Die Herrschaft der Hauteville und die sizilianischen Muslime (1061 - 1154)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bedingungen der Eroberung

3. Die Situation der Mulime
3.1. Demographischer Wandel
3.2. Situation der Landbevölkerung
3.3. Die Assisen von Ariano

4. Die Umgebung des Königs
4.1. Palasteunuchen
4.2. Herrscherpräsentation Rogers II.

5. Die Außenpolitik Rogers II.
5.1. Mittelmeerpolitik
5.2. Orientierung zum Maghreb

6. Fazit

7. Literatur und Quellenverzeichnis
7.1 Quellen
7.2. Literatur

1. Einleitung

Als Friedrich II. 1220 die sizilianischen Muslime in das apulische Lecce deportierte, markierte dies das Ende der über 400-jährigen arabischen Geschichte der Insel, welche ab 827 mit der arabischen Eroberung ihren Anfang genommen hatte. Die arabische Herrschaft selbst endete bereits im elften Jahrhundert. Die Hautevillebrüder Robert Guiscard und Roger I., die bereits in Süditalien eigene Herrschaftsbereiche errichtet hatten, nahmen 1061 Messina ein und unterwarfen in den folgenden elf Jahren schließlich ganz Sizilien. Die Herrschaft, die Roger als gräflicher Vasall seines Bruders errichtete und in der sein Sohn Roger II. ihn beerbte, welcher Sizilien ab 1130 als König regierte, hat die Mediävistik in vielerlei Hinsicht beschäftigt. Zum einen weil Robert Guiscard und der ältere Roger noch der ersten Generation des niederen normannischen Adels angehörten, die in Süditalien soziale Aufstiegsmöglichkeiten fand. Die Krönung Rogers II. markiert damit eine erhebliche Rangerhöhung einer Dynastie binnen lediglich zwei Generationen. Zum anderen liegt die Eroberung auch in einer Phase des vermehrten Ausgreifens des lateinischen Raums auf den muslimisch-arabischen, wie beispielsweise durch die Kreuzzüge und die Reconquista.[1] Tatsächlich stellte Sizilien unter den lateinischen Fürstentümern einen Sonderfall dar. Denn es war neben den Kreuzfahrerherrschaften in der Levante das einzige Land, in dem eine nennenswerte muslimische Bevölkerung lebte. Dies und die Tatsache, dass die Insel einer muslimischen Herrschaft entrissen wurde, sorgt dafür, dass die Narrative, sowohl der Quellen, als auch der Forschung eine enorme Spannweite haben. Sie reicht von der Einbettung der Eroberung in die Kreuzzugbewegung bis zur Stilisierung der Normannenherrschaft als Musterbeispiel für religiöse Toleranz und gelebten Multikulturalismus. Letzteres dominiert vor allem die populärwissenschaftliche Deutung.[2]

In der Forschung steht Erich Caspar noch ganz in der Tradition der Nationalgeschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts, wobei er Roger II. zur Heldenfigur stilisiert, was in mancherlei Hinsicht problematisch ist. Dennoch verfügt seine Monographie zu diesem Thema über eine ausgezeichnete Auswertung vor allem arabischsprachiger Quellen. Seinem Diktum vom „staatstragenden Charakter“ der Toleranz unter den Normannen schließt sich trotz zahlreicher Differenzen in anderen Punkten auch Sieglind Schack an. In der neueren Forschung betont Hubert Houben die Zweckgebundenheit der Toleranz und weist auf deren Grenzen hin, wo sie auf konfessionelle Gegensätze stößt. Auch Alex Metcalf sieht diese Gegensätze letztlich als materielle an, welche durch die transkulturellen Elemente, die er detailliert aufzeigt, nicht verschleiert werden können.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich daher die verschiedenen Aspekte des politischen und öffentlichen Lebens beleuchten, in denen die arabisch-muslimische Bevölkerung und deren Kultur mit der normannischen Führung in Kontakt traten, um so zu einer Einschätzung zu gelangen, inwiefern die beschrieben Extreme brauchbare Kategorien für die Beschreibung der Herrschaftsgründung und Herrschaftspraxis der ersten beiden Normannenherrscher in Sizilien sind. Um dies in einem dem Umfang der Arbeit angemessenen Rahmen zu bewerkstelligen, werde ich exemplarisch vorgehen und versuchen anhand der Lebensverhältnisse der arabischen Bevölkerung sowie der Herrschaftspraxis Rogers II. zentrale Aspekte am beidseitigen Verhältnis darzustellen.

Als Quellen dienen mir dabei lateinische Urkunden Rogers II. sowie die Assisen von Ariano. Des Weiteren das „Chronicon“ des Romuald von Salerno sowie „De Rebus Gestis Rogerii Calabriae et Siciliae Comitis et Roberti Guiscardi Ducis fratris eius“ von Gaufredo Malaterra. Ersterer schreibt zwar mit einigem zeitlichen Abstand, verfügt damit aber bereits über eine gewisse Deutung der Ereignisse.[3] Bei der letzteren Quelle ist ihr propagandistischer Charakter zu beachten, den das Werk seinem gräflichen Auftraggeber verdankt.[4]

2. Bedingungen der Eroberung

Als Graf Roger I. 1061 mit der Eroberung Siziliens begann, befand sich die Insel bereits seit gut 200 Jahren unter muslimischer Herrschaft. Diese hinterließ ihre Spuren nicht zuletzt in der demographischen Zusammensetzung. So vermutet Dietlind Schack, dass von den 400.000 – 500.000 Einwohnern Siziliens, von denen alleine 50.000 in Palermo lebten, ca. 50% Muslime waren.[5] Der Islam stellte also nicht nur die Religion der arabischen Führungsschicht dar, sondern verfügte auch in der Landbevölkerung über eine breite Basis. Dabei ist es nicht unwahrscheinlich, dass ein Großteil der Muslime Konvertiten bzw. deren Nachfahren waren. Denn durch die Annahme des Islams konnte man der Zahlung der Dschizya (der Kopfsteuer für Nichtmuslime) entgehen und vor allem den städtischen Eliten eröffneten sich so auch Aufstiegsmöglichkeiten.[6] Der Umgang mit der jeweils anderen Religion wurde dabei durchaus pragmatisch gehandhabt. So waren im zehnten Jahrhundert interreligiöse Heiraten keine Seltenheit, wobei die Regelung galt, dass Söhne aus einer solchen Beziehung muslimisch und Töchter christlich zu erziehen seien.[7]

Die Eroberung Siziliens gestaltete sich für Roger I. äußerst langwierig, da er seinen Bruder und Lehnsherren, Robert Guiscard, in dessen Auseinandersetzungen mit den lombardischen Fürstentümern Süditaliens unterstützen musste und daher selbst nur über eine geringe Truppenstärke verfügte und somit zu einem umsichtigen Vorgehen gezwungen war. Die meisten Städte, die im Zuge der Eroberung kapitulierten, erhielten daher großzügige Konzessionen. So wurde Palermo beispielsweise eine generelle Amnestie, das Recht auf freie Religionsausübung sowie eine eigene islamische Gerichtsbarkeiten gewährt.[8] Dabei zeichnete sich bereits hier ein Pragmatismus im Umgang mit dem Islam ab. Gaufredo Malaterra berichtet zur Unterwerfung Messinas 1061:

„[...]legatos, qui pacem postulent mittunt, urbemque et seipsos ditioni dedentes, libris superstitinis legis suae coram positis, juramento fidelitatem firmant.[9]

Die Muslime der Stadt schworen ihren Treueeid also auf den Koran, den der christliche Chronist hier diskreditiert. Dass sie dies tun konnten, kann als Geste der Toleranz angesehen werden, hatte für die Hautevillebrüder jedoch auch den praktischen Nutzen, dass der Schwur so von größerer Verlässlichkeit war. Dennoch fanden die Auseinandersetzungen auch unter religiösem Vorzeichen statt. So konnte Roger bei Papst Nikolaus II. einen allgemeinen Sündenerlass für die Beteiligung am Kampf erwirken und erhielt zudem ein geweihtes Banner, was Alheydis Plassmann dazu veranlasst, hier bereits einen Vorgriff auf die Kreuzzugbewegung zu sehen.[10] Dennoch kam es auch in der Anfangsphase der Eroberung bereits zu vereinzelten Kooperationen mit muslimischen Akteuren. So wurden 1076 bei der Belagerung Salernos erstmals muslimische Truppen eingesetzt und um 1087 lehnte Roger ein gemeinsames Vorgehen mit Pisa gegen die nordafrikanische Stadt Mahdia ab, da er mit dem dortigen Ziridenherrscher einen Nichtangriffspakt geschlossen hatte.[11] Metcalf sieht das befristete Paktieren Rogers und Robert Guiscards mit lokalen Machthabern in Sizilien als den entscheidenden Faktor für den Erfolg der Eroberung an und wendet sich daher gegen eine genuin religiöse Motivation der Normannen im Sinne Plassmans, wenn er schreibt:

„Alliances with leading Sicilian Muslims (…) strongly suggest that the early invaders could not have head an overtly religious agenda when they first entered the island, in spite of claims to the contrary by early Latin historical writers.“ [12]

Dem wäre sich mit Houben anzuschließen, der Analogien zur Kreuzzugsbewegung ebenfalls verwirft, da die Eroberung heiliger Städten hier nicht im Raum stand und die Wiedergewinnung von Territorien für die Christenheit somit nur ein „Nebenprodukt“ der Eroberung gewesen sei.[13] Die Verwerfungen während dieser Phase schienen religiöse Grenzen mitunter geradezu zu ignorieren. So musste sich Graf Roger auch Rivalen aus den eigenen Reihen erwehren, die zu diesem Zweck auch Bündnisse mit muslimischen Akteuren eingingen, was bis zum formellen Beschluss einer amicitia ging.[14] Dass die Bruchlinien zumindest nicht ausschließlich entlang konfessioneller Grenzen verliefen veranschaulicht schließlich die Einnahme der Stadt Troina im Jahr 1063: Nachdem sich die Stadt mit Roger auf Kapitulationsbedingungen geeinigt hatte, wurden diesem zunächst die Stadttore geöffnet. Anschließend verbündeten sich jedoch die griechischen Christen der Stadt mit den muslimischen Einwohnern und versperrten den Truppen den Eingang. Auch wenn die christliche Bevölkerung andernorts häufig mit den Eroberern paktierte und vielfach vom Herrschaftswechsel profitieren sollte, zeigt dies, dass das soziale und religiöse Geflecht Siziliens sowie die Vorgänge der militärischen Unterwerfung zu komplex waren, um unter dem Narrativ der Kreuzzugbewegung oder einer religiös motivierten „Reconquista“ gefasst zu werden.

3. Die Situation der Mulime

3.1. Demographischer Wandel

Die eingangs beschriebene Zusammensetzung der Bevölkerung Siziliens entwickelte sich im Laufe der ca. anderthalb Jahrhunderte währenden normannischen Herrschaft hin zu einem deutlichen Rückgang des muslimisch-arabischen Elements.[15] Auch wenn sich die arabische Kultur vor allem unter Roger II. einer gewissen Patronage am Hof erfreute und Houben daher nicht zu Unrecht von einem Aufblühen dieser spricht, wurden dennoch unter Roger I. und mehr noch unter Roger II. die Grundlagen für die abnehemende Entwicklung der arabischen Bevölkerung geschaffen.[16] Langfristig einschneidend war vor allem die Ansiedlung lateinischer Christen, die bereits früh begann. So siedelte Roger I. bereits 1090 versklavte Christen, die bei der Eroberung Maltas befreit worden waren auf Sizilien an. Zudem sorgten die zahlreichen Klostergründungen für eine Zunahme der lateinischsprachigen Bevölkerung.[17] Denn die Klöster machten oft zuvor nicht erschlossenes Land urbar, und fungierten so als Kristallisationspunkte für Siedler, die in erster Linie aus den lombardischen Fürstentümern in Süditalien, von den Äbten angesiedelt wurden.[18] Dabei war die Sprache oft ein wichtiges Kriterium. In einer Urkunde Rogers II. von 1133 heißt es:

„[...]Ambrosi(us) Liparitane insule p(r)im(us) abbas, sub ipso Rogerio consule, t(er)re adq(u)isitore, in castro Pactes ordinav(it) ho(m)i(n)es, q(u)ic(um)q(ue) sint Latine lingue[...].“ [19]

Die lombardisch-lateinischen Siedlungen befanden sich meist im nordöstlich gelegenen Val Demone, das hauptsächlich griechischsprachig war, aber auch einen bedeutenden arabischen Bevölkerungsanteil hatte. Letztere wurden nun durch lateinische Siedlungen vom arabisch Siedlungsgebiet in Zentralsizilien zunehmen isoliert. Diese Entwicklung nahm bereits im Zuge der Eroberung ihren Anfang, als große Teile der arabischen Bevölkerung ins Val di Mazara flohen, wo sich schließlich noch am längsten unabhängige muslimische Gemeinden hielten. Dies wiederum erhöhte den finanziellen Druck auf die zurückgebliebenen Muslime. Denn die Dschizya war nach der Eroberung von ihnen zu entrichten und wurde pro Dorf erhoben, sodass mit jeder Abwanderung die Nettoabgaben pro Kopf anstiegen. So ergab sich eine langfristige, demographische Umstrukturierung, an deren Ende eine abnehmende muslimische Bevölkerung den Südwesten dominierte, während der Nordosten hauptsächlich griechischsprachig blieb. Bis zur Mitte des 13 Jahrhunderts waren jedoch sowohl die griechische als auch die arabische Kultur weitgehend zurückgedrängt.[20] Hinzu kam, dass ein Großteil der muslimischen Elite im Zuge der Eroberung ausgewandert war, was vor allem für die Landbevölkerung ein Problem darstellte, da diese nun häufig als Hörige unter christliche Grundherrschaft gerieten und so einen sozialen Abstieg in Kauf nehmen musste.[21] Hubert Houben spricht hier dennoch nicht von einer gezielten Politik der Relatinisierung, da sowohl Roger I. als auch Roger II. neben lateinischen auch griechische Klöster förderten und auch die griechischen Bischöfe ihren Ritus in der Regel beibehielten. Das Verschwinden der arabischen und griechischen Kultur sei also weniger das Ergebnis einer breitangelegten Agenda, als vielmehr einer Politik, die sich auf lokale, christliche Akteure stützte und dabei das lateinische Bevölkerungselement bevorzugte, sodass die Ersteren zunehmend an den Rand gedrängt wurden.[22]

3.2. Situation der Landbevölkerung

Neben der Zahlung der Dschizya bestand die unmittelbare Veränderung durch die Herrschaftsübernahme der Hauteville darin, dass ein Großteil der muslimischen Bevölkerung, vor allem auf dem Land, nun in direkten Abhängigkeitsverhältnissen zu verschiedenen Grundherren lebte. Als solche übten auch die Klöster und Bistümer die niedere Gerichtsbarkeit aus, sodass für Muslime nun das Problem bestand von Nichtmuslimen gerichtet zu werden.[23] In einer Urkunde von 1144 bestätigt Roger II. dem Kloster Sancta Maria zu Macchia mehrere Hörige, wobei arabische Namen in einem Zug mit lateinischen und Namen griechischen Ursprungs genannt werden.[24] Dietlind Schack hält für den Zusammensetzung zwischen religiöser Zugehörigkeit und sozialen und rechtlichen Status der Landbevölkerung fest:

„Zu der unterworfenen Bevölkerung zu gehören wog nämlich schwerer, als Muslim zu sein, denn wir finden viele griechische Hörige und sahen, daß sich die Lage der Araber durch Konversion nicht bessern mußte.“ [25]

[...]


[1] Im Folgenden werden die Termini „muslimisch“ und „arabische“ oft synonym verwendet, was nicht unproblematisch ist, da die sprachliche Zugehörigkeit nicht zwangsläufig mit der religiösen identisch war, auch wenn dies für die überwiegende Mehrheit der sizilischen Muslime zutraf. Der Fokus der Arbeit soll jedoch nicht auf der begrifflichen Abgrenzung verschiedener ethnisch-eligiöser Gruppen liegen.

[2] Vgl. MORGAN, John, Die Normannen, das Königreich in der Sonnre (2/3), Phönixdokumentation, URL: [https://www.youtube.com/watch?v=SjKr4Qy_Bi4] (21.April 2016).

[3] Vgl. D'ALESSANDRO, Vittorio, Romuald v. Salerno, in: Lexikon des Mittelalters, URL: [http://apps.brepolis.net.ubproxy.ub.uni-heidelberg.de/lexiema/test/Default2.aspx] (21. April 2016).

[4] Vgl. CUOZZO, Erico, Gaufredus Malaterra, in: Lexikon des Mittelalters, URL: [http://apps.brepolis.net.ubproxy.ub.uni-heidelberg.de/lexiema/test/Default2.aspx] (21. April 2016).

[5] SCHACK, Die Araber im Reich Rogers II., S.20.

[6] MATTHEW, The norman kingdom of Sicily, S.87.

[7] Ebd., S.16.

[8] SCHACK, S.38f.

[9] Gaufredus, Malaterra, lib. II, cap. 13.

[10] PLASSMANN, Die Normannen, S.116f.

[11] HOUBEN, Rogger II. von Sizilien, S.19.

[12] METCALF, Muslims under christian rule, S.293.

[13] HOUBEN, Roger II. S.22.

[14] BROEKMANN, Rigor Justitia, S.82ff.

[15] HOUBEN, Toleranz, S.165.

[16] HOUBEN, Roger II. S.108f.

[17] Vgl. D Ro, Nr. 1, Nr. 3, Nr. 6, Nr. 25.

[18] SCHACK, S.21.

[19] D Ro, Nr. 23.

[20] METCALF, Muslims of Sicily, S.292.

[21] METCALF, Muslims and Christians, S.29.

[22] Houben, Toleranz, S.165.

[23] Vgl. D Ro, Nr. 28, Nr. 29, Nr. 30.

[24] D Ro, Nr. 66.

[25] SCHACK, S.37.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Herrschaft der Hauteville und die sizilianischen Muslime (1061 - 1154)
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Historisches Seminar)
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V357230
ISBN (eBook)
9783668425903
ISBN (Buch)
9783668425910
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Normannen, Sizilien, Hauteville, Roger I., Toleranz, Koexistenz, Islam, Muslime, Reconquista
Arbeit zitieren
Johannes Konrad (Autor), 2016, Die Herrschaft der Hauteville und die sizilianischen Muslime (1061 - 1154), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/357230

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