Eine kritische Bewertung des neuolingusistischen Programmierens in der Personalführung


Hausarbeit, 2016

24 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

I
Gliederung
Abkürzungsverzeichnis ... II
1
Einleitung ... 1
2
Grundlegendes ... 1
2.1
Wesentliche Aspekte des Neurolinguistischen Programmierens ... 1
2.1.1
Definition Neurolinguistisches Programmieren ... 1
2.1.2
Abgrenzung und wesentliche Einsatzgebiete ... 2
2.1.3
Darstellung der wichtigsten Annahmen und Techniken von NLP ... 3
2.1.3.1
Grundsätze und -annahmen von NLP ... 3
2.1.3.2
Repräsentationssysteme ... 4
2.1.3.3
Das Meta Modell der Sprache ... 5
2.1.3.4
Reframing und Anker ... 6
2.1.3.5
Rapport, Pacing und Leading ... 6
2.2
Wesentliche Aspekte der Personalführung ... 7
2.2.1
Definition und Ziele der Personalführung ... 7
2.2.2
Rolle der Führungspersönlichkeit ... 8
2.2.3
Funktionen der Personalführung ... 8
2.2.4
Darstellung wichtige Führungsstile ... 10
3
Chancen und Risiken von NLP in der Personalführung ... 13
3.1
Chancen ... 13
3.2
Risiken ... 15
4
Schlussbetrachtung ... 16
Literaturverzeichnis ... III

II
Abkürzungsverzeichnis
NLP
Neurolinguistisches
Programmieren

1
1 Einleitung
Die Anforderungen an Führungspersönlichkeiten sowie ihre Rolle in Unternehmen sind
im Zuge globaler Megatrends wie der Globalisierung oder dem demographischen
Wandel gestiegen. Erfolgreiche Führungspersönlichkeiten agieren heute nicht mehr als
autoritärer Machthaber, sondern vielmehr als Coach ihrer Mitarbeiter. Um dieser Rolle
als Coach gerecht zu werden sollten Führungspersönlichkeiten über starke kommuni-
kative Fähigkeiten verfügen und darüberhinaus die Fähigkeit besitzen, andere Men-
schen motivieren beziehungsweise beeinflussen zu können. Das Konzept des Neuro-
linguistischen Programmierens (NLP) bietet eine Vielzahl von Annahmen und Techni-
ken um Kommunikation erfolgreicher zu gestalten oder andere Menschen zu motivie-
ren. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist eine kritische Analyse der Anwendung von
NLP in der Personalführung. Dabei soll im folgenden Kapitel zunächst der Begriff des
Neurolinguistischen Programmierens definiert werden bevor anschließend ein Ausblick
über mögliche Einsatzgebiete gegeben sowie die wichtigsten Annahmen und Techni-
ken des NLP erläutert werden sollen. Das dritte Kapitel konzentriert sich auf die grund-
legenden Aspekte der Personalführung. Im Zuge dessen werden zunächst der Begriff
,,Personalführung" definiert und die damit verbundenen Ziele dargestellt, bevor im da-
rauf folgenden Abschnitt die Rolle der Führungspersönlichkeit erörtert wird. Zudem
beschäftigt sich Kapitel 3 mit Funktionen und Aufgaben der Führungspersönlichkeit
und gibt einen Ausblick über die wichtigsten theoretischen Konzepte verschiedener
Führungsstile. Das vierte Kapitel konzentriert sich, durch das Abwägen von Chancen
und Risiken, auf die kritische Analyse von NLP in der Personalführung. Abschließend
wird im fünften Kapitel anhand der gewonnen Erkenntnisse ein Fazit gezogen und zu-
dem werden Handlungsempfehlungen zum Einsatz von NLP in der Personalführung
aufgeführt.
2 Grundlegendes
2.1 Wesentliche Aspekte des Neurolinguistischen Programmierens
2.1.1 Definition Neurolinguistisches Programmieren
Der Begriff ,,Neurolinguistisches Programmieren" impliziert die Integration dreier wis-
senschaftlicher Bereiche.
1
Die Forschungsschwerpunkte liegen auf den Zusammen-
hängen zwischen neurophysiologischen Zuständen, der Linguistik und inneren Denk-
programmen.
2
Die Komponente ,,Neuro,, bezieht sich auf das menschliche Nervensys-
tem und steht für die fundamentale Idee, dass sich das Verhalten von Menschen aus
ihren neurologischen Prozessen ableitet.
3
Diese neurologischen Prozesse basieren auf
der Wahrnehmung der Welt, indem Menschen mit ihren Sinnen Sehen, Hören, Rie-
chen, Schmecken, Berühren und Empfinden.
4
Gemäß NLP sind zudem alle kognitiven
Prozesse, wie beispielsweise Denken, Erinnern oder Schaffen von Visionen, ein Er-
gebnis der Programme des menschlichen Nervensystems. Die ,,linguistische" Kompo-
1
Vgl. Dilts, R. und Bonnissone, G., (Zukunftstechniken 1999), S. 45.
2
Vgl. Ulsamer, B., (Kommunikation 1995), S. 19.
3
Vgl. O´Connor, J. und Seymour, J., (Neurolinguistisches Programmieren 2000), S. 26f.
4
Vgl. Bandler, R. und Grinder, J., (Structure 1976), S. 6.

