Alice Salomon. Ihre Theorie der Fürsorge und ihr Einfluss auf die Entwicklung des sozialen Frauenberufs


Hausarbeit, 2017
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 GeschichtlicheGrundlagen
2.1 BiographieAliceSalomon
2.2 HistorischerKontext

3 Soziale Gerechtigkeit in der Wohlfahrtspflege
3.1 Theoretische und ethische Grundlagen der sozialen Gerechtigkeit
3.2 Aufgaben und Ziele der Wohlfahrtspflege

4 Soziale Frauenarbeit und Berufsarbeit in der Wohlfahrtspflege
4.1 Vom Ehrenamt zur Profession
4.2 Salomons Einfluss auf die heutige Soziale Arbeit

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert lässt sich eine Veränderung der sozialen und beruflichen Rolle der Frau - insbesondere der Sozialarbeiterin - erkennen. Alice Salomon wird in vielen wissenschaftlichen Werken als Pionierin der Sozialen Arbeit beschrieben. Sie setzt sich kritisch mit sozialpolitischen und soziokulturellen Bedingungen auseinander und trägt maßgeblich im Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Reform- und Frauenbewe­gung zur Professionalisierung des sozialen Berufs bei. Besonders die Wohlfahrtspflege und Frauenemanzipation sind Themen, die sie auch biographisch bedingt, immer wieder aufgreift und durch ihr Wirken Einfluss auf sie nimmt. Entsprechend ihrer Position als engagierte Ver­treterin der frühen Frauenbewegung, aber auch aus ihrer Person heraus, im Prozess der Identitätsfindung und Identitätsfestigung, wird sie durch ihr Denken und Handeln zur Wegbe­reiterin für die Verberuflichung und Akademisierung des neu entstandenen Tätigkeitsfelds für Frauen.

In dieser Arbeit werden die theoretischen Begründungen und Ziele der Wohlfahrtspflege Sa­lomons betrachtet und die Frage, welchen Einfluss sie auf die Entstehung und Professionali­sierung sozialer Frauenarbeit genommen hat, beantwortet. Im zweiten Kapitel wird zunächst auf ihre Biographie und den historischen Kontext ihrer Lebenszeit eingegangen. Anschlie­ßend wird Salomons Verständnis von sozialer Gerechtigkeit in der Wohlfahrtspflege aufge­zeigt. Dieses umfasst sowohl theoretische und ethische Grundlagen als auch die, in der Pra­xis verfolgten, Aufgaben und Ziele der Wohlfahrtspflege. Alice Salomon hat dazu einen Leit­faden geschrieben, der als Vademekum für Auszubildende und Berufstätige in der Wohl­fahrtspflege, aber auch als Primärliteratur für diese Arbeit dient. Im vierten Kapitel werden die Anforderungen von Berufsarbeit in der Wohlfahrtspflege, die von Salomon als Eignungs­beruf definiert wird, auf der Basis der zuvor betrachteten theoretischen Grundlagen erläutert. Es folgt eine Darstellung der Entwicklung sozialer Frauenarbeit vom Ehrenamt bis zur Pro­fession. Abschließend wird Salomons Einfluss auf die Entwicklung der sozialen Arbeit vor 100 Jahren bis in die Gegenwart kritisch betrachtet.

2 Geschichtliche Grundlagen

Es zeigt sich als notwendig, die jeweils vorherrschenden gesellschaftspolitischen und zeithis­torischen Kontexte während der Entstehung und Entwicklung von Theorien zu betrachten. „Wenn ich nicht weiß, woher ich komme, welche Wurzeln meine, auch berufliche, Identität hat, kann ich auch nicht wissen, wohin ich gehen soll“ (Schilling/ Zeller, 2007: 12).

Wie Kuhlmann bereits schreibt, bringen gesellschaftliche Veränderungen in wirtschaftlicher, technischer und politischer Hinsicht im Zeitalter der industriellen Revolution neue soziale Ungerechtigkeiten und als Reaktion darauf neue soziale Bewegungen hervor (vgl. Kuhl­mann, 2008: 12). Alice Salomon gilt als Wegbereiterin des sozialen Frauenberufs im Zu­sammenhang mit der gesellschaftlichen Reform- und der Frauenbewegung Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts (vgl. Schilling/ Zeller, 2007: 43).

2.1 Biographie Alice Salomon

Im geschichtlich geprägten Kontext von sozial benachteiligten Frauen wird Alice Salomon am 19. April 1872 als zweitälteste Tochter von 6 Kindern, einer gut situierten jüdischen Familie, in Berlin geboren. Der Vater, Albert Salomon, ist Inhaber eines seit mehreren Generationen bestehenden Lederfachgeschäfts. Ihre Mutter, Anna geb. Potockey-Nelken, stammt aus ei­ner Bankiersfamilie. Ihr Vater verstirbt als sie 14 Jahre alt war, wodurch sich die finanzielle Situation für die Familie schlagartig ändert. Das Haus muss verkauft werden und ihr Bruder übernimmt die Rolle des Familienoberhauptes (vgl. Eggemann/ Hering, 1999: 160). Entspre­chend ihrer Rolle als junge Frau, bleibt es ihr verwehrt, auf eine weiterführende Schule oder Universität zu gehen und ihrem Wunsch nach der Ausbildung zur Lehrerin nachzukommen (vgl. Berger, 2011: 18). Dora Peyser, Salomons erste Biographin, beschreibt die Schulzeit auf dem Viktoria Lyzeum, einer weiblichen Volksschule, als „ihr Suchen nach dem Sinn des Lebens“ (Peyer, 1958: 18) und betont eine tief erlebte Qual durch die unerfüllte Sehnsucht nach Ausübung von Tätigkeit und Selbstständigkeit. Um dieser in rollenkonformen Ansätzen nach zu kommen, belegt sie Sprach- und Handarbeitskurse (vgl. ebd.). Salomon selbst nennt diese Zeit ihre „provisorischen Jugendjahre“ und untermauert Peysers Darstellung „in derTat war diese Zeit- von meinem fünfzehnten bis zum zwanzigsten Jahr - die unglücklichste Zeit meines Lebens“ (Salomon, 1928 zit. nach Berger, 2011: 18).

1893, mit 21 Jahren, folgt sie einer Einladung und tritt der Mädchen und Frauengruppe für soziale Hilfsarbeit bei, Berger spricht dabei von der Erlösung aus „häuslicher Untätigkeit“ (Berger, 2011: 21). Salomon löst sich aus dem Interrollenkonflikt, in dem sie ihr Engagement in der sozialen Hilfsarbeit folgendermaßen rechtfertigt „Eine Frau der bürgerlichen Klasse zu bewegen, ihr Heim zur Arbeit zu verlassen, hilft der Arbeiterin in das Ihre zurückzukehren“ (Salomon,1983; zit. nach Eggemann, 1999: 160). Sie übernimmt nicht nur die Verantwortung für ihr eigenes Handeln, sondern fordert somit gleichzeitig die Übernahme sozialer Verant­wortung aller bürgerlichen Frauen. Die Begründerin des Vereins, Jeanette Schwerin, nimmt sowohl persönlich als auch fachlich großen Einfluss auf Salomon und ermöglicht ihr nationa­le und internationale Zugänge zur Frauenbewegung (vgl. Berger, 2011: 22ff.).

1899, übernimmt Alice Salomon nach dem plötzlichen Tod von Jeanette Schwerin, den Vor­sitz und wird zur zentralen Gestalt der bürgerlichen Frauenbewegung. Noch im selben Jahr organisiert sie den ersten Jahreskurs in der Wohlfahrtspflege. 1902 immatrikuliert sie an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin, ihre Zulassungsvoraussetzung beruhen auf ihren Publikationen und studiert Nationalökonomie. 1906 promoviert sie zum Doktor der Philoso­phie. Das Fazit ihrer Doktorarbeit, eine Ursachenforschung der ungleichen Entlohnung von Männer und Frauenarbeit, lautet: „Die ungleiche Entlohnung zeigt Gesetzmäßigkeiten, die jedoch keine Naturgesetze sind und somit beseitigt werden könnten. Ziel müsse es vor allem sein, der Frauenarbeit ihren dilettantischen, provisorischen und zufälligen Charakter zu neh­men“ (Salomon, 1906; zit. nach Eggemann, 1999: 161). Dies veranlasst Salomon 1908 zur Gründung der ersten zweijährigen überkonfessionellen sozialen Frauenschule in den Räu­men des Pestalozzi Fröbel Hauses in Berlin. Sie ist bis 1927 deren erste Direktorin. Nur ein Jahr nach der Gründung der ersten Ausbildungsstätte für Frauen wird sie Schriftführerin im internationalen Frauenbund und somit über die deutschen Grenzen hinaus tätig (vgl. ebd.: 162).

Im Verlauf der nächsten 15 Jahre nimmt sie großen Einfluss auf das bildungspolitische Ge­schehen und wird nachvollziehbarer Weise - bis heute - als „Pionierin der sozialen Arbeit“ (vgl. Berger, 2011: 7; Kuhlmann, 2008: 5) gesehen. Die folgende Aufzählung von Lambers stellt einen Überblick von den wichtigsten Lebensdaten dar (vgl. Lambers, 2013: 34).

1914 konvertiert Salomon vom Judentum zum Protestantismus.

1917 wird sie zur Vorsitzenden der von ihr gegründeten, Konferenz sozialer Frauenschulen Deutschland.

1921 Herausgabe des Werkes Leitfaden der Wohlfahrtspflege.

1925 Gründung der Deutschen Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit.

1926 Veröffentlichung von ihrer ersten Autobiographie Jugend undArbeitserinnerungen.

1929 Gründung des Internationalen Komitees Sozialer Schulen und Wahl zu dessen ersten Vorsitzenden.

1932 Verleihung des akademischen Titels Dr.med. h.c. (honoris causa- ehrenhalber) durch die medizinische Fakultät der Berliner Universität.

Ihr Wirkungseinfluss nimmt mit dem Machtantritt Hittlers ein abruptes Ende. Mit dem Beginn der nationalsozialistischen Diktatur wird sie aus allen öffentlichen Ämtern verdrängt und 1937 zur Emigration gezwungen. Sie wandert über England in die USA aus und erwirbt 1944 die amerikanische Staatsbürgerschaft. Im selben Jahr „bilanzierte Salomon in ihren Lebenserin­nerungen ihr eigenes Werk: ,Alles, was ich während meines Lebens getan habe, hatte einen Inhalt: beizutragen zur Entstehung einer sozialen Ordnung mit mehr Gerechtigkeit, Chan­cengleichheit und einem tieferen Empfinden der Solidarität und Brüderlichkeit’ (Salomon 1983; zit. nach Lambers, 2013: 34 f.). Diese bereits zweite Autobiografie Salomons Charak­ter is Destiny, wird nicht veröffentlicht und erst 1983 in deutscher Übersetzung unter dem Titel Charakter ist Schicksal publiziert (vgl. Lambers, 2013: 34).

Bis zu ihrem Tod 1948 in New York verlegt sie 27 Bücher, ähnlich viele Aufsätze in Sammel­bänden und über 300 Artikel in verschiedenen Zeitschriften (vgl. ebd.: 35).

