Die preußische Reformära zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Die Ziele und Forderungen bedeutender preußischer Reformer und ihre Auswirkungen


Hausarbeit, 2014
12 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Hintergrund der preuRischen Reformen

3. Bauernbefreiung und Gewerbefreiheit

4. Staats- und Verwaltungsreform

5. Heeresreform

6. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die preufiischen Reformen zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren eine Reaktion auf die Franzosische Revolution sowie die franzosisch-napoleonische Vorherrschaft in Deutschland. Sie leiteten den Widerstand gegen die franzosische Fremdherrschaft ein. Im Gegensatz zu der Revolution in Frankreich ist die Revolution in Preufien allerdings in erster Linie das Ergebnis der Initiativen preufiischer Reformer und somit eine Revo­lution von oben.[1]

Wer waren die bedeutendsten Reformer und welche konkreten Zielvorstellungen in Be- zug auf eine Neugestaltung Preufiens hatten sie? Welcher Art waren diese Reformbe- strebungen und inwiefern wurden sie umgesetzt? Die Quantitat der Quellenlage zu den preufiischen Reformen ist relativ hoch. In verschiedenen unkritischen sowie kritischen Quelleneditionen, wie z. B. die Dokumente zur Deutschen Verfassungsgeschichte[2], konnen zum einen die erlassenen Beschlusse zur Feststellung der Veranderungen her- angezogen werden. Zum anderen finden sich in ihnen Schriftverkehr und Denkschriften der preufiischen Reformer. Auf dieser Grundlage ist eine Vielzahl von selbststandiger und unselbststandiger sowie jungerer und alterer Literatur erschienen. So beschaftigen sich mehrere Handbucher, Monographien, Aufsatze aus Sammelbanden sowie Zeit- schriften und Internetressourcen mit dieser Reformara.

In der Forschung ist man sich u. a. uneinig uber die Bedeutung der Revolutionskriege fur die Durchfuhrung der preufiischen Reformen.[3] Bis weit in die zweite Halfte des 20. Jahrhunderts hinein hatte die preufiische Reformara eine bedeutende Stellung in der Geschichtsschreibung der BRD eingenommen. Die sud- und westdeutsche Reformara trat nun ebenfalls in den Vordergrund.[4] Eine herausragende Rolle war in dieser Phase dem Freiherrn vom Stein zugesprochen worden. Seit den achtziger Jahren sinkt die Be­deutung Steins zugunsten der Bedeutung Hardenbergs.[5]

Diese Arbeit wird zunachst den historischen Hintergrund der Reformzeit darstellen und anschliefiend einen Beitrag dazu leisten, die wesentlichen Reformbestrebungen des Freiherrn vom Stein sowie Hardenbergs und Scharnhorsts vergleichend und klassifizie- rend darzustellen. Untersucht werden bedeutende Gesellschafts- Militar-, Staats- und Verwaltungsreformen und die ihnen vorausgehenden Zielvorstellungen der ausgewahl- ten preufiischen Reformer. Dabei wird sie ermitteln, inwiefern sie sich in den durchge- fuhrten Reformen widerspiegeln. Nicht berucksichtigen wird diese Arbeit indes die Bil- dungs- und Wirtschafts- sowie Finanzreformen.

2. Historischer Hintergrund der preufiischen Reformen

Nach den schweren militarischen Niederlagen Preufiens am 14. Oktober 1806 bei Jena und Auerstedt gegen die franzosisch-napoleonischen Truppen und ihrer Verbundeten sowie nach dem Frieden von Tilsit am 7. Juli 1807 musste der preufiische Staat schwerwiegende Verluste hinnehmen.[6] Zum einen verlor er etwa die Halfte seines Staatsgebietes sowie seiner Bevolkerung.[7] [8] Aus den verlorenen Gebieten links der Elbe bildete sich das mit Napoleon verbundete Konigreich Westfalen heraus, wahrend aus den polnischen Provinzen das Grofiherzogtum Warschau hervorging. Zum anderen musste sich Preufien dem franzosischen Wirtschaftssystem unterwerfen. Neben dem Beitritt zur Kontinentalsperre, die jegliche Handelsbeziehungen zu Grofibritannien un- tersagte, sah sich die preufiische Wirtschaft ungunstigen Zollbestimmungen und franzo­sischen Kontrollen ausgesetzt.[9] Zudem wurden Preufien Tributzahlungen in Hohe von 120 Mio. Francs sowie weitere Besatzungs- und Kontributionskosten in ahnlicher Hohe gemafi des Pariser Vertrages vom 8. Oktober 1808 auferlegt.[10] Aufierdem sah dieser Vertrag zum einen die Begrenzung des preufiischen Heeres auf 42.000 Mann und zum anderen ein im Kriegsfalle zu stellendes preufiisches Hilfskorps vor.[11] Diese Verluste und Friedensbedingungen, die in diesem Ausmafi kein anderer deutscher Staat hatte hinnehmen mussen, fuhrten zu wachsenden Widerstandsbestrebungen in der preufii­schen Gesellschaft. Die preufiischen Reformer strebten fortan eine defensive Moderni- sierung mit dem Ziel der Befreiung von der napoleonischen Fremdherrschaft an, auf deren Grundlage spater der offene und militarische Widerstand im Zuge der Befrei- ungskriege durchgefuhrt werden konnte.[12] Als Grundlage dafur beabsichtigten sie die Wirtschaft und Gesellschaft zu liberalisieren und eine effizientere Verwaltung zu schaf- fen, um Preufien injeglicher Hinsicht handlungsfahiger zu machen.[13]

3. Bauernbefreiung und Gewerbefreiheit

Im Oktober 1807 begann das etwa einjahrige Reformministerium des Freiherrn vom Stein, in dessen Amtszeit einige Reforminitiativen unternommen wurden. Am 9. Okto­ber 1807 leitete der preufiische Konig mit dem Oktoberedikt eine vor allem gesell- schaftspolitische Reform ein. Mit der sogenannten Bauernbefreiung verkundete er zum einen die Freiheit des Guterverkehrs, die esjedem Individuum, unabhangig seines Stan- des, fortan ermoglichte,jegliche Guter zu erwerben und zu besitzen.[14]

Zum anderen loste er die Gutsuntertanigkeit[15] jener Bauern auf, die „ihre Bauernguter erblich oder eigentumlich oder erbzinslich oder erbpachtlich“[16] besafien. Die Bauern, die auf staatlichen Domanen ihren Dienst verrichteten, waren bereits zwischen 1763 und 1807 von Frondiensten und Untertanigkeit befreit worden.[17] Der Widerstand der adligen Gutsbesitzer liefi solche Bestrebungen auf ihren Gutern zunachst scheitern.[18] Die vollstandige Auflosung der Gutsuntertanigkeit trat dennoch am 11. November 1810 inkraft.[19] Zudem erhielten die Bauern ihre personliche Freiheit, mit der u. a. die Freizu- gigkeit und freie Berufswahl verbunden waren.[20] Gleichzeitig verlor der Bauernstand allerdings auch Schutz- und Hilfsleistungen, zu denen die Gutsbesitzer verpflichtet ge- wesen waren. Dieses Edikt, das auch die allgemeine Gewerbefreiheit vorsah, ist durch den preufiischen Konig und seinem seit Juni 1810 im Amt befindlichen Staatskanzler Hardenberg mit dem Gewerbesteueredikt vom 2. November 1810 und dem Gewerbepo- lizeigesetz vom 7. September 1811 erganzt worden.[21] Der Konig begrundete diese Be- schlusse mit dem gesunkenen Wohlstand der preufiischen Bevolkerung infolge des Til- siter Friedens sowie einer erhofften Produktivitatssteigerung des Individuums und folg- lich seines Staates.[22] Ein Grofiteil des Adels um Friedrich August Ludwig von der Marwitz opponierte gegen diese liberalen und egalitaren und damit antifeudalen Refor- mideen, die zum einen ihre herausragende Stellung in der Gesellschaft bedrohten und zum anderen aus ihrer Sicht eine Gefahr fur die Ordnung darstellten.[23]

Das Oktoberedikt folgte weitestgehend den Vorstellungen Steins sowie Hardenbergs. Stein gedachte die Lage der Bauern zu verbessern, indem er ihnen die Moglichkeit zur freien Entfaltung ermoglichen wollte. Dieses Ziel sollte seiner ubergeordneten Vorstel- lung von einer Teilnahme des Burgers am Staat dienen.[24] Dieses Vorhaben sollte zum einen eine starkere Synthese zwischen dem preufiischen Staat und seiner Einwohner herstellen und damit den Patriotismus fordern und zum anderen die Produktivitat stei- gern. Stein war jedoch weder ein ganzlich uberzeugter Anhanger des von Adam Smith gepragten Liberalismus, noch verband er damit eine egalitare Gleichstellung, da er an standisch orientierten Gesellschaftsmodellen festhielt.[25] Hardenberg empfahl dem Ko- nig in seiner Rigaer Denkschrift ebenfalls die Aufhebung der Erbuntertanigkeit des Bauernstandes sowie die freie Berufswahl.[26] Im Gegensatz zu Stein sympathisierte Hardenberg mit einer liberalen Wirtschaft und einer eher freien und gleichen Gesell- schaft.[27] Dennoch waren sich beide darin einig, dass die bestehende feudale Gesell­schaft und Wirtschaft keine zukunftsfahige Grundlage mehr fur den preufiischen Staat sein konne.

4. Staats- und Verwaltungsreform

Die Vorstellungen und Ziele Hardenbergs und Steins bezuglich der Reformierung des Staats- und Verwaltungswesens unterschieden sich relativ deutlich in dessen kunftiger Strukturierung. Wahrend Stein ein eher dezentrales Staats- und Verwaltungswesen be- vorzugte, sympathisierte Hardenberg mit einer zentralisierten sowie hierarchisierten Verwaltungs- und Staatsstruktur.[28] Beide waren sich allerdings einig, dass sich die Bur- ger der Nation an der Verwaltung kunftig beteiligen sollten.[29]

Den Status eines Burgers genossen jedoch nicht alle Einwohner des preufiischen Staa- tes, sondern lediglich diejenigen, welche das Burgerrecht innehatten. Dieses musste beantragt werden und war an Grundeigentum, Gewerbebetrieben oder ein gewisses Ein- kommen gebunden. Das Wahlrecht orientierte sich am Burgerrecht. Damit war die uberwiegende Mehrheit der preufiischen Bevolkerung weder wahlberechtigt, noch ge- noss sie den Status eines Burgers.[30]

Stein forderte in seiner Nassauer Denkschrift die Abschaffung des bisherigen monarchi- schen Kabinettsystems und stattdessen die Einfuhrung eines kollegialen Staatsrates. Die dem Staatsrat unterstellten Behorden sollten ausschliefilich sachorientiert konstituiert werden.[31] Dieser Staatsrat sollte unter der Aufsicht des Monarchen die oberste Behorde sein, die sowohl die Kontrolle der Verwaltung, als auch die Leitung der Regierungsge- schafte ubernahm. Demnach sollte sie uber legislative und exekutive Kompetenzen ver- fugen.[32]

Am 16. Dezember 1808 unterzeichnete der preufiische Konig mit dem Organisationsge- setz eine erste gesetzliche Regelung der Staats- und Verwaltungsstruktur. Es sah den von Stein geforderten Staatsrat vor, ohne allerdings dessen Zusammensetzung zu erlau- tern. Ihm waren funf sachorientierte Ministerien unterstellt, die die Verwaltung und Aufsicht uber die ihnen zugeordneten Bereiche ubernahmen.[33] Am 27. Oktober 1810 erganzte Friedrich Wilhelm III dieses Gesetz durch ein weiteres, das vor allem die Zu­sammensetzung des Staatsrates festlegte.

[...]


[1] Vgl. Fehrenbach, Elisabeth: Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress. Munchen, 5. Aufl. 2008 (= Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 12), S. 109.

[2] Huber, Ernst Rudolf (Hrsg.): Deutsche Verfassungsdokumente 1803-1850. Stuttgart [u. a.], 3. Aufl. 1978 (= Dokumente zur Deutschen Verfassungsgeschichte, Bd. 1).

[3] Vgl. Fehrenbach, Ancien Regime, S. 239.

[4] Vgl. Nolte, Paul: PreuRische Reformen und preuRische Geschichte. In: Forschung zur brandenburgi- schen und preuRischen Geschichte 6 (1996), S. 84-86.

[5] Vgl. Nolte, Paul: Reformen und politische Modernisierung. PreuRen zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Vergleich. In: Archiv fur Kulturgeschichte 70 (1988), S. 33-34.

[6] Vgl. Hippel, Wolfgang von /Stier, Bernhard: Europa zwischen Reform und Revolution 1800-1850. Stuttgart 2012 (= Handbuch der Geschichte Europas, Bd. 7), S. 48-49.

[7] Vgl. Rowe, Michael: Napoleon and State Formation in Central Europe. In: Dwyer, Philip G. (Hrsg.): Na­poleon and Europe. Harlow 2001, S. 212.

[8] Vgl. Fehrenbach, Ancien Regime, S. 52.

[9] Vgl. Nipperdey, Thomas: Burgerwelt und starker Staat. Munchen, 2. Aufl. 1984 (= Deutsche Geschichte 1800-1866), S. 17-18.

