Das Visionsmotiv in der Lyrik des deutschen Expressionismus am Beispiel ausgewählter Gedichte von Ernst Stadler


Hausarbeit, 2015
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Motiv der Vision im Expressionismus - Bedeutung und Darstellung

3. Stadler und der Expressionismus - Abriss

4. Der Visionsaspekt in Stadlers Gedichten
4.1 Lover's Seat
4.2 Reinigung
4.3 Winteranfang

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Ein Hauch von Sentimentalität lag über der Zeit: die Herzen »schwangen« in ewiger Freundschaft, in Weltfreude und Weltschmerz.“1

Mit diesen Worten fasst Kreuels überaus akkurat die Zeit zusammen, die wir heute als Expressionismus bezeichnen. Die Zeit, deren Frühphase in etwa bis zu Beginn des Ersten Weltkriegs reichte, brachte vor allem viele junge Menschen hervor, die die derzeitigen Zustände als bedrohlich empfanden. Naturwissenschaften, Technisierung und Industrialisierung wurden von Vertretern des Expressionismus als Gründe für die sozialen Probleme verstanden. Die Veränderungen wurden als zu rapide empfunden, konnten schlecht verarbeitet werden und führten damit zu einem Gefühl der Instabilität.3 Dichter fühlten sich berufen, die Menschheit wachzurütteln und von dem nahenden Untergang zu überzeugen. Dabei erschufen sie eigene Utopien vom neuen Menschen.4 Sie lehnten die Technik, die Gesellschaft und ihre Verwaltung ab und machten es sich zum Ziel, eine Veränderung der Wirklichkeit herbeizuführen. Dabei stach der Zwiespalt zwischen der Abwendung von der Wirklichkeit und der Utopie einer Weltverbesserung allzu deutlich heraus.5 Die Erschaffung von Gegenwelten als Kontrast war die Folge. Sie stellte eine literarische Reaktion auf die Gesellschaftskrise dar.6

Der Expressionismus ist bekannt für seine Fülle an lyrischen Texten.7 In der Lyrik zeigte sich die Verarbeitung der Probleme der Zeit. Dies wies sich ganz besonders durch eine entgrenzte Weltsicht und den Hang zum Metaphysischen aus. Die Wirklichkeit wurde fiktionalisiert.8 Der Expressionismus ist geprägt durch eine antibürgerliche Haltung und Kritik des Rationalismus vieler seiner Vertreter. Damit weist der Zeitraum einen Gegensatz zwischen der engen Weltsicht des Bürgertums und den universellen Träumen des Künstlers auf. Die Einengung des Rationalismus führte zu einer Flucht des Künstlers in den Spiritualismus.9 Das Gefühl der Unruhe und der ständig allgegenwärtigen Bedrohung löste religiöse Sehnsüchte, Weltuntergangsgedanken und Vorsehungen aus. Diese Aspekte wurden besonders von Dichtern in Kriegs-, Katastrophen- oder Verwesungsmotiven in ihren Werken verarbeitet. Das nahende Ende ist dabei eines der prägnantesten und am häufigsten auftretenden Motive. So sind die Kennworte dieser Lyrik Verwesung, Vergänglichkeit und Verfall.10

Bekannte Vertreter dieser Epoche sind Else Lasker-Schüler und Georg Trakl.11 In dieser Arbeit soll es jedoch um einen anderen Lyriker dieser Zeit gehen, welcher in seinem Gedichteband Der Aufbruch auch die Aspekte aufgriff, die den Expressionismus ausmachten: Ernst Stadler. Das Werk entsprach dem Selbstverständnis der jungen Expressionisten, da es den Aufbruch aus gesellschaftlichen Konventionen und gefestigten Meinungen darstellte.12 Eines der Symbole, welches sich in der expressionistischen Lyrik wiederfindet und welches sich auch durch eine ganze Reihe von Stadlers Gedichten zieht, ist das Visionsmotiv. Auch, wenn er sich in seinen späteren Gedichten vom Metaphysischen und Esoterischen ab- und dem reellen menschlichen Schicksal zuwandte,13 so finden sich doch auch in seinen späteren Gedichten Zukunftsvisionen. Das Ziel dieser Arbeit soll es daher sein, diesen Aspekt in seinen Gedichten zu betrachten. Das gilt einerseits für die Darstellung und die inhaltliche Einbindung des Motivs an sich und andererseits für den Vergleich mit dem allgemeinen Verständnis dieses Motivs zur Zeit des Expressionismus. Dafür soll zunächst die Bedeutung und Darstellung der Vision im Allgemeinen zu dieser Zeit betrachtet werden, ehe drei ausgewählte Gedichte Stadlers auf diesen Aspekt hin analysiert werden. Hierbei soll zuvor ein kurzer Abriss über Stadler selbst und seine Stilistik erfolgen, die die Analyse der Gedichte unterstreichen soll.

