Ritterschaft in Heinrich Seuses "Vita"

Analyse der Motive des Rittertums in Heinrich Seuses "Vita"


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hintergrund
2.1 Heinrich Seuse und seine Vita
2.2 Der diener

3. Ritterschaft in der ‚Vita‘
3.1 Ritterliche Termini
3.2 Rittermotive
3.2.1 Ritterweihe
3.2.2 Ritterdienst
3.2.3 Ritterbewährung
3.2.4 Minne
3.3 Literarische Quellen für Seuses Ritterbild

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Im literarischen Aspekt [gehört sie] zu den bedeutendsten Prosawerken der deutschen Literatur des Mittelalters“[1].

Dieses Zitat von Kurt Ruh bezieht sich auf die Vita von Heinrich Seuse. Die Bedeutung seines Werkes entstand unter anderem durch die literarische Gestaltung. Er bediente sich bei geistlichen und höfischen Motiven aus verschiedenen literarischen Gattungen. Eines dieser Motive ist die Ritterschaft, um die es in dieser Arbeit gehen soll.

Dabei wird der Fragestellung nachgegangen, inwieweit die Ritterschaft eine Bedeutung für das Werk der Vita hat. Ebenso soll untersucht werden, welche Motive des Rittertums in der Vita verwendet werden und welche Funktionen sie haben. Wichtig wird es auch sein, welche literarischen Quellen bei Heinrich Seuse zum Thema Ritterschaft beitragen. Dabei werden nicht nur die Termini in der Vita in Betracht gezogen, sondern beispielsweise auch die Struktur, die ein wichtiges Merkmal sein kann. Zusammenfassend verfolgt diese Arbeit das Ziel, die Thematik der Ritterschaft in der Vita von der Funktion bis zur Quelle zu untersuchen.

In der Forschung gibt es bereits zahlreiche Ansätze zu dem Thema Ritterschaft bei Heinrich Seuse. Gisela Baldus behandelt in ihrer Dissertation die Gestalt des dieners, wobei sie der Ritterschaft ein ganzes Kapitel widmet, das sowohl den ritterlichen Wortschatz als auch die Darstellung des Rittertums in der Vita beinhaltet.[2]

Auch in anderen Forschungen zu Seuses Vita taucht die Ritterschaft auf. Während Jörg Seelhorst sie zum Beispiel bei metaphorischen Untersuchungen thematisiert, erklärt Julius Schwietering in seiner Analyse zur Autorschaft den Bezug zum Rittertum als Verdunkelung des „literarhistorische[n] Problem[s] der Vita“[3]. Man erkennt, dass dieses Thema verschiedene Analysearbeiten beschäftigt, was die Bedeutung des Bezugs zur Ritterschaft in der Vita unterstreicht und sie interessant macht.

In dieser Arbeit wird es zunächst darum gehen, die wichtigsten Informationen zur Vita Heinrich Seuses und zur Gestalt des dieners darzustellen, um die Funktionen des Rittertums anschließend differenzierter nachbilden zu können.

Anschließend folgt das hauptsächliche Kapitel, indem es um die Ritterschaft geht. Hier sollen zunächst die ritterlichen Termini in der Vita gedeutet werden, wobei es im nächsten Schritt darum geht, mithilfe dieser die Handlungsmotive der Ritterschaft aufzuzeigen. Des Weiteren werden die Quellen thematisiert, die Heinrich Seuse für sein Verständnis des Rittertums beeinflusst haben. Schlussendlich wird ein Fazit über die Bedeutung der Ritterschaft für die Vita gezogen.

2. Hintergrund

In diesem Kapitel soll es zunächst darum gehen, einen kurzen Einblick in das Leben Heinrich Seuses und seinem Werk der Vita zu geben. Dabei sollen gegebenenfalls Rückschlusse auf die Thematik der Ritterschaft erzielt werden. Eine kurze Darstellung der Vita soll dazu verhelfen, die erzielten Ergebnisse im dritten Kapitel besser einzuordnen. Das Gleiche gilt für die kurze Vorstellung des dieners, die im Laufe der Vita zunehmend einem Ritter gleichkommt.

2.1 Heinrich Seuse und seine Vita

Heinrich Seuse lebte in einer Zeit, in der sich das Rittertum und der Minensang „in unmännlichen und würdelosen Torheiten und in noch Schlimmerem“[4] entwickelten. Man könnte mutmaßen, dass Seuse auch aus diesem Grund die höfischen Ideale des Rittertums und der Minne in seinen mystischen Werken thematisiert hat.

