Der Trend 'Gesundheitsbewusstsein' und sein Einfluss auf die Tourismusbranche


Hausarbeit, 2017
16 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung: Fragestellung / Zielsetzung

2 Definition Trend

3 Defintion Gesundheit und Gesundheitsbewusstsein

4 Definition Tourismus und Gesundheitstourismus

5 Definition Demographischer Wandel

6 Trend „Gesundheitsbewusstein“ in der Tourismusbranche

7 Zusammenfassung/Ausblick/Fazit

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung: Fragestellung / Zielsetzung

Die Tourismusbranche ist seit Jahren eine sehr stark wachsende Branche. Immer wieder wird der Begriff Trend als Ursache für den Wachstum genannt. Das zuletzt sehr starke Wachstum in der Tourismusbranche über mehrere Jahre wurde auf den neuen Trend „Gesundheitsbewusstsein“ zurückgeführt. Kann ein einziger Trend die alleinige Ursache für ein Wachstum in einer Branche sein und kann dieser Trend, wie z.B. „Gesundheitsbewusstsein“ einen Einfluss auf die gesamte Tourismusbranche haben? Dieser kritischen Fragestellung wird in der vorliegenden Hausarbeit „Trend Gesundheitsbewusstsein und dessen Einfluss auf die Tourismusbranche“ nachgegangen. Für die Beantwortung der kritischen Fragestellung werden von der Autorin der Hausarbeit selbstverständlich nur wissenschaftliche Quellen und belegbare Internetquellen zu diesem Thema verwendet. Darüber hinaus sind die Fragestellungen, die zur Beantwortung der Problemstellung dienen, zu Berücksichtigen. Diese sind die folgenden:

- Was ist unter Gesundheitsbewusstsein zu verstehen und wie ist dieser Begriff zu einem Trend geworden?
- Welche Auswirkung hat der Trend „Gesundheitsbewusstsein“ für die Tourismusbranche?
- Hat sich die Tourismusbranche durch diesen Trend verändert bzw. neu aufgestellt?
- Ist das Wachstum der Tourismusbranche in den letzten Jahren auf diesen Trend zurückzuführen?

Damit die o.g. Fragestellungen behandelt werden können, wird im ersten Kapitel zuerst der Begriff Trend kurz erläutert und im zweiten Kapitel wird auf den Begriff „Gesundheitsbewusstsein und Gesundheit“ eingegangen. Da für die Hausarbeit auch ein Verständnis über den Begriff Tourismus notwendig ist, wird hierzu im dritten Kapitel näher eingegangen. Ebenso ist der Begriff Demografischer Wandel nicht zu vernachlässigen und auch dieser wird im vierten Kapitel näher gebracht. Im fünften Kapitel werden die Fragestellungen und das Thema der Hausarbeit mittels der oben definierten Vorgehensweise bearbeitet, bevor im sechsten Abschnitt ein abschließendes Fazit zu dem Thema „Trend Gesundheitsbewusstsein und dessen Einfluss auf den Tourismus“ gezogen wird.

2 Definition Trend

Im Bereich des Tourismus wird häufig von einem „Trend im Tourismus“ geredet. Um dem Begriff „Trend im Tourismus“ zu verstehen, muss dieser zuerst definiert werden. Der Begriff „Trend“ wird unterschieden in vier große Trendarten, die wie folgt lauten:

- Megatrends,
- Konsumententrends,
- Branchentrends,
- Trendwelten.[1]

Der Trendbegriff wird zum einen für die Beschreibung der sozio-demographischen Entwicklung in der Gesellschaft angewandt und zum anderen beschreibt der Trendbegriff den Umgang der Konsumenten mit Produkten. Alle Trends haben die Zeitdimension gemeinsam, in derer sich die beschriebenen Parameter in unterschiedlichen Auswirkungen entwickeln.[2] In dieser Hausarbeit wird aufgrund der begrenzten Seitenzahl nur auf den Megatrend eingegangen. Megatrends sind Trendarten, die sich aus der Gesellschaft sowie gewissen Technologien heraus langfristig verändern. Megatrends ähneln den Basisinnovationen der Kontradien-Zyklen aus der volkswirtschaftlichen Forschung.[3] Bezüglich der langfristigen Entwicklung gibt es unterschiedliche Auffassungen. Zum einen wird bei einem Megatrend von einem Zyklus zwischen sieben und zehn Jahren gesprochen.[4] Zum anderen entwickelt sich ein Megatrend über mehrere Jahrzehnte bzw. mindestens über dreißig Jahre.[5]

3 Defintion Gesundheit und Gesundheitsbewusstsein

In diesem Abschnitt werden kurz die Begriffe Gesundheit, Bewusstsein und Gesundheitsbewusstsein definiert.

Unter „Gesundheit“ versteht man den Zustand des vollkommenen körperlichen, mentalen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.[6] Die Gesundheit ist neben dem Recht auf Unversehrtheit ein Grundrecht der

Menschenrechte der Vereinten Nationen und wird bei den Menschen als höchstes Gut angesehen.[7] Da die Gesundheit bei den Leuten einen hohen Stellenwert hat, sind die Menschen auch bereit, für die Gesundheit viel zu tun. Hier ist der jeweilige Gesundheitszustand unerheblich.[8] Dieser Zustand kann direkt auf den Begriff „Bewusstsein“ übertragen werden, da Bewusstsein als Zustand aller Überzeugungen eines Menschen, die er bewusst vertritt, zu verstehen ist.[9] Somit schließt sich der Kreis mit dem Begriff Gesundheitsbewusstsein. Das Wort Gesundheitsbewusstsein wird von dem Adjektiv „gesundheitsbewusst“ abgeleitet und bedeutet, dass ein Mensch sorgsam auf die Gesundheit achtet und sich entsprechend verhält. Hierzu zählt zum Beispiel das gesundheitsbewusste Leben.[10]

4 Definition Tourismus und Gesundheitstourismus

Für die Definition des Begriffs „Gesundheitstourismus“ muss zunächst der Begriff „Tourismus“ definiert werden. Dieser findet seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet zirkelähnliches Werkzeug (=tornos). Erst über das lateinische Wort „tornare“ (=runden) und dem französischen Wort „le tour“ (=Reise) fand das Wort „Tourismus“ auch in Deutschland seinen Platz.[11] Zusätzlich sind unter Tourismus alle Aktivitäten von Personen zu verstehen, die sich nicht länger als ein Jahr außerhalb ihres gewohnten Umfeldes aufhalten. Der Grund der Reise spielt hierbei keine Rolle. Die Reise darf nur nicht in Verbindung mit einer entlohnten Beschäftigung stehen.[12] Der Begriff „Gesundheit“ wurde bereits im vorherigen Kapitel definiert.

Nachdem die Begriffe „Gesundheit“ und „Tourismus“ bereits definiert wurden, wird jetzt der Begriff „Gesundheitstourismus“ erläutert. Gesundheitstourismus ist ein Begriff, welcher aus den Begriffen „Gesundheit“ und „Tourismus“ gebildet wird.[13] Unter Gesundheitstourismus werden alle Aktivitäten verstanden, die das Wohlbefinden des Menschen fördern, erhalten oder wiederherstellen. Die Aktivitäten müssen jedoch im Rahmen eines touristischen Aufenthalts, also im Rahmen eines normalen Ferienaufenthaltes an einem anderen Ort stattfinden und Gesundheitsdienstleistungen in

Anspruch nehmen.[14] Der Gesundheitstourismus ist eine Unterform des Tourismus und es gibt unterschiedliche Ansätze, wie der Gesundheitstourismus im System der Tourismuskategorien platziert wird.[15]

5 Definition Demographischer Wandel

Der Begriff Demographischer Wandel stammt vom Begriff „Demographie“ ab. Beim Demographischen Wandel wird über eine strukturelle und/oder geographische Veränderung der Bevölkerung eines Landes gesprochen. Die Bevölkerung ist hier als die Gesamtheit zu sehen.[16]

6 Trend „Gesundheitsbewusstein“ in der Tourismusbranche

Der Trend „Gesundheitsbewusstsein“ ist darauf zurückzuführen, dass in Deutschland ein demographischer Wandel stattfindet. Der Grund hierfür ist die zunehmende Lebenserwartung und eine sinkende Geburtenrate.[17] Die Geburtenrate sank von 2,1 Kindern je Frau (1950) auf 1,42 Kinder je Frau im Jahre 2013.[18] Ebenso leidet Deutschland an einer Überalterung der Gesellschaft. Die Zahl der 20 – 64-jährigen wird in den Jahren 2013 bis 2060 um 10 Prozentpunkte zurückgehen. Im Gegensatz dazu wird die Zahl der über 65-jährigen um 13 Prozentpunkte steigen (vgl. Abb. 1).[19]

Bevölkerung nach Altersgruppen in %

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Bevölkerungsvorausberechnung nach Altersgruppen 2013 zu 2060

Quelle: 13. Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung des statistischen Bundesamtes https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/04/PD15_153_12421.html

Aufgrund dieser gesellschaftlichen Änderung hat sich die Einstellung der Menschen zur eigenen Gesundheit in Deutschland in den vergangengen Jahren geändert. Dies wird auch in der Zukuft eine noch größere Bedeutung haben. Zum einen zählt hierzu die Gesundheit als Lebensziel und zum anderen, dass die Lebensqualität gesteigert werden soll.[20] Somit ist das Gut „Gesundheit“ für den Menschen aufgrund des demographischen Wandels und der damit begründeten Denkweise der Menschen zum Megatrend geworden.[21]

Das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung steigt immer mehr an, da die Bevölkerung die Freizeit mittlerweile als ein Symbol für Lebensqualität und Wohlbefinden sieht.[22] Außerdem steigt das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung auch wegen dem höheren Forschungsstand in der Medizin, dem Wertewandel, sowie aufgrund der besseren Aufklärung über die Risikofaktoren durch Institutionen und Medien. Ebenso denkt die Bevölkerung immer mehr über eine gesunde Ernährung nach, da jeder ein langes gesundes Leben führen möchte.[23] Die Bevölkerung ist bereit, mehr für die Gesundheit zu tun. Die vorderen Plätze belegen Bewegung, Sport und gesunde Ernährung mit jeweils fast 60%. Auch Sauna und Wellnessaufenthalte sind bereits mit ca. 10 – 30% vertreten.[24] Dieser Wandel bei der Bevölkerung bestätigt sich auch durch den geschichtlichen Verlauf. Im 18. Jahrhundert sahen die Menschen noch die persönliche Gesundheit als wichtig an, während im 20. Jahrhundert der Trend hin zur Medizin ging und jetzt im 21. Jahrhundert ist der Gesundheitsmarkt bei den Menschen geprägt.[25] Verschiedene Forscher sehen aus diesem Grunde den Gesundheitsmarkt im 21.Jahrhundert als Wachstumslokomotive.[26] Die Ausgaben für den Bereich „Gesundheit“ sind ein deutliches Zeichen dafür, dass die Menschen immer gesundheitsbewusster handeln und bereit sind, dafür mehr auszugeben. 2004 betrugen die Ausgaben für die Gesundheit 234 Mrd.€.[27] Im Jahr 2013 lagen diese bereits bei 314,9 Mrd.€. Dies entspricht einem Wachstum von 34,6% innerhalb von 10 Jahren. Im Jahr 2013 hatte der Bereich Gesundheit bereits einen Anteil von 11,2% des Bruttoinlandsprodukts.[28] Der Anteil der Tourismusbranche am Bruttoinlandsprodukt lag im Jahre 2014 in Deutschland bei 8,9%.[29] Bei der Betrachtung der Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern wird deutlich, dass die privaten Haushalte den zweitgrößten Ausgabenblock nach den gesetzlichen Krankenversicherungen bilden.[30]

Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern in Mio. €

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.2: Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern in Mio. €

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Statistisches Bundesamt

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/289171/umfrage/beitrag-der-spanischen-tourismusbranche-zum-bip-im-vergleich/

Auch hier sind die Menschen mittlerweile bereit für vorbeugende Maßnahmen, also Präventionsmaßnahmen, mehr privat zu zahlen. Dies wird auch aus einer Befragung im Rahmen einer Studie deutlich, denn hier gaben 53% der Befragten an, dass sie bereit sind die präventiven Gesundheitsmaßnahmen selbst zu zahlen. Beachtlich ist, dass von den Befragten 77% älter als 50 Jahre sind und der Anteil der unter 30-jährigen nur bei 23% liegt. Von den gesamtbefragten Personen geben 53% der Befragten an, dass sie ca. 1.000,00€ im Jahr privat in die Gesundheitsvorsorge investieren.[31] Die Ausgabenrichtung für die Gesundheitsvorsorge wurde in der Studie jedoch nicht mit ausgewertet.

Dieser Wandel der Bevölkerung hin zu einem gesundheitsbewussten Handeln hat folglich auch Auswirkungen auf den Gesundheitstourismus und damit automatisch auch auf die Tourismusbranche. Dies liegt zum einen daran, dass es auf Grund des demographischen Wandels in Zukunft mehr ältere Personen geben wird, die als Nachfrager auf den Tourismusmarkt drängen und zum anderen werden auch die jüngeren Menschen, aufgrund der höheren Lebenserwartung, der Gesundheitsvorsorge mehr Bedeutung zuordnen. Ebenso wird die Bedeutung der Freizeit auch einen Einfluss auf die Nachfrage am Gesundheitstourismus haben. Hier sind vor allem die Wochenendtrips und Kurzurlaube zu beachten, wobei die Erholung in diesen Fällen als ausgegebenes Ziel zu verstehen ist und im Rahmen von Wellness und Gesundheitstourismus in Anspruch genommen wird.[32] Diese Entwicklung ist auch im Gesundheitstourismus erkennbar. Im Jahre 1996 wurde der Gesundheitstourismus als Unterform des Erholungstourismus gezählt und gehörte nicht zu den 6 Hauptkategorien des Tourismus (vgl. Abb.2).[33]

Einteilung der Tourismussegmente im Jahre 1996

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.3: Tourismussegmente nach Kaspar

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Kaspar, C.: 1996, S.16f.

