Wohnungslosigkeit in Deutschland. Aufgabe und Funktion der Sozialen Arbeit


Hausarbeit, 2016

16 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Soziale Arbeit
2.1 Was ist Soziale Arbeit und was sind ihre Aufgaben?
2.2 Der Gegenstand der Sozialen Arbeit
2.3 Die Entstehung der sozialen Probleme
2.4 Die soziale Ungleichheit und das soziale Problem
2.5 Armut als soziales Problem

3. Wohnungslosigkeit – Gegenstand der Sozialen Arbeit
3.1 Begriffsdefinition Obdachlosigkeit / Wohnungslosigkeit
3.2 Der Weg in die Wohnungslosigkeit und seine Ursachen

4. Wohnungslosenhilfe
4.1 Präventive Hilfen
4.2 Träger der Wohnungslosenhilfe
4.3 Finanzierung der Wohnungslosenhilfe
4.4 Hilfesystem
4.5 Hilfeprozess

5. Soziale Arbeit im Kontext mit Wohnungslosigkeit
5.1 Hilfen und Hilfsangebote für Wohnungslose durch Sozialarbeiter
5.2 Der Beratungsprozess
5.3 Streetwork in der Wohnungslosenhilfe

6. Fazit

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Es gibt keine wohnungslosen Menschen, die ihre Arbeit und ihre Wohnung selbstverschuldet verlieren und ihre Zuflucht im Alkohol o. Ä. suchen und finden. Jeder Mensch hat seinen individuellen Lebensverlauf und befindet sich in einer individuellen Lebenslage, die wiederum individuell bewältigt werden muss. Aufgabe der Sozialen Arbeit ist es, den von sozialen Problemlagen betroffenen Menschen professionelle Hilfe zu bieten, die sich nach den Betroffenen selbst und ihren Bedürfnissen richtet.

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit wohnungslosen Menschen in Deutschland, da trotz sozialer Unterstützungen in verschiedenster Form und vermeintlich guter Absicherung das Problem der Wohnungslosigkeit weiter besteht.

In diesem Zusammenhang stellen sich Fragen, wie z. B. die, wo die Problematik liegt, in welcher Lebenslage sich die von Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen tatsächlich befinden und inwieweit sich die Soziale Arbeit mit diesem Thema als Gegenstand befasst.

Auf diese und weitere Fragen wird in der vorliegenden Arbeit eingegangen.

2. Soziale Arbeit

Im Folgenden werde ich den Begriff der Sozialen Arbeit definieren und ihre Aufgaben und Ziele erläutern. Anschließend werde ich auf den Gegenstand der Sozialen Arbeit eingehen.

2.1 Was ist Soziale Arbeit und was sind ihre Aufgaben?

Soziale Arbeit ist die Profession, die aus der Verbindung von Sozialarbeit und Sozialpädagogik hervorgegangen ist. Sie verbindet die Prävention und Lösung sozialer Problemlagen mit Bildungs- und Erziehungsprozessen, die Menschen befähigen sollen, diese Problemlagen aktiv und als Subjekte ihres Lebens zu bewältigen (vgl. Ernst-Abbe-Hochschule Jena).

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit e. V. definiert Soziale Arbeit wie folgt:

„Soziale Arbeit versteht sich als Menschenrechts-Profession. Sie handelt auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und entsprechend begründbarer Methoden. Sie hilft Menschen, eine befriedigende Teilhabe am Leben zu erreichen. Sie unterstützt die Gesellschaft in ihrer sozialen und demokratischen Verpflichtung. Sie handelt auf der Basis besonderer berufsethischer Verpflichtungen. Die Profession Soziale Arbeit hilft Einzelnen, Gruppen und dem Gemeinwesen bei der Lösung von Problemen, die nicht über pflegerische, gesundheitliche und privatrechtliche Dienste zu lösen sind. Die Profession Soziale Arbeit hilft der Politik, indem sie mögliche Ursachen für Problemlagen benennt (Handlungsforschung) und zugleich über neu entstehende Problemlagen informiert (Frühwarnsystem). Die Profession Soziale Arbeit hilft der Gesellschaft, indem sie unmittelbar den sozialen Zusammenhalt fördert, darüber hinaus gesellschaftliche Veränderungsbedarfe anmahnt, zu deren Umsetzung beiträgt und Teilhabe aller BürgerInnen ermöglicht und unterstützt. Die Profession Soziale Arbeit handelt auf der Grundlage von Schlüsselkompetenzen, die wiederum Grundlage für die Anwendung besonderer Methoden sind.“ (Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e. V.)