2
nente ergibt sich aus der Annahme, dass Sprache eines der wichtigsten Instrumente
ist, mit dem eine Person das Nervensystem anderer Personen aktivieren oder stimulie-
ren kann.
5
Folglich ist Sprache das Ergebnis der Aktivität des menschlichen Nerven-
systems und effektive Kommunikation das Ergebnis, wie Menschen Sprache einset-
zen, um andere Menschen zu instruieren, Konzepte zu verbalisieren oder ihre Ziele
auszudrücken.
6
Der Teil des ,,Programmierens" fußt auf der Idee, dass menschliche
Prozesse des Lernens, Erinnerns oder Kreativität eine Funktion von inneren Program-
men sind, durch welche Menschen mit ihrer Umwelt interagieren. Der Umgang mit
Problemen oder die Art wie Menschen neue Ideen entwickeln, wird von diesen inneren
Programmen bestimmt.
7
Grundsätzlich basiert Neurolinguistisches Programmieren auf
einem Prozess des Modellierens bestimmter Denkfähigkeiten. Im Rahmen dieses Pro-
zesses wird durch die Analyse entsprechender Sprachmuster und nonverbaler Kom-
munikationsweisen untersucht, wie ein Gehirn funktioniert. Aus dem Modellieren dieser
Ergebnisse resultieren schließlich Strategien oder Programme, mit denen sich die un-
tersuchten Fähigkeiten an andere Personen weitergeben oder auf andere Anwen-
dungsfelder übertragen lassen.
8
2.1.2 Abgrenzung und wesentliche Einsatzgebiete
Die Begründer Richard Bandler und John Grinder initiierten im Jahr 1974 mit dem so-
genannten ,,Meta Modell" ein Projekt das den Ursprung von NLP bilden sollte.
9
Im Zuge
dessen untersuchten sie herausragende Psychotherapeuten wie Milton Erickson, Vir-
ginia Satir oder Fritz Perls.
10
Schwerpunkt dieser Untersuchungen war es herauszufin-
den, wie diese Spitzenkönner auf andere Menschen eingehen und wie sie es schaffen,
andere zu überzeugen, mitzureißen und zu beeinflussen.
11
Daher wird NLP auch als
die Kunst und Wissenschaft von persönlicher Vervollkommnung, von erfolgreicher
Kommunikation und Höchstleistungen bezeichnet.
12
Als Kunst wird es bezeichnet, da
jeder NLP-Anwender seine Persönlichkeit in das einbringt, was er tut. Als Wissen-
schaft, da NLP Methoden liefert, um die Verhaltensmuster von herausragenden Indivi-
duen in allen erdenklichen Bereichen zu nutzen, um herausragende Ergebnisse zu
erzielen. Dieses Verfahren wird als ,,Modelling" bezeichnet.
13
NLP beschäftigt sich mit
der Struktur der subjektiven Erfahrungen von Menschen, also wie Menschen das struk-
turieren, was sie sehen, hören, fühlen und riechen und wie sie die Wahrnehmungen,
auf dem Weg durch ihre Sinneskanäle, bearbeiten und filtern. Darüberhinaus erforscht
NLP wie Menschen die Welt mit Sprache beschreiben und wie sie sich verhalten, so-
wohl bewusst als auch unbewusst, um ihre Ziele zu erreichen oder gewünschte Ergeb-
nisse hervorzurufen.
14
In diesem Zusammenhang kann NLP beispielsweise eingesetzt
werden um Ängste zu überwinden, um sich neue Verhaltensweisen anzueignen sowie
5
Vgl. Dilts, R., (Modeling 1998), S. 2f.
6
Vgl. Dilts, R. und Bonnissone, G., (Zukunftstechniken 1999), S. 45.
7
Vgl. Dilts, R., (Modeling 1998), S. 2f.
8
Vgl. Dilts, R. und Bonnissone, G., (Zukunftstechniken 1999), S. 45.
9
Vgl. Schroiff, M., (NLP 2001), S. 22.
10
Vgl. Demarcus, C. und Winkler, M., (Trauma 2010), S. 11.
11
Vgl. Ulsamer, B., (Kommunikation 1995), S. 19.
12
Vgl. O´Connor, J. und Seymour, J., (Neurolinguistisches Programmieren 2000), S. 17.
13
Vgl. O´Connor, J. und Seymour, J., (Neurolinguistisches Programmieren 2000), S. 24.
14
Vgl. O´Connor, J. und Seymour, J., (Neurolinguistisches Programmieren 2000), S. 27.

3
um sich beruflich oder persönlich weiterzuentwickeln und dadurch ein glücklicheres
und erfüllteres Leben zu führen. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von NLP
haben sich neben den Bereichen Psychotherapie und Coaching auch in verschiedens-
ten weiteren Bereichen, wie in der Wirtschaft, im Coaching, in der Pädagogik, in der
Mediation oder dem Gerichtswesen sowie bei der Entwicklung von Kreativität im
Schreiben oder in den darstellenden und bildenden Künsten für die umfassende Per-
sönlichkeitsentwicklung bewährt.
15
2.1.3 Darstellung der wichtigsten Annahmen und Techniken von NLP
2.1.3.1 Grundsätze
und
-annahmen
von
NLP
Grundlegend für die erfolgreiche Anwendung von NLP sind einige fundamentale An-
nahmen über den Menschen und die Wirklichkeit. Die erste dieser Annahmen von NLP
ist, dass jeder Mensch seine eigene Sicht der Welt hat, welche durch seine individuel-
le, innere, neurolinguistische Landkarte bestimmt wird. Je reichhaltiger die Landkarte
eines Menschen desto mehr Reaktionsmöglichkeiten stehen ihm bei jedweden äuße-
ren Herausforderungen zur Verfügung.
16
Diese Landkarte benutzen Menschen als Re-
präsentationssystem zur Steuerung ihres individuellen Verhaltens. Von ihr wird zu ei-
nem großen Teil bestimmt, wie Menschen die Welt wahrnehmen und welche Erfahrun-
gen sie machen werden.
17
Jede Landkarte weicht von demjenigen Gebiet ab, welches
sie repräsentiert. Sie stellt also nicht die Wirklichkeit dar.
18
Dies lässt sich dadurch er-
klären, dass das Nervensystem systematisch Teile der realen Welt durch Wahrneh-
mungsfilter verzerrt oder gar löscht. Eine Begründung für diesen Prozess ist, dass das
Gehirn und das Nervensystem die Aufgabe haben den Menschen vor einer Flut von für
den individuellen Moment irrelevanten Informationen zu schützen, um sich auf prakti-
sche und nützliche Informationen zu konzentrieren.
19
Da innere Landkarten auf subjek-
tiven Erfahrungen des Einzelnen basieren, ist es auszuschließen, dass zwei Menschen
die Welt durch die identische Landkarte wahrnehmen.
20
Das Filtern geschieht über die
Mechanismen ,,Generalisierung", ,,Verzerrung" und ,,Tilgung". Menschen die sich einmal
an einer Herdplatte verbrannt haben, generalisieren diese Erfahrung zu einer Regel,
keine heiße Herdplatte mehr zu berühren. Menschen die in einem Raum voller Men-
schen einer bestimmten Stimme zuhören, ignorieren oder löschen die verbleibenden
Geräusche in diesem Raum. Dieser Mechanismus wird als Tilgung bezeichnet. Der
Prozess der Verzerrung erlaubt es Menschen sich beispielsweise in Situationen hin-
einzuversetzen, die in der Zukunft liegen. Ein Redner wird seine Rede mit hoher Wahr-
scheinlichkeit einmal im Voraus durchgehen.
21
Darüberhinaus dienen auch Werte und
Glaubensätze als Filter und veranlassen Menschen dazu, auf eine gewisse Weise zu
handeln. NLP bietet mit den sogenannten NLP-Basisfiltern einige Verhaltensrahmen
(Frames) und Möglichkeiten darüber nachzudenken wie man selbst handelt. Einer die-
15
Vgl. DVNLP e.V., (NLP 2016), abgerufen am 22.03.2016.
16
Vgl. Dilts, R. und Bonnissone, G., (Zukunftstechniken 1999), S. 52.
17
Vgl. Bandler, R. und Grinder, J., (Structure 1975), S. 7f.
18
Vgl. Bandler, R. und Grinder, J., (Structure 1976), S. 4.
19
Vgl. Bandler, R. und Grinder, J., (Structure 1975), S. 7f.
20
Vgl. Bandler, R. und Grinder, J., (Structure 1975), S. 12f.
21
Vgl. Bandler, R. und Grinder, J., (Structure 1975), S. 14ff.

