Das christliche Glaubensbekenntnis. Namensgebung, Entstehung, Analyse


Präsentation, 2017
6 Seiten, Note: 1,0

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Das Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige katholische/christliche/allgemeine Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.
Amen.

Was Das ist ?

- Auch Credo, Symbolum genannt
- Wichtigste Glaubenssätze des Christentums
- drei Abschnitte und zwölf Artikel untergliedert. - Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist gewidmet
- Verbindet die Christen in ihrem Glauben miteinander
- Katholisch : apostolische Glaubensbekenntnis
- Evangelisch : christliches Glaubensbekenntnis

Namensgebung

Legende :

- Apostel haben Heiligen Geist empfangen
- Jeder hat einen Satz formuliert
- Zusammengefasst & Völker danach gelehrt

Entstehung

Schon im Neuen Testament zu finden

- 2. Jahrhundert : Als römisches Taufbekenntnis
- 4. Jahrhundert : „Apostolische Glaubensbekenntnis“
- 5. Jahrhundert : In heutiger Sprachgestalt ausformuliert
- 9. Jahrhundert : Eingeführt in Reichsgesetze
- 16. Jahrhundert : Grundlage der christlichen Belehrung

Ort des Gebets

- Früher : Taufe
- Heute : Erstkommunion, Konfirmation & Firmung
- Wird in jeder Sonntagsmesse gebetet

Analyse

Ich glaube

„Glauben heißt nicht Wissen“

an Gott

Gott ist ein persönliches Gegenüber, nicht eine abstrakte Macht

den Vater

Ist ein Bild für Gott - „Beschützer“

den Allmächtigen

Unter einem „Allmächtigen“ stellt man sich jemanden vor, der über alles herrscht und dem alles möglich ist

den Schöpfer des Himmels und der Erde

Gottes Wille oder Urknall?

Analyse

Und an Jesus Christus

Nach dem Glauben an Gott folgt das Bekenntnis zu Jesus Christus

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn

Eingeboren, d.h. soviel wie einzig Geborener.

empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria

Gott hat in geheimnisvoller Weise gewirkt, ist mit Jesus verbunden

gelitten unter Pontius Pilatus,

Volksentscheidung zwischen Jesus oder Barrabas

Analyse

gekreuzigt, gestorben und begraben

Jesus ist aus Liebe zu den Menschen gestorben

hinabgestiegen in das Reich des Todes

Jesus lebt weiter bei Gott im Reich der Toten Keiner ist von Gottes Liebe ausgeschlossen

am dritten Tage auferstanden von den Toten

Gott ist stärker als der Tod.

aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters

Jesus und Gott wurden eine Einheit

Analyse

von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten

Jesus fällt gerechtes Urteil über unser Leben

Ich glaube an den Heiligen Geist

Als „Gottes“ Geist wird die Kraft bezeichnet, mit der Gott in uns wirkt

die heilige christliche/katholische/allgemeine Kirche

an die Gott geweihte Kirche weltweit, über alle Grenzen der Länder und der verschiedenen Konfessionen hinaus

Gemeinschaft der Heiligen

Gemeinschaft aller, welche an Gott glauben

Analyse

Vergebung der Sünden

Gott vergibt alle Sünden

Auferstehung der Toten, und das ewige Leben

Glauben an ein „ewiges Leben“ mit Gott

Niemand geht verloren

Amen

„Amen“ ist ein hebräisches Wort und bedeutet: So ist es, so glaube ich es, darauf vertraue ich

Quellen

- http://www.ev-kirche-esslingen.de/wer-wir- sind/unser-glaube-erklaert/

- http://www.andreaskirche.telebus.de/g- glaub4.htm

6 von 6 Seiten

Details

Titel
Das christliche Glaubensbekenntnis. Namensgebung, Entstehung, Analyse
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
6
Katalognummer
V379779
Dateigröße
1085 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Glaubensbekenntnis
Arbeit zitieren
Beate Köhler (Autor), 2017, Das christliche Glaubensbekenntnis. Namensgebung, Entstehung, Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379779

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