Ebenso sein familiärer Hintergrund gibt Anlass zur Vermutung bezüglich seines Interesses zur Ritterschaft. Heinrich Seuse war der Sohn eines Ritters und einer Mutter, die ihm mit einem „tief religiösen Gemüt“[5] ausstattete. In der wissenschaftlichen Forschung ist man deshalb der Meinung, dass er den Hang zur Ritterschaft von seinem Vater erbte: „In Seuse selber lebte, wie seine Schriften durch kennzeichnende Vergleiche und Hinweise des öftern beweisen, ein ausgesprochen ritterlicher Zug, wohl vererbt aus der väterlichen Sippe“[6]. Daraus resultierend lässt sich an dieser Stelle schon festhalten, dass die Thematisierung der Ritterschaft in Heinrich Seuses Werken und somit die Ergebnisse des nächsten Kapitels dieser Arbeit unter anderem auf die Kindheit Seuses zurückzuführen sind.

Dass Seuse jedoch noch mehr seine Mutter verehrte, erkennt man daran, dass er sich schon im Alter von 13 Jahren dem Predigerorden der Dominikaner anschloss.[7] So lässt sich auch die in der Vita vorgenommene Verbindung von Geistlichkeit und Rittertum erklären.

Seuse hat alle seine deutschsprachigen Werke in einem Buch zusammengestellt, welches er das Exemplar nannte. Dazu gehören die Vita, das Büchlein der ewigen Weisheit, das Büchlein der Wahrheit und das Briefbüchlein.[8] Thematisiert wird in der vorliegenden Arbeit jedoch nur die Vita Heinrich Seuses. In der Forschung wird diskutiert, ob es sich bei diesem Werk um eine Autobiographie handelt, wobei an dieser Stelle darauf hingewiesen werden muss, dass neben Heinrich Seuse auch die Nonne Elsbeth Stagel einen Anteil an der Vita hat, indem sie ihm Teile ihre Aufzeichnungen über seine Lebensgeschichte übergab. Diese verwertete Seuse und schrieb ebenso über Elsbeth Stagel, die als geistliche Tochter in seinem Werk vorkommt.[9] Dennoch wird im Folgenden ausschließlich Heinrich Seuse als Verfasser tituliert.

Die Vita besteht aus zwei Teilen. In den ersten 22 Kapiteln wird Heinrich Seuses Zeit geschildert, in der er das Lebensideal der Askese verfolgt. Im gesamten Werk ist jedoch die Rede vom diener, wenn es um Heinrich Seuse geht. Sein eigener Name wird nicht verwendet. Seine aszetische Entwicklung, „beginnend mit der Zeit seiner raschen religiösen Wende über die Periode der beglückenden Verzückungen und tröstlichen Übungen hinweg in den blutigen Kreuzweg der Kasteiungen“[10] endet schließlich mit seinem 40. Lebensjahr, das gleichzeitig einen Wendepunkt des ersten Teils darstellt.[11] Im ersten Teil war der diener selbst zuständig für seine Leiden, im zweiten Teil erfuhr er seine Leiden von Anderen. Inwiefern dieser Wendepunkt mit der Ritterschaft zusammenhängt, wird im Verlauf dieser Arbeit deutlich. Der zweite Teil handelt schließlich von der geistlichen Tochter, die zu ihrem Meister dem diener aufblickt.

Auffällig ist die Struktur der Vita, die durch ihre zwei Teile und den zusätzlich in sich gespaltenen ersten Teil an die Form des Doppelweges und des doppelten Kursus erinnert. Dieses Strukturmerkmal gilt als gattungsspezifisch für den Artusroman, mit der Einschränkung, dass der doppelte Kursus bei Artusromanen im zweiten Teil vorzufinden ist. Diese handeln von den Aufstiegen eines Ritters. So entsteht durch die strukturelle Ähnlichkeit der Vita mit der eines Artusromans eine Analogie bezüglich der Ritterschaft.

Auf die Gemeinsamkeiten mit der höfischen Literatur wird auch im dritten Kapitel des Öfteren hingewiesen.

2.2 Der diener

Die Gestalt des dieners ist in Heinrich Seuses Vita der Protagonist. Aus autobiographischer Sicht handelt es sich um Heinrich Seuse. Das hat zur Folge, dass die Charakterisierung des dieners anhand der Vita in der wissenschaftlichen Literatur oftmals dazu verwendet wird, Heinrich Seuse selbst zu charakterisieren. Da die vorliegende Arbeit jedoch nicht der Frage nachgeht, inwiefern es sich bei der Vita um eine Autobiographie handelt, werden Zitate über das Leben von Heinrich Seuse, die anhand von Textstellen der Vita erfolgen, an dieser Stelle ebenso auf die Gestalt des dieners angewendet.

