"Geschichte des Fräulein von Sternheim" als Vorbild für "Die Leiden des jungen Werther"? Ein werkimmanenter Vergleich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

24 Seiten, Note: 1,3

Anonym (Autor)


Leseprobe

2
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
S. 2
Einleitung
S. 3
Hauptteil
S. 4
I. Äußere Merkmale
S. 4
I.I Der Text in seiner Zeit
S. 4
I.II Die Form des Briefromans
S. 5
II. Werkimmanenter Vergleich
S. 8
II.I ,,Ich werde von andern wenig reden, wenn es sich nicht besonders
auf mich bezieht." ­ Das Individuum
S.9
II. II ,,rings umher eine unaussprechliche Schönheit der Natur" ­ Die
Liebe zur Natur
S.12
II.III ,,Ich bin überzeugt, [...] daß das Hofleben für meinen Charakter
nicht taugt" ­ Gesellschaftskritik
S. 15
II.IV ,,Es ist beschlossen, Lotte, ich will sterben." ­ Todeswunsch
S. 17
S. 21
S. 23
Fazit
Literaturverzeichnis

3
Einleitung
Die dtv Verlagsgesellschaft veröffentlicht im Einband ihres Druckes der Geschichte des
Fräuleins von Sternheim
1
sowohl ein Goethe Zitat als auch die Bemerkung, dass La
Roches Werk ihm zum Vorbild beim Werther gedient hätte.
2
Eine Behauptung, die nach
erster Recherche nicht belegt werden konnte und deshalb zur erkenntnisleitenden
Fragestellung dieser Hausarbeit führte. Auf den ersten Blick erscheint es abwegig, da sich
die Protagonisten oberflächlich betrachtet kaum ähneln. Dennoch soll im Rahmen dieser
Hausarbeit der Versuch unternommen werden beide Werke miteinander zu vergleichen.
Unabhängig davon, wie gut La Roche und Goethe sich kannten, was durch zahlreiche
Briefwechsel belegt werden kann, soll lediglich die werkimmanente Interpretation
Aufschluss geben. Die Frage ergibt sich, ob und wo Goethes Die Leiden des jungen
Werther Parallelen zum Sternheim-Roman aufweist. Hierbei ist zu beachten, dass die
Forschungsliteratur zu Sternheim weitaus geringer ist, als solche über Werther.
3
Aus
diesem Grund soll letztere, wo möglich, ergänzend herangezogen werden, weil das Werk
für jegliche Fragestellung untersucht worden ist: biografisch, pyschoanalystisch, diskurs-
oder auch sozialgeschichtlich.
4
Der Aufbau dieser Hausarbeit orientiert sich an der erkenntnisleitenden Fragestellung; mit
ihm sollen vorerst die äußeren Umstände, wie die Literaturepoche und der formale Aufbau
untersucht werden. Als Vergleichsaspekte bieten sich vor allem die Protagonisten an;
Inhalt und Handlungsaufbau sind in diesem Kontext nicht relevant. Im Fokus stehen aus
diesem Grund das Individuum, ergänzend dazu dessen Charakter, die Liebe zur Natur,
Gesellschaftskritik und der Todeswunsch beider Figuren.
1
Die behandelten Romane werden nachfolgend aus Gründen der Übersichtlichkeit in Form von Kurztiteln
angegeben: Werther und Sternheim.
2
Hierzu äußert sich außerdem BECKER-CANTARINO, Barbara: Leben als Text. Briefe als Ausdrucks- und
Verständigungsmittel in der Briefkultur und Literatur des 18. Jahrhunderts. In: GNÜG, Hiltrud/
MÖHRMANN, Renate (Hrsg.): Frauenliteraturgeschichte. Schreibende Frauen vom Mittelalter bis zur
Gegenwart. Stuttgart: J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung 1985, S.102. Auch sie belegt diese Behauptung
jedoch nicht mit einem Zitat oder einer Quelle.
3
Hierbei ist anzumerken, dass die Forschung zu weiblicher Autorschaft weiter voranschreitet, jedoch nicht
jeden Teilaspekt abdeckt und aus diesem Grund für diese Hausarbeit wenig Aufschluss brachte.
4
Vgl. VELLUSIG, Robert: ,,Werther muss ­ muss seyn!" Der Briefroman als Bewusstseinsroman. In:
SCHENING, Gideon/ VELLUSIG, Robert (Hrsg.): Poetik des Briefromans. Wissens- und
mediengeschichtliche Studien. Berlin 2012, S. 129.