Aufgabe der Sozialen Arbeit ist es also, Unterstützungen und Hilfen zu leisten, um problembelastete und krisenhafte Lebenslagen zu bewältigen. Sie entwickelt Methoden und Instrumente, die im Rahmen gesellschaftlicher Sozialpolitik dazu beitragen, die Chancengleichheit benachteiligter ausgegrenzter sozialer Gruppen in der Gesellschaft zu erhöhen. Sie versucht also, zu mehr sozialer Gerechtigkeit und zum Abbau sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft beizutragen (vgl. Ernst-Abbe-Hochschule Jena).

2.2 Der Gegenstand der Sozialen Arbeit

Was ist der Anlass für die Soziale Arbeit?

Mediziner kümmern sich um die Wiederherstellung der Gesundheit, indem sie Krankheiten beseitigen. Psychotherapeuten helfen ihren Klienten, psychische Leidenszustände und Störungen zu überwinden. Welche Aussagen lassen sich nun zu Sozialarbeitern treffen? Das berufliche Handeln dieses Berufstandes richtet sich zunächst am unmittelbaren Kontakt mit den Adressaten der Sozialen Arbeit und deren Problemlagen aus. Die Problemlagen von verhaltensauffälligen oder behinderten Jugendlichen, körperlich oder seelisch misshandelten Kindern, zerrütteten und in ihrer Existenz gefährdeten Ehen und Familien über Mütter und Frauen in Notsituationen, Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung, gesellschaftlich benachteiligte ausländische Mitbürger sowie Obdachlose, Suchtabhängige und Straffällige bis hin zu Menschen mit psychischen Erkrankungen, Menschen in sozialer Isolation oder mit mangelnden Bildungschancen sind Gegenstand der Sozialen Arbeit (vgl. Amthor 2012, S. 32). Der Gegenstand der Sozialen Arbeit sind also soziale Probleme (vgl. Deller/Brake 2014, S. 17).

Der Gegenstand der Sozialen Arbeit ist, allgemein formuliert, eine komplexe Lebenssituation. Es ist eine aktuelle Situation, in der sich Klient und Sozialarbeiter begegnen. Der Gegenstand ist geprägt und wird bestimmt und beeinflusst durch vier Systeme, die in wechselseitiger Beziehung zueinander stehen. Diese Systeme sind zum einen das jeweilige Psychosystem, das der intrapsychische Raum der Personen ist. Dazu gehören die psychosoziale Entwicklung, die sich innerpsychisch als Persönlichkeitsstruktur niederschlägt, bestimmte Ereignisse im Leben, die die Anschauungen und Denkweisen beeinflussen, biopsychische Konditionen, die die individuelle Belastbarkeit oder Ängstlichkeit prägen können sowie auch Sinnkonstruktionen. Als nächstes System ist das Interaktionssystem zu nennen, welches durch die realisierten Interaktions- und Kommunikationsmuster gestaltet wird, diese bestimmen wesentlich die Art der Beziehungsgestaltung. Das Interaktionssystem existiert wiederum in einem Sozialsystem, d. h. in einem extrapersonalen Raum. Zum extrapersonalen Raum gehören Bedingungen wie das soziale Milieu, welches wieder von historischen Faktoren abhängig ist. Das Sozialsystem wird zudem entscheidend von materiellen Bedingungen, dem Status und sozialen Zuschreibungen wie auch von der Mobilität und den Spielräumen allgemein geprägt. Der Gegenstand der Sozialen Arbeit wird ebenfalls bestimmt durch den organisierten Raum, das sogenannte Interventionssystem; dies ist das System, in dem und durch das der Sozialarbeiter interveniert. Es ist wiederum abhängig von der persönlichen, sozialräumlichen und institutionellen Ressourcenerfassung, der jeweiligen Aufgabenstellung und Interventionsbreite, dem Kontaktrahmen und dem Zeitplan, der zur Verfügung steht (vgl. Stemmer-Lück 2004, S. 37).

2.3 Die Entstehung der sozialen Probleme

Gesellschaften bringen nicht nur eine bunte Vielfalt von Einstellungen, Lebensgewohnheiten und Geschmackspräferenzen hervor. Sie schaffen und stabilisieren auch soziale Positionen, die mit besseren oder schlechteren Lebensbedingungen bzw. mehr oder weniger Handlungsspielräumen und Verwirklichungschancen verbunden sind, und platzieren die Menschen im Rahmen dieser Sozialstruktur. Dieser Aspekt wird in der Sozialen Arbeit und in der Soziologie als soziale Ungleichheit bezeichnet (vgl. Bendel 2015, S. 174).