Der diener wird in der Vita diener der ewigen wisheit[12] bezeichnet. Bei der ewigen wisheit handelt es sich um seine himmlische Herrin, welche mit der Seele des dieners ein „glühendes Liebesverhältnis“[13] führt. Vergleicht man nun auf der einen Seite das Liebesleben des dieners, welches eine himmlische Minne offenbart, mit seinem Lebensideal der Askese, erkennt man einen Widerspruch in der Vita, da sie „eine gefühlsmäßig-schwärmerische und eine asketisch-selbstquälerische [Richtung vorgibt], die beide nebeneinander herlaufen“[14]. Diese beiden gegensätzlichen Lebensinhalte lassen sich auch auf die Ritterschaft beziehen. Denkt man vor allem an Artusromane, sind die zentralen Themen die Minne und die Ehre. Letztere wird vom Ritter durch Kampf und Leiden erworben, was mit der Askese des dieners verglichen werden kann. Die Minne wird in der höfischen Literatur in Form einer Frau widergespiegelt, die andauernd vom Ritter erobert werden muss. Man kann also festhalten, dass die beiden zentralen Themen der Minne und der Ehre, in der Vita ebenso eine Rolle spielen wie in der höfischen Literatur, mit dem Unterschied, dass man sich in der Vita auf geistlicher Ebene befindet. So stellt die ewige wisheit keine menschliche Frau dar und auch die Leiden werden auf andere Art erfahren wie beim Ritter. Doch diese Rittermotive sind in der Vita deutlich zu erkennen und werden im weiteren Verlauf dieser Arbeit ausführlich thematisiert.

Strukturell erinnert die Vita nicht nur an den schon erwähnten Doppelweg, der durch ihre äußere Form gezeichnet ist. Auch der dreistufige Verlauf des dieners zeigt eine Parallele zu dem Leben eines Ritters wie er aus der höfischen Literatur bekannt ist. Dieser dreistufige Weg, den der diener hinter sich gebracht hat, ist der vom anfangenden zum zunehmenden zum vollendeten Menschen.[15] Der Wendepunkt vom anfangenden zum zunehmenden Menschen erfolgt dabei im 20. Kapitel, als der diener zum geistlichen Ritter wurde. Diese Ritterweihe wird in dem Kapitel über die Rittermotive genauer untersucht. Vor diesem Zeitpunkt des 20. Kapitels, gilt der diener als anfangender Mensch. Er erteilt sich selbst Leiden und muss an Anerkennung der ewigen wisheit gewinnen. Durch die Ritterweihe erklimmt er schließlich die zweite Stufe und er wird ein zunehmender Mensch. Nun wird alles noch schwieriger für den diener und die Leiden nehmen zu. Im zweiten Teil der Vita ist der diener schließlich ein vollendeter Mensch. Er wird von der geistlichen Tochter als meister[16] angesehen und „fungiert im zweiten Teil selbst als ›Exemplar‹, als Vorbild“[17].

Die Parallele zur Ritterschaft in der höfischen Literatur lässt sich nun so ausdrücken, dass der diener auf der anfangenden Stufe als Knappe, auf der zunehmenden Stufe als Ritter und auf der vollendeten Stufe schließlich als König angesehen werden kann. Dieser stufenhafte Vergleich zwischen dem Lebenslauf des dieners und dem des höfischen Ritters ist ein wichtiger Bestandteil dieser Arbeit, um so die Rittermotive und die Funktionen der Ritterschaft innerhalb der Vita und bezogen auf den diener einordnen zu können.

3. Ritterschaft in der ‚Vita‘

Im folgenden Kapitel wird das Auftreten der Ritterschaft im behandelten Werk von Heinrich Seuse ausführlich thematisiert. Ausgehend von den verwendeten ritterlichen Termini werden die Rittermotive innerhalb der Vita rekonstruiert. Anschließend gibt es keinen kurzen Überblick über die Quellen aus der geistlichen und höfischen Literatur.

3.1 Ritterliche Termini

Seuse bringt die Thematik der Ritterschaft in seine Vita, indem er unter anderem höfisch-ritterliche Termini verwendet. Gisela Baldus hat in ihrer Dissertation höfisch-ritterliche Termini in den Werken Heinrich Seuses aufgelistet und so nachgewiesen, dass eine Vielzahl solcher Begriffe verwendet werden.[18] In diesem Kapitel werden ausgesuchte Stellen ritterlicher Termini genannt und erläutert, um die Bedeutung der Ritterschaft in der Vita darzulegen.

