Buch- und Medienwissenschaft. Mediennutzungsforschung in der Buchwissenschaft


Hausarbeit, 2016
15 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

1
1 Buch- und Medienwissenschaft
Die Buchwissenschaft arbeitet interdisziplinär und bedient sich daher zur Untersuchung
spezifischer Forschungsfragen an Theorien und Methoden aus Nachbarwissenschaften,
unteranderem der Medienwissenschaft.
Aufgrund tiefgreifender Wandlungsprozesse im Buchmarkt haben sich sozialwissenschaft-
liche Arbeitsfelder entwickelt,
1
die die Buchwissenschaft an die Medienwissenschaft wei-
ter annähert. Daher bietet die Mediennutzungsforschung, als Teilgebiet der Medien- und
Kommunikationswissenschaft, Möglichkeiten zur Untersuchung buchwissenschaftlicher
Fragestellungen im Bereich der Lese(r)forschung.
Angelehnt an die Inhalte des Seminars, in dem wissenschaftliche Disziplinen vorgestellt
wurden, die an buchwissenschaftliche Fragestellungen anknüpfen, soll im Folgenden auf
die Frage eingegangen werden, welche Möglichkeiten die Mediennutzungsforschung für
die Buchwissenschaft bietet. Diese Arbeit soll dazu dienen, die Grundlagen der Medien-
nutzungsforschung und einige ihrer wichtigsten Konzepte und Theorien vorzustellen und
die Ansätze der Buchmarkt- und Buchlese(r)forschung zu beschreiben um näher auf die
Möglichkeiten der Untersuchung der Mediennutzung aus buchwissenschaftlicher Perspek-
tive einzugehen.
Anhand der Analyse von Einführungs- und Übersichtswerken im Bereich der Mediennut-
zungsforschung konnte eine Übersicht über bedeutsame Theorien und Ansätze in Bezug
auf Medienauswahl, -rezeption,- und -aneignung zusammengetragen werden. Besonders
hilfreich waren hierbei Werke und Beiträge von Heinz Bonfadelli und Uwe Hasebrink.
Die buchwissenschaftliche Perspektive konnte hauptsächlich mit Hilfe eines Beitrags zum
Stand der modernen Lese- und Leserforschung von Axel Kuhn und Sandra Rühr
2
darge-
stellt werden.
Die Buchmarkt- und Lese(r)forschung als ein Untersuchungsbereich der Buchwissen-
schaft wird in diversen Werken aufgeführt und mit ihren wichtigsten Inhalten dargestellt.
Im Bereich der Lesemotivations- und prozessorientierten Leseforschung gibt es bisher
allerdings kaum spezifische Übersichten zu den grundlegenden Annahmen und Theorien.
1
Vogel, Anke/ Füssel, Stefan, Pleimling, Dominique: Neue Arbeitsfelder der Buchwissenschaft mit sozialwissenschaftlicher, ökonomi
scher oder juristischer Perspektive. In: Einführung in die Buchwissenschaft. Hrsg. von Stefan Füssel und Corinna NorrickRühl. Darm
stadt: WBG 2014, S. 79 ­ 119, hier S. 79.
2
Kuhn, Axel/ Rühr, Sandra: Stand der modernen Lese und Leserforschung ­ eine kritische Analyse. In: Buchwissenschaft in Deutsch
land. 1. Band Theorie und Forschung. Hrsg. von Ursula Rautenberg. Berlin: Walter de Gruyter 2010, S. 535 ­ 602.

