaft vor allem den französischen Historikern dieses Konzept. Diese Disziplin entstand im Zusammenhang mit der Annales - Schule. Auch wenn Johan Huizinga in seinem nach wie vor grundlegenden Werk „Herbst des Mittelalters“ (1919) als Pionier dieser historischen Disziplin gilt.[5] Die Etablierung dieser Disziplin resultiert aus dem Interesse für die früheren Denk- und Empfindungswelten, ein neues Interesse, dies offenbar als Reaktion für den immer rascheren Vertrauensschwund in unserer Lebenswelt zu erklären ist. Durch die immer schneller werdende Modernisierung unser Gesellschaft verblassen alte Traditionen und die Lebenswelt älterer Epochen. Mit dieser historischen Disziplin lassen sich aber vergangene gesellschaftliche Prozesse rekonstruieren und ein Bezug von Vergangenheit und Gegenwart herstellen. Dinzelbacher versucht unter Berücksichtigung von Le Goff eine bündige Definition der Disziplin zu schaffen:

„Historische Mentalität ist das Ensemble der Weisen und Inhalte des Denkens und Empfindens, das für ein bestimmtes Kollektiv in einer bestimmten Zeit prägend ist. Mentalität manifestiert sich in Handlungen.“[6] [7]

Mit Hilfe dieser Definition sieht man eindeutig, dass die historische Mentalität nicht auf wenige Bereiche des Lebens zu erfassen ist. Diese Disziplin versteht sich also als zentraler Punkt einer „histoire totale“, einer aller Lebensbereiche des Menschen „in ihren Vernetzungen erfassenden Geschichte.“ Die Mentalitätsgeschichte umfasst demnach viele Bereiche wie z.b. Leben und Tod, Einstellungen der Menschen zu historischen Ereignissen, Religiosität aber auch Sexualität und Liebe. Im Folgenden sollen nun einige Bereiche zur mittelalterlichen Epoche vorgestellt werden. Da eine umfassende Schilderung den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, wird sich die Arbeit auf die Themen: Krankheitsvorstellungen, Sterben und Tod und Religiosität beschränken. Die Auswahl ist damit zu begründen, dass diese im direkten Zusammenhang mit dem Thema stehen. „Krankheitsvorstellungen“ deshalb, weil die Pest auch als Auslöser für die Judenpogrome gesehen werden muss. Aber auch „Religiosität“ und „Sterben und Tod“ stehen im direkten Zusammenhang.

2.1 Krankheitsvorstellungen im Mittelalter

Die Krankheitsvorstellungen im Mittelalter stehen im starken Zusammenhang mit der christlichen Lebensführung und die damit verbundene Einordnung der Leiden im Rahmen ihres christlichen Weltbildes. Krankheiten wurden nicht nur als Vergeltung für sündiges Leben interpretiert. Auch verschiedene Geltungszusammenhänge sind hierbei zu erwähnen. Beispielsweise galt die Ansicht, dass Krankheiten direkt von Gott geschickt wurden und den Beginn einer ewigen Strafe charakterisierten. Dagegen stand gewissermaßen das ewige „Gesundbleiben“ als Verdienst für ein christlich geführtes Leben und man erhielt dadurch den Lohn der Gerechten. Im Früh- und Hochmittelalter waren religiöse Kultformen und magische Handlungen zentrale Punkte im Bereich von Krankheitsvorstellungen. Beispielsweise bei der Krankheit Epilepsie war man der Meinung, dass sich ein Dämon im Körper der Kranken befand. Dabei versuchte man durch Exorzismus, also die Austreibung des Bösen, jene „Fallsüchtigen“ oder „Wahnsinnigen“ von der Krankheit zu heilen. Aber auch andere Rituale, wie Quellwasser oder auch das Blut einer Jungfrau, sollten vor Krankheiten schützen und versprachen ein neues gesundes Leben. Die Behandlung von Kranken wurde als Nächstenliebe betrachtet und in der damaligen Gesellschaft sehr positiv bewertet. In jener Zeit schufen Klöster auch erste Krankenräume und Herbergen für Fremde.[8] [9] Im Spätmittelalter und in der Renaissance entstand ein neuer Rahmen für die Auseinandersetzung mit Krankheiten. Dazu trugen besonders die Begründung einer universitären Medizin, die Professionalisierung des Ärztestandes und die Trennung von Wundarznei (Chirurgie) und innere Medizin als Wissenschaft bei. Ursachen, Verlauf und Erscheinungswesen von Krankheiten konnten nun in immer stärkeren Maße unterschieden werden. Trotzdem ist der religiöse Zusammenhang von Krankheit und Gesundheit nicht verloren gegangen. Nur Gott entschied letztlich über Gesundheit und Krankheit.