2.2 Historischer Kontext

Mit der tiefgreifenden Umgestaltung der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnis­se im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert und der daraus folgenden Verstädte­rung und Proletarisierung verändern sich die Lebensbedingungen, insbesondere die der Frauen, gravierend. Wagner differenziert zwischen bürgerlichen und Frauen der entstehen­den Arbeiterschicht. Erst Genannten werden die Rollen der Hausfrau und Mutter zugeschrie­ben, deren Komplexität aufgrund der fortschreitenden Technisierung und Unterstützung durch Dienstmädchen abnimmt. Arbeiterfrauen und ihre Kinder sind aus der ökonomisch existenziellen Notwendigkeit zur Mitarbeit in industriellen Produktionsstätten gezwungen (vgl. Wagner, 2009: 23). Wie auch schon Müller erkannte, benennt Wagner die einzige Gemein­samkeit darin, dass „alle Frauen [...] von politischer Mitbestimmung und Beteiligung sowie von höherer Bildung und den meisten gehobenen Berufen ausgeschlossen [sind]“ (Müller 1999 zit. nach Wagner, 2009: 23).

Die zunehmende Armut macht den Aufbau eines sozialen Fürsorgesystems notwendig. Eh­renamtliche Helfer der traditionellen, kommunalen Armenpflege sind der entstehenden Not nicht mehr gewachsen und der entlohnte Beruf des Armenpflegers wird etabliert. Die Einfüh­rung des Straßburger Systems bringt nicht nur die Möglichkeit des Ehrenamts der Frau, son­dern auch die Forderung nach fachlicher Qualifikation mit sich (vgl. Wagner, 2009: 25). Als

Konsequenz des industriellen Aufschwungs ergibt sich somit nicht nur das gesellschaftspoli­tisches Kernproblem der sozialen Frage, sondern auch der Frauenfrage, wie im ersten Ab­schnitt beschrieben. Die Lösung beider Fragen bilden die Voraussetzungen für die Geschich­te der sozialen Arbeit als Beruf (Sagebiel, 2010: 43). Not, soziale Bewegungen und Soziale Arbeit stehen bis heute in Interaktion (vgl. Wagner, 2009: 9). Auch die Nachwehen des Ers­ten Weltkriegs und die Weimarer Republik, in der sich Deutschland zum Wohlfahrtsstaat entwickelt, werden als Katalysatoren für die Entwicklung Sozialer Arbeit als Profession gese­hen (vgl. Engelke et al., 2009: 234). Die Fachkraft wird nun nicht mehr nur gefördert, sprich ausgebildet, sondern auch öffentlich gefordert.

„Die frühe Frauenbewegung des 19. und 20. Jahrhundert trägt in Deutschland entscheidend zur Entwicklung und Etablierung der Sozialen Arbeit bei. [...]. Das Ziel der Bewegung ist, Frauen mit ihren spezifischen Fähigkeiten in gesellschaftliche Zusammenhänge einzubrin­gen, Einflusssphären und Teilhabe zu vergrößern und damit zugleich harmonisierend auf soziale und politische Konflikte einzuwirken“ (Wagner, 2009: 22). Die frühe Frauenbewegung steht mit der Zeitspanne von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende der Weimarer Republik in Verbindung (vgl. ebd.). Eine der ersten Vertreterinnen ist Henriette Schader Breymann, die mit der geistigen Mütterlichkeit assoziiert wird und im Rahmen der Kindergar­tenbewegung Einfluss auf die Verberuflichung mütterlicher öffentlicher Erziehungsarbeit nimmt (vgl. Kuhlmann, 2008: 48 f.). Um 1900 wird die soziale Mission derFrau von Alice Salomon zum Leitgedanken der Bewegung. Salomon fordert zusätzlich „die Überwindung derAufspaltung in private, verantwortliche Fürsorglichkeit und öffentliche unverantwortliche’ Macht“ (ebd.: 49).

Im Quellentext einer 1907 in Leipzig gehaltenen Ansprache ist zu lesen, dass Salomon für junge Frauen in derAusübung sozialerArbeit nicht nurdie soziale Pflicht, sondern auch das Erfahren von Lebenssinn sieht. Sie deklariert die Tätigkeit als eine „Macht“ die Frauen wie ihr, aber auch der Arbeiterschicht, ein Paradies auf Erden aufschließt’ (Eggemann, 1999: 166 ff.)

In den Appell „Strebt doch nach dieser Macht, zu heilen und zu erlösen“ (ebd.: 170) ist zu­dem die Interpretation der Befreiung aus den Fesseln der tradierten Frauenrolle möglich.

3 Soziale Gerechtigkeit in der Wohlfahrtspflege

„Nicht Güte, nicht Wohltun, sondern nur gerechtes Handeln, ist Salomons Definition für das, was heute mit SozialerArbeit als Wissenschaft umschrieben wird“ (Lambers, 2013: 35).

Für Salomon ist die Entstehung von Armut und Ungerechtigkeit eine unmittelbare Folge der wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen der letzten Jahrzehnte (vgl. Kuhlmann, 2008: 79). Kritik äußert Sie an Darwins und Malthus Evolutionstheorien „ein Mangel an Hilfe [..] hatte nie die gewünschte ,selektorische’ Wirkung, sondern führte lediglich zu einer fortschrei­tenden Verelendung“ (Kuhlmann, 2009: 79) und orientierte sich an anthropologischen Grundannahmen (vgl. Lambers, 2013: 35). Sie vertritt den Glauben an soziale Gerechtigkeit und der Möglichkeit zur Herstellung sozialen Friedens mit bürgerlichen Mitteln (Lambers, 2013: 35). Engelke beschreibt, dass auf Grundlage Salomons Weltanschauung, die die Gleichwertigkeit aller Menschen hervorhebt, es die Aufgabe der Wohlfahrt sei, diese herzu­stellen (Engelke et al., 2009: 239).

3.1 Theoretische und ethische Grundlagen der sozialen Gerechtigkeit

Älteste Grundlage der Wohlfahrtspflege bildet für Salomon der, von der frühen Religion ent­wickelte, Gedanke der Brüderlichkeit. Von diesem wiederum wird auch der Solidaritätsge­danke abgeleitet. Das Prinzip der gegenseitigen Hilfe in Familien und Gemeinden wird in der Wohlfahrtspflege aufgenommen (Engelke et al., 2009: 241). Salomon ist der Überzeugung, so schreibt Engelke, dass Ethik und Religion wichtige Bestandteile einer wissenschaftlichen Wohlfahrtspflege sind. „Wissen und Handeln, Denken und Tun in der Sozialen Arbeit müs­sen [...] auf einer Weltanschauung ruhen, die alle Menschen als gleichwertig ansieht und behandelt. Lambers fasst Salomons anthropologische Grundannahmen wie folgt zusammen (vgl. Lambers, 2013: 35):

- Alle Menschen sind verschieden, aber gleichwertig
- Der Mensch ist weder gut noch schlecht
- Der Mensch ist weder nur Produkt noch Konstrukteur seiner Verhältnisse
- Der Mensch wird erst durch Arbeit zum Menschen
- Der Mensch kann ohne Gemeinschaft nicht überleben
- Gemeinschaft ergibt sich nicht von selbst und muss daher stets neu hervorgebracht werden
- Gemeinschaft ist daher für jeden Einzelnen auch soziale Verpflichtung
- Der Mensch ist zuerst eigennützig, aber zur Hilfe fähig

[...]

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Details

Titel
Alice Salomon. Ihre Theorie der Fürsorge und ihr Einfluss auf die Entwicklung des sozialen Frauenberufs
Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V370908
ISBN (eBook)
9783668486690
ISBN (Buch)
9783668486706
Dateigröße
449 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alice Salomon, Wohlfahrtspflege, Fürsorge, Soziale Arbeit, Soziale Berufe, Ehrenamt, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Frauenarbeit
Arbeit zitieren
Sina Eichler (Autor), 2017, Alice Salomon. Ihre Theorie der Fürsorge und ihr Einfluss auf die Entwicklung des sozialen Frauenberufs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370908

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