[10] Wehler, Hans-Ulrich: Vom Feudalismus des Alten Reiches bis zur Defensiven Modernisierung der Re- formara 1700-1815. Munchen, 3. Aufl. 1996. (= Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Bd. 1), S. 398.

[11] Vgl. Nipperdey, Burgerwelt, S. 21.

[12] Vgl. Fehrenbach, Ancien Regime, S. 109.

[13] Vgl. Wehler, Defensiven Modernisierung, S. 403.

[14] Vgl. Conze, Werner (Hrsg.): Die preuRische Reform unter Stein und Hardenberg. Bauernbefreiung und Stadteordnung. Stuttgart 1963 (= Quellen- und Arbeitshefte zur Geschichte und Gemeinschaftskunde), S. 20 f.; Schissler, Hanna: Agrarreformen und politischer Wandel in PreuRen. In: Barbara Vogel (Hrsg.): Preussische Reformen 1807-1820. Konigstein/Ts. 1980, S. 89 f.

[15] Die Gutsuntertanigkeit ergab sich aus der Gutsherrschaft, die neben der Grundherrschaft ein bedeu- tender Teil der Agrarverfassung des neuzeitlichen Europas bildete. Mit der Gutsherrschaft hatte der Gutsbesitzer herrschaftliche Rechte gegenuber der Landbevolkerung, die ihm in Form von Leibeigen- schaft, Fron oder Gesindezwangsdienst gutsuntertanig waren. Zudem herrschte auf dem Gut die Patri- monialgerichtsbarkeit. Vgl. Munch, Ernst: Gutsherrschaft. Begriff und Bedeutung. In: Enzyklopadie der Neuzeit 4 (2006), S. 1198-1199.

[16] Conze, Reform unter Stein und Hardenberg, S. 22.

[17] Vgl. Schissler, Agrarreformen, S. 88 f.

[18] Vgl. Wachowiak, Bogdan: Elemente und Formen der Bauernbefreiung in den ostlichen Provinzen PreuRens am Beginn des 19. Jahrhunderts. In: Berliner Jahrbuch fur osteuropaische Geschichte (1996), S. 219.

[19] Vgl. Conze, Reform unter Stein und Hardenberg, S. 20-22.

[20] Vgl. Botzenhart, Manfred: Reform, Restauration, Krise. Deutschland 1789-1847. Frankfurt am Main 1985. S. 51.; Schissler, Agrarreformen, S. 88 f.

[21] Vgl. Vgl. Demel, Walter / Puschner, Uwe (Hrsg.): Von der Franzosischen Revolution bis zum Wiener Kongre[R] 1789-1815. Stuttgart 1995 (= Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung, Bd. 6), S. 289- BOO.

[22] Vgl. Conze, Reform unter Stein und Hardenberg, S. 20.

[23] Vgl. Golz, Bernhard: Altstandischer Konservatismus und preuRische Reformen: Ludwig von der Mar­witz. In: Politische Vierteljahresschrift 25 (1984), S. B6B-B67.

[24] Vgl. Nipperdey, Burgerwelt, S. B4.

[25] Vgl.Ebd.S. B5f.

[26] Vgl. Demel, Wiener Kongre[R], S. 89-92.

[27] Vgl. Nipperdey, Burgerwelt, S. B6.

[28] Vgl. Nipperdey, Burgerwelt, S. 35-36.

[29] Vgl. Demel, Wiener Kongre[B], S. 92.; Demel, Wiener Kongre[B], S. 142.

[30] Vgl. Nipperdey, Burgerwelt, S. 39-40.

[31] Vgl. Hubatsch, Walther (Hrsg.): Freiherr vom Stein. Briefe und Amtliche Schriften. Stuttgart 1959. S. 382-386.

[32] Vgl. Nipperdey, Burgerwelt, S. 37.

[33] Vgl. Demel, Wiener Kongre[B], S. 144-149.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Die preußische Reformära zu Beginn des 19. Jahrhunderts
Untertitel
Die Ziele und Forderungen bedeutender preußischer Reformer und ihre Auswirkungen
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
12
Katalognummer
V380592
ISBN (eBook)
9783668573215
ISBN (Buch)
9783668573222
Dateigröße
445 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
reformära, reformer, preußische Reformära, Auswirkungen Napoleons, Freiherr vom Stein, Hardenberg, Wilhelm von Humboldt, Scharnhorst, Gneisenau, preußische Heeresreform
Arbeit zitieren
Christoph Wünnemann (Autor), 2014, Die preußische Reformära zu Beginn des 19. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380592

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die preußische Reformära zu Beginn des 19. Jahrhunderts


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden