Der Petrarkismus von Louise Labé. Ein Vergleich der beiden Antithesengedichte "Je vis, je meurs…" und "Pace non trovo, e non ho da far guerra…"


Hausarbeit, 2014

17 Seiten, Note: 1,7

Anonym (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Louise Labé und Petrarca.
II.1 Louise Labé
II.2 Petrarca

III. Louise Labés Petrarkismus am Beispiel ihres Sonetts VIII und Petrarcas Sonett
III.1 Petrarcas Sonett 134 «Pace non trovo, e non ho da far guerra«»
III.2 Louise Labés Sonett VIII «Je vis, je meurs, «»
III.3 Ein Vergleich der beiden Antithesengedichte - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

IV. Fazit

V. Bibliographie.

I. Einleitung

Im Folgenden wird der Petrarkismus von der französischen Lyrikerin Louise Labé zur Zeit der Renaissance1 mit Hilfe eines Vergleichs der beiden Antithesengedichte „Je vis, Je meurs, «“2 von Louise Labé selbst und „Pace non trovo, e non ho da far guerra, «“3 von dem italienischen Lyriker Petrarca4 dargestellt.

Der Petrarkismus war eine während des 16. Jahrhunderts,5 also in der Renaissance, für die Petrarca mehr oder weniger den Grundstein legte,6 vorherrschende Stilrichtung,7 die sich in Europa ausgebreitet hatte.8 Diese Stilrichtung bezog sich auf die gesellige Lyrik, deren Thema die Liebeswerbung war,9 wobei diese Liebe immer unerreichbar und schmerzbringend war.10 Grundsätzlich war der Petrarkismus aber eine männliche Domäne, in der stets der Mann um die Liebe der Frau warb.11 Hierbei wurden die Werke, besonders der Canzoniere und die Trionfi, Petrarcas, auf den im zweiten Kapitel noch genauer eingegangen wird, im Hinblick auf Aufbau, Form, Inhalt und Stil imitiert.12 Die Antithesengedichte waren außerdem typisch petrarkistisch.13

In der vorliegenden Arbeit soll daher auf die Fragestellung, worin die Gemeinsamkeiten von Louise Labés Petrarkismus und Petrarcas Dichtung selbst liegen, also was sie von ihm übernimmt, und wodurch sich Louise Labé als Petrarkistin wiederum abgrenzt, eingegangen werden. Um diese Fragestellung beantworten zu können, werden in der vorliegenden Arbeit zunächst einmal die beiden Personen Louise Labé und Petrarca getrennt voneinander vorgestellt. Im dritten Kapitel „Louise Labés Petrarkismus am Beispiel ihres Sonetts VIII und Petrarcas Sonett 134“ wird dann ersteinmal das Sonett 134 von Petrarca kurz vorgestellt, bevor dann das Sonett VIII von Louise Labé etwas detaillierter im Hinblick auf Form, Inhalt und Stil untersucht und analysiert wird. Im nächsten Schritt werden dann die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Antithesengedichte noch einmal vergleichend zusammengefasst und gegenübergestellt. Hierbei steht die Auswertung dieses Vergleiches exemplarisch für den Petrarkismus von Louise Labé, da es den Rahmen der vorliegenden Arbeit sprengen würde, wenn alle ihre Gedichte betrachtet würden. Schlussendlich folgt dann das Fazit, in dem nocheinmal zusammengefasst wird, wodurch sich Louise Labé als Petrarkistin auszeichnete und was besonders an ihr als petrarkistische Lyrikerin war.

Für die vorliegende Arbeit waren daher die beiden Antithesengedichte «Je vis, je meurs, «»14 von Louise Labé und «Pace non trovo, e non ho da far guerra«» von Petrarca15 sehr wichtig, sowie die Publikationen „Louise Labé, Lyonnaise“16 von Madeleine Lazard, „Louise Labé. La belle Rebelle et le franςois nouveau“17 von Karine Berriot und auch „Das Bucolicum Carmen des Petrarca“18 von Margrith Berghoff-Bührer sehr hilfreich und informativ.