Bereits zwischen den Jahren 1996 und 2002 fand ein Wandel in den Hauptkategorien des Tourismus statt. Der Gesundheitstourismus wurde zu einer der sechs Hauptkategorien und der Erholungstourismus galt jetzt nur noch als Unterform des Gesundheitstourismus (vgl. Abb.3).[34]

Einteilung der Tourismussegmente im 20. Jahrhundert

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.4: Tourismussegmente nach Nahrstedt

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Nahrstedt W.: 2002, S.15

[...]


[1] Vgl. Boksberger, P./ Anderegg, R./ Wyss, R./ Heeb, M.: 2011, S.14

[2] Vgl. Boksberger, P./ Anderegg, R./ Wyss, R. / Heeb, M.: 2011, S.14

[3] Vgl. Boksberger, P./ Anderegg, R./ Wyss, R. /Heeb, M.: 2011, S.14

[4] Vgl. Naisbitt, J./ Aburdene, P.: 1992, S.10

[5] Vgl. Horx, M.: 2002, Vorwort

[6] Vgl. World Health Organization (WHO) (19.11.2015), www.who.int/about/definition/en/print.html

[7] Vgl. Schwartz, F.W./ Siegrist, J./ Troschke von, J./ Schlaud, M.: 2003, S.23-47

[8] Vgl. Dörner, K.: 2002, S.2462ff.

[9] Vgl. Bibliographisches Institut GmbH Dudenverlag (19.11.2015), www.duden.de/rechtschreibung/Bewusstsein#Bedeutung1b

[10] Vgl. Bibliographisches Institut GmbH Dudenverlag (19.11.2015a), http://www.duden.de/rechtschreibung/gesundheitsbewusst

[11] Vgl. Mundt, J.W.: 1998, S.2

[12] Vgl. World-Tourism-Organization (17.11.2015), http://media.unwto.org/en/content/understanding- tourism-basic-glossary

[13] Vgl. Sonnenschein, M.: 2009, S.8

[14] Vgl. Steinhauser, C./ Jochum, B.: 2006, S.131

[15] Vgl. Sonnenschein, M.: 2009, S.12

[16] Vgl. Leser, H.: 1997, S.135

[17] Vgl. Sonnenschein, M.: S.94f.

[18] Vgl. Statistisches Bundesamt (19.11.2015a), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/11/PD15_409_126.html

[19] Vgl. Statistisches Bundesamt (19.11.2015b), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/04/PD15_153_12421.html

[20] Vgl. Sonnenschein, M.: 2009, S.118

[21] Vgl. Horx-Strathern, O.: 2002, S.11

[22] Vgl. Opaschowski, H.W.: 2006, S.35

[23] Vgl. Sonnenschein, M.: 2009, S.124

[24] Vgl. Hank-Haase, G./ Sonnenschein, M.: 2006, S.30

[25] Vgl. Kickbusch, I.: 2006, S.33

[26] Vgl. Nefiodow, L.: 2006, S.66

[27] Vgl. Statistisches Bundesamt (20.11.2015f), https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressekonferenzen/2006/Gesundheit/Pressebroschuere.pdf?__blob=publicationFile, S.9

[28] Vgl. Statistisches Bundesamt (20.11.2015c), https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/04/PD15_132_23611.html;jsessionid=BCBE460DAEFD32A46065B25A976D6DF2.cae2

[29] Vgl. Statistisches Bundesamt (06.12.2015d), http://de.statista.com/statistik/daten/studie/289171/umfrage/beitrag-der-spanischen-tourismusbranche-zum-bip-im-vergleich/

[30] Vgl. Statistisches Bundesamt (20.11.2015e), https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Gesundheitsausgaben/Tabellen/Ausgabentraeger.html

[31] Vgl. Hank-Haase, G./ Sonnenschein, M.: 2006, S.34ff.

[32] Vgl. Sonnenschein, M.: 2009, S. 140ff.

[33] Vgl. Kaspar, C.: 1996, S.16f.

[34] Vgl. Nahrstedt, W.: 2002, S.15

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der Trend 'Gesundheitsbewusstsein' und sein Einfluss auf die Tourismusbranche
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V375018
ISBN (eBook)
9783668522480
ISBN (Buch)
9783668522497
Dateigröße
794 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
trend, gesundheitsbewusstsein, einfluss, tourismusbranche
Arbeit zitieren
Franziska Matteis (Autor), 2017, Der Trend 'Gesundheitsbewusstsein' und sein Einfluss auf die Tourismusbranche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375018

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der Trend 'Gesundheitsbewusstsein' und sein Einfluss auf die Tourismusbranche


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden