Die vorliegende Hausarbeit gibt einen Überblick über die Methoden der Unternehmensfinanzierung durch Anleiheemissionen. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Industrieobligation als Grundform gelegt. Einige Sonderformen der Industrieobligation werden knapp umrissen. Den Abschluss dieser Arbeit bilden grobe Skizzierungen des Genußscheins sowie der Wandel- und der Optionsanleihe.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Die Industrieobligation
- Das Wesen der Industrieobligation
- Die Begebung von Industrieobligationen
- Die Ausstattungsmerkmale einer Industrieobligation
- Sonderformen der Industrieobligation
- Der Genußschein
- Die Wandelanleihe
- Die Optionsanleihe
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit bietet einen Überblick über die Methoden der Unternehmensfinanzierung durch Anleiheemissionen, mit dem Fokus auf die Industrieobligation als grundlegende Form. Die Arbeit beleuchtet außerdem einige Sonderformen der Industrieobligation und skizziert kurz den Genußschein, die Wandelanleihe und die Optionsanleihe.
- Die Industrieobligation als Instrument der Unternehmensfinanzierung
- Die Ausstattungsmerkmale und Besonderheiten der Industrieobligation
- Sonderformen der Industrieobligation, wie z.B. der Genußschein
- Vergleichende Analyse von Wandelanleihen und Optionsanleihen
- Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte der Anleiheemission
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Einleitung stellt die Thematik der Unternehmensfinanzierung durch Anleiheemissionen vor und erläutert den Fokus der Arbeit auf die Industrieobligation.
Die Industrieobligation
Das Wesen der Industrieobligation
Dieses Kapitel definiert die Industrieobligation als langfristiges Kreditfinanzierungsinstrument für Unternehmen und erklärt die Vorteile der Emission von Teilschuldverschreibungen.
Die Begebung von Industrieobligationen
Der Abschnitt behandelt die verschiedenen Möglichkeiten der Begebung von Industrieobligationen, insbesondere die Zusammenarbeit mit Bankenkonsortien und die Rolle der Kreditinstitute bei der Emission und dem Vertrieb.
Die Ausstattungsmerkmale einer Industrieobligation
Dieses Kapitel erläutert die wichtigsten Ausstattungsmerkmale der Industrieobligation, wie Verzinsung, Ausgabe- und Rückzahlungskurs, Laufzeit, Tilgungsmodalitäten und Besicherung.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter und Themengebiete der Arbeit sind Unternehmensfinanzierung, Anleiheemissionen, Industrieobligation, Teilschuldverschreibungen, Bankenkonsortien, Ausstattungsmerkmale, Verzinsung, Laufzeit, Tilgungsmodalitäten, Genußschein, Wandelanleihe und Optionsanleihe.
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Industrieobligation?
Die Industrieobligation ist ein langfristiges Instrument der Kreditfinanzierung, bei dem Unternehmen Teilschuldverschreibungen ausgeben, um Kapital am Markt aufzunehmen.
Welche Ausstattungsmerkmale hat eine Anleihe?
Zu den Merkmalen gehören die Verzinsung (Kupon), die Laufzeit, der Ausgabe- und Rückzahlungskurs sowie die Tilgungsmodalitäten und Besicherungen.
Was unterscheidet eine Wandelanleihe von einer Optionsanleihe?
Bei einer Wandelanleihe kann die Anleihe in Aktien umgetauscht werden, während eine Optionsanleihe zusätzlich zum Forderungsrecht ein eigenständiges Bezugsrecht auf Aktien bietet.
Was ist ein Genussschein?
Ein Genussschein ist ein hybrides Finanzierungsinstrument, das Merkmale von Eigen- und Fremdkapital kombiniert und dem Inhaber Vermögensrechte, aber meist keine Stimmrechte gewährt.
Wie werden Industrieobligationen begeben?
Die Begebung erfolgt in der Regel unter Mitwirkung von Bankenkonsortien, die die Platzierung und den Vertrieb der Teilschuldverschreibungen übernehmen.
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- Stefan Elfgen (Author), 2001, Methoden der Unternehmensfinanzierung durch Anleiheemissionen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/37605