II. Louise Labé und Petrarca

II.1 Louise Labé:

Louise Labé war eine französische Autorin und Lyrikerin,19 über deren Leben jedoch recht wenig bekannt ist,20 während der Renaissance.21 Sie wurde als Tochter des wohlhabenden Seilfabrikanten Pierre Charly,22 der auch Labbé genannt wurde,23 und seiner zweiten Ehefrau Etiennette Roybet in Lyon geboren.24 Das genaue Datum ihrer Geburt ist allerdings nicht bekannt, jedoch wird vermutet, dass sie zwischen 1520 und 1523 geboren sein könnte.25 Gestorben ist sie später in Einsamkeit, da ihr Mann und viele Freunde bereits vor ihr verstorben waren, im Jahre 1566 in Parcieu-en-Dombes bei Lyon auf Grund einer schweren Krankheit, vielleicht ausgelöst durch die Pestepidemie, an der sie später lange litt.26

Zu Lebzeiten hatte sie vier Geschwister, davon eine Schwester namens Claudine und drei Brüder namens Barthélemy, Franςois und Mathieu.27 Des Weiteren stammte sie aus einem wohlhabenden Elternhaus, denn ihr Vater war wie bereits erwähnt ein Seilfabrikant und dieses Geschäft war zu dieser Zeit eine sehr gute Einnahmequelle.28 Zwischen 1543 und 1545 wurde Louise dann mit Ennemond Perrin, der um einiges älter als sie, dafür aber ebenfalls ein reicher Seilfabrikant war, verheiratet.29 Dadurch bekam Louise Labé auch den Beinamen „La Belle Cordiqre“.30 Schon in ihrer Erziehung, die humanistisch geprägt gewesen war,31 wurde viel Wert auf Kultur und Bildung gelegt, sodass sie als Mädchen das Privileg genießen konnte,32 Reiten,33 Musizieren oder Tanzen lernen zu dürfen, sowie die Sprachen Latein, Griechisch, Italiensich, Spanisch und natürlich ihre Muttersprache Französisch lesen und schreiben zu können.34 Sie galt immer als ein schönes, kluges und charmantes Mädchen35 und durch die Heirat mit dem reichen Ennemond Perrin musste sie nicht arbeiten und konnte sich ganz und gar ihrer Leidenschaft dem Lesen hingeben.36 Sie besaß sogar eine eigene Bibliothek mit den besten Werken griechischer, lateinischer, italienischer, französischer und spanischer Autoren.37 Ihr starkes Interesse an Literatur wird auch dadurch besonders deutlich, dass sie Mitglied der „École lyonnaise“ war,38 mit Maurice Scève, der ein „prince de la Renaissance lyonnaise“39 war, ein literarisches Paar bildete,40 sowie einen eigenen Salon, wo sich die Literaturbegeisterten und Gebildeten Lyons trafen, um sich über Literatur auszutauschen, besaß und leitete.41 Ihr Salon war sogar so populär und angesehen, dass dessen Ruhm bis nach Italien bekannt war.42

Das Besondere an Louise Labé als Frau war, dass sie sehr unabhänhig, selbstbewusst und emanzipiert war, weshalb sie auch oft Kritik ernten musste.43 Außerdem galt sie als äußerst leidenschaftlich und emotional, was auch in ihren Sonetten deutlich wird, in denen sie ihre Leidenschaft, ihren Schmerz und ihre Liebe offen preisgibt.44 In ihren Werken, Sonette und Elegien, schrieb sie in petrarkistischer Tradition,45 sodass diese immer sehr emotional und leidenschaftlich sind, aber auch die Verzweiflung des lyrischen- Ichs verdeutlichen.46 Dabei schrieb sie klar, eindringlich und beschrieb ihre Empfindungen und Erfahrungen immer sehr detailliert.47 Im Jahre 1555 erschien dann Labés erster Sammelband „Oeuvres de Louise Labé, Lyonnaise“, als sie dreißig Jahre alt war.48 Dieser Sammelband wurde zu einem großen Erfolg49 und enthielt einen Prosatext „Débat de folie et d’amour“,50 wo es um einen Streit zwischen der Torheit und der Liebe geht.51 Des Weiteren enthält der Band 24 Gedichte befreundeter Autoren, drei Elegien und ihre 24 Sonette in petrarkistischer Tradition.52

Louise Labé wollte immer auch Frauen dazu auffordern, sich intellektuel zu emanzipieren und sich aktiv am geistigen Leben zu beteiligen.53 Insgesamt war sie also eine Verfechterin des weiblichen Humanismus und des Feminismus,54

was wohl ihrer humanistischen Erziehung zu verdanken war.55 Insgesamt kann Louise Labé also als eine Frau „avant la lettre“ gesehen werden und als die einzige weibliche Vertreterin des Petrarkismus in Frankreich.56

II.2 Petrarca:

Francesco Petrarca wurde am 20. Juli 1304 in Arezzo als Sohn des Ser Petracco, der ein Rechtsgelehrter aus Florenz war, geboren.57 Seine ersten Lebensjahre verbrachte Petrarca in Italien, im Alter von neun Jahren jedoch zog er mit seinen Eltern in die Gallia Transalpina nach Avignon, wo sein Vater, der aus seiner Heimat verbannt und dessen Hab und Gut beschlagnahmt worden war, einen Lebensunterhalt finden konnte.58 Dort lebte er nun mit seiner Familie in dem Örtchen Carpentras, fühlte sich aber immer Italien zugehörig und galt als Florentiner.59 Seine Mutter hatte Petrarca bereits im Alter von vierzehn Jahren verloren.60 Da Petrarcas Vorfahren seit einiger Generation Rechtsgelehrte waren, studierte er auf Wunsch seiner Vaters 1319 in Montpellier und später in Bologna ebenfalls die Rechtswissenschaft.61 Schon während des Studiums bemerkte er, dass sein Interesse mehr dem Latein als Literatursprache und dessen Autoren galt, als dem Inhalt des Corpus Iuris, sodass er nach dem Tode seines Vaters um 1326 seine Studien in Bologna aufgab, nach Avignon zurückkehrte und sich der Dichtkunst hingab.62 Um seinen Lebensunterhalt sichern zu können, wurde er Mitglied des Klerus am Papsthof.63 Am 6. April 1327 erblickte er dann in der Kirche Sainte Claire in Avignon eine junge Frau, die ihn verzaubern sollte, sodass er sie in einem frühen Sonett Laura nennt, obwohl er sie nie kennen gelernt hatte.64 Es handelte sich wohl um Laura de Noves, die von 1307/8 bis 1348 lebte und die Gattin des Hugues de Sade von Avignon gewesen war, also für Petrarca unerreichbar war.65 Seine Liebe zu ihr und ihre Schönheit aber besang Petrarca sogar über ihren Tod hinaus in seinen Sonetten.66 Petrarca hatte großen Erfolg mit seinen Sonetten, also seiner Liebeslyrik, wohl auch deshalb, weil er seine Gedichte größtenteils in italienischer und nicht in lateinischer Sprache zum Lobe und Gedenken an Laura verfasst hatte.67 Trotzdem hatte auch Petrarca zwei Frauen gehabt, über die aber nichts Näheres bekannt ist, von denen die eine ihm einen Sohn, der jedoch an der Pest verstarb, und die andere ihm eine Tochter, welche ihm später Enkelkinder schenkte, schenkte.68 Zu Ostern, dem 8. April 1341, wird Petrarca im Senatorenpalast in Rom zum „poeta laureatus“ gekrönt.69 Am 18. Juli 1374 verstarb er dann in Arquà bei Padua.70 Während seiner Schaffenszeit als Dichter, lebte Petrarca gedanklich immer in enger Beziehung zu den antiken Dichtern, mit deren Geistigkeit er sich verbunden fühlte. So verfasste er Briefe an Cicero, Seneca, Livius, Homer oder Vergil,71 um nur einige dieser Dichter zu nennen. Besonders Vergil, ohne den Petrarcas Werke und besonders sein Bucolicum Carmen,72 die Hirtengedichte,73 nicht denkbar gewesen wären, verehrte er.74 Weitere Werke von ihm waren unter anderem sein Epos „Africa“75 und das „Canzoniere“, welches eine Sammlung seiner lyrischen Gedichte und sein poetisches Hauptwerk darstellt, dass er seiner Laura widmete.76 Diese 366 Gedichte handeln im ersten Teil von den Begegnungen mit Laura, dem Liebeswerben und Sehnen nach ihr und Petrarcas Hoffnung und Verzweiflung.77 Im zweiten Teil geht es um ihren Tod und Petrarcas Trauer.78

[...]


1 Vgl. Lazard, Madeleine: Louise Labé, Lyonnaise. Paris 2004, S. 7.

2 Vgl. Labé, Louise: Sonett VIII, in: Labé, Louise (Hrsg.): Sonette und Elegien. Übers. v. Monika Fahrenbach-Wachendorff. Tübingen 1981, S. 48- 49.

3 Vgl. Petrarca, Francesco: Sonetto 134, in: Petrarca, Francesco (Hrsg.): Il Canzoniere. Edizione di Giancarlo Contini. Torino 1964, S. 179.

4 Vgl. Eppelsheimer, Hanns W.: Petrarca. Dichtungen, Briefe, Schriften. Frankfurt am Main 1980, S. 9.

5 Vgl. Labé, Louise: Sonette und Elegien. Übers. v. Monika Fahrenbach-Wachendorff. Tübingen 1981, S. 73.

6 Vgl. Auhagen, Ulrike; Faller, Stefan; Hurka, Florian: Petrarca und die römische Literatur, in: Lefèvre, Eckard; Schäfer, Eckart (Hrsg.): Neo Latina, Bd. 9. Tübingen 2009, S. 9.

7 Vgl. Berriot, Karine: Louise Labé. La belle Rebelle et le franςois nouveau, essai. Paris 1985, S. 60.

8 Vgl. Lazard: Louise Labé, S. 51.

9 Vgl. Labé: Sonette und Elegien, S. 73.

10 Vgl. Berriot: Louise Labé. La belle Rebelle, S. 60.

11 Vgl. Labé: Sonette und Elegien, S. 73.

12 Vgl. Lazard: Louise Labé, S. 51.

13 Vgl. Labé, Louise: Oeuvres complètes. Sonnets- Élégies. Débat de folie et d’amour. Poésies. Édition, préface et notes par Franςois Rigolot, Paris 1986, S. 125.

14 Labé, Louise: Sonnet VIII, in: Labé, Louise (Hrsg.): Oeuvres complètes. Sonnets- Élégies. Débat de folie et d’amour. Poésies. Édition, préface et notes par Franςois Rigolot, Paris 1986.

15 Petrarca, Francesco: Sonetto 134, in: Petrarca, Francesco (Hrsg.): Il Canzoniere. Edizione di Giancarlo Contini. Torino 1964.

16 Lazard, Madeleine: Louise Labé, Lyonnaise. Paris 2004.

17 Berriot, Karine: Louise Labé. La belle Rebelle et le franςois nouveau, essai. Paris 1985.

18 Berghoff-Bührer, Margrith: Das Bucolicum Carmen des Petrarca. Ein Beitrag zur Wirkungsgeschichte von Vergils Eclogen. Einführung, lateinischer Text, Übersetzung und Kommentar zu den Gedichten 1-5, 8 und 11. Bern 1991.

19 Vgl. Lazard: Louise Labé, S. 7.

20 Vgl. Labé: Sonette und Elegien, S. 69.

21 Vgl. Lazard: Louise Labé, S. 7.

22 Vgl. Labé: Sonette und Elegien, S. 69.

23 Ebd.

24 Vgl. Lazard: Louise Labé, S. 39.

25 Ebd., S. 8.

26 Ebd., S. 218- 220.

27 Ebd., S. 31.

28 Ebd., S. 30.

29 Ebd., S. 69-70.

30 Vgl. Labé: Oeuvres complètes, S. 7.

31 Vgl. Berriot: Louise Labé. La belle Rebelle, S. 44.

32 Ebd.

33 Vgl. Lazard: Louise Labé, S. 95.

34 Vgl. Berriot: Louise Labé. La belle Rebelle, S. 44.

35 Ebd., S. 51.

36 Vgl. Lazard: Louise Labé, S. 72.

37 Vgl. Berriot: Louise Labé. La belle Rebelle, S. 45.

38 Vgl. Labé: Sonette und Elegien, S. 69.

39 Vgl. Lazard: Louise Labé, S. 96.

40 Ebd., S. 98.

41 Ebd., S. 106-108.

42 Ebd.

43 Vgl. Labé: Sonette und Elegien, S. 69-70.

44 Ebd., S. 67.

45 Vgl. Berriot: Louise Labé. La belle Rebelle, S. 49.

46 Ebd., S. 69.

47 Ebd.

48 Vgl. Labé: Sonette und Elegien, S. 67.

49 Vgl. Lazard: Louise Labé, S. 7.

50 Vgl. Labé: Sonette und Elegien, S. 67.

51 Ebd., S. 72.

52 Ebd. und vgl. Lazard: Louise Labé, S. 116-117.

53 Vgl. Labé: Sonette und Elegien, S. 70.

54 Ebd.

55 Vgl. Lazard: Louise Labé, S. 223.

56 Vgl. Labé: Sonette und Elegien, S. 74.

57 Vgl. Berghoff-Bührer: Das Bucolicum Carmen des Petrarca, S. 13.

58 Ebd.

59 Ebd.

60 Ebd.

61 Ebd.

62 Ebd.

63 Ebd., S. 14.

64 Vgl. Petrarca, Francesco: Das einsame Leben. Über das Leben in Abgeschiedenheit. Mein Geheimnis. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Franz Josef Wetz. Stuttgart 2004, S. 32.

65 Vgl. Berghoff-Bührer: Das Bucolicum Carmen des Petrarca, S. 14-15.

66 Ebd., S. 15.

67 Ebd.

68 Ebd.

69 Ebd., S. 16.

70 Vgl. Eppelsheimer: Petrarca. Dichtungen, Briefe, Schriften, S. 17.

71 Vgl. Berghoff-Bührer: Das Bucolicum Carmen des Petrarca, S. 19.

72 Ebd., S. 9.

73 Vgl. Auhagen; Faller; Hurka: Petrarca und die römische Literatur, S. 9.

74 Vgl. Berghoff-Bührer: Das Bucolicum Carmen des Petrarca, S. 9.

75 Vgl. Keßler, Eckhard: Petrarca und die Geschichte. Geschichtsschreibung, Rhetorik, Philosophie im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. München 1978, S. 19.

76 Vgl. Petrarca: Das einsame Leben, S. 32.

77 Ebd.

78 Ebd.

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Details

Titel
Der Petrarkismus von Louise Labé. Ein Vergleich der beiden Antithesengedichte "Je vis, je meurs…" und "Pace non trovo, e non ho da far guerra…"
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Romanisches Seminar)
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V375964
ISBN (eBook)
9783668524590
ISBN (Buch)
9783668524606
Dateigröße
816 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
petrarkismus, louise, labé, vergleich, antithesengedichte, pace
Arbeit zitieren
Anonym (Autor), 2014, Der Petrarkismus von Louise Labé. Ein Vergleich der beiden Antithesengedichte "Je vis, je meurs…" und "Pace non trovo, e non ho da far guerra…", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375964

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