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Das Wirtschaftlichkeitsprinzip. Betriebliche Funktionen und ihre aufbauorganisatorische Gestaltung

Titel: Das Wirtschaftlichkeitsprinzip. Betriebliche Funktionen und ihre aufbauorganisatorische Gestaltung

Studienarbeit , 2016 , 18 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Allgemeines
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der Praxisarbeit ist es, die Theorie des Wirtschaftlichkeitsprinzips anhand eines Praxisbeispiels kritisch zu analysieren. Dazu werden zunächst einige Begriffe geklärt, die für eine solche Beurteilung relevant sind. Zudem werden verschiedene Formen der Aufbauorganisation durchleuchtet, speziell mit Blick auf Vorteile und Nachteile im Vergleich untereinander.

Nach einem Einblick in die verschiedenen betrieblichen Funktionen und die angewandte Aufbauorganisation des Betriebs XY soll abschließend untersucht werden, ob sich die theoretisch sinnvollsten Modelle auch in der Praxis wiederfinden und sich dort als effektiv und effizient erweisen.

Jedes Unternehmen verfolgt das Wirtschaftlichkeitsprinzip, auch ökonomisches Prinzip genannt. Es ist der Kernbereich der Betriebswirtschaftslehre. Verbraucht ein Unternehmen mehr Mittel als ihm finanziell zur Verfügung stehen, stellt sich recht bald die Frage der Liquidität. Eine strukturierte Aufbauorganisation und eine gut geplante betriebsinterne Aufgabenverteilung sorgen im Optimalfall für einen reibungslosen Ablauf zwischen den verschiedenen betrieblichen Funktionen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Betriebliche Funktionen und Aufbauorganisation

2.1 Der Organisationsbegriff

2.2 Betriebliche Funktionen

2.2.1 Allgemeines

2.2.2 Führungsfunktion

2.2.3 Grundfunktionen

2.2.4 Querschnittsfunktionen

2.2.5 Betriebliche Funktionen im Hotelmanagement

2.3 Aufbauorganisation

2.3.1 Aufgaben und Ziele

2.3.2 Stellenbildung

2.3.3 Organisationsformen

2.3.4 Leitungssysteme

2.3.5 Stellenbeschreibung und Organigramm

3 Betriebliche Funktionen und Aufbauorganisation im Betrieb XY

3.1 Vorstellung des Unternehmens

3.2 Betriebliche Funktionen

3.3 Aufbauorganisation

3.4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, die theoretischen Konzepte betrieblicher Funktionen und Aufbauorganisationen kritisch zu beleuchten und deren praktische Anwendung in einem Unternehmen der Hotelbranche (Betrieb XY) zu analysieren. Dabei wird untersucht, inwieweit theoretische Strukturmodelle in der Realität effektiv und effizient umgesetzt werden können.

  • Grundlagen des Organisationsbegriffs und Unterscheidung von Organisationsformen
  • Analyse betrieblicher Funktionen (Führungs-, Grund- und Querschnittsfunktionen)
  • Vergleichende Untersuchung von Leitungssystemen
  • Praxisbeispiel: Analyse der Organisationsstruktur im Betrieb XY
  • Diskussion über Effektivität und Effizienz in der Hotellerie

Auszug aus dem Buch

2.3.4 Leitungssysteme

Man unterscheidet in den Leitungssystemen zwischen ausführenden Stellen und Leitungsstellen. Zudem gibt es aber auch eine Vielzahl von Stellen, die sowohl ausführende als auch leitende Aufgaben haben. In einem Leitungssystem gibt es verschiedene Arten von Beziehungen, einmal die Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern (vertikal) und einmal die Beziehung zwischen gleichrangigen Instanzen (horizontal).

Beim Einliniensystem untersteht jede Stelle jeweils nur einer einzigen Instanz. Durch diese klare Hierarchie und die damit verbundene Zuordnung von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten entsteht nur ein geringeres Risiko von Konflikten, zudem ergeben sich für die Unternehmensleitung einfache Kontrollmöglichkeiten. Ebenso führt dieses System aber auch zu einer hohen Belastung der Zwischeninstanzen und sehr langen Dienstwegen, was wiederum die Gefahr birgt, dass dabei Informationen verfälscht, gefiltert oder unvollständig weitergegeben werden.

Einige der Nachteile lassen sich durch die Fayol’sche Brücke kompensieren, hier wird eine Kommunikation auf horizontaler Ebene ermöglicht, die die Kommunikation beschleunigen soll, aber keinerlei Weisungsbefugnis besitzt. Voraussetzung ist, dass diese Kommunikation von beiden übergeordneten Stellen gebilligt wird und diese über das Ergebnis des Informationsflusses unterrichtet werden.

Noch ein bisschen offener als die Fayol’sche Brücke sind die Kommunikationswege im Mehrliniensystem. Hier zeigt sich für die Mitarbeiter eine Mehrfachunterstellung auf, sodass diese Anweisungen von mehreren Personen erhalten können. Verkürzte Kommunikationswege und direkter Zugang zu den ausführenden Mitarbeitern ohne Umwege sind hier die entscheidenden Vorteile. Aber neben einem umfangreichen und zeitintensiven Abstimmungsbedarf ist das größte Problem hier die widersprüchliche Weisungsgebundenheit und zudem unklare Zuständigkeiten sowie Verantwortlichkeiten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in das Wirtschaftlichkeitsprinzip und Zielsetzung der kritischen Analyse betrieblicher Organisationsstrukturen am Praxisbeispiel.

2 Betriebliche Funktionen und Aufbauorganisation: Theoretische Darstellung des Organisationsbegriffs, der verschiedenen betrieblichen Funktionsbereiche sowie der grundlegenden Organisationsformen und Leitungssysteme.

3 Betriebliche Funktionen und Aufbauorganisation im Betrieb XY: Praktische Anwendung der Theorie auf einen konkreten Hotelbetrieb mit Analyse der spezifischen Abteilungsstruktur und Bewertung der praktischen Effizienz.

Schlüsselwörter

Betriebliche Funktionen, Aufbauorganisation, Organisationsbegriff, Einliniensystem, Mehrliniensystem, Stabliniensystem, Hotellerie, Wirtschaftlichkeitsprinzip, Stellenbeschreibung, Organigramm, Management, Dienstleistung, Effizienz, Effektivität, Unternehmensstruktur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse betrieblicher Funktionen und der Gestaltung der Aufbauorganisation in einem Unternehmen, konkret angewandt am Beispiel eines Hotelbetriebs (Betrieb XY).

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Organisationsbegriff, der Differenzierung betrieblicher Funktionen (wie Beschaffung, Produktion, Absatz) und dem Vergleich verschiedener Aufbauorganisationsformen und Leitungssysteme.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist eine kritische Analyse, ob theoretisch sinnvolle Organisationsmodelle in der Praxis effektiv und effizient umgesetzt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen theoretischen Rahmen aus der Betriebswirtschaftslehre und kombiniert diesen mit einer praxisorientierten Fallstudie des Betriebes XY.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Herleitung der Organisationsformen und eine anschließende detaillierte Untersuchung der betrieblichen Funktionen und der Personalstruktur innerhalb des gewählten Hotelbeispiels.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Aufbauorganisation, Betriebliche Funktionen, Einliniensystem, Matrixorganisation, Dienstleistungsmanagement und Effizienz.

Wie werden betriebliche Funktionen in der Hotellerie definiert?

In der Hotellerie verschiebt sich der Fokus von der Produktion physischer Produkte hin zur Erbringung von Dienstleistungen, wobei Beherbergung und Verpflegung als Hauptfunktionen gelten.

Welche Besonderheit weist die Aufbauorganisation im Betrieb XY auf?

Das Organigramm zeigt ein Einliniensystem mit einer ergänzenden Stabsstelle sowie eine flexible Handhabung von Projektteams, die je nach Bedarf aus verschiedenen Abteilungen zusammengestellt werden.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Wirtschaftlichkeitsprinzip. Betriebliche Funktionen und ihre aufbauorganisatorische Gestaltung
Hochschule
Internationale Berufsakademie der F+U Unternehmensgruppe gGmbH
Note
2,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V378059
ISBN (eBook)
9783668553040
ISBN (Buch)
9783668553057
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Betriebliche Funktionen Aufbauorganisation Kritische Analyse
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2016, Das Wirtschaftlichkeitsprinzip. Betriebliche Funktionen und ihre aufbauorganisatorische Gestaltung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/378059
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Leseprobe aus  18  Seiten
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