Zwischen Schattendasein und gesellschaftlicher Präsenz. Christliche Hauskirchen in der Berichterstattung der "China Daily"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. EINLEITUNG

2. THEORETISCHER HINTERGRUND
2.1 RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN DER RELIGIONSAUSÜBUNG IN CHINA
2.2 SITUATION DER MEDIEN IN DER VR CHINA
2.3 PROTESTANTISMUS IN DER VOLKSREPUBLIK CHINA
2.3.1 SITUATION DES PROTESTANTISCHEN CHRISTENTUMS IN DER VR CHINA UND DIE ENTWICKLUNG PROTESTANTISCHER HAUSKIRCHEN
2.3.2 STAATLICHES VORGEHEN IM BEZUG AUF ILLEGALE AUSKIRCHEN

3. ANALYSE AUSGEWÄHLTER ARTIKEL AUS DER
3.1 ARTIKEL 1 ZEICHEN ZUNEHMENDER TOLERANZ MIT EINSCHRÄNKUNGEN
3.2 ARTIKEL 2 RELIGIONSAUSÜBUNG IN STAATLICHEM RAHMEN UNPROBLEMATISCH
3.3 ARTIKEL 3 ZUNUTZE MACHEN DER CHRISTLICHEN THEOLOGIE
3.4 ARTIKEL 4 ANPASSUNG DES CHRISTENTUMS AN DEN SOZIALISMUS
3.5 ARTIKEL 5 BESCHÖNIGUNG VON DATEN ZUR ANZAHL VON CHRISTEN
3.6 ARTIKEL 6 RESTRIKTION INNERHALB NICHT REGISTRIERTER GRUPPIERUNGEN

4. FAZIT

5. LITERATUR

6. ANHANG

1. Einleitung

Durch das Zitat wird deutlich, welche tragende Rolle das Christentum in der gegenwärtigen Veränderung und Transformation der Gesellschaft Chinas einnimmt, da die persönliche Relevanz für chinesische Bürger steigt und die Anzahl der Christen in China stetig wächst.

Interessant dabei ist vor allem, wie ein sozialistischer Staat unter der Führung einer kommunistischen Partei mit der steigenden Bedeutung von Religion für die Gesellschaft umgeht, denn damit steht und fällt die Integration des Glaubens der chinesischen Christen in die Gesellschaft und das öffentliche Leben. Dadurch eröffnet sich ein umfangreiches Forschungsfeld, das seine Bedeutsamkeit vor allem aus der Tatsache schöpft, dass in China sich mehr und mehr Menschen dem Christentum anschließen und das, obwohl es zumindest teilweise nach wie vor gesetzeswidrig und somit strafbar ist.

Die gesellschaftliche Präsenz von Christen lässt sich gut an dem Maß der öffentlichen Berichterstattung und der Bedeutung in den Medien erkennen, weshalb sich das Untersuchungsgebiet in diesem Bereich befindet.

Aus diesen Gründen wird in der vorliegenden Arbeit der Fragestellung nachgegangen, inwiefern sich die gesellschaftliche Präsenz protestantischer Christen in Hauskirchen aufgrund des liberaleren Umgangs der chinesischen Regierung mit illegal ausgeübten religiösen Tätigkeiten in der Medien am Beispiel der Berichterstattung der China Daily" widerspiegelt.

Um diese Frage zu beantworten, werden in einem Theorieteil vorab die Entwicklung und die aktuelle Situation des protestantischen Christentums in Hauskirchen theoretisch dargestellt. Außerdem erfolgt ein kurzer Abriss über die Lage der Medien im Bezug auf die Freiheitlichkeit ihrer Berichterstattung. Dieser theoretische Hintergrund ist von großer Wichtigkeit, um in der anschießende Analyse von Artikeln der China Daily nachvollziehen zu können, wie die Berichterstattung erfolgt und ob diese eingeschränkt ist, die gesellschaftliche Präsenz in den Medien also unzureichend ist. Die Analyse erfolgt deduktiv, indem untersucht wird, ob sich die zentralen Erkenntnisse des Theorieteils in den Artikeln bestätigen lassen.

Aus Platzgründen kann die Analyse nur in einem begrenzten Rahmen erfolgen, weshalb sich die Arbeit schwerpunktmäßig mit protestantischem Christentum außerhalb von staatlich registrierten und gestatteten Institutionen in so genannten Hauskirchen seit 1982 befasst, also seitdem Religionsfreiheit in der chinesischen Verfassung garantiert wird. Eine weitere Einschränkung erfolgte durch die Festlegung auf die „China Daily", die größte in englischer Sprache verfasste Tageszeitung Chinas, in deren Online-Archiv Artikel seit 2010 untersucht wurden, um die Aktualität der Berichterstattung zu sichern. Mit Hilfe der vorliegenden Arbeit soll ein Beitrag geleistet werden zu verstehen, wie die Situation der steigenden Anzahl von Christen in Hauskirchen ist, welche Rolle sie im gesellschaftlichen Leben einer von Werttransformation geprägten chinesischen Öffentlichkeit spielen und wie die sozialistische Volkrepublik China mit der für sie durchaus diffizilen Situation umgeht.

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Rechtliche Rahmenbedingungen der Religionsausübung in China

Als die Volksrepublik China (VRC) sich ab 1978 unter Führung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) Schritt für Schritt öffnete und von den extremen Ausmaßen der Kulturrevolution Abstand nahm, führte das bei den Bürgern der VR China aufgrund der Liberalisierungen seitens der KPCh zu Veränderungen, besonders auf wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene (vgl. Clart 2014: 632).

Religionen und religiöse Tätigkeiten hatten bis zu diesem Zeitpunkt einen geringen Stellenwert in den sozialistischen Gesellschaftsideologien der Partei und Religionsangehörige einen schweren Stand, was während der Kulturrevolution (1966- 1976) seinen Höhepunkt fand und zur vollständigen Unterbindung von Religionsausübung führte (vgl. Schmitz 2010: 9).

Die Ursachen für die kritische Sicht der KPCh auf Religionen und insbesondere auf das Christentum sind sicherlich vielschichtig, jedoch wesentlich im ideologischen Ursprung und den historischen Erfahrungen der Partei zu suchen.

Marx, als einer der theoretischen Begründer des Sozialismus, sah in Religion eine Droge der Bevölkerung, die nur nötig sei, wenn eine Gesellschaft keine vollendete sozialistische Form habe (vgl. Post 1969: 136-140). Die Kommunistische Partei, die als Ziel eine „harmonische[ ] Gesellschaft" hat, „in der alle in Frieden und Wohlstand leben können" (Weber 2008: 30), was Hu Jintao als langjähriger chinesischer Staatspräsident-auf dem Parteitag 2007 bestätigte, benötigt und befürwortet konsequenterweise letztendlich Religionen nicht, wenngleich sie vorübergehend als Mittel zum Zweck dienen können und die christlichen Werte von der Regierung Hu Jintaos als Verbesserung der moralischen Standards angesehen wurden (vgl. Sin 2015: 221).

Auch der aktuelle Staatspräsident Xi Jingping ist in seinem Verständnis des idealen sozialistischen China nicht auf Religionen angewiesen, sieht die KPCh aber als „ruling party" (Madsen 2010: 65), die dafür sorgen muss, dass es mit Hilfe eines zugelassenen kulturellen Pluralismus nicht zu einer Disharmonisierung der Gesellschaft kommt (vgl. ebd.: 65-66).

Auch die historische Entwicklung von nicht aus China stammenden Religionen, speziell dem Christentum, trug dazu bei, dass die KPCh Religionen nach wie vor negativ gegenüber steht. Schon während der Kolonialzeit konvertierten Chinesen zum Christentum, um finanzielle Vorteile zu haben, und kämpften im Bürgerkrieg 1945-1949 auf der Seite der Nationalisten gegen die Kommunistische Partei (vgl. Evers 2011: 34-35). Die zu Beginn angesprochene Öffnung und Liberalisierung auch gegenüber Religionen, obwohl diese vom marxistischen Grundverständnis der eigenen Ideologie her weiter abgelehnt wurden, zeigt sich besonders daran, dass in der chinesischen Verfassung von 1982 auch ein Artikel (36) zu finden ist, der Religionsfreiheit für chinesische Bürger garantiert:

Die Bürger der Volksrepublik China genießen die Glaubensfreiheit.

Kein Staatsorgan, keine gesellschaftliche Organisation und keine Einzelperson darf Bürger dazu zwingen, sich zu einer Religion zu bekennen oder nicht zu bekennen, noch dürfen sie jene Bürger benachteiligen, die sich zu einer Religion bekennen oder nicht bekennen.

Der Staat schützt normale religiöse Tätigkeiten. Niemand darf eine Religion dazu benutzen, Aktivitäten durchzuführen, die die öffentliche Ordnung stören, die körperliche Gesundheit von Bürgern schädigen oder das Erziehungssystem des Staates beeinträchtigen.

Die religiösen Organisationen und Angelegenheiten dürfen von keiner ausländischen Kraft beherrscht werden.1 (Clart 2014: 633)

Auffällig an diesem Artikel ist, dass die Religions- bzw. Glaubensfreiheit immer dem Interesse und Selbstverständnis des Staates untergeordnet ist. Zwar genießen chinesische Bürger durch diesen Artikel auf dem Papier Glaubensfreiheit, in der Realität lässt der Gesetzestext jedoch viel Interpretationsraum zu. Die meisten religiösen Überzeugungen oder Glaubensausrichtungen bringen damit verbundene Tätigkeiten mit sich. Beim Christentum sind solche Tätigkeiten beispielsweise: Treffen mit anderen Christen, Taufe, Eucharistie (Abendmahl), Gottesdienste, Gebet, Besitz von Bibeln, usw. Durch die Formulierung des Artikels 36 und die Bewertung normal 2 $ %7 im Zusammenhang mit religiösen Aktivitäten, hat die VR China de facto jede Möglichkeit nach eigenem Ermessen darüber zu entscheiden, ob eine Religion ausgeübt werden kann oder nicht. Außerdem ist es so möglich Einschränkungen vorzunehmen und einzelne Tätigkeiten innerhalb einer Religion zu verbieten. Bibeln kann man in einer Xinhua - Buchhandlung beispielsweise nicht käuflich erwerben (vgl. Schmitz 2010: 17).2 Auch der Wille die öffentliche Ordnung in der dem sozialistischen Ideal entsprechenden Form aufrecht zu erhalten, spielt eine übergeordnete Rolle, die keinesfalls mit irgendeiner Art von Religionsausübung kollidieren darf.

Dass das letztendliche Ziel eine ideale sozialistische Gesellschaft ist, zeigt sich auch an der Sicherung des staatlichen Erziehungssystems, durch das die Verankerung sozialistischer Gedanken in den Kindern sichergestellt werden soll. Sobald also die Gefahr besteht, dass die Kommunistische Partei ihren Kontrollanspruch verliert oder nicht mehr die alleinige Autorität inne hat, verfügt der Staat jederzeit über die gesetzliche Legitimation, die Ausübung religiöser Tätigkeiten einzuschränken oder sogar zu unterbinden. Außerdem verfällt mit einer anormalen religiösen Tätigkeit auch der gesetzlich zugesicherte Schutz seitens der Regierung, was man dem Gesetzestext entnehmen kann. Ergänzend dazu ist wichtig, dass die Religionsfreiheit einschließlich ihrer Ausübungen grundsätzlich nur für vom Staat anerkannte religiöse Gemeinschaften gilt, also für Buddhismus, Daoismus, Islam, die katholische Kirche und die protestantische Kirche (vgl. Evers 2011: 36). Clart (2009: 145) formuliert dazu:

„Das organisierte religiöse Leben wurde unter amtliche Aufsicht gestellt; legitime religiöse Betätigungen waren nur im Rahmen von fünf anerkannten Dachverbanden[...] möglich."

Die Anerkennung der Religionsgemeinschaften erfolgt über Dachverbände, in denen sich religiöse Gruppierungen registrieren lassen können. Die Namen der protestantischen Dachverbände lauten „China Christian Council" und „Drei-Selbst-Bewegung" (Three Self Patriotic Movement) (Schmitz 2010: 6).

An der Institution der Drei-Selbst-Bewegung 2 $ %7 wird die Einflussnahme des Staates innerhalb der staatliche anerkannten Dachverbände besonders deutlich, da eine große inhaltliche Ähnlichkeit mit der Verfassung auffällt:

„Orei-Selbsť steht für Selbstverwaltung, Selbstversorgung und Selbstverbreitung: Durch diese Prinzipien soll eine patriotisch-chinesische protestantische Kirche ohne ausländischen Einfluss gewährleistet werden" (ebd.), wie es auch der Gesetzestext durch Bereits seit 1951 dürfen protestantische Christen in China nur innerhalb dieser beiden Dachorganisationen ihre Religion ausüben (vgl. ebd.).

Abschließend kann man festhalten, dass es in China zwar institutionell zugesicherte Religionsfreiheit gibt, diese jedoch einer gewissen staatlichen Willkür gegenübersteht, die sich der Staat selber einräumt, um in jedem Fall die volle gesellschaftliche Kontrolle und Autorität zu behalten. einstufen lassen möchte, kann das nur offiziell innerhalb von staatlich organisierten und kontrollierbaren Institutionen, die mithilfe von Dachverbänden die grundsätzliche Unterordnung in allen Tätigkeiten unter die kommunistischen Ideale gewährleisten. Die Verantwortung für diesen Bereich unterliegt dem Staatlichen Amt für religiöse Angelegenheiten (State Administration for Religious Affairs). Die konkreten Folgen, die sich aus den dargestellten Hintergründen ergeben, sollen im Kapitel 2.3. dargestellt werden.