4
Hauptteil
I. Äußere Merkmale
Das erste Kapitel der vorliegenden Hausarbeit widmet sich den Allgemeinheiten der
Romane. In diesem Kontext ist es notwendig, die Texte in ihren Epochen zu verorten und
ihre äußere Form miteinander zu vergleichen, um eine werkimmanente Gegenüberstellung
vorzubereiten.
I. I Der Text in seiner Zeit
Werther gibt zahlreichen Anstoß zur Diskussion, wenn es darum geht, ihn einer
bestimmten literarischen Strömung zuzuordnen. Einige, unter anderem Luserke, vertreten
die Meinung, dass ein Text des Sturm und Drang durchaus empfindsame Merkmale
aufweisen kann. Ein Text der Empfindsamkeit jedoch nicht dem Sturm und Drang
zugeordnet werden könne.
5
Mit dem Sternheim Roman untersucht diese Arbeit laut
Forschung einen Prototyp der Strömung Empfindsamkeit
6
; bei Werther jedoch
verschwimmen die Epochengrenzen stark ineinander, sodass eine eindeutige Zuordnung
meiner Meinung nach weder möglich, noch nötig ist. Grob umrissen lässt sich der Inhalt
beider Romane folgendermaßen fassen: ein bürgerlicher Protagonist
7
, der ungeachtet der
Herkunft und gegen den gesellschaftlichen Rang Herz und Tugend an die erste Stelle setzt.
Ein Merkmal, das vor allem die Stürmer und Dränger ausmacht ­ eine antisystematische
Einstellung, die sich innerhalb von Texten dadurch auszeichnet, dass zum Einen formal
Regelpoetiken größtenteils missachtet werden. Zum Anderen wird diese Haltung durch
Kritik an der bestehenden Gesellschaftsordnung und Konventionen thematisiert. Außerdem
steht in beiden Werken das Individuum (bei Stürmern und Drängern häufig als Genie
bezeichnet) im Vordergrund, was im weiteren Verlauf der Hausarbeit an verschiedenen
Punkten bewiesen werden soll. Beide Strömungen weisen eine Abkehr von aufklärerischen
Prinzipien vor: Natur als Offenbarung Gottes, statt Wissenschaft und die Miteinbeziehung
5
Vgl. LUSERKE, Matthias: Sturm und Drang. Autoren ­ Texte ­ Themen. Stuttgart 1997, S. 20.
6
Vgl. SCHWEIKLE, Irmgard: Empfindsamkeit. In: SCHWEIKLE, Günther/ SCHWEIKLE, Irmgard
(Hrsg.): Metzler Literatur Lexikon. Begriffe und Definitionen. 2. überarb. Auflage, Stuttgart 1990, S. 122,
Sp. 2. Dazu auch BECKER-CANTARINO, Barbara: Meine Liebe zu Büchern. Sophie von La Roche als
professionelle Schriftstellerin. Heidelberg 2008, S. 87.
7
Streng genommen müsste man Sophie von Sternheim als Halbbürgerliche einschätzen, da nur ihre Mutter
vom alten Adel, ihr Vater jedoch erst nachträglich durch Verdienst geadelt war. Durch das Aufwachsen bei
ihrem Vater auf dem Land, kritisiert sie die Konventionen des Hofadels. Wie in Kapitel II. III bewiesen
werden soll.
Im Folgenden werden Sophie von Sternheim und Werther im generischen Maskulinum ,Protagonist` gefasst.
Die Bezeichnung ist jedoch frei von Wertung.

5
von Gefühlen und Leidenschaft, die vorher als ,,heilbare Krankheitssymptome"
8
angesehen
wurden. Die Romane lassen sich bereits durch ihre äußere Form den Strömungen
zuschreiben. Beginnend beim Titel, der klar das Individuum, also den Protagonisten in den
Vordergrund stellt. Ergänzend dazu lässt Goethes Konkretisierung ,,Die Leiden" auf die
angestrebte Thematik des Sturm und Drang schließen. Im Vordergrund stehen echte
Anliegen des Volkes, wie Liebe, Standesunterschiede und Probleme des Alltags. Die
wirkliche Abgrenzung des Sturm und Drang von der Empfindsamkeit liegt darin, dass die
1740 beginnende Empfindsamkeit der Aufklärung eine gefühlvolle Ergänzung gibt, sich
aber trotzdem an ihren Vorstellungen von Vernunft und Moral orientiert. Die zehn kurzen
Jahre des Sturm und Drang hingegen lösen sich, wie am Beispiel von Werther eindeutig
nachweisbar, von jeglicher Moralisierung.
La Roches Werk mag Züge des Sturm und Drang aufweisen, die jedoch größtenteils in
beiden Strömungen lokalisiert werden können. Wie angeführt ist ihr Werk jedoch
keinesfalls komplett dieser Epoche zuzuordnen; weibliche Vertreter gibt es laut Konsens in
der literaturwissenschaftlichen Forschung keine.
9
Die Einflüsse der Empfindsamkeit lassen
sich in Goethes erstem Roman aufweisen, dennoch ist die Zuordnung zum Sturm und
Drang plausibler. Die Verehrung von Homers Epen und Ossians Lyrik, Hinweise auf
Klopstock und der geniale Künstler im Vordergrund, der an den unnatürlichen
Standesgrenzen in diesem Fall scheitert.
10
I. II Die Form des Briefromans
In diesem Kapitel soll die Form der Werke genauer untersucht und verglichen werden. Bei
beiden Romanen handelt es sich in zwei Teilen um eine Sammlung von Briefen, die nicht
vom Protagonisten selbst, sondern einem fiktiven Herausgeber zusammengetragen und
veröffentlicht worden ist. Dabei finden sich als Ergänzung Anmerkungen im Verlauf des
Buches. Der Briefroman ist typisch für das 18. Jahrhundert; in Deutschland gelten vor
allem Richardson und Rousseau als prägende Vorbilder.
11
Häufig werden beim Schreiben
von Briefromanen eigene biografische Erlebnisse mit einer erdachten Epik verknüpft,
8
LUSERKE, S. 130.
9
Vgl. LUSERKE, S. 42.
10
Vgl. HENCKMANN, Gisela: Sturm und Drang. In: SCHWEIKLE, Günther/ SCHWEIKLE, Irmgard
(Hrsg.): Metzler Literatur Lexikon. Begriffe und Definitionen. 2. überarb. Auflage, Stuttgart 1990, S. 449,
Sp. 1.
11
MATTENKLOTT, Gert: Briefroman. In: GLASER, Horst A. (Hrsg.): Deutsche Literatur. Eine
Sozialgeschichte. Bd. 4. Zwischen Absolutismus und Aufklärung: Rationalismus, Empfindsamkeit, Sturm
und Drang 1740-1784. Hrsg. von WUTHENOW, Ralph-Rainer. Reinbek: Rohwolt Taschenbuch Verlag
1980, S. 187.

6
sodass eine Art öffentliche Intimität entsteht.
12
Im Werther wird diese deutsche Tradition
perfektioniert und dadurch erneuert, dass er die Sprache der Leidenschaft, wie sie bei
Rousseaus La Nouvelle Héloise verwendet wird, mit einbezieht.
13
Werther beginnt mit einer kurzen Vorbemerkung eines fiktiven Herausgebers, der jedoch
nicht der Adressat der Briefe, Wilhelm, ist. Ebenso beendet der fiktive Herausgeber den
Roman und ist an wenigen Stellen in Anmerkungen in Form von Fußnoten zu finden.
14
Folgend besteht der Text aus Briefen von Werther an Wilhelm und vereinzelt an Lotte, so
auch der Abschiedsbrief; beziehungsweise an Lotte und Albert.
15
Die Antwortbriefe
werden nicht abgedruckt und auch wenn an einigen Stellen sichtbar wird, dass Werther auf
Fragen seines Freundes eingeht: ,,Ja, du hast Recht."
16
, so erfährt man dennoch nichts aus
dem Leben des Briefempfängers. Werther richtet keine Fragen an Wilhelm, die dessen
Leben oder das der eigenen Mutter betreffen. Vielmehr wirken die Briefe stark
monologisch, eher im Stil eines Tagebuchs; Werther schreibt unregelmäßig in
unterschiedlicher Detailfülle, wobei es merkbare Unterbrechungen innerhalb der Briefe
gibt. Sei es, weil Werther einschlief oder sich sprunghaft auf den Weg zu Lotte machte.
Darüber hinaus sind die Briefe durch eine starke Diskontinuität gekennzeichnet, des
Öfteren verschickt Werther mehrere Briefe pro Tag, ab dem zweiten Buch und seiner
neuen Beschäftigung nimmt dies vorübergehend ab bis auf einen Brief pro Monat. Es
macht jedoch den Eindruck, dass es dem Herausgeber nicht gelungen ist, jeden Brief
abzudrucken. Hinweise dazu finden sich unter Anderem direkt im Vorwort ,,Was ich [...]
habe auffinden können, habe ich [...] gesammelt"
17
und ebenso in den Briefen. So
beschreibt Werther am 10.September den Ort, wo er Lotte zum letzten Mal treffen will,
bricht aber ab mit den Worten: ,,Ach ich erinnere mich, ich habe dir, denk ich, schon viel
davon geschrieben"
18
. Da sich keine weiteren ausführlichen Beschreibungen dieses Ortes,
vor allem nicht in der Mehrzahl, finden lassen, kann davon ausgegangen werden, dass
diese Briefe von Goethe weggelassen worden sind. Ebenso sprunghaft wie die
Schreibanlässe schildert Werther auch die Erlebnisse. Zum Teil sehr detailreich mit
wörtlicher Rede, aber oftmals auch ohne Chronologie. All diese Faktoren haben einen
großen Einfluss auf die Authentizität. Spontanes Schreiben mit Einschüben, Inversionen,
12
MATTENKLOTT, S. 195.
13
Ebd., S. 195f.
14
GOETHE, Johann Wolfgang von: Die Leiden des jungen Werther. Stuttgart: Reclam 2001. (= Reclams
Universal-Bibliothek Nr. 67), S.24f. Im Folgenden ,,Werther".
15
Vgl. Werther, S. 47, S. 128-152, S. 77f.
16
Werther, S. 124.
17
Ebd., S. 3.
18
Ebd., S. 67.

7
so S.123:,,Mir wäre besser, ich ginge.", und häufigen Aposiopesen, wie S.112: ,,Ich riss
mich von ihr weg, und ­ Gott! du siehst mein Elend, und wirst es enden.", lassen
Rückschlüsse auf Werthers emotionalen Zustand während des Schreibens zu. Er wirkt
dadurch aufgewühlt und teilweise sogar fast chaotisch. Zu Ende des Romans werden die
Briefe weniger, sodass der Herausgeber die Geschichte in auktorialer Weise weitererzählen
muss und immer wieder Tagebucheinträge oder die vereinzelten Briefe Werthers
dazwischensetzt. Die emotionale Verfassung des Protagonisten verschlechtert sich
zusehends, bis dieser sich am 20. Dezember 1772 umbringt. Allein in diesen Bemerkungen
des fiktiven Herausgebers werden mehrere Perspektiven deutlich. Er beschreibt, dass er die
Erinnerungen der beteiligten Personen dazu nutzte, um dem Leser ein besseres Bild von
der Situation liefern zu können. An dieser Stelle soll in wenigen Sätzen die Erstfassung des
Werkes von 1774 eingeschoben werden, um genauere Aussagen treffen zu können.
19
Als
Reaktion auf das ,,Werther-Fieber" und die zu starke identifikatorische Lesart des Romans,
veränderte Goethe bereits ein Jahr später den Werther, indem er kurze Mottoverse zu
jedem Teil des Romans einfügte. Sie haben vor allem die Intention die zeitgenössische
Rezeption zu beeinflussen. Werther galt durch die Thematisierung des Suizids als stark
umstrittenes Werk, welches entweder komplett abgelehnt wurde oder bei dem eine zu
extreme Identifikation mit den Figuren erfolgte.
20
Ab 1782 überarbeitete Goethe das Werk
komplett, neben sprachlichen Änderungen, schob er einige Briefe ein, wie zum Beispiel
die analoge Leidensgeschichte des Bauernburschen, dessen Liebe nicht erwidert werden
kann. Außerdem wandelte er die Figuren um, vor allem Lotte, Werther und Albert, und
ergänzte den Herausgeberbericht.
21
Dies hatte zur Folge, dass der fiktive Herausgeber viel
stärker auf den Leser einwirkte und Werthers Handeln erklärte.
Eine Einbeziehung mehrerer Perspektiven, so auch durch die Herausgeber, ist bei
Sternheim von Anfang an gegeben. Zu Beginn des Werkes steht ein Vorwort des realen
Herausgebers Christoph Martin Wieland, in welchem er behauptet den Roman ohne
Wissen der Autorin veröffentlicht zu haben.
22
Im weiteren Verlauf entsteht eine
19
Als Grundlage dient hierbei folgende Version: GOETHE, Johann Wolfgang von: Die Leiden des jungen
Werthers. Erstfassung von 1774. Hrsg. von KOPFERMANN, Thomas. 1. Auflage. Stuttgart: Klett Verlag
2008.
20
Vgl. Luserke, S. 153.
21
MÜLLER, Nadja: Triumphe der Empfindsamkeit? Ein Rückblick mit und ohne Goethe auf Fräulein von
Sternheim, Werther und Don Sylvio von Rosalva. In: SEIDLER, Miriam/STUHLFAUTH, Mara (Hrsg.): Ich
will keinem Mann nachtreten. Sophie von La Roche und Bettine von Arnim. Frankfurt am Main: Peter Lang
Verlag 2013, S. 168.
22
Vgl. LA ROCHE, Sophie von: Geschichte des Fräuleins von Sternheim. Von einer Freundin derselben aus
Original-Papieren und andern zuverlässigen Quellen gezogen. Hrsg. von BECKER-CANTARINO, Barbara.
Stuttgart: Reclam, Bibliographisch ergänzte Ausgabe 2011. (= Reclams Universal-Bibliothek Nr. 7934), S.9-
16. Im Folgenden ,,Sternheim".
Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
"Geschichte des Fräulein von Sternheim" als Vorbild für "Die Leiden des jungen Werther"? Ein werkimmanenter Vergleich
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Germanistische Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Schriftstellerinnen des 18. Jahrhunderts
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V376213
ISBN (eBook)
9783668530171
ISBN (Buch)
9783668530188
Dateigröße
584 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschichte, fräulein, sternheim, vorbild, leiden, werther, vergleich, sophie von la roche, goethe, la roche, 18. jahrhundert, autorin
Arbeit zitieren
Anonym (Autor), 2016, "Geschichte des Fräulein von Sternheim" als Vorbild für "Die Leiden des jungen Werther"? Ein werkimmanenter Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376213

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