Die deutsche Währungsreform 1948 und ihre Wirkung in der Öffentlichkeit


Hausarbeit, 2012

11 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehungshintergrund der Währungsreform von

3. Die Wirkung der Währungsreform in der Öffentlichkeit im Jahr

4. Fazit

5. Quellenverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Währungsreform von 1948 in den drei Westzonen innerhalb Deutschlands gilt als eine der bedeutendsten wirtschaftspolitischen Maßnahmen in der Nachkriegszeit. Obwohl dieses historische Ereignis noch relativ zeitnah zur Gegenwart ist, ist trotzdem die Quellenlage nicht besonders umfangreich und vielseitig. Ihre Quantität und Qualität hängt vor allem von der Fragestellung ab. Für wirtschaftlich orientierte Fragestellungen stehen viele Statistiken zur Verfügung, mit dessen Hilfe man sich einen fundierten Überblick über die wirtschaftlichen Verhältnisse vor und nach der Währungsreform verschaffen kann. Für Fragestellungen bezüglich der Wirkung der Währungsreform in der Öffentlichkeit ist die Quellenlage weniger günstig und macht einen aussagekräftigen Erkenntnisgewinn schwieriger. Aus dieser Quellenlage ergibt sich deshalb auch ein höheres Angebot an Literatur für wirtschaftliche Fragen, als für Fragen, die sich mit der Wirkung in der Öffentlichkeit beschäftigen. Es stehen einige, schriftlich festgehaltene Zeitzeugenberichte in der Retroperspektive zur Verfügung, doch es scheint sehr wenige, repräsentative Umfragewerte zu geben. Es gibt dafür die Möglichkeit zeitgenössische Reden von Politikern zu betrachten und die Entwicklung der Währungsreform in verschiedenen regionalen sowie überregionalen Zeitungen zu verfolgen.

Diese Arbeit soll einen Beitrag dazu leisten, die Wirkung der Währungsreform in der Öffentlichkeit im Jahr 1948 zu erschließen. Zunächst jedoch möchte ich mich mit der Frage beschäftigen, wie es zu dieser wirtschaftlichen Situation kommen konnte, die die Durchführung von währungspolitischen Maßnahmen erst notwendig machte. Vor diesem Hintergrund werde ich die Maßnahmen der Währungsreform betrachten, denen sich die deutsche Bevölkerung zu dieser Zeit ausgesetzt sah. Diese Hintergrundinformationen sind notwendig, um ein Verständnis für die Lebensbedingungen der deutschen Bevölkerung in der Nachkriegszeit zu entwickeln. Anschließend möchte ich mich mit der Frage beschäftigen, welchen Stellenwert die Währungsreform in der Presse, wie Zeitungen und Rundfunk, einnahm. Schließlich soll das Meinungsbild der deutschen Bevölkerung untersucht werden, um Hinweise zu erlangen, mit welchen Hoffnungen und Nöten diese Währungsreform verbunden wird. Indem verschiedene Bereiche der Öffentlichkeit betrachtet werden, soll ein möglichst differenziertes Bild von der Wirkung der Währungsreform im öffentlichen Leben der drei Westzonen entstehen.

2. Entstehungshintergrund der Währungsreform von 1948

Die wesentliche Ursache für die Währungskrise und der damit verbundenen schlechten wirtschaftlichen Entwicklung in der Nachkriegszeit lag in der Art und Weise der Finanzierung des Krieges durch das Dritte Reich. Bereits in den fünf Jahren vor Kriegsbeginn zwischen 1934 und 1939 deckten die gesamten ordentlichen Einnahmen des Staates, wie Steuern und Zölle, nur etwa 70 % der staatlichen Ausgaben. Als Folge dieses Deficit-Spendings wuchs die Gesamtverschuldung des Staates von 13 Mrd. auf 48 Mrd. Reichsmark an.1 Diese Entwicklung verschärfte sich zunehmend in den darauffolgenden Kriegsjahren. Im ersten Kriegsjahr betrug die Nettoneuverschuldung pro Monat durchschnittlich 2,4 Mrd. Reichsmark. Diese Finanzierungspolitik nahm kontinuierlich zu und führte im letzten Kriegsjahr zu einer monatlichen Nettoneuverschuldung von 8,1 Mrd. RM. Die gesamten Steuereinnahmen deckten 1944 lediglich etwa 14 % und die gesamten ordentlichen Einnahmen etwa 30 % der staatlichen Gesamtausgaben.2

Die Ausgaben des Staates mussten deshalb im Wesentlichen mit Krediten finanziert werden, die die Gesamtverschuldung des Dritten Reiches von 19,1 Mrd. RM im Jahr 1938 auf letztendlich 379,8 Mrd. RM ansteigen ließen. Um die Kriegsfinanzierung aufrechterhalten zu können, sah sich das Dritte Reich offenbar gezwungen, die fehlenden Finanzmittel mit einer erhöhten Geldschöpfung zu kompensieren. Infolgedessen stieg der Bargeldumlauf von etwa 12 Mrd. RM im September 1939 auf über 70 Mrd. RM zum Ende des Dritten Reiches an.3 Während zum einen die Staatsverschuldung sowie die Inflation anstiegen, sank die Produktion von Verbrauchsgütern zwischen 1939 und 1945 enorm ab. Nach Schätzungen zufolge wurden 1944 nur noch 50 % von der Vorkriegsproduktion hergestellt. Gegen Kriegsende sank die Produktion gar auf den Tiefstand von etwa 17 % ab. Diese Entwicklung hing zum einen mit der erhöhten Industrieauslastung zugunsten der Waffenproduktion zusammen und zum anderen mit dem Wegfall von Humankapital bzw. Arbeitskräften, die die Industrie wegen der Einberufung zu Kriegszwecken verlassen mussten.4 In der Nachkriegszeit hatte das besetzte Deutschland also mit einer hohen Staatsverschuldung, einer nahezu wertlosen Währung aufgrund des enormen Geldüberhangs, mit Versorgungsengpässen an Verbrauchsgütern und den Kriegsschäden zu kämpfen. Da das erarbeitete Geldvermögen nahezu wertlos war und es an Verbrauchsgütern mangelte, war die deutsche Bevölkerung gezwungen zu improvisieren, um ihr Überleben zu sichern. Es kam zur Entstehung des Tauschhandels sowie des Schwarzmarktes, auf dem sie sich für überhöhte Preise die für sie notwendigsten Güter erwerben konnte.5 Gleichzeitig bestand durch den Geldüberhang und der geringen Anzahl an Verbrauchsgütern keine Notwendigkeit mehr, sechs Tage die Woche für seinen Lebensunterhalt zu arbeiten, zumal man seine vom Staat zugeteilten, monatlichen Rationen bereits für 9,56 RM pro Kopf erwerben konnte.6 Die Preise auf dem Schwarzmarkt waren für viele zu hoch, sodass ihnen nur der Tauschhandel blieb. Durch die fehlende Arbeitsmotivation, ausgelöst durch die schwache Währung, war ein stetiges Wirtschaftswachstum unmöglich. Angesichts dieser Umstände wird klar, dass währungspolitische Maßnahmen getroffen werden mussten.

In der Folge wurden viele Reformvorschläge in Deutschland diskutiert. Der Autor Wolfram Kunze spricht von drei grundsätzlichen Möglichkeiten, den Geldüberhang zu beseitigen. Erstens könne man eine offene Preissteigerung zulassen, sodass es zu einem Ausgleich zwischen dem realen Geldwert und Vermögenswerten kommen kann. Zweitens könne man mit dem Geldüberhang Schulden bei Banken tilgen, oder durch Importüberschüsse sowie durch Produktivitätssteigerung den erforderlichen Ausgleich schaffen. Drittens bestehe die Möglichkeit, das nominelle Geldvermögen zu senken, wie etwa durch eine Abwertung des Geldes, oder durch eine Vermögensabgabe sowie durch eine Sperrung von Bankguthaben.7 Auf der Grundlage dieser Möglichkeiten entstanden viele Reformvorschläge von deutschen Experten, wie etwa der Homburger Plan (März 1948). Die vier Mächte verhandelten offiziell bis zum Januar 1948 über eine gesamtdeutsche Währungsreform, doch sie fanden keine Einigung, was offenbar mit den schwierig miteinander vereinbaren, konträren Wirtschaftssystemen, nämlich der freien Marktwirtschaft und der Zentralverwaltungswirtschaft, zusammenhing. Die USA und Großbritannien hatten sich allerdings schon im Vorjahr auf eine eigenständige Währungsreform innerhalb der Bizone verständigt, der sich später auch die Franzosen anschlossen, sodass am 1. März 1948 die Bank deutscher Länder für die drei Westzonen gegründet werden konnte.8 Das Konzept der westlichen Alliierten basierte auf dem Cohn-Goldsmith-Dodge-Plan, der 1946 ausgearbeitet wurde und eine radikale Reduktion des Geldüberhangs vorsah. Diese eigenmächtige Politik, vor allem der Amerikaner, und die ausbleibende Einigung führten schließlich zum Austritt der Sowjetunion aus dem alliiertem Kontrollrat am 20. März 1948, der das endgültige Ende der Zusammenarbeit in der Nachkriegszeit bedeutete. Deutsche Experten hatten keinen Einfluss auf die Gestaltung der Reformpläne und durften ab April in der Konklave von Rothwesten lediglich bei Formalitäten helfen. Auf Drängen der Deutschen Experten übernahm deshalb ausschließlich die Militärregierung in einer Erklärung die Verantwortung, vor allem vor der deutschen Öffentlichkeit, für die Währungsreform.9

Die deutsche Öffentlichkeit wurde in Zeitungen und Radiodurchsagen ab dem 18. Juni 1948 mit den bevorstehenden, währungspolitischen Maßnahmen konfrontiert. Am 21. Juni traten das Währungsgesetz sowie das Emissionsgesetz in Kraft. Nach dem Währungsgesetz wurde die Deutsche Mark das einzige Zahlungsmittel. Alle Einwohner der drei Westzonen erhielten einen Kopfbetrag von 60 DM gegen Vorzeigen der Kenn- und Lebensmittelkarte sowie im Umtausch gegen 60 RM, von denen 40 DM sofort und 20 DM innerhalb von vier Wochen ausgezahlt werden sollten. Der Kopfbetrag wurde allerdings später vom eigenen Geldvermögen abgezogen10 Alle Reichsmarkwerte mussten bis zum 26. Juni angemeldet sein, andernfalls wären sie vollständig entwertet worden. Mit dem Emissionsgesetz wurde der Bank deutscher Länder das alleinige Recht der Notenausgabe zugesprochen und sie erlangte u. A. dadurch einen unabhängigen Status gegenüber der Politik.

Am 27. Juni trat das Umstellungsgesetz in Kraft, durch das das gesamte Vermögen in Reichsmark im Verhältnis von 10:1, also um 90 %, abgewertet wurde. Von dem abgewerteten Geldvermögen blieben 50 % bestehen, während die anderen 50 % gesperrt wurden, von denen wiederum später noch einmal 70 % gestrichen wurden. Die Löhne, Gehälter und Mieten wurden in der gleichen Höhe in DM bezahlt.11

3. Die Wirkung der Währungsreform in der Öffentlichkeit im Jahr 1948

Die Diskussion und die Durchführung der Währungsreform genossen in der westdeutschen Öffentlichkeit offenbar große Aufmerksamkeit, da fast täglich Artikel und Schlagzeilen in verschiedenen Tageszeitungen erschienen. Auch die überregionale Zeitung „Die Welt“12 sowie die regionale Zeitung „Allgemeine Zeitung Mainz“13 berichteten in den Wochen vor und nach der Währungsreform fast täglich über währungspolitische Diskussionen, Entscheidungen und Maßnahmen. Vor allem am 19. Juni, also nach Bekanntgabe der unmittelbar bevorstehenden Durchführung am Vortag, rückte die Währungsreform in den Fokus der Zeitungen „Die Welt“14 sowie der „Allgemeinen Zeitung“15 und verdrängte sogar Artikel über außenpolitische Ereignisse von den Titelseiten. Die deutsche Öffentlichkeit wurde detailliert über Einzelheiten der Reform informiert. In diesen Zeitungen sind daher Hinweise zu erkennen, dass die Währungsreform, vor allem deren Durchführung, ein großes öffentliches Interesse erweckten. Neben deutschen Zeitungen berichtete auch der Rundfunk darüber und unterrichtete seine Zuhörer auf unterschiedlicher Art und Weise. Das Programm bestand aus Satiresendungen, Rundfunkdurchsagen von Politikern, Umfragen, Gesprächen, Interviews und Liedern, die sich mit den währungspolitischen Maßnahmen befassten.16 In einer Rundfunkansprache vom 21. Juni 1948 äußerte sich der Vorsitzende des Wirtschaftsrates, Ludwig Erhard, zur Währungsreform.

Nach den seelischen Spannungen der letzten Tage hat nun wieder der Alltag von uns Besitz ergriffen. Das deutsche Volk ist heute ruhig und besonnen an seine Arbeit gegangen, und ich glaube, es werden wenige darunter gewesen sein, die sich dabei nicht mit einem Gefühl der Befreiung bewußt [sic] geworden sind, daß [sic] erst mit diesem Tag der Spuk jener Massenhysterie von uns abgefallen ist […].17

Seine Wortwahl lässt erahnen, mit welchen Emotionen die Tage vor der Durchführung der Währungsreform verbunden waren, impliziert aber auch eine Entkräftung dieser unruhigen Zeit als Ergebnis. Dass die Währungsreform einen Stimmungswandel hervorrief, lässt sich auch an Umfragewerten erkennen, auf die Helmut Vogt in seinem Aufsatz eingeht. Er vergleicht Umfragen aus der amerikanischen Besatzungszone vom April 1948 mit denen vom August desselben Jahres. Die Meinungsumfragen dienen dem Zweck, die Hauptsorgen des Volkes festzustellen. Im April gaben 54 % der befragten Personen an, dass die Ernährung die größte Sorge sei, während 40 % die Kleidung und 12 % die schlechte finanzielle Situation angaben. Ein konträres Ergebnis liefert die Umfrage vom August, bei der 59 % der Umfrageteilnehmer nun die fehlenden Finanzmittel als Hauptsorge und nicht einmal 10 % von ihnen noch die Grundversorgung angaben. Somit löst der Geldmangel die mangelnde Grundversorgung als Hauptsorge ab.18

Am 15. Juni 1948 war im Rundfunk eine Umfrage zur Währungsreform unter Passanten in Berlin am Bahnhof Zoo zu hören.19 Ihnen wurde die Gelegenheit gegeben, sich dazu zu äußern. Es handelt sich aufgrund von etwa zwölf befragten Personen zwar nicht um eine repräsentative Meinungsumfrage, dennoch ist interessant, wie unterschiedlich die Befragten mit dieser ernsten Lage umgegangen waren. Zwei von ihnen reagierten mit Sarkasmus. Einer von ihnen ging von drei künftigen Währungen, nämlich einer „West- und Ostwährung“, sowie von einer „Berliner Bärenwährung“20 aus. Der Kommentar eines anderen Passanten erinnert an eine politische Parole und scheint deshalb von Politikeraussagen beeinflusst worden zu sein. Er sprach davon, dass die Währungsreform nur dann kommen solle, „wenn dadurch ehrliche Arbeit wieder durch ehrliches Geld entlohnt wird“.21 Die meisten von ihnen schienen einer Währungsreform zu misstrauen und glaubten an eine „zusätzliche Nervenkrise“.22 Ein Befragter sah den Kern der schlechten Wirtschaft nicht primär in dem Geldüberhang, sondern im Mangel an Rohstoffen und Verbrauchsgütern sowie der mangelhaften Wertschöpfung durch Produktion.23

Anneliese Barbara Baum hat in den neunziger Jahren Zeitzeugenberichte gesammelt und schriftlich festgehalten. Es handelt sich somit um Zeitzeugenberichte, die in der Retroperspektive stattgefunden haben.

[...]

1 Vgl. Vogt, Helmut: Gutes Geld für den Wiederaufbau. Die Währungsreform von 1948 in der späteren Bundeshauptstadt Bonn. in: Bonn von der Währungsreform bis zum Wirtschaftswunder. (Hrsg.) Manfred van Rey. Bonn, 1998, S. 7-9.

2 Vgl. Ebd.

3 Vgl. Ebd.

4 Vgl. Ebd.

5 Vgl. Vogt, Helmut: Gutes Geld für den Wiederaufbau. S. 10f.

6 Vgl. Ebd.

7 Vgl. Kunze, Wolfram: Die Diskussion über eine deutsche Währungsreform 1945-1948. In: Zur Vorgeschichte der Deutschen Mark. Die Währungsreformpläne 1945-1948. (Hrsg.) Hans Möller. Basel, 1961, S. 16-19.

8 Vgl. Benz, Wolfgang: Wirtschaftsentwicklung von 1945 bis 1949. in: Informationen zur politischen Bildung. Deutschland 1945-1949. Bonn, 2005, S. 48f.

9 Vgl. Ebd.

10 Vgl. Axel Springer AG (Hrsg.): Die Welt. Unabhängige Tageszeitung für Deutschland 71 (1948). In: Materialien zur Wirtschafts- und Währungsreform von 1948. (Hrsg.) Ludwig-Erhard-Stiftung. Bonn, 1978. (keine Seitenangaben vorhanden)

11 Vgl. Axel Springer AG (Hrsg.): Die Welt. Unabhängige Tageszeitung für Deutschland 71 (1948). In: Materialien zur Wirtschafts- und Währungsreform 1948.

12 Vgl. Axel Springer AG (Hrsg.) [Rollfilm]: Die Welt. Unabhängige Tageszeitung für Deutschland 68-91 (1948), Hamburg.

13 Vgl. Rhein Main GmbH & Co. KG (Hrsg.) [Rollfilm]: Allgemeine Zeitung. Neuer Mainzer Anzeiger 47-50. Mainz, 1948.

14 Vgl. Axel Springer AG (Hrsg.): Die Welt. Unabhängige Tageszeitung für Deutschland 71 (1948). In: Materialien zur Wirtschafts- und Währungsreform von 1948.

15 Vgl. Rhein Main GmbH & Co. KG (Hrsg.) [Rollfilm]: Allgemeine Zeitung. Neuer Mainzer Anzeiger 49.

16 Vgl. Stuelb, Hans Gerhard: Die Währungsreform 1948 in historischen Tondokumenten [Tonträger]. Eine Veröffentlichung der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv anlässlich des 60. Jahrestages der Währungsreform / DRA, Deutsches Rundfunkarchiv. (Hrsg.) Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv Frankfurt am Main, Potsdam Babelsberg. In Kooperation mit dem hessischen Rundfunk.

17 Ludwig Erhard: Deutsche Wirtschaftspolitik. Der Weg der Sozialen Marktwirtschaft. In: Materialien zur Wirtschafts- und Währungsreform von 1948.

18 Vgl. Vogt, Helmut: Gutes Geld für den Wiederaufbau. S. 40.

19 Vgl. Stuelb, Hans Gerhard: Die Währungsreform 1948 in historischen Tondokumenten [Tonträger]. Umfrage unter Passanten, 15.6.1948.

20 Ebd.

21 Vgl. Stuelb, Hans Gerhard: Die Währungsreform 1948 in historischen Tondokumenten [Tonträger]. Umfrage unter Passanten, 15.6.1948.

22 Vgl. Ebd.

23 Vgl. Ebd.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Die deutsche Währungsreform 1948 und ihre Wirkung in der Öffentlichkeit
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
11
Katalognummer
V380597
ISBN (eBook)
9783668572430
ISBN (Buch)
9783668572447
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
währungsreform, deutsche Währungsreform, 1948
Arbeit zitieren
Christoph Wünnemann (Autor), 2012, Die deutsche Währungsreform 1948 und ihre Wirkung in der Öffentlichkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380597

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