2.4 Die soziale Ungleichheit und das soziale Problem

Jede Gesellschaft weist aufgrund ihrer Strukturen typische Muster sozialer Ungleichheit auf, die zum Beispiel mit den Begriffen der Klasse, der Schicht, der sozialen Lage oder des Milieus umschrieben werden. Zugleich können viele unterschiedliche Faktoren zu einer Besser- oder Schlechterstellung beitragen, etwa die soziale Herkunft, Geschlechter- und Produktionsverhältnisse, ein Migrationshintergrund, Bildungschancen, das Lebensalter, der Gesundheitszustand, Familienkonstellationen und/oder Lebensformen.

Auch soziale Probleme können ganz unterschiedliche Formen annehmen und reichen beispielsweise von Armut, Arbeits- und Wohnungslosigkeit, Gewalt und Kriminalität, Benachteiligungen aufgrund der Herkunft, des Geschlechts, des Lebensalters oder der sexuellen Orientierung, Ausgrenzungen aufgrund von Wertorientierungen und Einstellungen, körperlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen bis hin zu ethnischen Diskriminierungen und Rassismus. Soziale Probleme entstehen aus den sozialen Ungleichheiten in einer Gesellschaft und sind der zentrale Ausgangs- und Bezugspunkt der Sozialen Arbeit (vgl. ebd.).

2.5 Armut als soziales Problem

Von der Vielzahl der sozialen Probleme, die grundsätzlich immer in einer Gesellschaft existieren, soll hier exemplarisch die Armut als eines der gravierendsten, komplexesten und in der Öffentlichkeit – sicherlich zu Recht – auch am häufigsten diskutierten sozialen Probleme definiert und erläutert werden. Was ist Armut? Allgemein bezeichnet der Begriff der Armut einen Mangel an elementaren Lebensmöglichkeiten, sodass Menschen nicht in der Lage sind, grundlegende Bedürfnisse zu befriedigen. Was elementare Lebensmöglichkeiten bzw. grundlegende Bedürfnisse sind, bemisst sich dabei immer an einer von der Gesellschaft gesetzten Norm. Diese besagt beispielsweise, dass niemand in einem Gemeinwesen hungern soll oder die Lebensmöglichkeiten aller sich nicht zu weit unterhalb der allgemein üblichen Bedingungen der Lebensführung bewegen sollten (vgl. ebd. S. 206).

3. Wohnungslosigkeit – Gegenstand der Sozialen Arbeit

Wohnungslose Menschen sind mitten unter uns, sie sind Teil, Seite, Moment unserer sozialen Wirklichkeit. Sie sind unter uns und doch führen sie ein Leben am Rande. Wohnungslosigkeit ist die vielleicht extremste Form von Armut überhaupt. Jeder von uns ist in Deutschland bestimmt schon einmal einem wohnungslosen Menschen begegnet. Aber was wissen wir überhaupt von diesen Menschen?

Sie halten sich in den Fußgängerzonen, Einkaufspassagen oder Unterführungen auf. Sie schlafen in den Schächten der Untergrundbahnen, auf Parkbänken, in Müllcontainern, in Abbruchhäusern und unter Brücken. Man nennt sie Penner, Stadtstreicher, Nichtsesshafte oder Berber. Sie werden als Säufer und Schmarotzer von der Öffentlichkeit verachtet (vgl. Malyssek/Störch 2009, S. 20). Oft ziehen sie von Ort zu Ort oder von Stadt zu Stadt, weil ihnen häufig die notwendige Hilfe und Anerkennung verweigert wird. Wohnungslose sind meistens alleinstehend und haben keine tragfähigen familiären oder freundschaftlichen Beziehungen mehr. Sie sind das Sinnbild des vereinzelten Einzelnen. Persönliche Lebenskrisen und einschneidende Ereignisse – Tod des Partners, Scheidung, Arbeitsplatzverlust, Überschuldung – sind Notlagen, die Menschen immer wieder überfordern und existenziell bedrohen. Im schlimmsten Fall können diese zur Wohnungslosigkeit führen.

Der moderne Mensch ist vielen Risiken ausgesetzt: Die Lebensbedingungen in der Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft sind härter geworden. Diese Anforderungen führen bei vielen Menschen zur Flucht in den Alkohol und Drogen und schließlich in die fast ausweglose Situation der Wohnungslosigkeit (vgl. ebd. S. 21).

3.1 Begriffsdefinition Obdachlosigkeit / Wohnungslosigkeit

Die Begriffspaare Obdachlosigkeit / Wohnungslosigkeit bzw. Obdachlose / Wohnungslose und Obdachlosenhilfe / Wohnungslosenhilfe werden im allgemeinen Sprachgebrauch, in den Medien und der Politik oft synonym gebraucht. In der Fachdiskussion und der öffentlichen Verwaltung wird hingegen entsprechend der traditionellen Trennung von kommunal getragener Obdachlosenhilfe und frei-gemeinnützig getragener Wohnungslosenhilfe in Rechtsbegriffen nach wie vor zwischen Wohnungslosen und Obdachlosen unterschieden (vgl. Fachlexikon der sozialen Arbeit 2007, S. 1052).

Wohnungslos ist, wer schon längere Zeit auf der Straße lebt und möglicherweise versucht, wieder einen Platz in der Gesellschaft mit einer eigenen Wohnung zu finden. Obdachlos ist, wer vorübergehend ohne Wohnung in seiner Kommune oder seiner Stadt lebt, aber nicht in einem Heim (einer Hilfeeinrichtung) untergebracht ist und nicht auf der Straße lebt. Obdachlose werden von ihrer Kommune in eine Wohnung oder Obdachlosenunterkunft eingewiesen, wenn sie kein menschenwürdiges Obdach mehr haben (vgl. Malyssek/Störch 2009, S. 21).

Die weiteren Inhalte dieser Arbeit befassen sich ausschließlich mit dem Begriff der Wohnungslosigkeit.

3.2 Der Weg in die Wohnungslosigkeit und seine Ursachen

Aufgrund der Individualität jedes Menschen, seiner aktuellen Lebenssituation und Lebensführung ist es nicht möglich, ausschließlich eine einzige Ursache zu benennen, die dazu führte, dass der Betroffene auf der Straße lebt. Als häufige und oftmals erste Ursache kann jedoch Arbeitslosigkeit genannt werden, die früher oder später den Betroffenen in eine Armutslage bringt. Aufgrund seiner finanziellen Lage liegt eine zeitnahe Räumung der eigenen Wohnräume wegen nicht bezahlter Miete nahe, was zum Verlust der Wohnung führt. Armut und Arbeitslosigkeit potenzieren das Risiko des Eintretens prekärer Lebenslagen, aus denen Wohnungslosigkeit resultieren kann (vgl. Lutz/Simon 2012, S. 44). Die seit Mitte der 1970er-Jahre gestiegene und seither nicht wirkungsvoll bekämpfte Arbeitslosigkeit hat zu einer Erhöhung des Armutsrisikos geführt. Arbeitslose sind in besonderem Maße von Armut bedroht (vgl. ebd.).

Auch spielen durchaus andere Faktoren eine große Rolle für das Problem der Wohnungslosigkeit z.B. ungenügenden Angebote an angemessenem Wohnraum in Verbindung mit dem immerzu schrumpfenden sozialen Wohnungsbestand. Seit dem Jahre 2002 gibt es eine Million Sozialwohnungen weniger, dazu kommen Verarmung und sozialpolitische Fehlentscheidungen dazu (vgl. BAG Wohnunglosenhilfe e. V.).

4. Wohnungslosenhilfe

Im Bereich der Wohnungslosenhilfe engagierten sich zahlreiche Dach- und Fachverbände, die teils seit über einem Jahrhundert bestehen. Es handelte sich dabei meist um konfessionelle Verbände, die einen wesentlichen Anteil an der Gestaltung der Hilfsangebote für Wohnungslose hatten und haben, sowie um kommunale Verbände (Paegelow 2009, S. 42).

4.1 Präventive Hilfen

In den Fachdebatten wird schon länger darüber diskutiert, dass die Hilfe bereits dann ansetzen müsste, wenn der Betroffene noch in seiner Wohnung lebt, da die sozialen Schwierigkeiten ja nicht erst dann einsetzen, wenn der Mensch auf der Straße steht. Der Wohnungsnotfall intendiert dies, da er darauf hinweist, dass es Menschen gibt, die nicht nur in unzureichendem Wohnraum leben, der mitunter schon durch eine Kündigung bedroht wird, sondern auch von weiteren sozialen Schwierigkeiten betroffen sind wie Arbeitslosigkeit, eingeschränkten sozialen Kontakten oder Schulden, und aus eigener Kraft nicht fähig sind, diese Probleme zu lösen. Nach der aktuellen gesetzlichen Grundlage können sie aber keine Hilfen im Sinne der Wohnungslosenhilfe erwarten. Erst wenn sie ihre Wohnung verlieren, sie also akut wohnungslos sind, können sie Maßnahmen nach §§ 67–69 SGB XII beanspruchen (vgl. Lutz/Simon 2012, S. 100).

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Wohnungslosigkeit in Deutschland. Aufgabe und Funktion der Sozialen Arbeit
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V368600
ISBN (eBook)
9783668473379
ISBN (Buch)
9783668473386
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gegenstand und funktion, wohnungslosigkeit, obdachlosigkeit, soziale arbeit
Arbeit zitieren
Hatice Baran (Autor), 2016, Wohnungslosigkeit in Deutschland. Aufgabe und Funktion der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368600

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