Brandbekämpfung in spätmittelalterlichen Städten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

18 Seiten, Note: 1,7

S. J. (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Brandursachen und allgemeine Voraussetzungen

3 Brandschutzmaßnahmen

4 Brandbekämpfung

5 Das Großfeuer in Frankenberg

6 Fazit

7 Quellen- und Literaturverzeichnis
7.1 Quellenverzeichnis
7.2 Literaturverzeichnis
7.3 Internetquellen

1. Einleitung

Das Feuer übt seit Menschheitsgedenken Faszination auf uns aus. Dennoch birgt diese interessante Naturgewalt auch Gefahren: Sie kann als wütende Feuerwalze auftreten, die alles um sich herum zerstört. Die Angst vor dieser Großkatastrophe war für die Bürger von spätmittelalterlichen Städten alltäglich und allgegenwärtig.1 Großbrände waren zwar eine Seltenheit2, dennoch war ein derartiger Vorfall entsetzlich, sodass die Menschen sie stets fürchteten. Aus diesem Grund war und ist die organisierte Brandbekämpfung unabdingbar innerhalb des städtischen Lebens.

In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die mittelalterliche Brandbekämpfung behandelt. Sie stellt insbesondere den chronologischen Ablauf der Löscharbeiten dar. Dabei soll die Art der Bekämpfung, die Handlungsweise der Stadtbewohner, die getroffenen Maßnahmen gegen die Brandursachen und die späteren Folgen eines Stadtbrandes dargestellt werden. Die Gliederung dieser Hausarbeit wurde dabei so gestaltet, dass sie den chronologischen Ablauf eines solchen Brandes nachempfindet. Somit werden zunächst die Rahmenbedingungen, die die häufigsten Feuerursachen schildern, aufgezeigt. Diese Ursachen wurden zwar wie andere Naturkatastrophen (Erbeben oder Fluten) auch zum Teil dem Zorn Gottes zugeschrieben, dennoch wurden Brände vergleichsweise nicht so häufig auf diese Art gedeutet. Bereits im Spätmittelalter wurden eher die rationalen Ursachen erkannt.3

Des Weiteren folgen dann der Vorgang der Löscharbeiten und die von der Obrigkeit getroffenen Präventivmaßnahmen jener Zeit, die für weniger Brandgefahr sorgen, oder im besten Fall sogar gänzlich Feuer vermeiden, sollten. Darauf folgt das Hauptaugenmerk der Arbeit, die Folgen eines Stadtbrandes für die Bewohner. Diese Hausarbeit befasst sich somit mit der Fragestellung, inwiefern die Löscharbeiten eines Stadtbrandes und die Eindämmung der Brandgefahr im Spätmittelalter bereits organisiert waren und möchte herausfinden, wie das Leben der Stadtbewohner nach einem Großbrand gestaltet war.

Quellen von Zeitzeugen über Großbrände gibt es zu genüge, da viele Chronisten und Schriftsteller mit Stadtbränden konfrontiert wurden. Doch Werke, die von den Folgen eines Stadtbrandes für die Bevölkerung berichten, sind rar. Ein prädestiniertes Beispiel dafür bietet der Chronist Wigand Gerstenberg von Frankenberg, der über das Großfeuer in seiner Heimatstadt berichtet. Darüber hinaus war er ein Augenzeuge dieser Katastrophe. Aus diesen Gründen stellt Wigands Bericht über das Großfeuer in Frakenberg eine Grundlage dieser Ausarbeitung dar. Das Interesse der Forschung für Katastrophen nahm seit den 1950er Jahren deutlich zu. Die Steigerung lässt sich vermutlich an der damals aktuellen und dramatischen Zunahme von Naturkatastrophen festmachen.4 Dennoch existiert explizit über die Stadtbrände des Mittel- und Spätmittelalters kaum geschichtswissenschaftliche Literatur. Dieser Umstand scheint sich allmählich durch neue Forschungsliteratur, wie das Werk Cornels „Der gezähmte Prometheus“, zu ändern, welche neben der oben angeführten Quelle ebenfalls als Grundlage dieser Hausarbeit dienen.

2. Brandursachen und allgemeine Voraussetzungen

Allgemein gilt es festzuhalten, dass Großbrände, die ganze Stadtteile oder gar ganze Städte in Schutt und Asche verwandelten, nicht an der Tagesordnung im mittelalterlichen Leben eines Stadtbewohners standen. Viel häufiger traten vom 14. bis zum 16. Jahrhundert kleine und vereinzelte Hausbrände oder Scheunenbrände auf. Solche Vorfälle wurden jedoch nicht von Chronisten dokumentiert, sondern lediglich die Großbrände. Aus diesem Grund könnte der Anschein erwachsen, dass diese Zeit von Großbränden im besonderen Maße geprägt war.5 Daher gilt es zunächst die durchschnittliche Großbrandgefahr zu definieren. Am Beispiel Basels lässt sich ersehen, dass es statistisch in einem Zeitraum von 104 Jahren (1445-1549) zu 63 Bränden kam. Somit ist in der Stadt alle 20 Monate ein Feuer ausgebrochen.6 Des Weiteren erlitten Klein- und Großstädte in der Schweiz vom 13. bis zum 18. Jahrhundert im Durchschnitt vier Großbrände. In Schweden waren es innerhalb derselben Zeitspanne durchschnittlich zwei. Aus diesen Beispielen wird also ersichtlich, dass die Großbrandgefahr in mittelalterlichen Städten keine über die Maßen große Bedrohung für die Menschen darstellte, sondern das zwischen den Bränden in der Regel Generationen lagen.7

Als häufigste Brandursache des Mittel- oder auch Spätmittelalters sind zunächst die Kochstellen der Stadthäuser zu nennen.8 Sie waren unabdingbar für jeden Haushalt, da sie zum Kochen aber auch zum Heizen der Wohnräume verwendet wurden. Die offenen Feuerstellen dienten neben Öllampen und Wachskerzen aber auch als Lichtquelle. Solche Lampen und Kerzen konnten leicht umstürzen und schnell einen Brand verursachen. Darüber hinaus stellten ebenfalls mangelnd in Stand gehaltene Kamine und Schornsteine eine Gefahr dar. Aus diesen Gründen sind die meisten Brände auch in den kälteren und dunkleren Monaten des Jahres zu verzeichnen und nicht wie man irrtümlich annehmen könnte in der warmen und trockenen Jahreszeit: In den Monaten von Oktober bis März wurden 67 % aller Brände in der Stadt Basel bekämpft.9

Außerdem ergaben sich Feuersbrünste meist nachts, was auf die Notwendigkeit der Beleuchtung der Wohnräume zurückzuführen ist.10 Des Weiteren ist auffällig, dass Stadtbezirke in denen handwerkliche Betriebe ansässig waren, die permanent mit Feuer arbeiteten, wenig Brände vorzuweisen haben.11 Die Vermutung liegt nahe, dass diese Tatsache dem geübten Umgang mit dem Feuer geschuldet ist. Denn es kam vor, dass Brände durch Unachtsamkeit oder achtlosem Umgang mit Feuer verursacht wurden. Solche Missgeschicke konnten für das Abbrennen ganzer Stadtteile oder gar Städte sorgen.12 Ein derartiger dokumentierter Unglücksfall hat sich zum Beispiel 1385 in der Stadt Rosheim zugetragen als ein Kind beim Transport von Glut diese fallen ließ.13

Natürliche Feuerquellen, wie zum Beispiel Blitze bei starken Unwettern, stellten ebenfalls eine Gefahrenquelle dar. Häufig wird von derartigen Unglücksfällen berichtet, wie auch im Jahr 1657 als ein Blitz den Turm der Essener Marktkirche in Brandt steckte.14 Auch bewusst hervorgerufene Brände durch Brandstifter seien an dieser Stelle erwähnt, denn „Brandstiftung gehörte zum täglichen Risiko“15 der Stadtbewohner. Die Hausbaumaterialien waren eine weitere, wenn nicht sogar die elementarste Ursache, die eine schnelle Brandverbreitung begünstigte. So wird die Bausubstanz für die rasante Ausdehnung des Basler Feuers von 1417 besonders verantwortlich gemacht.16 Aus Kostengründen wurden - wie in anderen mittelalterlichen Städten auch - in Basel vorwiegend folgende Materialien zum Bau von Häusern verwendet: Holz, Lehm, Stroh, Ried. Demzufolge sind diese Hausbaumaterialien von finanzschwachen Bürgern häufig gebraucht worden. Außerdem konnte man auf Holz (aufgrund der umliegenden Wälder) schnell zugreifen. Lediglich Städte, die in Gegenden mit Zugriff auf Naturstein lagen, besaßen Häuser mit dieser Bausubstanz. So war zum Beispiel Goslar mit nahegelegten Schieferbrüchen bestückt.17 Allein die Oberschicht konnte auf den teuren aber auch sicheren Baustoff Stein zurückgreifen. Jedoch ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass zumeist nur die vordere Fassade aus dem teuren Baustoff gefertigt wurde, während der nicht sichtbare Teil des Gebäudes wie üblich aus Holz, Lehm oder Stroh bestand. Aus diesem Grund sind in den meisten Fällen nicht nur die Vorstädte oder Randgruppen der Stadt aus den kostengünstigen Baumaterialien errichtet worden, sondern auch das Stadtzentrum wies diese Bauweise auf. Fachwerkhäuser mit Flechtwerkausfachung, die aus Holz und Lehm bestanden, Schindeldächer, und einfache Holzbauten prägten das Stadtbild. Ein besonderes Risiko stellte Stroh als Bausubstanz dar. Stroh wurde besonders häufig für den Bau von Dächern verwendet. Durch einen Funkenflug konnten sich kleine Brände schnell ausbreiten und die ganze Stadt gefährden. Auch die Alternative der Holzschindeln boten keine bedeutend größere Sicherheit.