4
ser Verhaltensrahmen ist die Konzentration auf Ziele statt auf Probleme.
22
Daher ver-
nachlässigt NLP die Frage nach dem ,,Warum ist ein Problem entstanden?" zu Gunsten
der Frage ,,Wie kann das Problem gelöst werden?". Der Problembereich wird somit
vollständig ausgeblendet und stattdessen wird der Lösungsbereich fokussiert.
23
Ziele
sollen positiv formuliert sein, da es einfacher ist sich auf etwas zu zubewegen, das
man sich wünscht, als sich von etwas abzukehren, das man nicht möchte.
24
Alle Ziele
und gewünschten Veränderungen sollten zudem überprüfbar und realistisch formuliert
sein. Dies gelingt indem man beispielsweise fragt ,,Woran wirst du konkret erkennen,
dass du dein Ziel erreicht hast?" oder die Zielerreichung im realen Leben überprüft.
Jemand der frei von Höhenangst sein möchte, könnte seine Zielerreichung überprüfen
indem er auf einen Turm klettert. Ist ein Ziel zu hoch gesteckt, kann es darüberhinaus
hilfreich sein dieses Ziel in verschiedene Teilziele zu gliedern.
25
Daraus lässt sich ablei-
ten, dass eine positive Grundhaltung einen weiteren wichtigen und grundlegenden
Verhaltensrahmen für die Anwendung von NLP darstellt. Im NLP existiert kein Versa-
gen sondern nur Ergebnisse, welche als Feedback genutzt werden können. Feedback
besitzt einen zielorientierten Charakter, während Versagen problemorientiert ist.
26
Eine
weitere Erkenntnis, die sich im Rahmen diverser Forschungen herauskristallisiert hat
ist dass Menschen einen merkwürdigen Wesenszug besitzen. Wenn Sie etwas tun und
es nicht funktioniert, tun sie in der Regel genau das gleiche wieder. Eine essentielle
Regel von NLP ist daher die Folgende: ,,Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, tue
etwas anderes!" Bemerkt ein Raumfahrtingenieur bei Betätigung des Startknopfes ei-
ner Rakete, dass sie nicht fliegt, muss er sein Verhalten ändern, um herauszufinden
was er tun muss, um die Gesetze der Schwerkraft zu überwinden.
27
Weiterhin ist das
Vertrauen in das menschliche Potenzial ebenfalls ein NLP Grundsatz. NLP geht davon
aus, dass jeder Mensch alle nötigen Ressourcen besitzt, um seine Schwierigkeiten zu
bewältigen und gewünschten Veränderungen zu erzielen.
28
Jedes Verhalten hat eine
positive Absicht für die betreffende Person. Das gilt ebenfalls für das Verhalten, was
jemand bei sich und anderen als ,,Fehler" bezeichnet. Da im NLP wie bereits dargestellt
nur Resultate und Feedback existieren werden auch Fehler von anderen neutral be-
trachtet, da daraus Erkenntnisse gezogen werden können, um etwas zu verändern.
29
2.1.3.2 Repräsentationssysteme
Die unterschiedlichen Denkweisen von Menschen korrespondieren mit den drei Haupt-
sinnen, Sehen, Hören und Fühlen. Wenn Menschen miteinander kommunizieren, wer-
den sie wahrscheinlich in einem dieser drei Repräsentationssysteme denken.
30
Wenn
Menschen Erfahrungen innerlich repräsentieren benutzen sie dieselben Sinneskanäle,
wie wenn sie die Erfahrungen direkt erleben. Im NLP werden diese Modalitäten wie
22
Vgl. O´Connor, J. und Seymour, J., (Neurolinguistisches Programmieren 2000), S. 29.
23
Vgl. Schroiff, M., (NLP 2001), S. 50.
24
Vgl. Hege, R. und Kremser, G., (Faszination 1993), S. 16.
25
Vgl. Demarcus, C. und Winkler, M., (Trauma 2010), S. 11.
26
Vgl. O´Connor, J. und Seymour, J., (Neurolinguistisches Programmieren 2000), S. 30.
27
Vgl. Bandler, R. und Grinder, J., (Wege 2001), S. 29f.
28
Vgl. Ulsamer, B., (Kommunikation 1995) S. 35.
29
Vgl. Ulsamer, B., (Kommunikation 1995) S. 38.
30
Vgl. Bandler, R. und Grinder, J., (Wege 2001), S. 31.
Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Eine kritische Bewertung des neuolingusistischen Programmierens in der Personalführung
Hochschule
Private Fachhochschule Göttingen
Note
2,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V376312
ISBN (eBook)
9783668535466
ISBN (Buch)
9783668535473
Dateigröße
441 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Personalführung, NLP, Neuro Linguistisches Programmieren
Arbeit zitieren
Maximilian Ritz (Autor), 2016, Eine kritische Bewertung des neuolingusistischen Programmierens in der Personalführung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376312

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