Die Darstellbarkeit der Shoah in der Literatur. Ruth Klügers "weiter leben. Eine Jugend"


Hausarbeit, 2014
20 Seiten, Note: 2,3
Anonym

Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung

2. Darstellung und Konsequenzen der Interpretation bei Zeugnissen

3. Der Schriftsteller als Augenzeuge

4. Motive der Schriftstellerin

5. Ruth Klügers Problem des literarischen Umgangs mit dem Massenmord

6. Sprache als Werkzeug der Täter und als Mittel der literarischen Aufarbeitung

7. Dialog statt Empathie

9. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Keine andere menschliche Katastrophe wurde auf derart vielfältige Weise so detailliert für die nachkommenden Generationen im kulturellen Gedächtnis festgehalten wie der Holocaust. In seiner Verschriftlichung wurde er, je nachdem ob es durch Opfer, Täter oder Zuschauer geschah, in verschiedensten Perspektiven der Wahrnehmung wiedergegeben. Die vorliegende Arbeit soll die Frage bearbeiten, wie Ruth Klüger in ihrer Autobiographie „Weiter leben: Eine Jugend“ sich mit der zum Topos gewordenen Behauptung über die Undarstellbarkeit und Nichtfassbarkeit des Holocaust auseinandersetzt. Seit den 1950er Jahren wird diese Thematik forciert und bis heute gibt es diverse Diskurse, ob der Holocaust überhaupt dargestellt werden dürfe.

Klügers Autobiographie ist ein prägnantes Beispiel dafür, dass die literarische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Holocaust nicht normativ, sondern „in der Zeit“ ausgetragen werden muss, weil die Erinnerung daran beim Leser im Prozess der Vermittlung nicht vorhanden ist. Wie setzt sie die Entwicklung vom „Trauma zum Text“ um? Ich werde aufzeigen, wie Ruth Klüger sich mit dem Begriff der Vergangenheitsbewältigung analytisch auseinandersetzt, indem sie deren Berührungspunkte dieser auf literarische Weise erörtert. Ihre Autobiographie hat die Besonderheit, provokativ den weiblichen Standpunkt aus der Sicht der Frau zu vertreten. Krieg und KZ sind bei ihr nicht nur Männerangelegenheiten. Dadurch legt sie einen Meilenstein in der Holocaustliteratur. Die Arbeit soll darstellen, wie sie es schafft, mittels „bereits Bekanntem“ einen unverstellten Blick auf die Thematik zu ermöglichen.

Ruth Klüger vertritt die Meinung, dass die Menschen schon zuviel tragischer, philosophisch aufgeladener Begriffe gehört haben, doch wie gelingt es ihr, das Unfassbare des Holocaust zu beschreiben ohne dies von uns so oft wahrgenommenen Schlagworte?

Anhand ihres Werkes will ich hinterfragen, wie sie die Darstellung der Einmaligkeit des Erlebten versucht, ohne Gefahr zu laufen, in die Sentimentalisierung und Kommerzialisierung abzudriften.

2. Darstellung und Konsequenzen der Interpretation bei Zeugnissen

Die Überlebenden des Holocaust oder Shoah, haben es sich zum Lebensinhalt gemacht ihre authentischen Erlebnisse festzuhalten, um somit Vergleichbares nicht noch einmal geschehen zu lassen. Über keine andere Katastrophe wurde so viel in verschiedensten Formen für die Nachwelt im kulturellen Gedächtnis festgehalten. Es ist der Unsagbarkeitstopos auf der einen und das drängende Bedürfnis Zeugenschaft abzulegen auf der anderen Seite.[1]

Wie kommt es nun, dass Überlebende, welche in derselben Baracke in Mauthausen gelebt und das Selbe erlitten hatten, unterschiedlich wahrgenommen wurden?

Die moderne Literatur- und Geschichtswissenschaft sind es, welche aufzeigen, dass es ausgeschlossen ist, eine voneinander unabhängige Interpretation der Darstellung des Holocaust und dessen Ereignisse vorzunehmen. Darstellung und Ereignisse sind abhängig von den Formen und der kritischen Methode, mit welcher sie dargestellt werden.[2] „Die literarische und die historische Wahrheit des Holocaust sind wohl nicht gänzlich von einander zu trennen“.[3]

Realität ist mit den Mitteln der Sprache nicht darzustellen. Wir können sie immer nur interpretieren.

Welchen Schwierigkeiten begegnen wir nun bei den Analysen der Schriftstücke von Zeitzeugen? Das Problem, das sich ergibt, ist die dokumentarische Qualität sowie die Wiedergabe der Fakten, die den Autoren ein großes Anliegen ist und für sie die eigentliche Motivation, diese Texte niederzuschreiben. Die Beteuerung der Authentizität des Geschilderten ist daher gerade ein Topos dieser Literatur. Für Ruth Klüger kann die Exklusivität einer autobiographischen Zeugenaussage nur den Überlebenden zugeschrieben werden. Nur jene, welche auch den Schrecken durchgemacht haben, können wahrheitsgetreu darüber schreiben.[4]

In der Kritik über ihr Buch wird darauf hingewiesen, dass es thematisch und in seiner erzählerischen Form von dem Wissen um die Probleme und Risiken des autobiographischen Erzählens durchzogen sei.

Warum hat sie selbst so lange zugewartet, um ihr Erlebtes niederzuschreiben? Zum einen wollte sie nicht nur für sich selbst schreiben, und zum anderen war ihr klar, dass sie nichts niederschreiben kann, das nicht schon zuvor festgehalten wurde. In ihren Augen besteht die Gefahr, durch „Diskrepanzen zwischen Wahrheit, Fantasie und Fremdheiten, falsche oder verkitschte Texte entstehen zu lassen.[5]

Doch hier besteht bereits ein folgenreiches Dilemma. Es ist unumstritten, dass sich das, was wir als Holocaust bezeichnen, als reales Ereignis ereignet hat, und es die Aufgabe der Geschichtswissen­schaft ist, es wahrheitsgetreu zu ermitteln, doch ist uns das Phänomen des Holocaust nicht mehr direkt, sondern nur noch über Repräsentationen zugänglich. Hierbei handelt es sich um Artefakte, zumeist um zeichenhafte Übermittlungen, darunter Bilder, Berichte, Daten sowie fachliche Diskurse. Es ist somit klar, dass sämtliche Texte, die die Ereignisse unmittelbar thematisieren, auch wenn sie von den Betroffenen und Beteiligten selbst stammen, nicht als unumstößliche Wahrheit dieser historischen Geschehnisse betrachtet werden können. In Texten über die Ereignisse fließen subjektiv-gestaltende Momente ein, welche eine Interpretation der realen Ereignisse darstellen, die in gewissem Sinn deren „Neuschaffung“ bedeutet. Wichtig hierbei ist, dass sowohl der Leser wie der Autor oder Kritiker sich immer die Tatsache vor Augen hält, dass jede Interpretation Bilder und Illusionen erzeugt.[6]

Die Beteuerung der Authentizität des Geschilderten ist daher gerade ein Topos dieser Literatur.

Es lag den Hinterbliebenen niemals daran, detailgetreu die Gräueltaten in Erinnerung zu rufen und wach zu halten, sondern die Ereignisse zu interpretieren und metaphorisieren, und somit die folgenden Interpretationen und Beschreibungen wesentlich zu prägen. Somit sind ihre Texte authentische Zeugnisse.[7]

Die Interpretationsleistung, die der Rezipient erbringen muss, ist die Frage, weshalb der Autor die Geschehnisse fiktionalisiert hat und in welcher Weise er dies tut. Ein nicht unwesentlicher Teil dieser Interpretationsarbeit besteht in der Klärung der Frage, ob diese Fiktionalisierung stark verfremdend oder an den tatsächlichen Geschehnissen angelehnt ist. Ein ebenso nicht unwesentlicher Aspekt ist, welcher Status dem Autor zukommt. Ist er Opfer, Täter oder Unbeteiligter? Die Qualität der Fiktionalisierung ist höher, je näher der Autor den Ereignissen steht. Für Autoren der zweiten Generation ist der Weg einer fiktionalisierten Form der Interpretation unumgänglich. Die Texte erzählen demnach nicht, was geschehen ist, sondern führen den Leser auch zu einer gewissen Deutung. Diese Interpretationen, welche zum Ausdruck gebracht werden, bestimmen unser Verständnis und den Umgang für und mit dem Holocaust.[8]

Ruth Klüger verdeutlichte schon in einem Interview, dass viele Werke in Zusammenhang mit jenen anderer Überlebender stehen: “Ich muss nicht noch einmal schlecht machen, was Primo Levi so schön gemacht hat“.[9] So erklärt sie, weshalb genau sie in ihrem Werk diesen Zusammenhang nicht vollziehen möchte. Unsere Zuwendung zur Holocaust Literatur sollte nicht von der Intention der Beweisfindung geleitet sein, sondern um Wissen über diese Ereignisse zu erlangen.[10]

3. Der Schriftsteller als Augenzeuge

Wie hebt sich Ruth Klügers Werk nun von anderen Autobiographien dieser Thematik ab? Es ist ihr sarkastisch-lakonischer und kompromissloser Stil der oftmals sehr provozierend wirkt. Das Werk, ist stark selbstreflexiv und wendet sich immer wieder mittels direkter Rede überwiegend an das weibliche Publikum. Ihre Schreibweise zeichnet sich durch die Reflexion über die Distanz zwischen dem erzählenden und dem erzählten Ich bzw. zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit aus. Dh. ihre Distanzierung zum traumatisch Erlebten erfolgt mittels zeitlicher Distanz. Während ihrer Zeit im Lager dachte Klüger, sie hätte nach dem Krieg der nächsten Generation etwas Interessantes und Wichtiges zu erzählen. Aber danach wollte niemand etwas davon hören und wenn, dann wurde es als unangenehme Pflichtübung absolviert. Während viele Zeitzeugen wie Primo Levi sofort nach der Befreiung ihre Autobiographien verfassten, schafft sie es erst 47 Jahre nach Kriegsende an ihrer zu schreiben. Sie erlebte die Grausamkeit des Naziregimes als Kind, doch brachte eine erwachsene Frau diese Kindheitserinnerungen zu Papier. Die Erzählung setzt ohne einleitende Worte im Präteritum ein. Die achtjährige Protagonistin belauscht die Erwachsenen beim Reden über Tod und Folter. Als Erwachsene begegnet sie dem Verwandten mit den Augen einer Wissenden wieder und kann nun mit ihm selbst über seine Folterung sprechen. Es entsteht eine Mischung aus kindlicher Perspektive und essayistischen Kommentaren der erwachsenen Frau. Es ist die literarische Darstellung der verlorenen Kindheit aus den Augen einer Erwachsenen, was die Besonderheit in diesem Werk darstellt, das sich von vielen anderen abhebt.[11]

Es ist ihre Auseinandersetzung mit ihrer Kindheit und stellt den Versuch dar, diese zu verarbeiten. Jedoch ist sie selbst der Ansicht, dass dies ein Verarbeitungsprozess ist, der bis zur Gegenwart nicht abgeschlossen worden ist. Sie ist sogar der Überzeugung, dass die Betroffenen von den Erlebnissen ein ganzen Leben lang geprägt sind. Diese Kindheitsperspektive, in der Ruth Klüger schreibt, ist auch eine problematische, durch diese entsteht eine unaufhebbare Diskrepanz zwischen der kindlichen Phantasie und den Erinnerungsbildern. So ist ihre Erinnerung an ihren Vater die an einen stets höflichen Mann. Das Wissen um seinen grausamen Tod in der Gaskammer lässt sich mit diesen idyllischen kindlichen Gedanken nicht vereinbaren und führt zu einer unerträglichen Diskrepanz. Dieses Missverhältnis zwischen der Phantasie und der Erinnerung ist für Ruth Klüger eine Herausforderung und ein unlösbares Problem, welches sie in ihrem Buch ständig thematisiert.[12]

4. Motive der Schriftstellerin

Die Jahrzehnte nach dem Holocaust auftretende zweite Strömung der Literatur muss die national-sozialistischen Verbrechen nicht mehr beweisen und kann davon ausgehen, dass die Greultaten sowie die einzelnen Details darüber schon bekannt sind. Schriftsteller wie Klüger haben nun den Vorteil, sich vom dokumentarischen Impuls lösen zu können, sie heben das Neue, Private und Spezifische hervor und reichern ihre Berichte oft mit Fiktion an.[13] Wie unterscheiden sich nun ihre Motive der Autobiographie von all den anderen? Ruth Klüger fragt sich in ihrem Buch selbst: “Für wen schreib ich das hier eigentlich?“[14] Selbstverständlich wollte sie festhalten, um dem Vergessen keinen Platz zu machen, und ebenso wollte sie ihr Trauma des Erlebten aufarbeiten. Unter anderem ist es auch ein Versuch des sich Versöhnens und Vergebens mit den anderen. Es geht ihr nicht darum das Überleben in den Mittelpunkt zu rücken, denn das sei reiner Zufall gewesen. Sie möchte das Weiterleben, welches sie auch als Titel ihres Buches benutzt hat, darstellen. Sie schreibt ihr Buch zu einer Zeit, in welcher sich Schweigen und Vergessenheit über dieses Thema gebreitet haben. Sie muss sich allerdings auch darüber klar werden, was die Leser von ihr erwarten, denn Mitleid für ihr Schicksal will sie nicht, sie will provozieren. Die Vergangenheitsbewältigung obliegt nicht nur ihr alleine. Sie möchte, dass sich auch die Leser ihres Buches aktiv mit dieser auseinandersetzten.[15] Das Novum ihres Werkes liegt darin, dass man diese durchaus als „feministisch“ bezeichnen kann. Sie hebt die Rolle der Frau hervor.[16] Es ist ihr ein Anliegen, auf die zweifache Demütigung, als Frau sowie auch als Jüdin zu reagieren. Die Kritik an der patriarchischen Männerwelt zieht sich durch ihr Werk. Die Geschichte scheint den Männern zu gehören. Sie verteidigt mit ihrem Buch die Frauen, die bei der Auseinandersetzung mit der Geschichte oft übergangen und sogar vergessen werden. Immer wieder hebt sie die Leserinnen in ihrem Buch hervor, sei es auch nur mit der Bitte, dass diese mitdenken und dann die alten Geschichten wie Kochrezepte austauschen mögen. In einem kleinen Nebensatz hofft sie auch, ein paar Leser hierfür zu motivieren.[17] Für sie besaßen die Männer die Macht. Ihre gesamte Umwelt nahm sie als Männerwelt wahr. Sie weist immer wieder darauf hin, dass Frauen ebenso eine Vergangenheit haben. Eine, die erzählt und bewältigt gehört. Für sie waren der Faschismus sowie der Rechtsradikalismus die Geschichte, die den Männern gehörte. Immer wieder kritisiert sie die jüdische Tradition, welche davon geprägt ist, dass Frauen sich im Hintergrund zu halten haben.[18] Ihr Motiv ist auch nicht, die Überlebende darzustellen, denn in ihren Augen ist es nur ein Zufall überlebt zu haben. Jedoch möchte sie darauf hinweisen, dass obwohl sie großes Glück hatte, dieses sie nicht für ihr weiteres Leben gepachtet hat, sondern immer wieder mit der Schuld überlebt zu haben sowie wiederkehrenden Gefühlen und Eindrücken zu kämpfen hat. So sieht sie es auch als ihre Pflicht ihren „Schulden“ den Getöteten gegenüber nachzukommen, indem sie das Erlebte allgegenwärtig macht. Die zeitliche Distanz zwischen dem Entstehen des Werkes und des Erlebten ermöglicht ihr, die Erinnerungen in die heutige Sichtweise zu verpacken. Die Vielfältigkeit ihrer Motive weist darauf hin, dass sie es sich nicht einfach gemacht hat. Sie scheut weder die Kritik noch die Konfrontation. Sie möchte Erlebtes nicht totschweigen. Selbst mit dem Risiko unbequem durch ihre Erzählungen zu werden, verliert sie ihr Ziel nicht aus den Augen.[19]

[...]


[1] Vgl. Bayer, Gerd, Literatur und Holocaust. Würzburg: Königshausen & Neumann. 2009, S 267

[2] Vgl.Young, James E., Beschreiben des Holocaust. Frankfurt a. Main: Suhrkamp Verlag. 1997, S 13

[3] Vgl. ebd. S.14

[4] Vgl. Peres Zancas, Rosa, Den Holocaust (weiter)schreiben: Intertextualität und Ko-Autorenschaft bei Ruth Klüger. Barcelona: Tectum Verlag Marburg. 2010, S. 27-29

[5] Vgl. von der Lühe, Irmela, Das Gefängnis der Erinnerung. Erzählstrategien gegen den Konsum des Schreckens in Ruth Klügers weiter leben. In: Bilder des Holocaust hg. v. Köppen, Manuel u. Scherpe, Klaus, Wien: Böhlau Verlag. 1997, S. 29-31

[6] Vgl. Peres Zancas, Rosa, Den Holocaust (weiter)schreiben: Intertextualität und Ko-Autorenschaft bei Ruth Klüger.

S. 19-29

[7] Vgl. Young, James E., Beschreiben des Holocaust. Frankfurt a. Main: Suhrkamp Verlag. 1997, S 23-30

[8] Vgl. ebd. S. 28-30

[9] Zit. Neuman, Klaus, Ich komme nicht von Auschwitz her, ich stamme aus Wien. Gespräch mit Ruth Klüger. In: Mittelweg 36 (1993/1994) S. 37-45

[10] Vgl.Young, James E., Beschreiben des Holocaust. S 68

[11] Vgl. Lezzi, Eva, Ruth Klüger. Literarische Authentizität durch Reflexion. Weiter leben – Still alive. In: Elke, Norbert Otto/Steineck, Hartmut Hg.: Shoah in der deutsprachigen Literatur. Berlich: Erich Schmidt Verlag. 2006, S. 287

[12] Vgl. Lühe, Irmela, Das Gefängnis der Erinnerung. Erzählstrategien gegen den Konsum des Schreckens in Ruth Klügers weiter leben. In: Bilder des Holocaust hg. v. Köppen, Manuel u. Scherpe, Klaus, Wien: Böhlau Verlag. 1997, S. 29-33

[13] Vgl.Young, James E., Beschreiben des Holocaust. S

[14] zit. Klüger, Ruth, Weiter leben. Eine Jugend. München: Deutscher Taschenbuchverlag. 1994, S 142

[15] Vgl. Klüger, Ruth: Weiter leben. Eine Jugend. München: Deutscher Taschenbuchverlag. 1994, S. 141

[16] Vgl. Lezzi, Eva: Ruth Klüger. Literarische Autentizität durch Reflexion. Weiter leben – Still alive. S. 286 -288

[17] Vgl. Klüger, Ruth, Weiter leben. Eine Jugend. München: Deutscher Taschenbuchverlag. 1994, S. 79

[18] Vgl. Lezzi, Eva, Ruth Klüger. Literarische Autentizität durch Reflexion. Weiter leben – Still alive. S.38-40

[19] Vgl. Lühe, Irmela, Das Gefängnis der Erinnerung. S. 33-36

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Darstellbarkeit der Shoah in der Literatur. Ruth Klügers "weiter leben. Eine Jugend"
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2,3
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V377752
ISBN (eBook)
9783668554672
ISBN (Buch)
9783668554689
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
darstellbarkeit, shoah, literatur, ruth, klügers, eine, jugend
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Die Darstellbarkeit der Shoah in der Literatur. Ruth Klügers "weiter leben. Eine Jugend", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377752

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