Diese Ursachen müssen aber nicht immer unvermeidlich zu einem Großbrand geführt haben. Erst durch das starke Wachstum der Einwohnerzahl von mittelalterlichen Städten wurde zwangsläufig die Bebauungsdichte erhöht, um platzsparend vorzugehen. Durch diese neue Dichte der Häuser konnte sich ein Kleinbrand rasant zu einem Großbrand ausbreiten.18

Zusammenfassend lassen sich also die leicht entzündbaren Baumaterialien, die in großen Mengen in mittelalterlichen Städten verbaut wurden, in Kombination mit den vielen offenen Feuerstellen als wesentliche Faktoren für die große Stadtbrandgefahr ausmachen.

3. Brandbekämpfung

Die Entwicklung von einer kleinen nachbarschaftlich organisierten Brandbekämpfung bis hin zu einer Organisation, die den Namen „Feuerwehr“ verdiente, war ein langer Prozess. Im Mittelalter wurde die Feuerbekämpfung zuerst nachbarschaftlich organisiert. Dieser bürgerliche Löschtrupp litt jedoch unter der mangelnden oder fehlenden Ausbildung.19 Im Hinblick darauf wurden durch verschiedene Regelungen des Rates die Bürger größerer Häuser verpflichtet Rettungsleitern bereit zu halten und jederzeit ein volles Wasserfass oder mit Wasser befüllte Eimer vor der Tür stehen zu haben.20 Sobald es in einer mittelalterlichen Stadt zu einem Brand kam, musste dieser unverzüglich bei der verantwortlichen Instanz gemeldet werden, denn schließlich ist auch heute noch die schnelle Kommunikation ein wesentlicher Bestandteil der Brandbekämpfung.21 Diese Meldepflicht war (in jedem Fall) dem Besitzer des brennenden Objektes auferlegt. Grundsätzlich oblag ihm auch die Verantwortung für das Feuer.22

Die verantwortliche Instanz der Stadt konnte sich jedoch von Ort zu Ort unterscheiden. In Straßburg waren es die sogenannten „Feuerherren“ oder auch „Stettmeister“. Sie standen unter dem Kommando des Lohnherren und des Rentmeisters und organisierten und führten die Brandbekämpfung in der Stadt. In Nürnberg hingegen wurde der Baumeister mit dieser Aufgabe betraut. Ihm fiel neben den oben genannten Aufgaben auch die Wartung und Überprüfung der Löschgerätschaften, wie zum Beispiel der Feuerhaken, Leitern und Eimern zu.23

Der nach der Meldung ertönende Brandalarm war ebenfalls nicht in jeder Stadt gleich. Es wurden zum Beispiel Glocken geläutet oder ins Grüselhorn gestoßen. Es kam auch vor, dass die Gefahr sogar durch simples Schreien signalisiert wurde. Sobald jedoch ein Feueralarm, welcher Art auch immer, ertönte und somit die Verantwortlichen bereits informiert wurden, begannen die eigentlichen Löschvorbereitungen auf der Stelle. Die Feuerherren sammelten die von der Stadt bezahlten Zimmermeister und Maurer sowie deren Gesellen und führten diese dann zu dem Ort des Geschehens. Ihre Ausrüstung bestand aus Äxten und Beilen. In anderen Beispielen wurden zudem noch Steinmetze, Küfer, Gärtner und Böttcher mit der Brandbekämpfung beauftragt.24 Letztere waren in den meisten Fällen mit der Zufuhr von Löschwasser in Form von langen Bütten oder Wasserwässern beauftragt.

