Minderheiteneinfluss


Seminararbeit, 2004
21 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Alle Macht geht vom Volke aus

II. Minderheiteneinfluss
1. Minderheiten in der Gesellschaft
1.1 Numerische und soziale Minderheiten
1.2 Nachteile einer Minderheit
2. Einfluss durch Minderheiten
2.1 Konfliktauslösung als Überzeugungsstrategie
2.2 Verhaltensstile
3. Reaktion der Mehrheit auf eine Minderheit
3.1 Dissonanzreduktion
3.2 Attribution
3.3 Compliance und Konversion

III. Konflikt als Garant für Fortschritt

I. Alle Macht geht vom Volke aus

In einer Demokratie wie die Bundesrepublik Deutschland soll alle Macht vom Volk ausgehen. Bei über 80 Millionen Einwohnern ist es unmöglich, dass sich jeder Einzelne entsprechend seiner Überzeugung in Entscheidungen einbringen kann. Darum existieren Parlamente, deren Abgeordnete die Interessen ihrer Wähler bündeln und in Entscheidungen einfließen lassen. Das Parlament, das das Abbild der Bevölkerung widerspiegeln soll, wird diesem Anspruch bei weitem nicht gerecht. Da sind zum einen die Nichtwähler, die sich mit keiner Partei anfreunden können und zum anderen Wähler, deren Kandidat den Einzug ins Parlament mangels Stimmen verfehlte. Das Parlament, spezieller die Regierung, ist die Stimme der Mehrheit; Minderheiten finden auf den ersten Blick keine Berücksichtigung. Würden immer nur Mehrheiten ihre Meinung durchsetzen können, würde sich unsere Gesellschaft viel langsamer fortentwickeln und weniger kreativ sein. Blickt man zurück in die Geschichte, so waren es zunächst meist Minderheiten die einen gesellschaftlichen Wandel angestoßen haben (z.B. Galileo Galilei (Erde ist rund), Studenten 1968). Es muss Minderheiten also irgendwie gelingen die Einstellungen von Mehrheiten zu beeinflussen und zwar unabhängig von ihrem Status und ihrer Macht. Sozialer Einfluss geht nicht nur von Mehrheiten aus, sondern kann seinen Ursprung auch in Minderheiten haben. Wie es einer Minorität bzw. Minderheit gelingt eine Mehrheit zu beeinflussen, welche Prozesse dabei eine Rolle spielen und wie die Mehrheit darauf reagiert soll Gegenstand dieser Seminararbeit sein.

II. Minderheiteneinfluss

1. Minderheiten in der Gesellschaft

1.1. Numerische und soziale Minderheiten

Bei Minderheiten denkt man zunächst an eine Gruppe in der Gesellschaft, deren Anzahl gering ist und die eine andere Meinung oder auch ein anderes Verhalten als die Mehrheit der Gesellschaft zeigen. In diesem Fall spricht man von „numerischen Minoritäten“[1], die zwar einen Minderheitsstandpunkt vertreten, jedoch der „selben sozialen Kategorie“[2] angehören. Ein Beispiel wäre die Opposition im Deutschen Bundestag, die nicht die Mehrheit im Parlament besitzt und in mehreren Bereichen wie etwa bei der Arbeitsmarktpolitik einen anderen Standpunkt vertritt als die Mehrheitsfraktion bzw. als die Bundesregierung. Darüber hinaus gibt es „Doppelminoritäten“[3], die zum einen einen anderen Standpunkt als die Mehrheit vertreten und die zum anderen nicht derselben sozialen Kategorie angehören. Diese sozialen Minderheiten besitzen Wertvorstellungen und Eigenschaften[4], die dem Großteil der Gesellschaft fremd und ungewöhnlich erscheinen. Dadurch kommt es oft zur Diskriminierung und zum Ausschluss aus der Gruppe oder gar aus der Gesellschaft. Moskowitz behauptet ferner, dass soziale Minderheiten einen schwereren Stand in der Gesellschaft haben als numerische, da die Mehrheit ihnen schon im Voraus, also vor einer unmittelbaren Konfrontation, schlechte Eigenschaften zuerkennt[5]. Unter die Gruppe der sozialen Minderheit kann man in Deutschland z.B. Homosexuelle, Moslems, Obdachlose, aber eventuell auch Ausländer oder alleinerziehende Väter subsumieren. Letztere möglicherweise deshalb, weil sie nicht der Erwartung der Gesellschaft entsprechen und die Erziehung eines Kindes vorrangig als Aufgabe der Frau angesehen wird. Eine soziale Minderheit muss laut Moskowitz keine numerische sein[6]. Allerdings nennt er selbst kein entsprechendes Beispiel und bei längerem intensiveren Nachdenken fällt mir nur die Gruppe der Menschen mit schwarzer Hautfarbe ein, die lange Zeit in den USA diskriminiert wurden, ob deren Anzahl damals die der weißen Mitbürger überstieg kann verneint werden. Nicht desto trotz sollen im Rahmen dieser Arbeit schwerpunktmäßig numerische Minderheiten behandelt werden, die auch lediglich aus einer Person bestehen können.

1.2. Nachteile einer Minderheit

Auf den ersten Blick ist es nicht nachvollziehbar, dass eine Minderheit gegenüber einer Mehrheit Einfluss ausüben und sich sogar durchsetzen kann, sofern beide den gleichen Status besitzen. Dass heißt, es liegen keine besonderen Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse vor. So wird sich ein Firmeninhaber gegenüber seinen Abteilungsleitern meistens durchsetzen, weil er über die Autorität und Macht verfügt, beispielsweise unliebsame Abteilungsleiter zu entlassen. Für Moscovici entstehen solche Abhängigkeitsphänome erst durch die Interaktion und Auseinandersetzung in einer Gruppe; Macht „kann nicht zugleich Ursache und Wirkung sein“[7]. Insbesondere kann eine „ […] dominante Stellung […] “ bewirken, dass „ […] Beeinflussungsverfahren oft ihre Wirkung verfehlen.“[8].

Unabhängig von vorliegender Macht, können Mehrheiten Druck gegenüber Minderheiten ausüben, da diese normwidriges Verhalten an den Tag legen. In einer Gruppe liegen immer gewisse Normen vor, von denen durch die Gruppenmitglieder erwartet wird, dass sie befolgt werden. In einem Verein wird erwartet, dass man regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zahlt. In einem Freundeskreis erwartet man die Begrüßung mit Handschlag genauso wie die gegenseitige Unterstützung. Bei Verstoß gegen die Normen kann es in letzter Konsequenz zum Ausschluss aus der Gruppe kommen. Man kann davon ausgehen, dass Gruppen einen bestimmten Zweck oder ein bestimmtes Ziel verfolgen. Dies kann nur effizient erreicht werden, wenn eine einheitliche Meinung vorhanden ist und die Normen befolgt werden. Jeglicher Widerspruch und jegliches normwidrige Verhalten gefährdet zwangsläufig die innere Stabilität der Gruppe. Um dieses Phänomen zu vermeiden, übt die Gruppe soziale Kontrolle aus. Sie kontrolliert den Einzelnen, indem sie ihm gegenüber die Distanz vergrößert, ihn weniger bei gemeinsamen Aktivitäten einbindet, weniger mit ihm spricht oder ihn öffentlich kritisiert. In den meisten Fällen wird diese Strategie erfolgreich sein, weil jedes Individuum immer irgendeiner Gruppe angehört, z.B. der Gruppe der Männer, und als Individuum allein in der Gesellschaft nicht bestehen kann. In einer Gruppe erfährt man sozusagen, lerntheoretisch gesehen, positive Verstärkung für ein der Gruppennorm entsprechendes Verhalten und für ein normwidriges Verhalten negative Verstärkung. Der vorherrschende Konsens in der Gruppe reduziert die Unsicherheit des Einzelnen[9], nach dem Motto: was alle Anderen für richtig halten, muss richtig sein. Da in einer Gruppe zunächst Konsens bezüglich der Einstellungen, Wertungen und Verhaltensstandards vorliegt, spricht man auch von Konformität. Das Streben nach Konformität ist eine bestimmende Komponente in der Sozialpsychologie[10]. Während ein Aspekt von Konformität, der bereits geschilderte normative Einfluss ist, spielen als weiterer, Information als Beeinflussung eine tragende Rolle[11]. Um ihr Verhalten zu legitimieren, suchen Individuen Orientierung bei anderen Menschen, indem sie Informationen sammeln, wie sich diese in Situationen verhalten haben. Ziel ist es, sich korrekt zu verhalten und die „richtige“ Meinung zu vertreten. Gemäß der Theorie der sozialen Vergleichsprozesse nimmt Festinger an, dass Menschen ein ständiges Bedürfnis haben, ihre Meinung zu überprüfen[12]. Besonders, wenn die Lösung eines Sachverhalts nicht eindeutig ist, schließt man sich oft der Mehrheitsmeinung an. Wenn „Meinungen und Urteile nicht durch logisch empirische Überprüfungen validiert werden können, suchen Menschen gerne Bestätigung für ihre Meinung durch Übereinstimmung mit ihren Mitmenschen.“[13]. Erstaunlicherweise kommt es aber selbst bei eindeutigen Gegebenheiten zur Anpassung an die Mehrheit, selbst wenn diese objektiv falsch liegt. Asch hat 1956 Versuche dazu durchgeführt, indem er unterschiedliche Längen von Linien miteinander vergleichen ließ[14]. In Gruppen von 7 bis 9 College-Studenten befand sich lediglich eine echte Versuchsperson, der Rest waren Vertraute von Asch, die mehrmals konsistent die falsche Antwort gaben. Obwohl sich die Längen der Linien so eindeutig voneinander unterschieden und man eigentlich nicht falsch liegen konnte, schloss sich die Versuchsperson der Mehrheitsmeinung an. Sie versuchte dadurch ihre entstandene Unsicherheit, ob ihre Augen noch in Ordnung seien, durch den Anschluss an die Mehrheit zu verringern. Zumindest ging sie einem entstehenden Konflikt aus dem Wege und vermied eine anstrengende Auseinandersetzung. Generell kann man feststellen, dass Konformität der bequemere Weg für eine Minderheit darstellt. Durch Anpassung an die Mehrheitsmeinung, durch Erfüllung von Erwartungen wird sie positiv verstärkt und ihre Unsicherheit reduziert.

2. Einfluss von Minderheiten

2.1. Konfliktauslösung als Überzeugungsstrategie

Wie dargestellt wurde, ist es für eine Minderheit besonders wegen dem Druck zur Konformität nicht leicht, eine andere Meinung gegenüber der Mehrheit durchzusetzen. Oft wird ohne genaue Prüfung eine Minderheitsmeinung im Voraus für abwegig und falsch gehalten. Entgegen dem funktionalistischen Modell von Asch und Festinger, geht Moscovici in seinem genetischen Modell davon aus, dass nicht nur die Mehrheit Sender und die Minderheit Empfänger von sozialer Beeinflussung ist, sondern dass beide sowohl Sender und Empfänger von sozialem Einfluss sein können[15]. Damit die Mehrheit einen Anreiz hat, sich mit der Minderheitsmeinung auseinander zu setzen, muss es der Minderheit erst mal gelingen deren Aufmerksamkeit zu erhalten. Für Moscovici und Nemeth ist der zentrale Schlüssel zur Aufmerksamkeit und aktiven Auseinandersetzung die Erzeugung von Konflikt[16]. Demnach gefährdet der Konflikt die innere Stabilität der Gruppe, die es zu sichern gilt. Ähnlich wie Minderheiten das Streben haben Unsicherheit zu reduzieren, ist das Anliegen der Mehrheit, einen Konflikt zu bewältigen. Dass Unsicherheit und Konflikt eng beieinander liegen, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass sich eine Minderheit unsicher fühlt, weil ihre Meinung in Konflikt zur Mehrheit steht und eine Mehrheit den Konflikt auch dadurch entschärfen kann, indem sie sich sicher über die richtige Meinung wird. Zunächst wirkt ein erzeugter Konflikt als „Sperrfaktor“ für eine weitere Kommunikation, allerdings „führt er später zum Wandel“[17] der Einstellungen. Nach der Konversionstheorie Moscovicis bewirkt die Minderheit einen kognitiven Konflikt, der die Mehrheit dazu veranlasst sich stärker mit dem Problem auseinander zusetzen, was letztlich zu einer Einstellungsänderung führt[18]. Er löst einen Validierungsprozess aus, der die Fragen „wer hat Recht bzw. welcher Standpunkt ist richtig“ beantworten soll. Jedoch kommt es nur dann zu diesem Effekt, wenn der konfliktauslösende Standpunkt konsistent vertreten wird. Es nützt nichts, eine andere Meinung zu vertreten und sie wenige Minuten später bei geringstem Widerstand zu revidieren. Intra-individuelle Konsistenz muss bei mehreren Minderheitsmitgliedern mit inter-individueller Konsistenz einhergehen. Die Minderheit darf sich untereinander nicht widersprechen und muss auf Dauer auf ihren Standpunkt verharren. Also es muss diachrone und synchrone Konsistenz gezeigt werden. Zur Stützung seiner Theorie hat Moscovici den Versuch von Asch mit Farbdias mit einer Ausnahme wiederholt: die echten Versuchspersonen stellten diesmal die Mehrheit und nicht wie bei Asch die Minderheit[19]. Er stellte dabei auch fest, dass die Größe der Minderheitsgruppe in keinem Verhältnis zum ausgeübten Einfluss steht[20]. Interessanterweise wird diese Feststellung durch die heutige Empirie widerlegt, man braucht nur an Bürgerbewegungen zu denken, die klein anfangen und erst mit steigender Zahl ihren Einfluss entsprechend geltend machen. Möglicherweise zeigt sich hier die Einstellungsänderung innerhalb der Bevölkerung bei einer kleinen Bewegung zunächst nicht öffentlich, erst bei steigender Zahl der Teilnehmer sinkt dann die Hemmung sich offen zu den Standpunkten der Bürgerbewegung zu bekennen, man kann hier auch den Prozess der Deindividuation in Betracht ziehen. Es kann durchaus sein, dass der Einfluss oder gar die Überzeugungskraft unabhängig von der Anzahl der Minderheit ist. Es existiert nur eine Schwelle, die es zuvor zu überwinden gilt, bevor die Mitglieder der Mehrheit öffentlich ihre Beeinflussung gestehen. Zusätzlich gefährdet eine zunehmende non-konforme Gruppe die Legitimation und Stabilität der Mehrheit. Nachvollziehbar ist die These, dass je geringer der Abstand zwischen den Meinungen ist, eine Beeinflussung leichter fällt[21]. So finden sich eher Sachverhalte, über die Konsens besteht. Es wird deutlich, dass man doch nicht zu verschieden ist und man kann sich besser über einen möglichen Mittelweg einigen. Oft werden keine extremen Positionen erreicht, sondern es kommt zu einer „Schattierungsantwort“[22], wo Minderheit und Mehrheit gleichzeitig verstärkt werden, da jeder sich im Ergebnis wiederfindet. Populäres Beispiel ist die Einigung zwischen Opposition und Bundesregierung bei der am 1.1.2004 in Kraft getretenen Gesundheitsreform. In diesem Zusammenhang kann man auch von einer orthodoxen Minderheit sprechen, also eine Minderheit, die grundsätzlich die Gruppennormen akzeptiert, zum Beispiel, dass man den anderen ausreden lässt oder dass man höflich miteinander umgeht. Im Gegensatz dazu, gibt es heterodoxe Minderheiten, die nebenbei auch die Normen in Frage stellen. Mit Verweis auf Mugny (1974) deutet Moscovici an, dass heterodoxe Minderheiten weniger einflussreich sind[23]. Anscheinend blockiert ein normwidriges Verhalten unmittelbar den Willen sich auf eine Kommunikation einzulassen, da dieses als schlechtes Benehmen aufgefasst wird. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Minderheit durch konsistente Vertretung ihres anderen Standpunktes die Mehrheit verunsichert und ihre Aufmerksamkeit gewinnt. Es erfordert somit ein „kognitives Auftauen“[24] der starren Mehrheitsposition. Ergänzend ist noch anzumerken, dass ein Konflikt nicht immer negativ aufgefasst werden muss, dass mithin eine Einstellung oder Meinung vorerst als falsch aufgefasst wird. Es kann genauso gut sein, dass „wenn die Minderheitsnorm „neu“, „überraschend“, „aufregend“ erscheint […]“, sie „[…] sicherlich ein bestimmtes Maß an Interesse erregen […]“[25] wird.

[...]


[1] Herkner, Werner: Sozialpsychologie. Hans Huber Verlag, Bern 5. akt. Auflage 1990. S. 466

[2] Herkner, Werner: S. 466

[3] Herkner, Werner: S. 466

[4] vgl.: Wiswede, Günter: Sozialpsychologie Lexikon. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München

2004. S. 381

[5] vgl.: Moskowitz, Gordon B.: The mediational effects of attributions and information processing in

minority social influence. In: British Journal of Social Psychology. Leicester, Ausgabe 35, 1996.

S. 49

[6] vgl.: Moskowitz, Gordon B.: S. 48f

[7] Moscovici, Serge: Sozialer Wandel durch Minoritäten. Urban u. Schwarzenberg, München 1979.

S. 77

[8] Moscovici, Serge (Sozialer Wandel): S. 78

[9] vgl.: Erb, Hans-Peter / Bohner, Gerd: Sozialer Einfluss durch Mehrheiten und Minderheiten.

In: Frey, Dieter / Irle, Martin (Hrsg.): Theorien der Sozialpsychologie. Band II. Hans Huber Verlag,

Bern, 2. Auflage 2002. S.49

[10] vgl.: Fröhlich, Werner: Wörterbuch Psychologie. Deutscher Taschenbuch Verlag, München,

24. Auflage 2002. S. 267f

[11] Zimbardo, Philip / Gerrig, Richard: Psychologie. Springer Verlag, Berlin, 7. Auflage 2003. S. 412

[12] Herkner, Werner: S. 454

[13] Moscovici, Serge (Sozialer Wandel): S. 37

[14] vgl.: Zimbardo, Philip: S.415f

[15] vgl. Thomas, Alexander: Grundriß der Sozialpsychologie Bd. 2. ogrefe-Verlag, 1992. S. 105

[16] Erb, Hans-Peter / Bohner Gerd in Frey/Irle: S. 49

[17] Moscovici, Serge (Hrsg.): Forschungsgebiete der Sozialpsychologie. Athenäum-Fischer-

Taschenbuch, Frankfurt am Main, 1976.

[18] vgl. Erb, Hans-Peter / Bohner Gerd in Frey/Irle: S. 51f

[19] vgl. Herkner, Werner: S. 463

[20] vgl. Moscovici, Serge (Sozialer Wandel): S. 215

[21] vgl. Moscovici, Serge (Sozialer Wandel): S. 95f

[22] Moscovici, Serge (Sozialer Wandel): S.192

[23] vgl. Moscovici, Serge (Sozialer Wandel): S. 108

[24] Moscovici, Serge (Sozialer Wandel): S. 123

[25] Moscovici, Serge (Sozialer Wandel): S. 188

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Minderheiteneinfluss
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg  (Institut für Psychologie und Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Sozialpsychologie der Interaktion
Note
2,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
21
Katalognummer
V35790
ISBN (eBook)
9783638356053
Dateigröße
638 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Minderheiteneinfluss, Sozialpsychologie, Interaktion
Arbeit zitieren
Diplom Staatswissenschaftler (Univ.) Michael Grüner (Autor), 2004, Minderheiteneinfluss, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/35790

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