2
Die Mediennutzungsforschung als Teilbereich der Medien- und Kommunikationswissen-
schaft ist eng mit der Medienwirkungsforschung verbunden, was eine klare Abgrenzung
der beiden Disziplinen erschwert. Des Weiteren ist eine komplette Darstellung der Medi-
ennutzungsforschung auf Grund ihrer Komplexität in diesem Rahmen nicht möglich ge-
wesen und beschränkt sich daher auf die wichtigsten Ansätze und Theorien.
2 Grundlagen der Mediennutzungsforschung
Gegenstand der Mediennutzungsforschung ist die Interaktion der Rezipienten mit dem
bestehenden Medienangebot. Sie folgt der Frage was Menschen mit den Medien machen
und kann nach Hasebrink in drei Bereiche aufgeteilt werden: Medienauswahl, -rezeption
und -aneignung, die sich in die drei Phasen des Kommunikationsprozesses aufgliedern.
3
Der Bereich der Medienauswahl untersucht die Motive und Ursachen der individuellen
Medienzuwendung in der präkommunikativen Phase und kann als funktionale Perspektive
beschrieben werden.
4
Die prozessuale Perspektive untersucht die Frage nach dem Um-
gang der Rezipienten mit den Medien in der kommunikativen Phase. In der postkommuni-
kativen Phase wird die Medienaneignung, inwieweit rezipierte Medien angenommen und
in das bestehende Weltbild integriert werden, erforscht.
5
Hierbei wird die enge Verbindung der Mediennutzungsforschung mit der Medienwirkungs-
forschung deutlich. Beide Forschungsbereiche untersuchen die Interaktion von Medien
und ihren Rezipienten. Der Unterschied besteht darin, dass sich die Mediennutzungsfor-
schung mit den Rezipienten und der Nutzung der Medien an sich auseinandersetzt, wäh-
rend die Wirkungsforschung die resultierenden Veränderungen der Rezipienten durch den
Umgang mit Medien analysiert.
6
Dennoch sind beide Forschungsbereiche schwer vonei-
nander zu trennen, da sie inhaltlich ineinander verschränkt sind.
Des Weiteren wird die Mediennutzungsforschung in kommerzielle und akademische For-
schung unterteilt. Die kommerzielle Forschung, auch Mediaforschung genannt, wird von
Medienunternehmen und -institutionen betrieben. Ziel der Nutzungsforschung in diesem
Kontext ist die Untersuchung der Zuwendung der Rezipienten zu den Medien, um die An-
gebote und Botschaften auf die Bedürfnisse und Interessen des Publikums auszurichten.
3
Vgl. Hasebrink, Uwe: Nutzungsforschung. In: Öffentliche Kommunikation. Handbuch Kommunikations und Medienwissenschaft.
Hrsg. von Günter Bentele, Hans Bernd Brosius und Otfried Jarren. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2003, S. 101 127, hier: S. 101f.
und Bonfadelli, Heinz/ Marr, Mirko: Mediennutzungsforschung. In: Einführung in die Publizistikwissenschaft. Hrsg. von Bonfadelli,
Heinz/ Jarren, Otfried, Siegert, Gabriele. Bern: Haupt Verlag 2010, S. 545 574, hier: S. 547.
4
Vgl. Schweiger, Wolfgang: Theorien der Mediennutzung. Eine Einführung. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2007, S. 20.
5
Vgl. Hasebrink, Uwe: Nutzungsforschung, S. 102. und Schweiger, Wolfgang: Theorien der Mediennutzung, S. 20f.
6
Vgl. Schweiger, Wolfgang: Theorien der Mediennutzung. Eine Einführung. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2007, S. 24.

3
Dabei kann noch einmal unterschieden werden in die redaktionelle Mediaforschung, die
sich Optimierung der Medienangebote und Anpassung an Gewohnheiten und Erwartun-
gen der Rezipienten widmet und in die Werbeträgerforschung, die den Erfolg der Medien
bei den Nutzern untersucht um beispielsweise die Vermarktung eines Medienproduktes
an eine bestimmte Zielgruppe anzupassen.
7
Die akademische Nutzungsforschung ist, im Gegensatz zur kommerziellen Forschung,
theoriegeleitet und versucht die Mediennutzung beschreibend zu erfassen Das Nutzungs-
verständis der akademischen Nutzungsforschung beinhaltet Regelmäßigkeit, Dauer, In-
tentionalität, Häufigkeit, Involviertheit, Aufmerksamkeit und Ausschließlichkeit vs. Parallel-
handlugen. Im Zentrum der Forschung stehen die Rezipienten mit ihren Gewohnheiten,
Bedürfnissen, Interessen etc. und werden in ihren sozialen Kontext untersucht. Faktoren
die dabei eine Rolle spielen sind beispielsweise der Medienzugang, Medienkompetenz
und das vorhandene Zeitbudget.
8
2.1 Die Publikumskonzeption
Das untersuchte Publikum in der Mediennutzungsforschung ist ,,disper, offen, unbegrenzt,
flukturierend, wendet sich vorübergehend einem Medium respektive einem Inhalt zu".
9
Durch das differenzierte Medienangebot werden individuelle Bedürfnisse befriedigt, da die
Wahlmöglichkeiten jedoch so vielfältig sind, verteilen sich die Nutzer in verschiedenen
Kontexten auf die Angebote, was eine Definition des Publikumsbegriffes erschwert.
10
Da-
her wird das Publikum als hypothetisches Konstrukt beschrieben, das anhand einer For-
schungsfrage und dem methodischen Zugang neu konzipiert werden kann.
11
Die Typolo-
gisierung des Publikums kann feststehende Merkmale wie Alter, Geschlecht und Bildung,
oder in situationsbedingte Faktoren wie emotionale Lage, Ort und soziale Konstellation
der anwesenden Personen umfassen. Weitere Aspekte die in der Publikumskonstruktion
berücksichtigt werden sind Lebensstile, Konsumpräferenzen und Werteorientierungen.
12
Nach Bonfadelli und Friemel können Publika in fünf idealtypische Konzepte aufgeteilt
werden: Das Publikum als Masse beschreibt die Vorstellung einer durch die Medien be-
einflussbaren und manipulierbaren Gruppe und beruht auf einer kulturkritischen Medien-
betrachtung. Als Zielgruppe kann das Publikum beschrieben werden, wenn Homogenität
7
Vgl. Hasebrink, Uwe: Nutzungsforschung. S. 104f. und Schweiger, Wolfgang: Theorien der Mediennutzung, S. 36f.
8
Vgl. Bonfadelli, Heinz/ Marr, Mirko: Mediennutzungsforschung, S. 555f. und Schweiger, Wolfgang: Theorien der Mediennutzung, S.
36.
9
Bonfadelli, Heinz/ Marr, Mirko: Mediennutzungsforschung, S. 548.
10
Vgl. Hasebrink, Uwe: Nutzungsforschung, S. 103.
11
Vgl. Bonfadelli, Heinz/ Friemel, Thomas N.: Medienwirkungsforschung. 5. Aufl. Konstanz: UVK 2015, S. 54.
12
Bonfadelli, Heinz/ Marr Mirko: Mediennutzungsforschung, S. 548f.