Neben diesem festen „Feuerwehrpersonal“, das von den Stadt- und Zunftordnungen geregelte Besoldungen erhielt, war jedoch generell jeder Bürger dazu angehalten bei den Löscharbeiten mitzuhelfen. Dabei war es nicht von Belang, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelte, der oder die bei einem Brand zugegen waren. Es gab sogar Haftstrafen für diejenigen, die nur neugierig gafften anstatt zu helfen. Eine Entlohnung für die Löscharbeiten erhielten die Bürger im Nachhinein jedoch nicht. Lediglich bei Verletzungen wurden die Arztkosten aus der Stadtkasse bezahlt.25 Dennoch winkten den schnellsten Helfern in vielen Städten Geld als Belohnung, um den Anreiz zu Helfen anzukurbeln. Die Gelder wurden durch den Stadtkämmerer direkt nach den Löscharbeiten ausgezahlt.26 Die Höhe der Belohnung war beispielsweise in Basel durch die Feuerordnungen von 1422 und 1446 schriftlich festgehalten.27 Die Stadt Basel organisierte die Brandbekämpfung hingegen anders, denn hier gab es keine spezialisierte Feuerwehr. Diese zünftige Stadt sah die Verantwortung für die Löscharbeiten in der Gemeinde. Demzufolge stellte jede Zunft eine eigene Löschmannschaft, die nach dem Feueralarm zum Brand eilte.28

[...]


1 Vgl. Zwierlein, Cornel: Der gezähmte Prometheus. Feuer und Sicherheit zwischen Früher Neuzeit und Moderne. Umwelt und Gesellschaft Bd. 3, Göttingen 2011, S. 73. [Im Folgenden zitiert als „Cornel (2011)“].

2 Vgl. Fouquet, Gerhard: Bauen für die Stadt, Köln 1999, S. 414. [Im Folgenden zitiert als „Fouquet (1999)“].

3 Vgl. Bogucka, Maria: The destruction of Towns by Natural Disaster, as reported in Early Modern Newspapers. In: Stadtzerstörung und Wiederaufbau. Zerstörungen durch Erdbeben, Feuer und Wasser Bd. 1, Hrsg.: Martin Körner, Bern 1999, S. 314 - 317. [Im Folgenden zitiert als „Bogucka (1999)“].

4 Vgl. Cornel (2011), S. 16.

5 Vgl. Fouquet (1999), S. 414.

6 Vgl. Ebd., S. 418.

7 Vgl. Körner, Martin: Stadtzerstörung und Wiederaufbau. Schlussbericht Bd. 3, Bern 2000, S. 26. [Im Folgenden zitiert als „Körner (2000)“].

8 Vgl. Fouquet (1999), S. 419.

9 Vgl. Ebd.

10 Vgl. Körner (2000), S. 27.

11 Vgl. Fouquet (1999), S. 419.

12 Vgl. Pils, Susanne Claudine: „…damit nur an waßer khain menngl erscheine...“. Vom Umgang der Stadt Wien mit dem Feuer in der frühen Neuzeit. In: Stadtzerstörung und Wiederaufbau. Zerstörungen durch Erdbeben, Feuer und Wasser Bd. 1, Hrsg.: Martin Körner, Bern 1999, S. 175. [Im Folgenden zitiert als „Pils (1999)“].

13 Vgl. Fouquet (1999), S. 415.

14 Vgl. Reichart, Andrea: Alltagsleben im späten Mittelalter. Der Übergang zur frühen Neuzeit am Beispiel der Stadt Essen (1400-1700). Essener kulturhistorische Studien Bd. 1, Essen 1996, S. 139. [Im Folgenden zitiert als „Reichart (1996)“].

15 Reichart, (1996), S. 138.

16 Vgl. Fouquet (1999), S. 420.

17 Vgl. Ebd., S. 420 - 421.

18 Vgl. Cornel (2011), S. 74 - 75.

19 Vgl. Pils (1999), S. 175.

20 Vgl. Fouquet (1999), S. 411.

21 Vgl. Ebd., S. 401.

22 Erst nach dem Beweisen seiner Unschuld wurde der Besitzer von seiner Schuld freigesprochen. Im Falle der erwiesenen Schuld wurde über den Besitzer dann ein Bußgeld verhängt. Wenn dieser jedoch über keine finanziellen Mittel zur Begleichung der Schuld verfügte, konnte er stattdessen eine Gefängnisstrafe antreten. (Vgl. Fouquet (1999), S. 401- 402).

23 Vgl. Fouquet (1999), S. 401.

24 Vgl. Ebd., S. 402 - 401.

25 Vgl. Ebd., S. 407.

26 Vgl. Ebd., S. 407 - 408.

27 Vgl. Ebd.

28 Vgl. Ebd., S. 406.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Brandbekämpfung in spätmittelalterlichen Städten
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V380937
ISBN (eBook)
9783668579064
ISBN (Buch)
9783668579071
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Brandbekämpfung, Feuer, Feuerwehr, Mittelalter, Spätmittlelalter, Städten, Löschen
Arbeit zitieren
S. J. (Autor), 2017, Brandbekämpfung in spätmittelalterlichen Städten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/380937

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