Das Wort Ritter taucht zum ersten Mal im 18. Kapitel auf: hab gûten mût, got der wil dich schier frówen und trósten; nút enwein, frume riter! [19]. Durch den Begriff des Ritters, der an dieser Stelle auch wörtlich mit der Tugend der Mut in Verbindung gebracht wird, erkennt man Parallelen zum höfischen Ritter. Durch die Bezeichnung frommer Ritter gibt es auch einen geistlichen Bezug, was das Bild eines geistlichen Ritters entstehen lässt. Die Orientierung am weltlichen Rittertum wird einige Verse weiter noch deutlicher, wenn es heißt: uf ein gótlich kúnftig aventúre[20]. Im höfischen Mittelalter war es wichtig für Ritter ständig auf Abenteuer zu gehen. Dabei ging es um den Erwerb und um die Haltung von Ehre zum Beispiel in Form von Turnieren.[21] Dass es in der Textstelle um göttliche Abenteuer geht, zeigt erneut auch sprachlich den geistlichen Bezug der Ritterschaft.

[...]


[1] Ruh, Kurt: Geschichte der abendländischen Mystik. Band 3. Die Mystik des deutschen Predigerordens und ihre Grundlegung durch die Hochscholastik. München: Beck 1966. S. 468.

[2] Vgl. Baldus, Gisela: Die Gestalt des ‚dieners‘ im Werke Heinrich Seuses. Diss masch. Köln 1966. S. 73ff.

[3] Schwietering, Julius: Philologische Schriften. München: Wilhelm Fink 1969. S. 412.

[4] Gröber, Conrad: Der Mystiker Heinrich Seuse. Die Geschichte seines Lebens. Die Entstehung und Echtheit seiner Werke. Freiburg im Breisgau: Herder & Co. 1941. S. 2.

[5] Heieck, Ludwig: Das Verhältnis des Ästhetischen zum Mystischen dargestellt an Heinrich Seuse. Erlangen-Bruck: Buchdruckerei M. Krahl 1936. S. 8.

[6] Gröber, C.: Der Mystiker Heinrich Seuse. S. 16.

[7] Vgl. Heieck, L: Das Verhältnis des Ästhetischen zum Mystischen dargestellt an Heinrich Seuse. S. 8.

[8] Vgl. Heimerl, Theresia: Frauenmystik – Männermystik? Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Darstellung von Gottes- und Menschenbild bei Meister Eckhart, Heinrich Seuse, Marguerite Porete und Mechthild von Magdeburg. Münster: LIT 2002. S. 162.

[9] Vgl. Nigg, Walter: Das mystische Dreigestirn. Meister Eckhart, Johannes Tauler, Heinrich Seuse. Zürich / München: Artemis Verlag 1988. S. 145f.

[10] Gröber, C.: Der Mystiker Heinrich Seuse. S. 114.

[11] Vgl. ebd. S. 114.

[12] Seuse, Heinrich: Deutsche Schriften. Im Auftrag der Württembergischen Kommission für Landesgeschichte. Hrsg. von Karl Bihlmeyer. Stuttgart 1907. S. 7, 4.

[13] Heieck, L.: Das Verhältnis des Ästhetischen zum Mystischen dargestellt an Heinrich Seuse. S. 17.

[14] Ebd. S. 17.

[15] Vgl. Nigg, W.: Das mystische Dreigestirn. S. 149ff.

[16] Seuse, H.: Deutsche Schriften. S. 98.

[17] Altrock, Stephanie: ››… got will, daz du nu riter siest.‹‹. Geistliche und weltliche Ritterschaft in Text und Bild der ›Vita‹ Heinrich Seuses. In: ‚Encomia-Deutsch‘. Sonderheft der Deutschen Sektion der ICLS. Berlin: 2002. S. 109.

[18] Baldus, Gisela: Die Gestalt des ‚dieners‘ im Werke Heinrich Seuses. Diss. masch. Köln 1966. S. 73ff.

[19] Seuse, Heinrich: Deutsche Schriften. S. 48, 21f.

[20] Ebd. S. 48, 26.

[21] Vgl. Paravicini, Werner: Die ritterlich-höfische Kultur des Mittelalters. München: Oldenbourg Verlag 2011. S. 4f.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Ritterschaft in Heinrich Seuses "Vita"
Untertitel
Analyse der Motive des Rittertums in Heinrich Seuses "Vita"
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,7
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V377523
ISBN (eBook)
9783668552241
ISBN (Buch)
9783668552258
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ritterschaft, heinrich, seuses, vita, analyse, motive, rittertums
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Ritterschaft in Heinrich Seuses "Vita", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377523

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Ritterschaft in Heinrich Seuses "Vita"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden