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Bibelübersetzungen im Vergleich

Titel: Bibelübersetzungen im Vergleich

Seminararbeit , 2004 , 16 Seiten

Autor:in: Marco Rothenhöfer (Autor:in)

Theologie - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Für meine Hausaufgabe in diesem Fach, habe ich mir die folgenden Übersetzungen herausgesucht. Erstens die Gute Nachricht von 1997, dann die Übersetzung der Heiligen Schrift von Naftali Herz Tur- Sinai und als letzes einen Exoten aus dem Lager der Allversöhner Heinz Schumacher. Beginnen möchte ich die Beantwortung der Fragen mit der Guten Nachricht von 1997.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

0. Vorwort

1. Gute Nachricht 1997

1.1 Welche Übersetzungsmaßstäbe werden bei dieser Übersetzung angelegt?

1.2 Wie lassen sich die Übersetzungsgrundsätze an Textbeispielen verdeutlichen?

1.3 Ist die Übersetzung einer bestimmten theologischen Richtung verpflichtet? Wenn ja, wie äußert sich das konkret im Text?

1.4 Für welche Adressaten ist diese Übersetzung gemacht? Wird sie diesen Adressaten gerecht?

1.5 Wo liegen die besonderen Stärken (bzw. Mängel) dieser Konzeption?

1.6 Gibt es konkrete Gründe, warum sie diese Übersetzung empfehlen, bzw. vor ihr warnen würden

2. Die Heilige Schrift- Naftali Herz Tur- Sinai

2.1 Welche Übersetzungsmaßstäbe werden bei dieser Übersetzung angelegt?

2.2 Wie lassen sich die Übersetzungsgrundsätze an Textbeispielen verdeutlichen?

2.3 Ist die Übersetzung einer bestimmten theologischen Richtung verpflichtet? Wenn ja, wie äußert sich das konkret im Text?

2.4 Wo liegen die besonderen Stärken (bzw. Mängel) dieser Konzeption?

3. Heinz Schumacher

3.1 Welche Übersetzungsmaßstäbe werden bei dieser Übersetzung angelegt?

3.2 Wie lassen sich die Übersetzungsgrundsätze an Textbeispielen verdeutlichen?

3.3 Ist die Übersetzung einer bestimmten theologischen Richtung verpflichtet? Wenn ja, wie äußert sich das konkret im Text?

3.4 Für welche Adressaten ist diese Übersetzung gemacht? Wird sie diesen Adressaten gerecht?

3.5 Wo liegen die besonderen Stärken (bzw. Mängel) dieser Konzeption?

3.6 Gibt es konkrete Gründe, warum sie diese Übersetzung empfehlen, bzw. vor ihr warnen würden

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Hausarbeit verfolgt das Ziel, drei unterschiedliche Bibelübersetzungen – die "Gute Nachricht 1997", "Die Heilige Schrift" von Naftali Herz Tur- Sinai sowie das Neue Testament von Heinz Schumacher – systematisch zu vergleichen und ihre jeweiligen konzeptionellen Ansätze zu analysieren.

  • Untersuchung der zugrunde liegenden Übersetzungsmaßstäbe und philologischen Prinzipien.
  • Vergleich der Umsetzungen anhand ausgewählter Textbeispiele aus dem Alten und Neuen Testament.
  • Analyse der theologischen Ausrichtung und deren Einfluss auf den übersetzten Text.
  • Bewertung der Zielgruppenorientierung und der praktischen Eignung der jeweiligen Konzeption.
  • Identifikation der spezifischen Stärken und potenziellen Schwächen der drei Ansätze.

Auszug aus dem Buch

1.1 Welche Übersetzungsmaßstäbe werden bei dieser Übersetzung angelegt?

Als Übersetzungsmaßstab kann das Prinzip der Funktionalität angeführt werden. Diese Übersetzung möchte eine Fassung darstellen, welche es dem nichtfachkundigen Publikum ermöglichen soll den Text inhaltlich zu erfassen. Daher verfahren die Übersetzer der GNB nach einem Grundsatz welcher ihnen das Prädikat “kommunikative Übersetzung“ eingebracht hat. Sie schreiben in ihrem Nachwort selber worauf sie Wert legen und welche Übersetzungsmaßstäbe von ihnen angewandt worden sind.

Die Gute Nachricht Bibel richtet sich praktisch nach den Maßstäben, dass sie den Inhalt vermitteln wollen und dabei auf die äußere Form verzichten. Die äußere Form, der Koffer, ist die Sprache. Der zu vermittelnde Inhalt ist aber wichtiger und soll nicht durch die Form verunstaltet werden. Diese Bibel hat es sich zur Grundlage gemacht, die Texttreue zu erhalten auch wenn dadurch gegen die Worttreue übersetzt werden muß. Für die GNB ist es wichtig, dass der Leser auch ohne besondere Vorkenntnis der Sprache den Text versteht und dadurch genau weiß was der Text damals und heute bewirken möchte. Dies geschieht nach dem Prinzip der Wirkungsäquivalenz. Dieses Prinzip möchte, dass in dem Leser das gleiche emotionale Empfinden ausgelöst wird wie bei den Lesern zur damaligen Zeit. Solch ein Übersetzungstyp wird, wie schon weiter oben beschrieben, kommunikativ genannt, weil er auf Kommunikation angelegt ist. Dies bedeutet, dass er sich an den Verstehensmöglichkeiten einer breitgestreuten Zielgruppe orientiert.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Vorwort: Einleitung des Vergleichs der drei gewählten Bibelübersetzungen, wobei die "Gute Nachricht 1997", das Werk von Tur- Sinai und der Ansatz von Heinz Schumacher vorgestellt werden.

1. Gute Nachricht 1997: Analyse der kommunikativen Übersetzungsmethode, die den Inhalt über die formale Worttreue stellt und auf eine breite, kirchenfremde Zielgruppe abzielt.

2. Die Heilige Schrift- Naftali Herz Tur- Sinai: Untersuchung einer philologisch orientierten Übersetzung, die den jüdischen Hintergrund betont und eine hohe Textnähe anstrebt, dabei jedoch Herausforderungen für das Textverständnis mit sich bringt.

3. Heinz Schumacher: Erörterung der Übersetzung des Neuen Testaments, die zwar versucht, philologische Treue mit gutem Deutsch zu verbinden, jedoch durch eine spezielle allversöhnlerische Theologie geprägt ist.

Schlüsselwörter

Bibelübersetzung, Gute Nachricht 1997, Naftali Herz Tur- Sinai, Heinz Schumacher, Kommunikative Übersetzung, Wirkungsäquivalenz, Philologische Übersetzung, Allversöhnung, Konkordante Übersetzung, Bibelwissenschaft, Texttreue, Sprachvergleich, Exegese, Konfessionsgrenzen, Theologische Ausrichtung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit vergleicht drei verschiedene Bibelübersetzungen hinsichtlich ihrer Methoden, Zielgruppen und theologischen Ausrichtungen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Im Zentrum stehen die Konzepte der kommunikativen vs. wörtlichen Übersetzung, die Rolle der Zielgruppe sowie der Einfluss theologischer Voreinstellungen auf die Textgestaltung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie unterschiedliche Übersetzungsprinzipien die Verständlichkeit und die inhaltliche Wiedergabe der biblischen Texte beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen komparativen Ansatz, bei dem konkrete Bibelverse in den verschiedenen Übersetzungen gegenübergestellt und bewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil ist in drei Abschnitte unterteilt, die jeweils eine Übersetzung detailliert hinsichtlich Maßstäben, Textbeispielen, theologischer Ausrichtung und Stärken/Schwächen prüfen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wirkungsäquivalenz, kommunikative Übersetzung, philologische Treue und Allversöhnung sind zentrale Begriffe für das Verständnis der Arbeit.

Inwiefern beeinflusst die "kommunikative Übersetzung" der GNB das Ergebnis?

Sie erleichtert das inhaltliche Verständnis für Laien, löst jedoch formale Strukturen auf, was laut Autor bei isolierter Betrachtung von Einzelsätzen zu Enttäuschungen führen kann.

Warum wird die Übersetzung von Tur- Sinai als schwierig eingestuft?

Aufgrund der Beibehaltung jüdischer Begrifflichkeiten und einer sehr an der hebräischen Struktur orientierten Sprache ist sie für Einsteiger schwer zugänglich.

Was ist das Besondere an der Übersetzung von Heinz Schumacher?

Sie ist durch eine spezielle "Äonen-Lehre" des Allversöhnertums geprägt, was sich besonders in der Übersetzung griechischer Begriffe wie "ewig" vs. "zeitalterbezogen" widerspiegelt.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bibelübersetzungen im Vergleich
Hochschule
Missionswerk Neues Leben e.V.
Autor
Marco Rothenhöfer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
16
Katalognummer
V35988
ISBN (eBook)
9783638357432
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bibelübersetzungen Vergleich
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marco Rothenhöfer (Autor:in), 2004, Bibelübersetzungen im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/35988
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Leseprobe aus  16  Seiten
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