Mit der Renaissance setzte eine Verweltlichung zum eigenen Körper ein. Der Wunsch nach einen langen Leben spielte eine immer wichtigere Rolle. Der Körper wurde zum Instrument der Lebenstätigkeit. Die Anatomie des menschlichen Körpers (Andreas Versalius in seinen anatomischen Studien 1543) war das Kennzeichen des neuen Menschenbildes. Krankheiten sind erstmals als Gefahr für die soziale Stabilität ganzer Regionen wahrgenommen worden. Das einschneidendste Krankheitserlebnis dieser Epoche war die Pest. Sie war das Synonym für Krankheit und Tod.[10] Aber auch das Auftreten der Syphilis in Europa warf vor allem eine neue Sicht zum Verhältnis außerehelicher Sexualität und Krankheit. Syphilis war folglich eine Charakterisierung für sündiges Verhalten, welches selbstverschuldet und von Gott bestraft worden ist.[11] [12] [13]

Dies soll zunächst zum Bereich der Krankheiten genügen. Auffallend hierbei ist, wie in anderen Bereichen das Lebens, dass Gott im Alltag der Menschen des Mittelalters eine tragende Rolle spielte.

2.2 Das Verhältnis zum Sterben und Tod

Im nächsten Punkt soll nun der Bereich des Verhältnisses der Menschen im Mittelalter zum Sterben und Tod skizziert werden. Das Hauptmerkmal für die Einstellung der Menschen im Mittelalter zum Tod war, dass dieser nicht als Ende des Lebens charakterisiert worden ist, sondern als elementarer Schritt innerhalb dieses. Dabei ist entscheidend zu beleuchten, dass der Tod den Übergang vom „Erdenleben“ zur „jenseitigen Existenz“ darstellte. So gut wie alle Menschen im Mittelalter glaubten an das Leben nach dem Tod. Im Frühmittelalter beschäftigten sich eher wenige weltliche Texte mit dem Tod. Die Regelsituation war, dass man im Beistand der Familie verstarb. Weniger die Sterbestunde war in dieser Zeit interessant, dagegen spielte eher die Jenseitserwartung eine wichtigere Rolle. Allein schon über den Weg in die andere Welt kursierten zahlreiche Legenden. Neben dem Transport durch Engel und Dämonen wurden alle möglichen Übergangsweisen geschildert. Von der „tagelangen Wanderung, der migratio animae, durch eine Dornenheide über das antike Totenboot bis zur Seelenbrücke.“ In der Zeit des Frühmittelalters wurde aber auch schon für die Toten gebetet, dennoch fürchtete man sie auch. Besonders diejenigen, welche ein sündhaftes und böses Leben geführt haben und eines vorzeitigen und unnatürlichen Todes (Bsp.: Selbstmord) gestorben sind. Dabei gab es verschiedene Glaubensweisen. Vom Spuken im Grab, auf dem Friedhof bis hin zum Einnehmen verschiedener mythischer Gestalten, wie Elfen, Zwerge und Kobolde.[14]

Erst gegen Ende des Hochmittelalters schien sich das Verhältnis zum Tod geändert zu haben.

Das Sterben und die Bräuche bleiben blieben zwar gleich, aber es setzte ein Nachdenken über den Tod ein. Es herrschte der Glaube vor: „Wer sich bewußter auf das Leben konzentriert, dem wird auch das Sterben bewusster[15] Im 12. Jahrhundert entstand dann eine literarische Umsetzung der Jenseitsvision, welche immer noch von zentraler Bedeutung war, Demnach erfolgt zunächst der Überfall der Dämonen auf die Seele, danach eilt der himmlische Führer zur Hilfe, gefolgt von einer Wanderung durch die Pein und Gnadenstätte, danach kommt es zu einer Begegnung mit den Sterbenden aus dem früheren Leben und schließlich erfolgt das göttliche Urteil und die Rückkehr seiner Seele in den Leib. Weiterhin erwähnenswert ist, dass im Hochmittelalter der Begriff des „Fegefeuers“ als Ort zwischen Himmel und Hölle von Theologen im späten 12. Jahrhundert erstmals begrifflich gefasst wurde.[16] [17]

Im Spätmittelalter kam es zu einer intensiveren Beschäftigung mit der Sterbestunde. Diese wurde nun als großer Schmerz empfunden. Ein guter Teil konzentrierte sich auf diesen Augenblick des Lebens. In dieser Zeit sprachen viele Menschen auch von einem „guten Tod“. Damit ist eine von Reue erfüllte Sterbestunde gemeint, in der das Urteil über Heil und Unheil im Jenseits entschieden wird. In den weltlichen Texten wurde der Tod als eigene Macht dargestellt. Dieses Bild verstärkte insbesondere die Pest. Es herrschte die Interpretation vor, dass die Pest eine von Gott exekutierende Macht abgespalten wurde, welche alle negativen Eigenschaften zu tragen hatte.

Dies soll damit zur Erläuterung des Verhältnisses der Menschen zum Sterben und zum Tod genügen. Wie auch im vorherigen Punkt ist der starke Bezug zu Religion und Gott ersichtlich.

2.3 Religiosität

Der letzte Bereich der nun vorgestellt werden soll ist das Thema der Religiosität. Das Mittelalter wird auch als Zeitalter des Glaubens bezeichnet. In keiner Phase der europäischen Geschichte haben religiöse Vorstellungen in allen Lebensbereichen so eine große Rolle gespielt als im Mittelalter. Nahm man ein Geldstück dieser Epoche in die Hand sah man ein religiöses Symbol oder einen Heiligen. Die Religion war allgegenwärtig. Unter den Charakteristika, welche die religiöse Mentalität des Mittelalters auszeichnete, muss vor allem eine Form der Entwicklung von Aggressivität nach innen und nach außen erwähnt werden.

[...]


[1] Haverkamp, Alfred: Die Judenverfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes im Gesellschaftsgefüge deutscher Städte, In: Haverkamp, Alfred (Hrsg.): Zur Geschichte der Juden im Deutschland des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit, Stuttgart 1981, S. 27.

[2] Vgl. Avneri, Zvi: Erfurt, In: Avneri, Zvi (Hrsg.): Germania Judaica, Band 2, 1. Halbband, Tübingen 1968, S. 218.

[3] Vgl. Cluse, Christoph: Zur Chronologie der Verfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes, In: Haverkamp, Alfred (Hrsg.): Geschichte der Juden im Spätmittelalter von der Nordsee bis zu den Südalpen, Hannover 2002, S. 223-242.

[4] Vgl. Avneri: Erfurt, S. 485-518.

[5] Vgl. Dinzelbacher, Peter: Zu Theorie und Praxis der Mentalitätsgeschichte, In: Dinzelbacher, Peter (Hrsg.): Europäische Mentalitätsgeschichte. Hauptthemen und Einzeldarstellungen, Stuttgart 2008, Hinführung des Herausgebers, S. 17.

[6] Ebd., S. 24, Dinzelbacher stützt sich dabei auf die Definition von Jacques Le Goff.

[7] Ebd., S. 33.

[8] Vgl. Vanja, Christina: Krankheit. Mittelalter, In Dinzelbacher, Peter (Hrsg.): Europäische Mentalitätsgeschichte. Hauptthemen und Einzeldarstellungen, Stuttgart 2008, S. 222f.

[9] Vgl. Ebd., S. 223ff.

[10] Dieser Punkt wird im späteren Verlauf der Arbeit näher beleuchtet.

[11] Vgl. Vanja, Krankheit, S. 225ff.

[12] Vgl. Dinzelbacher, Peter: Sterben/ Tod. Mittelalter, In: Dinzelbacher, Peter (Hrsg.): Europäische Mentalitätsgeschichte. Hauptthemen und Einzeldarstellungen, Stuttgart 2008, S. 279ff.

[13] Ebd., S. 282.

[14] Vgl. Ebd., S. 283.

[15] Ebd., S. 285.

[16] Vgl. Ebd., S. 285-288.

[17] Vgl. Ebd., S. 288-291.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Judenverfolgungen im Mittelalter (1348-1350). Die Pogrome von Erfurt und Straßburg (1349)
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
27
Katalognummer
V355197
ISBN (eBook)
9783668414983
ISBN (Buch)
9783668414990
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
judenverfolgungen, mittelalter, pogrome, erfurt, straßburg
Arbeit zitieren
Sascha Weidenbach (Autor), 2016, Die Judenverfolgungen im Mittelalter (1348-1350). Die Pogrome von Erfurt und Straßburg (1349), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355197

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