Die der Arbeit zugrunde liegende Fragestellung ist dabei, wie Stadler das Visionsmotiv in seine Gedichte einbettet und inwieweit seine Darstellung mit der hauptsächlichen Darstellung der Vision im Expressionismus übereinstimmt. Sprich: Welche Aspekte der eigentlichen Tradition finden sich bei ihm wieder und was erscheint als eher individuell und 'stadlersspezifisch'? Dabei soll vor allem gezeigt werden, dass Stadler trotz einiger Übereinstimmungen sehr eigene Darstellungsweisen des Motivs nutzt und nicht immer an die Traditionen seiner Zeit anknüpft. Gestürzt wird die Arbeit besonders auf Literatur von Kuchler, Best, Krause und allem vorweg Kreuels, welcher sich sehr ausführlich mit der Prophetie und Vision in der Lyrik des deutschen Expressionismus beschäftigt hat.

2. Das Motiv der Vision im Expressionismus - Bedeutung und Darstellung

Wie bereits angeschnitten, ist das Motiv der Vision in vielen Gedichten des Expressionismus vertreten. Dabei tritt der Dichter als Prophet oder Visionär auf und der Visionsaspekt nimmt Bezug zu den Unruhen, die viele junge Menschen dieser Zeit umtrieben hat. In einer Zeit scheinbarer Ruhe schreiben sie ihre Zukunftsvisionen in ihren Werken nieder und „nahmen [die] Schrecknisse der Zukunft vorweg“14.

Ihre Grundhaltung entspricht dem Aufbruchsgedanken der expressionistischen Generation. Dabei ging es in erster Linie um den Aufbruch aus dem Gewohnten ins Ungewöhnliche - dem Aufbruch ins Metaphysische. Schlagworte, die diesen Gedanken beschreiben sind Ekstasis, Entgrenzung und Entrückung. Diese Schlagworte finden sich auch auf bildhafte Weise in vielen expressionistischen Gedichten wieder. Seinen Höhepunkt erlebte der religiös bedingte Frühexpressionismus vor dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs.15 Ebenda sind auch die später zur Veranschaulichung ausgewählten Gedichte von Ernst Stadler anzusiedeln. In Kreuels Werk zur Prophetie liest sich, dass der Visionär von „angstvoller Ahnung“16 dessen, was geschehen wird, erfüllt ist und der Vision ausgeliefert ist. Er ist passiv und nicht dazu in der Lage, selbst zu handeln. Zudem lebt er in Sehnsucht nach Gott, wobei die Vision dem „Bedürfnis nach Befreiung von [seinem] quälenden Druck entspringt“17. Damit ist das Visionsmotiv in erster Linie etwas Niederdrückendes und etwas, dessen Ursprung und Grundlage dem Visionär selbst verborgen bleibt. Als Motiv in Gedichten hat die Vision also immer etwas Übernatürliches, das von der Personen, die die Vision erlebt, nicht beeinflusst werden kann. Zudem werden ihr verschiedene Eigenschaften zuteil: Die Vision ist rauschhaft und zeichnet sich durch das „Außer-Sich-Sein“18 des Visionärs aus. Bei einer Vorausschau erlangen Gegenstände beispielsweise Leben und die Darstellung rutscht ins Surreale.19 Es werden Gebilde genutzt, die in der Realität in der Art normalerweise nicht vorkommen.20 Zumeist werden Visionen unvollkommen dargestellt, wirken nicht harmonisch. In Bezug auf ihre Darstellung im Gedicht meint dies, dass sie oftmals keine metrische Form vorweisen und der Rhythmus durch Bildelemente bestimmt wird. In aller Regel enthält das visionäre Gedicht viele bildhafte Stilmittel, wobei Reim und Stropheneinteilung eher sekundär sind und in den Hintergrund rücken. Die bildliche Sprache steht im Vordergrund. So enthält sie unter anderem viele Personifikationen.21 Sie symbolisiert die Entrückung, die der Visionär während des Erlebnisses erfährt. Hinzu kommen verschiedene Elemente und Gegenstände, die in visionären Gedichten immer wieder auftauchen. Dazu gehören beispielsweise Elemente der räumlichen Bewegung. Sie stehen für den Verlust eines geordneten Weltbildes und für das Chaos der kreisenden Welt. Symbole hierfür sind beispielsweise Wolken, Wind, Vögel und Meteore.22 Fehlender Stillstand unterstreicht zusätzlich außerdem den Wunsch nach Veränderung und die Ablehnung der Ruhe. Damit ist er zusätzlich ein Symbol, das Aufbruch und Bewegung darstellt.

Neben diesen Elementen finden sich auch Verzerrungen und Auflösungen in Farben in Gedichten wieder.23 Sie vermitteln den Übergang zur Ekstase und den Schritt von der wirklichen Welt in eine metaphysische Traumwelt. Dabei erinnern sie an rauschhafte Erlebnisse.

Bei Kreuels werden verschiedene Arten der Zukunftsschau beschrieben. Einerseits greift er die „eschatologische Untergangsschau“24 auf. Sie nimmt Bezug zu dem Vergänglichkeitsgedanken, der religiösen Apokalypse und dem scheinbaren Weltende, das von vielen Expressionisten vorausgesehen wurde. Auf der anderen Seite finden sich auch Visionen von Ferne und Abenteuer, die durch die Ablehnung der damaligen Gesellschaft entstanden sind. Aber auch eher politisch verhaftete Visionen sind möglich. Diese beziehen sich beispielsweise auf das Voraussehen des Krieges und der damit einhergehenden Zerstörung.25 In vielen Gedichten haben Visionen außerdem einen besonderen Zugang und Bezug zur Natur. Bei Kreuels werden die dabei verwendeten Mittel als „schönheitstrunkene Naturbilder“26 bezeichnet. Eine andere Version der Gesichte sind die liebesbedingten Todesvisionen. Sie erinnern an die Liebeslyrik und die Vergänglichkeit der Barockzeit und bringen vergängliche Liebe beziehungsweise das Ende einer Liebe mit sich. Dabei zeichnen sie sich dadurch aus, dass das Ende der Liebe durch den Tod herbeigeführt wird. Dies wird im Gedicht mit verschiedenen Todesmetaphoriken dargestellt. In der Literaturgeschichte herrscht eine enge Verbindung zwischen Liebe und Tod, wobei das lyrische Ich in der Vision meist den Tod des Partners voraussieht. Auch eine gemeinsame Todesvision ist möglich, wobei im Expressionismus die Schauerlebnisse unverbindlich sind. Ob sie eintreffen, wird in der Regel nicht dargestellt.27

3. Stadler und der Expressionismus - Abriss

Folgend soll ein kurzer Abriss von Stadlers lyrischen Tendenzen und seinem Bezug zum Expressionismus erschaffen werden. Dieser soll dazu dienen, sich ein grobes Bild von dem Menschen zu erschaffen, dessen Werke darauf folgend genauer betrachtet werden sollen. Ernst Stadler wuchs in einem Elternhaus auf, in dem er verschiedenste religiöse Einflüsse erlebte. Sein Vater war katholisch, seine Mutter evangelisch.28 Dies macht zu einem guten Teil auch die teilweise religiös konnotierten lyrischen Werke verständlicher und zeigt auf der anderen Seite seinen Hang, über das Normalbürgerliche und Konventionelle hinauszublicken. Ihm wird ein „jugendlicher Hang zum außerstädtischen, antibürgerlichen, zum freien, natürlichen, romantisch verträumten Leben“29 nachgesagt.

Als Literarhistoriker kannte Ernst Stadler die dichterische Tradition und forderte die Absage an die Ruhe und die scheinbare Sicherheit. In seinem Werk sind Bewegung, Ruhelosigkeit und das Aufbruchsmotiv fest verankert und zeigen seine Ablehnung der damaligen Gesellschaft. Aspekte seiner Lyrik sind einerseits ebendieser Pathos der Aufbruchsstimmung,30 aber auch der religiös geprägte Aufbruch zu Gott und das „rauschafte[-] Erlebnis der Natur und des Kosmos“31.

Stadler forderte andere Künstler dazu auf, sich nicht auf das Gestern zu konzentrieren.32 Dies wird auch in der Metaphorik seines Gedichtebandes Der Aufbruch deutlich. Stadlers frühe Gedichte waren reim- und strophenlos. Damit brach er mit den vorherrschenden Formalia. Die ungeregelten Metren galten als unorthodox und anders.33 Zudem machte „[d]ie Richtung seiner wissenschaftlichen Studien [«] den jungen Dichter für den Einfluß verschiedener Nationalliteraturen und Epochen besonders aufgeschlossen“34. Dies spiegelt sich auch in einigen seiner Gedichte wieder.

Die für den Expressionismus typische Dynamisierung und Personifizierung ist ebenso Teil seiner Werke wie auch die zeitweise Bezugnahme auf die mythische Welt und ihre Deutung. Insbesondere in den Gedichten ab 1911 zeigen sich die typischen Langzeilen Stadlers und ein drängenderer Rhythmus.35 Von Schneider werden sie als programmlos und scheinbar ohne sichtbare Tendenzen beschrieben. Das Element der Ironie soll Stadler verhasst gewesen sein, weshalb er es in seiner Lyrik nicht verbaute. Die Gedichte, die in seinem Band Der Aufbruch zusammengefasst wurden, waren zum Großteil zuvor in Zeitungen und Zeitschriften abgedruckt worden. Das Aufbruchsmotiv sollte - wie es in seiner Generation im Expressionismus häufig der Fall war - den Anfang einer neuen Zeit anzeigen.36

Viele expressionistische Gedichte werden durch ein ganzes Programm an Elementen vereint. Dazu gehört, dass in vielen Texten Ausgestoßene und Außenseiter wie Bettler oder Huren eine Rolle spielen. Sie stellten Indikatoren für die Probleme der Zeit dar. Zudem weisen viele Gedichte dieser Zeit eine „Ästhetik des Hässlichen“37 auf. Sprachliche Normen werden bewusst gesprengt und übergangen, Werte verdreht. Zusätzlich häufen sich rhetorische Mittel wie Hyperbeln, Ausrufe, Imperative und Anaphern. Antithesen sorgen für eine sprachliche Zuspitzung und sorgen dafür, dass die Gedichte zum Nachdenken anregen. Durch sprachliche Bilder werden die Sinne angesprochen. Hierbei finden sich ganz eigene Formen von Bildlichkeit, Gegenstände erlangen Leben und werden personifiziert.38 Dies ist nicht nur, wie bereits erläutert wurde, bei Verwendung des Visionsmotivs der Fall, sondern zieht sich durch eine ganze Reihe expressionistischer Gedichte. Diese Punkte können demnach als vereinigende Aspekte bezeichnet werden. Sie kennzeichnen die Gedichte als expressionistisch und geben ihnen einen Platz in der Literaturgeschichte.

Viele dieser Aspekte finden sich auch in Stadlers Werken wieder.

Im folgenden Punkt sollen chronologisch drei Gedichte des Künstlers betrachtet werden. Dabei geht es besonders darum, sie auf das Motiv der Vision zu untersuchen und herauszuarbeiten, wie das Motiv eingebettet wurde und welche der bisher genannten, für den Expressionismus atypischen Aspekte sich in den Werken wiederfinden.

[...]


1 Albert Kreuels: Prophetie und Vision in der Lyrik des deutschen Expressionismus. Freiburg/Schweiz 1955, S. 32.

2 Vgl. Kreuels: Prophetie, S. 9.

3 Vgl. Ralf Georg Bogner: Einführung in die Literatur des Expressionismus. Darmstadt 2005, S. 25.

4 Vgl. Kreuels: Prophetie, S. 39, 62. Auch bei Bogner: Einführung, S. 17, 22.

5 Vgl. Otto Best (Hg.): Theorie des Expressionismus. Stuttgart 2004, S. 6-8.

6 Vgl. Bogner: Einführung, S. 24.

7 Vgl. Ernst Stadler: Der Aufbruch und andere Gedichte. Hrsg. von Heinz Rölleke. Stuttgart 1996, S. 76. Auch bei Kreuels: Prophetie, S. 5.

8 Vgl. Bogner: Einführung, S. 24.

9 Vgl. Ashley Bassie: Expressionismus. Übers. von Karin Akler. London 2008, S. 87f.

10 Vgl. Kreuels: Prophetie, S. 13-18.

11 Vgl. Kreuels: Prophetie, S. 12.

12 Vgl. Stadler: Aufbruch, S. 76f.

13 Vgl. Helmut Gier: Die Entstehung des deutschen Expressionismus und die antisymbolistische Reaktion in Frankreich. Die literarische Entwicklung Ernst Stadlers. München 1977, S. 62. Auch bei Nina Schneider (Hg.): Ernst Stadler und seine Freundeskreise. Geistiges Europäertum zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Hamburg 1993, S. 207f.

14 Kreuels: Prophetie, S. 8.

15 Vgl. Kreuels: Prophetie, S. 5.

16 Kreuels: Prophetie, S. 11.

17 Ebd.

18 Kreuels: Prophetie, S. 42.

19 Vgl. Kreuels: Prophetie, S. 43.

20 Vgl. Frank Krause: Literarischer Expressionismus. Göttingen 2015, S. 151.

21 Vgl. Kreuels: Prophetie, S. 63. Auch bei Krause: Expressionismus, S. 152.

22 Vgl. Kreuels: Prophetie, S. 63.

23 Vgl. Kreuels: Prophetie, S. 67.

24 Kreuels: Prophetie, S. 25.

25 Vgl. Kreuels: Prophetie, S. 21, 31.

26 Kreuels: Prophetie, S. 32. Vgl. auch Krause: Expressionismus, S. 153.

27 Vgl. Janine Kuchler: "Dein Herz verlangend, allen Körper küßte". Konzeptionen expressionistischer Liebeslyrik. Berlin 2014, S. 178f.

28 Vgl. Stadler: Aufbruch, S. 78.

29 Ebd.

30 Vgl. Gier: Entstehung, S. 269f und Stadler: Aufbruch, S. 77.

31 Kreuels: Prophetie, S. 37.

32 Vgl. Gier: Entstehung, S. 37.

33 Vgl. Gier: Entstehung, S. 51f. Auch bei Stadler: Aufbruch, S. 79.

34 Stadler: Aufbruch, S. 80.

35 Vgl. Stadler: Aufbruch, S. 82. Auch bei Schneider: Ernst, S. 204.

36 Vgl. Schneider: Ernst, S. 204-208.

37 Bogner: Einführung, S. 26.

38 Vgl. Bogner: Einführung, S. 25-27.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das Visionsmotiv in der Lyrik des deutschen Expressionismus am Beispiel ausgewählter Gedichte von Ernst Stadler
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V380866
ISBN (eBook)
9783668574182
ISBN (Buch)
9783668574199
Dateigröße
643 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
visionsmotiv, lyrik, expressionismus, beispiel, gedichte, ernst, stadler
Arbeit zitieren
Senta Herrmann (Autor), 2015, Das Visionsmotiv in der Lyrik des deutschen Expressionismus am Beispiel ausgewählter Gedichte von Ernst Stadler, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380866

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