4
durch soziodemographische Kriterien gegeben ist. Einer Zielgruppe wird dann ein ökono-
mischer Wert zugeschrieben und die Rolle des Konsumenten steht im Vordergrund. Aus-
gehend von Rezipienten in ihrer Rolle als aktiver Bürger kann das Publikum als sozialer
Akteur angesehen werden, der sich anhand der Massenmedien orientiert und diese nutzt
um sich zu informieren und Meinungen zu bilden. Durch die Untersuchung des Umgangs
der Rezipienten mit den Medien entwickelten sich zudem neue Konzepte des Publikums
als ,,Fan-Kultur" die betonen, dass sich durch die Medienzuwendung spezifische Kulturen
und Verhaltensmuster herausbilden.
Die Idee des Publikums aus aktiven Individuen geht davon aus, dass sich Nutzer aus un-
terschiedlichen Motiven heraus aktiv und funktionsorientiert einem Medium zuwenden und
emotionale Gratifikationen oder kognitive Leistungen als Resultat der Rezeption erwar-
ten.
13
2.2 Die Medienauswahl
Die Medienauswahl wird unteranderem durch kognitive, affektive und soziale Motive be-
einflusst. Die Rezipienten verfolgen demnach mit der Mediennutzung unterschiedliche
Ziele, die einen pragmatisch-rationalen oder hedonistischen Charakter vorweisen kön-
nen.
14
Nach McQuail lassen sich vier übergeordnete Motive für Mediennutzung zusam-
menfassen: das Informationsbedürfnis, Bedürfnis nach Integration und sozialen Interakti-
onen, das Unterhaltungsbedürfnis und das Bedürfnis nach persönlicher Identität.
15
Mit der Idee des ,,aktiven Publikums" wurde die Leitfrage aus der Medienwirkungsfor-
schung ,,Was machen die Medien mit den Rezipienten?" umgekehrt in ,,Was machen die
Menschen mit den Medien?".
16
Daraus entwickelte sich der Uses-and-Gratification-
Approach, auch Nutzen-und-Belohnungs-Ansatz genannt, nach dem Rezipienten das
bestehende Medienangebot nutzen um ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
17
Als Möglichkeit
der Bedürfnisbefriedigung stehen Medien demnach in Konkurrenz untereinander und zu-
sätzlich mit nicht-medialen Mitteln.
18
13
Vgl. Bonfadelli, Heinz/ Friemel, Thomas N.: Medienwirkungsforschung, S. 60 ­ 63.
14
Vgl.: Horz, Holger/Heckmann, Carmen: Mediennutzung. Psychologische Medienforschung, Medienkompetenz, Kompetenter Medi
enkonsum, Erziehung und Medienkompetenz. In: Erziehung. Ein interdisziplinäres Handbuch. Hrsg. von Sabine Andresen, Christine
HunnerKreisel und Stefan Fries. Stuttgart: Metzler 2013. URL: http://publikationen.ub.uni
frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/37855 [29.08.16], S. 2.
15
Vgl.: Meyen, Michael: Mediennutzung. 2. Aufl. Konstanz: UVK 2004, S. 23.
16
Vgl.: Schenk, Michael: Medienwirkungsforschung. 3. Aufl. Tübingen: Mohr Siebeck 2007, S. 62. und Bonfadelli, Heinz/ Friemel,
Thomas N.: Medienwirkungsforschung, S. 79.
17
Vgl.: Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissen
schaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag 2002, S. 221f.
18
Meyen, Michael: Mediennutzung. Mediaforschung, Medienfunktionen, Nutzungsmuster. 2 Aufl. Konstanz: UVK 2004, S. 17.

5
Nach dem Uses-and-Gratification-Approach wenden sich Rezipienten einem Medium
dann zu, wenn Erwartungen an das Medium gestellt werden und eine Belohnung, im Sin-
ne der Befriedigung von individuellen Bedürfnissen, erwartet wird. Die Medienzuwendung
ist demnach ein soziales Handeln, das aktiv und funktionsorientiert durchgeführt wird.
19
Dadurch wird erneut deutlich, dass sich Individuen anhand von unterschiedlichen Motiven
dem gleichen Medium zuwenden können.
Kritisiert wurde am Uses-and-Gratification-Approach unteranderem die Theorielosigkeit
und beschränkte Sichtweise auf den Rezipienten, wodurch Inhalte der Medien und das
(soziale) Umfeld ignoriert werden. Zudem wurde das Handlungskonzept des Ansatzes in
Frage gestellt, da die Mediennutzung häufig von Gelegenheiten und Gewohnheiten be-
stimmt wird und nicht immer eine sinn- und absichtsvolle Überlegung der Auslöser für die
Mediennutzung ist.
20
Der Nutzenansatz, als Adaption des Uses-and-Gratification-Approach im deutschsprachi-
gen Raum, stellt eine Weiterentwicklung dar, der auf der Annahme eines aktiven Publi-
kums, das sich Medien zur Bedürfnisbefriedigung zuwendet, beruht.
21
Zusätzlich wird der
Nutzenansatz an den Symbolischen Interaktionismus angelehnt wonach ,,Medien mit ihren
Inhalten lediglich Gegenstände, Handlungen, oder Ereignisse anbieten, die der Handeln-
de zu Objekten seiner Umwelt machen wird- oder nicht."
22
Eine weitere Ergänzung stellt
das GS/ GO-Modell dar. Untersucht werden soll die Annahme, dass Rezipienten ein Me-
dium nach ihren gesuchten Gratifikationen auswählen um ihre Erwartungen zu erfüllen.
Die Diskrepanz der ,,gratification sought" und ,,gratification obtained" soll folglich Auf-
schluss über den Grad der Bedürfnisbefriedigung eines untersuchten Mediums bieten.
23
Palmgreen entwickelte 1984 zusätzlich ein Erwartungs- Bewertungs-Modell, welches auf-
zeigt wie Erwartungen und Bewertungen der Medien die Suche nach Mitteln zur Bedürf-
nisbefriedigung beeinflussen und wie sich dies auf die Mediennutzung auswirkt.
24
Die Bedürfnisbefriedigung kann unterschiedliche Motive haben und muss folglich die Di-
mensionen der menschlichen Bedürfnisse in dem Nutzenansatz berücksichtigen. Hierbei
verweist Schweiger auf die Marslowsche Bedürfnispyramide, die die acht menschlichen
Bedürfnisse wie folgt aufteilt: biologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnis, Bindungsbe-
19
Bonfadelli, Heinz/ Friemel, Thomas N./ Wirth, Werner: Medienwirkungsforschung. In: Einführung in die Publizistikwissenschaft.
Hrsg. von Heinz Bonfadelli, Otfried Jarren und Gabriele Siegert. 3. Vollständig überarbeitete Aufl. Bern: Haupt Verlag 2010, S.
605 ­
656, hier S. 620 ­ 625.
20
Vgl.: Schweiger, Wolfgang: Theorien der Mediennutzung, S. 69 und Meyen, Michael: Mediennutzung, S.17.
21
Hasebrink, Uwe: Nutzungsforschung, S. 106.
22
Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder, S. 226.
23
Vgl. Schweiger, Wolfgang: Theorien der Mediennutzung, S. 85.
24
Vgl. Ebd. S. 88. und Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft, S. 233f.
Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Buch- und Medienwissenschaft. Mediennutzungsforschung in der Buchwissenschaft
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V376387
ISBN (eBook)
9783668534940
ISBN (Buch)
9783668534957
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
buch-, medienwissenschaft, mediennutzungsforschung, buchwissenschaft
Arbeit zitieren
Isabelle Noé (Autor), 2016, Buch- und Medienwissenschaft. Mediennutzungsforschung in der Buchwissenschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376387

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