2.2 Situation der Medien in der VR China

Genauso wie die Verfassung der Volksrepublik China ihren Bürgern Religionsfreiheit zusichert (§36), garantiert Paragraph 35 die Freiheit der Presse:

„Die Bürger der Volksrepublik China genießen die Freiheit der Rede, der Publikation, der Versammlung, der Vereinigung, der Durchführung von Straßenumzügen und Demonstrationen." (Maurer 1990: 27)

Doch ebenso wie die Religionsfreiheit in ihrer tatsächlichen Ausübung nicht frei sondern eingeschränkt ist (s. 2.1), wird auch die Pressefreiheit in Paragraph 22 der chinesischen Verfassung eingeschränkt und auf institutioneller Ebene insofern relativiert, dass sie „dem Volk und dem Sozialismus dienen" (ebd.: 26) muss. Um die Ideologiekonformität und die dauerhafte ganzheitliche Kontrolle der Gesellschaft seitens der KPCh sicherzustellen, sind die staatlichen Institutionen mit dem Mediensektor eng verknüpft. Der Umfang und die Komplexität dieser Verflechtung ist Abbildung 1 zu entnehmen. Auch wenn die Kontrolle des Internets sich zunehmend schwierig gestaltet (vgl. Becker 2011: 191; Alpermann 2014: 422), greifen die staatlichen Maßnahmen in Form von Propaganda, Manipulation, Zensur und Selbstzensur in den übrigen Bereichen und tragen zur Gewährleistung des Autoritätserhalts im Sinne der KPCh bei. in der Praxis führt das dazu, dass Nachrichten nur von Medien generiert werden dürfen, die eine staatliche Lizenz besitzen, also staatlicher Kontrolle unterliegen und infolgedessen betroffene Doch ebenso wie die Religionsfreiheit in ihrer tatsächlichen Ausübung nicht frei sondern eingeschränkt ist (s. 2.1), wird auch die Pressefreiheit in Paragraph 22 der chinesischen Verfassung eingeschränkt und auf institutioneller Ebene insofern rela ! dauerhafte ganzheitliche Kontrolle der Gesellschaft seitens der KPCh sicherzustellen, sind die staatlichen Institutionen mit dem Mediensektor eng verknüpft. Der Umfang und die Komplexität dieser Verflechtung ist Abbildung 1 zu entnehmen.

Auch wenn die Kontrolle des Internets sich zunehmend schwierig gestaltet (vgl. Becker 2011: 191; Alpermann 2014: 422), greifen die staatlichen Maßnahmen in Form von Propaganda, Manipulation, Zensur und Selbstzensur in den übrigen Bereichen und tragen zur Gewährleistung des Autoritätserhalts im Sinne der KPCh bei. In der Praxis führt das dazu, dass Nachrichten nur von Medien generiert werden dürfen, die eine staatliche Lizenz besitzen, also staatlicher Kontrolle unterliegen und infolgedessen betroffene Redakteure im regelmäßigen Austausch mit den entsprechenden Regierungsinstitutionen stehen, wodurch sie ständig über den Umgang mit sensiblen Informationen in Kenntnis gesetzt werden und stets unmittelbar zur Verantwortung für veröffentlichte Nachrichten gezogen werden können. (vgl. Fischer 2014: 473-476)

[...]


1 Die Begriffe wurden nachträglich hervorgehoben, da sich der nachfolgende Text darauf bezieht.

2 Zur Erklärung: Die Xinhua - Nachrichtenagentur ist direkt dem chinesischen Staatsrat unterstellt (vgl. Abbildung 1).

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Zwischen Schattendasein und gesellschaftlicher Präsenz. Christliche Hauskirchen in der Berichterstattung der "China Daily"
Hochschule
Universität Trier
Veranstaltung
Das politische System der VR China
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V366858
ISBN (eBook)
9783668456228
ISBN (Buch)
9783668456235
Dateigröße
866 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hauskirchen, China, Medien, VRC, Politische Systeme, Analyse Zeitungsartikel, Kommunismus, Religionen in der VRC, Christentum, Christen in China, China Daily, Pressefreiheit China, illegale religiöse Tätigkeiten, illegale Hausgemeinden, Postmaterialismus, Wachstum Christentum VRC, Einheitspartei, Harmonisierung der Gesellschaft Chinas, Kommunistische Partei Chinas, KPCh, Berichterstattung China, Religionsfreiheit China, Zeitungsberichterstattung Religion China
Arbeit zitieren
Philipp Strack (Autor), 2015, Zwischen Schattendasein und gesellschaftlicher Präsenz. Christliche Hauskirchen in der Berichterstattung der "China Daily", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366858

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